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Staatsoper Hamburg Podcasts

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Kategorien
Land
Germany
Dieser Podcast hat
98 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2016/03/17
Neueste Episode
2026/07/01
Durchschnittsdauer
4 min.
Veröffentlichungsintervall
16 Tage

Beschreibung

Die Staatsoper auf dem Smartphone: In unseren Folgen hört ihr Gespräche, Werkeinführungen und musikalische Hintergrundinformationen aus der Welt der Oper - für zuhause und unterwegs.

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LA TRAVIATA: Vortrag von Dr. Ulrike Hartung „Tatort Oper: Todesursache Frausein“ – 21. Februar 2026
2026/07/01
Warum sterben so häufig Frauen in Opern – geopfert für Geliebte, Brüder oder Volk? In ihrem Vortrag zeigte die Musiktheaterwissenschaftlerin Dr. Ulrike Hartung am Beispiel von Giuseppe Verdis La traviata, wie Opern patriarchale Opferlogiken perpetuieren und als Spiegel struktureller Unterdrückung verstanden werden können.
A von Zemlinsky, aus Florentinische Tragödie, Hörprobe No 2
2026/05/08
DREI MEISTERWERKE – ZWEI JAHRHUNDERTE – EINE NARRATION Die Zeiten ändern sich, der Ort nicht. Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben – 1840: die Gefühle der namenlosen Frau kreisen um die Bedürfnisse eines Mannes. Ein Jahrhundert später bringt der jetzige Hausherr, Herzog Blaubart, eine neue Frau mit nach Hause – zwei mysteriöse Fremde, die sich magisch anziehen. Und wieder ein Zeitsprung: ins bürgerlich liberale Ehekonstrukt der Florentinischen Tragödie, wo eine ménage à trois eskaliert. Begehren wir in allen Zeiten gleich? Musikalische Leitung: Karina Canellakis Inszenierung: Tobias Kratzer Mit Kate Lindsey/Annette Dasch/Marlis Petersen/Vera-Lotta Boecker, Éric Le Sage/Wolfram Rieger/Stephan Matthias Lademann/Joseph Middleton, Johan Reuter, Annika Schlicht, Johan Reuter, Ambur Braid, Thomas Blondelle PREMIERE: So 12. April, 18:00 · Einführung 17:15 15./17./22./25. April, 15./20./22. Mai Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
B Bartók, aus Herzog Blaubarts Burg, Hörprobe No 1
2026/05/08
DREI MEISTERWERKE – ZWEI JAHRHUNDERTE – EINE NARRATION Die Zeiten ändern sich, der Ort nicht. Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben – 1840: die Gefühle der namenlosen Frau kreisen um die Bedürfnisse eines Mannes. Ein Jahrhundert später bringt der jetzige Hausherr, Herzog Blaubart, eine neue Frau mit nach Hause – zwei mysteriöse Fremde, die sich magisch anziehen. Und wieder ein Zeitsprung: ins bürgerlich liberale Ehekonstrukt der Florentinischen Tragödie, wo eine ménage à trois eskaliert. Begehren wir in allen Zeiten gleich? Musikalische Leitung: Karina Canellakis Inszenierung: Tobias Kratzer Mit Kate Lindsey/Annette Dasch/Marlis Petersen/Vera-Lotta Boecker, Éric Le Sage/Wolfram Rieger/Stephan Matthias Lademann/Joseph Middleton, Johan Reuter, Annika Schlicht, Johan Reuter, Ambur Braid, Thomas Blondelle PREMIERE: So 12. April, 18:00 · Einführung 17:15 15./17./22./25. April, 15./20./22. Mai Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
R Schumann, Frauenliebe und -leben Op 42_ No 2 Er, der herrlichste von allen
2026/05/08
DREI MEISTERWERKE – ZWEI JAHRHUNDERTE – EINE NARRATION Die Zeiten ändern sich, der Ort nicht. Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben – 1840: die Gefühle der namenlosen Frau kreisen um die Bedürfnisse eines Mannes. Ein Jahrhundert später bringt der jetzige Hausherr, Herzog Blaubart, eine neue Frau mit nach Hause – zwei mysteriöse Fremde, die sich magisch anziehen. Und wieder ein Zeitsprung: ins bürgerlich liberale Ehekonstrukt der Florentinischen Tragödie, wo eine ménage à trois eskaliert. Begehren wir in allen Zeiten gleich? Musikalische Leitung: Karina Canellakis Inszenierung: Tobias Kratzer Mit Kate Lindsey/Annette Dasch/Marlis Petersen/Vera-Lotta Boecker, Éric Le Sage/Wolfram Rieger/Stephan Matthias Lademann/Joseph Middleton, Johan Reuter, Annika Schlicht, Johan Reuter, Ambur Braid, Thomas Blondelle PREMIERE: So 12. April, 18:00 · Einführung 17:15 15./17./22./25. April, 15./20./22. Mai Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
A von Zemlinsky, aus Florentinische Tragödie, Hörprobe No 1
2026/05/08
DREI MEISTERWERKE – ZWEI JAHRHUNDERTE – EINE NARRATION Die Zeiten ändern sich, der Ort nicht. Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben – 1840: die Gefühle der namenlosen Frau kreisen um die Bedürfnisse eines Mannes. Ein Jahrhundert später bringt der jetzige Hausherr, Herzog Blaubart, eine neue Frau mit nach Hause – zwei mysteriöse Fremde, die sich magisch anziehen. Und wieder ein Zeitsprung: ins bürgerlich liberale Ehekonstrukt der Florentinischen Tragödie, wo eine ménage à trois eskaliert. Begehren wir in allen Zeiten gleich? Musikalische Leitung: Karina Canellakis Inszenierung: Tobias Kratzer Mit Kate Lindsey/Annette Dasch/Marlis Petersen/Vera-Lotta Boecker, Éric Le Sage/Wolfram Rieger/Stephan Matthias Lademann/Joseph Middleton, Johan Reuter, Annika Schlicht, Johan Reuter, Ambur Braid, Thomas Blondelle PREMIERE: So 12. April, 18:00 · Einführung 17:15 15./17./22./25. April, 15./20./22. Mai Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
B Bartók, aus Herzog Blaubarts Burg, Hörprobe No 3
2026/05/08
DREI MEISTERWERKE – ZWEI JAHRHUNDERTE – EINE NARRATION Die Zeiten ändern sich, der Ort nicht. Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben – 1840: die Gefühle der namenlosen Frau kreisen um die Bedürfnisse eines Mannes. Ein Jahrhundert später bringt der jetzige Hausherr, Herzog Blaubart, eine neue Frau mit nach Hause – zwei mysteriöse Fremde, die sich magisch anziehen. Und wieder ein Zeitsprung: ins bürgerlich liberale Ehekonstrukt der Florentinischen Tragödie, wo eine ménage à trois eskaliert. Begehren wir in allen Zeiten gleich? Musikalische Leitung: Karina Canellakis Inszenierung: Tobias Kratzer Mit Kate Lindsey/Annette Dasch/Marlis Petersen/Vera-Lotta Boecker, Éric Le Sage/Wolfram Rieger/Stephan Matthias Lademann/Joseph Middleton, Johan Reuter, Annika Schlicht, Johan Reuter, Ambur Braid, Thomas Blondelle PREMIERE: So 12. April, 18:00 · Einführung 17:15 15./17./22./25. April, 15./20./22. Mai Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
B Bartók, aus Herzog Blaubarts Burg, Hörprobe No 2
2026/05/08
DREI MEISTERWERKE – ZWEI JAHRHUNDERTE – EINE NARRATION Die Zeiten ändern sich, der Ort nicht. Schumanns Liederzyklus Frauenliebe und -leben – 1840: die Gefühle der namenlosen Frau kreisen um die Bedürfnisse eines Mannes. Ein Jahrhundert später bringt der jetzige Hausherr, Herzog Blaubart, eine neue Frau mit nach Hause – zwei mysteriöse Fremde, die sich magisch anziehen. Und wieder ein Zeitsprung: ins bürgerlich liberale Ehekonstrukt der Florentinischen Tragödie, wo eine ménage à trois eskaliert. Begehren wir in allen Zeiten gleich? Musikalische Leitung: Karina Canellakis Inszenierung: Tobias Kratzer Mit Kate Lindsey/Annette Dasch/Marlis Petersen/Vera-Lotta Boecker, Éric Le Sage/Wolfram Rieger/Stephan Matthias Lademann/Joseph Middleton, Johan Reuter, Annika Schlicht, Johan Reuter, Ambur Braid, Thomas Blondelle PREMIERE: So 12. April, 18:00 · Einführung 17:15 15./17./22./25. April, 15./20./22. Mai Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
Gorislava 187_3_4 (Natalia Tanasii)
2025/11/24
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
Ruslan 159_3_1 (Ilia Kazakov)
2025/11/24
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
Ljudmilla 50_3_1 (Barno Ismatullaeva)
2025/11/24
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
Ouvertüre (Philharmonisches Staatsorchester Hamburg)
2025/11/24
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
Farlaf 144_1_1 (Alexei Botnarciuc)
2025/11/24
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
Ruslan 156_1_1 (Ilia Kazakov)
2025/11/24
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
Ljudmilla 57_2_1 (Barno Ismatullaeva)
2025/11/24
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de
Ratmir 202_1_3 (Artem Krutko)
2025/11/24
WIE KANN DIE HOFFNUNG EINER JUNGEN GENERATION GEGEN DIE GEWALT EINER KRIEGERISCHEN OBRIGKEIT BESTEHEN? Michail Glinkas Oper von 1842 liegt ein Märchen Puschkins zugrunde. Und wie jedes Märchen reicht sie weit über sich selbst, ihre Zeit, ihren Raum, ja ihre Sprache hinaus. Wie lässt es sich leben und lieben in einem restriktiven System, das die Behauptung von Sicherheit über das Grundbedürfnis von Freiheit und Gleichheit stellt? Diese brisante Fragestellung wirft Ruslan und Ljudmila heute auf. Die ungarischen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka nähern sich ihr zeitgemäß in der Emanzipationserzählung einer jungen Generation, die aus dem engen Korsett allgemein anerkannter Lebenswege ausbrechen will. So werden aus Glinkas Zwergen gesellschaftliche Zwänge, an Stelle der Abhängigkeit vom Heldentum einer patriarchalen Ordnung rückt der Wunsch nach autonomer Selbstbefreiung. Musikalische Leitung: Azim Karimov Inszenierung: Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka Mit Barno Ismatullaeva, Ilia Kazakov, Alexei Botnarciuc, Nicky Spence, Artem Krutko, Kristina Stanek / Angela Denoke, Natalia Tanasii, Alexander Roslavets / Tigran Martirossian PREMIERE: Sa 9. November, 18:00 · Einführung 17:15 Mi 12./22./27. November, 2./11./13./19. Dezember Mehr Infos unter: https://www.die-hamburgische-staatsoper.de

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