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Dieser Podcast hat
19 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Padre AlexExplizit
Nein
Erstellt am
2019/09/09
Neueste Episode
2026/03/22
Durchschnittsdauer
17 min.
Veröffentlichungsintervall
10 Tage
Beschreibung
Glaube to go: kurze Predigten, in denen ich versuche, Leben, Licht und Hoffnung zu teilen. Ich bin Padré Alex – Alexander Felchle, (Schul)Pfarrer, Musiker und leidenschaftlicher Jesus-Fan. Hier bekommst du Impulse, die tragen – auch zwischen zwei Terminen. Ob’s mir gelingt? Hör rein, kommentiere und lass ein Like oder Abo da.
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22. März 2026 (Judika) – „Eine Frage des Erinnerns“ (Est 9,20–10,3)
2026/03/22
Ich spreche über eine Geschichte, in der Gott nicht vorkommt – und doch alles trägt.
Im Buch Ester wird nicht gebetet, nicht gedankt, nicht geglaubt.
Und trotzdem wendet sich alles.
Vielleicht ist Gott nicht abwesend.
Vielleicht ist er nur nicht benannt.
Glaube beginnt im Erinnern.
(Est 9,20–10,3)
18. Februar 2026 (Aschermittwoch) – „Kein Flickwerk – sondern neu“ (Mt 9,14–17)
2026/02/22
Ich spreche darüber, warum das Evangelium kein Flicken auf altem Stoff ist.
Jesus ruft nicht zur kosmetischen Korrektur, sondern zur Erneuerung.
Fasten heißt: nicht kleben, nicht sichern – sondern neu werden.
(Mt 9,14–17)
22. Februar 2026 (Invokavit) – „Der Infektionsherd im Herzen und die Medizin der Gnade“ (1. Mose 3)
2026/02/22
Ich spreche über die alte Infektion, die im Garten Eden begann – und bis heute im Herzen wirkt.
Versuchung dockt an unsere Sehnsucht an und löst sie von Gott.
Doch es gibt eine Medizin: die Gnade Christi, die neu verbindet und heilt.
(1. Mose 3,1–19)
1. Februar 2026 (letzter So. n. Epiphanias) - „Ein ganz anderer – und doch derselbe.“ (Offb 1,9–18)
2026/02/01
Ich spreche über die Begegnung des Johannes mit dem auferstandenen Christus.
Er ist vertraut – und doch ganz anders, als erwartet.
Zwischen Krippe und Herrlichkeit zeigt sich: Jesus ist derselbe geblieben.
Und gerade deshalb kann er trösten.
(Offenbarung 1,9–18)
18. Januar 2026 (2. Sonntag nach Epiphanias) – „Wie aus Dürre Fülle wird“ (Jeremia 14,1–9)
2026/01/18
Ich spreche über geistliche Dürre – über leere Brunnen, rissige Erde und das Gefühl, dass nichts mehr trägt.
Jeremia zeigt: Die Dürre ist nicht nur äußerlich, sie hat mit unserer Beziehung zur Quelle zu tun.
Wo wir umkehren und Christus wieder in die Mitte rücken, wird aus Mangel neue Fülle.
(Jeremia 14,1–9)
31. Dezember 2025 (Altjahresabend) – „Drei Konstanten zum Jahresende“ (Hebräer 13,8–9b)
2025/12/31
Ich schaue auf das vergangene Jahr – mit Dankbarkeit und mit Gnade.
Am Altjahresabend spreche ich über drei Konstanten, die bleiben, wenn alles andere sich verändert:
Jesus Christus, sein Wort und seine Gnade.
Sie halten, wenn die Zeit weiterzieht.
(Hebräer 13,8–9b)
28. Dezember 2025 (Tag der Unschuldigen Kindlein) – „Gestörte Weihnachten“ (Offenbarung 12,1–6)
2025/12/28
Ich spreche über Weihnachten jenseits der Idylle.
Über Gewalt, Angst und Macht – und darüber, warum Gott genau dort Mensch wird.
„Gestörte Weihnachten“ heißt: Die Hoffnung kommt nicht trotz der Dunkelheit, sondern mitten in ihr.
(Offenbarung 12,1–6)
24. Dezember 2025 (Heiligabend) – „Die Krippe steht – während die Welt sich dreht“ (Lukas 2,1–20)
2025/12/28
Ich spreche darüber, wie die Welt sich immer weiterdreht – laut, schnell, rastlos.
Und doch: Die Krippe steht.
Gottes Ruhepol mitten in der Unruhe unserer Zeit.
Eine Weihnachtsbotschaft über Hoffnung, Frieden und den Ort, an dem alles still wird.
(Lukas 2,1–20)
21. Dezember 2025 (4. Advent) – „Gottes Antwort heißt Ja“ (2. Korinther 1,18–22)
2025/12/21
Ich spreche über unsere Sehnsucht nach einem klaren Ja – im Leben, im Glauben, vor Gott.
Paulus sagt: Bei Gott gibt es kein Vielleicht.
In Jesus Christus spricht Gott sein unumstößliches Ja zu dir.
(2. Korinther 1,18–22)
14. Dezember 2025 (3. Advent) – „O – wenn Sehnsucht einen Namen hat“ (Lukas 1,67–79)
2025/12/14
Ich spreche über das „O“ der Sehnsucht – dieses unausgesprochene Rufen des Herzens.
Advent ist die Zeit, in der Sehnsucht einen Namen bekommt.
Und dieser Name heißt: Jesus.
(Lukas 1,67–79 · O-Antiphonen)
30. November 2025 (1. Advent) – „Kinder des Lichts – nicht graue Katzen“ (Römer 13,8–12)
2025/12/01
Ich spreche darüber, wie leicht das Leben grau werden kann – und wie Christus uns zu Kindern des Lichts macht.
Advent heißt: Der Tag kommt näher, und sein Licht verändert, was dunkel ist.
Eine Predigt über Wachsamkeit, Hoffnung und das Licht, das stärker ist als jede Nacht.
(Römer 13,8–12)
23. November 2025 (Ewigkeitssonntag) – „Plötzlich und unerwartet – und doch bereit“ (Mat. 25,1–15)
2025/11/30
Ich spreche darüber, was es heißt, bereit zu sein – mitten im Alltag, mitten im Warten.
Das Gleichnis von den zehn Jungfrauen fordert uns heraus: Woher kommt unser „Öl“, das Licht im Dunkeln?
Und wie finden wir eine Wachsamkeit, die nicht stresst, sondern trägt?
(Matthäus 25,1–15)
16. November 2025 (Vorletzter So. im Kirchenjahr) – „Bis meine Ablösung kommt“ (Hiob 14,1–17)
2025/11/16
Ich spreche darüber, wie Hiob im Dunkel seines Lebens aushält und hofft auf eine Ablösung, die er noch nicht sehen kann.
Wir kennen diese Frontlinien im eigenen Herzen , doch Christus steigt in unseren Schützengraben und übernimmt.
Eine Predigt über Ausharren, Ehrlichkeit vor Gott und die Hoffnung, die trägt.
(Hiob 14,1–17)
2. November 2025 (20. So. n. Trinitatis) – „Noch ruht der Bogen Gottes“ (1. Mose 8,18–22; 9,12–17)
2025/11/03
Ich spreche über den Regenbogen – als Zeichen der Gnade und Geduld Gottes.
Noch ruht der Bogen Gottes über uns: ein Bund, der trägt, mahnt und Hoffnung schenkt.
Eine Predigt über Gottes Geduld, seine Treue und das Licht seiner Verheißung.
(1. Mose 8,18–22; 9,12–17)
19. Oktober 2025 (18. So. n. Trinitatis) – „Synergie des Glaubens“ (Jakobus 2,14–26)
2025/11/03
Ich spreche darüber, wie Glaube und Werke zusammengehören – nicht gegeneinander, sondern miteinander.
Erst wenn Glaube Bewegung wird, entsteht Leben.
Eine Predigt über göttliche Energie, die uns antreibt.
(Jakobus 2,14–26)
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