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Alles ist Film – Der Podcast des DFF

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Dieser Podcast hat
247 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2020/05/19
Neueste Episode
2026/09/25
Durchschnittsdauer
27 min.
Veröffentlichungsintervall
9 Tage

Beschreibung

"Alles ist Film" blickt hinter die Kulissen des DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, das auf einzigartige Weise Museum, Kino, Archive, Sammlungen, Festivals, digitale Plattformen und vieles mehr vereint. Der Podcast widmet sich der Kino- und Filmkultur – mit Gesprächen rund um aktuelle Projekte, überregionale Film-Themen und filmhistorische Objekte sowie Interviews mit Filmschaffenden aus aller Welt, die im Kino des DFF zu Gast waren. Für uns ist alles Film und Film alles! Abonniert auch den DFF-Podcast "Filmgeschichte in Objekten", der Einblicke gibt in die Ausstellungen, Archive und Sammlungen des DFF, die reich sind an bekannten und unbekannten Schätzen.

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Southern Lights on Tour 2026
2026/09/25
Southern Lights on Tour (23. bis 28. Oktober 2026) bringt Filme des globalen Südens auf die große Leinwand. Kuratorin Andrea Hartmann erläutert im Podcastgespräch mit Frauke Haß, warum das Festivalthema RESIST! lautet, und wie sich Widerstand in den Festival-Filmen zeigt.
Von und für Jugendliche und junge Erwachsene: Der LUCAS-Filmclub
2026/09/11
Auf Initiative einiger LUCAS-Alumni hin hat sich nach der Festivalausgabe 2024 ein eigener Filmclub gegründet. Kurz vor Start der 49. Ausgabe von LUCAS – Internationales Festival für junge Filmfans, die vom 24. September bis 1. Oktober 2026 in Frankfurt, Offenbach, Wiesbaden und erstmals in Bad Homburg über die Bühne geht, sprechen Simon Schmidt vom Festivalteam und Filmclub-Mitglied Vincent mit Katharina Popp über die Aktivitäten des Filmclubs und darüber, wie sich dieser in den »Mitmischen!«-Gedanken des Festivals eingliedert.
100 Jahre Caligari FilmBühne
2026/08/27
Die Caligari FilmBühne in Wiesbaden feiert im Dezember 2026 ihren 100. Geburtstag. Was viele nicht wissen: Seit Jahrzehnten macht das DFF jede Woche Programm im Caligari, schon seit vielen Jahren immer montags und dienstags. Im Podcastgespräch mit Frauke Haß schildert Kinomacher Andreas Heidenreich, wie alles angefangen hat und welche Überlegungen ihn bei der Programmgestaltung antreiben.
Der Neue im Filmarchiv
2026/08/20
Anfang des Jahres ist Michael Schurig als Teamleiter Analoge Filmsammlung in Rente gegangen. Sein Nachfolger ist Torgil Trumpler, der bereits früher im DFF in verschiedenen Funktionen tätig war und zuletzt bei der Murnau-Stiftung in Wiesbaden gearbeitet hat. Er hat zum 1. Juli seinen neuen Posten angetreten. Anlass, ihn und die Arbeit im Filmarchiv im Podcast einmal vorzustellen. Mit dabei ist auch Thomas Worschech, Leiter des DFF-Filmarchivs.
Zu Gast im DFF-Archiv: Regisseur Pepe Danquart
2026/08/14
Pepe Danquart, einer der profiliertesten deutschen Dokumentarfilmer, war zu Besuch im DFF-Archivzentrum, um gemeinsam mit Sammlungskurator Hans-Peter Reichmann neue Materialien zu sichten und zu archivieren. Aus diesem Anlass spricht er darüber, welche Objekte und Unterlagen er von Filmdrehs aufbewahrt, warum er diese dem DFF anvertraut und zu welchen Gelegenheiten er selbst auf das Archiv zurückgreift.
Filme und Musik unter freiem Himmel: Das 42. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage
2026/08/07
Über die 42. Festival-Ausgabe und den Zauber des Stummfilms sprechen Eva Hielscher und Oliver Hanley, die gemeinsam die künstlerische Leitung der Stummfilmtage innehaben. Das 42. Bonner Sommerkino - Internationale Stummfilmtage findet vom 13. bis 22. August 2026 im Arkadenhof der Uni Bonn unter freiem Himmel statt. Auch vom DFF restaurierte Filme sind wieder mit dabei. Ein großer Teil des Programms steht zudem online zum Streamen zu Verfügung. Mehr Infos: www.internationale-stummfilmtage.de
12. Terza Visione
2026/07/30
Eine Reise durch die bunte, wilde und facettenreiche Geschichte des italienischen Genrekinos der 1950er bis 1980er Jahre - das ist Terza Visione, das Festival des italienischen Genrefilms (12. bis 20. August 2026 im Kino des DFF). Die Kuratoren Andreas Beilharz (Kino des DFF) und Christoph Draxtra erläutern im Podcastgespräch mit Katharina Popp, warum es sich lohnt, beim Festival in das wilde Genrekino vergangener Jahrzehnte einzutauchen, das durchweg auf raren 35mm-Kopien gezeigt wird.
Kultur und Geld
2026/07/23
Arbeitsplatz Filmmuseum - das klingt für viele verführerisch. Kein Wunder, haben Kino und Film doch immer noch ein hervorragendes Image, auch wenn die Besuchendenzahlen in Zeiten von Streaming in vielen Kinos stetig sinken. Das DFF hat einen tollen Gegenstand – Film, Filmerbe, Filmvermittlungsprogramme, Archivmaterialen zum Film. Macht Spaß, damit zu arbeiten. Aber mal ganz ehrlich? Das tun gar nicht alle Mitarbeitenden des DFF.  Tobias Römer, zum Beispiel, ist Verwaltungsdirektor des DFF und er hat vor allem mit Zahlen, Buchhaltungsprogrammen und Exceltabellen zu tun. Was hinter dem aktuellen Jahresabschluss steckt, hat DFF-Pressechefin Frauke Haß im Podcastgespräch mit ihm herausgefunden.
Dokumentarfilmer Robert Krieg im Gespräch
2026/07/17
Robert Krieg realisiert seit 1983 Dokumentarfilme in Lateinamerika, dem Nahen Osten und Europa. Sein aktueller Film TEVÎ HER TIŞTÎ – TROTZ ALLEDEM begleitet den Alltag kurdischer Frauen in der autonomen Region Rojava in Syrien. Wie ein Chronist hält er in seinen Filmen gesellschaftliche und politischen Entwicklungen aus verschiedenen Perspektiven fest und stellt seine filmischen Mittel in den Dienst anderer, die ihre Geschichten erzählen. In einer Masterclass bei den Filmtagen Globale Perspektiven hat er Einblicke in seine Arbeit gegeben. Das Gespräch fand im Mai 2026 im DFF in Frankfurt statt und wurde von Melanie Gärtner – Filmemacherin, Autorin und Journalistin – moderiert. Im Gespräch erzählt Robert Krieg von seiner Arbeitsweise, dem kreativen Prozess und seinen Erfahrungen vor Ort. So berichtet er etwa, wie es ihm gelang, Kontakte zu den Menschen herzustellen und ein Vertrauen zu schaffen, das es ihm erlaubte, echte Einblicke in das Leben seiner Protagonist*innen zu geben. Mehr Infos zu den Filmtagen Globale Perspektiven: FILMTAGE GLOBALE PERSPEKTIVEN
Cinéma Bis? Facetten des französischen Genrekinos
2026/07/03
Cinéma Bis bezeichnet in Frankreich das breite Spektrum des Genrekinos, das sich vom Thriller und Kriminalfilm über den Horrorfilm und das Melodram bis zur Komödie erstreckt. Mit kleinen Budgets und klaren Konventionen – typische Handlungsverläufe, rührende Musiken und drastische Gewaltdarstellung – erobern die französischen B-Filme von den 1950ern bis in die 1970er Jahre den Kinomarkt. Die Reihe des Filmkollektivs Frankfurt, die von Freitag, 3., bis Sonntag, 12. Juli 2026, im Kino des DFF zu sehen ist, gibt Einblick in verschiedene Facetten des französischen Genrekinos. Zwei Schwerpunkte bilden das Schaffen des Filmkomponisten Philippe Sarde und die französisch-deutschen Beziehungen. Im Podcast sprechen Lukas M. Dominik, zugeschaltet aus Berlin, und Sebastian Schwittay vom Filmkollektiv Frankfurt mit Laura Heinz (Redaktionspraktikantin, DFF) über die Reihe, die sie gemeinsam mit Christoph Draxtra kuratiert haben.
KI in der Filmbranche
2026/07/01
Verschiedene Perspektiven auf das Thema künstliche Intelligenz: eine Kooperation der Podcasts Alles ist Film, Stichwort Drehbuch, MasterCut, FILMREIF und Indiefilmtalk. Im Beitrag des DFF geht es um die Frage, welche Rolle KI im Filmmuseum spielen kann. Kann KI dazu beitragen, Filmkultur lebendig, vielfältig und zugänglich zu gestalten? Vor welche neuen Fragen – etwa nach Transparenz und Verantwortung – stellt sie Kulturinstitutionen wie das DFF? Über diese Fragen spricht Katharina Ewald (Digital Project Manager, DFF) mit Naima Wagner (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, DFF). Diese Podcast-Folge ist eine Kooperation mit: Indiefilmtalk (indiefilmtalk.de) ist ein seit 2017 bestehender Podcast für Filmschaffende der deutschsprachigen Filmszene. Nach dem Motto „Let’s talk about Filmmaking!“ diskutieren Yugen Yah (Regisseur und Drehbuchautor) und Susanne Braun (Theaterwissenschaftlerin und Moderatorin) alle zwei Wochen mit Gästen aus der Filmbranche. Das Ziel ist herauszufinden, wie die junge deutsche Filmszene tickt und was Filmschaffende von anderen Filmschaffenden lernen können. Stichwort Drehbuch (stichwortdrehbuch.com | drehbuchverband.de/podcasts) ist der Podcast vom Deutschen Drehbuchverband. Die Hosts sprechen mit Drehbuchautor*innen über Film- und Serien-Drehbücher und alles, was damit zu tun hat. Der Podcast, den es bereits seit 17 Jahren gibt, erscheint alle drei Wochen. Die Hosts sind Oliver Schütte, Autor, Dramaturg, Filmhochschuldozent, Publizist und Produzent, und Frank Zeller, Kameramann und Drehbuchautor. MasterCut – Wie man Filme macht (youtube.com/@MasterCut) ist der Video-Podcast des Dramaturgen und Drehbuchautoren Ulrich Laven. Er richtet sich vornehmlich an Filmschaffende und erscheint seit 2024 monatlich. In Gesprächen geben Filmemacher*innen Einblick in ihre Arbeit und sprechen über den Einstieg und das Überleben in der deutschen Filmindustrie. FILMREIF – Filme, Machen und andere Realitätsverweigerungen (youtube.com/@FILMREIF-Podcast) ist der Video-Podcast des Filmkomponisten Fabian Kratzer und des Regisseurs, Kameramanns und Autors Nando Dietz. Mit Gästen aus der Filmbranche sprechen sie über den Alltag des Filmemachens, aktuelle Projekte und Erfahrungen und richten sich damit vor allem an junge Filmschaffende und Quereinsteiger*innen. Weitere interessante Podcasts: The Future of Filmmaking (filmmakingfuture.com) Hinter der Kamera - Der Podcast über Bildgestaltung & Beyond (kamerapodcast.de) Credit to the Edit (credittotheedit.de) werkwuerdig (atelier037.de/werkwuerdig)
Robert Redford zum 90.
2026/06/25
Der 2025 gestorbene Robert Redford (1936-2025) hätte diesen August seinen 90. Geburtstag gefeiert. Über Jahrzehnte hinweg war er als Schauspieler, Regisseur und Produzent einer der wichtigsten Akteure des US-amerikanischen Kinos. Sein unbestechlicher Charme und seine wandlungsfähige Präsenz ließen ihn in den frühen 1960er Jahren zu einem der größten Stars des New Hollywood aufsteigen, während er seit den 1980er Jahren auch als versierter Regisseur in Erscheinung trat. Neben seinem eigenen Schaffen als Filmemacher setzte sich Redford als Mitbegründer des Sundance Film Festivals und des Sundance Institute maßgeblich für die Förderung von Independent-Produktionen ein. Mit einer Filmreihe mit 15 Filmen aus dem umfangreichen Werk Redfords ehrt  das Kino des DFF einen Filmschaffenden, der längst zur Legende geworden ist.
Silhouettenfilme und Ausblick auf die Ausstellung SCHATTEN
2026/06/19
Vom 18. November 2026 an zeigt das DFF eine Sonderausstellung, die aktuell den Arbeitstitel „Schatten“ trägt. Die Kuratorinnen Stefanie Plappert und Daniela Dietrich geben im Gespräch mit Redaktionspraktikantin Emma Greß einen ersten Einblick in das Ausstellungskonzept und sprechen in diesem Zusammenhang über die Kunst des Scherenschnitt- bzw. Silhouettenfilms und Filmpionierin Lotte Reiniger.
Das 26. Türkische Filmfestival Frankfurt/M. International im DFF
2026/06/05
Vom 14. bis 24. Juni 2026 ist das Kino des DFF Spielort der 26. Ausgabe des Türkischen Filmfestivals Frankfurt/M. International. Gemeinsam mit dem Rechercheprojekt „THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN“, einer Kollaboration des DFF und des SİNEMA TRANSTOPIA in Berlin, zeigt das Festival eine Auswahl von sechs Filmen aus den 1980er, 90er und 2000er Jahren im Kino des DFF, die neue Perspektiven auf Migration und Filmgeschichte eröffnet. Die Filme sind von den Erfahrungen türkischer Migrant*innen in Deutschland geprägt und nehmen teils mit Humor, teils kritisch Migration und Exil in den Blick. Neben einflussreichen Filmen des sogenannten „deutsch-türkischen Kinos“ sind zudem selten gezeigte Werke zu sehen, die bei Archivrecherchen wiederentdeckt wurden. Björn Schmitt (Kino-Team, DFF) macht im Gespräch mit Felix Engelhardt (Redaktionspraktikant, DFF) auf zwei Titel besonders aufmerksam: ZWISCHEN GOTT UND ERDE (BRD 1983), ein Dokumentarfilm von Tevfik Başer, der 40 Jahre lang im Archiv schlummerte, und VATANYOLU (Die Heimreise. BRD 1988. R: Enis Günay und Rasim Konyar), ein humorvolles Roadmovie, in dem eine Familie im Kleinbus von Frankfurt aus in die Türkei umsiedeln will, dabei allerdings – zur Freude der Söhne – nicht sehr weit kommt. Mehr Infos zum Türkischen Filmfestival Mehr Infos zum Projekt THE PAST IS NOT ANOTHER COUNTRY: ARCHIVE ANDERS MACHEN
Filmdreh in der Schule: das internationale Filmbildungsprogramm CCAJ
2026/05/29
Kinder und Jugendliche aus aller Welt nehmen an dem internationalen Filmbildungsprogramm „Le Cinéma, cent ans de jeunesse“ (CCAJ) teil. Sie sichten und analysieren Filme und arbeiten, unterstützt von Filmschaffenden, an eigenen Projekten. Seit 2021 koordinieren der gleichnamige französische Verein und das DFF das Projekt. Vom 8. bis 10. Juni 2026 findet das Abschlussfest statt – zum zweiten Mal in Kooperation mit dem DFF in der Caligari FilmBühne in Wiesbaden. Rund 300 Kinder und Jugendliche aus Brasilien, Bulgarien, Frankreich, Italien, Litauen, Portugal, Rumänien, Südafrika, Spanien und dem Vereinigten Königreich kommen dann zusammen, um ihre Filme vorzustellen und zu diskutieren. Im Podcast gibt Filmemacher Adrian Oeser Einblick in das Projekt. Er stand im vergangenen Schuljahr den Schüler*innen der IGS Herder in Frankfurt bei ihrem Filmprojekt unterstützend zur Seite. Er berichtet, wie sie sich dem Jahresthema „Living somewhere (here and elsewhere)” genähert haben und wie aus der gemeinsam entwickelten Filmidee ein Kurzfilm wurde, der nun beim Abschlussfest den anderen Teilnehmenden vorgestellt wird.

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