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Dieser Podcast hat
483 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Andreas und TobiasExplizit
Nein
Erstellt am
2020/08/07
Neueste Episode
2026/10/16
Durchschnittsdauer
34 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
Im Rahmen der Digitalisierung und der globalen Vernetzung spielt die Logistik eine bedeutende Rolle. Wir beschäftigen uns im Logistikpodcast mit Trends, eigenen Erfahrungen und Herausforderungen. Wir wollen Logistikern einen Podcast mit praktischen Inhalten bieten, den Horizont erweitern und das Netzwerk kollegial stärken.
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358 - Seefracht: Rückgrat des Welthandels
2026/10/16
Seefracht bewegt einen großen Teil des weltweiten Warenhandels. In unserer heutigen Episode ordnen wir die Bedeutung ein, blicken auf die Entwicklung vom Segelschiff zum modernen Containerschiff und vergleichen die transportierten Warenmengen von 1970 und 2026. Ein Einstieg in die Grundlagen des Seetransports im Format „kurz, knapp, präzise“.
357 - Schnick & Schnack: Zwischen Messe und Lebkuchen
2026/10/02
Während die einen im September von einer Veranstaltung zur nächsten reisen, kämpfen die anderen bereits mit den Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft. In unserer neuen Schnick&Schnack-Folge blicken wir auf einen Monat zurück, der unterschiedlicher kaum hätte ausfallen können. Von der IAA Transportation über das Oktoberfest und spannende Branchentreffen bis hin zu niedrigen Rheinpegeln, schwankenden Energiepreisen und der Frage, wie man unter diesen Bedingungen überhaupt noch vernünftig planen soll. Und ganz nebenbei stellen wir fest, dass Weihnachten offenbar längst begonnen hat, obwohl draußen teilweise noch T-Shirt-Wetter herrscht.
- Erfahrungsberichte von der IAA Transportation, Trimble Insights Europe, io-Thementag
- Wie Rheinpegel, Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten die Planung des Jahresendgeschäfts erschweren
- Zusammenarbeit und gegenseitiges Verständnis werden bei Preisverhandlungen immer wichtiger
Natürlich bleibt es nicht ausschließlich bei der Logistik. Wir sprechen über Oktoberfestbesuche, selbstgemachte Bienenwachskerzen, den Reiz der Jahreszeiten und darüber, warum man Weihnachtsgeschenke am besten schon im August besorgt.
Außerdem geht es um sportliche Herausforderungen, die Vorfreude auf den Herbst und die kleinen Eigenheiten, die diese Jahreszeit mit sich bringt.
Eine Folge zwischen beruflichem Alltag, persönlichen Erlebnissen und der Erkenntnis, dass sich zwar längst nicht mehr alles zuverlässig planen lässt, man aber trotzdem das Beste daraus machen kann
356 - Touren- und Ladeplanung bei E-Trucks
2026/09/25
E-Trucks sind längst mehr als ein Zukunftsversprechen. Die Fahrzeuge sind da, die Reichweiten steigen und in vielen Anwendungsfällen kann der elektrische Lkw bereits wirtschaftlich mit dem Diesel konkurrieren. Doch mit dem Wechsel des Antriebs entsteht für die Logistik eine völlig neue Herausforderung: Neben der Tour muss plötzlich auch die Energie geplant werden.
Gemeinsam mit Sebastian Wolff, Mitgründer von Fryte, sprechen wir darüber, warum Ladeplanung damit zu einem entscheidenden Bestandteil der Disposition wird und weshalb die eigentliche Herausforderung der E-Mobilität zunehmend in den Prozessen liegt.
- Warum die Planung eines E-Trucks deutlich komplexer ist als die eines Diesel-Lkw
- Wie Reichweite, Lenk- und Ruhezeiten, Ladepunkte und Kundenzeitfenster zusammenspielen
- Warum Strompreis und Ladeort erheblichen Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit einer Tour haben
- Wie Echtzeitdaten, Reservierungen und die Integration in bestehende TMS die Disposition verändern
- Weshalb Energie- und Logistikplanung künftig immer stärker zusammenwachsen
- Warum jetzt die nächste Phase beginnt: vom funktionierenden E-Truck zur skalierbaren elektrischen Flotte
Dabei schauen wir auch zurück: Sebastian hat bereits im Forschungsprojekt „Truck 2030“ an der Zukunft des Nutzfahrzeugs gearbeitet. Einige damalige Annahmen wurden von der Entwicklung regelrecht überholt. Heute geht es nicht mehr primär darum zu beweisen, dass ein Elektro-Lkw technisch funktioniert. Die entscheidende Frage lautet vielmehr, wie sich zehn, fünfzig oder irgendwann fünfhundert E-Trucks wirtschaftlich und zuverlässig in den täglichen Betrieb integrieren lassen.
Und genau hier zeigt sich das Potenzial der Elektromobilität: Was zunächst zusätzliche Komplexität schafft, eröffnet gleichzeitig völlig neue Möglichkeiten bei Kosten, Energieversorgung und Flottensteuerung. Die Technologie ist zunehmend vorhanden. Jetzt müssen Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur, Energie und Disposition so zusammenspielen, dass der E-Truck vom ausgewählten Pilotprojekt zum normalen Arbeitsmittel der Logistik wird.
355 - 10 Tipps für das Erwartungsmanagement 2027
2026/09/18
354 - Diesel, Fahrer, Häfen, Handelsrouten: So trifft Geopolitik die Logistik
2026/09/14
Im ersten Teil haben wir mit Manuel über die geopolitische Lage gesprochen. Jetzt wird es konkret: Was bedeutet diese neue Realität eigentlich für die Logistik?
Denn geopolitische Konflikte treffen Lieferketten nicht erst dann, wenn Grenzen geschlossen oder Häfen blockiert werden. Fahrer können fehlen, Treibstoff und Versicherungen teurer werden, Transportwege verändern sich und selbst kleine Logistikunternehmen können plötzlich Teil eines hybriden Konflikts werden.
- Warum Deutschland als Logistikdrehscheibe Europas eine besondere Rolle spielt
- Was passiert, wenn osteuropäische Fahrer im Krisenfall nicht mehr zur Verfügung stehen
- Wie Handelsrouten, Häfen, Treibstoffversorgung und Versicherungen durch geopolitische Konflikte beeinflusst werden
- Warum auch kleine Speditionen und Logistikunternehmen für hybride Angriffe interessant sein können
- Welche Entwicklungen in Europa, den USA, China und Taiwan die kommenden Jahre prägen könnten
Mit Manuel schauen wir deshalb nicht nur auf die unmittelbaren Risiken, sondern auch einige Jahre nach vorne. Welche Szenarien müssen Unternehmen überhaupt auf dem Radar haben? Wo entstehen neue Abhängigkeiten und welche vermeintlich sicheren Rahmenbedingungen könnten plötzlich wegbrechen?
Die entscheidende Botschaft dabei ist keine Aufforderung zur Panik, sondern zu mehr Aufmerksamkeit: Sei wachsam. Unternehmen können geopolitische Entwicklungen nicht kontrollieren. Sie können aber verstehen, wo ihre eigenen Verwundbarkeiten liegen, Szenarien durchspielen und sich darauf vorbereiten, dass die kommenden Jahre möglicherweise weniger berechenbar werden als die vergangenen Jahrzehnte.
353 - Sind wir schon im Dritten Weltkrieg?
2026/09/11
Die geopolitische Weltordnung gerät zunehmend ins Wanken. Kriege, hybride Angriffe, Cyberattacken und Desinformation gehören längst zur neuen Realität – aber bedeutet das bereits, dass wir uns in einem Dritten Weltkrieg befinden?
Gemeinsam mit Manuel von AKE Skabe versuchen wir, die aktuelle Lage einzuordnen und sprechen darüber, wo die Grenze zwischen Frieden, hybrider Kriegsführung und einem tatsächlichen Krieg verläuft. Dabei schauen wir nicht nur auf Russland und die Ukraine, sondern auch auf China, Iran und Nordkorea sowie auf die Frage, wie gut Deutschland und Europa auf eine weitere Eskalation vorbereitet wären.
- Sind wir tatsächlich noch im Frieden – und wie lässt sich die aktuelle Situation überhaupt einordnen?
- Welche Rolle spielen Cyberangriffe, Sabotage und Desinformation in modernen Konflikten?
- Wie verändern Russland, China, Iran und Nordkorea die geopolitischen Machtverhältnisse?
- Wie wehrhaft sind Deutschland und Europa im Ernstfall?
- Warum Verteidigungsfähigkeit längst nicht nur eine Frage von Bundeswehr und Rüstung ist
Die Welt ist nicht plötzlich am 24. Februar 2022 kompliziert geworden. Viele der heutigen Entwicklungen haben eine lange Vorgeschichte und lassen sich nur verstehen, wenn man politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge gemeinsam betrachtet.
Mit Manuel versuchen wir deshalb, die aktuelle Lage möglichst nüchtern einzuordnen und zu verstehen, welche Entwicklungen uns in den kommenden Jahren beschäftigen könnten.
Und damit ist das Thema noch nicht beendet: Im zweiten Teil schauen wir ganz konkret darauf, was diese geopolitische Realität für Logistikunternehmen und Supply Chains bedeutet.
352 - Logistik für Nicht-Logistiker - Update 2026
2026/09/04
Vor sechs Jahren haben wir uns im Logistikpodcast schon einmal eine ziemlich grundlegende Frage gestellt: Was ist Logistik eigentlich – und wo begegnet sie Menschen, die beruflich überhaupt nichts damit zu tun haben? Jetzt holen wir unsere damalige Folge „Logistik für Nicht-Logistiker“ wieder hervor und schauen, was davon 2026 noch gilt. Vom eigenen Kühlschrank über Lieferdienste und Self-Checkout bis hin zu Apps, Algorithmen und Influencern zeigt sich: Die Grundprinzipien sind geblieben, aber die Supply Chain ist deutlich näher an unseren Alltag gerückt. Und spätestens seit Corona wissen vermutlich auch Nicht-Logistiker, wie schnell eine vermeintlich stabile Lieferkette ins Wanken geraten kann.
Warum der eigene Kühlschrank eigentlich nichts anderes als ein kleines Lager ist
Was Corona, Suezkanal und geopolitische Krisen am Verständnis von Supply Chains verändert haben
Wie Lieferdienste, Abomodelle und Self-Checkout unseren Alltag logistischer gemacht haben
Warum Daten, Plattformen und Influencer heute sogar dabei helfen, Warenströme und Auslastung zu steuern
Weshalb wir als Kunden längst selbst aktiver Bestandteil der Supply Chain sind
Sechs Jahre später bleibt unsere damalige Kernaussage bestehen: Jeder von uns betreibt Logistik. Was sich verändert hat, sind Technik, Daten und die Möglichkeiten, Angebot und Nachfrage immer gezielter miteinander zu verbinden. Der Kunde bestellt, kommissioniert am Self-Checkout teilweise selbst, übernimmt den Transport oder wird über Plattformen und Angebote sogar zum Teil der Absatzsteuerung. Logistik findet damit nicht irgendwo hinter verschlossenen Lagertoren statt – sondern jeden Tag direkt vor unserer Nase.
Logistik im Honigglas
2026/09/02
Nicht nur wir Menschen können Logistik, auch Bienen sind Experten bei Lagerung, Transport und Supply Chain.
.Erfahre spannendes um die Logistik der Bienen in unserer Folge „Logistik im Honigglas“ 🐝
Schnick & Schnack September: Urlaub und die Aussichten für's Q4
2026/08/28
#14 Logistik auf den Punkt: Innovationsmotor Krise? Antifragilität in der Logistik
2026/08/24
Krisen überstehen ist das eine – aber was wäre, wenn Unternehmen durch Störungen sogar besser werden könnten? Genau darum geht es in dieser Folge von „Logistik auf den Punkt“: Antifragilität als Weiterentwicklung klassischer Resilienz. Christoph spricht mit Nils und Stephan darüber, wie Unternehmen, Lieferketten und Mitarbeitende lernen können, Unsicherheit nicht nur auszuhalten, sondern gezielt für Verbesserungen zu nutzen. Denn angesichts geopolitischer Krisen, Cyberrisiken und Fachkräftemangel reicht es immer weniger aus, nach einer Störung lediglich zum Status quo zurückzukehren.
Warum Resilienz allein nicht mehr ausreicht und Antifragilität zum strategischen Managementthema wird
Weshalb Flexibilität, Redundanzen, Szenarien und valide Daten wichtiger werden als reine Kostenoptimierung
Wie Unternehmen ihre Netzwerke auf mögliche Ausfälle und Veränderungen vorbereiten können
Warum Fehlerkultur, dezentrale Entscheidungen und moderne Führung entscheidend für antifragile Organisationen sind
Welche Rolle Stress, Work-Life-Balance und der Umgang mit jungen Mitarbeitenden spielen
Antifragilität bedeutet, Krisen und Veränderungen nicht ausschließlich als Risiko zu betrachten, sondern als Möglichkeit zu lernen und neue Fähigkeiten aufzubauen. Dafür müssen Unternehmen ihre Abhängigkeiten kennen, Strukturen kritisch hinterfragen und Führung neu denken. Die Folge zeigt anhand konkreter Beispiele, wie aus Widerstandsfähigkeit echte Weiterentwicklung entstehen kann. Und warum genau diese Fähigkeit für die Logistik der Zukunft immer wichtiger werden dürfte.
349 - Supply Chain 2026
2026/08/21
Supply Chains waren schon immer komplex – 2026 kommt allerdings eine neue Dimension hinzu: politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen können sich innerhalb kürzester Zeit verändern. Wir sprechen darüber, warum klassische Planungsmodelle dadurch an Grenzen stoßen und weshalb die Suche nach dem perfekten Optimum zunehmend unrealistisch wird. Stattdessen rücken Flexibilität, Szenarien und schnelle Reaktionsfähigkeit in den Mittelpunkt.
• Warum geopolitische Einflüsse Supply Chains zunehmend schwerer planbar machen
• Weshalb fünf mögliche Szenarien heute wertvoller sein können als ein perfekter Plan
• Wie politische Richtungswechsel langfristige Investitionen erschweren
• Welche Rolle Daten, vernetzte Systeme und KI künftig bei der Planung spielen
Am Ende geht es weniger darum, jede Entwicklung vorherzusagen. Entscheidend ist vielmehr, Supply Chains so aufzustellen, dass sie auch dann funktionieren, wenn die Realität vom Plan abweicht. Genau diese Fähigkeit könnte zu einer der wichtigsten Kompetenzen im modernen Supply Chain Management werden.
348 - KI in der Personaleinsatzplanung
2026/08/17
Künstliche Intelligenz verändert aktuell viele Bereiche der Logistik – auch die Personaleinsatzplanung. In dieser Folge werfen wir einen Blick zurück auf eines ihrer ersten gemeinsamen Projekte im Bereich Workforce Management und diskutieren, wie sich die Anforderungen in den vergangenen Jahren verändert haben.
Während früher oft einfache Excel-Modelle und historische Daten ausreichten, sorgen heute volatile Märkte, E-Commerce, Influencer-Kampagnen und immer kürzere Reaktionszeiten für deutlich komplexere Planungsanforderungen. Die spannende Frage lautet deshalb: Wie kann KI dabei helfen, Personalbedarfe genauer vorherzusagen und Ressourcen effizienter einzusetzen?
• Warum klassische Personaleinsatzplanung in modernen Logistiknetzwerken an ihre Grenzen stößt
• Wie KI Forecasts durch zusätzliche Einflussgrößen und Mustererkennung verbessern kann
• Welche Rolle Echtzeitdaten, digitale Zwillinge und Simulationen in der Logistik spielen
• Warum flexible und vielseitig qualifizierte Mitarbeiter wichtiger werden als je zuvor
• Wie KI helfen kann, Produktivität, Kosten und Mitarbeiterzufriedenheit besser miteinander zu verbinden
Die Folge zeigt, dass KI in der Personaleinsatzplanung weit mehr sein kann als ein weiteres Buzzword. Insbesondere bei komplexen Logistikprozessen mit vielen Einflussfaktoren entstehen neue Möglichkeiten, Forecasts zu verbessern, Schichtpläne dynamisch anzupassen und operative Entscheidungen schneller zu treffen.
Gleichzeitig bleibt der Mensch ein zentraler Erfolgsfaktor, denn auch die beste KI benötigt flexible Prozesse und gut qualifizierte Mitarbeiter. Eine spannende Diskussion über die Zukunft des Workforce Managements und die Frage, wie moderne Logistik von datengetriebenen Entscheidungen profitieren kann.
347 - Personalberatung, active Sourcing und Headhunting in Logistik und Supply-Chain
2026/08/07
Recruiting in der Logistik hat sich grundlegend verändert. Wo früher eine Stellenanzeige genügte und Bewerbungen von allein kamen, müssen Unternehmen heute aktiv auf passende Fach- und Führungskräfte zugehen.
Gemeinsam mit Ralph Greiner und Hans-Jürgen Friedrich sprechen wir darüber, warum Active Sourcing längst zum zentralen Werkzeug moderner Personalgewinnung geworden ist und welche Rolle Personalberater dabei übernehmen.
Dabei geht es nicht nur um Lebensläufe und Qualifikationen, sondern vor allem um den richtigen Match zwischen Persönlichkeit, Unternehmenskultur und Aufgabe. Und natürlich diskutieren wir auch, wie stark KI das Recruiting bereits verändert – und wo der Mensch weiterhin unverzichtbar bleibt.
• Warum klassische Stellenanzeigen bei Fach- und Führungskräften häufig nicht mehr ausreichen
• Wie Active Sourcing funktioniert und weshalb gerade latent wechselwillige Kandidaten interessant sind
• Warum Unternehmenskultur, Führungsstil und Persönlichkeit beim Matching immer wichtiger werden
• Was professionelle Personalberatung kostet und wann externe Unterstützung wirtschaftlich sinnvoll sein kann
• Wie KI Recruitingprozesse beschleunigt – und warum „Empathie gibt es nicht bei GPT“
Unser Gespräch zeigt, dass modernes Recruiting weit mehr ist als das Veröffentlichen einer Stellenanzeige. Erfolgreiche Personalgewinnung beginnt mit einem präzisen Verständnis der Position, des Unternehmens und der Menschen, die dort arbeiten sollen.
Digitale Tools und KI können dabei helfen, große Kandidatenmengen zu durchsuchen und Prozesse effizienter zu gestalten, ersetzen aber nicht die persönliche Einschätzung und Erfahrung. Gerade bei Fach- und Führungskräften bleibt Vertrauen auf beiden Seiten ein entscheidender Faktor. Eine Folge über Headhunting, Active Sourcing und die Frage, wie Unternehmen heute noch die richtigen Menschen für ihre Logistik finden.
Schnick & Schnack August: Zwischen Ernte und Urlaub
2026/07/31
*Werbung - die heutige Episode wird unterstützt von io
Heute geht es wie immer zum Monatsabschluss um ein kleines Resümee. Überhaupt einen Termin zu finden war zwischen Abfahrt in den Urlaub und Ernte alles andere als einfach. Aber wir haben es glaube ich ganz gut hinbekommen.
Viel Spaß bei unser heutigen Schnick & Schnack Folge
345 - Influencer getriebener E-Commerce: Roboter und Mensch meistern Peaks
2026/07/24
Lagerrobotik entwickelt sich rasant – doch wie sieht der Einsatz autonomer Roboter im täglichen Betrieb tatsächlich aus? Gemeinsam mit Cihan von The Quality Group und Malte von Locus Robotics werfen wir einen Blick hinter die Kulissen eines der dynamischsten Logistikstandorte Europas.
Wir sprechen darüber, wie ein Lager mit durchschnittlich rund 70.000 Bestellungen pro Tag auf extreme Nachfragespitzen reagiert, warum heute 420 autonome Roboter zum Einsatz kommen und weshalb klassische Automatisierungskonzepte bei einem influencergetriebenen Geschäftsmodell schnell an ihre Grenzen stoßen.
Eine Folge über Skalierbarkeit, Flexibilität und die Frage, wie Mensch und Roboter gemeinsam Höchstleistungen ermöglichen.
- Wie The Quality Group täglich durchschnittlich 70.000 Bestellungen verarbeitet und auf extreme Auftragsspitzen reagiert
- Warum sich Locus Robotics gegen klassische Automatisierungslösungen wie AKL oder AutoStore durchsetzen konnte
- Wie 420 autonome Roboter und die Mitarbeitenden im Lager Hand in Hand zusammenarbeiten
- Weshalb Robot-as-a-Service neue Möglichkeiten für Wachstum und saisonale Skalierung eröffnet
- Welche nächsten Entwicklungsschritte Locus Robotics mit autonomen Pick-Robotern bereits vorbereitet
Unser Gespräch zeigt, dass erfolgreiche Automatisierung nicht mit möglichst viel Technik beginnt, sondern mit einem tiefen Verständnis der eigenen Prozesse. Gerade in einem Umfeld, in dem Social-Media-Kampagnen innerhalb weniger Stunden ganze Lagerstrukturen verändern können, sind Flexibilität und partnerschaftliche Zusammenarbeit entscheidende Erfolgsfaktoren.
Vielen Dank an Cihan und Malte für die spannenden Einblicke in die Praxis moderner Lagerrobotik und dafür, dass sie gezeigt haben, wie sich innovative Technologie und operative Exzellenz sinnvoll miteinander verbinden lassen.
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