Alles gesagt?

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Bewertung
4.8
von
54 Bewertungen
Dieser Podcast hat
133 Episoden
Sprache
Herausgeber
Explizit
Nein
Erstellt am
2018/04/20
Neueste Episode
2026/04/09
Durchschnittsdauer
92 min.
Veröffentlichungsintervall
14 Tage

Beschreibung

Wir befragen außergewöhnliche Menschen – so lange, bis sie selbst erklären, dass jetzt “alles gesagt” sei. Ein Gespräch kann also zwölf Minuten oder drei Stunden dauern. Die Interviewer, Christoph Amend, Editorial Director der ZEIT und Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, sind auf alles vorbereitet – und haben hunderte Fragen und meistens auch ein paar Spiele für ihren Gast dabei. Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo Neben unserem unendlichen Podcast gibt es in der ZEIT und auf zeit.de noch einiges mehr zu entdecken. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/allesgesagt-abo

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Mariam Lau, verstehen Sie den Iran? Und Merz?
2026/04/09
Sie zählt zu den bekanntesten politischen Journalistinnen Deutschlands und hat kürzlich ein Buch über den Bundeskanzler Friedrich Merz veröffentlicht. Jetzt ist die ZEIT-Redakteurin Mariam Lau zu Gast im unendlichen Podcast. Lau erzählt von ihrem Vater Bahman Nirumand, einem der bekanntesten Exil-Iraner und einer Schlüsselfigur der 68er-Bewegung, der mit Rudi Dutschke und Ulrike Meinhof befreundet war. Ihre Mutter, die Soziologin Barbara Herkommer, stammt aus einer westfälischen Uhrmacherfamilie. Lau wurde 1962 in Teheran geboren und kam als Kleinkind nach Deutschland. Im Podcast diskutiert sie die aktuelle Lage im Iran und berichtet, wie es ist, als Journalistin einer Pressekonferenz mit Donald Trump im Oval Office beizuwohnen. Mariam Lau wurde nach "einem sehr schlechten Realschulabschluss" zunächst Krankenschwester, holte das Abitur nach und studierte später Kunstgeschichte, Filmwissenschaft und Amerikanistik in Berlin sowie in Bloomington im US-Bundesstaat Indiana. Ihre journalistische Karriere begann sie als Kulturredakteurin bei der "taz". Über die Chefkorrespondenz bei der "Welt" fand sie zur ZEIT. Nebenbei schrieb sie die erste Harald-Schmidt-Biografie – und ein Buch über Angela Merkel. Im Gespräch verrät sie, warum sie den Irakkrieg unterstützte und es heute als ihren größten Irrtum bezeichnet und was es mit der Scham auf sich hat, die sie empfindet, wenn Asylbewerber in Deutschland Straftaten begehen. Nach drei Stunden und 15 Minuten beendet Mariam Lau das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an [email protected]. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Herbert Grönemeyer, warum werden Sie von den Deutschen so geliebt? (Folge von 2018)
2026/04/03
Herbert Grönemeyer feiert am 12. April 2026 seinen 70. Geburtstag. 2018 war er bei "Alles gesagt?" zu Gast, erzählte, dass er sein letztes Konzert mit 89 spielen will. Und sang spontan "Männer" mit Ukulele-Begleitung. Herbert Grönemeyer redet über Deutschland, sein Leben und seine Karriere, über seine Anfänge in Bochum und seine Jahre in London, über Begegnungen mit Willy Brandt und Nelson Mandela, Bono und Nastassja Kinski, über seine Skepsis gegenüber Spotify, seine Leidenschaft für Autos, seine Familie und Freunde, seine musikalischen Vorbilder, über sein schwieriges Verhältnis zu Boulevardmedien – und über sein letztes Konzert, das er mit 89 Jahren spielen will. Im Podcast erzählt er, woher die Lebensfreude seines Vaters kam, wie er als Fußballspieler war und was ihm kurz vor seinem Durchbruch als Sänger eine Wahrsagerin prophezeite. Er probiert widerwillig den angebotenen sardischen Rotwein, lobt aber den Kuchen, der nach einem Rezept seiner Mutter gebacken wurde. Und mitten im Gespräch greift er sich eine Ukulele, die er im Podcaststudio entdeckt. Gemeinsam mit seinen Gastgebern singt er "Männer". Nach 5 Stunden und 15 Minuten schließlich beendet Herbert Grönemeyer das Gespräch mit ZEITmagazin-Chefredakteur Christoph Amend und ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner. Das darf beim unendlichen Podcast "Alles Gesagt?" nämlich nur der Gast. Shownotes: 00:10:05 Mein Vater sang so falsch, er flog aus dem Chor 00:12:20 Wie geht‘s Deutschland? 00:15:25 Kaffeetrinken mit Willy Brandt und Nelson Mandela 00:19:20 40 kluge Köpfe für das Land 00:24:10 Wie geht‘s Großbritannien? 00:36:50 Die Weite von Berlin 00:42:20 Dreharbeiten in der DDR 00:53:00 „Spiel bloß nicht in der DDR“ 00:58:00 Die Bergbau-Familie Grönemeyer 00:59:00 Sein Vater 01:11:00 Die Gitarre und die Mädchen in der Bretagne 01:12:00 „Ich sollte Friederike heißen“ 01:17:00 Das erste Instrument: Ukulele 01:20:00 Der Weg zum Theater 01:23:00 Der erste Plattenvertrag 01:25:00 Die ersten Platten: alle Flops 01:27:00 Dreharbeiten zu „Das Boot“ 01:30:00 Sein Lehrer Peter Zadek 01:32:00 Der Autofan Grönemeyer 01:50:00 Grönemeyer, Amend und Wegner singen Männer 02:01:00 Das schnelle A-oder-B-Spiel 02:12:00 Wer ist deutsch? 02:15:00 Die große Debatte seit 2015 02:27:00 Auf Deutsch singen 02:30:00 Seine Favoriten von Rio Reiser bis Peter Fox 02:36:00 Warum lieben die Deutschen ihn so? 02:48:00 Sein Vater Teil 2 03:06:00 Wie Musiker heute Geld verdienen 03:13:00 Zuhause hört er HipHop 03:21:00 Die Macht der Algorithmen 03:30:00 „Ich singe so, wie ich mich bewege“ 03:40:00 Heute ist jeder ein Star auf Instagram 03:42:00 Sein Verhältnis zu den Medien 03:45:00 Die Paparazzi-Affäre 03:49:00 Die öffentlichen Gefühle 04:00:00 Die nächste Platte 04:05:00 Der Bergwerksdirektor Eisenmenger 04:12:00 Was Grönemeyer in sein Smartphone tippt 04:24:00 Angela Merkels Wir-schaffen-das und die große Flüchtlingsdebatte 04:30:00 Der Erfolg der Rechten 04:36:00 Theatermensch Grönemeyer 04:41:00 Der Filmschauspieler Grönemeyer und „Das Boot“ 04:44:00 Vor seinem Elternhaus in Bochum 04:47:00 Vom Älterwerden 04:52:00 Papa Grönemeyer 04:54:00 Über Beziehungen 04:56:00 Über Freundschaften 05:01:00 Über Bono 05:05:00 Wie schreibt er seine Melodien? 05:06:00 Wie arbeitet er mit seinem Produzenten? 05:09:00 Als er einmal eine komplette Plattenproduktion weggeworfen hat 05:14:00 Scheitern als Chance
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Markus Gabriel, warum gibt es die Welt nicht?
2026/03/04
Er gilt als philosophisches Wunderkind und einer der einflussreichsten Denker der Gegenwart. Jetzt ist der Bonner Philosophie-Professor Markus Gabriel zu Gast im unendlichen Podcast. Im Gespräch erläutert er seinen "Neuen Realismus" – eine philosophische Strömung, die darauf besteht, dass die Realität weit größer ist als das Universum und es die Welt als Ganzes eigentlich gar nicht gibt. Er spricht über die "emotionale Wende" der künstlichen Intelligenz, die er als magischen Spiegel der Menschheit bezeichnet, und erklärt, warum wir in einer Zeit der "Mitreisenden" im Informationsraum unseren Begriff von Sprache und Moral neu denken müssen. Markus Gabriel berichtet von seinem unwahrscheinlichen Bildungsaufstieg: Als Sohn einer Krankenschwester und eines Gärtners in Sinzig am Rhein war er der Erste in seiner Familie, der das Abitur machte. Er erzählt von seinem "Impostor-Syndrom": der jahrelangen Angst vor dem sozialen Abstieg zurück in die Nachtschichten im Hotel – und wie er es dennoch schaffte, bereits mit 29 Jahren den Lehrstuhl für Erkenntnistheorie in Bonn zu besetzen. Markus Gabriel wurde 1980 in Remagen geboren. Er brachte sich bereits mit vier Jahren anhand von Donald-Duck-Comics selbst das Lesen bei, spricht heute rund zehn Sprachen – darunter Griechisch, Latein und biblisches Hebräisch – und wollte ursprünglich Schachprofi werden. Die Entscheidung für die Philosophie fiel endgültig, als er mit 14 Jahren auf einer Schultafel die platonische Ideentheorie sah und wusste: Das will ich machen. Im Podcast verrät Gabriel, dass er ohne seinen täglichen 30-minütigen Mittagsschlaf völlig unproduktiv wäre und warum er seine Abiturprüfung mit der Note 2,0 heute vor seiner Tochter verheimlicht. Nach über sechs Stunden beendet Markus Gabriel das Gespräch mit dem japanischen Wort "Yohaku"; Leerstelle – denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Marietta Auer, gilt wieder das Recht des Stärkeren?
2026/02/24
Sie ist eine der bedeutendsten Theoretikerinnen des Rechts, Direktorin am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie in Frankfurt am Main und Vizepräsidentin der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Für ihre Arbeit wurde sie mit dem Leibniz-Preis ausgezeichnet, der wichtigsten deutschen Auszeichnung in der Wissenschaft. Im unendlichen Podcast spricht Marietta Auer darüber, was der neue Weltzustand in Zeiten von Donald Trump aus rechtlicher Sicht bedeutet. Sie analysiert den wunden Punkt des Völkerrechts und warum das westliche Mittelschichtmodell nicht mehr funktioniert. Marietta Auer wurde 1972 in München geboren, beide Eltern waren Ingenieure. Sie erzählt von den Höhen und Tiefen des Jurastudiums und dass sie durch das anschließende Philosophiestudium wieder zu ihrer Leidenschaft, dem wissenschaftlichen Arbeiten, zurückgefunden hat. Zudem erklärt Marietta Auer, was die Aufgabe der Deutschen Forschungsgesellschaft ist, und diskutiert, ob Richter irgendwann durch Maschinen ersetzt werden können. Sie teilt ihre Perspektive auf die aktuelle Lage der Universitäten in den USA und erläutert das "Liberale Paradoxon". Ihr Schlusswort lautet: "Ultra posse nemo obligatur" – "Über sein Können hinaus ist niemand verpflichtet." Nach 6 Stunden und 54 Minuten beendet Marietta Auer das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an [email protected]. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Nicole Büttner-Thiel, ist die FDP noch zu retten?
2026/02/12
Sie ist ein deutscher KI-Star und seit Mai 2025 Generalsekretärin der FDP. Nicole Büttner-Thiel hat das KI-Unternehmen Merantix Momentum gegründet und wurde vom Weltwirtschaftsforum in Davos als "Digital Leader of Europe" ausgezeichnet. Als Generalsekretärin will sie die FDP "zur modernsten und innovativsten Partei Deutschlands" machen – und setzt dafür auch auf künstliche Intelligenz in der Parteiarbeit.  Im unendlichen Podcast erläutert Nicole Büttner-Thiel, warum sie sich in einer für ihre Partei kritischen Zeit für den organisierten Liberalismus engagiert. Sie berichtet von ihrem turbulenten Karrierestart bei einem Pariser Hedgefonds exakt am Tag der Lehman-Brothers-Pleite und von ihrer Arbeit mit einem Nobelpreisträgern im Gebiet von großen Auktionen. Heute betreibt ihre Firma in Berlin den größten KI-Campus Europas, um Talente und Innovationen zu vernetzen. Büttner-Thiel besitzt drei Pässe – den deutschen, den jamaikanischen und den schweizerischen – und plädiert für ein Menschenbild, das auf Freiheit, Eigenverantwortung und Aufstiegschancen setzt. Geboren wurde sie 1985 in Ludwigshafen am Rhein als Tochter eines deutschen Arztes und einer jamaikanischen Hebamme. Sie wuchs im badischen Langensteinbach auf und begann bereits mit 17 Jahren ihr Studium der Wirtschaftswissenschaften in St. Gallen, bevor es sie nach Stanford, Stockholm und Paris zog. Im Podcast erzählt Büttner-Thiel von ihrer Leidenschaft für Sprachen – sie beherrscht sechs Idiome – und ihrer großen Liebe zu französischem Käse. Sie berichtet zudem, wie sie beinahe eine Studenten-WG mit ihrem Vater gegründet hätte. Sie beendet das Gespräch nach 5 Stunden und 33 Minuten. Denn das darf bei "Alles gesagt?" nur die Gästin. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an [email protected]. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Ankündigung: Archiv und Bonusfolgen von "Alles gesagt?" mit Abo
2026/01/11
In einigen Tagen werden wir das Archiv von "Alles gesagt?" und vielen weiteren Podcasts der ZEIT exklusiv für unsere Abonnenten zugänglich machen. Die drei aktuellsten Folgen bleiben kostenlos und frei verfügbar. Alle älteren Folgen können Sie künftig mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT hören, unter www.zeit.de/allesgesagt, auf Apple Podcasts oder Spotify. Wenn Sie noch kein Abo haben, können Sie unter www.zeit.de/podcastabo ein kostenloses Probeabo bestellen. Nach der Probephase kostet es 4,99 Euro im Monat. Sie erhalten damit nicht nur Zugriff auf das komplette Podcastarchiv der Zeit, sondern auch auf regelmäßige Bonusfolgen von "OK, America?", "Das Politikteil", "Verbrechen" und weiteren Podcasts. Auch bei "Alles gesagt?" bekommen Sie zusätzliche Inhalte wie KI-Übersetzungen von englischen Originalfolgen. Außerdem können Sie mit dem Abo unsere teils preisgekrönten Podcastserien wie "Irma. Das Kind aus Srebrenica" oder "Friedrich Merz: Sein langer Weg zur Macht" hören. Wenn Sie die ZEIT nicht nur hören, sondern auch lesen wollen, können Sie außerdem unter www.zeit.de/mehr-hoeren unser Digitalabo ebenfalls kostenlos für einen Monat testen. Wenn Sie bereits ein Abo haben, können Sie es direkt in Ihrer App mit Apple Podcasts oder Spotify verbinden und wie gewohnt weiterhören. Bei Fragen und Problemen schreiben Sie uns gerne an [email protected]. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Deutsche KI-Übersetzung: T.C. Boyle, gibt es noch Hoffnung?
2026/01/09
Der in Deutschland populärste US-Autor war bei „Alles gesagt?“: T.C. Boyle.
T.C. Boyle: Is There Still Hope?
2026/01/09
Thomas Coraghessan Boyle has written widely read books such as World’s End, The Tortilla Curtain, Dr. Sex, Water Music, The Road to Wellville and—so far published only in Germany—No Way Home. His works have been translated into two dozen languages, and some have been adapted for film. This is the the freely accessible original English version of the podcast. An AI-translated version is available exclusively to ZEIT podcast subscribers. A free trial subscription is available at https://www.zeit.de/podcastabo. T.C. Boyle was born in New York and grew up in precarious circumstances: both of his parents, immigrants from Ireland, were alcoholics; as a young man he struggled with drug problems himself and barely managed to finish school. During his studies, he discovered his love of writing. Boyle initially worked as a teacher at his former problem school in order to avoid being drafted into the Vietnam War. His first published short story, about his experiences with heroin use, secured him a place in the prestigious Writers’ Workshop at the University of Iowa. Among his teachers there were John Irving and John Cheever. Boyle earned a doctorate in nineteenth-century English literature, although his dissertation was a collection of short stories, Descent of Man. Shortly thereafter he received a position at the University of Southern California in Los Angeles, where he founded the creative writing program. He taught there until his retirement. Since his debut novel Water Music, T.C. Boyle has published almost every year—either a novel or a collection of short stories. He lives with his wife Karen Kvashay in Montecito, near Santa Barbara, and has three children. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an [email protected]. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Margaret Atwood: How Did The Handmaid’s Tale Come Into Being?
2025/12/15
She is one of the most influential writers in the world, and her best-known novel "The Handmaid’s Tale" became an equally successful series. Now Margaret Atwood is a guest on the endless podcast. A German AI translation of this conversation can also be found on the usual podcast platforms and here on www.zeit.de. It is available to subscribers only. She talks about her childhood in the wilds of Canada, about the dreams she still has today – and about her international breakthrough as a bestselling author. She reflects on her definition of feminism and on her hope for a better America: “Donald Trump is in trouble.” She recalls how it came about that, in 1984, she began writing her dystopian novel "The Handmaid’s Tale" in West Berlin. The book appeared a year later, was first adapted for film by Volker Schlöndorff in 1990, and from 2017 onward turned into an award-winning series. Margaret Atwood was born in 1939 in Ottawa, Canada. She studied at the University of Toronto and at Harvard, taught literature, and published poetry and literary criticism. Her first novel, The Edible Woman, appeared in 1969. To this day she has published more than 60 books; most recently "Book of Lives: A Memoir of Sorts", even though she never wanted to write an autobiography. Margaret Atwood has received numerous awards for her work, among them the Booker Prize (twice), the Franz Kafka Prize, and the Peace Prize of the German Book Trade. In the podcast, she remembers the first clothes she designed for herself as a teenager, speaks about her husband, the ornithologist and writer Graeme Gibson – and mentions that she still reads books in German, most recently a volume of Bavarian fairy tales. After 2 hours and 21 minutes, Margaret Atwood ends the conversation – for on "Alles Gesagt?", only the guest may do so. Produktion: Pool Artists Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Vincent Mank Gästemanagement: Jule Tautz, Paula Georgi Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an [email protected]. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Deutsche KI-Übersetzung: Margaret Atwood, wie entstand "Der Report der Magd"?
2025/12/15
Sie ist eine der einflussreichsten Schriftstellerinnen der Welt, aus ihrem bekanntesten Roman "Der Report der Magd" wurde eine ebenso erfolgreiche Serie. Jetzt ist Margaret Atwood zu Gast im unendlichen Podcast. Dies ist eine deutsche KI-Übersetzung des englischen Originalgesprächs. Sie ist nur für Abonnenten abrufbar. Das englische Original ist frei zugänglich und ebenfalls auf den üblichen Podcastplattformen zu finden. Sie erzählt von ihrer Kindheit in der wilden Natur Kanadas, von ihren Träumen, die sie bis heute hat – und von ihrem internationalen Durchbruch als Bestsellerautorin. Sie spricht über ihre Definition von Feminismus und über ihre Hoffnung auf ein besseres Amerika: "Donald Trump ist in Schwierigkeiten." Sie erinnert sich daran, wie es kam, dass sie 1984 in Westberlin anfing, ihren dystopischen Roman "Der Report der Magd" zu schreiben, der ein Jahr später erschien, zunächst 1990 von Volker Schlöndorff verfilmt und von 2017 an in eine Serie verwandelt wurde, die zahlreiche Preise erhielt.  Margaret Atwood wurde 1939 im kanadischen Ottawa geboren. Sie studierte an der Universität von Toronto und in Harvard, lehrte Literaturwissenschaften, veröffentlichte Gedichte und Literaturkritiken. 1969 erschien ihr erster Roman "Die essbare Frau". Bis heute hat sie mehr als 60 Bücher veröffentlicht, zuletzt erschien "Book of Lives – So etwas wie Memoiren", obwohl sie nie eine Autobiografie schreiben wollte. Margaret Atwood wurde für ihr Werk vielfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Booker Prize, mit dem Franz-Kafka-Preis und mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Im Podcast erinnert sie sich an die ersten Kleider, die sie als Jugendliche selbst entwarf, an ihren Ehemann, den Ornithologen und Schriftsteller Graeme Gibson – und erzählt, dass sie bis heute Bücher auf Deutsch liest, zuletzt einen Band mit bayerischen Märchen.  Nach 2 Stunden und 21 Minuten beendet Margaret Atwood das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur die Gästin. Produktion: Pool Artists Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Vincent Mank Gästemanagement: Jule Tautz, Paula Georgi Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an [email protected]. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Brandon Q. Morris, wie verkauft man zwei Millionen Bücher?
2025/11/28
Er ist Science-Fiction-Bestsellerautor und gilt als der "Papst des Selfpublishing" in Deutschland. Jetzt ist Matthias Matting alias Brandon Q. Morris zu Gast im unendlichen Podcast. Unter seinem Pseudonym hat er zwei Millionen Bücher im Selbstverlag verkauft. Er spricht über die Zukunft des Buchs und die Anfänge des Internets, über sein Aufwachsen in der DDR und seine Zeit in der NVA, spricht über seine Leidenschaft für Physik und für "Was wäre wenn"-Literatur – und erklärt, warum er bis heute "bekennender Optimist" ist. Matthias Matting wurde 1966 in Luckenwalde geboren, hat in Dresden studiert und lebt heute in Passau. Sein erstes Berufsziel war, als Physiker in einem Kernkraftwerk zu arbeiten. In den 1990er Jahren fing er an, als Wissenschaftsjournalist zu arbeiten. 2014 veröffentlichte er "Die Selfpublisherbibel", das bis heute als Standardwerk für das Selbstverlegen von Büchern gilt. 2016 veröffentlichte er seinen ersten Science-Fiction-Roman, bis heute hat er mehr als 70 Werke unter dem Pseudonym Brandon Q. Morris geschrieben. Im Podcast erzählt er, wie er auf die Idee zu seinem Roman kam, in dem in den 1980er-Jahren in der DDR Ölquellen gefunden werden und das Land eine Art europäisches Saudi-Arabien wird. Er erklärt sein Geschäftsmodell als Unternehmer und Schriftsteller, warum seine Science-Fiction auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht – und wieso Menschen sich niemals an andere Orte werden beamen können. Nach 5 Stunden und 20 Minuten beendet Matthias Matting das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Anne Brorhilker, wie funktioniert Cum-Ex?
2025/11/13
Sie wurde weltweit bekannt als Ermittlerin im Cum-Ex-Steuerbetrugsskandal. Jetzt ist die ehemalige Staatsanwältin Anne Brorhilker zu Gast im unendlichen Podcast. Im Gespräch erklärt sie das System hinter den Milliarden-Betrugsfällen, das sie aufgedeckt hat, und welche Widerstände sie dabei zu überwinden hatte. Sie berichtet von der Geheimsprache der Händler und Begegnungen mit Kronzeugen, von ihren Erfahrungen mit Banken und deren Anwälten, mit der deutschen Politik. Anne Brorhilker erzählt, warum sie im vergangenen Jahr ihre eigene Entlassung als Beamtin beantragt hat. Heute ist sie Co-Geschäftsführerin des Vereins Bürgerbewegung Finanzwende und hat soeben ein Buch veröffentlicht: "Cum/Ex, Milliarden und Moral – Warum sich der Kampf gegen Wirtschaftskriminalität lohnt". Darin finden sich viele von Brorhilker selbst – als Stilmittel – geschwärzte Stellen: "Ich darf zu vielen Dingen nichts sagen." Anne Brorhilker wurde 1973 in Hamm in Nordrhein-Westfalen geboren. Ihre Mutter arbeitete als Lehrerin, ihr Vater als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Sie spielte leidenschaftlich Querflöte und Klavier – und plante, Musiklehrerin zu werden, brach das Studium jedoch wegen der schlechten Berufsaussichten für das Lehramt ab. Die Entscheidung für ihr Jura-Studium sei spontan gefallen, erzählt sie. Als Staatsanwältin in Köln arbeitete sie ab 2009 in der Abteilung zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung. Im Podcast erzählt Anne Brorhilker, dass sie sich am besten mit Hörbüchern ablenken kann, und dass sie als Jugendliche bei "Aktenzeichen XY“ nie Angst hatte. Nach 6 Stunden und 9 Minuten beendet Anne Brorhilker das Gespräch, denn das kann bei "Alles Gesagt?" nur die Gästin. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Cem Özdemir, wie konservativ können die Grünen sein? (Folge vom Oktober 2025)
2025/10/23
Er war Parteichef der Grünen und doppelter Bundesminister. Im kommenden Jahr will er Ministerpräsident seines Heimatlandes Baden-Württemberg werden: Jetzt ist Cem Özdemir zu Gast im unendlichen Podcast. Im Gespräch erzählt Özdemir von seinem politischen Aufstieg, von seinen größten Niederlagen und geplatzten Träumen – und sagt, warum er jetzt nach langem Zögern aus Berlin nach Stuttgart gegangen ist. Er erinnert sich an sein Aufwachsen in einer türkischen Arbeiterfamilie im schwäbischen Bad Urach, erzählt von seinem nicht immer unkomplizierten Verhältnis zu seiner Partei – und zum Islam. Er spricht über die Lage der Demokratie in Deutschland und über den Umgang der demokratischen Parteien miteinander, über den amtierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer, über Robert Habeck und Joschka Fischer – und erklärt seine Migrations- und Wirtschaftspolitik von heute. Cem Özdemir wurde 1965 in Urach geboren, absolvierte erst die Haupt-, dann die Realschule, machte eine Ausbildung zum Erzieher und anschließend das Fachabitur und studierte Sozialpädagogik in Reutlingen. Er ist seit 1981 Mitglied bei den Grünen und wurde 1994 erstmals in den Deutschen Bundestag gewählt. Er war Mitglied des Europäischen Parlaments, Co-Vorsitzender der Grünen und Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, nach dem Ende der Ampelkoalition auch kurzzeitig Bildungs- und Forschungsminister. Im Podcast erklärt er seine Liebe für den schrägen Humor von Monty Python, Stan Laurel und Oliver Hardy – und berichtet von der Zeit, als er in den USA gelebt hat. Er erklärt, warum er stolz war, als er erfuhr, dass er unehelich geboren wurde, wieso er bis heute in Restaurants die Papierservietten mitnimmt – und wie man den Brezelteig vor dem Backen richtig wirft. Nach 6 Stunden und 47 Minuten beendet Cem Özdemir das Gespräch, denn das kann bei "Alles gesagt?" nur der Gast. Produktion: Pool Artists Redaktion: Hannah Schraven, Sophie Hübner, Sophia Hubel, Carl Friedrichs Gästemanagement: Jule Tautz Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an [email protected]. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Sebastian Fitzek, warum gruseln wir uns so gern? (Teil 1)
2025/10/16
Er ist mit mehr als 20 Millionen verkauften Büchern der erfolgreichste deutschsprachige Schriftsteller unserer Zeit. Jetzt ist der Thriller-Autor Sebastian Fitzek zu Gast im unendlichen Podcast. Diese Folge von "Alles gesagt?" wurde live vor Publikum in der Hamburger Elbphilharmonie aufgezeichnet – und findet ein für die Gastgeber Christoph Amend und Jochen Wegner völlig überraschendes, fast thrillerartiges und auch nur vorläufiges Ende. Das Schlusswort ist noch nicht gefallen. Teil 2 folgt im kommenden Jahr. Im Podcast erklärt Sebastian Fitzek, was er aus seinem früheren Beruf als Radioprogrammchef für seine Karriere am Buchmarkt gelernt hat. Er erzählt, welche Probleme er mit True Crime hat, verteidigt die Brutalität in seinen Romanen – und beschreibt sein kompliziertes Verhältnis zur Literaturkritik. Sebastian Fitzek erinnert sich daran, welche Horrorgeschichten ihm sein Vater erzählt hat ("zu früh!") und welchen Rat ihm seine Mutter für sein Leben gegeben hat. Und dass er sich als Siebtklässler vor einer eigenen Entführung gefürchtet hat, nachdem er im Fernsehen "Aktenzeichen XY" gesehen hatte. Bis heute sagt er über sich: "Ich bin ein tendenziell ängstlicher Mensch." Sebastian David Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und ist im Charlottenburger Stadtteil Eichkamp aufgewachsen. Seine Mutter unterrichtete Wirtschaftslehre in der JVA Tegel. Sein Vater war Schuldirektor und hatte unter anderem Günther Jauch als Schüler, dessen Lieblingslehrer er wurde. Sebastian Fitzeks erste Berufswünsche waren Tennisprofi, Tiermediziner, Plattenfirmen-Mitarbeiter und Schlagzeuger in einer Rock-'n'-Roll-Band. Schließlich studierte er Jura und begann eine Laufbahn im Privatradio. Er war Chefredakteur und Programmchef mehrerer Sender in Berlin. Nebenbei schrieb er seinen ersten Thriller "Die Therapie", der im Jahr 2006 sofort ein Bestseller wurde. Bis heute hat Fitzek weit mehr als 30 Bücher geschrieben, darunter auch Kinderbücher und Komödien. Für seine Psychothriller wurde er unter anderem mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Im Gespräch erzählt Sebastian Fitzek von einer ungewöhnlichen Freundschaft, die in der fünften Klasse begann und bis heute hält – und wie ein Auftritt der Band Plan B im Vorprogramm von Depeche Mode auf der Berliner Waldbühne ihn als 14-Jährigen für sein Leben geprägt hat. Und er berichtet von der Zusammenarbeit mit seinen Lektorinnen, die im Publikum der Elbphilharmonie sitzen – und spontan ihrerseits davon berichten. Warum er bis heute so viele Bücher geschrieben hat? "Ich bin ein Getriebener", sagt er. Nach 3 Stunden 39 Minuten geht der Auftritt von Sebastian Fitzek bei "Alles gesagt?" in Hamburg auf überraschende Art und Weise zu Ende. Fortsetzung folgt. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Hörtipp "Nur eine Frage": Können Maschinen denken, Richard Socher?
2025/10/03
Im neuen ZEIT-Podcast Nur eine Frage stellt Jochen Wegner, Chefredakteur der ZEIT, einfache, aber grundlegende Fragen, die viele von uns umtreiben, auf die eine klare Antwort oft schwer zu finden ist. Er befragt die bestmögliche Expertin, den bestmöglichen Experten, den er für das jeweilige Thema finden konnte – so lange, bis er eine definitive Antwort bekommt.  Alle Folgen von Nur eine Frage finden Sie hier und auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Nach den spektakulären Fortschritten, die Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT in den vergangenen Jahren gemacht haben, könnte man schon ein denkendes Wesen in der Maschine vermuten. Ist da mehr als nur ein Computerprogramm? In der dritten Folge von Nur eine Frage wollen wir von KI-Forscher Richard Socher wissen: "Können Maschinen denken?" Richard Socher ist ein Pionier der KI-Forschung. Seine Veröffentlichungen haben die Entwicklung der LLMs stark beeinflusst. Seine Dissertation aus dem Jahr 2016 führte rekursive neuronale Netzwerke für die Sprach- und Bildverarbeitung ein – zu einer Zeit, als neuronale Netzwerke als Sackgasse galten – heute sind sie die Grundlage dessen, was populär als künstliche Intelligenz gehandelt wird. Richard Socher hat das Prompt Engineering erfunden, also die Eingabe von frei formulierbaren Sätzen, die heute Standard ist bei der Bedienung von Large Language Models wie ChatGPT. Socher zählt zu den meistzitierten KI-Forschern. Im Gespräch erklärt Socher, warum er "computo, ergo sum" – ich rechne, also bin ich – für eine brauchbare Definition von Denken hält und weshalb LLMs mehr sind als nur "stochastische Papageien". Socher: "Letztlich haben auch Menschen ein Sprachmodell irgendwo im Gehirn." Nach Ansicht des Forschers ist es problematisch, Intelligenz zu sehr aus menschlicher Sicht zu definieren und zum Maßstab für KI zu nehmen. Die KI sieht Socher überall dort im Vorteil, wo sich Ergebnisse simulieren und verifizieren lassen – ob das Spiele wie Schach oder Go sind oder die Mathematik. Genau in diesen Bereichen sagt Socher spektakuläre Erfolge der KI für die nächsten Jahre voraus. Die Allgemeine Generative Intelligenz (AGI), die von vielen KI-Firmen und -Wissenschaftlern angestrebt wird, definiert Socher als System mit vielen Fähigkeiten, die sich an denen des Menschen orientieren. Das von ihm mit erfundene Prompt Engineering sieht er als wichtigen Schritt auf dem Weg zu dieser Superintelligenz. Nächste, wichtige Meilensteine wären, dass KIs anfangen, sich selbst zu verbessern und die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung und Intelligenz überwinden. Bislang allerdings würden KIs mit menschlicher Sprache trainiert und mit menschlichen Tests gemessen, was zwangsläufig an Grenzen stoßen werde. Der Ausweg: Simulation, Verifikation und neue Sensorik – damit KI über den menschlichen Horizont hinaus wahrnehmen und handeln kann. Produktion: Pool Artists Redaktion: Jens Lubbadeh Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Schreiben Sie eine Mail an [email protected]. Seit dem 15.01.2025 sind Teile des Archivs von Alles gesagt? nur noch exklusiv mit einem Digital- oder Podcastabo der ZEIT zu hören – auf zeit.de, auf Apple Podcasts und auf Spotify. Ein kostenloses Probeabo können Sie hier abschließen. Wie Sie Ihr Abo mit Spotify oder Apple Podcasts verbinden, lesen Sie hier. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. 
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Podcast-Bewertungen

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4.8 von 5
54 Bewertungen
NickBkln 2025/02/23
Remnick
German in New York hier. Ich höre & liebe diesen Podcast seit Jahren. Das Gespräch mit David Remnick war fantastisch. Mehr davon!
Zeitgeist2.0 2024/11/14
The Best!
Mein Lieblingspodcast! Bitte nie aufhören.
deerkey 2024/02/14
5 Sterne - geht so.
Herrliche offene Unterhaltungen. Die Herren schaffen es immer wieder, den Gästen endlos Löcher in den Bauch zu fragen; bis dann Persönlichkeit rausfli...
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Bilas Peles 2023/12/28
Hab keine Angst!
Die Leute sprechen, bis der/die Eingeladene das Gespräch emit dem Geheimwort endet. Ich hatte gefürchtet, dass ein 4 bis 5 Stunden Gespräch viel zu la...
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peregrina grace 2021/03/06
Insightful
Gute Balance zwischen Tiefgang und Leichtigkeit! Excellent company on road trips.. Koennten Sie bitte einmal Claudia Lux einladen? Vielen Dank!
Daniel Gelder 2020/12/02
Einmaliges Format
Endlich mal kein Zeitdruck für Gäste und Interviewer. Schon interessant welche Gespräche sich dabei ergeben können. Höre es immer wieder gern, meisten...
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TruCrime Addict 2020/10/08
Alice Schwarzer
Super interessant und entertaining!! Loved listening 😊
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