1531455273
Ohren auf Lateinamerika

Werben im Podcast: Ohren auf Lateinamerika

Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Dieser Podcast hat
17 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2020/09/11
Neueste Episode
2025/12/04
Durchschnittsdauer
35 min.
Veröffentlichungsintervall
126 Tage

Beschreibung

Der Podcast über Hintergründe in Politik, Zivilgesellschaft und Aktivismus in Lateinamerika. Wir hören den Menschen vor Ort genau zu, reflektieren bestehende Machtverhältnisse zwischen Süd und Nord und setzen den teils unausgewogenen Nachrichten einen kritisch-solidarischen Journalismus entgegen. Berichte über Bewegungen aus Lateinamerika, die sich für Gerechtigkeit engagieren, haben bei uns einen festen Platz. Der Podcast ist ein Gemeinschaftsprojekt vom FDCL e.V. und den Lateinamerika Nachrichten (LN). Jedes Jahr erscheinen zwei bis drei neue Folgen. Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (FDCL e.) ​​​​​​​www.fdcl.org Lateinamerika Nachrichten (LN) www.lateinamerika-nachrichten.de *** Wollt ihr noch mehr Lateinamerika für die Ohren? Dann schaut auf der Webseite vom NPLA vorbei: www.npla.de

Freischalten Ohren auf Lateinamerika Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails

E-Mail-Kontaktinformationen

Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer

Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails

Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden

Neueste Episoden von Ohren auf Lateinamerika Podcast ansehen


Das Erbe der Proteste - wenn linke Bewegungen an die Regierung kommen
2025/12/04
In Chile und Kolumbien protestierten um das Jahr 2020 Millionen von Menschen gegen die rechten Regierungen. Danach kamen linke Präsidenten und Kandidaten aus den Protestbewegungen an die Regierung. Was denken Aktivist*innen aus dieser Zeit heute? Wir haben mit dem Fotografen Jahrfrann Arango und dem Umweltaktivisten Rodrigo Mundaca gesprochen. Sie erzählen, was für sie der Marsch durch die Institutionen bedeutet und wo die Linke in beiden Ländern derzeit steht. Die Politikwissenschaftlerin Bettina Schorr ordnet für uns die Erzählungen ein.  Viel Spaß mit der neuen Folge von „Ohren auf Lateinamerika“! Weiterführende Informationen: Chile: https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/fuer-den-kampf-um-wasser-gewuerdigt/ https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/wir-kommen-aus-der-zukunft/ https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/gabriel-boric-und-chiles-neue-linke/ https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/warten-auf-die-freiheit/ https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/es-ist-noch-nicht-vorbei/ Kolumbien: https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/zeitenwende-in-kolumbien/ https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/petro-ist-kein-messias/ https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/genossin-francia-praesident-petro/ https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/vom-generalstreik-zu-den-wahlen-2022/
Tourismus in Kuba: Wie verändert er die Gesellschaft?
2025/10/09
Jedes Jahr reisen Millionen Menschen aus aller Welt nach Kuba. Sie bringen dringend benötigte Devisen ins Land – eine zentrale Einkommensquelle für die rund 10 Millionen Kubaner*innen und den Staat der Karibikinsel. Aber was bedeutet diese massive touristische Präsenz für die kubanische Bevölkerung? Wer profitiert und wer bleibt auf der Strecke? Um diese Fragen besser zu verstehen, haben wir mit dem Politikwissenschaftler Bert Hoffmann, den Journalist*innen Cynthia de la Cantera Toranzo und Marcel Kunzmann sowie der Studentin Dayma Noa gesprochen. Viel Spaß mit der neuen Folge von „Ohren auf Lateinamerika“! Moderation und Reportage: Sarah Schaarschmidt, Karina Tarasiuk und Margot Ravereau Voice Over: Tininiska Zanger Montoya und Johanna Fuchs Weiterführende Informationen: https://lateinamerika-nachrichten.de/laender/kuba/
Warum hat es die Linke in Panama so schwer?
2024/12/30
Viele Menschen verbinden Panama hauptsächlich mit dem Panama-Kanal, wie sich derzeit auch wieder an den Äußerungen von Donald Trump zeigt. Das Land ist politisch jedoch sehr interessant und lohnt eine nähere Beschäftigung. Seit Jahrzehnten wechselt in Panama zwar bei jeder Wahl die Regierung, aber alle Parteien machen weiter die gleiche neoliberale Politik. Präsidenten und Abgeordnete sind dabei oft korrupt, Demonstrationen gab es trotzdem nur selten. Mehr noch, es gibt auch keine relevante linke Partei in Panama. Es ist sogar so, dass sich dort fast kein Politiker*in traut, sich als links zu bezeichnen. Schließlich scheint das Fass doch überzulaufen: 2022 und 2023 kommt es zu zwei großen und erfolgreichen Protestwellen gegen hohe Preise, Bergbau und Korruption. Vor den Wahlen 2024 ist der beliebteste Kandidat dann jedoch ein wegen Geldwäsche zu 10 Jahren Gefängnis verurteilter Ex-Präsident. Da er nicht antreten darf, wird sein Ersatzkandidat gewählt. Was ist da los in Panama? Über die Widersprüche in diesem kleinen, eher wenig bekannten Land in Mittelamerika sprechen wir mit Maribel Gordón, der linken Präsidentschaftskandidatin bei der letzten Wahl, dem Gewerkschaftsführer Eduardo Gil sowie dem LN-Panamakorrespondenten und Soziologen Carlos Escudero. Wir ergründen, warum progressive Kräfte es dort so schwer haben. Dabei stellen wir fest, dass die Probleme der politischen Linken in Panama möglicherweise nur eine besonders extreme Kombination von Problemen sind, die die Linke überall in Lateinamerika, ja weltweit, plagen. Weiterführende Informationen: https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/aufwachen-nach-dem-gesellschaftlichen-knall/ https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/sieg-gegen-den-bergbau/ https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/der-sieger-stand-nicht-zur-wahl/
Ecuador: Militarisierung als Antwort auf die Gewalt?
2024/12/20
In dieser Folge schauen wir uns den Anstieg der Gewalt in Ecuador und die Situation der betroffenen Bevölkerung genauer an. Um die Ursachen besser zu verstehen, haben wir mit Juana Francis gesprochen, eine afro-ecuadorianische Menschenrechtsaktivistin aus der Küstenprovinz Esmeraldas. Mit ihr und der Politikwissenschaftlerin Isabel Díaz haben wir uns auch darüber unterhalten, was dem Land aus der Krise helfen könnte.
Widerstand unter den Palmen: Guatemalas Palmölindustrie unter der Lupe
2024/12/12
Palmöl steckt in etwa der Hälfte aller Produkte, die wir in deutschen Supermärkten finden. Ein Großteil dieses Palmöls stammt aus Guatemala - 2023 importierten deutsche Unternehmen von dort mehr Palmöl als aus jedem anderen Land. Die Produkte tragen häufig ein Siegel, das die nachhaltige Produktion des Palmöls kennzeichnet. Doch wie nachhaltig ist das Palmöl aus Guatemala wirklich? Wir folgen der Spur des bekanntesten Nachhaltigkeitssiegels des Runden Tisch für Nachhaltiges Palmöl (RSPO). Dafür sprechen wir mit Lourdes Gomez, Aktivistin des Volkes Maya Kekchí aus Guatemala und mit Dominik Groß, Referent bei der Menschenrechtsorganisation Romero Initiative aus Münster.  Romero Initiative: https://www.ci-romero.de/produkt/report-im-schatten-der-oelpalme/ Foodwatch: https://www.foodwatch.org/de/irrefuehrung-mit-palmoel-siegel-foodwatch-verklagt-edeka ECCHR: https://www.ecchr.eu/fall/edeka-taeuscht-verbraucherinnen-mit-nachhaltigkeits-siegel/ RSPO: https://rspo.org/de/rspo-response-to-member-allegations-in-guatemala-and-honduras/
Kolumbien, Chile und Europa: Mit grünem Wasserstoff gegen Klimawandel?
2024/01/30
Grüner Wasserstoff soll der Hoffnungsträger im Kampf gegen den Klimawandel sein. Die Europäische Union und Deutschland investieren derzeit weltweit Millionen von Euro in die Entwicklung von diesem Energieträger, auch innerhalb Lateinamerikas. Kolumbien und Chile arbeiten bereits an konkreten Projekten, um bald massiv produzieren zu können. Damit sollen einerseits die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Europa und Lateinamerika gestärkt und andererseits mit grüner Energie ein Beitrag zu Klimaneutralität geleistet werden. Doch bedeutet “grün” auch gleichzeitig “gerecht”? Und wie “grün” sind die Projekte wirklich? Darüber sprechen wir mit zwei Expertinnen: Sophia Boddenberg: freie Journalistin, lebt seit 2014 in Chile, arbeitet zu Umweltthemen, Rohstoffabbau und Wirtschaftsbeziehungen zwischen dem Globalen Norden und Globalen Süden Kristina Dietz: Professorin der Uni Kassel für Internationale Beziehungen mit Schwerpunkt Lateinamerika,Teil einer Forschungsgruppe zu Landkonflikten in Lateinamerika und Subsahara-Afrika Weitere Informationen zu grünem Wasserstoff in der FDCL-Publikation „Neuer Rohstoffboom in Lateinamerika in Zeiten von Krieg und Klimakrise“ (2023), mit einem Kapitel von Sophia Boddenberg: https://www.fdcl.org/publication/2023-12-11-neuer-rohstoffboom-in-lateinamerika-in-zeiten-von-krieg-und-klimakrise/
Explotación de carbón en Colombia: Qué responsabilidad tiene Alemania?
2023/09/29
Colombia está exportando más carbón que nunca antes - también a Alemania. La minería de carbón en el departamento de La Guajira, en el nororiente colombiano, especialmente por parte de El Cerrejón, va de la mano de violaciones a los derechos humanos y graves afectaciones al medio ambiente y a quienes habitan en la región. Aunque esto es conocido desde hace muchos años, hasta el momento no ha habido cambios estructurales. Con la Ley de Cadenas de Suministro, que entró en vigor el 1. de enero de 2023 en Alemania, se supone que empresas alemanas van a ser obligadas a asumir su responsabilidad por infracciones en el marco de su cadena de suministros. En este episodio preguntamos, si esta ley realmente cambiará algo para las personas en La Guajira. Para entender mejor la situación, hablamos con activistas de la región y una experta de Berlín.
Kohleabbau in Kolumbien: Welche Verantwortung trägt Deutschland?
2023/09/12
Kolumbien exportiert derzeit so viel Steinkohle wie noch nie – auch nach Deutschland. Der Abbau beispielsweise durch El Cerrejón in der nordöstlichen Guajira geht mit schweren Umwelt- und Menschenrechtsvergehen einher. Das ist schon lange bekannt, grundlegend geändert hat sich trotzdem nichts. Mit dem Lieferkettengesetz, das am 1. Januar 2023 in der BRD in Kraft getreten ist, sollen in Deutschland tätige Unternehmen für etwaige Vergehen im Rahmen ihrer Lieferkette in die Verantwortung genommen werden. In dieser Folge fragen wir, ob sich damit wirklich etwas für die Menschen in der Kohleregion La Guajira ändert. Dafür haben wir mit Aktivist*innen von vor Ort sowie einer Expertin aus Berlin gesprochen. Weitere Informationen zum Thema Deutschsprachige Artikel zum Thema Kohleabbau in der Guajira: https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/energiewende-und-sozialer-dialog/ https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/fuer-wasser-und-leben/ Spanischsprachige Artikel zum Thema Kohleabbau in der Guajira: https://www.nocheyniebla.org/?p=1637 Website der Schweizer NGO "Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien": https://www.askonline.ch/ Website der Solidaritätskampagne "Free Bruno": https://www.klimasolidaritaet.de/freebruno
Gefängnisse in Ecuador: Gewalt wird zum Alltag
2023/06/24
Ecuador galt lange Zeit als eines der sichersten Länder in Lateinamerika. Doch seit der Pandemie ist die Gewalt im Land extrem gestiegen. Von 2021 bis 2022 stieg die Mordrate um 82 Prozent. Ein Teil dieser Gewalt sind brutale Massaker in den Gefängnissen. In dieser Folge berichten wir über die sogenannte Gefängniskrise, ihre Ursachen und Folgen. Zu Wort kommen die Journalistin Karol Noroña, die sich seit vielen Jahren mit organisierter Kriminalität in Ecuador beschäftigt, und Jorge Nuñez, Anthropologe und Gründer des Interdisziplinären Instituts für Ethnografie Kaleidos. Musik:Gata Engrifá - Carta a la liberación https://youtu.be/WsbWUJzfZVQ Mit Erlaubnis der Musiker*innen Weitere Informationen zum Thema:Zu der Musik: https://www.deine-korrespondentin.de/das-massaker-der-machos/ Kaleidos: https://twitter.com/KaleidosEc Zu Gefängnissen in Ecuador: NACLA: https://nacla.org/transgressive-notes-ecuadors-prisons People’s Dispatch: https://peoplesdispatch.org/2023/04/19/new-wave-of-violence-in-ecuadors-prisons-leaves-19-inmates-dead-in-four-days/ GK: https://gk.city/2023/01/03/familia-de-familias-personas-presas-comite-familias-por-justicia-carceles-ecuador/
Honduras - Zwischen Hoffnung und Korruption
2023/01/04
Mit dem Rückblick auf ein Jahr Präsidentschaft von Xiomara Castro schauen wir uns an, was sie gegen die großen Probleme Korruption, Gewalt und Straflosigkeit in Honduras veranlasst hat. Die Präsidentin verhängte im Dezember 2022 ein Ausnahmezustand in Teilen des Landes, der sich gegen kriminelle Banden und deren systematische Erpressungen richtet. Doch die Bedrohung der öffentlichen Sicherheit kommt auch aus dem inneren des Staates, und das nicht erst seitdem ihr Vorgänger Juan Orlando Hernández die organisierte Kriminalität zum Partner seiner Regierung machte. Wir haben mit der Menschenrechtsverteidigerin Yessica Trinidad und dem Anwalt Joaquín Mejía über die Situation gesprochen.
Der negierte Krieg in Kolumbien – Die Geschichte von Stella Castañeda
2022/12/06
Seit über 50 Jahren herrscht in Kolumbien Krieg zwischen Paramilitärs, Guerillas, staatlichen Sicherheitskräften und anderen bewaffneten Gruppen. Das Resultat: Hunderttausende Tote, gewaltsam Verschwundene und mehrere Millionen Vertriebene Menschen. Trotzdem ist es für geflohene Kolumbianer*innen wie die Aktivistin Stella Castañeda fast unmöglich in Deutschland Asyl zu erhalten. In diesem Podcast erzählen wir ihre Geschichte. Sie ist geprägt von politischen Kämpfen, mutigen Entscheidungen und Verfolgung. Eine Geschichte, die deutlich macht, wie umkämpft die Frage ist, ob in Kolumbien Krieg herrscht und wer dafür verantwortlich ist.
Chile nach dem Verfassungsreferendum: Was nun?
2022/09/11
Am Sonntag, den 4. September, haben die Chilen*innen den Entwurf für eine neue Verfassung mit 62% abgelehnt, obwohl sich zuvor eine große Mehrheit für die Abschaffung der Verfassung aus der Zeit von Pinochets Militärdiktatur ausgesprochen hatte. Diese Sonderfolge präsentiert Ausschnitte aus der Online-Veranstaltung am Tag nach dem Referendum. Über das Wahlergebnis und seine möglichen Folgen sprechen aus Chile die Lateinamerika Nachrichten Redakteurin Kiva Drexel und Malte Seiwerth, Redakteur von Das Lamm, mit Martin Schäfer in Berlin.
Nach dem Streik und vor der Wahl: Alternative Medien in Kolumbien
2022/02/24
Am 29. Mai 2022 wird in Kolumbien eine neue Präsident*in gewählt. Aktuelle Umfragen sagen voraus, dass die kolumbianische Rechte das erste Mal die Präsidentschaftswahlen verlieren könnte. Eine zentrale Rolle für das politische Klima spielt die kolumbianische Medien- und Presselandschaft. Sie kann letztendlich auch den Ausgang der Wahlen beeinflussen. Wir möchten uns in dieser Folge von „Ohren auf Lateinamerika“ deshalb intensiver mit ihr beschäftigen. Im Frühjahr 2021 erlebte Kolumbien einen Generalstreik mit den größten Protesten seit 50 Jahren. Landesweit protestierten Studierende, indigene und soziale Bewegungen – aber auch Menschen, die vorher noch nie auf die Straße gegangen waren. Während des Streiks entstanden unzählige kleine Medienkollektive, die direkt und ungefiltert über die Proteste berichteten und so zu einer essenziellen Informationsquelle für Millionen Kolumbianer*innen wurden. Gerade diese alternative Presselandschaft war besonders hart von der Repression und Gewaltexzessen durch die kolumbianische Polizei und paramilitärische Gruppierungen betroffen. In unserer neuen Folge „Ohren auf Lateinamerika“ beschäftigen wir uns damit, wie drei Journalist*innen diese Zeit erlebt haben und welche persönlichen Folgen das für sie hatte. MusikLa Muchacha https://www.youtube.com/watch?v=j4Wt3MJrpIk Weitere Informationen zum Thema:La Direkta https://ladirekta.com/  Diaspora https://www.instagram.com/diaspora_social/  Instagram-Seite von Leonard: https://www.instagram.com/mikolente/ Informe Misión SOS Colombia (span.): https://www.cinep.org.co/publicaciones/PDFS/20211008_Informe_Mision_SOS.pdf Der Podcast entsteht in einer Kooperation von:Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile und Lateinamerika www.fdcl.org Lateinamerika Nachrichten www.lateinamerika-nachrichten.de   Nachrichtenpool Lateinamerika www.npla.de
Ni una menos – Nicht Eine weniger: Transfeministische Kämpfe in Mexiko
2021/05/20
In den vergangenen Jahren sind in Lateinamerika feministische und transfeministische Bewegungen zunehmend sichtbar geworden. Eine ihrer grundlegenden Forderungen ist ein Ende patriarchaler Gewalt. Während zum internationalen Frauenkampftag am 8. März jedes Jahr mehr Demonstrant*innen auf die Straßen gehen, nimmt die Gewalt jedoch noch immer nicht ab. In dieser Folge sprechen wir darüber mit der mexikanischen Trans-Aktivistin Lia García sowie mit Jana Flörchinger von der Initiative #KeineMehr und den Lateinamerika Nachrichten. Musik: Araceli Cantora - Vengase Pa' Acá (Acústico) Creative Commons-Lizenz https://www.youtube.com/watch?v=jP6gxutvkUc Mare Advertencia Lirika - "Bienvenidx" Creative Commons-Lizenz https://www.youtube.com/watch?v=R4F_MxCEh_s Ni Una Menos - Majava (videoclip oficial) Creative Commons-Lizenz mit Quellenangabe https://www.youtube.com/watch?v=hctO6E8mmes Weitere Informationen zum Thema: Webseite von Lía García: https://jerrychinos.wixsite.com/transartivismosudaka Initiative #KeineMehr www.keinemehr.wordpress.com Observatorio de Personas Trans Asesinadas / Trans Murder Monitoring (span./engl.): https://transrespect.org/es/trans-murder-monitoring/ Red de Juventudes Trans México: https://www.facebook.com/redjuventudestransmx Resistencia Trans y Arte – Widerstand und Kunst: Veranstaltung mit Lía García im Oktober 2020 (span.): https://www.youtube.com/watch?v=iQivcRO9r1c Der Podcast entsteht in einer Kooperation von:Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile und Lateinamerika www.fdcl.org Lateinamerika Nachrichten www.lateinamerika-nachrichten.de   Nachrichtenpool Lateinamerika www.npla.de
Chile auf dem Weg zur neuen Verfassung
2021/02/09
Nach den breiten gesellschaftlichen Protesten unter #ChileDespertó ("Chile ist aufgewacht") sind die Erwartungen an eine neue Verfassung hoch. Gleichzeitig sind die Herausforderungen, diese mitzugestalten, enorm - besonders für die sozialen Bewegungen, die sie über Monate durch kreativen Protest erstritten haben. Diesmal haben wir mit Aucán Huilcamán von der Mapuche-Organisation Rat aller Gebiete über seine Zukunftsperspektiven gesprochen. Außerdem interessieren uns die Erfahrungen anderer lateinamerikanischer Länder mit neuen Verfassungen. Interviews mit Aucán Huilcamán, Verantwortlicher für internationale Fragen der Mapuche-Organisation Rat aller Gebiete (Consejo de Todas las Tierras) und Anwalt Klaus Meschkat, Soziologe und emeritierter Professor der Universität Hannover   Der Podcast entsteht in einer Kooperation von: Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile und Lateinamerika www.fdcl.org   Lateinamerika Nachrichten www.lateinamerika-nachrichten.de   Nachrichtenpool Lateinamerika www.npla.de   Musik: Una sola lucha / Meliwen CC (BY) https://www.youtube.com/watch?v=BdB_maFCCws

Podcast-Bewertungen

Lesen Sie Ohren auf Lateinamerika Podcast-Bewertungen


5 von 5
1 Bewertungen

Podcast-Sponsoring-Werbung

Starten Sie Werbung auf Ohren auf Lateinamerika relevanten Zielgruppen-Podcasts


Was moechten Sie bewerben?