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Kurswexl Podcast

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Dieser Podcast hat
311 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2019/01/04
Neueste Episode
2026/09/23
Durchschnittsdauer
52 min.
Veröffentlichungsintervall
26 Tage

Beschreibung

Kurswexl - Bereit für einen Kurswechsel? Wir sind Kurswechsel, ein erfahrenes Beratungsunternehmen für Organisations-, Personal- und Teamentwicklung. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Strukturen und Prozesse so zu verändern und zu gestalten, dass sie flexibel, kundenorientiert und wettbewerbsfähig agieren. Mit einem fundierten, praxisnahen Ansatz und maßgeschneiderten Lösungen fördern wir eine Arbeitsumgebung, in der Menschen gerne zusammenarbeiten und sich motiviert einbringen. Unser Team verfügt über vielfältige Kompetenzen in den Bereichen Wirtschaft, Psychologie, Soziologie und IT. Wir beraten Organisationen ganzheitlich, denken Folgeprobleme mit und passen unsere Herangehensweise situationsbezogen an, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken – das macht für uns seriöse Beratung aus. Im Podcast sprechen wir genau über die Themen, die uns und unsere Kunden bewegen, um Arbeit so zu gestalten, damit Wert für Kunden entsteht und gleichzeitig ein Sinnerleben für Mitarbeitende ermöglicht wird.

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Die Netzwerkorganisation der Sparkasse Bremen - Neu drin und schon nach außen vertreten
2026/09/23
Die Netzwerkorganisation der Sparkasse Bremen – Neu drin und schon nach außen vertreten Im Gespräch mit Oliver Ladeur, Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen Wie fühlt sich Netzwerkorganisation an, wenn man von außen kommt? Die Sparkasse Bremen hat in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Wandel vollzogen: weg von klassischen Hierarchien und funktionalen Silos, hin zu einer Netzwerkorganisation mit verteilter Verantwortung, mehr Eigenständigkeit und deutlich weniger disziplinarischer Führung. Doch wie erlebt man eine solche Organisation, wenn man nicht Teil dieser Transformation war, sondern erst später dazukommt? Genau diese Perspektive bringt Oliver Ladeur mit. Seit Anfang 2025 ist er Unternehmenssprecher der Sparkasse Bremen. Er muss also eine Organisation nach außen vertreten, deren Logik, Sprache und Spielregeln er zunächst selbst kennenlernen musste. Zwischen Bankensprache und Netzwerklogik Schon der Einstieg hatte es in sich. Neben einer für ihn neuen Bankenwelt traf Oliver auf eine Organisationsform, in der Verantwortung anders verteilt wird als in klassischen Hierarchien. Wo früher eine Führungskraft für Personal, Ziele, Qualität und Ausrichtung verantwortlich war, übernimmt die Sparkasse diese Aufgaben heute über unterschiedliche Themenverantwortungen. Führung verschwindet damit nicht – sie wird verteilt. Und das verändert die Frage, an wem sich Mitarbeitende eigentlich orientieren. Mehr Freiheit heißt auch mehr Verantwortung Die Vorteile liegen auf der Hand: Mitarbeitende können sich stärker einbringen, Verantwortung übernehmen und entsprechend ihrer Kompetenzen auch jenseits klassischer Stellenbeschreibungen gestalten. Doch diese Freiheit gibt es nicht umsonst. Wenn die Führungskraft nicht mehr automatisch entscheidet, Konflikte löst oder Orientierung gibt, müssen Teams vieles selbst leisten. Feedback muss direkter werden. Konflikte lassen sich nicht einfach „nach oben“ delegieren. Und auch gute Entscheidungen entstehen nicht automatisch dadurch, dass mehr Menschen beteiligt sind. Was ist der Preis der Netzwerkorganisation? Genau darüber sprechen wir mit Oliver sehr offen: Welche neuen Probleme entstehen, wenn man alte Strukturen auflöst? Denn auch eine Netzwerkorganisation ist keine bessere Organisation per se. Sie tauscht bestimmte Probleme gegen andere ein. Mehr Eigenverantwortung kann mehr Reibung bedeuten. Mehr Beteiligung kann Entscheidungen komplexer machen. Und starke Dezentralität stellt Organisationen vor die Herausforderung, trotzdem gemeinsame Orientierung und Transparenz herzustellen. Die spannende Frage lautet deshalb weniger: Hierarchie oder Netzwerk? Sondern vielmehr: Welche Form von Organisation hilft uns bei welchen Herausforderungen – und welchen Preis sind wir dafür bereit zu zahlen? Transformation heißt immer wieder nachjustieren Die Sparkasse Bremen ist diesen Weg inzwischen einige Jahre gegangen. Und gerade deshalb wird deutlich: Eine Netzwerkorganisation ist kein fertiges Modell, das irgendwann vollständig „eingeführt“ ist. Im Gespräch geht es darum, warum heute differenzierter auf Hierarchie geschaut wird, weshalb Führung weiterhin notwendig bleibt und was Organisationen brauchen, um ihre Strukturen immer wieder an neue Anforderungen anzupassen. Eine Folge über verteilte Führung, Eigenverantwortung und die unvermeidbaren Spannungen einer Organisation, die sich kontinuierlich weiterentwickelt – aus der besonderen Perspektive eines Menschen, der erst seit Kurzem mittendrin ist und sie gleichzeitig nach außen erklären muss. Viel Spaß beim Hören!
Zwischen Mensch und Maschine: Führung im Zeitalter von KI
2026/08/19
Zwischen Mensch und Maschine: Führung im Zeitalter von KI Was bleibt von Führung, wenn KI immer mehr übernimmt? KI schreibt Texte, analysiert Daten, entwickelt Strategien und trifft zunehmend eigenständige Entscheidungen. Mit dem Aufkommen von KI-Agenten stellt sich deshalb eine neue Frage: Wenn Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen – was bleibt dann eigentlich noch Führung? Geht es künftig vor allem darum, die richtigen Prompts zu formulieren? Oder wird wirksame Führung gerade deshalb wichtiger, weil Entscheidungen, Verantwortung und Orientierung nicht an eine KI delegiert werden können? In dieser Episode spricht Arne mit Richard Butler und Manfred Becking, Gründer von Rimagin und Autoren des Buches *„Führung im Zeitalter von KI – Orientierung, Handlungsempfehlungen und Werkzeuge für die Unternehmenspraxis“*. Gemeinsam diskutieren sie, wie generative KI und KI-Agenten Führung verändern – und welche Aufgaben auch in Zukunft ganz klar beim Menschen bleiben. Führung neu denken KI verändert nicht nur Prozesse und Werkzeuge. Sie verändert auch die Art, wie Organisationen Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen und Zusammenarbeit gestalten. Richard und Manfred zeigen, warum Unternehmen beim Thema KI oft zu früh über Technologien sprechen und zu selten über Strategie, Kultur und Führung. Und weshalb die entscheidende Frage häufig gar nicht lautet: **„Wie setzen wir KI ein?“**, sondern: **„Was wollen wir überhaupt verbessern?“** Darum geht's in dieser Episode * Warum KI Führung verändert – aber Verantwortung nicht ersetzt. * Weshalb Schatten-KI weniger ein Technologie- als ein Führungsproblem ist. * Welche Rolle Führungskräfte in einer Welt voller KI-Agenten künftig übernehmen. * Warum eine klare KI-Strategie wichtiger ist als der nächste Technologie-Hype. * Und weshalb Unternehmen zuerst ihre eigentlichen Herausforderungen verstehen sollten, bevor sie nach KI-Lösungen suchen. Viel Spaß beim Hören!
Von der Pinnwand zum Geschäftsmodell – Wie Female Finance bei der BIB FAIR BANKING entstand
2026/06/23
Wie aus Ideen konkrete Veränderungen werden – Ein Blick in die Zukunftswerkstatt Female Finance Viele Organisationen wünschen sich mehr Innovation, mehr Eigenverantwortung und mehr Beteiligung. Doch wie entsteht aus einer Idee tatsächlich etwas Neues? Und was braucht es, damit Mitarbeitende bereichsübergreifend Verantwortung für die Zukunft ihrer Organisation übernehmen? In dieser Folge spricht Arne mit Franziska Föcking und Meike Lerner von der Bank im Bistum Essen über die Entstehung der Zukunftswerkstatt „Female Finance“ – und darüber, wie aus einer ersten Idee ein fest etablierter Bestandteil der Bank geworden ist. Von der Idee zur Initiative Ausgangspunkt war ein Open-Space-Format im Rahmen der Zukunftswerkstätten der Bank. Dort entstand die Frage, ob Frauen in Finanzfragen eigentlich ausreichend adressiert und beraten werden – und welche besonderen Herausforderungen sich aus typischen weiblichen Finanzbiografien ergeben. Warum Female Finance? Im Gespräch wird deutlich, warum das Thema weit über klassische Finanzberatung hinausgeht. Es geht um unterschiedliche Lebensrealitäten, finanzielle Selbstbestimmung und die Frage, wie Organisationen bisher übersehene Bedarfe erkennen können. Zwischen Skepsis und Rückenwind Neue Ideen stoßen nicht automatisch auf Begeisterung. Franziska und Meike berichten offen über anfängliche Vorbehalte, die Suche nach Akzeptanz im Unternehmen und die Herausforderung, Entwicklungsarbeit neben dem Tagesgeschäft voranzutreiben. Lernen durch Ausprobieren Statt monatelang Konzepte zu schreiben, setzte das Team früh auf echte Rückmeldungen aus der Zielgruppe. Pilotveranstaltungen, Interviews und erste Experimente lieferten wichtige Erkenntnisse – und halfen dabei, die ursprünglichen Annahmen zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Was Organisationen daraus lernen können Die Geschichte von Female Finance zeigt exemplarisch, wie Innovation in Organisationen entstehen kann: durch Freiräume, klare Ziele, interdisziplinäre Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Ideen früh mit der Realität zu konfrontieren. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, wie Veränderung in Organisationen tatsächlich entsteht – und warum die entscheidenden Schritte oft erst nach der ersten Idee beginnen. Viel Spaß beim Hören.
Komplexität als Stärke?! - mit Dr. Thomas Pisar
2026/05/27
Komplexität als Stärke?! In dieser Episode spricht Kurswechslerin Alina Meyerdiercks mit Dr. Thomas Pisar über den Unterschied zwischen komplizierten und komplexen Problemen – und warum klassische Managementansätze hier oft scheitern. Es geht um: • warum mehr Analyse nicht zu besseren Entscheidungen führt • was es bedeutet, in „Aporia“ zu sein – also in einem bewussten Zustand des „Nicht-Wissens“ • und wie Organisationen lernen können, mit Unsicherheit umzugehen Außerdem werfen Thomas und Alina einen Blick auf das Cynefin Framework und das Konzept der Antifragilität nach Nassim Nicholas Taleb. Eine Folge für alle, die merken: Die alten Steuerungslogiken greifen nicht mehr.
Was zählt ist auf dem Platz - Über Leistung und Frustrationstoleranz im Fußball und in Organisationen
2026/04/22
Was zählt ist auf dem Platz – was Organisationen vom Profifußball lernen können Leistung ist kein Wunschkonzert. Und genau das scheint in vielen Organisationen in Vergessenheit geraten zu sein. Im Profifußball ist Leistung sichtbar, vergleichbar – und hat Konsequenzen. Du spielst oder du spielst nicht. Du lieferst oder du sitzt auf der Bank. Und vor allem: Du lernst, mit genau diesen Momenten umzugehen. In Wirtschaftsorganisationen erleben wir oft das Gegenteil: Leistung ist schwer greifbar, Entscheidungen werden hinausgezögert – und Konflikte lieber vermieden, als sie auszutragen. Das Ergebnis: viel Abstimmung, wenig Klarheit und Teams, die hinter ihren Möglichkeiten bleiben. In dieser Podcastfolge spricht Marcel Appiah, ehemaliger Profifußballer, über das, was Leistung wirklich ausmacht – und warum Frustration kein Problem ist, sondern Teil des Spiels. Gemeinsam schauen wir darauf, was Organisationen konkret daraus lernen können: • Warum fehlende Konsequenz Leistung im Alltag untergräbt • Wieso „zu nett sein“ Teams eher schwächt als stärkt • Welche Rolle klare Erwartungen und gegenseitige Verbindlichkeit spielen • Und wie Führung Frustration nicht vermeidet, sondern produktiv macht Die zentrale Frage dabei: Wie schaffen wir Arbeitskontexte, in denen Leistung möglich ist – ohne dabei Menschen zu verlieren? Eine Folge über Klarheit, Zumutung und die unbequeme Erkenntnis: Wer Leistung will, muss Frustration aushalten – individuell und organisational.
Wann ist unsere Transformation endlich fertig?
2026/03/25
Wann ist Transformation fertig? Ein Blick aus der Praxis Transformation ist schnell beschlossen – und gleichzeitig nie wirklich „abgeschlossen“. Organisationen verändern sich, Märkte verschieben sich, neue Anforderungen entstehen. Vor diesem Hintergrund stellt sich weniger die Frage, ob Transformation endet, sondern wie Organisationen lernen, kontinuierlich mit Veränderung umzugehen. In dieser Folge sprechen Alina und Arne darüber, warum die Erwartung eines klaren Endpunkts trügt – und was stattdessen in der Praxis zu beobachten ist. Ausgangspunkt ist eine typische Frage aus der Organisationsrealität: Warum fühlt es sich auch nach Jahren der Transformation so an, als wäre man noch nicht „fertig“? Warum überhaupt Transformation? Wir schauen auf unterschiedliche Anlässe für Transformation – von konkretem Handlungsdruck bis hin zu strategischen Überlegungen. Dabei wird deutlich: Transformation entsteht selten aus einem einzelnen Grund, sondern aus dem Zusammenspiel von Marktveränderungen, organisationalen Spannungen und internen Entscheidungen. Wie Transformation typischerweise abläuft Ein Blick auf das, was häufig passiert, wenn Organisationen anfangen, sich zu verändern: Zielbilder entstehen, Programme werden aufgesetzt, Maßnahmen geplant. Und doch zeigt sich im Verlauf, dass sich Organisationen nicht entlang dieser Pläne entwickeln – sondern eigene Dynamiken entfalten. Spannungen statt Lösungen Im Gespräch wird deutlich, dass Transformation weniger darin besteht, „die richtige Lösung“ zu finden, sondern darin, mit entstehenden Spannungen umzugehen. Veränderungen bringen neue Herausforderungen mit sich – und verschieben bestehende Probleme, anstatt sie endgültig zu lösen. Woran lässt sich Entwicklung beobachten? Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage, woran sich Fortschritt überhaupt erkennen lässt: Wie verändert sich Kommunikation? Wie werden Entscheidungen getroffen? Und wie geht eine Organisation mit neuen Anforderungen und Widersprüchen um? Und was heißt das für die Frage nach dem Ende? Zum Abschluss wird deutlich: Transformation ist kein Zustand, der erreicht wird, sondern ein fortlaufender Prozess. Organisationen entwickeln sich weiter, indem sie ihre eigenen Muster hinterfragen und anpassen – immer wieder neu. Eine Folge für alle, die Transformation nicht als Projekt verstehen, sondern als Teil organisationaler Realität. Viel Spaß beim Hören.
Zukunft gestalten - Growmorrow
2026/02/25
Zukunft ist kein abstrakter Begriff. Sie entsteht durch Entscheidungen – oder durch deren Ausbleiben. In dieser Podcastfolge spricht Alina mit Thorge Schramm von der Nordwest Mediengruppe über die Entstehung eines Festivals, was sich der Frage von Zukunftsgestaltung widmet. Dem GOWMORROW – Zukunftsfestival! Es geht im Gespräch der beiden um die Idee dahinter und die Frage, warum neue Räume für Zukunftsdialoge heute wichtiger sind denn je. Thorge und Alina sprechen darüber, ... ... wie GROWMORROW entstanden ist ... was Thorge und seinem Team im bisherigen Zukunftsdiskurs gefehlt hat ... und was es bedeutet, Zukunft nicht nur zu diskutieren, sondern aktiv zu gestalten Die Folge verbindet persönliche Einblicke mit gesellschaftlichen Fragen. Es geht um Verantwortung, um Beteiligung und um die Kraft von Begegnung. Eine Einladung zum Zuhören, Mitdenken und Weiterführen – im eigenen Kontext.
Leadership weiterdenken - Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis mit Kristin Wöllmer-Bergmann
2026/01/28
Leadership weiterdenken. Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis Leadership ist schnell gesagt – und gleichzeitig nie wirklich „fertig“. Organisationen verändern sich, Anforderungen verschieben sich, Verantwortung wird neu verteilt. Vor diesem Hintergrund stellt sich weniger die Frage, ob Führung entwickelt werden sollte, sondern wie bewusst sie gestaltet wird. In dieser Folge spricht Alina mit Kristin Wöllmer-Bergmann, Leiterin People & Culture bei topmotive, darüber, warum sich das Unternehmen entschieden hat, Leadership gezielt weiterzuentwickeln – nicht aus einem Mangel heraus, sondern aus dem Anspruch, mit der eigenen Organisation mitzuwachsen. Ausgangspunkt des Gesprächs ist ein Inhouse Leadership-Programm, das Kurswechsel gemeinsam mit topmotive durchgeführt hat. Im Fokus steht dabei weniger das Programm selbst, sondern die Überlegungen, die zu dieser Entscheidung geführt haben – und die Erfahrungen, die topmotive im Prozess gemacht hat. Warum Leadership weiterentwickeln? Wir sprechen darüber, in welchem organisationalen Kontext topmotive unterwegs ist und warum es sinnvoll war, Führung nicht als gegeben vorauszusetzen, sondern als etwas, das immer wieder reflektiert und neu justiert werden muss. Ein Blick auf die Zusammenarbeit Kristin gibt Einblick in den Aufbau des Leadership-Programms, in zentrale Themen und in Lernmomente, die entstanden sind. Es geht um Perspektivwechsel, um gemeinsame Sprache für Führung und um die Frage, was Führung im Alltag tatsächlich unterstützt – ohne sie zu standardisieren. Veränderungen im Alltag Ein weiterer Teil des Gesprächs widmet sich den Wirkungen: Woran lassen sich Veränderungen heute beobachten? Was ist in der Zusammenarbeit klarer geworden? Und wo zeigt sich, dass Leadership nicht als einmalige Maßnahme verstanden wird, sondern als fortlaufender Prozess? Und wie es weitergeht Zum Abschluss blicken wir nach vorn: Welche Themen beschäftigen topmotive aktuell weiter? Was wird bewusst vertieft? Und was bedeutet es für ein Unternehmen, Leadership nicht abzuschließen, sondern weiterzudenken? Eine Folge für alle, die Führung nicht optimieren oder reparieren wollen, sondern bewusst entwickeln – im Einklang mit Organisation, Menschen und Kontext. Viel Spaß beim Hören.
5 schnelle Fragen zum Thema Führung
2026/01/14
Fünf schnelle Fragen zum Thema Führung Führung ist eines dieser Themen, über die ständig gesprochen wird – und bei denen trotzdem oft unklar bleibt, was eigentlich genau gemeint ist. Mal geht es um Führungskräfte, mal um Persönlichkeiten, mal um Haltungen, Methoden oder Modelle. Und häufig um die Frage, warum Führung „nicht funktioniert“ oder sich verändern müsse. Zum Jahresauftakt nehmen wir uns deshalb bewusst Zeit, den Führungsbegriff einmal zu sortieren – reduziert, geschärft und praxisnah. In dieser Folge des Kurswechsel Podcasts sprechen wir über Führung nicht als Rolle oder Titel, sondern als etwas, das in kritischen Momenten wirksam wird. Immer dann, wenn Unklarheit entsteht, Entscheidungen anstehen oder es droht, ins Stocken zu geraten. Wofür brauchen wir Führung eigentlich? Braucht es Führung überall? Oder nur in bestimmten Situationen? Und was ist der Unterschied zwischen Führung und Steuerung? Wir starten mit einer grundlegenden Frage und nähern uns Führung von dort aus, wo sie tatsächlich relevant wird: in Momenten, in denen Routinen nicht mehr greifen und nicht klar ist, wie es weitergeht. Wo findet Führung statt? Führung passiert nicht nur „oben“ – und nicht nur in Organisationen. Sie kann bei mir selbst beginnen, zwischen Kolleginnen und Kollegen stattfinden oder ganze Organisationen betreffen. In der Folge sprechen wir darüber, auf welchen Ebenen Führung wirkt und warum es hilfreich ist, diese Ebenen auseinanderzuhalten, wenn man verstehen will, was gerade eigentlich passiert. Was soll Führung leisten? Wenn Führung mehr ist als eine Positionsbeschreibung – was ist dann ihr Zweck? Woran lässt sich festmachen, ob Führung ihren Job getan hat? Wir nähern uns dieser Frage über typische Situationen aus dem Alltag von Organisationen und zeigen, welche Funktionen Führung dort übernehmen kann, ohne sie auf einzelne Personen zu reduzieren. Wer sorgt für Führung – und wann ist sie wirksam? Muss Führung immer von Führungskräften ausgehen? Warum scheitern gut gemeinte Führungsimpulse trotzdem so häufig? Zum Abschluss werfen wir einen Blick darauf, wodurch Führung tatsächlich wirksam wird – und warum Einfluss, Kompetenz und Akzeptanz dabei eine größere Rolle spielen als formale Zuständigkeiten. Eine Folge für alle, die Führung klarer denken wollen – jenseits von Schlagworten, Persönlichkeitszuschreibungen und einfachen Antworten.
Next-Level-Zusammenarbeit - RenDanHeYi und DSO: Was China und Bayer über die Zukunft der Arbeit lehren
2025/12/17
Das RenDanHeYi‑Modell bei Haier (Teil 2) – Im Gespräch mit Sascha Parastandeh In dieser Folge geht das Gespräch rund um das radikale Organisationsmodell RenDanHeYi weiter — diesmal mit einem starken Fokus auf Praxis, Umsetzung und die realen Herausforderungen, wenn Unternehmen klassische Strukturen auflösen. Zusammen mit Sascha Parastandeh beleuchtet das Gastgeberteam, wie Selbstorganisation und dezentrale Teams bei Haier nicht nur Idee, sondern gelebter Alltag sind. Mikro‑Einheiten statt Hierarchie: So funktioniert RenDanHeYi wirklich RenDanHeYi setzt auf kleine, autonome Einheiten — sogenannte „Micro Enterprises“ — die wie Mini‑Startups innerhalb des Konzerns operieren. Jede Einheit entscheidet selbst über Strategie, Kundenorientierung und Marktauftritt. Dieses Modell ersetzt klassische Hierarchie mit unternehmerischer Freiheit und Eigenverantwortung. Dabei geht es nicht nur um Struktur, sondern um ein radikales Umdenken: Teams agieren kundenzentriert, tragen ihre wirtschaftliche Verantwortung selbst und steuern sich weitgehend eigenständig.  Sascha Parastandeh erläutert, wie dieses System bei Haier technisch und organisatorisch abgebildet wird — inklusive digitaler Plattform, die Vernetzung und Vertragsbeziehungen zwischen Einheiten regelt. Damit wird Kooperation nicht verordnet, sondern über elastische Netzwerkstrukturen ermöglicht. Chancen und Freiheit – aber auch Druck und Verantwortung Das Modell verspricht enorme Agilität, Innovationskraft und Nähe zu Kundenbedürfnissen. Wenn jede Einheit marktnah arbeitet und unmittelbares Feedback erhält, entstehen schnelle Lernzyklen und echte Anpassungsfähigkeit. Für Mitarbeitende bedeutet das: hohe Autonomie, Eigenverantwortung und echte Mitsprache — aber auch klare Ergebnisse, wirtschaftliches Risiko und Leistungsanforderungen. Parastandeh spricht offen auch die Kehrseite an: Nicht jedes Team fühlt sich wohl mit der permanenten Markt‑ und Wettbewerbslogik. Erfolg, Fehler und Konsequenzen liegen direkt bei denen, die handeln — das verlangt ein hohes Maß an Selbstorganisation, Reflexionsfähigkeit und unternehmerischem Denken. Für viele traditionelle Organisationen bedeutet das einen tiefen Kultur- und Wertewandel. Warum RenDanHeYi kein „One‑Size‑Fits‑All“-Modell ist — und wann es funktioniert Die Episode macht deutlich: RenDanHeYi ist kein Schnellrezept, sondern ein komplexes Betriebssystem. Es funktioniert nur dort, wo Vertrauen, Transparenz und ein klares Bewusstsein für Verantwortung vorhanden sind. Unternehmen, die bereit sind, Kontrolle loszulassen und Mitarbeitenden echte Freiheit und Verantwortung zu übergeben, können von dem Modell stark profitieren. Doch wer Hierarchien, feste Rollen und klassische Führung braucht, stößt schnell an Grenzen. Sascha Parastandeh regt an, die Übertragbarkeit auf europäische Organisationen kritisch zu prüfen und – wenn man sich darauf einlässt – mit Mut zur radikalen Veränderung zu starten. Neugierig geworden? Dann hört rein in die aktuelle Folge des Kurswechsel-Podcasts und entdeckt, wie eine der radikalsten Formen der Zusammenarbeit unserer Zeit funktioniert!
Hinter Kamera und Mikro: Wie Bremedia ihre Organisation für eine dynamische Medienwelt neu ausrichtet
2025/12/03
Hinter Kamera und Mikro: Wie Bremedia ihre Organisation für eine dynamische Medienwelt neu ausrichtet Die Medienwelt verändert sich rasant: Inhalte entstehen schneller, crossmedialer und oft unter hoher Aktualität. Für die Bremedia Production bedeutete das in den vergangenen Jahren vor allem eines: Die bisherige Aufbauorganisation passte immer weniger zu den Anforderungen moderner Medienproduktion. Gemeinsam mit Natali Winter sprechen wir darüber, wie sich Bremedia von der klassischen Gewerke-Logik – Kamera, Ton, Schnitt – löst und stattdessen eine produktorientierte Struktur aufbaut. Es geht um den Mut, eingespielte Routinen zu hinterfragen, Silos aufzubrechen und Führung neu zu denken. Natali gibt uns einen offenen Einblick in den Wandel eines Unternehmens, das den täglichen Sendebetrieb aufrechterhalten muss und dennoch Raum schafft, um anders und wirksamer zusammenzuarbeiten. Eine Episode über Organisationsentwicklung im laufenden Betrieb und darüber, wie man eine gewachsene Struktur fit für eine dynamische Medienwelt macht.
Wenn KI-Agenten zu den liebsten Teamkollegen werden
2025/11/19
Wenn KI-Agenten plötzlich zu Teamkollegen werden In der aktuellen Episode unserer Reihe zur Zusammenarbeit tauchen Didi und Frank in ein Thema ein, das vielen gerade im Alltag begegnet: KI als Teamkollegin. Oder sagen wir besser: als vermeintliche Teamkollegin. Denn genau an diesem Punkt beginnt die Diskussion – und sie wird überraschend persönlich. Frank bringt nicht nur seine Perspektive aus der Kurswechsler-Welt mit, sondern auch seine Rolle bei der HEC, wo künstliche Intelligenz längst ein zentraler Bestandteil strategischer Entscheidungen ist. Aus dieser Doppelperspektive entsteht ein spannender Blick auf Chancen, Irritationen und Risiken, die KI in der Zusammenarbeit mit sich bringt. Zwischen Faszination und Vorsicht: Warum „Vermenschlichung“ zum Problem werden kann Die Episode startet mit einem Erlebnis, das viele kennen: Man spricht mit einer KI – und sie klingt plötzlich erschreckend menschlich. Man bekommt Lob, Zustimmung, ein freundliches „Gute Frage!“ – und ehe man sich’s versieht, fühlt es sich fast an wie ein echtes Gegenüber. Warum das verführerisch ist, aber gleichzeitig zur Falle werden kann, diskutieren die beiden ausführlich. Es geht um Vertrauen, Zuschreibungen, Intentionen – und um die großen Unterschiede zwischen menschlicher und künstlicher Intelligenz, die trotz realistischer Stimmen und schlauer Antworten unbedingt bewusst bleiben müssen. Was KI im Team leisten kann – und was unbedingt beim Menschen bleiben muss Natürlich geht es nicht nur um Risiken. Im Gegenteil: Die beiden sprechen darüber, welche Rollen KI-Agenten tatsächlich sinnvoll übernehmen können – von Routinearbeiten über Analyseunterstützung bis hin zu Aufgaben in der Moderation oder Konfliktbearbeitung, die viele zunächst gar nicht auf dem Schirm haben. Gleichzeitig bleibt eines klar: Entscheidungen, Verantwortung und Kontextverständnis liegen weiterhin – und vermutlich auch in Zukunft – beim Menschen. Welche Kompetenzen Teams deshalb brauchen, um KI wirklich gut und verantwortungsvoll einzusetzen, ist ein weiterer zentraler Punkt der Unterhaltung. Neugierig geworden? Dann hör rein – die Episode bietet viele Denkanstöße, praktische Beispiele und eine lebendige Diskussion darüber, wie Zusammenarbeit mit KI heute schon aussehen kann und welche Fragen wir uns besser frühzeitig stellen.
BIB Fairbanking - Die Bank zur Sache aller machen (2/2)
2025/10/22
Zukunftswerkstätten in Aktion - Wie Veränderung bei der BIB Fair Banking wirklich gelingt Was passiert, wenn Mitarbeitende plötzlich entscheiden dürfen? In der zweiten Episode mit Christian Kastens von BIB Fair Banking schauen wir auf die Umsetzung der Zukunftswerkstätten: Wie selbstorganisierte Teams Verantwortung übernehmen, was wirklich funktioniert – und warum Veränderung dann gelingt, wenn man sie nicht verordnet, sondern gemeinsam gestaltet. 🎧 Zukunftswerkstätten in Aktion – Wie Veränderung bei der BIB Fair Banking wirklich gelingt Vom Konzept zur Bewegung In der ersten Episode ging es um das Warum — warum eine Kirchenbank beschließt, ihre Organisation neu zu denken. In dieser zweiten Folge geht es um das Wie. Was passiert, wenn Theorie auf Praxis trifft? Wenn Menschen beginnen, Verantwortung zu übernehmen? Und wenn Veränderung nicht mehr verordnet, sondern gelebt wird? Als die Bank im Bistum Essen ihre Zukunftswerkstätten startete, war vieles neu: keine Hierarchien, keine klassischen Projektpläne, kein „Das haben wir immer so gemacht“. Nur Themen, die auf die Strategie der Bank einzahlen. Selbstorganisierte Teams, die sich alle drei Monate neu formieren. Und die Freiheit, zu entscheiden, was wirklich wichtig ist. Der Start war mutig – und nicht ohne Stolpersteine. Aber genau daraus entsteht Energie: Weil Menschen erleben, dass ihr Beitrag zählt. Wenn Partizipation Realität wird Christian Kastens beschreibt, wie sich die Atmosphäre in der Bank verändert hat, seit Mitarbeitende ihre Themen auf den Marktplätzen vorstellen können: Mehr Neugier. Mehr Dialog. Und ein wachsendes Gefühl: Ich darf mitgestalten. Zukunftswerkstätten wie „Female Finance“ oder „Besuchererlebnis“ zeigen, wie breit die Themen sein können – von Quick Wins bis zu langfristigen Entwicklungsprojekten. Was alle verbindet: Sie entstehen aus der Organisation heraus. Nicht aus PowerPoint-Folien. Lernen im Tun Zwei Zyklen später ist klar: Die Zukunftswerkstätten sind kein Experiment mehr, sondern ein neues Betriebssystem. Natürlich läuft nicht alles perfekt. Manches braucht Nachschärfung, manches Struktur. Aber die Richtung stimmt. „Das ganze Thema lebt – und das ist das Entscheidende.“ – Christian Kastens In dieser Episode sprechen wir darüber, was gut funktioniert, wo es Reibung gibt und was Führung in einem selbstorganisierten Umfeld eigentlich bedeutet. Warum das Zuhören lohnt Weil Veränderung nicht entsteht, wenn man sie „einführt“. Sondern, wenn man Raum schafft, in dem sie wachsen darf. Diese zweite Episode zeigt, wie genau das gelingt: Wenn eine Bank Verantwortung teilt – und dabei entdeckt, dass Vertrauen der beste Hebel für Leistung ist. 🎧 Jetzt anhören: Zukunftswerkstätten in Aktion – Wie Veränderung bei der BIB Fair Banking wirklich gelingt
BIB Fairbanking - Die Bank zur Sache aller machen (1/2)
2025/10/07
BIB FAIRBANKING - Die Bank zur Sache aller machen Wie bei der BIB ein echter Kurswechsel begann Digitalisierung. Regulatorik. Generationenwandel. Die Bankenwelt steht unter Druck – und mittendrin eine Kirchenbank aus Essen, die sich fragt: Wie schaffen wir es, relevant zu bleiben, ohne unsere Wurzeln zu verlieren? Christian Kastens, Vorstand der Bank im Bistum Essen (BIB Fair Banking), hat auf diese Frage eine klare Antwort gesucht – und Kurswechsel gefunden. Wenn das System selbst zum Problem wird Die meisten Organisationen glauben, Veränderung beginne bei den Menschen. Mit Haltung. Motivation. Führung. Das stimmt – aber nur halb. Denn oft liegt das eigentliche Problem tiefer: In Strukturen, Entscheidungswegen, Verantwortungslogiken. In einem System, das verhindert, dass Menschen überhaupt anders arbeiten können. Genau das beobachtet Christian in seiner Bank. Und genau da setzt dieses Gespräch an. Zwischen Tradition und Transformation Die BIB ist keine typische Großbank. Sie ist klein genug, um beweglich zu sein – und groß genug, um echten Einfluss zu haben. Doch auch hier gilt: Wenn Entscheidungen immer oben fallen, wenn Silos trennen statt verbinden, dann wird Veränderung zur Phrase. Im Gespräch erzählt Christian, wie sich die Bank diesen Mustern stellt. Wie aus einer klassischen Linienorganisation ein Raum entsteht, in dem neue Formen der Zusammenarbeit möglich werden sollen. Zukunftswerkstätten statt Change-Projekte Statt Workshops über „Agilität“ zu veranstalten, stellt sich die BIB eine radikal einfache Frage: Wie können wir schneller, mutiger und gemeinsamer entscheiden? Die Antwort: Zukunftswerkstätten. Ein Format, in dem Mitarbeitende selbst Themen einbringen, die auf die Strategie der Bank einzahlen – und in drei-Monats-Zyklen eigenverantwortlich bearbeiten. Kein Buzzword-Bingo. Kein Beratungsprojekt. Sondern eine Struktur, die Veränderung ermöglicht, weil sie im System verankert ist – nicht daneben. Der Moment vor dem ersten Schritt Diese erste Episode endet an dem Punkt, an dem alles beginnt: „… und dann aber auch direkt in die erste Themenfindung gestartet.“ Bis hierhin geht es um das Warum – warum Veränderung nötig war, welche Muster sie bremsten und wie ein neuer Denkrahmen entstehen konnte. Im zweiten Teil geht es dann um das Wie: Was passiert, wenn Zukunftswerkstätten Realität werden? Welche Dynamik entsteht – und welche Stolpersteine auch? Warum du reinhören solltest Weil dieses Gespräch zeigt, dass Veränderung kein Zufall ist. Sondern das Ergebnis einer bewussten Entscheidung: Das System zu verändern, damit Menschen wirken können. 🎧 Jetzt anhören: Fair Banking neu denken – Wie bei der BIB ein echter Kurswechsel begann
Die unterschätzte Kraft der Strukturen Wer im Spiel bleiben will, darf nicht an Menschen schrauben – sondern am System.
2025/09/24
Motivation, Methoden, Mythen – und die blinden Flecken in Unternehmen Fast jedes Unternehmen kennt es: Der Druck steigt, die Märkte verändern sich, die Anforderungen nehmen zu. Die Reaktion scheint klar – neue Methoden, frischere Führung, noch ein Motivationsschub. Doch was passiert eigentlich, wenn trotz all der Anstrengungen vieles auf der Stelle tritt? Zwischen Routine und Realität Es gibt diese Momente, in denen Kundenanfragen versanden, Projekte endlos diskutiert werden oder gute Ideen im Alltag verpuffen. Niemand wollte das so, und doch passiert es immer wieder. Warum? Darüber wird erstaunlich selten gesprochen. Ein Blick hinter die Kulissen In dieser Episode gehen wir genau dieser Frage nach: Warum geraten Unternehmen trotz Engagement, guter Köpfe und unzähliger Methoden immer wieder ins Stocken? Wir nehmen dich mit hinter die Kulissen – dorthin, wo Entscheidungen fallen (oder eben nicht) und wo sich zeigt, warum so vieles schwieriger ist, als es eigentlich sein müsste. 🎧 Hör rein und erfahre, was wirklich den Unterschied macht – und warum es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

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