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Dieser Podcast hat
46 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
UnknownExplizit
Nein
Erstellt am
2019/12/21
Neueste Episode
2025/06/07
Durchschnittsdauer
38 min.
Veröffentlichungsintervall
63 Tage
Beschreibung
Theologischer Podcast von Dr. Werner Kleine - Römisch-katholischer Theologe mit dem Spezialgebiet Neues Testament.
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Ich bin dann mal weg … und der Neue kommt
2025/06/07
Pfingsten ist das Fest des Aufbruchs. Jesus ist zum Vater in den Himmel zurückgekehrt. Er ist weg. Aber er verheißt den Heiligen Geist, den Beistand, den lebendigmachenden Atem Gottes. Mit ihm geschieht der Aufbruch, um das Werk Jesu weiterzuführen.
Mitschnitt der Homilie von Dr. Werner Kleine während der Pfingstvigil am 7.6.2025 in St. Laurentius in Wuppertal.
Die alte und die neue Familie Jesu
2024/12/22
Mitschnitt der Predigt von Dr. Werner Kleine anlässlich der ökumenischen Adventsandacht der Citykirche Elberfeld und der Katholischen Citykirche Wuppertal, die am 18.12.2024 in der Alten Reformierten Kirche in Wuppertal-Elberfeld gefeiert wurde.
Ist Gott eine schwarze Frau?
2024/03/19
Überlegungen zur Gottesrede
Die Frage, wie man angemessen von Gott reden kann, gehört zu den schwierigen theologischen Fragen. Die Gefahr, Gott vorschnell zu vermenschlichen und ihn den eigenen Vorstellungen anzupassen, ist groß. Dabei sagt Gott selbst: „Ich bin Gott, nicht ein Mensch, der Heilige in Deiner Mitte“. In der Rede von Gott geht es daher immer um eine Frage der Gottesbeziehung. Im Mittelpunkt steht deshalb nicht nur die Frage: Wie ist Gott mit uns und wie sind wir mit Gott? - sondern auch die Erkenntnis, dass Gott letztlich ganz anders ist. Kann man dann überhaupt etwas von Gott sagen? Man kann. Aber die Rede von Gott muss tastend und vorsichtig sein. So machen wir uns auf die Suche nach Möglichkeiten einer angemessenen Rede von Gott.
Mitschnitt des Vortrages, den Dr. Werner Kleine am 18. März 2024 im Rahmen der "Kreuz- und Quergespräche" in Wuppertal-Sonnborn gehalten hat.
Geht, ihr seid gesendet!
2023/12/04
Jeweils zum 1. Advent feiern die Katholische Citykirche Wuppertal und die Evangelische Citykirche Elberfeld zu Beginn des Kirchenjahres einen ökumenischen Gottesdienst. In diesem Jahr ist der G0ttesdienst außerdem Teil der Andachtsreihe "Bewegung hin zu etwas". Pastoralreferent Dr. Werner Kleine hält die Predigt über die Begegnung zwischen Maria und Elisabeth.
Mitschnitt vom 1.12.2023. Wir bitten, die schlechte Tonqualität zu entschuldigen.
Frieden über Israel
2023/10/10
Rede von Dr. Werner Kleine bei der Kundgebung „Gegen Terror und Gewalt“ am 10.10.2023
Die Solidargemeinschaft Wuppertal und der Freundeskreis Beer Sheva e.V. Luden anlässlich des terroristischen Angriffs durch die Hamas in Israel zu einer Solidaritätskundgebung auf, die am Dienstag, dem 10. Oktober 2023 um 17.30 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz in Wuppertal-Barmen stattfindet.
Die Tötung, Entführung und Schändung Unschuldiger darf nie ein Mittel von Konflikten sein. Die Kundgebung versteht sich insbesondere auch als Solidaritätserklärung mit der jüdischen Kultusgemeinde.
Wir dokumentieren hier den Mitschnitt der Rede von Dr. Werner Kleine im Rahmen der Kundgebung.
Zeit, Verantwortung zu übernehmen
2023/08/06
Mein Wort - Hebräer 5,11-14
Mitschnitt der Kurzvortrages von Dr. Werner Kleine, der am 2. August 2023 im Rahmen der Reihe "Mein Wort" im Berliner Plätzchen in Wuppertal-Oberbarmen stattfand. Im Zentrum steht der Text Hebräer 5,11-14: Es ist an der Zeit, Verantwortung zu übernehmen - in Kirche und Gesellschaft!
Glaube und Esoterik in den apokryphen Schriften
2023/06/14
DomBibelForum Spezial - Folge 2
Das frühe Christentum entsteht nicht im luftleeren Raum. Die theologischen Diskussionen sind geprägt von zeitgenössischen Ideen und Geistesströmungen wie etwa der Gnosis oder dem Mitraskult. Texte des Neuen Testamentes, aber vor allem auch der neutestamentlichen Apokryphen spiegeln die intensive Auseinandersetzung der frühen Christenheit mit diesem weltanschaulichen Kontext wider, die zur Schärfung und Ausprägung der Identität des frühen Christentums beigetragen hat. Die beiden Abende werden anhand ausgewählter Texte aus dem Neuen Testament und den Apokryphen einen Einblick in die lebendige und dynamische Auseinandersetzung der frühen Kirche geben. Die Bibel ist die grundlegende Quelle der Orientierung eines Lebens aus dem Glauben. Auch für Nicht-Glaubende vermag sie große Weltliteratur zu sein, da ihr nichts Menschliches fremd ist. Sie ist Inspiration für das Leben.
In Folge 2 geht Dr. Werner Kleine den Einflüssen der Gnosis und der Auseinandersetzung der frühen Kirche im 1. und 2. Jahrhundert mit der einflussreichen Weltanschauung nach, die in vielen außerbiblischen Texten, den sogenannten "apokryphen Schriften" noch nachvollzogen werden können. Einige dieser Schriften zeigen einen deutlich gnostischen Einfluss - einer der Gründe, warum sie nicht kanonisiert wurden. Die Texte zeigen, dass das frühe Christentum Teil eines hochdynamischen Diskurses der Zeit war - und von ihm beeinflusst wurde, mit Auswirkungen, die bis in die Gegenwart reichen.
Mitschnitt des Vortrages mit Dr. Werner Kleine, der am 13.6.2023 im Domforum in Köln stattfand.
Zu Folge 1: "Glaube und Esoterik im Neuen Testament"
Glaube und Esoterik im Neuen Testament
2023/06/07
DomBibelForum Spezial - Folge 1
Das frühe Christentum entsteht nicht im luftleeren Raum. Die theologischen Diskussionen sind geprägt von zeitgenössischen Ideen und Geistesströmungen wie etwa der Gnosis oder dem Mitraskult. Texte des Neuen Testamentes, aber vor allem auch der neutestamentlichen Apokryphen spiegeln die intensive Auseinandersetzung der frühen Christenheit mit diesem weltanschaulichen Kontext wider, die zur Schärfung und Ausprägung der Identität des frühen Christentums beigetragen hat. Die beiden Abende werden anhand ausgewählter Texte aus dem Neuen Testament und den Apokryphen einen Einblick in die lebendige und dynamische Auseinandersetzung der frühen Kirche geben. Die Bibel ist die grundlegende Quelle der Orientierung eines Lebens aus dem Glauben. Auch für Nicht-Glaubende vermag sie große Weltliteratur zu sein, da ihr nichts Menschliches fremd ist. Sie ist Inspiration für das Leben.
In Folge 1 geht Dr. Werner Kleine den Einflüssen des Mitraskultes und der Auseinandersetzung der frühen Kirche mit dem einflussreichen Mysterienkult nach. Nicht wenige Texte im Neuen Testament zeigen deutliche Abgrenzungen, aber auch die Ambivalenzen, denen sich frühe Christen in der Auseinandersetzung mit diesem Kult ausgesetzt sahen.
Mitschnitt des Vortrages mit Dr. Werner Kleine, der am 6.6.2023 im Domforum in Köln stattfand.
Begleitmaterial:
Begleitpräsentation "Mitraskult" und der Kaiser als Heliodromos (pdf)
Zu Folge 2: "Glaube und Esoterik in den apokryphen Schriften"
Gastfreundschaft verändert!
2023/05/29
Predigt während des ökumenischen Gottesdienstes am 29.5.2023 zum Abschluss der Staffel der Gastrfreundschaft
Der Herr - Gott - erscheint und ist zu Gast bei Abraham. Die Erzählung in Genesis 19,1-8 legt Dr. Werner Kleine in seiner Predigt während des ökumenischen Gottesdienstes auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld aus, der anlässlich der Staffel der Gastfreundschaft der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen und Gemeinden (ACKuG) gefeiert wurde.
Wahre Gastfreundschaft verändert - auch den Gastgeber. Vor allem, wenn man sich bewusst macht, dass man vielleicht Engel beherbergt (vgl. Hebräer 13,2).
Mitschnitt der Predigt, die Dr. Werner Kleine am 29.5.2023 während des ökumenischen Gottesdienstes zum Abschluss der Staffel der Gastfreundschaft der ACKuG auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld gehalten hat.
Jetzt ist es an uns!
2023/05/27
Predigt zur Pfingstvigil am 27.5.2023
40 Tage nach der Auferstehung vom Kreuzestod kehrt Jesus Christus zurück zum Vater - und ist erst einmal weg! Zurück bleiben seine ehemaligen Jüngerinnen und Jünger, die er zu Zeugen berufen hat. Aber sie warten noch - die Elf mit ihren Frauen, die anderen Jünger und Jüngerinnen und die Familie Jesu mit seiner Mutter. Noch einmal weitere zehn Tage später wird alles anders werden - sie erkennen: Wer Jesus berührbar machen will, muss sich berührbar machen. Die Sache Jesu geht weiter - jetzt ist es an uns!
Mitschnitt der Predigt, die Dr. Werner Kleine zur Pfingstvigil am 27. Mai 2023 in St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld gehalten hat.
Die Gleichnisse Jesu
2023/03/02
In den Gleichnissen begegnet uns ein Stück der ursprünglichen Verkündigung Jesu. Die Rede von Gott stellt an sich schon ein theologisches Problem dar, kann man von Gott doch nicht wie von einem Ding sprechen. Die Theologie bedient sich deshalb der sogenannten „symbolischen“ Redeweise, indem sie zwar Begriffe der beschreibbaren Welt verwendet, diese aber metaphorisch versteht. Auf diesem Prinzip beruhen auch die Gleichnisse Jesu. Dabei sind die Gleichnisse viel mehr als bloße Gottesrede. Ihre erzählerische Strutkur erfasst die Hörerinnen und Leser, spricht sie unmittelbar an und fordert durch gezielte Leerstellen im Text sogar zur Mitarbeit auf. So haben die Gleichnisse auch heute noch von ihrer Aktualität nichts verloren und sind zugleich Vorbilder, wie eine Verkündigung der frohen Botschaft auch heute noch aussehen muss.
Mitschnitt des Vortrages von Dr. Werner Kleine, der am 24. Februar 2023 im Rahmen des "Ökumenischen Gesprächskreises Rott" in Wuppertal stattfand.
Material:
Begleitskizze "Sprechzeichnen 'Barmherziger Vater'/'Verlorener Sohn'" (pdf)
Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 4
2023/02/10
Paulus ganz persönlich - Eine apostolische Apologie – 2 Kor 10-13
Das Verhältnis zwischen Paulus und der korinthischen Gemeinde ist nicht frei von Spannungen gewesen. Das spiegelt sich auch im 2. Korintherbrief wider, dem ein tiefgreifender Konflikt zwischen der Gemeinde und ihrem Gründervater vorausgegangen ist. Der Brief lässt erkennen, dass es wohl um den Umgang mit anvertrautem Geld ging – eben jener Kollekte für die „Armen in Jerusalem“, zu der sich Paulus auf dem Apostelkonzil verpflichtet hatte. Mit einer klugen kommunikativen Strategie, die im 2. Korintherbrief überliefert ist, sucht Paulus nicht nur die Versöhnung mit seinen korinthischen Kritikern; der Text selbst wird zu einem beredten Zeugnis über die wechselseitige Bedeutsamkeit von Apostel und Gemeinde. Konflikte zwischen Leitung und Gemeinde, die Suche nach Wegen zu deren Lösung und der Umgang mit Geld – kaum ein Text des Neuen Testaments spricht so in die aktuelle Problemlage der Kirche wie der 2. Korintherbrief.
Der Kurs wird deshalb ausgewählte Texte nicht nur aus historisch-kritischer Perspektive erarbeiten, sondern auch ihre herausfordernde Bedeutung für die Gegenwart erörtern.
In Folge 4 "Paulus ganz persönlich" steht die Selbstverteidigung des Paulus im Vordergrund. Als Narr spricht er ungeschminkt die Wahrheit - eine letzte Chance für die korinthische Gemeinde.
Weiterführende Links:
Materialblatt zur aktuellen Folge
Ruth Tutzinger, Saul der Jude, Paulus der Christ? Ein jüdischer Blick auf Saulus Paulus von Tarsus, Dei Verbum, 9. Juni 2022
Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 3
2023/02/03
Geld, Gabe und Gnade - Über die Sammlung für die Jerusalemer Urgemeinde – 2 Kor 7,4-9,15
Das Verhältnis zwischen Paulus und der korinthischen Gemeinde ist nicht frei von Spannungen gewesen. Das spiegelt sich auch im 2. Korintherbrief wider, dem ein tiefgreifender Konflikt zwischen der Gemeinde und ihrem Gründervater vorausgegangen ist. Der Brief lässt erkennen, dass es wohl um den Umgang mit anvertrautem Geld ging – eben jener Kollekte für die „Armen in Jerusalem“, zu der sich Paulus auf dem Apostelkonzil verpflichtet hatte. Mit einer klugen kommunikativen Strategie, die im 2. Korintherbrief überliefert ist, sucht Paulus nicht nur die Versöhnung mit seinen korinthischen Kritikern; der Text selbst wird zu einem beredten Zeugnis über die wechselseitige Bedeutsamkeit von Apostel und Gemeinde. Konflikte zwischen Leitung und Gemeinde, die Suche nach Wegen zu deren Lösung und der Umgang mit Geld – kaum ein Text des Neuen Testaments spricht so in die aktuelle Problemlage der Kirche wie der 2. Korintherbrief.
Der Kurs wird deshalb ausgewählte Texte nicht nur aus historisch-kritischer Perspektive erarbeiten, sondern auch ihre herausfordernde Bedeutung für die Gegenwart erörtern.
In Folge 3 "Geld, Gabe und Gnade" geht die Gestaltung der sogenannten Kollekte für die Jerusalemer Urgemeinde.
Materialblatt zur aktuellen Folge
Warten macht weise
2023/02/03
Predigt zum Fest Darstellung des Herrn
Der greise Simeon ist ein großer Wartender. Im Warten weise geworden, erkennt er den richtigen Moment. So kann er zum Vorbild in eiligen Zeiten werden. Weise zu entscheiden heißt, warten zu können.
Mitschnitt der Predigt von Dr. Werner Kleine anlässlich der Vigilfeier zum Fest Darstellung des Herrn am 1.2.2023 in St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld.
Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 2
2023/01/20
Spannende Wechselbeziehungen - Paulus und die Gemeinde – 2 Kor 1,3-7,3
Das Verhältnis zwischen Paulus und der korinthischen Gemeinde ist nicht frei von Spannungen gewesen. Das spiegelt sich auch im 2. Korintherbrief wider, dem ein tiefgreifender Konflikt zwischen der Gemeinde und ihrem Gründervater vorausgegangen ist. Der Brief lässt erkennen, dass es wohl um den Umgang mit anvertrautem Geld ging – eben jener Kollekte für die „Armen in Jerusalem“, zu der sich Paulus auf dem Apostelkonzil verpflichtet hatte. Mit einer klugen kommunikativen Strategie, die im 2. Korintherbrief überliefert ist, sucht Paulus nicht nur die Versöhnung mit seinen korinthischen Kritikern; der Text selbst wird zu einem beredten Zeugnis über die wechselseitige Bedeutsamkeit von Apostel und Gemeinde. Konflikte zwischen Leitung und Gemeinde, die Suche nach Wegen zu deren Lösung und der Umgang mit Geld – kaum ein Text des Neuen Testaments spricht so in die aktuelle Problemlage der Kirche wie der 2. Korintherbrief.
Der Kurs wird deshalb ausgewählte Texte nicht nur aus historisch-kritischer Perspektive erarbeiten, sondern auch ihre herausfordernde Bedeutung für die Gegenwart erörtern.
In Folge 2 "Spannende Wechselbeziehung" geht es die Darstellung der wechselseitigen Bedeutsamkeit der Beziehung von Paulus und der Gemeinde, die aus paulinischer Sicht eschatologisch relevant ist.
Materialblatt zur aktuellen Folge
Graphik "Briefaufbau"
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