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AL FORNO

Werben im Podcast: AL FORNO

Dieser Podcast hat
324 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2019/09/21
Neueste Episode
2026/04/13
Durchschnittsdauer
59 min.
Veröffentlichungsintervall
10 Tage

Beschreibung

Willkommen beim AL FORNO Podcast - das derbste Audiovergnügen Deutschlands, präsentiert von Seb und Adrian. Sie sind schonungslos ehrlich, politisch unkorrekt und nehmen die rhetorische Gürtellinie regelmäßig weit nach unten. Das macht AL FORNO zu einem wöchentlichen Pflichttermin für alle, die auf der Suche nach frischen Perspektiven sind und sich dabei bestens unterhalten lassen wollen. Jede Episode ist eine explosive Mischung aus Real Talk, Musik, Kunst und den neuesten Entwicklungen in Politik und Gesellschaft - immer mit einem humorvollen Augenzwinkern. Dabei treffen sie auf spannende Gäste wie den Tattoo Artist Julian Siebert, Kevin Herbst, den Gründer von Men of Mayhem, oder den Musiker Specki T.D. von In Extremo. Ob du auf der Suche nach einer kontroversen Meinung bist oder einfach nur das Ohr an die Pulsader der Gesellschaft legen möchtest - AL FORNO bietet beides in Hülle und Fülle. Es ist mehr als nur ein Podcast - es ist dein neues Zuhause für alles, was in der Welt der Kreativität und darüber hinaus passiert. Also, gönn dir und komm nach Hause - zum AL FORNO Podcast!

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Wie man U-Boote mit KI baut
2026/04/13
Prag ist abgelebt, Praktikanten unterschätzen alles, und am Ende des Monats fragt man sich wieder, warum man das eigentlich macht. Adrian und Seb kommen frisch vom Jungs-Wochenende zurück und haben trotzdem keine gute Laune – zumindest nicht über Maschinenkosten, Imposter-Syndrom und die romantische Illusion der Selbstständigkeit. Ein Möbeltischler bringt die Sache auf den Punkt, das Internet hat die Einstiegshürden gekillt, und Mitarbeiter einzustellen klingt besser als es ist. Aber hey: Hauptsache, die Arbeit macht Spaß. Tut sie ja meistens nicht.
Beten hilft nicht
2026/04/07
Gott, Miete und Pistolius – Adrian und Seb haben wieder schlechte Laune und Mikrofone. Diesmal nehmen sie die Kirche auseinander (spoiler: trocken wie Konfirmandenunterricht), wundern sich, wie in Prenzlauer Berg irgendjemand noch ein Geschäft betreiben soll, und diskutieren, ob die Wehrpflicht ein guter Grund ist, rechtzeitig das Land zu verlassen. Dazu: KI optimiert die Kreativität, Ostern lähmt die Seele, und selbstständig zu sein bedeutet vor allem, nachts nicht zu schlafen. Frohes Fest.
Omi schlägt Opi tot
2026/03/30
Zwischen Schuhkauf-Drama, Boys-Trip-Planung und der Frage, warum man eigentlich nie einfach entspannt durch die Woche kommt, reden sich Adrian und Seb warm – und landen schneller als gedacht bei den großen Themen. Was mit Modegeschmack und „was zur Hölle tragen Leute eigentlich draußen?“ anfängt, kippt in Gespräche über Mobbing, Gewalt in Beziehungen und die unangenehme Erkenntnis, dass das Problem oft näher ist als man denkt. Dazwischen: bisschen Politikfrust, bisschen Weltbild-Differenz (Seb: „alles schlimm“, Adrian: „geht schon irgendwie“) – und am Ende doch die leise Hoffnung, dass man selbst zumindest kein kompletter Vollidiot ist.
Image kaputt, Leben läuft
2026/03/23
Vom Fußballplatz direkt ins Internet-Feuer: Adrian hadert mit der Leistung seines Sohnes (und ein bisschen mit sich selbst als Vater), während Seb sich durch den Shitstorm rund ums neue Image-Video kämpft. Zwischen Equipment-Talk und der Erkenntnis, dass man es eh nie allen recht macht, wird’s stellenweise erstaunlich ehrlich. Dazwischen: Jenaer Straßenlegenden, Menschen mit Spitznamen, die man sich nicht ausdenken kann, und ein kleiner Ausflug in die Welt von schlechtem Essen und noch schlechterer Systemgastronomie. Am Ende bleibt die übliche Mischung aus Frust, Humor und Realität: Leben ist Chaos, Internet ist lauter – und irgendwo dazwischen versucht man, halbwegs klarzukommen.
Orangener Onkel
2026/03/09
Seb kämpft mit Abstinenz, Adrian mit Rom-Touristen – und irgendwo dazwischen reden die beiden über Wetter, Morgenrituale und die großen Fragen des Lebens (z. B. ob Seelöwen wirklich existieren). Während Adrian von seiner Rom-Reise und überteuerten Touristenfallen erzählt, philosophiert Seb über Tattoo-Arbeit, Kreativität und den Mythos vom reichen Selbstständigen. Zwischen Sauna-Date, Social-Media-Zweifeln und der Erkenntnis, dass gutes Essen manchmal das größte Glück ist, hangeln sie sich durch Alltag, Geldthemen und absurde Gedankenspiele. Am Ende bleibt die übliche Al-Forno-Botschaft: ein bisschen weniger Negativität, ein bisschen mehr Humor – und vielleicht einfach mal rausgehen, wenn die Sonne scheint.
Witze auf Kosten von Lebewesen
2026/03/02
Zu spät, gestresst, aber trotzdem am Start: Adrian und Seb stolpern leicht chaotisch in die Folge und landen direkt bei Akupunktur, kaputten Nerven und der Frage, warum manche Behandlungen wirken, obwohl man eigentlich keine Ahnung hat warum. Zwischen stressigen Arbeitstagen, Selbstzweifeln und Zukunftsgrübeln geht’s diesmal ungewohnt ehrlich zur Sache. Seb plant eine Graffiti-Wand im Garten, Adrian plant Rom und ein Rugbyspiel, und irgendwo dazwischen reden die beiden über Beziehungen, Druck im Alltag und die Kunst, nicht komplett durchzudrehen. Natürlich bleibt genug Platz für Quatsch: Modeberatung, Unterwäsche-Lebensdauer und die wichtige Frage, warum ein guter Sackschutz manchmal mehr wert ist als jede Lebensweisheit.
Teddy 🕊️
2026/02/23
Zwischen Krankenhausflur, letzten Gesprächen und Ruhrpott-Humor, der selbst im Abschied noch durchblitzt, sprechen Seb und Adrian über das, was bleibt, wenn jemand geht. Es geht um verpasste Arztbesuche, männliche Verdrängung, Angst vor dem Älterwerden – und darum, wie unterschiedlich Menschen trauern. Adrian denkt an seine Mutter, Seb an die letzten Worte seines Vaters. Es wird geweint, gelacht, geschwiegen. Denn manchmal ist Humor kein Witz, sondern Überleben. Am Ende steht keine große Pointe, sondern eine einfache Erinnerung: Ruf deine Leute an. Sag, was gesagt werden muss. Das Leben ist kurz. Und es ist wertvoll.
Propaganda für Anfänger
2026/02/09
Donald Trump kommt öfter in den Epstein-Files vor als Harry Potter in Hogwarts – und damit ist der Ton für diese Folge gesetzt. Adrian und Seb stolpern von Weltpolitik zu Weltuntergangsstimmung, streiten sich fast über Synchronisation, hassen gemeinsam teure Mikrofon-Ersatzteile und überlegen ernsthaft, ob 3D-Druck die letzte Hoffnung gegen Konzernpreise ist.Dazu: Business-Class-Bluff am Flughafen, Touristen-Fremdscham in Japan, Tattoo-Legenden in Paris und ein kleiner Abstecher in die große Mottenkiste aus Propaganda, Geheimdiensten und kollektiver Verwirrung. Trotz kranker Freunde, eigener Wehwehchen und globalem Irrsinn bleibt am Ende erstaunlich viel Optimismus – plus ein imaginärer Abschiedskuss, weil Gefühle jetzt halt auch zum Podcast gehören.
Stadt der Liebe, Arsch der Welt
2026/02/03
Seb erklärt, warum Paris für ihn eher „Stadt der leichten Aggression“ als der Liebe ist, Adrian denkt laut über Festanstellung, Sozialkontakte und Lebensmodelle nach – und gemeinsam regen sie sich über Mieten, Vermieter, Dienstleister und das ewige „eigentlich wollte ich…“ auf. Zwischendurch gibt’s Politik, Gesellschaftskritik und die Frage, warum Witze manchmal mehr bewegen als Schlagzeilen. Am Ende bleibt: bisschen wütend, bisschen müde – aber mit Humor, Haltung und der festen Absicht, trotzdem nicht komplett zu resignieren.
Keep Shining
2026/01/26
Adrian und Seb glotzen sich durch die Apokalypse und stellen fest: Zombies sind weniger das Problem als die Drehbücher. Zwischen Stranger Things-Nostalgie, 80er-Jahre-Gänsehaut und der ewigen Frage, warum bei The Walking Dead immer wieder die dümmsten Entscheidungen getroffen werden, schaukeln sie sich genüsslich hoch.Irgendwann landen sie bei der echten Endgegnerin: Bürokratie. Mit der Vision einer Welt, in der es eine Notrufnummer für alles gibt, arbeiten sie sich von Serienlogik zu Lebenslogik vor. Zwischendurch wird’s persönlich: Stress, Arbeit, Überforderung – aber auch Freundschaft, Zusammenhalt und der Versuch, nicht komplett irre zu werden. Am Ende bleibt wie immer die Empfehlung: weniger Druck, mehr Humor, Hirn einschalten – wenn möglich.
Are you a stupid person?
2026/01/19
Adrian träumt, er ist Goldschmied mit Podcast – was praktisch exakt das Leben ist, nur mit mehr Verwirrung. Seb stellt fest, dass sie bis heute nicht wissen, wie man einen Podcast richtig anfängt, und schon stecken sie mitten drin: Heimweh, Arbeitsdruck, Koffeinmissbrauch und das tägliche „Warum fang ich nicht einfach an?“. Zwischen ADHS-Gedanken, Prokrastination, Schmuckstress und Content-Struggle wird’s überraschend ehrlich. Dazu ein kleiner Ausflug in Gesundheitsängste, Familiengeschichten und die Frage, warum Männlichkeit, Mode und Schmuck für manche immer noch ein Problem sind. Abgerundet wird das Ganze mit wilden Gedankenspielen über Substanzen als Kreativ-Booster (Spoiler: eher nicht) und dem beruhigenden Fazit, dass Leben halt manchmal chaotisch ist – und dann geht Seb erstmal essen.
Auf ins Pferdejahr
2026/01/12
Nach kurzer Funkstille sind Seb und Adrian wieder da – ungeplant verschwunden, ungeplant zurück, wie so ’ne Katze, die drei Tage weg war und dann beleidigt Futter will. Es gibt Neujahrsgrüße, „Merry Crisis“-Vibes und einen Feiertags-Rückblick zwischen Chaos und Kater ohne Alkohol. Adrian erzählt von Münster und seinem Versuch, Goldschmieden zu lernen: mal läuft’s, mal schmilzt was, mal gibt’s sogar Lob von Leuten, die wirklich Ahnung haben. Dazu ein Silvester, das weniger „Party“ und mehr „Eltern-Taxi mit Trennungskomplex“ war. Seb war in Amsterdam, hatte Flugstress, Feuerwerk und bringt sich als Souvenir erstmal eine Krankheit mit. Zwischendurch wird’s kurz ernst: Selbstständigkeit, Druck, Gesundheit, Weltlage (Venezuela & Co.) – und dann wieder zurück in den Modus „wir versuchen das Jahr irgendwie sauber zu überstehen“. Am Ende das Versprechen: wieder regelmäßiger, wieder wöchentlich, und ihr sollt gefälligst mitreden.
Professionelle Arschlöcher
2025/12/15
Berlin ist offen, der Kalender ist voll und das Internet komplett durch – beste Voraussetzungen also. Adrian und Seb stolpern von Hauptstadt-Sexualmoral über Fünf-Fittings-am-Tag bis zur kollektiven Influencer-Gehirnerweichung. Zwischendrin wird sich über moralische Kurzschlüsse im Netz aufgeregt, über Tierleben nachgedacht und festgestellt, dass Provokation heute oft wichtiger ist als Denken. Es geht um jugendliche Gegenbewegungen, offene Beziehungen mit Redebedarf, Narzissmus auf Social Media und die beruhigende Wirkung von Lorazepam im MRT (Spoiler: hilft, aber ist kein Lifestyle). Zum Abschluss noch ein Abstecher in die Diddy-Doku, ein bisschen 50-Cent-Schadenfreude und das Gefühl, dass man über all diesen Wahnsinn wenigstens noch lachen muss – sonst wird’s schwierig.
AL FORNO Wrapped und zum Mitnehmen
2025/12/08
Vom Spotify-Wrapped zum Autodiebstahl in 30 Minuten – Adrian und Seb liefern wieder eine Episode, die klingt wie ein Unfall zwischen Dokuabend und TÜV-Termin. Während Seb stolz sein neues Auto mit Matrix-Scheinwerfern präsentiert („kann fast denken“), philosophiert Adrian über die Sinnlosigkeit des musikalischen Alters – und träumt vom Strandurlaub, an dem garantiert niemand über CarPlay redet. Zwischendurch geht’s um geklaute Autos, gehypte Netflix-Dokus über Diddy und 50 Cent, Serienempfehlungen, Tom Hardy in Mobland und die Frage, ob Spotify Wrapped nicht eigentlich nur ein Scham-Protokoll ist. Zum Schluss bedanken sich die beiden bei der Community, planen ihre Weltherrschaft übers lokale Networking und stellen fest: Content machen ist geil – aber auch irgendwie behindert.
Fragen Sie Ihre KI
2025/12/01
Adrian ist krank, Seb ist Arzt ohne Lizenz, und die Stimmung schwankt irgendwo zwischen Manuka-Honig und mentalem Fiebertraum. Während Adrian seinen Goldring bei 1000 Grad grillt, anstatt ihn zu schmieden, jongliert er parallel den Verkauf seines alten Audis – der plötzlich zum eBay-Kriegsschauplatz wird. 800 Euro sollten’s sein, 1.400 sind’s geworden – klingt nach Sieg, fühlt sich aber an wie Betrugsprävention mit Nervenzusammenbruch. Zwischen Künstlersozialkasse, Content-Strategien und Social-Media-Müdigkeit philosophieren die beiden über Likes, Lehrgeld und Lebenskrisen. Zum Schluss gibt’s noch Weihnachtstalk, Alltagsanekdoten und den klassischen AL-FORNO-Mix aus Chaos, Kapitalismus und Körpertemperatur.

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