
Werben im Podcast: Spielfilmen – Der filmographische Podcast
Dieser Podcast hat
85 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Patrick Lohmeier & Dennis BastianExplizit
Nein
Erstellt am
2020/01/01
Neueste Episode
2026/10/06
Durchschnittsdauer
130 min.
Veröffentlichungsintervall
31 Tage
Beschreibung
Patrick Lohmeier und Dennis Bastian blicken einmal monatlich auf die Filmographien großer und kleiner Regielegenden zurück. Von Hollywood bis Babelsberg – von Kinohit bis Kassengift. Viel Spaß!
Freischalten Spielfilmen – Der filmographische Podcast Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails
E-Mail-Kontaktinformationen
Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer
Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails
Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden
Neueste Episoden von Spielfilmen – Der filmographische Podcast Podcast ansehen
Joachim Trier – Teil 2 (2017-2025)
2026/10/06
Noch mehr Tränen! Noch mehr Lacher! Noch mehr grandiose Kinobilder!
Filmemacher Joachim Trier und sein Co-Autor Eskil Vogt bleiben ihren Lieblingsthemen ebenso treu wie ihrem Star Anders Danielsen Lie (Oslo, 31. August, 2011), der uns hier wieder einmal mit seinem Schauspiel das Herz brechen darf. Darüber hinaus schickt der norwegische Regisseur zwei frische Gesichter Richtung Starkarriere auf die Leinwand: Eili Harboe darf im Genremix aus stillem Coming-of-Age-Drama und harschem Psychohorror als titelgebende Thelma (2017) zeigen, was sie drauf hat. Noch beeindruckender aber ist Renate Reinsve, die als Der schlimmste Mensch der Welt (2021) nicht nur ganz Oslo einfriert, sondern uns auch noch trotz oder gerade wegen ihrer unangepassten Attitüde einmal komplett um den Finger wickelt. Und mit Stellan Skarsgård und Elle Fanning konnte Trier für seinen neuesten Film nicht nur zwei Dickschiffe des internationalen Kinos gewinnen, sondern den Preis des Jury in Cannes noch gleich obendrauf. Aber wie preisverdächtig ist Sentimental Value (2025) geraten? Wir bohren nach und halten die Taschentücher bereit …
Joachim Trier – Teil 1 (2005-2015)
2026/09/01
Gute Laune allerorten, denn Dennis (Lichtspielcast) und Patrick (Bahnhofskino) sprechen über die erste Hälfte von Joachim Triers Filmographie. Aber Spaß (oder Ernst?) beiseite: Was die beiden Herren dann doch überrascht, ist der teils bitterböse Humor in den überwiegend tieftraurigen Geschichten, die der norwegische Regisseur und sein Stammautor Erik Vogt erzählen. Zumindest Triers Spielfilmdebüt AUF ANFANG (Reprise, 2006) kann ganz schön lustig sein, seiner Geschichte rund um gescheiterte Karrieren, Liebschaften und Freundschaften zum Trotz. Wenig bis nichts zu lachen gibt es hingegen im in Drogen, Alkohol und Verzweiflung fast ersaufendem OSLO, 31. AUGUST (2011), dem die beiden Co-Hosts euphorisch Meisterwerk-Qualitäten bescheinigen. Zu solch lobhudeligen Höhenflügen steigt Triers erster und bis Dato einziger englischsprachiger Film LOUDER THAN BOMBS (2015) nicht hinauf, staubt aber Dank seines unter anderem mit Gabriel Byrne und Isabelle Huppert glänzend besetzten Ensemble einige Sympathien ab. Aber was zum Teufel macht eigentlich Jesse Eisenberg in diesem Film?
Paul Verhoeven – Teil 5 (2006-2021)
2026/08/04
Zum Glück spricht Patrick circa 30 Prozent besser französisch als niederländisch, weswegen er sich diesmal nicht die Zunge verknoten muss, um Namen wie Isabelle Huppert, Laurent Lafitte oder Virginie Efira über die Lippen zu bringen. Aber zuvor begeben sich die Herren Bastian und Lohmeier ins besetzte Holland kurz vor Ende des zweiten Weltkriegs, wo Paul Verhoeven den Spionage-Abenteuerfilm BLACK BOOK (Zwartboek, 2006) angesiedelt hat. Dieser geht nicht nur adäquat respektlos mit dem düstersten Kapitel der Geschichte des 20. Jahrhunderts um, sondert zaubert auch mit Carice van Houten einen neuen Star auf die Leinwand. Ganz anders Madame Huppert, die schon vor ELLE (2016) einer der größten Ikonen des französischen Kinos der letzten Jahrzehnte war. Umso erstaunlicher, dass sich die Schauspielerin für wirklich gar nichts zu fein ist und ihr Porträt einer traumatisierten Frau so schonungslos und ehrlich ist, wie es die düstere Geschichte um Sex, Gewalt und Mord verlangt. Selbiges gibt es auch zur Genüge in BENEDETTA (2021), dem (mutmaßlichen) finalen Werk des niederländischen Regisseurs, das neben lüsternen Nonnen, angriffslustigen Schlangen und platzenden Pestbeulen auch noch einen echten sexy Jesus von Nazareth auffährt. Aber kann dieser pietätlose Historienfilm qualitativ mit dem Rest von Verhoevens Werk mithalten? Hmm, "Jein!", finden Dennis und Patrick ...
Paul Verhoeven – Teil 4 (1995-2000)
2026/07/07
Nach drei großen Kinohits in Folge war es vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis Paul Verhoeven wieder auf dem Boden der Tatsachen landen würde – oder auf dem heißen (und harten!) Pflaster von Las Vegas. Showgirls (1995) wurde von Kritik und Publikum in aller Welt derart mit Häme überschüttet, dass bis heute fast alle Beteiligten mit Zorn auf den kolossalen Flop zurückblicken, allen voran Hauptdarstellerin Elizabeth Berkley. Aber wie steht es Jahrzehnte später um den Status Quo dieses Millionengrabs aus der Feder von Joe Eszterhas? Meisterwerk? Trashperle? Purer Camp? Der Film ist alles und nichts davon, meinen zumindest Dennis und Patrick. Sehr viel einiger sind sich die beiden Herren hinsichtlich Starship Troopers (1997), für dessen ätzende Satire die Welt vor knapp 30 Jahren nicht bereit schien und der sich mittlerweile x-fach rehabilitiert hat. Ganz anders als Hollow Man (2000), den Verhoeven selbst als kreative Bankrotterklärung betrachtete und ihm den letzten guten Grund lieferte, Hollywood den Rücken zu kehren. Aber so streng sollte der skandalträchtige Regisseur wirklich nicht mit sich selbst ins Gericht gehen ...
Paul Verhoeven – Teil 3 (1987-1992)
2026/06/02
Nach einem holprigen Start mit der US-europäischen Co-Produktion FLESH + BLOOD (1985) fasste Paul Verhoeven mit seinem englischsprachigen Zweitling ROBOCOP (1987) so richtig Fuß in Hollywood – und im Rest der Welt. Nicht nur ließ die actionreiche SciFi-Satire die Kinokassen klingeln, auch die Kritikerschaft zeigte sich begeistert und machte den umtriebigen Niederländer zum gefeierten wie begehrten Regisseur für starbesetzte Filmprojekte. Und größer als eine Zusammenarbeit mit Arnold Schwarzenegger konnte es in Hollywood anno 1990 kaum werden, weswegen sich auch die Philip K. Dick-Verfilmung TOTAL RECALL: DIE TOTALE ERINNERUNG (1990) wenig überraschend zum dicken Blockbuster mauserte. Das Verhoeven nicht nur großes Effektkino und kontroverse Satire perfekt beherrscht, sondern auch ganze Karrieren wie die von Rutger Hauer auf den richtigen Weg bringen kann, bewies er wiederum mit BASIC INSTINCT (1992). Dessen Erfolg wurde nicht für einige Jahre zum Maßstab für erotische Thriller und ebnete ganz nebenbei Newcomerin Sharon Stone den Weg zum Superstar-Status. Aber ihr mörderischer und grandios inszeniertes Koitus mit Michael Douglas war auch für einen mittelgroßen Skandal gut. Ach, Paul!
Paul Verhoeven – Teil 2 (1980-1985)
2026/05/05
Hatten wir erwähnt, wie sehr wir die (meisten) Filme von Paul Verhoeven lieben? Natürlich hatten wir das. Aber auf der zweiten Etappe unserer filmographischen Reise durch das Werk des holländischen Blockbuster-Provokateurs haben wir wiederum viel Gelegenheit zum kritisch-analytischen Lobhudeln. Mit dem expliziten Teen-Drama Spetters (1980) und dem symbolgeladenen Psychothriller Der 4. Mann (1983) stehen dabei nicht nur zwei wirkliche Highlights auf unserer to-do-Liste, sondern auch die Werke, die Verhoeven schlussendlich Richtung Hollwood wandern ließen. Dass ihm mit dem US-europäischen Abenteuerfilm Flesh + Blood (1985) nicht gleich der ganz große Wurf in Übersee gelang, war sicher nicht nur sein Versagen. Auch Rutger Hauer wollte da ein Wörtchen mitreden. Aber das ist nur eine von zahlreichen Anekdoten zur Produktion dieser drei Filmperlen, die wir für unsere heutige Podcastfolge aus den Archiven gekramt haben.
Paul Verhoeven – Teil 1 (1971-1977)
2026/04/07
Ein Traum wird wahr! Oder vielmehr: Een droom komt uit! Wir sprechen über niemand geringeren als Paul Verhoeven, den wohl größten Kinoprovokateur seiner Generation, der sowohl in Europa als auch Hollywood so ziemlich jedes Tabu brach und dabei auch noch die Kinokassen klingeln ließ. Dennis' Blick auf das Frühwerk des Crazy Dutchman ist dabei noch jungfräulich, hat er doch keinen der in Holland produzierten Filme von Verhoeven bisher gesehen. Sein Verlust, wie sein Co-Host und Türkische Früchte (1973)-Megafan Patrick findet. Letztendlich werden sich die beiden Herren aber schnell einig über die Qualitäten der ersten drei rezensierten Filme zu denen neben der tragischen Liebesgeschichte mit der zuckrigen Süßigkeit im Titel noch die Sexfarce Was seh ich …! Was seh …! (1971) und die Lebensgeschichte des _Mädchens Keetje Tippel _(1975) gehören. Nur Der Soldat von Oranien (1977) sorgt für kritische Stimmen, denn im Kriegsgetümmel geht ein bisschen das Herz verloren …
Jordan Peele (2017-2022)
2026/03/03
Es ist wieder einmal Zeit für ein One-and-Done bei #Spielfilmen, und diesmal trifft es den US-Horror-Shootingstar Jordan Peele. Dabei hätten wir uns durchaus gewünscht, über mehr als nur drei Peele-Kracher zu sprechen, doch seit Nope (2022) ist es bedauerlich still um den Regisseur geworden. Dafür ist sein überschaubares Oeuvre umso feiner, beginnend mit Get Out (2017), der von Kritik und Publikum bereits kurz nach Erscheinen als moderner Klassiker gefeiert wurde. Aber wie frisch guckt sich des gesellschaftskritische Horror knapp zehn Jahre später? Besser denn je, wie wir finden. Und mit dem ambitionierten und tonal sprunghaften Wir (Us, 2019) legte Peele gleich doppelt so ambitioniert nach. Allein zum dritten Film gehen unsere Meinungen etwas auseinander, sind aber trotz dramaturgischer Schwächen sehr angetan von der pittoresken Weirdness von Nope.
George P. Cosmatos – Teil 3 (1989-1997)
2026/02/03
George P. Cosmatos lässt es zum – leider! – viel zu frühen Karriereende noch einmal richtig krachen mit dem Unterwasser-Horror LEVIATHAN (1989), baut Val Kilmer, Kurt Russell und drei Dutzend Schnauzbärten ein grandioses Kinodenkmal mit TOMBSTONE (1993), und ballert mit einem Spielzeug-Hubschrauber den halben US-Geheimdienst nieder. Und ja, DIE VERSCHWÖRUNG IM SCHATTEN (Shadow Conspiracy, 1997) mag kein Meisterwerk sein, aber jeder Moment Moment mit Stephen Lang ist unverzichtbar.
George P. Cosmatos – Teil 2 (1983-1986)
2026/01/06
Von jetzt auf gleich kraxelte George P. Cosmatos in den 80er Jahren auf sein Karrierehoch. Zumindest, wenn man dies am finanziellen Erfolg seiner Filme bemisst. Und der größte Actionstar der damaligen Zeit war nicht ganz unschuldig daran. Zuerst einmal musste Herr Cosmatos aber in New York City den Kammerjäger spielen und in Unheimliche Begegnung (Of Unknown Origin, 1983) mit Peter Weller auf Rattenjagd gehen. Dann wurde es aber richtig wuchtig, laut und sehr patriotisch, denn nur zwei Jahre später spielte er mit Sylvester Stallone in Mexiko den Vietnamkrieg nach. Und da Rambo II: Der Auftrag (First Blood Part 2: Rambo, 1985) eine halbe Fantastilliarde Dollar an den Kinokassen einspielte, heuerte Sly den Regisseur auch gleich für sein nächstes Filmprojekt an. Auch Die City-Cobra (Cobra, 1986) eroberte die Geldbeutel des Kinopublikums – aber leider nicht unsere Herzen.
George P. Cosmatos – Teil 1 (1971-1979)
2025/12/02
Der Name Yorgos Pan Cosmatos klingt zwar so griechisch wie Feta, Ouzo und Sirtaki, der werte Herr stammt allerdings aus dem schönen Florenz und feierte seine größten Erfolge in den USA mit Krachern wie RAMBO 2 (1985), COBRA (1986) und TOMBSTONE (1993). Doch bis es dazu kam, backte Mister Cosmatos in europäischen Gefilden kleinere Pitas. Für HEISSKALTES BLUT (The Beloved/Sin, 1971) konnte er mit Raquel Welch gleich einen veritablen Megastar gewinnen, um seine Variation einer klassischen Tragödie zu erzählen. Weniger fühlig, aber ebenso harsch ist DAS MASSAKER – DER FALL KAPPLER (aka Rapressaglia – Tödlicher Irrtum, 1973) geraten, in der sich Richard Burton als strammer Nazi-Offizier ungewollt für ein grausames Kriegsverbrechen verantwortlich zeichnet. Und selbst der mit Richard Harris, Sophia Loren, Burt Lancaster, Ava Gardner, Martin Sheen und Officer Nordberg stargespickte CASSANDRA CROSSING – TREFFPUNKT TODESBRÜCKE (1976) geht dahin, wo es weh tut. Etwas leichter wird es erst im abenteuerlichen FLUCHT NACH ATHENA (1979), in dem Roger Moore den britischsten Nazi aller Zeiten spielen darf, dessen Charme selbst Elliot Gould, Richard Roundtree und David Niven den Kopf verdreht. Dazu gibt's jede Menge Zoten, Explosionen, Kojak und die hinreißende Claudia Cardinale in Liebe und Tanz vereint. Herz, was willst du mehr?
Jane Campion – Teil 3 (2009-2021)
2025/11/04
Jane Campion hat es nicht eilig. Zumindest liegt dieser Rückschluss nahe, wenn man auf die zeitlichen Abstände zwischen ihren Filmprojekten blickt. Und in diesem Falle wollen wir auch gar nicht meckern, denn die Regisseurin beweist mit ihren jüngsten Werken ein treffsicheres Auge für reizvolle Kino- und Serienstoffe: BRIGHT STAR (2009) bietet ein sattes Pfund düstere Romantik im verregneten England. Im TV-Thriller TOP OF THE LAKE (2013) ermittelt Elisabeth Moss vor der beeindruckenden Kulisse Neuseelands, bevor sie sich in TOP OF THE LAKE: CHINA GIRL (2017) in den gefährlichsten Ecken Sidneys herumtreibt. Und im Oscar-prämierten THE POWER OF THE DOG (2021) sattelt Campion die Pferde für gebrochene Cowboys. Yee-haw!
Jane Campion – Teil 2 (1996-2003)
2025/10/07
Das zweite Kapitel unserer Reise durch das filmische Schaffen von Regisseurin Jane Campion beginnt wiederum mit einer Geduldsprobe, denn ihre Adaption von Henry James' PORTRAIT OF A LADY (The Portrait of a Lady, 1996) ist zwar luxuriös ausgestattet und starbesetzt, aber hinter der hochglänzenden Fassade so leer wie die toten Augen von John Malkovich. Da gefällt uns HOLY SMOKE (1999) schon besser, obwohl wir auf die Frage, was die Regisseurin wohl geritten hat, als sie beschloss, Kate Winslet und Harvey Keitel in den australischen Outback zu schicken, keine vollends befriedigende Antwort finden. Deutlich eindeutiger sind die Botschaften im Psychothriller IN THE CUT (2003), der zwar ebenfalls weder die Kritik begeisterte noch die Kinokassen klingeln ließ, dafür aber Meg Ryan und Mark Ruffalo glänzen lässt, dass unsere Äuglein strahlen. Doch die ganz große Begeisterung bleibt auch hier einseitig ...
Jane Campion – Teil 1 (1989-1993)
2025/09/02
Jane Campion ist nicht nur eine der erfolgreichsten Regisseurinnen weltweit, sondern hat auch seit ihren zaghaften Anfängen in Neuseeland nie den Mut zu herausfordernden Filmstoffen verloren. Dies zeigt sich schon mit SWEETIE (1989), durch den sich Dennis und Patrick wahrlich hindurchbeißen müssen, um etwas Unterhaltungswert darin zu entdecken. Aber Kunst muss eben auch mal weh tun. Davon weiß Janet Frame (Kerry Fox), die Protagonistin von EIN ENGEL AN MEINER TAFEL (An Angel at My Table, 1990) ein Lied zu singen – oder ein Gedicht zu schreiben. So oder so sind die beiden Herren vom melodramatischen Biopic sehr angetan und finden mehr Humor darin, als erwartet. Das gilt im Übrigen auch für DAS PIANO (The Piano, 1993), Campions großer internationaler Durchbruch und einer von Patrick all-time-Lieblingsfilmen. Es wird romantisch!
Michael Mann – Teil 4 (2009-2023)
2025/08/05
News Alert: Michael Mann mag zwar in die Jahre gekommen sein, seine Filme gucken sich aber immer noch so rough und packend wie die aus seinen jugendlicheren Tagen. Das liegt in PUBLIC ENEMIES (2009) nicht zuletzt an einem frischen Ensemble, gespickt mit up 'n coming Stars wie Jason Clark, Stephen Graham und Channing Tatum – nur Hauptdarsteller Johnny Depp kann da nicht ganz mithalten. Das gilt übrigens auch für BLACKHAT (2015), dessen Besetzung hier und da für Stirnrunzeln sorgt. Und dabei sprechen wir nicht nur von Hacker Hunk Thor. Dafür gehört aber die Action zum Besten, was Maestro Mann im Laufe seiner Karriere auf die Leinwand gezaubert hat. Und zum il grande Finale beweist der Regisseur mit FERRARI (2024), dass er sogar in der Lage ist, eine richtig gute Frauenrolle zu schreiben und diese mit Penélope Cruz auch noch kongenial zu besetzen. Und ja, die Autorennen ballern ebenso. Vrrrooom!!!
Podcast-Bewertungen
Lesen Sie Spielfilmen – Der filmographische Podcast Podcast-Bewertungen
Podcast-Sponsoring-Werbung
Starten Sie Werbung auf Spielfilmen – Der filmographische Podcast relevanten Zielgruppen-Podcasts
Diese Podcasts koennten auch fuer Werbung interessant sein

4.216105
Hörsaal - Deutschlandfunk Nova
Deutschlandfunk Nova

4.611441
Alliteration Am Arsch
Bastian Bielendorfer und Reinhard Remfort

52473
Alle gegen Nico - Zockt um die Quizkrone!
Bayerischer Rundfunk

3.341718
Klasse übersetzt! Schüler übersetzen aktuelle Superhits.
radio SAW

514715
Fest & Flauschig
Jan Böhmermann & Olli Schulz

4.58771
POLITICO Berlin Playbook Podcast
POLITICO

4.58504
15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen
tagesschau

513165
Der KI-Podcast
ARD

4.621106
Make Economy Great Again
WELT

4.822131
Äffchen mit Käffchen
Paluten, Denno & Malte