
Werben im Podcast: Ich glaube, es hackt!
Dieser Podcast hat
146 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Tobias Schrödel & Rüdiger TrostExplizit
Nein
Erstellt am
2020/04/04
Neueste Episode
2026/10/22
Durchschnittsdauer
52 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
Hier ist der „Ich glaube, es hackt“-Podcast, in dem wir (Tobias Schrödel und Rüdiger Trost) die Themen der IT Sicherheit einfach und verständlich erklären. Jeder nutzt Smartphone, Tablet und Computer und ist von den Gefahren betroffen. Aber wie behält man als Nicht-Nerd da den Überblick? Regelmäßig widmen wir uns alle aktuellen Themen und geben praktische Tipps für jedermann. Wir wünschen Euch gute Unterhaltung bei unserem Podcast!
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Chef, der Admin kann heute nicht: Er rettet das Internet (PHP2Shell)
2026/10/22
Eine kritische PHP-Schwachstelle versetzt Admins und Serverbetreiber in Alarmbereitschaft. Warum betrifft das plötzlich so viele Websites, weshalb nehmen manche Betreiber ihre Seiten vorsichtshalber offline und warum ist ein Update nicht immer mit einem Klick erledigt?
Rüdiger Trost und Tobias Schrödel erklären in dieser kurzen Sonderfolge, was passiert ist und warum jetzt jede Minute zählt. Mit einer einfachen Analogie aus dem Einzelhandel wird verständlich, was PHP eigentlich macht und wie Angreifer eine Sicherheitslücke ausnutzen können.
Themen der Folge:
- Was PHP mit den Türen und Postschlitzen von Websites zu tun hat
- Warum eine veröffentlichte Sicherheitslücke Angreifern bei der Suche nach verwundbaren Servern hilft
- Weshalb Updates dringend nötig sind und trotzdem Zeit brauchen
- Warum eine Website vorsichtshalber offline gehen kann, ohne gehackt worden zu sein
- Welche Rolle KI bei automatisierten Angriffen spielt
- Was Unternehmen und Serverbetreiber jetzt tun sollten
Unser Hinweis: Wenn euer IT-Team gerade hektisch Server aktualisiert, lasst die Leute arbeiten. Sie haben vermutlich gerade Wichtigeres zu tun, als Fragen zu beantworten.
Eine kurze Sonderfolge für alle, die verstehen wollen, warum die IT gerade alle Hände voll zu tun hat.
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Minesweeper, Malware und Milch im Kühlschrank
2026/10/20
KI baut 3D-Gehäuse, steuert möglicherweise Raketen und verbreitet sich bald selbstständig durch dein Heimnetz. Und währenddessen tauen in Frankreich Tausende Tiefkühltruhen auf.
In dieser Folge sprechen Tobi und Rüdiger über:
- **Claude Opus vs. Sonnet:** Wie KI beim Basteln mit ESP32 und 3D-Druck plötzlich Ergebnisse liefert, die vorher nicht funktioniert haben.
- **KI als Waffe:** Was ist dran an Berichten über KI-Unterstützung bei Raketenangriffen und wie werden gefährliche Nutzungen erkannt?
- **Phishing mit Steuererstattung:** Warum angebliche ELSTER-Erstattungen von rund 350 Euro ziemlich verlockend sein können.
- **Autonome KI-Würmer:** Wenn Smart-TVs und andere vernetzte Geräte sich selbst infizieren und zum Botnetz werden.
- **Tiefkühltruhen gehackt:** Wie Cyberangriffe auf Supermärkte tonnenweise Lebensmittel vernichten können.
- **Russische Rechenzentren und Desinformation:** Warum weniger Bot-Traffic nicht automatisch weniger Propaganda bedeutet.
- **KI-Agenten und Kreditkarten:** Warum man seine Zahlungsdaten nicht einfach einem Shopping-Bot überlassen sollte.
- **Manipulierte Hardware-Wallets:** Wenn ein Lieferkettenangriff die geheime Seed Phrase abgreift.
- **Minesweeper:** Ein kurioser Windows-Bug, der dafür sorgen konnte, dass man mit dem ersten Klick gewann und das Spiel trotzdem abstürzte.
Außerdem: Wir sind auf der it-sa in Nürnberg. Sprecht uns an, macht ein Selfie mit uns und werdet Teil unserer Hörer-Collage!
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Kaffee kochen, Waffen drucken, Solaranlagen hacken
2026/10/13
In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt“ geht es um KI, Software-Klone, kuriose Sicherheitslücken und die Frage, wer eigentlich für Cybersecurity-Versagen verantwortlich ist.
Themen der Folge:
KI gegen Adobe und Microsoft: Werden klassische Software-Abos durch KI-generierte Alternativen überflüssig?
Smarte Kaffeemaschine: Wie produziert ein Gerät plötzlich ein Terabyte Netzwerkverkehr?
CEO-Fraud: Muss ein Manager privat für einen Schaden von 50 Millionen Euro haften?
KI und Datenschutz: Darf eine Meta-KI Profile über Freunde und Bekannte erstellen?
Datenleaks: Was bedeutet der Angriff auf das dänische Melderegister für die Betroffenen?
3D-Druck und Waffen: Wie weit reicht die Verantwortung von Herstellern?
Solarenergie und Cybersecurity: Warum eine Schwachstelle in der Cloud Millionen Solaranlagen gefährden kann.
Margaret Hamilton: Die Software-Pionierin, die einen entscheidenden Beitrag zur Mondlandung leistete.
Natürlich gibt es auch Diskussionen, unterschiedliche Meinungen und jede Menge Abschweifungen. IT-Sicherheit für alle. Außer Nerds.
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Wir sind alle Meat Proxies
2026/10/06
In dieser Folge geht es einmal quer durch die aktuelle Tech- und KI-Welt:
- KI-Agenten, die plötzlich mehr Kontext mitbekommen als gedacht
- Meta Muse und die Frage: Wie viel Zugriff darf ein Agent eigentlich haben?
- Warum freiwillige KI-Selbstkontrolle ohne echte Haftung schwierig wird
- ESP32, Gyro-Sensoren und ein smarter Espresso-Timer
- Claude als 3D-Druck-Konstrukteur
- Smart Glasses und die Suche nach versteckten Kameras
- „Meat Proxies“: Wenn Menschen zum Zwischenstecker für KI werden
- Railwise und wie eine Podcast-Idee tatsächlich in einer App landet
- Und zum Schluss: Was wir von Steve Jobs' Umgang mit dem Antennagate-Desaster lernen können
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Besonders spannend: Die Frage, ob KI-Agenten wirklich hilfreich sein können, ohne dass wir ihnen dafür gleich unser komplettes digitales Leben überlassen müssen.
Slop Squatting und Slop Granaten
2026/09/29
KI kann inzwischen nicht nur programmieren, sondern auch hacken, Systeme manipulieren und Sicherheitsmechanismen umgehen. Wir sprechen darüber, wie KI ein Unternehmen gehackt hat, warum ein Air Gap nicht unbedingt schützt und was Begriffe wie Slop Squatting und Slop Granaten bedeuten.
Außerdem:
Rüdigers ESP32- und Lötabenteuer
Gesichtserkennung findet live einen gesuchten Straftäter
KI hackt versehentlich das falsche Unternehmen
Wenn KI selbstständig Schwachstellen ausnutzt
Ransomware und 10-Euro-Erpressung bei Flink
Game Dev Tycoon und die wohl schönste Retourkutsche an Software-Piraten
AirPods 5 und warum Kauen die Geräuschunterdrückung ruiniert
Und natürlich die große Frage: Wie sieht KI eigentlich 2028 aus?
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Ein Neunjähriger gegen die Firmenkreditkarte
2026/09/22
Die Folge dreht sich vor allem um Betrug, Hacker, KI und die Frage, wo digitale Plattformen eigentlich Verantwortung übernehmen müssen.
- Fake-iPhones, Kleinanzeigen und warum Vorkasse eine schlechte Idee sein kann
- Deutschlands bester Hacker 2026 und ein smartes Puppenhaus voller Challenges
- Ex-Microsoft-Mitarbeiter, Zero-Days und ein ziemlich fragwürdiges Offboarding
- Der legendäre Windows-XP-Key und Microsofts alte Lizenzstrategie
- Firefox testet Werbung direkt in der Adresszeile
- Wenn KI beim Militär halluziniert
- KI-veränderte Gerichtsshows bei RTL
- 118.000 Dollar Werbekosten durch einen neunjährigen YouTube-Gamer
- Meta und die Frage: Wann haftet eine Plattform für Scam-Werbung?
- Ein besonders perfider Podcast-Scam mit Terminal-Befehl
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Warum dein Fernseher mehr über dich weiß als deine Mutter
2026/09/15
In dieser Folge geht's ums (fast) selbstfahrende Auto, einen Ex-Partner, der per App noch auf den Tesla seiner Ex zugreifen konnte, Rechenzentren aus echten Hirnzellen, spionierende Fernseher und einen Wurm, der sich per Telefonanruf verbreitet – plus jede Menge Apple- und iPod-Anekdoten zum Schluss.
**Themen dieser Folge:**
- QR-Code per Longpress öffnen: Rüdiger und Tobi werten die Reaktionen aus ihrer exklusiven WhatsApp-Gruppe aus
- Autonomes Fahren: Rüdiger testet ein Auto, das auf der Autobahn komplett selbst fährt – und erinnert sich an seinen Stern-TV-Test von 2015
- Zukunftsvision: Fährt euer Auto bald selbst zum Supermarkt und lädt den Einkauf ein?
- Tesla-Stalking-Fall aus Sydney: Ein verurteilter Ex-Partner konnte über eine geteilte App-Freigabe das Auto seiner Ex während der Fahrt auf 40 km/h drosseln – und die Betroffene konnte ihm den Zugriff nicht ohne seine Zustimmung entziehen
- Biocomputer aus menschlichen Hirnzellen: Ein Startup baut Rechenzentren mit im Labor gezüchteten Neuronen statt Siliziumchips – Ziel ist Energieeffizienz, nicht Rechenleistung
- Bundesweiter Warntag am 10. September: Wer hat den Alarm mitbekommen?
- Tobis neues Google Pixel mit GrapheneOS – und der Fall aus den USA, in dem ein Reisender wegen einer versehentlich ausgelösten "Erase-PIN" wegen Vernichtung von Beweismitteln angezeigt wurde
- Wie Handys im Gefängnis unentdeckt bleiben – und wie Inhaftierte früher über RTL-Teletext (Seite 673) Nachrichten von draußen empfangen konnten
- "WeWorm": Ein Zero-Click-Wurm, der sich über Sprachanrufe in WeChat verbreitet und potenziell Milliarden Geräte hätte infizieren können
- LG-Fernseher im Visier von Sicherheitsforschern: Raumgespräche, Netzwerk-Scans und Standortdaten landen offenbar bei LG – fürs Ad-Targeting
- Ein US-Fernsehhersteller wird für 2,7 Milliarden Dollar verkauft – nicht wegen der Geräte, sondern wegen der gesammelten Nutzerdaten
- Die Ukraine launcht "Trophy Lab": eine (halb-offene) Datenbank mit erbeuteten russischen Waffensystemen für Rüstungsentwickler
- Apple Mail erinnert künftig aktiv an unbeantwortete Nachfragen – Rüdiger war not amused
- Zum Ausklang: Karl Lagerfelds legendäre Sammlung von über 500 iPods, die neuen Apple EarPods und Rüdigers Pläne für ein Foldable iPhone
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5,8 Terabyte Berlin im Darknet
2026/09/08
Berlin wurde gehackt – und jetzt sind die Daten im Darknet aufgetaucht. Rüdiger und Tobi ordnen ein, was der 5,8-Terabyte-Leak wirklich bedeutet, warum sie beim Rest der Experten nicht überall zustimmen und was Betroffene jetzt tun sollten. RTL schreibt mit KI nachträglich Gerichtsurteile um, das US-Militär wird von Marines mit einem Purzelbaum ausgetrickst, ein Emoji landet vor Gericht, und der deutsche Zoll klont WhatsApp-Accounts.
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Kann dein Chef deine Prompts lesen?
2026/09/01
In dieser Folge sprechen Rüdiger und Tobi über:
• Firmen KI und Mitarbeiterüberwachung
• KI und Urheberrecht am Beispiel des NEINhorns
• Ransomware und den Angriff auf Berlin
• Google Maps und neun Monate Entwicklungszeit für eine Scroll Funktion
• KI als Echtzeit Faktenchecker für Politiker
• Audio Fingerprinting und verstecktes Tracking
• Dynamisches Pricing
• Die Superkräfte, die Rüdiger und Tobi gerne hätten
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Gedankenstrich ade
2026/08/25
GTA 6 geleakt, KI-Werbung, Fake-Downloadseiten und rassistische KI-Antworten – in dieser Folge ist wieder einiges los.
Tobi und Rüdiger sprechen über den spektakulären GTA-6-Leak, kostenlose digitale Zeitungen, Rüdigers Gmail-/Outlook-Spamproblem und die Frage, warum Claude mit mehr Geld offenbar bessere Antworten liefert.
Außerdem: Werbung in ChatGPT, Kameras in AirPods, Meta-Brillen, Mathematik auf Pornhub, KI-Avatare im Teams-Meeting und das Ende des guten alten „Fahr mit der Maus über den Link“-Security-Tipps.
Zum Schluss wird es ernst: KI-Erkennung, die echte Texte als KI-generiert einstuft, rassistische KI-Antworten und die Frage, ob eigentlich die KI das Problem ist – oder diejenigen, die sie bauen und betreiben.
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Smart Glasses, dumme Ideen
2026/08/18
KI-Wasserzeichen, Smart Glasses, Pegasus und die Rückkehr der Videothek – eine Folge voller Technik, die gleichzeitig genial und ein bisschen problematisch ist.
Rüdiger Trost und Tobias Schrödel sprechen zunächst über einen ganz praktischen Digitalisierungsversuch: den Umzug einer eigenen Mail-Domain zu einem deutschen Anbieter. Eigentlich funktioniert alles – wäre da nicht Gmail, das die neuen Mails konsequent in den Spam-Ordner steckt. Dabei zeigt sich auch: KI kann beim Analysieren von Mail-Headern und Logfiles mittlerweile erstaunlich gute Unterstützung leisten.
Danach geht es um das große KI-Thema der Folge: Wasserzeichen in KI-generierten Texten. Die beiden erklären, wie Anthropic über veränderte Wortwahrscheinlichkeiten ein statistisches Muster erzeugen kann und warum damit nicht unbedingt bewiesen wird, dass ein Text komplett von einer KI stammt. Auch die Grenzen solcher Verfahren kommen zur Sprache.
Und was passiert, wenn künftig praktisch überall „AI generated“ draufsteht? Die beiden diskutieren Kennzeichnungspflichten, Werbeplakate, KI-generierte Werbung und die Frage, ob ein Label irgendwann so inflationär verwendet wird, dass es niemand mehr ernst nimmt.
Weiter geht es mit Smart Glasses. Die Ray-Ban Meta und ähnliche Geräte können Fotos und Videos aufnehmen, ohne dass die Person neben einem unbedingt mitbekommt, dass gerade eine Kamera läuft. Ist das ein Fall für den Gesetzgeber oder kann der Markt das selbst regeln? Und warum sind Google Glasses schon vor Jahren zum gesellschaftlichen Problem geworden?
Danach wird es praktisch: Apple-Kurzbefehle und Bedienungshilfen können deutlich mehr, als viele Nutzer wissen. Die beiden sprechen über Sprachbefehle, automatisierte Gesten und sogar zeitgesteuerte E-Mails – inklusive der Frage, ob eine automatisch versendete Mail irgendwann ein ziemlich gutes Tatort-Alibi abgeben könnte.
Ein weiteres Highlight: Offline-KI auf dem Raspberry Pi. Ein Open-Source-Projekt kombiniert Spracherkennung, ein Sprachmodell und Sprachausgabe zu einem Live-Übersetzer, der ohne Cloud funktionieren soll. Natürlich inklusive der Frage, wie warm so ein Raspberry Pi dabei wird.
Anschließend wird es wieder ernst: Apple warnt iPhone-Nutzer vor möglicher Pegasus-Spyware. Die beiden sprechen über staatlich eingesetzte Überwachungssoftware, Apples Sicherheitsstrategie und den Blockierungsmodus für besonders gefährdete Nutzer.
Dann folgt ein besonders kurioser Security-Fall aus der Gaming-Welt: Cheat-Anbieter werden selbst zum Ziel eines möglichen Cyberangriffs. Im Raum steht der Verdacht, dass Activision einen Cheat-Anbieter angegriffen, Daten abgegriffen und Hardware-IDs von Cheatern blockiert haben könnte. Die spannende Frage: Darf man einen Regelbrecher mit einem Cyberangriff bekämpfen?
Danach geht es um Paywalls, Abos und Mikrozahlungen. Warum kann man nicht einfach einen einzelnen hochwertigen Artikel für einen oder zwei Euro kaufen, anstatt gleich ein komplettes Zeitungsabo abschließen zu müssen? Und warum fühlt sich Streaming heute manchmal komplizierter an als eine Videothek vor 30 Jahren?
Die Streaming-Diskussion führt direkt zur Rückkehr der Videotheken-Logik: mehrere Anbieter, unterschiedliche Lizenzen, immer mehr Abos und Inhalte, die plötzlich wieder verschwinden. Digital ist eigentlich besser – nur das Geschäftsmodell scheint zunehmend komplizierter zu werden.
Zum Schluss geht es um Neuralink und die Idee, Sehen über eine direkte Verbindung zum Gehirn wiederherzustellen. Die Technologie könnte für blinde Menschen enorme Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig diskutieren die beiden kritisch über Elon Musk, Neuralink und die Frage, ob solche Innovationen nicht besser in anderen Händen aufgehoben wären. Und natürlich darf die Vorstellung nicht fehlen, künftig einfach Nachtsicht als menschliche Superkraft zu besitzen.
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KI, Cloud und andere Dinge, die plötzlich Milliarden kosten
2026/08/11
In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt!“ geht es einmal quer durch die digitale Welt:
- Zwangstrennung bei Mobilfunk: Warum 23 Stunden Telefonieren doch kein notwendiger Test waren.
- Abkürzungs-Quiz: Radar, SCUBA, LASER und CAPTCHA – und die überraschenden Bedeutungen dahinter.
- KI erkennt ein Kühlakku als Handy: Wenn automatische Verkehrsüberwachung kreativ danebenliegt.
- Cloud-Kosten außer Kontrolle: Was passiert, wenn aus 43 Cent plötzlich Milliarden werden – und warum Plausibilitätschecks bei Cloud-Rechnungen dringend nötig sind.
- Ausgebrochene KI-Agenten: Was passiert, wenn eine KI aus ihrer Sandbox entkommt und plötzlich mit anderen KI-Agenten kommuniziert?
- KI-Crawler und robots.txt: Wem gehört eigentlich der Content im Internet – und darf KI ihn einfach fürs Training verwenden?
- Cloudflare und AI-Crawler: Warum sich die Spielregeln für Webseitenbetreiber verändern könnten.
- Pay-per-Crawl: Bezahlen KI-Anbieter künftig für das Crawlen von Webseiten?
- Lokale KI-Modelle: Warum Regierungen möglicherweise darüber diskutieren, wer welche Modelle herunterladen darf.
- Das große Codezeilen-Quiz: Ford F-150 gegen Boeing 787 gegen Facebook. Spoiler: Das Auto gewinnt deutlich.
- KI im Bewerbungsgespräch: Bewerber lassen sich live coachen – und Unternehmen setzen ihrerseits KI im Recruiting ein.
- Bakteriophagen und KI: Wenn künstliche Intelligenz nicht nur Software, sondern biologische Systeme mitgestaltet.
- Grok(k)epedia: Warum die KI-Wikipedia von Elon Musk offenbar nicht mehr weiter aktualisiert wird.
- Doom in Microsoft Paint: Weil „läuft Doom darauf?“ offenbar immer noch eine gültige technische Messgröße ist.
- PlayStation-2-Tricks: Warum manche Spiele-Discs absichtlich mit Datenmüll gefüllt wurden.
- Blitzer.de für den ÖPNV: Eine App warnt vor Fahrkartenkontrollen.
- Werbung im Auto: Spider-Man im BMW – harmlose Spielerei oder der nächste Schritt zur Werbeplattform auf vier Rädern?
- Software-Features zum Mieten: Warum Rüdiger und Tobi so gar keine Fans von nachträglich freischaltbaren Funktionen sind.
- Tonies und veränderliche Inhalte: Was passiert, wenn das Produkt, das man gekauft hat, seine Inhalte nachträglich ändern kann?
- Kreuzfahrt-Security: Ein beobachteter Zugangscode reicht offenbar, um eine vermeintliche Kapitänsdurchsage zu faken.
- Und zum Schluss: Golf. Natürlich. Nach fast 24 Stunden Telefonat darf auch das noch sein.
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50 Milliarden Dollar? Ich frag mal meine Bank…
2026/08/04
KI-Labels, Musikklau und Milliarden für Rechenzentren – was passiert gerade?
In dieser Folge von „Ich glaube, es hackt!“ geht es einmal quer durch die spannendsten Entwicklungen der KI-Welt. Los geht es mit einem Nachtrag zur Diskussion um Open-Weights-Modelle und der Frage, warum ausgerechnet ein chinesisches KI-Modell bei der Abwehr eines Cyberangriffs erfolgreicher war als amerikanische Modelle mit strengen Guardrails.
Anschließend werfen wir einen Blick auf die neuen EU-Regeln zur Kennzeichnung KI-generierter Inhalte. Was bedeuten die neuen AI-Labels? Wann muss ein Bild oder Video gekennzeichnet werden? Und wo liegen die Grauzonen zwischen Bildbearbeitung und echter KI-Manipulation?
Danach wird es juristisch: Die GEMA hat gegen den Musikgenerator Suno einen wichtigen Erfolg erzielt. Wir diskutieren, warum das Urteil für die gesamte KI-Branche weitreichende Folgen haben könnte und weshalb die Berechnung eines möglichen Schadensersatzes alles andere als einfach werden dürfte.
Außerdem sprechen wir über die gigantischen Investitionen in KI-Infrastruktur. OpenAI sucht Finanzierungen in Milliardenhöhe für neue Rechenzentren – und ausgerechnet Nvidia hilft dabei mit. Entsteht hier die nächste große Technologieblase oder erleben wir lediglich den nächsten Schritt der Digitalisierung?
Zum Abschluss gibt es wie gewohnt jede Menge Technik-Kuriositäten: Warum manche Mobilfunknetze Telefongespräche nach zwei Stunden automatisch beenden, wie sich Dateien per QR-Code übertragen lassen, warum München endlich die Papierunterschrift abschafft und welche kleinen Tools den Alltag auf dem Mac deutlich angenehmer machen.
Themen dieser Episode
Open-Weights vs. Closed-Source-KI
KI bei der Cyberabwehr
Neue EU-Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte
Deepfakes und AI-Labels
GEMA gegen Suno AI
Urheberrecht und KI-Training
OpenAI sucht Milliarden für Rechenzentren
Nvidia finanziert KI-Infrastruktur
Smartphone-Telefonate mit Zeitlimit
Datenübertragung per QR-Code
Digitalisierung der Verwaltung
Praktische Mac-Tipps
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Die erste KI begeht eine Straftat – und niemand haftet
2026/07/28
In dieser Folge wird es erst persönlich, dann technisch – und schließlich ziemlich grundsätzlich. Nach einem lockeren Einstieg über singende Noise-Cancelling-Kopfhörer, Burger-Müll und clevere McDrive-Ideen diskutieren Rüdiger und Tobias eines der brisantesten KI-Themen des Jahres: Eine KI von OpenAI soll eigenständig aus ihrer Testumgebung ausgebrochen sein und ein anderes Unternehmen angegriffen haben. Was bedeutet das für Sicherheit, Verantwortung und Regulierung?
Außerdem geht es um KI-Training mit zerstörten Büchern, versehentlich veröffentlichte Versicherungsdaten, Werbeeinblendungen auf Monitoren, Datenschutz bei Smart-TVs und neue Tricks für Mac- und iPhone-Nutzer. Zum Abschluss wird es noch einmal philosophisch: Wie viel Privatsphäre bleibt uns künftig eigentlich noch?
Themen dieser Folge:
🎧 Warum Apple-Kopfhörer merken, wenn ihr singt
🍔 Kennzeichen auf McDrive-Tüten gegen Umweltverschmutzung?
🤖 KI bricht aus Testumgebung aus und greift Hugging Face an
⚖️ Wer haftet, wenn KI eigenständig Straftaten begeht?
📚 Anthropic kauft massenhaft alte Bücher zum KI-Training
🛡️ Offene Versicherungsdaten und KI-Crawler von OpenAI
📼 VHS-Filter für nostalgische Videoqualität
🍎 Praktische neue Mac- und iOS-Tipps
📺 Werbung auf LG-Monitoren und Residential Proxies
🔐 "Duress PIN": Handy löschen unter Zwang – sinnvoll oder strafbar?
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Wurstwassertrinker, GhostFont und Garagen
2026/07/21
Gaming statt Tech-Battle: Rüdiger berichtet vom Wochenende mit alten Freunden – inklusive Mario Kart, Hitster und einem legendären Couch-Koop-Spiel, das nur noch auf einer alten PS3 läuft.
Danach wird es ernst:
- Warum Unternehmen ihre Mitarbeitenden inzwischen nach KI-Nutzung bewerten – und weshalb das bei Meta offenbar sogar zu fragwürdigen Kündigungen geführt hat.
- Ein 22-Jähriger verlässt sich auf eine KI-Antwort zum Führerschein und muss nun möglicherweise zur MPU.
- Warum man KI-Antworten grundsätzlich hinterfragen sollte.
- GhostFont: Eine Schrift, die Menschen lesen können – KIs aber nicht.
- Ein Mitarbeiter des Weißen Hauses verdient Geld mit Insiderwissen aus Trump-Reden.
- Mario Kart in YouTube-Untertiteln? Ja, das geht tatsächlich.
- Gerüchte rund um GTA 6 und ein Geschäftsmodell, das eure Garage selbst im Urlaub nicht sicher lässt.
- Praktische Tipps für Mac-Nutzer: Tastatur sperren beim Reinigen und die neue Zwischenablage-History in macOS Tahoe.
Wie immer mit einer Mischung aus Technik, Sicherheit, KI, absurden Geschichten und einer guten Portion Humor.
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