1494315229
L'Immo – Der Podcast für die Immobilienwirtschaft

Werben im Podcast: L'Immo – Der Podcast für die Immobilienwirtschaft

Dieser Podcast hat
336 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2020/01/09
Neueste Episode
2026/10/19
Durchschnittsdauer
33 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage

Beschreibung

Strukturwandel, Mobilitätswende, Digitalisierung oder Klimaschutz­ziele: Die Immobilienbranche befindet sich im Wandel. Hören Sie mit, wenn führende Köpfe über Herausforderungen und politische Entscheidungen sprechen, Lösungs­ansätze diskutieren oder neue Entwicklungen vorstellen. Dirk Labusch und Iris Jachertz, die Chefredakteure der Fachmagazine Immobilienwirtschaft und DW Die Wohnungswirtschaft, fragen nach. Aktuell, hintergründig, persönlich.

Freischalten L'Immo – Der Podcast für die Immobilienwirtschaft Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails

E-Mail-Kontaktinformationen

Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer

Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails

Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden

Neueste Episoden von L'Immo – Der Podcast für die Immobilienwirtschaft Podcast ansehen


Stille Helden im Quartier
2026/10/19
Jessica Seja ist seit Juni 2026 Verbandsdirektorin des VdWg Sachsen-Anhalt. Der Verband vertritt 108 Wohnungsgenossenschaften mit rund 170.000 Mitgliedern. Seja schildert ihre ersten, positiven Eindrücke im Amt: herzliche Atmosphäre und engagierte Vorstände. Zentrale Themen sind der demografische Wandel im Bundesland, das Projekt „Social Impact" zur Sichtbarmachung des gesellschaftlichen Mehrwerts von Genossenschaften sowie die angestrebte „Sozialrendite" als wichtiges Argument gegenüber der Politik. Seja betont die Notwendigkeit staatlicher Förderung und langfristiger Planungssicherheit unter egal welcher Regierung, die sich in Sachsen-Anhalt derzeit noch formiert. Ihre Vision für den Verband: Eine verlässliche Förderkulisse, mehr politische Sichtbarkeit und Digitalisierung.
Expo Real: Messe der 1000 Stimmen
2026/10/12
Die Expo Real stand in diesem Jahr unter schwierigen Vorzeichen: Zinserhöhungen & Co. lagen wie Blei auf den Besuchern. Aber es gibt Gewinner, und es gibt auch Hoffnung. Iris jachertz, Jörg Seifert und Dirk Labusch mit über 30 Stimmen von Messebesuchern- und einer ganz besonderen Stimmung. Investoren drohen in großem Stil den Immobiliensektor zu verlassen – etwa in das große Feld der Infrastruktur. Viel Neugeschäft wird im Bereich der Transaktionen zurzeit auch nicht gemacht, dafür geht etwas im Bestand. Viele Projektentwickler sind nicht mehr da. Das Asset Management stellt sich ein auf eine Zunahme von notleidenden Krediten. So sieht sie aus, die Krise. Andere Stimmen sprechen von Marktkonsolidierung. Die Gewinner kommen vor allem aus dem Dienstleistungssektor: Alle die, die eine Immobilie zum Laufen bringen, die Tech-Unternehmen, die Energieversorger und die Digitalisierer sind oben auf. Und können sich doch nicht ausruhen. Spannende Zeit, spannende Messe.
Das neue Gold: Warum Immobilien und Infrastruktur zusammengehören
2026/10/05
Analysten sagen, dass Investoren vermehrt von der Immobilienbranche zu anderen Anlageformen wechseln. „Sehe ich nicht so“, meint Dr. Britta Nielsen, Portfolio Managerin bei der KGAL, mit der Dirk Labusch seine L’Immo trinkt. Infrastruktur – von der Expo Real gehyped – werde die Immobilie nicht verdrängen. Das Interesse an Infrastruktur-Investments wächst, wenn auch bei Privatinvestoren noch in bescheidenem Maß. Verstärktes Interesse besteht, so sieht es Britta Nielsen, an Investments, die zugleich Immobilie UND Infrastruktur betreffen. „Hängt ja beides zusammen“, meint sie und erklärt, was die gesperrte Leverkusener Brücke mit Immobilienpreisen zu tun hat, und weshalb Schulen, Rechenzentren und erneuerbare Energien die neue Frontlinie für smarte Portfolios sind. Ihr Fazit: Immobilien und Infrastruktur brauchen einander. „Wer das versteht, investiert in die Zukunft.“
KI-Hype, Werkzeug oder Betriebssystem
2026/09/28
In dieser LImmo spricht Host Jörg Seifert Viktor Weber, Mitgründer und Geschäftsführer von Acquirepad. KI in der Immobilienwirtschaft – Hype, Werkzeug oder Betriebssystem? Denn die einen schwärmen von ChatGPT, KI-Agenten und dem Ende des Excelzeitalters. Die anderen fragen sich, warum nach all den Pilotprojekten der ROI auf dem Kontoauszug noch immer fehlt.
Frankfurt: Investoren suchen Vertrauen
2026/09/21
Spitzenmieten mit einer Sieben vor dem Komma, stagnierende Großtransaktionen und ein Bahnhof als Risiko: Frankfurt polarisiert. Dirk Labusch trinkt seine L’Immo mit Anja Peter, Helaba, Fabian Klingler, abrdn Investment Deutschland, Reimund Kaleve, Nassauische Heimstätte und Ansgar Roese, Wirtschaftsförderung Frankfurt. Frankfurt strahlt nach oben, kämpft aber in der Breite. Auf dem Büromarkt werden in guten Lagen Rekordmieten erzielt, Randlagen haben aber mit Leerstand zu kämpfen und der Wohnungsbau stockt. So driftet der Immobilienmarkt auseinander. Zwar bekennen sich Siemens und Sanofi zum Standort – trotzdem zögert das Kapital. Außerdem: Frankfurt hat die höchste Wirtschaftskraft Deutschlands pro Kopf – und dennoch kein reales Wachstum seit zehn Jahren. Dazu kommen Probleme, die schon als gelöst galten, jetzt aber wieder aufploppen, wie der unattraktive Hauptbahnhof. Es bleibt also spannend – das zeigt die lebhafte Diskussion.
Mittelabflüsse drohen – Gefahr für den Immobilienmarkt?
2026/09/14
Der Wert von Anleihen steigt, die Konkurrenz zu anderen Kapitalanlageformen wächst. Versicherungen verlieren Geld mit Immobilienfonds. Drohen Mittelabflüsse? Was bedeutet das für die Branche? Dirk Labusch trinkt seine L‘Immo mit Jens Boehnlein, Global Head of Real Estate Siemens Healthineers AG. Viele Anlageformen werden gerade gegenüber der Immobilie aufgewertet. Auch das von der Bundesregierung beschlossene Sondervermögen Infrastruktur lockt Investoren an. Es ist nicht verwunderlich, dass Jens Boehnlein nicht in den Abgesang auf die Assetklasse Immobilien einstimmt. Aber klar ist auch, dass sich Immobilien verändern müssen, damit sie für Investoren interessant bleiben. Das zu antizipieren, was in zehn Jahren wichtig sein wird, fällt der Branche noch immer nicht leicht. Und doch gibt KI hier ganz neue Möglichkeiten. Ein Schlagwort, das wieder mal an Bedeutung gewinnt, ist die sogenannte Drittverwendungsfähigkeit.
Flex Office trifft Wohnungsgesellschaft
2026/09/07
Coworking in Deutschland: Der Markt ist zersplittert, die Preispolitik intransparent und Insolvenzen gibt es auch. Zeit für neue Geschäftsmodelle, meint Anna Maria Losos, Head of Coworking Business beim Flex Office-Anbieter Beehive in der aktuellen L’Immo. In „bullischen“ Marktphasen funktioniert Coworking für die Operator gut. Aber in Zeiten des Abschwungs sitzen Vermieter und Coworker auf einmal wieder im gleichen Boot. Allerdings profitiert das Flex-Office Segment vom schwächelnden Büroimmobilienmarkt. Bei neuen Kooperationsmodellen steht als Partner auch die Wohnungswirtschaft im Fokus, genauso wie Einkaufszentren, Hotels oder Flughäfen. Mit dem Hamburger Flughafen ist Beehive bereits eine Kooperation eingegangen – der klassische Mietvertrag soll nicht mehr das Maß aller Dinge sein. Auch etwas anderes beflügelt Losos‘ Fantasie: In UK wird Airbnb einen Piloten starten, bei dem das Unternehmen Coworking auf ihre Plattform aufnehmen wird. Losos hofft, dass sich auch in Deutschland ein solches Projekt durchsetzen wird.
Zwischen Klimaschutz und Kaltmiete: Eine Zwickmühle der Wohnungswirtschaft?
2026/08/31
Dr. Susanne Schmitt, Verbandsdirektorin des vdw Niedersachsen Bremen, spricht mit L'Immo-Host Iris Jachertz über die drängenden Herausforderungen der Wohnungswirtschaft: Die Kürzungen der BEG-Förderung gefährden die energetische Sanierung im Bestand. Mit dem „Niedersächsischen Weg" und dem „Bremer Weg" entstehen pragmatische Lösungen für bezahlbaren Neubau. Serielle Sanierung und der CO₂-Praxispfad bieten Chancen, die aber noch lange nicht ausgeschöpft sind und werden. Der vdw fordert zudem einen Stopp der geplanten Bundesbaugesellschaft. Leuchttürme gibt es dennoch: Trotz schwieriger Rahmenbedingungen gelingen Mitgliedsunternehmen immer wieder beeindruckende, teils auch skalierbare Projekte. Zudem engagiert sich der vdw gesellschaftlich – etwa mit der Kampagne „Kein Raum für häusliche Gewalt".
Revolution beim Management von Geodaten
2026/08/24
Es geht immer um Lage. Um sie zu beurteilen, gibt es eine Geodaten-Lösung – auch für kleine Unternehmen – die schlägt jedes GIS-System. Dirk Labusch trinkt seine L’Immo mit Prof. Dr. Roman Brylka. Er ist Ingenieur, leitete den Aufbau der ersten Transrapidstrecke in China und gründete „The Green Bridge“. Vom Autobahnanschluss bis zur Resilienz eines Ortes: Geodaten helfen. Die räumliche Überlagerung von Daten, Karten oder Layern, um den Schatz einer Immobilie tatsächlich auszuschöpfen, scheiterte bislang aber an der heterogenen Datenlandschaft. The Green Bridge hat eine auf Open Standards fußende Technologie entwickelt, die Geoinformationen systemübergreifend nutzbar macht. Das System reichert vorhandene Daten unterschiedlicher Formate wie ERP- oder GIS-Systeme mit Geoinformationen und Zeitstempeln an, macht sie maschinenlesbar und miteinander vergleichbar. Wichtig ist das etwa für Asset-, Facility-, und Property-Manager.
Die EU läutet den AI Act ein, doch die Immobilienwirtschaft schläft - L'Immo mit Rebekka Ruppel
2026/08/17
L'Immo, der Podcast für die Immobilienwirtschaft, behandelt heute ein Thema, das längst keine abstrakte Zukunftsfrage mehr ist. Seit dem 2. August 2026 ist es einfach die Gegenwart: der EU AI Act. Das erste umfassende KI-Regulierungsgesetz der Welt gilt jetzt. Für alle. Auch für Immobilienunternehmen.
Die Zeiten haben sich geändert - L'Immo mit Hamid Djadda
2026/08/10
Nicht nur beim Thema Vergesellschaftung von Wohnungsbaukonzernen schaut Immobilien-Deutschland nach Berlin und auf die anstehenden Wahlen des Abgeordnetenhauses. Dirk Labusch trinkt seine L‘Immo mit dem Investor Hamid Djadda, einem der Initiatoren für eine behutsame Bebauung des Tempelhofer Feldes.
Das IT-Ökosystem ist größer als ERP - mit Daniel Bruder
2026/08/03
Was braucht es denn wirklich, um das eigene IT-Ökosystem zukunftsfest zu machen? Dieser Frage gehen L'Immo-Host Iris Jachertz und ihr Gesprächspartner Daniel Bruder von Deloitte Consulting GmbH nach.
Baugenehmigung in 60 Stunden
2026/07/27
Ein Thema, das die gesamte Branche gleichermaßen bewegt, frustriert – und offenbar auch inspiriert sind Baugenehmigungen. Unvollständige Akten, überlastete Ämter – das ist die Klage, die man überall hört. Der heutige Gast hat bewiesen, dass es auch anders geht: Eine Baugenehmigung in Hamburg – in unter 60 Stunden.
Die Fehler bei der IT-Einführung
2026/07/20
Bei der Implementierung von Software kann viel schieflaufen. Dirk Labusch trinkt seine L‘Immo mit Daniel Kreß, Abteilungsleiter Immobilienmanagement bei der Metropol Immobiliengruppe. Er hat schon Unternehmer weinen sehen. Und er hat einige Tipps in petto. Sucht sich ein Unternehmen die falsche Software aus, kann das verheerende Auswirkungen haben. Denn nicht jede lässt sich so customizen, dass das Unternehmen erhält, was es braucht. Was zu Frustrationen auf Seiten der Geschäftsführung und der Mitarbeitenden führen kann. Es sei kontraproduktiv, die eigenen Strukturen eins zu eins in die Software zu implementieren. Die müssten genauso angepasst werden, wie die neue Software selbst. Und: Die Einführung von KI dürfe nie Selbstzweck sein. Wichtig sei eine klare Vision dazu, was mit der neuen Software erreicht werden solle. Und sei das Unternehmen noch so digital: Ganz papierlos müsse das Büro nicht werden.
Bezahlbares Wohnen versus Baukultur
2026/07/13
Auf der Hauptbühne der REA 2026 geht es um die Frage: Verhindert der Streit um die Baukultur bezahlbare Wohnungen? Host Dirk Labusch begrüßt Hilmar Albrecht von Goldbeck, Lewin Fricke, TRIQBRIQ, die Architektin Dilek Ruf, BBU Onsite und Prof. Dr. Till Boettger, HAWK Hildesheim. Gerade erst hat die AfD mit ihrer Kritik an der Rolle des Bauhauses das Thema Baukultur wieder neu belebt. Es ist somit politisch. Aber ist es auch real? Wie groß ist die Wirkung der Bauweise auf die Baukosten? Hierzu gibt es unterschiedliche Auffassungen. Auch wenn sich ganze Studienzweige mit der Einbettung modular gebauter Immobilien in Stadtstrukturen beschäftigen, soll es immer noch Modulbauhersteller geben, die das nicht berücksichtigen. Es herrscht zwar nicht unbedingt ein großes Vertrauen zwischen den Architekten und den (Modul)-Bauunternehmen. Aber man ist aufeinander angewiesen.

Podcast-Bewertungen

Lesen Sie L'Immo – Der Podcast für die Immobilienwirtschaft Podcast-Bewertungen


0 von 5
0 Bewertungen

Podcast-Sponsoring-Werbung

Starten Sie Werbung auf L'Immo – Der Podcast für die Immobilienwirtschaft relevanten Zielgruppen-Podcasts


Was moechten Sie bewerben?