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Rettungsdienst FM

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Dieser Podcast hat
70 Episoden
Sprache
German
Explizit
Ja
Erstellt am
2018/09/26
Neueste Episode
2023/07/31
Durchschnittsdauer
62 min.
Veröffentlichungsintervall
42 Tage

Beschreibung

Der Podcast Rettungsdienst FM richtet sich an alle Mitarbeiter im Rettungsdienst, sowohl Sanitäter, als auch Ärzte. Wir laden unsere Zuhörer ein, mit uns über alle möglichen Fach- und Sachgeschichten nachzudenken. Unser Motto: Fachthemen rund um den Rettungsdienst, für den Rettungsdienst, unabhängig, frei und immer mit einem Augenzwinkern!

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Telenotarzt?
2023/07/31
Frederik Hirsch im Interview Dr. med. Frederik Hirsch, ist Facharzt für Anästhesie und Notfallmedizin, und Senior Manager – Customer Relations bei der umlaut telehealthcare GmbH – Part of Accenture. Die Umlaut telehealthcare GmbH wurde 2014 aus der universitären Forschung heraus gegründet und gehört seit 2021 zum Geschäftsbereich Accenture Industry X. Als erster Anbieter eines Telenotarzt-Dienstes in Deutschland blickt sie auf über 50.000 telenotärztliche Einsätze zurück. Ihr Telenotarzt-System gilt als das bekannteste und etablierteste in der telenotärztlichen Versorgung. Das Unternehmen entwickelt digitale Lösungen und Services entlang der Rettungskette und besteht aus einem interdisziplinären Team aus Medizinern, Notfall- und Rettungssanitätern, Ingenieuren und Strategen. Ihre Produkte und Services sind unter dem Namen „connect4rescue – Im Notfall besser vernetzt“ bekannt und umfassen unter anderm den Telenotarzt, die Ersthelferalarmierungs-App corhelper und EMSix Docu. In dieser Folge sprechen wir mit Frederik Hirsch über seine Arbeit bei umlaut telehealthcare. Als Telenotarzt seit 2014 und langjähriger Experte im Bereich Telemedizin im Rettungsdienst, ist er verantwortlich für das Kundenmanagement, Ausschreibungsmanagement sowie die Etablierung des Telenotarztes in verschiedenen Rettungsdienstbereichen. Darüber hinaus bietet er Fort- und Weiterbildung für Telenotärzte und Rettungsdienstmitarbeiter. Telenotarzt Freddy Hirsch Es erwarten euch spannende Einblicke in die Welt der Telemedizin und mit Freddy haben wir jemanden der uns das Konzept Telenotarzt aus erster Hand erklären kann! Mehr Informationen findet ihr unter www.telenotarzt.de und www.corhelper.de. Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
Digitales Lernen und Simulation – Christoph Clauß zu Gast
2023/06/30
Christoph Clauß stolperte als Zivildienstleistender in den Rettungsdienst und hätte nie gedacht dass er selbst mal Medizin studieren würde. Seine Leidenschaft für Notfallmedizin und Lehre flammte auf, als ihm ein Rettungsdienst-Kollege zum richtigen Zeitpunkt Feuer unter dem Hintern machte. Heute engagiert er sich, neben seiner ärztlichen Tätigkeit als Anästhesist, für die Firma MEDI-LEARN (www.medi-learn.de), in verschiedenen Kursformaten als Dozent und Kursleiter, er betreut Kurse für aktiv im Rettungsdienst Tätige, für Notärzte, Organisatorische Leiter, CRM, NASIM oder Kindernotfallkurse. Der Bereich des digitalen Lernens ist mit Corona stark gewachsen, über die Vor- und Nachteile der neuen Möglichkeiten diskutieren wir in dieser Folge. Christoph ließ sich von uns breitwillig vom Thema abbringen und so wurde es ein wilder Ritt durch die digitale und physische Fortbildungslandschaft. P.S. Christoph beabsichtigt ein Buch zu veröffentlichen, soviel sei verraten es wird kein Fachbuch sein.
MIC Update – Das ECMO-Tool kommt zur Einsatzstelle
2023/01/31
Diese Folge dient als Handreichung für alle Rettungsdienst Kollegen in Heidelberg und im Raum Rhein-Neckar. Ab sofort können Notärzte und Notfallsanitäter, in einer Reanimationssituation den Einsatz einer ECMO anfordern. Das Team des ‚Medical Intervention Car Heidelberg‘ bringt das Tool ‚eCPR‘ und die Expertise an die Einsatzstelle und ergänzt damit das „Advanced Life Support“ vor Ort um die Extrakorporale Membranoxygenierung. Welcher Rettungsdienst Mitarbeiter kennt das nicht, Patienten mit kurzer Downtime und eigentlich guter Prognose, lassen sich trotz massiver Anstrengung des ALS Teams vor Ort nicht zurück holen. Mit der Anwendung der ECMO am Einsatzort öffnet sich für den Patienten eine neue Tür zurück ins Leben. Alle Details zur Alarmierung, zur Indikationsstellung und zum Verfahren selbst findet ihr in dieser Folge. Ein PDF mit kompakten Informationen erhaltet ihr auf unserer Homepage. Praktische Infos zum ECMO-Einsatz mit dem MIC Heidelberg als PDF Praktische Informationen zum Start eCPR UKHD 2023-01-22Herunterladen Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Zukunft der Reanimation – Reanimation der Zukunft Hypothermie – Teil 1 Medical Intervention Car – eCPR/ECMO auf die Straße?!
Neujahrsspecial
2023/01/01
In unserer ersten Folge im neuen Jahr dreht sich alles um eure Fragen. Diesmal haben wir keinen Gast, sondern einen Moderator, der uns durch die Sendung führt. Der eine oder andere wird Marcels Stimme aus den Werbepausen vergangener Folgen kennen. Seid gespannt auf schwierige, ungewöhnliche und lustige Fragen von euch, unseren Hörern. Wir wünschen euch ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr, mit vielen spannenden Einsätzen. Bleibt uns treu und empfehlt uns weiter. Verbrennung von C bis Analgesie Hämorrhagischer Schock Teil 1 Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
Hüter der Arbeitszeit – Teil 2
2022/11/30
Interview mit Uwe C. Wehding In diesem zweiten Teil geht es ans Eingemachte. Uwe führt uns durch den Arbeitszeit- und Dienstplandschungel. Und wir begegnen den ungewöhnlichsten Wildtieren, wie dem ‚Urlaub‘, oder der ‚Wochenarbeitszeit‘. Und tief im Herzen des Urwaldes, treffen wir auf Ungetüme wie dem Rahmen- oder dem Rasterdienstplan. Uwe gibt uns praktische Tipps zur Dienstplangestaltung und blickt mit uns in die Zukunft, wo automatisierte Dienstplanung eine große Rolle spielen wird.  Am Ende bleibt die Erkenntnis: Eine gute Dienstplanung geht auf die Mitarbeiter und ihre vielfältigen Bedürfnisse ein. Kontakt: Uwe C. Wehding [email protected]
Hüter der Arbeitszeit – Teil 1
2022/10/31
Interview mit Uwe C. Wehding Wir arbeiten unter Zeitdruck, wir fahren mit Blaulicht, wir halten die Hilfsfrist, denn „Time is Brain“. „ … Ach Sie haben diese Beschwerden seit 3 Wochen? Verzeihen Sie, aber das geht mir um diese Time nicht mehr ins Brain! …“  Kurze Zeit später, „… In welchem Status bist Du so?“ „Späte 8 natürlich, die scheuchen uns schon den ganzen Tag, ohne Unterbrechung! …“ und während wir uns um die „1“ drücken, quatschen wieder mal alle von Pausen die nicht stattfinden, Schichten die nicht besetzt werden, Dienstplänen die zu spät erscheinen und natürlich hat jeder ein Schichtmodell zur Hand, damit wäre einfach alles besser.  „… Bei Dir piept es wohl schon wieder! Du kannst den Status 8 drücken wann Du willst, der interessiert die Leitstelle schon lange nicht mehr!“ Und viel später auf der Wache,  „… Übrigens, könntest Du vielleicht morgen ne Stunde früher kommen? Ruhezeit? Gar Kein Problem, heute bist Du doch ne Stunde länger geblieben und morgen klappt’s bestimmt mit der Pause. Danke schön! Du bist unser bestes Pferd im Stall, ich meinte natürlich der Dumme am Ende.“ Es wäre doch mal interessant, mal mit jemanden zu sprechen, der sich wirklich auskennt.  Uwe C. Wehding arbeitet seit langem im Bereich Arbeitszeitmanagement und Dienstplanung. Dabei ist es ihm gelungen, sich eine besondere Nische zu erschließen: Bei der Erstellung von Arbeitszeitlösungen, berät er vor allem Betriebsräte. Kontakt: Uwe C. Wehding [email protected] Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
Medical Intervention Car – eCPR/ECMO auf die Straße?! (Video)
2022/09/01
In dieser Folge werden wir euch einen konservierten Frank auftischen. Jeden Monat kommt der Arbeitskreis Notfallmedizin der Uniklinik Heidelberg zusammen. Im April gab es zudem eine Sonderveranstaltung. Das Thema: die eCPR. Deshalb werdet ihr zuerst einen Refresher über die ECMO allgemein bekommen und dann geht Frank ans Eingemachte. Vorab als Info: diesmal könnt ihr entweder ganz normal Franks Vortrag anhören oder aber auch z.B. auf unserer Homepage als Präsentation in Videoform anschauen.   Und nun endlich die Auflösung der Frage, was denn nun auf euch zukommen wird. Es wird präsentiert, wie im Rahmen einer MIC-Nachforderung die Erfolgsquote einer gut laufenden jedoch stagnierenden ALS-Reanimation durch eine eCPR gesteigert werden kann. Ihr werdet somit in den Genuss erster Grundlagenvermittlungen kommen und final eines „optimalen“ Einsatzablaufs mit der eCPR. Schritt für Schritt von dem Zeitpunkt des MIC-Eintreffens bis zur Transportphase.  Wohl bekomms und viel Spaß!
Medical Intervention Car – eCPR/ECMO auf die Straße?!
2022/08/31
Audioversion In dieser Folge werden wir euch einen konservierten Frank auftischen. Jeden Monat kommt der Arbeitskreis Notfallmedizin der Uniklinik Heidelberg zusammen. Im April gab es zudem eine Sonderveranstaltung. Das Thema: die eCPR. Deshalb werdet ihr zuerst einen Refresher über die ECMO allgemein bekommen und dann geht Frank ans Eingemachte. Vorab als Info: diesmal könnt ihr entweder ganz normal Franks Vortrag anhören oder aber auch z.B. auf unserer Homepage als Präsentation in Videoform anschauen.   Und nun endlich die Auflösung der Frage, was denn nun auf euch zukommen wird. Es wird präsentiert, wie im Rahmen einer MIC-Nachforderung die Erfolgsquote einer gut laufenden jedoch stagnierenden ALS-Reanimation durch eine eCPR gesteigert werden kann. Ihr werdet somit in den Genuss erster Grundlagenvermittlungen kommen und final eines „optimalen“ Einsatzablaufs mit der eCPR. Schritt für Schritt von dem Zeitpunkt des MIC-Eintreffens bis zur Transportphase.  Wohl bekomms und viel Spaß!
Verbrennung von Fläche bis keine Flammazine
2022/07/31
In unserem vorerst letzten Teil unserer Serie zum Thema Verbrennung, gehen wir auf den Bereich ein, an den man bei diesem Thema eigentlich zuerst denken würde, nämlich die verbrannte Haut. Wie können wir Brandwunden zuverlässig einschätzen, wie können wir ein Monitoring sicherstellen und was machen wir, wenn auf der verbrannten Haut überhaupt nichts kleben will. Auch bei der Wahl der richtigen Zielklinik müssen wir uns fragen was im Vordergrund steht, die Verbrennung oder ein Trauma dessen Folge die Verbrennung ist? Fahren wir ins weit entfernte Verbrennungszentrum oder in den nahe gelegenen Schockraum? Dies und noch mehr erfahrt ihr in dieser Folge. Quellen Lund and Browder Tabelle https://en.wikipedia.org/wiki/Lund_and_Browder_chart Burn Med Pro App https://burn.med.jhmi.edu Flammazine Salbe https://s3.eu-central-1.amazonaws.com/prod-cerebro-ifap/media_all/68305.pdf Débridement https://de.wikipedia.org/wiki/Débridement Hauttransplantation https://de.wikipedia.org/wiki/Hauttransplantation Waterjel https://www.rescue-tec.de/files/downloads/info/Water%20Jel%20Informationsmappe.pdf
Verbrennung von C bis Analgesie
2022/06/30
Im zweiten Teil unserer aktuellen Serie folgen wir weiter unserem Notfall-ABC. Auch in dieser Folge steht uns Mark weiter tapfer Rede und Antwort und erträgt geduldig den ein oder anderen emotionalen Ausbruch unsererseits. Diesmal erfahren wir u.a., wie eine gute Infusionstherapie aussehen kann und wie wir bei der Etablierung eines Zugangs vorgehen sollten. Bei alledem sollte man natürlich nicht vergessen, dass der Verbrennungsthematik möglicherweise ein Trauma zugrunde liegt und wir das keinesfalls übersehen und vernachlässigen dürfen! Eine andere Kontroverse ist sicherlich auch eine gute Analgesie – hier gibt es viele Ideen und Ansätze. Welche Konzepte uns dahingehend wirklich überzeugt haben, erfahrt ihr in dieser Folge! Wikipediaartikel zum Kompartmentsyndrom https://de.wikipedia.org/wiki/Kompartmentsyndrom Wikipediaartikel zum Kapillarlecksyndrom https://de.wikipedia.org/wiki/Kapillarlecksyndrom Brooke Formel https://flexikon.doccheck.com/de/Brooke-Formel PiCCO Monitoring https://de.wikipedia.org/wiki/PiCCO Wikipediaartikel zu Albumin https://de.wikipedia.org/wiki/Hypalbumin%C3%A4mie Beispiele für Infusionswärmer https://www.medicalexpo.de/medizin-hersteller/infusionswaermer-2373.html Wikipediaartikel zur Cyanidvergiftung https://de.wikipedia.org/wiki/Cyanidvergiftung#Pharmakologische_Entgiftung Bild zur Rotorresttherapie https://media.springernature.com/original/springer-static/image/chp:10.1007%2F978-3-662-50444-4_39/MediaObjects/6376_9_De_39_Fig3_HTML.jpg Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Nicht-kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
Verbrennung von A bis B
2022/05/31
Brennend haben wir wieder auf Besuch gewartet, der uns feurige Infos geben kann. Und das bedeutet: Mark Schieren ist wieder zu Gast! In den letzten Wochen und Monaten hatten wir immer wieder Themen gehabt, die um ein Thema sehr häufig kreisten: Verbrennung. Mark ist hierfür wiedermal ein toller Gesprächspartner. Die Klinik in Köln/Merheim an der er tätig ist, ist ein Zentrum für die Versorgung von Schwerbrandverletzten.  Deshalb werden wir uns mal allgemein mit Verbrennungen als auch speziell mit den einhergehenden A- und B-Problematiken beschäftigen. Wann spricht man denn wirklich von einem „richtigen“ Inhalationstrauma? Wie konsequent ist das Dogma der Intubationspflicht und wie war das nochmal mit dem Kühlen? Also verwandelt euren RTW in ein türkisches Dampfbad und genießt den ersten Teil dieser Serie!  Quellen Deutsche Gesellschaft für Verbrennungsmedizin https://verbrennungsmedizin.de/brandverletztenzentren awmf Leitlinie “Behandlung thermischer Verletzungen des Erwachsenen“ https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/044-001l_S2k_Behandlung-thermischer-Verletzungen-des-Erwachsenen_2021-07.pdf awmf Leitlinie „zur Behandlung thermischer Verletzungen im Kindesalter (Verbrennung, Verbrühung)“ https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/006-128l_S2K_Thermische_Verletzungen_Kinder_2015-04-abgelaufen.pdf
Das Bohren dicker Knie – Teil 2
2022/04/30
Es geht in die zweite und letzte Umdrehung mit dem Bohrer. Nachdem wir letztes Mal über das „Ob“ und „Was“ gesprochen haben, gehen wir nun in das „Wie“ über.  Es geht mitunter in die Themen „Punktionstechnik“ und in strategische Überlegungen. Rumfingern nicht erlaubt, Fortbildung zum qualifizierten Folterknecht beim Anspülen bzw. beim Aspirieren unter Umständen garantiert. Wet-Tshirt-Contest vermeiden und zuletzt am besten Herr der Ringe sein.  Welche Farbe nehme ich nochmal bei Mops-Tibias und welche bei kachektischen Patienten? Welche Punktionsstellen machen wann Sinn? Ist Bohren für Analgesie sinnvoll? Wie bekommt man die Nadel eigentlich wieder raus, ohne dass die Bilder im Raum von den Wänden fallen? Und ganz zum Schluss: Nicht nur Quatschen, sondern auch Machen – klingt trivial, aber wenn man’s übt, klappt’s meistens besser. Wenn nicht: am Ende der Folge haben wir einen heißen Tipp für euch, wie man über den Hersteller Fortbildungsstunden bekommt.  Viel Spaß! Quellen * Die intraossäre Infusion in der Notfallmedizin – M.Helm, J.T.Gräsner, A.Gries, M.Fischer, B.W.Böttiger, C.Eich, B.Landsleitner, M.Weiss, J.Strauß, C. Höhne, K.Becke, M.Bernhard, – S1-Leitlinie 001-042: Stand: 11/2017 * Der intraossäre Zugang – Eine rechtsmedizinische Studie mit Einfluss auf das präklinische Notfallmanagement – Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Universität Hamburg – Jan-Philipp Heinrich – Hamburg 2018 * Serious Complications of Intraosseous Access during Infant Resuscitation – Jiri Molacek, Karel Houdek, Václav Opatrný, Jiri Fremuth, Lumir Sasek, Inka Treskova – European Journal of Pediatric Surgery Reports Vol. 6 No. 1/2018 * Arrow EZ-IO Der intraossäre Gefäßzugang – Kurzanleitung – 2016 Teleflex * Adult Intraosseous Access: An Idea Whose Time Has Come – Marvin A. Wayne, MD, FACEP, FAAEM* – Israeli Journal of Emergency Medicine – Vol. 6, No. 2 May 2006 * Intraossäre Infusion beim Erwachsenen – B.A. Leidel, · C. Kirchhoff – Chirurg 2008 · 79:315–326 DOI 10.1007/s00104-007-1445-y Online publiziert: 6. Februar 2008 © Springer Medizin Verlag 2008

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