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Sightviews

Werben im Podcast: Sightviews

Dieser Podcast hat
387 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2019/04/26
Neueste Episode
2026/08/08
Durchschnittsdauer
16 min.
Veröffentlichungsintervall
2 Tage

Beschreibung

Sightviews ist der unabhängige Podcast rund um Hilfsmittel und Technik für blinde und sehbehinderte Menschen – verständlich, praxisnah und ohne Werbe-Blabla. Kern des Podcasts sind Interviews und Berichte von der SightCity in Frankfurt, der weltweit größten Messe für Blinden- und Sehbehindertenhilfsmittel. Ergänzt wird das durch ehrliche Produkttests und Gespräche mit Fachleuten. Aktuelle Kurzinfos aus der Welt der barrierefreien Technik liefert die Rubrik Sightnews. Ob Hilfsmittel für Zuhause, unterwegs oder im Job – Sightviews bietet fundierte Informationen und Orientierung. Technik wird dadurch verständlich – und stärkt Teilhabe. Denn Technik hilft nur, wenn man sie versteht. Ein Angebot des Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbundes e. V. (BBSB). Alle Folgen unter www.sightviews.de und überall, wo es Podcasts gibt.

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Sightcity 2026 – Zusammenfassungen, Ergänzungen, Meinungen, Teil 3: Alltag, KI und der Blick nach vorn
2026/08/08
Der dritte und letzte Teil der Nachbetrachtung beginnt bei den Braille-Flächendisplays, einem Markt, der laut Christian gerade erst richtig losgeht. Die jetzt verfügbaren Geräte haben deutliche Unterschiede bei Geschwindigkeit, Bedienung und Preis. Danach geht es um Hilfsmittel für den Alltag: Bewegung, Fernassistenz, sprechende Haushaltsgeräte und verschiedene Ansätze bei Etikettiersystemen, die im direkten Vergleich unterschiedlich überzeugen. Ein eigener Block widmet sich den Lesegeräten und Hilfsmitteln mit künstlicher Intelligenz, mit einem besonders schmerzhaften Beispiel dafür, wie schnell sich der Markt drehen kann. Danach folgen Hilfsmittel für sehbehinderte Menschen sowie ein ausführlicher Blick auf Screenreader, wo Christian sein persönliches Fazit zieht, warum sich die parallele Nutzung von zwei Programmen lohnt. Zum Abschluss geht es noch um aktuelle Telefone für blinde Menschen, bevor Christian mit einem ganz persönlichen Rückblick auf die diesjährige Sightcity-Berichterstattung endet. Nach dieser Folge macht Sightviews erst einmal Sommerpause. Es erscheinen bis voraussichtlich Ende Oktober oder Anfang November keine neuen Episoden, im Hintergrund laufen aber natürlich bereits die Vorbereitungen für die nächsten Beiträge weiter. Ob der neue Farbsensor von Unwired Things, das Flächendisplay Monarch von Humanware oder das neue schicke Offline-Wearable von Sedris Vision - wir bleiben dran und melden uns dann mit ausführlichen und wie immer gut recherchierten Testberichten und Kurznachrichten zurück. Folgende Produkte und Firmen werden in dieser Episode angesprochen: Braille-Flächendisplays: Monarch (Humanware), Dot Pad X (Dot Incorporation), Canute Scientific (Bristol Braille Technology), New Haptics, Tactonom Pro (Inventivio) Hilfsmittel für den Alltag: Fitness zum Hören (Bewegte Inklusion), Tower Fernassistenz, Ikonn Farbsensor (Unwired Things), Spülmaschinenindikator (3Tech),, Sightkick App, SenseTap (NFC21), Sprachlabel/Speechlabel (Hable), Pennytalks (Talktech of Sweeden), Stactiles, Timetalk (Iris Hjelpmedel), Audiobox (Feelware), Lesegeräte mit künstlicher Intelligenz: Sedris Vision, EasyReader (Koba Vision), Voxy Vision, Envision Glasses (Envision) Hilfsmittel für Sehbehinderte: Veo Uno (Reinecker), Cellico (Brille, Südkorea), Bielglasses, Lunaglasses Screenreader: NVDA (NV Access), Jaws (Vispero/Freedom Scientific) Telefone: Smartvision (Kapsys), Felixphone (sirio Medical)
Sightcity 2026 – Zusammenfassungen, Ergänzungen, Meinungen, Teil 2: Braille lernen, Braillezeilen und Notizgeräte
2026/08/05
Nach Stöcken und elektronischen Mobilitätshilfen im ersten Teil dreht sich nun alles um Braille. Los geht es mit dem Lernen und Schreiben der Punktschrift, von interaktiven Lernspielen bis zu einem Braille-Drucker, den auch Sehende ohne Vorkenntnisse bedienen können sollen. Danach nimmt sich Christian den größten Themenblock der ganzen Nachbetrachtung vor: Braillenotizgeräte und Braillezeilen. Erst geht es um die großen Geräte mit eigenem Betriebssystem, bei denen zwei Modelle in vielen Punkten erstaunlich nah beieinander liegen und deshalb direkt gegenübergestellt werden. Danach folgt ein Überblick über die schlankeren Braillezeilen für PC und Smartphone, sortiert nach Zeilenlänge, damit man bei der Fülle an Modellen den Überblick behält. Am Ende gibt es noch einen Tipp für alle, die sich gerade eine neue Braillezeile zulegen wollen. Erwähnte Produkte und Firmen: Annie und Tactera (Thinkerbell Labs), Handy-Exceller, Nemonic Dot (Dot Incorporation), Index Braille (Everest D V5), Interpoint, Enabling, ViewPlus, Elotype, Mountbatten Brailler (Harpo), Braillesense 7, Braillesense 6 Mini (Selvas/Hims), BrailleNote Evolve, Brailliant 80 (Humanware), MyKey Pro (BBTF), MyBraille-Serie, Activator, Activator Pro (Helptech), Braillex Flow +40 (Papenmeier), Brechmann Vision Access, Metec, Lucas Components (Vario-Serie, Vario Ultra), Focus 640 (Freedom Scientific ), Alva 640, ProTak, IPD, Orbit Research, Eurobraille, COM-M (Martin Mischler)
Sightcity 2026 – Zusammenfassungen, Ergänzungen, Meinungen, Teil 1: Stöcke und Navigation
2026/08/02
Nach Wochen mit einzelnen Interviews zur Sightcity ordnet Christian das Gehörte jetzt persönlich ein. In diesem ersten von drei Teilen geht es zunächst um die großen Linien der Messe: welche Rolle das Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen mittlerweile spielt und warum künstliche Intelligenz inzwischen fast überall mitmischt, offline wie online. Danach wird es konkret. Bei den klassischen Stöcken vergleicht Christian zwei neue Rollspitzen im Detail und ordnet eine Idee ein, die auf den ersten Blick hilfreich klingt, bei der er selbst aber ins Grübeln kommt. Der größte Teil der Folge gehört den elektronischen Mobilitätshilfen. Erst geht es um Navigation von A nach B, um Apps, Sensoren und die Frage, wofür ein LIDAR-Sensor im iPhone eigentlich taugt und wofür nicht. Dann folgt die Hinderniswarnung, ein Feld mit vielen neuen Geräten und noch mehr Herstellerversprechen, die Christian nach der Messe noch einmal nachgeprüft hat. Am Ende steht ein persönliches Fazit dazu, für wen sich diese Geräte überhaupt lohnen. Erwähnte Firmen und Produkte: IO White Cane, ADAC, Rollar Ball, Ambutech Pathfinder 360, MyWayPro, Ashirase, VoiceVista, Humanware Stellar Trek,, Dot Lumen, Kapsys KapX, Habric, Fledermaus, Eye-Pas, Tami, 7th Sense Superbrain, Biped, SmartAIs, Visionary Steps, GoSense Rango, Reinecker WeWalk, Technik für alle, Glidance Glide.
Sightcity 2026 - Deine Zeile, deine Wahl: Helptech mit myBraille
2026/08/01
Helptech zeigt mit myBraille eine komplett neue Braillezeilen-Generation, die mit dem bisherigen Prinzip bricht: Statt einer Zeile, die für alle passen soll, entscheidet künftig jeder selbst, wie seine Braillezeile aussieht. Im Gespräch mit Jürgen Armbruster und Ralf Blankenbühler geht es darum, mit welchen wenigen Entscheidungen sich daraus eine individuell passende Zeile ergibt, welche Bandbreite an Größen und Ausstattungen dabei möglich ist und was sich bei Tastengefühl, Rechenleistung und Anschlüssen ändert. Auch wie flexibel Helptech auf künftige Sonderwünsche reagieren will, kommt zur Sprache. Zum Schluss noch ein Blick über den Tellerrand: Helptech ist inzwischen auch am Vertrieb eines Exoskeletts beteiligt, das im Berufsalltag den Rücken entlastet.
Sightcity 2026 - Viel Spaß mit Eye-Pass
2026/07/31
Nach ein paar Worten in eigener Sache folgt ein Gastbeitrag. Carina Tillmann war am Stand von Sound Reasoning. Zwei hochauflösende Laser-Sensoren, verbaut in einem kleinen Gerät und mit Audioeinheit versehen - mehr braucht es nicht für Eye-Pass. Ein Hilfsmittel, mit dem man sich orientieren kann und das anders als andere Lösungen nicht auf rechenintensive KI setzt, sondern auf das Training und den Verstand der Nutzenden. Dadurch kann das Gerät extrem leicht und handlich bleiben.
Sightcity 2026 - Mit KeySoft und Windows: Ein neues Kapitel für das Humanware BrailleNote
2026/07/30
Protak ist ein auf Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen spezialisiertes Unternehmen aus Nürnberg mit Büros in Stuttgart und Marburg. Im Gespräch geht es um ein Gerät, das für einige Diskussionen sorgt: HumanWares neuestes Braillenotizgerät verlässt den vertrauten Android-Unterbau und setzt erstmals auf Windows. Wir tasten uns gemeinsam durch die Tastatur, sprechen über die neue Rolle der gewohnten KeySoft-Oberfläche und darüber, wie sich der Wechsel für Schule, Beruf und Alltag anfühlt. Zur Sprache kommen auch die Fragen, die viele Nutzerinnen und Nutzer bewegen: Wie leistungsfähig ist das Gerät für den Windows-Alltag tatsächlich, welche Bildschirmleseprogramme sind vorgesehen und wo liegen die Grenzen für den Einsatz am Arbeitsplatz. Eine Episode für alle, die wissen wollen, wohin sich Braillenotizgeräte gerade entwickeln.
Sightcity 2026 - die neue Mobilität und vielleicht irgendwann Normalität
2026/07/29
Vor dem Kap Europa bot sich dieses Jahr den Messebesuchern ein echter Blickfang: Der Verein Neue Mobilität Paderborn parkte hier prominent sein Leichtbau-Shuttle. Die Institution ist ein Zusammenschluss von Herstellern, Software-Entwicklern und Forschungseinrichtungen. Gemeinsam möchte man die Mobilität gerade auf dem flachen Land mit selbstfahrenden Nahverkehrs-Shuttles verbessern. Wir sprechen mit Projektingenieur Sören Rahmann unter anderem darüber, wann blinde Menschen autonom mit Kleinfahrzeugen von A nach B cruisen könnten und welche Bedingungen erfüllt sein müssten, damit man dieses neue Verkehrsmittel tatsächlich barrierefrei nutzen kann.
Sightcity 2026 - Besuch von NV Access: Neues von NVDA
2026/07/28
Christian spricht mit James Boreham und Quentin Christensen von NV Access über die aktuelle Version des kostenlosen Bildschirmleseprogramms NVDA. Die Version 2026.1 ist gerade erst erschienen. Im Gespräch geht es sowohl um neue Funktionen als auch um ein Problem, das viele Nutzerinnen und Nutzer seit Jahren begleitet: Nach jedem großen Jahres-Update melden sich Add-ons, die plötzlich nicht mehr funktionieren. NV Access erklärt, wie viele Erweiterungen inzwischen aktualisiert sind und woran gearbeitet wird, damit dieses Problem künftig kleiner ausfällt. Daneben geht es um handfeste Neuerungen: verbesserte Unterstützung für mathematische Inhalte, Fortschritte bei mehrzeiligen Braillezeilen und Änderungen im Bereich Datenschutz und Sicherheit. Auch ein Ausblick auf die kommende Version fehlt nicht, mit einigen Funktionen, auf die viele in der Community schon lange warten. Zum Schluss geht es um ein Thema, das auf der Messe überall präsent ist: künstliche Intelligenz. NV Access erklärt, warum sie beim Einsatz von KI in NVDA besonders vorsichtig vorgehen und was aktuell dagegenspricht, eine Funktion vorschnell einzubauen. Wer NVDA nutzt oder einsetzen möchte, bekommt hier einen fundierten Überblick über den aktuellen Stand und die nächsten Schritte.
Sightcity 2026 - Sport ohne Fitnessstudio: Bewegung barrierefrei
2026/07/27
Sport treiben, ohne vorher den Weg zu einem fremden Fitnessstudio meistern zu müssen: Genau da setzt Bewegte Inklusion an. Im Gespräch mit Layla Feßel-Quentin geht es um die App Fitness zum Hören, die Audiokurse und Live-Trainingseinheiten speziell für blinde und sehbehinderte Menschen anbietet. Layla erklärt, wie das Training im Alltag funktioniert, welche Rolle die Community über eine begleitende WhatsApp-Gruppe spielt und warum Feedback direkt in neue Kursinhalte einfließt. Ein Thema ist außerdem, wie sich digitale Bewegungsangebote und Krankenkassen-Zuschüsse miteinander verbinden lassen.
Sightcity 2026 - Vom Screenreader zum Assistenten: JAWS und die Zukunft mit KI
2026/07/26
Aus Freedom Scientific wird Vispero. Roxana Fischer arbeitet im Produktmanagement für JAWS, ZoomText und Fusion und erklärt, was hinter dem neuen gemeinsamen Markennamen steckt und warum die Hardware-Geräte ihren bisherigen Namen behalten. Ein Grund für den Wandel ist die wachsende Bedeutung barrierefreier Selbstbedienungsterminals. Roxana berichtet, wie JAWS Kiosk bereits bei bekannten Fast-Food-Ketten in den USA zum Einsatz kommt und was sich für Deutschland daraus ableiten lässt. Ein weiteres Thema ist der Vispero-Account, der künftig für bestimmte Funktionen benötigt wird. Wir sprechen darüber, was damit möglich wird, was ohne Account weiterhin funktioniert und wie der internationale Rollout aussehen soll. Den größten Raum nimmt aber ein neues KI-Agentensystem ein, an dem Vispero aktuell arbeitet. Stößt man auf ein unklares Formular, kann in einem Kalender bei einer Online-Buchung den Tag nicht auswählen oder findet den Knopf zum Bezahlen nicht, soll ein Agent das künftig selbst übernehmen. Roxana erläutert, wie der Agent dabei die Kontrolle beim Nutzer belässt, wie er auf Phishing-Versuche reagiert und welche Rolle unterschiedliche KI-Anbieter im Hintergrund spielen. Eine Episode für alle, die wissen möchten, wohin sich JAWS in den kommenden Jahren entwickeln wird.
Sightcity 2026 - Spielen inklusiv: SightKick
2026/07/25
Ein Smartphone auf einem kleinen Ständer, die Kamera gerichtet auf ein paar Spielkarten – mehr braucht es nicht, damit blinde und sehbehinderte Menschen klassische Kartenspiele spielen können. Ohne Spezialkarten, ohne Braille-Beschriftung, ohne Umbau. Die App erkennt, was auf dem Tisch liegt und sagt es ins Ohr. Gewinnen hilft sie leider trotzdem nicht. Wer die falsche Karte spielt, hat verloren, ganz wie bei allen anderen Mitspielern auch. Auf der Sightcity in der Gaming-Lounge spricht Christian mit dem Team hinter dieser Idee über den aktuellen Stand, die nächsten Spiele und Ideen für echte Brettspiele. Es geht um Technik, die nicht auffällt, aber viel verändert. Denn ein Spieleabend ist erst dann wirklich gelungen, wenn niemand am Rand sitzen muss.
Sightcity 2026 - NFC statt QR-Code: SenseTAP
2026/07/24
Zwei Dosen im Küchenschrank, gleiche Form, gleiche Größe, aber unterschiedlicher Inhalt. Ohne Augenlicht lässt sich das oft nur erraten. Auch das Mindesthaltbarkeitsdatum ist tastend nicht zu erkennen. NFC21 aus Mülheim an der Ruhr hat dafür eine Lösung entwickelt: SenseTAP macht solche Informationen per NFC-Tag hörbar, ein Antippen mit dem Smartphone genügt.
Sightcity 2026 - Höhe, Neigung, Haltung: Wie Möckel Tische fürs Lesen baut
2026/07/23
Möbel passen auf den ersten Blick nicht unbedingt in einen Podcast über Hilfsmittel für blinde und sehbehinderte Menschen. Aber Sehen und Ergonomie gehören oft zusammen. Die Firma Möckel Feinmechanik aus Hessen zeigte Tische, die sich nicht nur in der Höhe, sondern auch in der Neigung der Tischplatte verstellen lassen. Genau diese Kombination macht den Unterschied für alle, die ihr Lesegut möglichst nah vors Gesicht bringen müssen, ohne dabei Rücken oder Halswirbelsäule zu belasten. Im Gespräch geht es um die Frage, worauf es bei der Wahl eines solchen Tisches ankommt, welche Ausstattungsmerkmale es gibt und welche Möglichkeiten es neben Lesetischen auch für Computer-Tische gibt. Auch die Beratung beim Kauf und die Lieferung nach Hause kommen zur Sprache. Ein Thema das zeigt, dass Ergonomie mit guter Sicht etwas zu tun hat.
Sightcity 2026 - Privatsphäre inklusive: das neue KI-Wearable von Sedris Vision
2026/07/22
Sedris Vision überraschte auf der Sightcity mit Einem KI-Gerät, das am Hals getragen und mit nur einem Knopf bedient wird. Statt einer Brille setzt das junge Unternehmen auf einen unauffälligen Anhänger, der Produkte erkennt, Texte vorliest und Wege beschreibt, bei Bedarf auch ganz ohne Internetverbindung. Im Gespräch geht es um die Idee hinter dem Gerät, die Grenzen der Offline-Nutzung und eine kurze Live-Demo, bei der das Gerät ein Objekt im Raum sucht und ein Bild beschreibt. Warum sich das Team bewusst gegen eine Brille entschieden hat und was das Konzept für die Privatsphäre der Nutzerinnen und Nutzer bedeutet, erfahrt ihr in dieser Folge.
Sightcity 2026 - Kleben, fühlen, erkennen: Stactiles
2026/07/21
Die niederländische Firma Hable ist vor allem für ihre Bluetooth-Tastatur Hable One bekannt. Auf der SightCity zeigte das Unternehmen nun ein neues Produkt: taktile Aufkleber unter dem Namen Stactiles. Im Gespräch erklärt Anuk von Hable, wie die Sticker hergestellt werden, wofür die insgesamt zehn verschiedenen Sets gedacht sind und warum sie sogar auf Touchscreens funktionieren. Außerdem geht es um die Frage, wie individuell die Sticker sein können und was sie kosten.

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