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Manage it differently

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Dieser Podcast hat
27 Episoden
Sprache
German
Explizit
Ja
Erstellt am
2020/02/19
Neueste Episode
2026/10/01
Durchschnittsdauer
20 min.
Veröffentlichungsintervall
149 Tage

Beschreibung

Podcast über Firmengründung, Leadership, Project Management, Organisationsentwicklung, Agilität, Digitalisierung usw.

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Sechs Monate für den Microsoft-Exit: Hat sich der Wechsel gelohnt?
2026/10/01
Christophe erzählt, warum er nach fast zehn Jahren sich gegen die Produkte von Microsoft entschieden hat, weshalb die Kündigung und Löschung seines Tenants sechs Monate dauerte und warum er heute bewusster auf Schweizer Infrastruktur setzt. Im Zentrum stehen Kosten, Datensouveränität und die Frage, was für Selbstständige und Unternehmen realistisch machbar ist. Er teilt seine Erfahrungen mit der Migration zu Infomaniak, dem Einsatz von ONLYOffice und den Grenzen einer vollständigen Unabhängigkeit von US-Diensten wie AWS, Microsoft Teams und Google. Themen der Folge: Warum das Microsoft-Business-Abonnement für Christophe als Einzelunternehmer zu teuer war. Besonders, weil er meist in der Infrastruktur seiner Kunden arbeitet.Weshalb Datensouveränität für ihn ein wichtiger Beweggrund war und warum er weniger Abhängigkeit von US-Anbietern und mehr Investitionen in Schweizer Unternehmen anstrebt.Wie die Kündigung bei Microsoft verlief: Abos kündigen, Wartezeiten einhalten, Anforderungen für die Tenant-Löschung erfüllen und schliesslich den Support kontaktieren.Warum Christophe die komplizierte Kündigung als unnötige Hürde für Kunden empfindet, die gehen möchten.Wie einfach die Migration zu Infomaniak für ihn war und welche Leistungen er dort nutzt: Mail, Kalender, Calls und Cloud-Speicher. Links: Infomaniak: https://www.infomaniak.com/en/ksuite/ksuite-pro LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/christophe-nunez/
Wenn ein Tool plötzlich den Business Case zerstört
2026/09/01
Wenn ein Tool plötzlich den Business Case zerstört. Christophe Nuñez erzählt in dieser Episode von einem praktischen Infrastruktur-Experiment mit einer Golf-Plattform, das am Ende teurer wurde als gedacht. Es geht um den Wechsel von einer kleinen AWS-Instanz zu RDS und QuickSight, die überraschend hohen Kosten, und die Erkenntnis, dass ein vermeintlich cleveres Tool den Business Case auch kippen kann.Statt bei der Tool-Wahl nur auf Funktionsumfang zu schauen, zeigt Christophe, wie wichtig Kosten, Betrieb und echte Zielerreichung sind. Er ordnet ein, wann Excel, CSV-Exporte oder ein selbst gebautes Dashboard die sinnvollere Lösung sein können. Key topics Christophe beschreibt eine Golf-Plattform, auf der Nutzer Analysen zu verschiedenen Geräten durchführen können, und erklärt, warum das Projekt wegen wachsender Datenmengen eine neue Infrastruktur brauchte.Er war aus Business-Sicht zu wenig transparent in den Nutzerdaten und wollte weg von der Abhängigkeit vom Entwickler und CSV-Exports.Das Team entschied sich für AWS RDS, um das Datenbankmanagement zu automatisieren und gleichzeitig bessere Analyse-Möglichkeiten zu schaffen.Als nächster Schritt kam AWS QuickSight ins Spiel, das für rund 24 Dollar im Monat als naheliegende Lösung für Dashboards und Self-Service-Analytics wirkte.Christophe berichtet, dass die Kosten plötzlich stark anstiegen, obwohl die Nutzung eigentlich klein war und er zeitweise gar keine Abfragen laufen liess.Die Ursache lag schliesslich an einer aktivierten Funktion, die nicht mehr sauber deaktiviert werden konnte und bis heute ein Support-Ticket bei AWS ausgelöst hat.Weil die laufenden Kosten den Business Case gefährdeten, zog das Team den Stecker und suchte eine einfachere Lösung.Sein CTO zeigte ihm eine Alternative mit einem Python-Script, das per AI gebaut wurde und ein Dashboard auf Basis eines Database-Dumps erzeugt.Christophe nutzt nun wieder einen deutlich pragmatischeren Aufbau: Daten werden über einen VPN-Tunnel geladen, lokal verarbeitet und für Analysen und Marketing-Insights genutzt.Die zentrale Lehre: Ein Tool ist nicht automatisch die beste Lösung, nur weil es modern wirkt oder günstig klingt. Man muss immer prüfen, ob es das eigentliche Ziel wirklich besser erfüllt.Prüfe regelmässig, welche Tools ihr wirklich nutzt und welche nur Kosten verursachen.Rechne nicht nur Monatsgebühren, sondern auch den Betriebsaufwand und die Gesamtwirkung auf den Business Case mit ein.Überlege, ob ein einfaches Setup mit Excel, CSV oder einem eigenen Script bereits ausreicht.Nutze AI und Vibe Coding als Hilfe, aber behalte den späteren Betrieb immer im Blick.Hinterfrage bei jedem Tool, ob es das Problem wirklich besser löst als eine einfachere Alternative. Timestamps 00:00 - Worum es in der Episode geht: Wenn ein Tool den Business Case kippt00:27 - Die Golf-Plattform als Ausgangslage und warum Transparenz fehlte01:59 - Warum das Team auf eine neue AWS-Infrastruktur wechseln wollte03:06 - RDS als vermeintlich logischer Schritt für weniger Betriebsaufwand03:41 - QuickSight als naheliegende Analyse-Lösung im AWS-Ökosystem05:03 - Die Kosten explodieren trotz kleiner Nutzung05:33 - Die Ursache: eine aktivierte Funktion, die nicht mehr sauber abgeschaltet werden kann06:32 - Warum das Team den Stecker zog, obwohl das Tool viel versprach07:27 - Die pragmatische Alternative: Python-Script und eigenes Dashboard07:57 - Welche Insights Christophe nun selbst aus den Daten zieht08:26 - Die wichtigste Erkenntnis zur Tool-Auswahl und zu versteckten Kosten10:52 - Die konkrete Empfehlung: Rechnungen prüfen und Tools kritisch hinterfragenAction items
Taskforce: Warum funktioniert die Organisation plötzlich so gut?
2026/08/01
Eine Taskforce wird dann gebildet, wenn ein kritisches Problem schnell gelöst oder ein gesetzter Termin unbedingt eingehalten werden muss. Die richtigen Fachpersonen arbeiten interdisziplinär zusammen, Entscheidungswege werden verkürzt und die Stammorganisation tritt vorübergehend in den Hintergrund. Das kann erstaunlich gut funktionieren. Doch genau darin liegt eine unbequeme Frage: Warum sind wir in einer Taskforce plötzlich so schnell und effizient, während dieselben Menschen im normalen Arbeitsalltag durch Silos, Übergaben und lange Entscheidungswege ausgebremst werden? In dieser Episode von «Manage it differently» spreche ich darüber: • Wie eine Taskforce aufgebaut und geführt wird• Warum klare Ziele und mehrere tägliche Checkpoints wichtig sind• Welche Vorteile der volle Fokus und die kurzen Entscheidungswege bringen• Welche Belastungen und Risiken für das Team und die Stammorganisation entstehen• Warum schnelle Lösungen nachträglich bereinigt werden müssen• Was eine Taskforce über die Schwächen einer Organisation verrät• Weshalb nach jeder Taskforce ein Lessons Learned stattfinden sollte Die entscheidende Frage lautet nicht nur, ob die Taskforce erfolgreich war. Wir sollten uns auch fragen, warum sie überhaupt notwendig wurde und was wir verändern müssen, damit die Organisation im Alltag ähnlich schnell und wirkungsvoll arbeiten kann.
Vibe Coding
2026/07/01
In dieser Folge spricht Christophe Nuñez über die Entwicklungen im Vibe Coding, den Einsatz von KI in der Softwareentwicklung sowie die Chancen und Risiken dieser neuen Arbeitsweise. Anhand praktischer Beispiele zeigt er, wie sich mit KI in kurzer Zeit funktionierende Anwendungen entwickeln lassen und worauf Unternehmen und Entwickler dabei achten sollten. KeywordsVibe Coding, KI, Softwareentwicklung, Künstliche Intelligenz, Automatisierung, Webdesign, Cloudflare, SEO, Datenschutz, AI Tools, Low Code Key Topics Vibe Coding: Grundlagen und EinsatzmöglichkeitenPraxisbeispiele: Verträge, Landing Pages und WebseitenmigrationenVorteile von Vibe Coding: Geschwindigkeit, Kosteneinsparung und EmpowermentRisiken und Herausforderungen: Datenschutz, Datenqualität und QualitätssicherungWarum Domänenwissen trotz KI entscheidend bleibenEmpfehlungen für Unternehmen beim Einsatz von KIKapitel 00:00 Einführung in Vibe Coding und persönliche Motivation05:57 Chancen und Risiken von Vibe Coding11:46 Warum Domänenwissen und Architektur entscheidend bleiben19:07 Empfehlungen und erste Schritte für Unternehmen Links: Lovable – https://lovable.dev/invite/H1X7YA3shotdata.io - https//shotdata.ioInternet Archive (Wayback Machine) – https://web.archive.org
10 Jahre Unternehmertum: Lektionen und Zukunftspläne von Christophe
2026/06/01
10 Jahre Unternehmertum: Lektionen und Zukunftspläne von Christophe Núñez Summary: In diesem Interview teilt Christophe Núñez seine Erfahrungen als Unternehmer, die Entwicklung seiner Firma Nuco GmbH und die Lektionen, die er in den letzten zehn Jahren gelernt hat. Er spricht über die Herausforderungen, Erfolge und die Zukunftspläne seines Unternehmens. Gastgeber: Marconivox Jill WeissbaumPeter van der Touw Chapters: 00:00 Begrüssung und Vorstellung Christophe Núñez 00:32 Gründe für die Selbstständigkeit und erste Schritte 02:15 Was macht Nuco? Dienstleistungen und Geschäftsmodell 04:14 Start der Selbstständigkeit und erste Herausforderungen 09:55 Meilensteine und prägende Momente der letzten 10 Jahre 12:22 Persönliche Entwicklung und Unternehmer-Insights 14:29 Fehler, F**k-ups und Lernmomente 16:29 Post-it-Momente und Fehlerkultur 18:23 Umgang mit Konflikten und Verantwortung 20:03 Unternehmertum als Lebensschule 22:29 Druck, Verantwortung und Risikobewusstsein 24:35 Stressmanagement und Einflussfaktoren 28:53 Zukunftsausblick und persönliche Ziele 39:22 Abschluss und Reflexion des Gesprächs Resources Nuco GmbH - https://nuco.ch/ Christophe Núñez auf LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/christophe-nunez Marconivox - https://marconivox.agency Marconivox LinkedIn - https://www.linkedin.com/company/marconivox/
FinOps in deiner Organisation
2026/05/01
Diese Episode taucht in die Grundlagen von FinOps ein, einem entscheidenden Rahmenwerk für das effektive Management von Cloud-Kosten. Christophe teilt praktische Einblicke in den Aufbau einer proaktiven FinOps-Kultur innerhalb von Organisationen und betont die Bedeutung von Bottom-up-Ansätzen und der Stärkung von Teams.Hauptthemen: Was FinOps ist und warum es für die Kontrolle von Cloud-Kosten wichtig istDer Unterschied zwischen reaktivem und proaktivem KostenmanagementAufbau einer gemeinsamen Sprache und eines Verständnisses in TeamsDie Rolle von Kostenreservierungen und Rabatten bei Hyperscalern wie AWSDie Fallstricke von Top-down- versus Bottom-up-AnsätzenDie Bedeutung der Teamverantwortung in FinOpsEffektive Schulungs- und Zertifizierungsoptionen für FinOpsDie Analogie zwischen Misserfolgen bei agilen Transformationen und Risiken bei der Implementierung von FinOpsWie finanzielle Rollen innerhalb von Teams zur Kosteneffizienz beitragenRessourcen für Selbstlernen und Zertifizierung in FinOpsFinOps FoundationFinOps Certified CourseCloud Cost Management Guide Timestamp: 00:00 - Einführung in FinOps: ein Rahmenwerk für die Optimierung von Cloud-Kosten 00:30 - Definition von FinOps: proaktives vs reaktives Kostenmanagement 01:00 - Aufbau eines gemeinsamen Vokabulars und Verständnisses in Teams 01:19 - Warum die Integration von FinOps bei der Nutzung von Cloud-Infrastruktur entscheidend ist 01:49 - Der Vorteil von Ressourcenreservierungen und Rabatten von Hyperscalern 02:17 - Persönliche Erfahrungen mit FinOps-Zertifizierung und Schulungspräferenzen 03:15 - FinOps als Teil der Projektplanung von Anfang an 04:15 - Das Risiko, Fehler bei agilen Transformationen in FinOps zu wiederholen 04:44 - Bottom-up- vs Top-down-Ansätze bei der Implementierung von FinOps 05:14 - Auswahl flexibler Tools wie Kanban anstelle starrer Rahmenwerke 06:13 - Teams befähigen, FinOps-Verantwortlichkeiten zu übernehmen 07:12 - Die Bedeutung verantwortlicher Teams und technischer Verantwortung 07:40 - Wie finanzielle Ziele mit Teamverantwortlichkeiten übereinstimmen 08:09 - Einbettung der FinOps-Verantwortung auf allen Organisationsebenen 08:20 - Die Notwendigkeit von Bildung und Verantwortung auf Teamebene 08:49 - Überwachung von Kosten im Zusammenhang mit Geschäftswachstum und Umsatz 09:18 - Schulungsoptionen und Zertifizierungspfade für FinOps 09:43 - Zugang zu kostenlosen Ressourcen und Selbstbildung in FinOps 10:13 - Der Wert der Zertifizierung für ein breiteres organisatorisches Verständnis 10:40 - Letzter Rat: einen Bottom-up-Ansatz für den Erfolg in FinOps verfolgenRessourcen & Links:
Mein grosser F*ck-Up
2026/04/01
In dieser Solo-Folge teilt Christophe Nuñez eine prägende Erfahrung aus einem Projekt, das eskaliert ist – und welche entscheidenden Learnings daraus entstanden sind. Im Zentrum steht die Frage: Wie gehen wir mit Fehlern und Konflikten im Projektalltag um? Christophe zeigt auf, warum nicht die Strategie das Problem war, sondern fehlende Kommunikation und zu spät angesprochene Konflikte. Er erklärt, wie ihn diese Erfahrung zu einem klareren, direkteren Führungsstil geführt hat – mit mehr Fokus auf Ehrlichkeit, Transparenz und frühzeitiges Handeln. Eine ehrliche Reflexion über Fehlerkultur, Verantwortung und den Mut, Probleme anzusprechen. Key Takeaways Fehler sind unvermeidbar – entscheidend ist der Umgang damitKonflikte früh anzusprechen verhindert EskalationenKommunikation ist der zentrale Hebel im ProjektmanagementEhrlichkeit im Team schafft Vertrauen und GeschwindigkeitProbleme lösen sich nicht von selbst – sie werden grösser Key Topics Fehlerkultur in UnternehmenLernen aus Niederlagen und ProjekteskalationenKommunikation und Konfliktmanagement im Projekt Frameworks & Denkansätze Fehlerkultur als FührungsinstrumentAktives Konfliktmanagement im Projektalltag Action Items Sprich Fehler offen an – ohne Schuldzuweisungen Erkenne Konflikte frühzeitig und adressiere sie direkt Fördere eine Kultur der Ehrlichkeit im Team Warte nicht ab – handle, sobald Probleme sichtbar werden Kapitel 00:00 – Einleitung: Warum Fehler im Fokus stehen 01:02 – Das Projekt: E-Commerce-Lösung und Herausforderungen 02:28 – Verzögerungen und Kommunikationsprobleme 04:23 – Eskalation und Verantwortung 05:52 – Lektion: Konflikte ansprechen 07:21 – Veränderung der Herangehensweise 09:19 – Konflikte als Schlüssel zum Erfolg 10:15 – Frühzeitiges Handeln 11:00 – Fazit: Fehler als Lernchance 11:34 – Abschluss & Lessons Learned Links & Ressourcen LinkedIn Christophe Nuñez: https://www.linkedin.com/in/christophe-nunez
Datenbasierte Entscheidungen für Unternehmen mit Boomerang Ideas
2026/03/01
In dieser Episode spricht Christophe Nuñez mit Raphael Überwasser, dem Gründer von Boomerang Ideas, über die Entwicklung und Funktionsweise seines Unternehmens, das datengestützte Entscheidungen für Unternehmen ermöglicht. Raffi teilt seine Erfahrungen als Unternehmer und erklärt, wie Boomerang durch innovative Ansätze in der Marktforschung die Demokratisierung von Datenanalysen vorantreibt. Die Diskussion umfasst auch den Einsatz von KI in der Marktforschung und die Herausforderungen, die Unternehmen bei der Implementierung datengestützter Entscheidungen begegnen. Takeaways: Raffi beschreibt sich als divergenter Denker und Serial-Entrepreneur.Boomerang Ideas entstand aus der Idee der Schwarmintelligenz.Die Plattform ermöglicht automatisierte Umfragen auf Social Media.Boomerang bietet eine einfache Lösung für Marktforschung.Der Unterschied zu anderen Tools liegt in der direkten Integration mit Social Media.Erfolgreiche Kundenbeispiele zeigen die Wirksamkeit von Boomerang.KI wird genutzt, um Meinungen zu prognostizieren.Die Vision ist die Demokratisierung der Marktforschung.Unternehmen müssen mutiger bei datengestützten Entscheidungen sein.Visualisierungen helfen, Daten verständlich zu machen.Chapters 00:00 Einführung und Hintergrund von Raffi 03:03 Der Weg zur Gründung von Boomerang Ideas 05:51 Die Funktionsweise von Boomerang Ideas 11:55 Vorteile von Boomerang gegenüber traditionellen Umfragetools 18:02 Erfolgreiche Fallstudien und datengestützte Entscheidungen 21:05 Einsatz von KI in der Marktforschung 22:57 Datenquellen und KI-Modelle 26:16 Anwendungsgebiete von Boomerang 27:29 Zukunftsvision von Boomerang 30:25 Demokratisierung der Marktforschung 31:40 Finanzierungsstrategien und Wachstum 32:08 Meinungen und Datenbasierte Entscheidungen 36:28 Mindset-Wechsel in Unternehmen 38:15 Dateninterpretation und Visualisierung Geniesse diese aufschlussreiche Diskussion darüber, wie innovative KI und Social-Media-Sampling die Marktforschung neu gestalten—schneller, inklusiver und datengetriebener als je zuvor. Links: LinkedIn Profil Raphael ÜberwasserLinkedIn Profil Boomerang IdeasWebsite Boomerang Ideas
Kommunikation
2026/01/31
Zusammenfassung In dieser Episode von "Manage it differently" spricht Christophe über die Bedeutung der Kommunikation in Projekten und Organisationen. Er teilt seine Erfahrungen und Methoden zur effektiven Kommunikation, einschliesslich der Verwendung einer Kommunikationsmatrix und der Durchführung von Meetings wie Daily Stand-Ups und Public Status Meetings. Christophe betont die Wichtigkeit von klaren Kommunikationsstrukturen und der Anpassung an die Bedürfnisse der Teammitglieder. Erkenntnisse Kommunikation ist die Königsdisziplin in jeder Organisation.Eine Kommunikationsmatrix hilft, klare Strukturen zu schaffen.Daily Stand-Ups sind wichtig für den Austausch von Herausforderungen.Public Status Meetings fördern Transparenz und die Motivation im Team.Entscheidungen sollten in Steering Committees getroffen werden.Interne Newsletter sind oft ineffektiv und aufwendig.Meetings sollten nicht überladen sein.Kommunikation muss an die Bedürfnisse der Empfänger angepasst werden.Regelmässige Meetings bieten Ankerpunkte für Fragen und Austausch.Weniger ist oft mehr in der Kommunikation.
Stakeholder Management
2026/01/01
Ich bin wieder da 😊. Summary In dieser Episode von 'Manage It Differently' reflektiert Christophe Nuñez über seine letzten zwei Jahre im Energiesektor und die Herausforderungen, die er dabei gemeistert hat. Er betont die Bedeutung des Stakeholder Managements, insbesondere in Projektarbeiten, und erklärt die verschiedenen Kategorien von Stakeholdern sowie deren Interessen. Zudem wird die Notwendigkeit einer Aufwandschätzung für das Management dieser Stakeholder hervorgehoben, um den Projekterfolg sicherzustellen. Takeaways Christophe plant, monatlich eine Podcast-Folge zu veröffentlichen.Er hat im Energiesektor an der Digitalisierung gearbeitet.Stakeholder Management ist entscheidend für den Projekterfolg.Stakeholder können in verschiedene Kategorien eingeteilt werden.Implizite Interessen sind oft schwer zu erkennen.Regelmässige Kommunikation mit Stakeholdern ist wichtig.Aufwandschätzungen helfen beim Management von Stakeholdern.Ein informeller Austausch kann wertvolle Informationen liefern.Eine Stakeholder-Liste kann helfen, den Überblick zu behalten.Chapters 00:00 Einführung und Rückblick auf die letzten Jahre 03:03 Stakeholder Management: Grundlagen und Bedeutung 05:45 Kategorisierung der Stakeholder 09:01 Explizite und implizite Interessen der Stakeholder 11:52 Aufwandschätzung und Management von Stakeholdern www.nuco.ch
Wie schaffe ich Verbindlichkeiten?
2023/01/01
Schon mal in einem Meeting gesessen ohne klare Ergebnisse und weitere Vorgehen? Oder der Geschäftspartner, interner Kunde, externer Kunde oder Mitarbeitende hat keinen Plan, wann was und von wem es passiert? Wenn dir das bekannt vor kommt dann fehlen klare Verbindlichkeiten. Doch was braucht es, um diese zu schaffen und welche Tools gibt es dazu? In dieser Podcast Folge spreche ich über das Schaffen von Verbindlichkeiten und warum dies so wichtig ist, damit wir mit unseren Vorhaben weiterkommen.
Warum stumpfen Mitarbeitende ab?
2022/12/01
Nach langer Pause bin ich mit einer neuen Podcast Folge zurück. Meine tiefste Überzeugung ist die, dass Menschen die sich auf eine Stelle bewerben zu 99.9% motiviert sind anzupacken und sich einzubringen. Doch was passiert in einem Unternehmen wo Menschen nichts mehr bewegen wollen? Ich erzähle von einem Beispiel das ich selber erlebt habe wie Führungskräfte es schaffen, dass ihre Mitarbeitenden abstumpfen und nur noch auf den 25. des Monats warten.
Wie führt man 40 Personen?
2021/02/04
Wie führt man direkt 40 Personen? In meiner neuesten Ausgabe des Manage it differently Podcasts finden wir das mit meinem ersten Gast Matthias Schmidlin heraus. Matthias arbeitet bei der TX Group und führt direkt 40 Personen an den Standorten Zürich und im Nearshoring in Belgrad bei der TX eigenen Firma TX Services. Feedback gerne an [email protected]
Team Building Prozess (Forming, Storming, Norming, Performing)
2021/01/28
In der neuen Episode des Manage it differently Vodcasts spreche ich über Früchte. Nein es kommen zwar Früchte als Metapher vor, es geht jedoch um den Team Building Prozess mit den vier Phasen Forming, Storming, Norming und Performing. Ich erzähle wie ich selber in die Falle getapt bin und dem Prozess zu wenig beachtung gegeben habe und wie ich es in späteren Projekten besser gemacht habe. Gerade während Corona stelle ich mir den Team Building Prozess als grosse Herausforderung vor. Was denkt ihr über diese vier Phasen? Nehmt mit mir Kontakt auf [email protected]
IPMA Zertifizierung und Mehrwert
2021/01/21
IPMA, Scrum und SAFe Zertifizierungen. Was bringen die wirklich? In der aktuellen Folge spreche ich über die IPMA Zertifizierung und welche Vorteile und Nachteile ich daraus erkenne und welche Schwächen ich bei agilen Zertifizierungen sehe bspw. bei der Product Owner Zertifizierung.Was ist deine Meinung zu solchen Zertifikaten? Sag es mir via Mail an [email protected]

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