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Yogisch By Nature mit Christine Raab

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Dieser Podcast hat
180 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2017/02/14
Neueste Episode
2026/09/14
Durchschnittsdauer
32 min.
Veröffentlichungsintervall
114 Tage

Beschreibung

"Yogisch By Nature" - Dein Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Abonniere den Podcast und schreibe mir gerne eine Rezension auf Itunes oder Google. Deine Christine www.christine-raab.de

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181: Warum Veränderungen schwierig sind – erst Recht, wenn das Leben dazwischen kommt
2026/09/14
Wir alle wissen was uns gut tun würde und doch schaffen wir es oft nicht das umzusetzen. In der neuen Podcast Folge geht es genau darum: Warum Veränderungen schwierig sind – erst Recht, wenn das Leben dazwischen kommt. Shownotes: Anmeldung für das 0€ Onlineseminar/ Webinar „Wie du trotz Krebs ins Handeln kommst“ am 14.09.26 um 19 Uhr Warteliste „The Life Journey“ „Chapter One“ 14 Tage Yoga Onlinekurs Ich hoffe sehr du kannst aus meinem Podcast etwas für dich mitnehmen. Wenn ja freue ich mich sehr über eine 5-Sterne-Bewertung von dir auf Spotify, iTunes oder bei der Podcast App deiner Wahl. Wenn du darüber hinaus eine monetäre Anerkennung spenden möchest, kannst du das immer gerne über meine Kaffeekasse machen. Herzlichen Dank! Christine Transkript erstellt mit KI (folgt): Der Beitrag 181: Warum Veränderungen schwierig sind – erst Recht, wenn das Leben dazwischen kommt erschien zuerst auf Christine Raab.
180: Stress ist nicht nur schlecht für dich
2026/08/31
In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem
179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind
2026/08/16
In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen
178: Neustart – Wie Yoga dein ganzes Leben verändern kann
2026/08/03
Schon seit 2017 gibt es meinen Podcast. Zuerst noch unter einem anderen Namen und zuletzt nicht mehr wirklich regelmäßig, doch gerade jetzt in diesem Augenblick bin ich wieder sehr motiviert und habe richtig Lust hier einigermaßen regelmäßig Folgen zu erstellen. Deshalb nenne ich die Folge 178: Neustart für den Podcast. Und da ich den Podcast damals im Rahmen meiner ersten Yogaausbildung gestartet habe spreche ich heute über ein richtig yogisches Thema, nämlich „Wie Yoga dein ganzes Leben verändern kann“. In dieser Folge lasse ich dich an meinen Gedanken teilhaben und du bekommst, wie gewohnt, direkt auch ein paar Tipps, die du sofort umsetzen kannst. Unkompliziert und alltagstauglich. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Lass mich gerne wissen wie sie dir gefallen hat. Schreib mir einen Kommentar direkt unter dem Podcast z.B. bei Spotify, schenke mir eine 5-Sterne-Bewertung damit auch andere auf den Podcast aufmerksam werden, schreibe einen Kommentar unter dem Instapost oder melde dich einfach bei mir über mein Kontaktformular. Der Podcast ist in erster Linie FÜR DICH, also teile gerne deine Gedanken und auch Wunschthemen mit mir. Ich weiß es so sehr zu schätzen, dass du mich schon länger begleitest oder jetzt neu hier her gefunden hast. Chapter ONE – dein erster Schritt (mein neuer 14 Tage Yoga Onlinekurs) Moksha Club Membership Dies ist bereits Folge Nr. 178, höre doch auch gerne in meine vorherigen Folgen rein. Dort findest du übrigens auch einige Meditation zum direkt mitmachen, beispielsweise eine Meditation für den Morgen und eine für den Abend. Es gibt aber auch noch viele weitere Themen rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich freue mich von dir zu hören und sende dir die allerbesten Grüße, Christine Der Beitrag 178: Neustart – Wie Yoga dein ganzes Leben verändern kann erschien zuerst auf Christine Raab.
177 – Podcast Comeback mit Abhyasa
2026/02/13
Heute feiert mein Podcast tatsächlich 9jähriges Jubiläum. WOW! Da kann man sich doch schon mal selbst auf die Schulter klopfen. Allerdings hatte ich jetzt ja eine längere Pause und möchte mit dieser Folge versuchen wieder einigermaßen regelmäßig über Yoga zu sprechen und das dann im Podcast zu veröffentlichen. In welchem Abstand kann ich aber noch nicht sagen und möchte da auch vorab Druck und Erwartungen rausnehmen. Immerhin gibt es schon über 170 Folgen, da kannst du dich ja solange mal durchhören. Abhyasa – das kontinuierliche Üben In der Yogaphilosophie findet sich der Begriff „Abhyasa“, was so viel wie kontinuierliches Üben, Dranbleiben meint. Ich möchte das gerne etwas weiter ausdehnen und sage: Es ist immer wieder möglich die Entscheidung zu treffen wieder neu zu starten. Genau das mache ich also heute hier im Podcast. Letzte Woche habe ich die Entscheidung getroffen endlich wieder regelmäßig schwimmen zu gehen und so war ich gestern zum 2. Mal schwimmen. Schwimmen hilft mir seit vielen Jahren den Kopf frei zu bekommen und schenkt mir auch immer wieder Inspiration. Heute gab es die Inspiration wieder mit dem „Yogisch by Nature“ Podcast zu starten. Lies hier gerne noch weitere yogische Themen im Blog: Wie du mit Meditation starten kannst und alles was du dazu wissen musst Asana ABC Übersicht Alles ist Yoga – Podcast Folge So findest du das für dich passende Yoga Mein Krebspodcast seit letztem Jahr Denn: Seit März 2025 gibt es ja einen zweiten Podcast von mir. Gemeinsam mit Babett vom Krebscampus veröffentlichen wir regelmäßig alle zwei Wochen eine neue Folge im „Onko & OM – vom Labor zum Lotussitz“ Krebspodcast. Höre auch da gerne rein, wenn du magst. Wir haben tatsächlich auch schon über 25 Folgen veröffentlicht zum jetztigen Stand. Als Krebspatientin ist alles etwas anders Vielleicht bist du ja neu hier und weißt nocht nicht, dass ich an metastasiertem Brustkrebs erkrankt bin. Und als Krebspatientin ist alles etwas anders. Ich habe nicht die Kapazitäten wie ein gesunder Mensch und deshalb möchte ich mir nicht mehr so viel Druck machen – erst Recht nicht, wenn es um kostenlose Angebote geht. Danke für deine Unterstützung Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du meinen Podcast mit 5 Sternen bewertest und am besten auch einen Kommentar dazu schreibst. Das ist immer hilfreich damit auch anderen Menschen ihn finden und hören und im besten Fall etwas daraus für sich mitnehmen können. Das geht auf allen Podcast Apps, z.B.: Spotify Itunes Wenn du magst gib gerne etwas in meine KAFFEEKASSE. Das ist gerade bei den kostenlosen Angeboten wie den Podcastfolgen oder Blogbeiträgen, aber auch den Social Media Posts, eine liebe Wertschätzung. Vielen Dank für deine Zeit und bis zum nächtsten Mal, Christine Der Beitrag 177 – Podcast Comeback mit Abhyasa erschien zuerst auf Christine Raab.
176 Let´s talk about it!
2024/06/16
Es gibt so viele Themen über die wir mehr sprechen sollten. In der neuen Podcast Folge Nr. 176 „Let´s talk about it“ geht es genau darum. Warum Tabuthemen nicht tabu bleiben sollten und worüber ich deshalb ganz besonders viel spreche. Viel Spaß mit der neuen Podcast Folge.   Shownotes: Besser leben mit und nach Krebs Onlinekurs Instagram: www.instagram.com/christineraab_moksha YouTube: www.youtube.com/ChristineRaabDE Danke sagen für meinen Content Moksha Magazine (& Newsletter) 1/Monat abonnieren für 0 Euro Persönlicher Newsletter Meditation am Morgen im Podcast Meditation am Abend im Podcast Komm in meine Discord Community! Selbstständigkeit und Krebs Talk auf YouTube anschauen   Hallo und Herzlich Willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host, Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcast Folge.   Tabuthema Krebs Selbstständigkeit und Krebs Palliativ Patientin sein   Vielen Dank, dass du dir meinen Podcast angehört hast oder hier den Blogartikel durchgelesen hast. Ich empfehle tatsächlich die Folge anzuhören, weil ich natürlich nicht alles Wort für Wort hier aufschreiben kann oder möchte und das hier tatsächlich einfach nur die „Facts“ sind. Im Podcast kann ich die Gedanken etwas freier fließen lassen und dir noch mehr und tieferen Einblick geben. Schreib mir gerne deine Meinung und Gedanken dazu unter den Instagram Post. Ich freue mich sehr, wenn wir uns auch im real Life sehen und treffen. Du hast die Möglichkeit mit mir gemeinsam die Sonnenfeste im Jahreskreis hier im Studio zu feiern. Die nächsten Termine sind: 06. Sommersonnenwende 09. Herbst-Tag-und-Nacht-Gleiche Richtig entspannt ist es immer bei meiner Entspannungsreise im MOKSHA Studio an ausgewählten Terminen im Laufe des Jahres. Abonniere das Moksha Magazin für 0 Euro unter www.moksha-kahlgrund.de/moksha-magazine und dann bekommst du das einmal pro Monat als PDF Magazin zugeschickt. Dort findest du alle Infos und Termine immer frühzeitig und hast dadurch die Möglichkeit zuerst zu buchen. Außerdem gibt es im MOKSHA MAG immer die Asana des Monats erklärt, Yoga Philosophie, ein leckeres Rezept und vieles mehr.   Alles Liebe, Christine Der Beitrag 176 Let´s talk about it! erschien zuerst auf Christine Raab.
175 – Meditation für den Abend und zum Einschlafen
2024/05/29
Heute komme ich einem oft geäußerten Wunsch nach und teile meine Anleitung zur Endentspannung in Shavasana aus dem Yoga in einer „Meditation für den Abend und zum Einschlafen“ im Podcast mit euch. Danke, dass ich deine tolle Musik dafür nutzen darf, Martin Neuhold. Der Song heißt „Neubeginn“ und ist auf Martins Seite zu finden. Wenn du den Podcast zum Einschlafen hören möchtest empfehle ich einen Timer einzustellen, sodass der Podcast nach 10 Minuten abgeschaltet wird. Falls du diese Meditation einfach im Laufe des Tages hören möchstest, was selbstverständlich auch gut geht, dann kannst du sie einfach zu Ende hören. Wie im Yoga auch habe ich dann eine „Rückhol-Anleitung“ eingesprochen. Die Position Wenn du Yoga bisher gar nicht kennst wundere dich nicht über den Begriff „Shavasana“. Das ist eine bestimmte Yoga Haltung, eine Asana, die in der Regel für die Entspannung am Ende der Yogastunde eingenommen wird. Ich leite dich also an dich in Shavasana zu legen. Das kann am Anfang ungewohnt sein. Nimm dir gerne alles was du brauchst um gut und bequem zu liegen. Das kann eine Unterpolsterung unter den Oberschenkeln sein, damit dein Rücken etwas entspannter liegt. Oder auch ein kleines Kissen unter dem Kopf. Achte darauf, dass der Kopf nicht zu hoch liegt, sondern der Kopf möglichst in der Verlängerung der Wirbelsäule liegt. Wenn du gar nicht gut auf dem Rücken liegen kannst lege dich einfach auf die Seite. Lass dich dann nicht irritieren von den Ansagen, sondern gehe einfach gedanklich mit. Ich wünsche dir ganz viel Freude und Entspannung mit dieser Meditation zum Einschlafen. Danke sagen und Support Wenn dir die Folge gefällt oder du meinen Podcast oder meine sonstigen Inhalte (hier im Blog, auf YouTube oder Social Media) gut findest, dann freue ich mich sehr über eine 5-Sterne-Bewertung mit Rezension auf Google oder auch über die Podcast Apps (Spotify, Itunes, Android). Das hilft sehr, damit auch andere meine Sachen finden. Seit einiger Zeit habe ich eine „Kaffeekasse“ über Paypal.me eingerichtet und freue mich da über eine freiwillige Spende. Warum, weshalb, wieso habe ich HIER ein bisschen genauer erzählt. Mehr Entspannung gibt es regelmäßig mit mir im MOKSHA CLUB online. Ich freue mich, wenn du auch dabei bist. Probiere es doch einfach mal aus. Kennst du schon  meine „Meditation am Morgen„? Die ist der ideale Start in deinen Tag. Auch diese Meditation kannst du direkt hier auf der Webseite im Blogbeitrag hören oder über die bekannten Podcast Apps über dein Handy. Life is for Living! Christine Der Beitrag 175 – Meditation für den Abend und zum Einschlafen erschien zuerst auf Christine Raab.
174 – Ich muss gar nix – Podcast
2024/04/08
In der Podcast Folge 174 – Ich muss gar nix – teile ich mit dir sehr persönlich was in den letzten Wochen bei mir los war. Für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen monatlich eine neue Episode mit dir zu teilen, was direkt im März schon mal nicht geklappt hat. Aus Gründen. Diese teile ich mit dir hier und gebe dir einige Impulse und Gedankenanstöße für dich mit.   Shownotes: Moksha Club Krebs Campus Moksha Magazine Newsletter für 0 Euro Besser leben mit und nach Krebs – mein Onlinekurs Angebote im Studio vor Ort „Wort des Jahres“ Podcast Folge [vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-below"][vc_column_text el_class="space-below"]Wenn dir meine Beiträge gefallen würdest du mir einen riesen Gefallen tun, wenn du das auch mit anderen teilst. Du kannst ganz einfach meine Blogbeiträge teilen oder direkt meine Webseite. Du kannst mir aber auch sehr gerne eine 5 Sterne Bewertung auf Google geben oder meinen Podcast in Itunes direkt bewerten.   Spendiere mir doch einen Hafercappuccino über  Paypal.me. Damit hilfst du mir sehr weiterhin so viele Beiträge, Videos und Audios kostenlos für dich zur Verfügung zu stellen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="grid" text_align="center" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column]Unterstütze mich mit Paypal.Me[/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text el_class="space-below"]Wenn du mich regelmäßig supporten willst kannst du das über Steady schon ab 3 Euro im Monat. Dann bekommst du meine YouTube Videos immer schon etwas früher und, je nach Paket, auch eine Grußkarte oder ein Buch von mir.   Ich danke dir sehr![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="grid" text_align="center" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column]Supporte mich via Steady[vc_separator type="normal" border_style=""][/vc_column][/vc_row]   Podcast Zusammenfassung, schöner ist es aber die Folge anzuhören.   In den letzten Wochen war so viel los bei mir! Deshalb habe ich es leider nicht geschafft im März die geplante Folge zu produzieren. Und nachdem ich gemerkt habe wieviel Druck das in mir erzeugt habe ich beschlossen: Ich muss gar nix! Ich muss weder Podcasts, noch YouTube Videos oder Posts und Reels für Instagram veröffentlichen. Denn all das sind kostenlose Angebote von mir und ich alleine darf entscheiden was ich wann und wie machen möchte und kann. Klar, ich mache das alles FÜR DICH, denn ich weiß ja alles, was ich erzähle. Deshalb bin ich wahnsinnig dankbar, wenn entsprechende Wertschätzung dafür folgt. Das kann in Form von Likes und Kommentaren sein, indem du mich und meine (bezahlte) Arbeit empfiehlst oder tatsächlich auch monetär über Steady oder PayPalMe, wie hier oben drüber geschrieben. Aber ich muss auch auf meine Energie achten und durch meine metastasierte Krebserkrankung ist die einfach nicht mehr so wie sie mal war. Und meine Hauptenergie richte ich deshalb auf meine Kund*innen in den bezahlten Angeboten.   Yoga Ausbildung gestartet   Im März ist beispielsweise meine Yoga Ausbildung gestartet und das hat vorher nochmal sehr viel Zeit gekostet. Ich habe mein komplettes Skript überarbeitet und als Buch drucken lassen. Dieses Buch ist so gut und ich bin sehr stolz auf mich! Es sieht so toll aus!   Außerdem durfte ich im März einen Impulsvortrag halten bei der Veranstaltung „Goldbach babbelt“ und habe über „Besser leben mit und nach Krebs“ gesprochen. Auch das wollte vorbereitet werden. Fokus – Community – Netzwerk   Ich habe in der Podcast Folge über mein „Wort des Jahres“ schon ein bisschen von meiner Rauhnächte Zeit erzählt. Mein Wort des Jahre ist FOKUS. Passend dazu habe ich ein Bild oder eine Grafik im Kopf. Ein Kreis, der mit Strichen in 8 Tortenstücke unterteilt ist. Dieses Symbol passt so perfekt zu meinem Wort FOKUS und ich habe festgestellt, dass es auch sehr gut für Netzwerk stehen kann. Denn netzwerken und Community ist mir außerdem so unglaublich wichtig und ich stelle fest, dass all meine (kostenlose) Vorabeit der letzten 10 Jahre nun anfängt Früchte zu tragen. Das macht mich so froh und dankbar!   Jahreskreis   Außerdem steht dieses Symbol für die Jahreskreisfeste und vier davon biete ich 2024 auch im Studio als Angebot an. Das erste Jahreskreisfest, die Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche, war ebenfalls im März und es war so wunderschön! Diese Termine sind perfekt um immer wieder innezuhalten, reinzuspüren ob der Weg aktuell für mich noch der Richtige ist. Es ist ein Zusammenkommen, eine Gemeinschaft, die sich gegenseitig trägt und unterstützt und eben genau das ist es, was ich so liebe. Teil einer Gemeinschaft sein ist so ein enorm großer Wert für mich! Komm gerne auch noch dazu!   Und Apropos Gemeinschaft: Ich bin total happy, dass ich Babett vom Krebs Campus kennengelernt habe und wir verstehen uns so gut und sind sehr viel im Austausch. Im Mai lernen wir uns endlich auch im Real Life kennen, auf der YesCon. Sie hat den Krebs Campus gegründet, eine Plattform für Menschen mit Krebs und auch deren Angehörige. Unter dem Motto „Wissen ist Macht“ geht es darum die eigene Krankheit zu verstehen und sich damit auszukennen um die bestmögliche Therapie zu haben. Und natürlich auch um die Gemeinschaft und den Austausch. Dafür wurde der Krebs Campus nominiert und hat so die Möglichkeit einen Publikumspreis auf der YesCon zu gewinnen. Deshalb stimmt doch alle mal für den Krebs Campus ab, da würde ich mich sehr freuen! Hier abstimmen!     Der Beitrag 174 – Ich muss gar nix – Podcast erschien zuerst auf Christine Raab.
173 – das Wort des Jahres 2024
2024/02/12
Podcast Folge 173 – Dein Wort des Jahres   Shownotes: Yoga Ausbildung: moksha-kahlgrund.de Instagram: instagram.com/christineraab_moksha YouTube: youtube.com/ChristineRaabDE Unterstütze mich via Steady Moksha Magazine (& Newsletter) 1/Monat abonnieren für 0 Euro Jahreskreise Podcast Folge Workbook zu den Jahreskreisen Komm in meine Discord Community! „Routinen und Rituale für jeden Tag“ mein Buch auf Amazon kaufen     Heute möchte ich über mein Wort des Jahres sprechen. Das ist etwas, was ich noch gar nicht so lange mache. Zwei oder drei Jahre vielleicht. Aber im Rahmen meiner Rauhnächte ist das so zu mir gekommen und ich finde die Idee sehr schön und auch hilfreich. Ich suche ein Wort oder vielleicht auch einen Satz, der mich das ganze Jahr begleiten soll und mich immer wieder erinnert. Eine Art Gedankenstütze.     Für 2024 ist es das Wort Fokus   Ich habe immer so viele Ideen, aber die verwirklichen sich nicht von alleine. Und tatsächlich kann es mir passieren, dass ich mich dann sehr verzettele und mich selbst mit Arbeit vollpacke, weil ich alles auch gut erledigen will. Das Jahr ist gerade mal 6 Wochen alt und es ist schon wieder so viel passiert.   Da ich aber nicht mehr diese Menge an Energie habe wie vor meiner Metastasen Diagnose und ich auch gleichzeitig viel Energie für die ganzen medizinischen Termine brauche, muss/will ich das etwas ändern. In diesem Jahr will ich mich also mehr fokussieren. Auf meinen Krebs Onlinekurs, auf die Yoga Ausbildung, die am 16.03. starten soll (vorausgesetzt es gibt genug Anmeldungen). Und das war es in erster Linie. [vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-below"][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text]   Du möchtest Unterstützung und Begleitung während oder nach deiner Therapie? Dann ist mein "Besser leben mit und nach Krebs - mit Yoga" Onlinekurs genau das Richtige!   Ich begleite dich durch deine Krankheit und darüber hinaus. Nach meiner eigenen Brustkrebs Erkrankung habe ich eine Ausbildung zur Yogalehrerin gemacht und ich hätte mir genau so einen Kurs damals gewünscht. Du kannst dir im Kurs einzelne Module zusammenstellen so wie es für dich gerade passt.   Tagesformabhängig. So kannst du dich körperlich fit halten, aber auch an einem positiven Mindset arbeiten und was für die Seele tun.   Alle Informationen zum Kurs findest du hier: KLICK [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-above"][/vc_column][/vc_row]   Yoga Ausbildung   Wenn du Interesse hast schau auf www.moksha-kahlgrund.de/ausbildung, dort findets du alle Infos und kannst dich entweder direkt anmelden oder eine Nachricht schreiben und wir können gerne telefonieren. Den Link packe ich natürlich auch in die Shownotes Mein Yogakurs vor Ort ist aktuell ausgebucht, darüber freue ich mich sehr. Und ich biete auch immer mal das ein oder andere Special an, wie meine Entspannungsreise oder die kleine Jahreskreis Reihe. Aber das darf sozusagen nebenher mitlaufen und ist nicht das wo ich die Hauptenergie reinstecke.   Mehr Kultur & Wellness   Außerdem nehme ich mir seit Jahren immer wieder vor mehr kulturelle Dinge zu tun. Ins Museum gehen, mal ins Kino. Oder auch Wellness in Form von Thermenbesuchen. Und auch da möchte ich mehr Fokus drauf geben.   Jahreskreisfeste   Passenderweise kam mir in den Rauhnächten dieses Symbol in den Sinn. Ich dachte an die Jahreskreisfeste, weil mich die schon seit so vielen Jahren begleiten. Die kann man gut mit solchen Tortenstücken darstellen. Es gibt 8 dieser Feste und dann hat man den Kreis, mit einem Strich quer durch sind es zwei Teile, noch ein Strich quer durch sind es vier Teile und so wird es eben aufgeteilt bis 8 Stücke. Und als ich dieses Symbol in mein Rauhnächte Buch gemalt habe, fiel mir auf, dass auch hier der Fokus drinsteckt. In der Mitte. So passend!   Und wieder vergessen…   Leider passiert es mir immer wieder, dass ich mir etwas vornehme und das dann wieder vergesse und doch nicht mache. Vielleicht kennst du das auch? So geht es mir jetzt schon seit geraumer Zeit mit Ritualen. Vor einigen Jahren habe ich mir jeden Morgen rund 2 Std. Zeit genommen zum meditieren, Pranayama und Asana Praxis, habe etwas gelesen, den Körper eingeölt und eben so eine richtig „spirituelle“ Morgenroutine gehabt.   Zeiträuber Handy   Aber irgendwie ist mir das abhanden gekommen und ich vertüddel so viel Zeit unnötig am Handy. Auch hier möchte ich wieder mehr Fokus reinbringen. Fokus auf das, was mir gut tut und mir Freude macht. Also Fokus auf ME-Time, wie das ja neudeutsch immer heißt. Oft ist es bei mir so: Wenn ich es morgens nicht mache schaffe ich es gar nicht mehr wirklich im Tag. Deshalb Fokus auf den Morgen, auch wenn es nicht die 2 Stunden sind. Und Zeit für Rituale, täglich und für die Jahreskreisfeste. Manche davon können wir ja gemeinsam verbringen, die anderen möchte ich tatsächlich wieder intensiver für mich zelebrieren!   Mehr zu den Jahreskreisfesten   Übrigens hatte ich zu den Jahreskreisen auch schon mal eine Podcast Folge aufgenommen, die verlinke ich dir auch im Blogartikel bzw. in den Shownotes und du findest sie wenn du in meiner Podcast Show durchscrollst. Auch im Moksha Club, meiner Online Membership, haben wir ausführlich über alle Jahreskreisfeste gesprochen. Wenn du dich da anmeldest kannst du die Aufzeichnungen aller 8 Thementalks anschauen. Die Workbooks dazu gibt es auch separat als Bundle zu kaufen. Auch das kann ich gerne in den Shownotes verlinken.   Netzwerk   Dann hat sich witzigerweise noch ein weiteres Wort eingeschlichen im Laufe meiner Rauhnächte Zeit, nämlich Netzwerk. Damit meine ich nicht das klassische berufliche Netzwerk und auch nicht Network Marketing, sondern vor allem das Gefühl Teil einer Gruppe zu sein und sich gegenseitig zu supporten. Und witzigerweise habe ich in diesem Jahr schon zwei mega tolle Anfragen bekommen für Vorträge und Workshops und da dachte ich direkt „Netzwerk“. Es ist oft da und wir sehen es nicht.   Support in der  Gruppe   Und auch hier passt das gut zu den Jahreskreisfesten wie ich mir das vorstelle, nämlich als supportive Gruppe, als Gemeinschaft. Überhaupt sind die Themen Gemeinschaft, Gruppe, Gesellschaft bei mir immer präsent in unterschiedlicher Art und Weise. Kleiner privater Einblick: Meine Sonne und Chiron stehen bei mir zusammen im Horoskop im 11. Haus, das ja eben genau dafür steht…   Hast du ein Jahreswort?   Jetzt würde mich interessieren ob du auch ein Wort oder mehrere Worter oder sogar einen Satz für das Jahr für dich festlegst? Wenn ja lass mich gern wissen was das bei dir ist und kommentiere mir das gerne unter den Instagram Beitrag zu dieser Podcast Folge.   [vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-below"][vc_column_text el_class="space-below"]Wenn dir meine Beiträge gefallen würdest du mir einen riesen Gefallen tun, wenn du das auch mit anderen teilst. Du kannst ganz einfach meine Blogbeiträge teilen oder direkt meine Webseite. Du kannst mir aber auch sehr gerne eine 5 Sterne Bewertung auf Google geben oder meinen Podcast in Itunes direkt bewerten.   Spendiere mir doch einen Hafercappuccino über  Paypal.me. Damit hilfst du mir sehr weiterhin so viele Beiträge, Videos und Audios kostenlos für dich zur Verfügung zu stellen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="grid" text_align="center" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column]Unterstütze mich mit Paypal.Me[/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text el_class="space-below"]Wenn du mich regelmäßig supporten willst kannst du das über Steady schon ab 3 Euro im Monat. Dann bekommst du meine YouTube Videos immer schon etwas früher und, je nach Paket, auch eine Grußkarte oder ein Buch von mir.   Ich danke dir sehr![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="grid" text_align="center" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column]Supporte mich via Steady[vc_separator type="normal" border_style=""][/vc_column][/vc_row]   Vielen Dank, dass du dir meinen Podcast angehört hast oder hier den Blogartikel durchgelesen hast. Ich empfehle tatsächlich die Folge anzuhören, weil ich natürlich nicht alles Wort für Wort hier aufschreiben kann oder möchte und das hier tatsächlich einfach nur die „Facts“ sind. Im Podcast kann ich die Gedanken etwas freier fließen lassen und dir noch mehr und tieferen Einblick geben. Schreib mir gerne deine Meinung und Gedanken dazu unter den Instagram Post.   Möglichkeiten für dich   Ich freue mich sehr, wenn wir uns 2024 auch im real Life sehen und treffen. Du hast die Möglichkeit mit mir gemeinsam die Sonnenfeste im Jahreskreis hier im Studio zu feiern oder auch Teil der Yoga Ausbildung zu werden. Richtig entspannt ist es immer bei meiner Entspannungsreise im MOKSHA Studio an ausgewählten Terminen im Laufe des Jahres.   Immer als Erstes informiert   Abonniere das Moksha Magazin für 0
172: Meditation am Morgen
2024/01/08
In der Podcast Folge 172 schenke ich dir eine Meditation am Morgen. So kannst du richtig gut in deinen Tag starten. Du kannst sie dir gerne jeden Morgen anhören.   https://christine-raab.de/wp-content/uploads/sites/1/2024/01/172-Morgenmeditation-AUDITION_mixdown.mp3   Meditation am Morgen – Text   Willkommen beim Yogisch By Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Und und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host, Christine Raab, und ich freue mich sehr dass du da bist und wünsche dir viel Freude mit der heutigen Podcast Folge!   Guten Morgen, ich wünsche dir einen schönen guten Morgen und heiße dich herzlich willkommen zu dieser Morgen Meditation! Du kannst ruhig erst mal deine Sachen erledigen die du morgens machst und kannst dir gerne auch einfach schon einen Tee oder Kaffee machen bevor du dann hier diese Meditation weiter hörst. Wenn du soweit bist, dann stell dich erst mal hin, recke dich. Streck die Arme nach oben und lass den Körper locker nach links und nach rechts fallen. Dehne dich.Vielleicht gähnst du nochmal und nimm ein paar tiefe Atemzüge. Gerne auch am offenen Fenster. Atme diese frische Luft ein. Atme diesen neuen Tag ein.   Wertfrei wahrnehmen   Setz dich dann ganz bequem hin. Auf einen Stuhl oder auf einem Meditations Kissen. Was auch immer für dich jetzt gerade passt. Schließe deine Augen und spüre erst mal in dich hinein. Mache einen kleinen Check in in dir und in deinem Körper. Nimm wahr, wie es dir geht, wie du dich fühlst. Ganz ohne zu werten, einfach nur wahrnehmen. Übe dich immer wieder darin einfach nur wahrzunehmen. Versuche die Bewertung wegzulassen. Wie fühlst du dich heute morgen? Motiviert, optimistisch, unruhig oder ängstlich? Locker und weich oder spürst du Schmerzen? Ganz egal was es ist, versuche es wertfrei zu sehen und nicht zu bewerten. Lass es einfach sein.   Stabilen Sitz einnehmen   Vielleicht wackelt du noch mal so ein kleines bisschen hin und her. Spüre die Sitzbeinhöcker.  Nimm einen stabilen Sitz ein. Roll die Schultern nach oben, nach hinten, nach unten. 2-3 Mal. Richte dich innerlich auf. Stell dir vor, wie eine Schnur am Scheitelpunkt deines Kopfes nach oben zieht. Dein Steißbein zieht leicht nach unten. Roll dich Wirbel für Wirbel auf. Ziehe den Bauchnabel ein bisschen Richtung Wirbelsäule, öffne deinen Brustkorb. Senke dein Kinn leicht in Richtung Brust. Nimm´die Zahnreihen auseinander und lasse den Kiefer ganz locker. Die Augen sind sanft geschlossen. Streiche von innen noch mal deine Stirn glatt. Spüre für einen Moment in diesen aufrechten Sitz. Atme noch mal tief ein und aus und lasse dann den Atem ganz natürlich fließen.   Atem fließen lassen   Verbinde das außen und das innen über deine Atemzüge. Spüre wie neue und frische Energie in jede Zelle deines Körpers fließt. Richte dich innerlich aus auf deinen Tag. Setze gern eine Intention für den heutigen Tag. Das ist eine Absicht, fasse einen Entschluss. Sag dir diese Intention in Gedanken als kurzen, positiv formulierten Satz. Voller Vertrauen. Es muss gar nicht das riesig große Ziel sein. Dieser Tag heute muss nicht der beste Tag deines Lebens werden, ein ganz normaler Tag ist völlig ausreichend. Mache dich frei von diesem Druck. Überlege dir was heute schön wäre. Was möchtest du heute erleben, wer und wie möchtest du heute sein? Gibt es eine Sache, die du heute unbedingt erledigen möchtest? Etwas, das du heute fühlen willst etwas Besonderes das dich durch diesen Tag begleiten soll?   Tag in Gedanken durchgehen   Vielleicht magst du auch in Gedanken deinen Tag heute schon mal durchgehen einfach um dich darauf vorzubereiten, was heute alles passieren wird. Der heutige Tag ist einmalig und wird so nie mehr kommen. Mit welcher Absicht möchtest du diesen Tag heute erleben?   Dankbar und in Frieden sein   Zum Abschluss dieser Morgen Meditation gehe ich ein Gefühl der Dankbarkeit. Dankbar, dass du heute wach geworden bist. Dankbar, dass der heutige Tag vor dir liegt mit den verschiedenen Möglichkeiten. Dankbar, dass du am Leben bist. Dankbar für dein Sein. Dankbar, dass du dir diese Zeit für dich genommen hast. Atme einmal ganz tief ein und aus und vielleicht spürst du ein bisschen Frieden in dir. Nimm dieses Gefühl mit in deinen heutigen Tag.   Atme tief ein und aus, so 2-3 mal, bringe Bewegung in deinen Körper, Reck dich, streck dich. Komm ganz in diesem Moment an und öffne dann langsam die Augen und sei ganz im hier und jetzt.   Ich wünsche dir einen ganz wundervollen Tag mit vielen freudigen Momenten. Es ist so schön, dass es dich gibt und ich danke dir fürs Zuhören und dabei sein.   Christine     An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Martin Neuhold von Seelenklänge für die zauberhafte Musik, die ich hier für diese Meditation benutzen durfte. Schaut gerne bei Martin auf Instagram vorbei oder abonniert ihn auf Spotify oder YouTube. Und ich freue mich natürlich auch über ein Abo auf Instagram und über eine positive Podcast Bewertungen auf Spotify oder ITunes. Vielen Dank und alles Liebe!   Noch mehr Meditationen von mir: Krafttier Meditation Raum des Friedens Meditation Kraftort Meditation   [vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-below"][vc_column_text el_class="space-below"]Wenn dir meine Beiträge gefallen würdest du mir einen riesen Gefallen tun, wenn du das auch mit anderen teilst. Du kannst ganz einfach meine Blogbeiträge teilen oder direkt meine Webseite. Du kannst mir aber auch sehr gerne eine 5 Sterne Bewertung auf Google geben oder meinen Podcast in Itunes direkt bewerten.   Spendiere mir doch einen Hafercappuccino über  Paypal.me. Damit hilfst du mir sehr weiterhin so viele Beiträge, Videos und Audios kostenlos für dich zur Verfügung zu stellen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="grid" text_align="center" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column]Unterstütze mich mit Paypal.Me[/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text el_class="space-below"]Wenn du mich regelmäßig supporten willst kannst du das über Steady schon ab 3 Euro im Monat. Dann bekommst du meine YouTube Videos immer schon etwas früher und, je nach Paket, auch eine Grußkarte oder ein Buch von mir.   Ich danke dir sehr![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="grid" text_align="center" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column]Supporte mich via Steady[vc_separator type="normal" border_style=""][/vc_column][/vc_row] Der Beitrag 172: Meditation am Morgen erschien zuerst auf Christine Raab.
Podcast 171: Tabuthemen und Resilienz
2023/12/04
Die Podcast Folge 171: Tabuthemen und Resilienz ist etwas anders als sonst. Diese Podcast Folge ist etwas anders als sonst. Ich wurde nämlich dieses Mal interviewed und habe mit Nicole über Resilienz gesprochen. Eigentlich wollten wir das auf einem anderen Podcast veröffentlichen, aber aus verschiedenen Gründen haben wir uns dagegen entschieden. Aber wir möchten euch das Gespräch nicht vorenthalten und deshalb teile ich es nun hier bei mir. Vielen Dank, liebe Nicole, für unser tolles Gespräch, inkl. Tränen. Ich danke dir sehr dafür! Und ich danke dir ganz besonders für deine „Scarborough Fair“ Wünsche.   Inhalt der Podcast Folge 171: Tabuthemen und Resilienz   Nicole: Heute bin ich etwas weiter aus der Stadt rausgefahren und bin zu Besuch bei Christine Raab. Christine, ich habe dich gesehen auf Instagram und habe gedacht „Wow, was für eine Energie, was für eine Frau“ und habe Kontakt aufgenommen. Die heutige Folge widmet sich dem Thema „Resilienz“. Stell dich gerne selbst vor.   Christine: Ich bin jetzt 41 Jahre und wohne im schönen Kahlgrund, in Schimborn, mit Mann und Hund im Eigenheim seit 2020. Ich bekam 2014 mit 32 Jahren die Diagnose Brustkrebs und habe letztes Jahr, 2022, Metastasen in Lunge, Rippenfell und Knochen diagnostiziert bekommen. Sprich: jetzt palliativ Situation, unheilbar. Das war ein Schock weil jetzt natürlich alles anders geplant war. Ich bin Yogalehrerin, habe im Haus ein Yogastudio mit drin und wir wollten uns jetzt gerade den Kinderwunsch erfüllen nachdem die erste Erkrankung inkl. 5 Jahre Antihormontherapie jetzt rum war.   Nicole: Da ist die Planung, die man Leben hat, geändert. Und ihr habt ein wunderschönes Haus, du hast einen total sympathischen Mann, der dich ja auch super unterstützt, und ihr zwei als Team wirkt auch beneidenswert. Das ist ja nicht selbstverständlich. Du machst so viel Öffentlichkeitsarbeit und klärst auf mit so einer so wunderbaren getragenen Art, das ist so berührend. Obwohl du weißt, dass dein Leben ohne all diese schönen geplanten Dinge stattfinden wird und du weißt, dass du aussteigen wirst. Wie machst du das?   Christine: Das ist immer die große Frage und ich habe da kein Pauschalrezept. Ich kann nicht sagen „mach Schritt 1, dann 2, dann 3 und dann happy life“. Und es ist natürlich auch nicht immer so. In dem Moment als die Diagnose kam, habe ich wochenlang nur geheult. Das war wirklich schlimm, weil man sich alles anders vorgestellt hatte. Im Moment der Diagnose wusste ich gleich das der Kinderwunsch nicht mehr machbar ist. Das war am Anfang fast schlimmer als die Diagnose selbst, weil dadurch ja der ganze gesamte Lebensplan durcheinander kommt. Von daher habe ich kein direktes Pauschalrezept. Irgendwie geht´s einfach immer weiter. Es sind nicht alle Tage gut und ich habe zwischendurch viele Tage mit emotionaler Achterbahnfahrt, gerade auch wegen der Selbstständigkeit. Wäre ich angestellt wäre ich einfach krankgeschrieben, würde zu Hause bleiben und nichts machen.   Nicole: Ah, das kann eine gute Motivation sein sein Leben weiterhin so zu behalten?   Christine: Es hat immer gute und schlechte Seiten. Das Schlechte ist: Man MUSS arbeiten, dadurch hat man Druck und Stress. Aber das Gute ist: Dadurch beschäftige ich mich mit anderen Sachen. Ich habe letztes Jahr, im März 2022, das erste Mal eine eigene Yoga Ausbildung angeboten und die konnte ich ja nicht einfach absagen. Dadurch habe ich mich immer wieder auch mit dem Yoga Thema beschäftigt, weil ich ja das Skript schreiben musste und so. Und Yoga kam tatsächlich so intensiv bei der ersten Diagnose in mein Leben. Ich will nicht sagen, dass das mein Lebenssinn ist, aber ich habe darin etwas gefunden das mich trägt.   Nicole: Das habe ich auch gerade gedacht. Yoga kam dazu und begleitet dich maßgeblich.   Christine: Und da meine ich gar nicht das Rumturnen. Das ist ja das was ich immer sage, dass Yoga nicht nur das Turnen auf der Matte ist. Auch wenn das natürlich auch sinnvoll und hilfreich ist. Aber das ganze Drumherum, die Schriften lesen oder Mantras hören. Das klingt jetzt vielleicht für Leute komisch, die nichts mit Yoga zu tun haben oder das nur als „Rumturnen“ kennen .Aber gerade während der Zeit letztes Jahr war es so hilfreich für mich mich mit yogischen Themen zu beschäftigen für das Ausbildungsskript. Und auch das Unterrichten der Ausbildung und meines regulären Yogakurses. Ich hatte aber auch sehr viel Glück das alle Teilnehmerinnen sehr viel Verständnis hatten. Das liegt, glaube ich, daran, dass hier alles sehr familiär ist. Es ist ein Miteinander, ein Gemeinschaftsding. Dann ist es so, dass jeder in der Gruppe getragen wird und jetzt war halt ich mal dran. Ich glaube es ist sehr hilfreich sich mit anderen Dingen zu beschäftigen, jetzt mal allgemeiner gesprochen. Aber auch mit der Krankheit. Ich möchte schon wissen was es für ein Tumor ist und welche Therapien kommen für mich in Frage. Für mich sind diese Wissensdinge schon auch sehr wichtig. Gut, ich mache auch gerade noch eine Ausbildung zur Heilpraktikerin, aber ich finde es eben gut auch andere Themen zu haben als nur noch Krankheit. Ich will nicht den ganzen Tag nur noch über die Krankheit reden. [vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-below"][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text]   Du möchtest Unterstützung und Begleitung während oder nach deiner Therapie? Dann ist mein "Besser leben mit und nach Krebs - mit Yoga" Onlinekurs genau das Richtige!   Ich begleite dich durch deine Krankheit und darüber hinaus. Nach meiner eigenen Brustkrebs Erkrankung habe ich eine Ausbildung zur Yogalehrerin gemacht und ich hätte mir genau so einen Kurs damals gewünscht. Du kannst dir im Kurs einzelne Module zusammenstellen so wie es für dich gerade passt.   Tagesformabhängig. So kannst du dich körperlich fit halten, aber auch an einem positiven Mindset arbeiten und was für die Seele tun.   Alle Informationen zum Kurs findest du hier: KLICK [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-above"][/vc_column][/vc_row]   Nicole: Du hast also auch immer mal deine Sprialen, in denen du in dieser Klage- oder Angstspirale bist. Aber du schaffst es auch wieder da raus zu kommen weil du Themen abseits davon hast?   Christine: Ja, so könnte man es wahrscheinlich sagen. Wobei diese Tiefpunkte schon auch sehr schlimm sind. Dann steckt man so drin, weiß eigentlich, dass es bescheuert ist. Es fühlt sich dann so unendlich an obwohl ich weiß, dass es zwei Tage später wieder besser ist. Aber wenn ich mich so reinfallen lasse wird es nur schlimmer. Wenn ich mich ablenke, lese oder mich mit einem Thema geistig beschäftige und etwas lerne, dann hilft mir das.   Nicole: Oder auch körperlich durch Sport oder eben Yoga. Dann konzentrierst du dich ja darauf wie du stehst, wie lange kannst du das halten. Das tut bestimmt auch gut und stärkt dich für Phasen in denen du nicht so gut hochkommst.   Christine: Auf jeden Fall! Das ist für das gesamte System gut. Es ist ja oft auch das ganze Lymphsystem betroffen. Ich habe ja auch ein Lymphödem am Arm und das Bewegen und Entspannen sind zwei ganz wichtige Bausteine im Genesungsprozess.   Tipps für Resilienz   Nicole: Wir hatten es vorhin darüber, dass nicht jeder diese Resilienz hat. Es hat nicht jeder die Möglichkeit eine Yoga Ausbildung zu machen, ein eigenes Studio aufzubauen oder auch einen Yogakurs zu mache. Und auch das ist okay. Man muss nicht DER Überflieger sein.   Christine: Ja, es muss auch gar nicht Yoga sein. Man kann auch spazieren gehen oder schwimmen, wenn es um Sport geht. Oder stricken oder so.   Nicole: Oder man lernt ein Musikinstrument.   Christine: Ich glaube es geht oft darum etwas zu machen was schön ist und was den Kopf beschäftigt. Denn der ist ja oft der Querschläger.   Nicole: Wie bei Angststörungen auch.   Christine: Atmung kann helfen. Den Atem hat man immer dabei. Ich finde das ist immer ein ganz tolles Tool!   Nicole: Da kann man sich ja bei dir oder auch anderen gut Hilfe holen. Das ist bei einer chronischen Erkrankung sehr gut.   Christine: Oft betrifft sowas ja alle, auch ohne Krankheit. Aber mit Krankheit bekommt das alles eine andere Wichtigkeit. Man sagt ja gerne, dass Gesundheit so wichtig ist, aber richtig wertschätzen kann man das, leider, oft doch erst wenn man mal krank war. Jeder der schon mal eine zweiwöchige, hartnäckige Erkältung hatte weiß wie wichtig Gesundheit ist. Wenn man eine größere Krankheit hat wie Krebs dann ist das eben sehr präsent und sehr wichtig.   Ein gutes Umfeld hilft sehr   Nicole: Wieviel Anteil hat dein Mann an deinem gut fühlen und deiner Resilienz?   Christine: Der hat einen großen Anteil. Wir sind ein gutes Team und ich kann mich da glücklich schätzen. Es ist ja so, dass nicht jede Partnerschaft oder Ehe gut durch so eine Krankheit geht. Wir verbringen ja sehr viel Zeit miteinander. Timo hat sich gerade bei meiner Erstdiagnose komplett selbstständig gemacht als Fotograf. Dadurch war er ab dem ersten Therapietag den ganzen Tag zu Hause. Das ist für viele nicht immer einfach, das wurde ja mit Corona auch schön sichtbar. Wenn man den ganzen Tag aufeinander hängt ist es nicht immer nur leicht. Aber bei uns klappt das irgendwie gut. Wir arbeiten ja auch beide zu Hause und hängen nicht nur aufeinander. Aber wir schaffen es gut
Podcast Folge 170: Druck, Kompromisslosigkeit und Lebensfragen
2023/11/20
Fast ein Jahr lang gab es keine neue Podcast Folge und ich kann das selbst kaum glauben. Deshalb passt die Podcast Folge Nummer 170 mit dem schönen Titel „Druck, Kompromisslosigkeit und Lebensfragen“ wohl ideal um den Widereinstieg zu schaffen. Lies dir gerne dazu auch den Blogpost von Paulina Paulette zum Thema Mental Load durch: https://paulinapaulette.com/2023/11/16/2023-mental-load-und-krebs/     Hier kommt das Podcast Transkript. Bitte entschuldige manche Rechtschreibfehler oder seltsame Formulierungen. Geschrieben ist doch immer etwas anders als gesprochen…   Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Podcastfolge im Yoga by Nature Podcast! Es ist kaum zu glauben, dass es ein Jahr her ist, seit ich meine letzte Podcastfolge veröffentlicht habe. Ein Jahr voller Herausforderungen, Lernmomente und Veränderungen. Heute möchte ich mit euch teilen, was in diesem Jahr passiert ist, welche Erkenntnisse ich daraus gezogen habe und was meine Pläne für die Zukunft sind.   Es ist erstaunlich, wie die Zeit vergeht. Mein Podcast besteht bereits seit Februar 2017, und ich erinnere mich noch daran, wie ich am Anfang jede Woche eine neue Folge veröffentlichte. Strukturiert und ehrgeizig ging es voran. Doch mit der Zeit wurde es weniger, weil ich feststellte, dass es mit all meinen anderen Aktivitäten einfach zu viel wurde. Im Juni 2022 erhielt ich die überraschende Metastasen-Diagnose, die meine Perspektive auf vieles veränderte.   Meine letzte Podcastfolge war der Jahresrückblick Ende 2020, in dem ich ausführlich über meine Situation gesprochen habe. In der Zwischenzeit habe ich mich vor allem auf Instagram aktiv gezeigt und einige Einblicke in meine Gedanken und Aktivitäten geteilt. Aber die Arbeit auf Instagram erfordert viel Zeit und Aufwand, und ich habe gemerkt, dass ich diesen Druck verringern möchte.   Meine Learnings aus der Podcast Pause   Ein großes Learning für mich war, dass ich in Zukunft nur noch reine Audio-Podcasts erstellen werde, die nicht mehr auf YouTube hochgeladen werden. Damit möchte ich mir den zusätzlichen Aufwand für die Videoproduktion sparen. Stattdessen plane ich, monatlich einen Podcast und ein YouTube-Video zu veröffentlichen. Der Podcast wird eher ein „Laber“-Podcast sein, weniger strukturiert, mehr ein freier Gedankenaustausch.   Nach meiner Reha im Oktober bin ich wieder motivierter für Podcasts und YouTube. Mein Ziel ist es jedoch, nicht wieder so viel zu machen wie zuvor. Mein wöchentlicher Yogakurs bleibt bestehen, und ich plane, monatlich Inhalte online zu stellen. Der Fokus liegt auf Qualität, nicht Quantität. Instagram möchte ich entspannter angehen, weniger Postings, weniger Stress.   Die Entscheidung, weniger für Instagram zu produzieren, hängt auch mit den Veränderungen durch Meta zusammen. Die Einführung eines Abos, um werbefrei zu bleiben, könnte die Reichweite weiter einschränken. Deshalb möchte ich meine Energie in Projekte investieren, die nachhaltiger sind. Mein Hauptaugenmerk liegt auf Podcasts und YouTube, kombiniert mit Blogbeiträgen auf meiner Webseite.   Ich plane, mehr Zeit und Energie in meine bestehende Community zu investieren, sei es in meinen Yogakursen oder den direkten Kontakt über den Newsletter. Ich freue mich auf diese neue Ausrichtung und darauf, gemeinsam mit euch die nächsten Schritte zu gehen!     Von Kompromisslosigkeit und Druck Und es hängt gut zusammen eigentlich mit dem Thema, dass ich heute noch anschneiden will. Denn ein Wort, das mir glaube ich, schon das ganze Jahr immer wieder im Kopf rumschwirrt, ist Kompromisslosigkeit. Und auch da hatte ich tatsächlich mal einen Instagram Post dazu gemacht nachdem wir John Wick geschaut hatten und ich dann für mich irgendwie so festgestellt habe: Ja, ich mache mir immer mal Gedanken über alles mögliche und reflektiere mein ganzes Leben so durch und habe dann irgendwie gedacht „Warum finde ich John Wick so gut, Was gefällt mir da so dran?“ Oder was gefällt mir an solchen Figuren? Denn es ist tatsächlich oft, dass mir eine gleiche Art von von Figur, von klassisch Held *in in Filmen gefällt. Und das, was mir da immer wieder gut daran gefällt, ist diese Kompromisslosigkeit, dass eben nicht irgendwo faule Kompromisse eingegangen werden. Und das ist wirklich was, was ich jetzt immer mehr für mich umsetzen möchte. [vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation="" el_class="space-below"][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-below"][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text]   Du möchtest Unterstützung und Begleitung während oder nach deiner Therapie? Dann ist mein "Besser leben mit und nach Krebs - mit Yoga" Onlinekurs genau das Richtige!   Ich begleite dich durch deine Krankheit und darüber hinaus. Nach meiner eigenen Brustkrebs Erkrankung habe ich eine Ausbildung zur Yogalehrerin gemacht und ich hätte mir genau so einen Kurs damals gewünscht. Du kannst dir im Kurs einzelne Module zusammenstellen so wie es für dich gerade passt.   Tagesformabhängig. So kannst du dich körperlich fit halten, aber auch an einem positiven Mindset arbeiten und was für die Seele tun.   Alle Informationen zum Kurs findest du hier: KLICK [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_separator type="normal" border_style="" el_class="space-above"][/vc_column][/vc_row]   Wirklich weniger Kompromisse machen im Leben weniger. Nicht „Ach komm, ich mache es doch noch irgendwie“,  sondern wirklich ganz kompromisslos, tatsächlich ganz hundert Prozent das machen, was ich machen will. Dem zu folgen, was mir Freude bringt. Und da ich dann dazu neige, wenn ich mich irgendwo mal verpflichtet habe das auch zuverlässig zu liefern, bringt mich das selbst immer so ein bisschen in die Bredouille, dass ich mich dann stresse und das machen möchte.   Und ich habe festgestellt oder ich habe so das Gefühl, besser gesagt, dass es am Ende eigentlich, ich sage jetzt mal gar niemanden so richtig interessiert oder das gar niemand merkt, ob man jetzt mal in der Woche einen Post mehr oder weniger zum Beispiel auf Instagram hat. Das ist am Ende eigentlich Jacke wie Hose und letztendlich machen wir uns da oft selber so unnötig verrückt im Leben mit so vielen Dingen, weil wir denken, es ist so wichtig und eigentlich ist es überhaupt nicht so wichtig.   Was ist wirklich wichtig?   Eigentlich hat es gar nicht so diese Priorität und eigentlich hat es gar nicht diese riesen Auswirkungen. Und ich möchte wirklich gucken, Sachen zu machen, die auch irgendwie was bewirken, die eine Auswirkung haben. Und das funktioniert einfach besser  im Yogakurs oder jetzt demnächst ist mein Raunächte Tag im Dezember. Bei diesem Raunächte Tag, wo wir hier vor Ort sind und uns wirklich gezielt vorbereiten und gemeinsam Reflektieren, in gemeinsamen Übungen und Meditationen. Uns mit diesem Jahr, das jetzt vorbei ist, beschäftigen und rückblickend schauen und uns auch auf das neue Jahr einstimmen.   Oder auch der Moksha CLUB, meine Online Membership. Da sind wir regelmäßig online zusammen und da ist eben die Zeit für Journaling, passend zu den aktuellen Energien.  Yogapraxis in diesen Energien und da merke ich, das bewirkt auch was, im Gegensatz zu irgendeinem Post, den ich nur raus haue, weil ich das Gefühl habe, ich müsste das jetzt machen für den Algorithmus oder so. Also weniger Dinge tun, wo man denkt, die müsste man tun und wirklich Sachen tun, die irgendwie eine Rolle spielen. Die letztendlich wirklich eine Wichtigkeit haben. Ja, und das ist irgendwie das, was für mich diese Kompromisslosigkeit darstellt. Wo ich denke, ich will keine faulen Kompromisse mehr machen für irgendwas, irgendwen. Sondern wirklich gucken, was will man mit der Zeit anfangen, die man so hat? Ja, so ist auf jeden Fall der Plan bisher. Ich weiß noch nicht genau, wie es klappt.     Struggle im Alltag   Jetzt ist es ja so, dass ich von der Reha zurück bin und in der Reha tatsächlich auch vier Wochen Pause gemacht habe. Komplett und quasi so gut wie gar nicht gearbeitet habe und auch tatsächlich keine Instagram Posts gemacht habe und das wirklich einfach mal schön war, so dieses diesen Druck rauszunehmen. Nichts tun zu müssen. Und bei mir hängt Social Media und Onlinemarketing eben auch mit dem Beruf und meiner Tätigkeit zusammen. Aber das hat ja jeder letztendlich in seinem Beruf. Wir haben ja alle irgendwie so dieses Gefühl, diesen Druck, dass wir irgendwelche Dinge machen müssen, obwohl wir das vielleicht gar nicht richtig wollen. Und dann ist ja die Frage: Warum? Warum glauben wir denn, dass wir das machen müssen? Also wo kommt dieser Druck her?   Mache ich mir den selber? Habe ich das Gefühl, dass der von außen gemacht wird? Und was würde denn passieren, wenn ich es einfach mal lasse? Also in meinem Fall zum Beispiel: Ich habe jetzt wirklich diese Wochen nicht auf Instagram gepostet und es passiert letztendlich gar nichts. Dann verliert man vielleicht ein paar Follower. So what? Also es hat letztendlich überhaupt keine gravierenden Ergebnisse auf mein echtes Leben und ich glaube, das ist bei ganz vielen Dingen so, auch gerade eben im Beruf, aber vielleicht auch im privaten Bereich.   Druck rausnehmen   Wenn wir mal irgendwo Druck rausnehmen und eigentlich kompromisslos ehrlich mit uns sind und zu uns selbst stehen, unsere eigenen Bedürfnisse achten und deswegen vielleicht auch mal Termine absagen oder in einem Berufsleben auch einfach nicht diesen vermeintlichen Erwartungen gerecht werden v
Jahresrückblick 2022 – Update und Pläne für 2023
2022/11/27
Alle Jahre wieder gibt es meinen traditionellen Jahresrückblick im Blog und dieses Mal eben auch im Podcast und auf YouTube. Wie ihr wahrscheinlich wisst hat mich die Metastasen Diagnose dieses Jahr im Juni ziemlich kalt erwischt und auf Instagram teile ich ja quasi täglich Einblicke und auch meine Struggle mit euch. Da ich die Chemotherapie gerade erst beendet habe und insgesamt alles noch sehr anstrengend ist wird dies zwar eine ziemlich umfassendes Video/Podcast Folge (Dauer: ca. 1 Stunde) und ich hoffe ihr bleibt so lange dran, aber dafür habe ich dann alles zusammen und weniger Arbeit. Letztendlich würde sich sonst ja eh die Hälfte überschneiden wenn ich das Krebs Update separat gemacht hätte…     Wir starten also direkt beim Jahresbeginn, der für mich ja immer während der Rauhnächte Zeit passiert. Dementsprechend verbringe ich diese Zeit meist mit Meditation, Journaling, Innenschau und die Themen und Vorsätze für dieses Jahre waren fast ausschließlich gesundheitlicher Natur. Ich hatte ja seit September 2021 schon mit den immer wiederkehrenden Schmerzen im Brustbereich zu tun und dachte zu dem Zeitpunkt noch es ware eine sehr starke Muskelzerrung. Meine Wünsche und Themen für dieses Jahr waren also tatsächlich: schmerzfrei werden Gesundheit und Heilung waren meine Jahresworte für 2022 Kinderwunsch erfüllen Zeit für schöne Dinge wie Thermenbesuche oder Konzerte und Zeit mit Freunden   So weit – so gut!     Januar/Februar/März Der Januar hat tatsächlich voll angefangen und das erste Quartal war ich viel beschäftigt mit Terminen beim Osteopathen, Chiropraktiker, Heilpraktikerin (auf Grund der Schmerzen) und in der Kinderwunschklinik. In den Rauhnächten hatte ich, ähnlich wie damals bei der Ausbildung zur Yogalehrerin, eine Art Eingebung oder tiefen Wunsch die Ausbildung zur Heilpraktikerin zu machen. Das überlege ich immer mal wieder seit Jahren (und wenn Zeit und Geld keine Rolle spielen würden könnte ich auch noch mindestens 5 andere Berufe lernen, einfach weil ich die spannend und toll finde) und da Gesundheit ja eigentlich auch schon immer eine Rolle in meinem privaten und auch beruflichen Leben spielt ist das für mich nochmal eine Art Deckel und Grundlage. Ich habe also im Januar mit den ersten Probevorlesungen gestartet und mich dann auch dafür entschieden die Ausbildung zu machen und da bin ich gerade noch mittendrin. Im Laufe des Jahres habe ich sogar mein eigenes MOKSHA Great 8 Gesundheitskonzept entwickelt, über das ich auch im Podcast und im MOKSHA Club schon gesprochen habe. Außerdem habe ich in der Zeit auch noch einen „Holistic Reading“ Kurs bei Dennis Möck gemacht. Beruflich lief alles super! Im MOKSHA Studio gab es vier Yogakurse pro Woche plus Specials wie beispielsweise „Yoga & Klang mit Martin Geiberger“. Online war ich 3x/Monat im MOKSHA CLUB live und die Community wächst und gedeiht. Ich habe LIFE GUIDES erstellt und wurde in KiTas gebucht um eine Yogastunde mit den Mitarbeiter*innen zu halten zur Gesundheitsförderung. Alles sehr sehr toll! Im ersten Quartal habe ich außerdem alles für meine erste eigene MOKSHA Yoga Ausbildung vorbereitet und Gespräche mit Interessent*innen geführt und die Ausbildung schließlich am 08.03.2022 gestartet. Im März sind Timo und ich spontan zu „Eure Mütter“ ins Colossaal und wir waren auch tatsächlich mal in der Therme. Wir hatten Besuch von Freunden, die wir teils Jahre nicht gesehen hatten und man könnte sagen, dass mein erstes Quartal schon sehr nahe an meinen Vorsätzen dran war. Mal von den Schmerzen abgesehen, denn tatsächlich habe ich ab Januar meine eigenen Bewegungen komplett eingestellt bzw. eingeschränkt und in den Kursen im Studio vor Ort so gut wie nichts mehr vor- oder mitgemacht. Weil ich ja dachte ich müsste meine Muskulatur schonen und sich komplett beruhigen lassen…     April/Mai/Juni Das zweite Quartal ging super weiter! Die MOKSHA Yoga Ausbildung macht mir unglaublich viel Spaß, ich liebe es zu unterrichten und mein Wissen und Können weiterzugeben! Genau das mache ich ja auch im MOKSHA CLUB online und in der MOKSHA Academy! Die Yogakurse im Studio laufen weiter, ich habe einige Brautproben und Firmenjobs in meiner Tätigkeit als Make-Up Artist und bin jede Woche online als Teilnehmerin in der Ausbildung zur Heilpraktikerin. Da ich Anfang des Jahres eine guten Redaktionsplan erstellt hatte gibt es regelmäßig alle zwei Wochen einen neuen Podcast von mir und ich veröffentliche diese auch wieder regelmäßig auf YouTube. Außerdem bin ich in einigen Podcasts und Instagram Lives zu Gast. Anfang April bin ich beim Orthopäden weil meine Schmerzen immer noch nicht besser werden. Der vermutet eine leichte Drehung meiner Brustwirbelsäule und verordnet ein MRT. Den Termin dafür bekomme ich (trotz meiner Krebs Vorgeschichte) erst Ende Mai. Macht mir nichts, denn ich sehe meinen Verdacht bestätigt: Nämlich, dass ich mir 2021 beim intensiven Schleuderball üben für das goldene Sportabzeichen irgendwas im Brustbereich gezerrt oder verdreht habe. Timo und ich fahren nach Heidelberg zur Körperwelten Ausstellung, ich besuche mit einigen Teilnehmerinnen aus meiner MOKSHA Yoga Ausbildung und aus den Yogakursen ein LAEELA Konzert in Würzburg, wir treffen uns regelmäßig mit Freunden und gehen so oft wie möglich auf die ganzen Feste im Ort (um zu zeigen, dass wir uns in die Dorfgemeinschaft integrieren wollen ^^). Wir sind außerdem regelmäßig in der Kinderwunschklinik für Tests und Blutuntersuchungen. Der Plan lautet: In meinem nächsten, natürlichen Zyklus setzen wir die gefrorenen Eizellen ein, damit wir keine hormonelle Stimulation vorab machen müssen. Am 18.05. ist mein 40. Geburtstag, leider ist mein Zyklus aktuell sehr unregelmäßig und es hat noch nicht geklappt mit dem Eizellen einsetzen. Ich bin etwas frustriert, weil die Krankenkasse die Kosten nur bis zum 40. Lebensjahr übernimmt. Da ich vorab keine Lust hatte auf eine große Organisation (auch weil Corona noch nicht so ganz vergessen ist und zum 40. ja durchaus viele Leute kommen würden) feiere ich tatsächlich nicht und schiebe das dann auf den Sommer. Meine Eltern kommen mich aber besuchen und wir haben leckeren Kaffee und Kuchen auf unserer Terrasse im wundervollen Garten. Die Sonne scheint und das Leben ist schön. Ich freue mich darauf, wenn bald ein Kind durch unseren Garten tollen kann.   Doch dann kommt alles anders Am 30.05. ist mein BWS (Brustwirbelsäule) MRT und dabei wird Wasser in der Lunge entdeckt. Ich bekomme direkt ein CT für den Thorax zwei Tage später. Zum dem Zeitpunkt denke ich noch, dass ich vielleicht unwissentlich Corona hatte und das Wasser daher kommt. Das wäre mir auch am liebsten, denn die Internet Recherche verheißt sonst nichts Gutes. Am 02.06. ist das Thorax CT und am nächsten Tag, Freitags, habe ich glücklicherweise direkt die Befundbesprechung mit dem Hausarzt. Leider wurden Rundherde in der Lunge entdeckt. Der Verdacht auf Metastasen steht im Raum (mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit!). Ich laufe nach Hause und breche filmreif heulend zusammen. Zwei Tage danach bin ich gemeinsam mit Timo als Ganztagesbegleitung auf einer Hochzeit (ich als Make-Up Artist). Das ist sehr surreal aber gleichzeitig gut weil ich abgelenkt bin. Denn was folgt ist eine sehr lange, traurige Zeit voller Tränen, Trauer (auch um den Kinderwunsch, der nun nie mehr erfüllt werden kann), Angst, Hoffnungslosigkeit, gepaart mit sehr vielen Terminen und Organisation. Am 10.06. habe ich den ersten Termin in der Thoraxchirurgie Würzburg zur Besprechung. Es wird eine OP geplant, bei der das Wasser aus der Lunge entfernt und eine Gewebeprobe entnommen werden soll. Ich habe weiterhin meine geplanten Termine für Brautstylings, die Yoga Ausbildung, meine Yogakurse im Studio und die Live Termine im MOKSHA Club und alles muss irgendwie organisiert, geregelt und entschieden werden. Vom 16. – 21.06.2022 bin ich im Krankenhaus für die OP und leider schaffe ich es nicht am 25.06. zum Michael Patrick Kelly Konzert auf die Loreley zu fahren und kann nur von zu Hause im Live Stream zuschauen. Ich heule viel und bin traurig, dass ich nicht vor Ort dabei sein kann, tue mir selbst wahnsinnig leid und finde das ganze Leben ziemlich unfair.     Juli/August/September Nachdem ich halbwegs von der OP erholt hatte versuche ich viele schöne Dinge zu tun. Denn mit der Metastasen Diagnose kommen unweigerlich auch Gedanken daran, dass ich vielleicht nicht mehr lange auf dieser schönen Erde bin. Wir gehen also lecker Essen in eines meiner Lieblingsrestaurants, besuchen den Mittelalter Markt in Elsenfeld und dazwischen sitze ich an unserem Küchentisch und heule. Im Juli habe ich noch ein Mamma MRT um zu schauen ob auch in der Brust wieder etwas zu finden ist (war nicht der Fall) und ich habe natürlich noch weitere Termine und Gespräche. Zur Kontrolle muss ich wieder nach Würzburg und dort lasse ich auch den Gentest in der Humangenetik machen um zu schauen ob mein Krebs genetisch bedingt ist. Das ist er nicht. Leider fangen im Juli auch meine extrem starken Schmerzen in der Schulter an, sodass ich über Wochen nachts nicht mehr schlafen kann. Sobald ich liege tut die Schulter massiv weh obwohl es eigentlich keinen Grund dafür gibt. Das Knochenszintigram zeigt hier keine Auffälligkeit und es gibt auch sonst keinen direkten Grund, aber Fakt ist, dass ich wie ein Zombie rum laufe weil ich keine einzige Nacht durchschlafen kann. Das bringt mich schließlich am 18.07. zum ersten Mal in die Palliativ Tagesklinik in Aschaffenburg wo wir gezielt mit einer Schmerztherapie starten. Es braucht verschiedene Versuche und einen Besuch in der Notaufnahme im Krankenhaus nachts bis wir schließlich mit einem Fentanyl Pflaster, Novalgin und Etoricoxib meine Schmerzen wegbekommen und ich endlich wieder schlafen kann. Ich bekomme die Empfehlung eine Patient*innenverfügu
Ungeplante Podcast Pause – der Krebs ist zurück
2022/08/02
Ich bin in eine ungeplante Podcast Pause gegangen, die voraussichtlich auch noch ein bisschen anhalten wird. Der Grund dafür ist ganz simpel: Der Krebs ist zurück.Nicht nur so ein bisschen sondern volle Kanne. Metastasen am Brustbein, die leider sogar das umliegende Gewebe infiltriert haben. Auf der rechten Seite ins Rippenfell und links in den Brustmuskel. Kleine Rundherde in der Lunge und an der Leber. Am 30.05.22 hatte ich ein MRT der Brustwirbelsäule weil zu dem Zeitpunkt noch der Verdacht auf eine leichte Drehung der Wirbelsäule war. Seit September 2021 habe ich immer wieder Schmerzen im Brustbereich und war seitdem ständig bei den Hausärzten, Krankengymnastik, Osteopathen, Chiropraktiker und dann beim Orthopäden, der mich zum MRT überwiesen hat. Dabei wurde Wasser in der Lunge entdeckt und in einem Thorax CT am 02.06.22 wurde das bestätigt und außerdem die Rundherde an Lunge und Auffälligkeiten an der Leber entdeckt.   Am 03.06. in der Befund Besprechung wurde das angesprochen und seitdem steht meine Welt still. Der Boden unter den Füßen wurde weggerissen. Ich bin wohl in eine ziemliche Schockstarre gepaart mit einer Depression gefallen. Es folgten zig weitere Arzttermine und OPs und morgen, am 03.08.22 starte ich mit der Antikörpertherapie und leider auch wieder mit einer Chemotherapie.   Ich weiß noch nicht wie es mir gehen wird und deshalb kann ich noch nicht sagen wann und wie es mit dem Podcast oder auch Instagram weiter geht. Wobei ich auf Instagram immer wieder kleine Einblicke geben kann, gerade in der Story. Also folge mir doch gerne dort. Für meine Yogakurse im MOKSHA Studio habe ich Vertretung organisiert, genau wie für den MOKSHA Club und ich bin sehr dankbar, dass das alles weiterlaufen kann.   Im Video bekommst du ein sehr ausführliches Update und einen Einblick in die letzten zwei Monate, die in erster Linie von starken Schmerzen geprägt waren und ich hoffe die werden mit der Therapie und der geplanten Bestrahlung besser, denn die super starken Schmerzmittel sind aktuell nicht ausreichend.  Wie kannst du mich unterstützen?Das geht am allerbesten einfach monetär, denn ich kann auf Grund der Therapie nicht wie gewohnt weiter arbeiten. Wenn du schon immer mal mit einem meiner Onlinekurse geliebäugelt hast ist jetzt die Gelegenheit zu Kaufen. Hier geht´s zur Academy mit allen Online Angeboten.Komm in den MOKSHA CLUB. Mit dem Monatsabo ist es ein regelmäßiger Support und gleichzeitig bekommst du jeden Monat einen Thementalk inkl. Workbook, eine Yogapraxis und aktuell auch einmal monatlich Yoga Nidra. Zum MOKSHA CLUBOder schenke mir einfach etwas über PayPal. PayPal me direkt  Ansonsten hilft es auch immer meine Podcasts, Videos, den Blog oder Instagram zu empfehlen. Erzähle deinen Freund*innen von mir oder vielleicht möchte ja jemand von ihnen einen meiner Kurse kaufen? Besuche nach Absprache, gerne mit leckerem Essen (da kann ich allerdings nichts versprechen, denn durch die Chemo ist das meist recht kompliziert – meiner Erfahrung nach) oder kleine Überraschungen und liebe Worte sind auch immer toll.   Ich danke dir auf jeden Fall sehr für deine Unterstützung und freue mich wenn wir auch diesen Weg gemeinsam gehen. Lots of Love, Christine   Der Beitrag Ungeplante Podcast Pause – der Krebs ist zurück erschien zuerst auf Christine Raab.
Heilkräuter und Nahrungsergänzungsmittel – das MOKSHA Gesundheitskonzept
2022/05/05
Heute geht es, als Ergänzung zum letzten Podcast, indem es ja um Ernährung ging, um Heilkräuter und Nahrungsergänzungsmittel (NEM). Bis vor kurzem fand ich gerade letzteres vor allem unnötige Geldmacherei. Inzwischen sehe ich das allerdings etwas anders. Ich teile auch mit dir welche NEM ich aktuell nehme und verlinke dir die auch. Das ist keine bezahlte Kooperation oder so sondern ich habe mich nach Recherche für die entsprechenden Produkte entschieden. Auch das ist ein Teil meines eigenen ganzheitlichen MOKSHA Gesundheitskonzepts. Falls du davon jetzt zum ersten Mal hörst, empfehle ich dir die Podcast Folge Nummer 164, da habe ich das vorgestellt und dir schon einen Überblick gegeben. An der Stelle wieder kurz die Info, dass du diese Folge auch als Video auf YouTube anschauen kannst. Solltest du das tun freue ich mich natürlich sehr, wenn du dort auf „Daumen hoch“ klickst, abonnierst und die Glocke drückst um die nächsten Videos auch nicht zu verpassen und ich freue mich auch immer sehr über Kommentare. Das gilt natürlich, auch falls du den Podcast auf Spotify oder einer der Podcast Apps hörst. Positiv bewerten und kommentieren ist immer toll, weil man bei der Aufnahme ja immer alleine im stillen Kämmerlein sitzt. Das ist die Folge Nummer 167 im Yogisch By Nature Podcast, deinem undogmatischen Podcast rund um Yoga, ganzheitliche Gesundheit und bodenständige Spiritualität. Ich bin Christine Raab, Yogalehrerin, Kneipp Gesundheitserzieherin, Natur- und Waldpädagogin, staatlich anerkannte Erzieherin, Heilpraktikerin in Ausbildung, ganzheitliche Mentorin und dein Podcast Host.   Heilkräuter   Wenn du als Kind Bauchschmerzen hattest hast du vielleicht einen Fencheltee bekommen. Bei Halsschmerzen wird mit Salbeitee gegurgelt oder vielleicht hast du auch schon mal ein Aspirin bei Kopfschmerzen genommen. Wusstest du, dass der Wirkstoff von Aspirin, Acetylsalicylsäure, ursprünglich aus Weidenrindenextrakt gewonnen wurde? Zack, da sind wir schon mittendrin im Thema.   https://www.sprechzimmer.ch/News/Gesundheit_allgemein/Acetylsalicylsaeure_ASS_Von_der_Weidenrinde_zum_ASS_und_wieder_zurueck.html https://my-kraeuter.de/   Heilkräuter werden quasi schon immer genutzt, um zu heilen. Deshalb werden sie ja so genannt. Nun darf man ja keine Heilungsversprechen geben, wenn man nicht Heilpraktiker*in oder Ärzt*in ist (bin ich ja noch nicht) deshalb an der Stelle der Disclaimer, dass ich das hier und grundsätzlich auch nicht mache. Aber natürlich werden gewisse Pflanzen oder Kräuter eben schon gezielt genutzt, um Symptome zu lindern. Wie eben die Bauch- oder Halsschmerzen mit Fenchel oder Salbei. Kräuter sind also so so etwas wie die Apotheke der Natur. „Die Natur ist die beste Apotheke“ sagte schon Sebastian Kneipp. Es gibt so viele Möglichkeiten dafür. Kräuter und Pflanzenteile können als Tee getrunken werden. Man kann damit gurgeln oder den Sud für Wickel nutzen. Du kannst sie als Badezusatz, für Peeling oder Gesichtsmasken nehmen. Es gibt Tinkturen und letztendlich ist ja genau dieses Wissen das was auch in der Homöopathie genutzt wird. Also die Essenzen der Pflanzen und Kräuter.   ACHTUNG!   Ein Tee sollte auch nicht über längere Zeit regelmäßig getrunken werden. Mit einer entsprechend hohen Dosierung wirkt er sonst ähnlich wie ein Arzneimittel. Auch nicht so etwas harmloses wie Pfefferminztee. Es sind ja immerhin Heilkräuter. Wenn ich einen Tee zum „einfach so trinken“ koche nutze ich meist einen Beutel auf eine ganze Liter kann und er ist so sehr gut trinkbar und nicht zu stark. Geht es um die Wirkung der Pflanze muss natürlich die Dosierung entsprechend angepasst werden.   Genau deshalb ist auch das ein Teil meines MOKSHA Gesundheitskonzepts. Es ist eine Möglichkeit selbst etwas zu tun und den Körper auf sanfte Art und Weise zu unterstützen. Das geht nämlich auch sehr gut präventiv, also vorbeugend, und unterstützend. Nicht erst bei Krankheit wie es mit dem Fencheltee Beispiel der Fall ist. Wir trinken ja Wasser auch einfach so, um alles im Körper im Fluss zu halten und nicht erst trinken wenn wir kurz vor dem Verdursten sind.   Pfefferminze, Fenchel oder Salbei sind Kräuter die gut als Tee nutzbar sind, Spitzwegerich hilft gut bei kleinen Hautverletzungen, aus Ringelblumen kann eine gute Salbe und aus Johanniskraut Öl hergestellt werden. Bei Johanniskraut musst du wiederum sehr aufpassen, da es die Sonnenempfindlichkeit erhöht. Das soll jetzt nur ein kleiner Einblick in die Kräuter sein, denn das sollte immer individuell geschaut werden. Ähnlich ist es mit NEM, die ich im Prinzip genau wie Heilkräuter werte. Nahrungsergänzungsmittel werden übrigens den Lebensmitteln zugeordnet, deshalb gilt hier ebenfalls das Verbot eines Heilversprechens.     Welche NEM nehme ich aktuell?   Das ist ein absolut persönlicher Einblick und keine allgemeine Empfehlung! Früher fand ich Nahrungsergänzungsmittel ja eher überflüssig. Ich dachte das wäre einfach nur Geldmacherei. Inwzischen sehe ich es so, dass das einfach eine andere Form der Heilkräuter ist. Genau wie übrigens auch ätherische Öle. Seit meiner Brustkrebserkrankung bzw. der Antihormontherapie nehme ich Vitamin D. Das kann der Körper nur mit Sonnenlicht produzieren und selbst dann häufig nicht ausreichend. Mache am besten eine Blutuntersuchung um deine individuelle Dosierung zu ermitteln. Ich nutze aktuell Tropfen, vorher hatte ich Kapseln.  Vitamin D braucht auch K2 und Öl um gut verwertet zu werden. Omega 3 und Q10 Ubiquinol nehme ich ebenfalls täglich. Das war eine Empfehlung vom Kinderwunschzentrum. Da ich aber immer nochmal nachlese und nicht einfach irgendwas nehme ^^ habe ich herausgefunden, dass Q10 im Grunde im ganzen Körper genutzt wird, die Produktion aber im Laufe des Lebens abnimmt und deshalb eine Supplementierung sinnvoll sein kann. Im besten Fall sind meine Produkte vegan und so nutze ich Omega 3 Kapseln, bei denen das Omega 3 aus Algen gewonnen wird. Sie schmecken neutral, also vor allem nicht nach Fisch! Meine Recherchen sagen, dass Omega 3 wichtig ist für den Stoffwechsel. Ich nehme aktuell außerdem noch Folsäure (Kinderwunsch) und Mönchspfeffer (wurde mir von meiner Gynäkologin empfohlen um den Zyklus zu regulieren). Manchmal nehme ich noch Gerstengras, weil ich schon oft gelesen haben, dass das für den Haarwuchs gut wäre. Allerdings nehme ich das so unregelmäßig, dass ich nichts dazu sagen kann. Das liegt vor allem an dem doch recht ekligen Geschmack (Mönchspfeffer ist übrigens auch eher gewöhnungsbedürftig). Und L-Thyroxin nehme ich aktuell auch noch um die Schilddrüse besser einzustellen, das hat aber ebenfalls mit dem Kinderwunsch zu tun. Wie starten?   Das war es dann aber. Hast du noch Fragen dazu? Dann schreib mir gerne. Wenn dir der Podcast gefallen hat, freue ich mich natürlich über eine positive Bewertung. Auf YouTube, Spotify, Itunes. Kommentiere gerne unter dem Instagram oder Facebook Post. Welche Heilkräuter kennst du und nutzt du diese für dich? Wenn du Unterstützung oder Begleitung möchtest melde dich doch gerne für den Kickstart Call über www.christine-raab.de/kontakt. Da schauen wir wo du gerade stehst und welche 3 konkreten Schritte sinnvoll und gut machbar sind. Vielen Dank fürs dabei sein und bis nächstes Mal. Christine   [vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text] Transparenz & Disclaimer   Dieser Post gilt als Werbung, da ich sehr wahrscheinlich einige Verlinkungen im Beitrag habe, unter anderem Affiliate Links oder Links zu anderen Seiten.  Bei (bezahlten) Kooperationen gebe ich das immer dementsprechend an, z.B. mit der Kennzeichnung "Anzeige" oder "Werbung" am Beginn des Beitrags. Meine Beiträge spiegeln allerdings immer ausschließlich meine eigene Meinung wieder, die nicht käuflich ist! Auf Grund der aktuellen, unklaren Regelung bezüglich Werbeposts muss ich das leider nochmal so umständlich hier schreiben. Danke für deine Verständnis!   Außerdem möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass ich lediglich Infos und Tipps mit dir teile, die meine eigene Erfahrungen wiederspiegeln. Ich  gebe keine Heilversprechen und stelle keine Diagnosen. Solltest du psychische oder physische Krankheiten haben empfehle ich dir einen Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row] [vc_row row_type="row" use_row_as_full_screen_section="no" type="full_width" text_align="left" background_animation="none" css_animation=""][vc_column][vc_column_text] Aus "Soulbeauty" wird "Yogisch By Nature". Neuer Name, neues Cover, gewohnt guter und vielseitiger Inhalt.   Bleib auf dem Laufenden und erhalte wöchentlich meine Seelenpost:     Trag dich direkt kostenlos ein: » Seelenpost   Um keine Folge zu verpassen kannst du hier abonnieren:    »iTunes abonnieren  » Spotify abonnieren  »Android abonnieren »Blubrry anhören  »RSS Feed abonnieren  » YouTube abonnieren     *Affiliate Links (was ist das?)[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]   Der Beitrag Heilkräuter und Nahrungsergänzungsmittel – das MOKSHA Gesundheitskonzept erschien zuerst auf Christine Raab.

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