
Werben im Podcast: Alles gesagt?
Bewertung
4.8von
Dieser Podcast hat
133 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
DIE ZEITExplizit
Nein
Erstellt am
2018/04/20
Neueste Episode
2026/04/09
Durchschnittsdauer
92 min.
Veröffentlichungsintervall
14 Tage
Beschreibung
Wir befragen außergewöhnliche Menschen – so lange, bis sie selbst erklären, dass jetzt “alles gesagt” sei. Ein Gespräch kann also zwölf Minuten oder drei Stunden dauern. Die Interviewer, Christoph Amend, Editorial Director der ZEIT und Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, sind auf alles vorbereitet – und haben hunderte Fragen und meistens auch ein paar Spiele für ihren Gast dabei. Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo Neben unserem unendlichen Podcast gibt es in der ZEIT und auf zeit.de noch einiges mehr zu entdecken. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/allesgesagt-abo
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Mariam Lau, verstehen Sie den Iran? Und Merz?
2026/04/09
Sie zählt zu den bekanntesten politischen Journalistinnen Deutschlands
und hat kürzlich ein Buch über den Bundeskanzler Friedrich Merz
veröffentlicht. Jetzt ist die ZEIT-Redakteurin Mariam Lau zu Gast im
unendlichen Podcast.
Lau erzählt von ihrem Vater Bahman Nirumand, einem der bekanntesten
Exil-Iraner und einer Schlüsselfigur der 68er-Bewegung, der mit Rudi
Dutschke und Ulrike Meinhof befreundet war. Ihre Mutter, die Soziologin
Barbara Herkommer, stammt aus einer westfälischen Uhrmacherfamilie. Lau
wurde 1962 in Teheran geboren und kam als Kleinkind nach Deutschland. Im
Podcast diskutiert sie die aktuelle Lage im Iran und berichtet, wie es
ist, als Journalistin einer Pressekonferenz mit Donald Trump im Oval
Office beizuwohnen.
Mariam Lau wurde nach "einem sehr schlechten Realschulabschluss"
zunächst Krankenschwester, holte das Abitur nach und studierte später
Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Amerikanistik in Berlin sowie in
Bloomington im US-Bundesstaat Indiana. Ihre journalistische Karriere
begann sie als Kulturredakteurin bei der "taz". Über die
Chefkorrespondenz bei der "Welt" fand sie zur ZEIT. Nebenbei schrieb sie
die erste Harald-Schmidt-Biografie – und ein Buch über Angela Merkel.
Im Gespräch verrät sie, warum sie den Irakkrieg unterstützte und es
heute als ihren größten Irrtum bezeichnet und was es mit der Scham auf
sich hat, die sie empfindet, wenn Asylbewerber in Deutschland Straftaten
begehen. Nach drei Stunden und 15 Minuten beendet Mariam Lau das
Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.
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Herbert Grönemeyer, warum werden Sie von den Deutschen so geliebt? (Folge von 2018)
2026/04/03
Herbert Grönemeyer feiert am 12. April 2026 seinen 70. Geburtstag. 2018 war er bei "Alles gesagt?" zu Gast, erzählte, dass er sein letztes Konzert mit 89 spielen will. Und sang spontan "Männer" mit Ukulele-Begleitung.
Herbert Grönemeyer redet über Deutschland, sein Leben und seine Karriere, über seine Anfänge in Bochum und seine Jahre in London, über Begegnungen mit Willy Brandt und Nelson Mandela, Bono und Nastassja Kinski, über seine Skepsis gegenüber Spotify, seine Leidenschaft für Autos, seine Familie und Freunde, seine musikalischen Vorbilder, über sein schwieriges Verhältnis zu Boulevardmedien – und über sein letztes Konzert, das er mit 89 Jahren spielen will.
Im Podcast erzählt er, woher die Lebensfreude seines Vaters kam, wie er als Fußballspieler war und was ihm kurz vor seinem Durchbruch als Sänger eine Wahrsagerin prophezeite. Er probiert widerwillig den angebotenen sardischen Rotwein, lobt aber den Kuchen, der nach einem Rezept seiner Mutter gebacken wurde. Und mitten im Gespräch greift er sich eine Ukulele, die er im Podcaststudio entdeckt. Gemeinsam mit seinen Gastgebern singt er "Männer".
Nach 5 Stunden und 15 Minuten schließlich beendet Herbert Grönemeyer das Gespräch mit ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend und ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner. Das darf beim unendlichen Podcast "Alles Gesagt?" nämlich nur der Gast.
Shownotes:
00:10:05 Mein Vater sang so falsch, er flog aus dem Chor
00:12:20 Wie geht‘s Deutschland?
00:15:25 Kaffeetrinken mit Willy Brandt und Nelson Mandela
00:19:20 40 kluge Köpfe für das Land
00:24:10 Wie geht‘s Großbritannien?
00:36:50 Die Weite von Berlin
00:42:20 Dreharbeiten in der DDR
00:53:00 „Spiel bloß nicht in der DDR“
00:58:00 Die Bergbau-Familie Grönemeyer
00:59:00 Sein Vater
01:11:00 Die Gitarre und die Mädchen in der Bretagne
01:12:00 „Ich sollte Friederike heißen“
01:17:00 Das erste Instrument: Ukulele
01:20:00 Der Weg zum Theater
01:23:00 Der erste Plattenvertrag
01:25:00 Die ersten Platten: alle Flops
01:27:00 Dreharbeiten zu „Das Boot“
01:30:00 Sein Lehrer Peter Zadek
01:32:00 Der Autofan Grönemeyer
01:50:00 Grönemeyer, Amend und Wegner singen Männer
02:01:00 Das schnelle A-oder-B-Spiel
02:12:00 Wer ist deutsch?
02:15:00 Die große Debatte seit 2015
02:27:00 Auf Deutsch singen
02:30:00 Seine Favoriten von Rio Reiser bis Peter Fox
02:36:00 Warum lieben die Deutschen ihn so?
02:48:00 Sein Vater Teil 2
03:06:00 Wie Musiker heute Geld verdienen
03:13:00 Zuhause hört er HipHop
03:21:00 Die Macht der Algorithmen
03:30:00 „Ich singe so, wie ich mich bewege“
03:40:00 Heute ist jeder ein Star auf Instagram
03:42:00 Sein Verhältnis zu den Medien
03:45:00 Die Paparazzi-Affäre
03:49:00 Die öffentlichen Gefühle
04:00:00 Die nächste Platte
04:05:00 Der Bergwerksdirektor Eisenmenger
04:12:00 Was Grönemeyer in sein Smartphone tippt
04:24:00 Angela Merkels Wir-schaffen-das und die große Flüchtlingsdebatte
04:30:00 Der Erfolg der Rechten
04:36:00 Theatermensch Grönemeyer
04:41:00 Der Filmschauspieler Grönemeyer und „Das Boot“
04:44:00 Vor seinem Elternhaus in Bochum
04:47:00 Vom Älterwerden
04:52:00 Papa Grönemeyer
04:54:00 Über Beziehungen
04:56:00 Über Freundschaften
05:01:00 Über Bono
05:05:00 Wie schreibt er seine Melodien?
05:06:00 Wie arbeitet er mit seinem Produzenten?
05:09:00 Als er einmal eine komplette Plattenproduktion weggeworfen hat
05:14:00 Scheitern als Chance
Markus Gabriel, warum gibt es die Welt nicht?
2026/03/04
Er gilt als philosophisches Wunderkind und einer der einflussreichsten
Denker der Gegenwart. Jetzt ist der Bonner Philosophie-Professor Markus
Gabriel zu Gast im unendlichen Podcast.
Im Gespräch erläutert er seinen "Neuen Realismus" – eine philosophische
Strömung, die darauf besteht, dass die Realität weit größer ist als das
Universum und es die Welt als Ganzes eigentlich gar nicht gibt. Er
spricht über die "emotionale Wende" der künstlichen Intelligenz, die er
als magischen Spiegel der Menschheit bezeichnet, und erklärt, warum wir
in einer Zeit der "Mitreisenden" im Informationsraum unseren Begriff von
Sprache und Moral neu denken müssen.
Markus Gabriel berichtet von seinem unwahrscheinlichen Bildungsaufstieg:
Als Sohn einer Krankenschwester und eines Gärtners in Sinzig am Rhein
war er der Erste in seiner Familie, der das Abitur machte. Er erzählt
von seinem "Impostor-Syndrom": der jahrelangen Angst vor dem sozialen
Abstieg zurück in die Nachtschichten im Hotel – und wie er es dennoch
schaffte, bereits mit 29 Jahren den Lehrstuhl für Erkenntnistheorie in
Bonn zu besetzen.
Markus Gabriel wurde 1980 in Remagen geboren. Er brachte sich bereits
mit vier Jahren anhand von Donald-Duck-Comics selbst das Lesen bei,
spricht heute rund zehn Sprachen – darunter Griechisch, Latein und
biblisches Hebräisch – und wollte ursprünglich Schachprofi werden. Die
Entscheidung für die Philosophie fiel endgültig, als er mit 14 Jahren
auf einer Schultafel die platonische Ideentheorie sah und wusste: Das
will ich machen.
Im Podcast verrät Gabriel, dass er ohne seinen täglichen 30-minütigen
Mittagsschlaf völlig unproduktiv wäre und warum er seine Abiturprüfung
mit der Note 2,0 heute vor seiner Tochter verheimlicht. Nach über sechs
Stunden beendet Markus Gabriel das Gespräch mit dem japanischen Wort
"Yohaku"; Leerstelle – denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.
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Marietta Auer, gilt wieder das Recht des Stärkeren?
2026/02/24
Sie ist eine der bedeutendsten Theoretikerinnen des Rechts, Direktorin
am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie in
Frankfurt am Main und Vizepräsidentin der Deutschen
Forschungsgemeinschaft. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Leibniz-Preis
ausgezeichnet, der wichtigsten deutschen Auszeichnung in der
Wissenschaft.
Im unendlichen Podcast spricht Marietta Auer darüber, was der neue
Weltzustand in Zeiten von Donald Trump aus rechtlicher Sicht bedeutet.
Sie analysiert den wunden Punkt des Völkerrechts und warum das westliche
Mittelschichtmodell nicht mehr funktioniert.
Marietta Auer wurde 1972 in München geboren, beide Eltern waren
Ingenieure. Sie erzählt von den Höhen und Tiefen des Jurastudiums und
dass sie durch das anschließende Philosophiestudium wieder zu ihrer
Leidenschaft, dem wissenschaftlichen Arbeiten, zurückgefunden hat.
Zudem erklärt Marietta Auer, was die Aufgabe der Deutschen
Forschungsgesellschaft ist, und diskutiert, ob Richter irgendwann durch
Maschinen ersetzt werden können. Sie teilt ihre Perspektive auf die
aktuelle Lage der Universitäten in den USA und erläutert das "Liberale
Paradoxon".
Ihr Schlusswort lautet: "Ultra posse nemo obligatur" – "Über sein Können
hinaus ist niemand verpflichtet."
Nach 6 Stunden und 54 Minuten beendet Marietta Auer das Gespräch, denn
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Nicole Büttner-Thiel, ist die FDP noch zu retten?
2026/02/12
Sie ist ein deutscher KI-Star und seit Mai 2025 Generalsekretärin der
FDP. Nicole Büttner-Thiel hat das KI-Unternehmen Merantix Momentum
gegründet und wurde vom Weltwirtschaftsforum in Davos als "Digital
Leader of Europe" ausgezeichnet. Als Generalsekretärin will sie die FDP
"zur modernsten und innovativsten Partei Deutschlands" machen – und
setzt dafür auch auf künstliche Intelligenz in der Parteiarbeit.
Im unendlichen Podcast erläutert Nicole Büttner-Thiel, warum sie sich in
einer für ihre Partei kritischen Zeit für den organisierten Liberalismus
engagiert. Sie berichtet von ihrem turbulenten Karrierestart bei einem
Pariser Hedgefonds exakt am Tag der Lehman-Brothers-Pleite und von ihrer
Arbeit mit einem Nobelpreisträgern im Gebiet von großen Auktionen.
Heute betreibt ihre Firma in Berlin den größten KI-Campus Europas, um
Talente und Innovationen zu vernetzen. Büttner-Thiel besitzt drei Pässe
– den deutschen, den jamaikanischen und den schweizerischen – und
plädiert für ein Menschenbild, das auf Freiheit, Eigenverantwortung und
Aufstiegschancen setzt.
Geboren wurde sie 1985 in Ludwigshafen am Rhein als Tochter eines
deutschen Arztes und einer jamaikanischen Hebamme. Sie wuchs im
badischen Langensteinbach auf und begann bereits mit 17 Jahren ihr
Studium der Wirtschaftswissenschaften in St. Gallen, bevor es sie nach
Stanford, Stockholm und Paris zog.
Im Podcast erzählt Büttner-Thiel von ihrer Leidenschaft für Sprachen –
sie beherrscht sechs Idiome – und ihrer großen Liebe zu französischem
Käse. Sie berichtet zudem, wie sie beinahe eine Studenten-WG mit ihrem
Vater gegründet hätte. Sie beendet das Gespräch nach 5 Stunden und 33
Minuten. Denn das darf bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.
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Ankündigung: Archiv und Bonusfolgen von "Alles gesagt?" mit Abo
2026/01/11
In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Alles gesagt?" und vielen
weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich
machen.
Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle
älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der
ZEIT hören, unter www.zeit.de/allesgesagt, auf Apple Podcasts oder
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Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette
Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von
"OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts.
Auch bei "Alles gesagt?" bekommen Sie zusätzliche Inhalte wie
KI-Übersetzungen von englischen Originalfolgen. Außerdem können Sie mit
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aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören.
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Deutsche KI-Übersetzung: T.C. Boyle, gibt es noch Hoffnung?
2026/01/09
Der in Deutschland populärste US-Autor war bei „Alles gesagt?“: T.C. Boyle.
T.C. Boyle: Is There Still Hope?
2026/01/09
Thomas Coraghessan Boyle has written widely read books such as World’s
End, The Tortilla Curtain, Dr. Sex, Water Music, The Road to Wellville
and—so far published only in Germany—No Way Home. His works have been
translated into two dozen languages, and some have been adapted for
film.
This is the the freely accessible original English version of the
podcast. An AI-translated version is available exclusively to ZEIT
podcast subscribers. A free trial subscription is available at
https://www.zeit.de/podcastabo.
T.C. Boyle was born in New York and grew up in precarious circumstances:
both of his parents, immigrants from Ireland, were alcoholics; as a
young man he struggled with drug problems himself and barely managed to
finish school. During his studies, he discovered his love of writing.
Boyle initially worked as a teacher at his former problem school in
order to avoid being drafted into the Vietnam War. His first published
short story, about his experiences with heroin use, secured him a place
in the prestigious Writers’ Workshop at the University of Iowa. Among
his teachers there were John Irving and John Cheever.
Boyle earned a doctorate in nineteenth-century English literature,
although his dissertation was a collection of short stories, Descent of
Man. Shortly thereafter he received a position at the University of
Southern California in Los Angeles, where he founded the creative
writing program. He taught there until his retirement.
Since his debut novel Water Music, T.C. Boyle has published almost every
year—either a novel or a collection of short stories. He lives with his
wife Karen Kvashay in Montecito, near Santa Barbara, and has three
children.
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Margaret Atwood: How Did The Handmaid’s Tale Come Into Being?
2025/12/15
She is one of the most influential writers in the world, and her
best-known novel "The Handmaid’s Tale" became an equally successful
series. Now Margaret Atwood is a guest on the endless podcast.
A German AI translation of this conversation can also be found on the
usual podcast platforms and here on www.zeit.de. It is available to
subscribers only.
She talks about her childhood in the wilds of Canada, about the dreams
she still has today – and about her international breakthrough as a
bestselling author. She reflects on her definition of feminism and on
her hope for a better America: “Donald Trump is in trouble.” She recalls
how it came about that, in 1984, she began writing her dystopian novel
"The Handmaid’s Tale" in West Berlin. The book appeared a year later,
was first adapted for film by Volker Schlöndorff in 1990, and from 2017
onward turned into an award-winning series.
Margaret Atwood was born in 1939 in Ottawa, Canada. She studied at the
University of Toronto and at Harvard, taught literature, and published
poetry and literary criticism. Her first novel, The Edible Woman,
appeared in 1969. To this day she has published more than 60 books; most
recently "Book of Lives: A Memoir of Sorts", even though she never
wanted to write an autobiography.
Margaret Atwood has received numerous awards for her work, among them
the Booker Prize (twice), the Franz Kafka Prize, and the Peace Prize of
the German Book Trade. In the podcast, she remembers the first clothes
she designed for herself as a teenager, speaks about her husband, the
ornithologist and writer Graeme Gibson – and mentions that she still
reads books in German, most recently a volume of Bavarian fairy tales.
After 2 hours and 21 minutes, Margaret Atwood ends the conversation –
for on "Alles Gesagt?", only the guest may do so.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Vincent Mank
Gästemanagement: Jule Tautz, Paula Georgi
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Deutsche KI-Übersetzung: Margaret Atwood, wie entstand "Der Report der Magd"?
2025/12/15
Sie ist eine der einflussreichsten Schriftstellerinnen der Welt, aus
ihrem bekanntesten Roman "Der Report der Magd" wurde eine ebenso
erfolgreiche Serie. Jetzt ist Margaret Atwood zu Gast im unendlichen
Podcast.
Dies ist eine deutsche KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs.
Sie ist nur für Abonnenten abrufbar. Das englische Original ist frei
zugänglich und ebenfalls auf den üblichen Podcastplattformen zu finden.
Sie erzählt von ihrer Kindheit in der wilden Natur Kanadas, von ihren
Träumen, die sie bis heute hat – und von ihrem internationalen
Durchbruch als Bestsellerautorin. Sie spricht über ihre Definition von
Feminismus und über ihre Hoffnung auf ein besseres Amerika: "Donald
Trump ist in Schwierigkeiten." Sie erinnert sich daran, wie es kam, dass
sie 1984 in Westberlin anfing, ihren dystopischen Roman "Der Report der
Magd" zu schreiben, der ein Jahr später erschien, zunächst 1990 von
Volker Schlöndorff verfilmt und von 2017 an in eine Serie verwandelt
wurde, die zahlreiche Preise erhielt.
Margaret Atwood wurde 1939 im kanadischen Ottawa geboren. Sie studierte
an der Universität von Toronto und in Harvard, lehrte
Literaturwissenschaften, veröffentlichte Gedichte und Literaturkritiken.
1969 erschien ihr erster Roman "Die essbare Frau". Bis heute hat sie
mehr als 60 Bücher veröffentlicht, zuletzt erschien "Book of Lives – So
etwas wie Memoiren", obwohl sie nie eine Autobiografie schreiben wollte.
Margaret Atwood wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, unter anderem
zweimal mit dem Booker Prize, mit dem Franz-Kafka-Preis und mit dem
Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Im Podcast erinnert sie sich an
die ersten Kleider, die sie als Jugendliche selbst entwarf, an ihren
Ehemann, den Ornithologen und Schriftsteller Graeme Gibson – und
erzählt, dass sie bis heute Bücher auf Deutsch liest, zuletzt einen Band
mit bayerischen Märchen.
Nach 2 Stunden und 21 Minuten beendet Margaret Atwood das Gespräch, denn
das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Vincent Mank
Gästemanagement: Jule Tautz, Paula Georgi
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Brandon Q. Morris, wie verkauft man zwei Millionen Bücher?
2025/11/28
Er ist Science-Fiction-Bestsellerautor und gilt als der "Papst des
Selfpublishing" in Deutschland. Jetzt ist Matthias Matting alias Brandon
Q. Morris zu Gast im unendlichen Podcast. Unter seinem Pseudonym hat er
zwei Millionen Bücher im Selbstverlag verkauft.
Er spricht über die Zukunft des Buchs und die Anfänge des Internets,
über sein Aufwachsen in der DDR und seine Zeit in der NVA, spricht über
seine Leidenschaft für Physik und für "Was wäre wenn"-Literatur – und
erklärt, warum er bis heute "bekennender Optimist" ist.
Matthias Matting wurde 1966 in Luckenwalde geboren, hat in Dresden
studiert und lebt heute in Passau. Sein erstes Berufsziel war, als
Physiker in einem Kernkraftwerk zu arbeiten. In den 1990er Jahren fing
er an, als Wissenschaftsjournalist zu arbeiten. 2014 veröffentlichte er
"Die Selfpublisherbibel", das bis heute als Standardwerk für das
Selbstverlegen von Büchern gilt. 2016 veröffentlichte er seinen ersten
Science-Fiction-Roman, bis heute hat er mehr als 70 Werke unter dem
Pseudonym Brandon Q. Morris geschrieben.
Im Podcast erzählt er, wie er auf die Idee zu seinem Roman kam, in dem
in den 1980er-Jahren in der DDR Ölquellen gefunden werden und das Land
eine Art europäisches Saudi-Arabien wird. Er erklärt sein
Geschäftsmodell als Unternehmer und Schriftsteller, warum seine
Science-Fiction auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht – und wieso
Menschen sich niemals an andere Orte werden beamen können.
Nach 5 Stunden und 20 Minuten beendet Matthias Matting das Gespräch,
denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.
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Anne Brorhilker, wie funktioniert Cum-Ex?
2025/11/13
Sie wurde weltweit bekannt als Ermittlerin im
Cum-Ex-Steuerbetrugsskandal. Jetzt ist die ehemalige Staatsanwältin Anne
Brorhilker zu Gast im unendlichen Podcast.
Im Gespräch erklärt sie das System hinter den Milliarden-Betrugsfällen,
das sie aufgedeckt hat, und welche Widerstände sie dabei zu überwinden
hatte. Sie berichtet von der Geheimsprache der Händler und Begegnungen
mit Kronzeugen, von ihren Erfahrungen mit Banken und deren Anwälten, mit
der deutschen Politik.
Anne Brorhilker erzählt, warum sie im vergangenen Jahr ihre eigene
Entlassung als Beamtin beantragt hat. Heute ist sie Co-Geschäftsführerin
des Vereins Bürgerbewegung Finanzwende und hat soeben ein Buch
veröffentlicht: "Cum/Ex, Milliarden und Moral – Warum sich der Kampf
gegen Wirtschaftskriminalität lohnt". Darin finden sich viele von
Brorhilker selbst – als Stilmittel – geschwärzte Stellen: "Ich darf zu
vielen Dingen nichts sagen."
Anne Brorhilker wurde 1973 in Hamm in Nordrhein-Westfalen geboren. Ihre
Mutter arbeitete als Lehrerin, ihr Vater als Steuerberater und
Wirtschaftsprüfer. Sie spielte leidenschaftlich Querflöte und Klavier –
und plante, Musiklehrerin zu werden, brach das Studium jedoch wegen der
schlechten Berufsaussichten für das Lehramt ab. Die Entscheidung für ihr
Jura-Studium sei spontan gefallen, erzählt sie. Als Staatsanwältin in
Köln arbeitete sie ab 2009 in der Abteilung zur Bekämpfung von
Steuerhinterziehung.
Im Podcast erzählt Anne Brorhilker, dass sie sich am besten mit
Hörbüchern ablenken kann, und dass sie als Jugendliche bei "Aktenzeichen
XY“ nie Angst hatte. Nach 6 Stunden und 9 Minuten beendet Anne
Brorhilker das Gespräch, denn das kann bei "Alles Gesagt?" nur die
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Cem Özdemir, wie konservativ können die Grünen sein? (Folge vom Oktober 2025)
2025/10/23
Er war Parteichef der Grünen und doppelter Bundesminister. Im kommenden
Jahr will er Ministerpräsident seines Heimatlandes Baden-Württemberg
werden: Jetzt ist Cem Özdemir zu Gast im unendlichen Podcast.
Im Gespräch erzählt Özdemir von seinem politischen Aufstieg, von seinen
größten Niederlagen und geplatzten Träumen – und sagt, warum er jetzt
nach langem Zögern aus Berlin nach Stuttgart gegangen ist. Er erinnert
sich an sein Aufwachsen in einer türkischen Arbeiterfamilie im
schwäbischen Bad Urach, erzählt von seinem nicht immer unkomplizierten
Verhältnis zu seiner Partei – und zum Islam.
Er spricht über die Lage der Demokratie in Deutschland und über den
Umgang der demokratischen Parteien miteinander, über den amtierenden
Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, den Tübinger Oberbürgermeister
Boris Palmer, über Robert Habeck und Joschka Fischer – und erklärt seine
Migrations- und Wirtschaftspolitik von heute.
Cem Özdemir wurde 1965 in Urach geboren, absolvierte erst die Haupt-,
dann die Realschule, machte eine Ausbildung zum Erzieher und
anschließend das Fachabitur und studierte Sozialpädagogik in Reutlingen.
Er ist seit 1981 Mitglied bei den Grünen und wurde 1994 erstmals in den
Deutschen Bundestag gewählt. Er war Mitglied des Europäischen
Parlaments, Co-Vorsitzender der Grünen und Bundesminister für Ernährung
und Landwirtschaft, nach dem Ende der Ampelkoalition auch kurzzeitig
Bildungs- und Forschungsminister.
Im Podcast erklärt er seine Liebe für den schrägen Humor von Monty
Python, Stan Laurel und Oliver Hardy – und berichtet von der Zeit, als
er in den USA gelebt hat. Er erklärt, warum er stolz war, als er erfuhr,
dass er unehelich geboren wurde, wieso er bis heute in Restaurants die
Papierservietten mitnimmt – und wie man den Brezelteig vor dem Backen
richtig wirft. Nach 6 Stunden und 47 Minuten beendet Cem Özdemir das
Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs
Gästemanagement: Jule Tautz
Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail
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Sebastian Fitzek, warum gruseln wir uns so gern? (Teil 1)
2025/10/16
Er ist mit mehr als 20 Millionen verkauften Büchern der erfolgreichste
deutschsprachige Schriftsteller unserer Zeit. Jetzt ist der
Thriller-Autor Sebastian Fitzek zu Gast im unendlichen Podcast.
Diese Folge von "Alles gesagt?" wurde live vor Publikum in der Hamburger
Elbphilharmonie aufgezeichnet – und findet ein für die Gastgeber
Christoph Amend und Jochen Wegner völlig überraschendes, fast
thrillerartiges und auch nur vorläufiges Ende. Das Schlusswort ist noch
nicht gefallen. Teil 2 folgt im kommenden Jahr.
Im Podcast erklärt Sebastian Fitzek, was er aus seinem früheren Beruf
als Radioprogrammchef für seine Karriere am Buchmarkt gelernt hat. Er
erzählt, welche Probleme er mit True Crime hat, verteidigt die
Brutalität in seinen Romanen – und beschreibt sein kompliziertes
Verhältnis zur Literaturkritik.
Sebastian Fitzek erinnert sich daran, welche Horrorgeschichten ihm sein
Vater erzählt hat ("zu früh!") und welchen Rat ihm seine Mutter für sein
Leben gegeben hat. Und dass er sich als Siebtklässler vor einer eigenen
Entführung gefürchtet hat, nachdem er im Fernsehen "Aktenzeichen XY"
gesehen hatte. Bis heute sagt er über sich: "Ich bin ein tendenziell
ängstlicher Mensch."
Sebastian David Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und ist im
Charlottenburger Stadtteil Eichkamp aufgewachsen. Seine Mutter
unterrichtete Wirtschaftslehre in der JVA Tegel. Sein Vater war
Schuldirektor und hatte unter anderem Günther Jauch als Schüler, dessen
Lieblingslehrer er wurde.
Sebastian Fitzeks erste Berufswünsche waren Tennisprofi, Tiermediziner,
Plattenfirmen-Mitarbeiter und Schlagzeuger in einer Rock-'n'-Roll-Band.
Schließlich studierte er Jura und begann eine Laufbahn im Privatradio.
Er war Chefredakteur und Programmchef mehrerer Sender in Berlin.
Nebenbei schrieb er seinen ersten Thriller "Die Therapie", der im Jahr
2006 sofort ein Bestseller wurde.
Bis heute hat Fitzek weit mehr als 30 Bücher geschrieben, darunter auch
Kinderbücher und Komödien. Für seine Psychothriller wurde er unter
anderem mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet.
Im Gespräch erzählt Sebastian Fitzek von einer ungewöhnlichen
Freundschaft, die in der fünften Klasse begann und bis heute hält – und
wie ein Auftritt der Band Plan B im Vorprogramm von Depeche Mode auf der
Berliner Waldbühne ihn als 14-Jährigen für sein Leben geprägt hat. Und
er berichtet von der Zusammenarbeit mit seinen Lektorinnen, die im
Publikum der Elbphilharmonie sitzen – und spontan ihrerseits davon
berichten.
Warum er bis heute so viele Bücher geschrieben hat? "Ich bin ein
Getriebener", sagt er. Nach 3 Stunden 39 Minuten geht der Auftritt von
Sebastian Fitzek bei "Alles gesagt?" in Hamburg auf überraschende Art
und Weise zu Ende. Fortsetzung folgt.
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Hörtipp "Nur eine Frage": Können Maschinen denken, Richard Socher?
2025/10/03
Im neuen ZEIT-Podcast Nur eine Frage stellt Jochen Wegner, Chefredakteur
der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns
umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er
befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er
für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive
Antwort bekommt.
Alle Folgen von Nur eine Frage finden Sie hier und auf allen gängigen
Podcast-Plattformen.
Nach den spektakulären Fortschritten, die Large Language Models (LLMs)
wie ChatGPT in den vergangenen Jahren gemacht haben, könnte man schon
ein denkendes Wesen in der Maschine vermuten. Ist da mehr als nur ein
Computerprogramm? In der dritten Folge von Nur eine Frage wollen wir von
KI-Forscher Richard Socher wissen: "Können Maschinen denken?"
Richard Socher ist ein Pionier der KI-Forschung. Seine
Veröffentlichungen haben die Entwicklung der LLMs stark beeinflusst.
Seine Dissertation aus dem Jahr 2016 führte rekursive neuronale
Netzwerke für die Sprach- und Bildverarbeitung ein – zu einer Zeit, als
neuronale Netzwerke als Sackgasse galten – heute sind sie die Grundlage
dessen, was populär als künstliche Intelligenz gehandelt wird. Richard
Socher hat das Prompt Engineering erfunden, also die Eingabe von frei
formulierbaren Sätzen, die heute Standard ist bei der Bedienung von
Large Language Models wie ChatGPT. Socher zählt zu den meistzitierten
KI-Forschern.
Im Gespräch erklärt Socher, warum er "computo, ergo sum" – ich rechne,
also bin ich – für eine brauchbare Definition von Denken hält und
weshalb LLMs mehr sind als nur "stochastische Papageien". Socher:
"Letztlich haben auch Menschen ein Sprachmodell irgendwo im Gehirn."
Nach Ansicht des Forschers ist es problematisch, Intelligenz zu sehr aus
menschlicher Sicht zu definieren und zum Maßstab für KI zu nehmen. Die
KI sieht Socher überall dort im Vorteil, wo sich Ergebnisse simulieren
und verifizieren lassen – ob das Spiele wie Schach oder Go sind oder die
Mathematik. Genau in diesen Bereichen sagt Socher spektakuläre Erfolge
der KI für die nächsten Jahre voraus.
Die Allgemeine Generative Intelligenz (AGI), die von vielen KI-Firmen
und -Wissenschaftlern angestrebt wird, definiert Socher als System mit
vielen Fähigkeiten, die sich an denen des Menschen orientieren. Das von
ihm mit erfundene Prompt Engineering sieht er als wichtigen Schritt auf
dem Weg zu dieser Superintelligenz. Nächste, wichtige Meilensteine
wären, dass KIs anfangen, sich selbst zu verbessern und die Grenzen der
menschlichen Wahrnehmung und Intelligenz überwinden. Bislang allerdings
würden KIs mit menschlicher Sprache trainiert und mit menschlichen Tests
gemessen, was zwangsläufig an Grenzen stoßen werde. Der Ausweg:
Simulation, Verifikation und neue Sensorik – damit KI über den
menschlichen Horizont hinaus wahrnehmen und handeln kann.
Produktion: Pool Artists
Redaktion: Jens Lubbadeh
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Podcast-Bewertungen
Lesen Sie Alles gesagt? Podcast-Bewertungen
NickBkln 2025/02/23
Remnick
German in New York hier. Ich höre & liebe diesen Podcast seit Jahren. Das Gespräch mit David Remnick war fantastisch. Mehr davon!
Zeitgeist2.0 2024/11/14
The Best!
Mein Lieblingspodcast! Bitte nie aufhören.
deerkey 2024/02/14
5 Sterne - geht so.
Herrliche offene Unterhaltungen. Die Herren schaffen es immer wieder, den Gästen endlos Löcher in den Bauch zu fragen; bis dann Persönlichkeit rausfli...
Bilas Peles 2023/12/28
Hab keine Angst!
Die Leute sprechen, bis der/die Eingeladene das Gespräch emit dem Geheimwort endet. Ich hatte gefürchtet, dass ein 4 bis 5 Stunden Gespräch viel zu la...
peregrina grace 2021/03/06
Insightful
Gute Balance zwischen Tiefgang und Leichtigkeit! Excellent company on road trips.. Koennten Sie bitte einmal Claudia Lux einladen? Vielen Dank!
Daniel Gelder 2020/12/02
Einmaliges Format
Endlich mal kein Zeitdruck für Gäste und Interviewer. Schon interessant welche Gespräche sich dabei ergeben können. Höre es immer wieder gern, meisten...
TruCrime Addict 2020/10/08
Alice Schwarzer
Super interessant und entertaining!!
Loved listening 😊
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