
Werben im Podcast: DIFFUS NEWS
Dieser Podcast hat
529 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
DIFFUSExplizit
Ja
Erstellt am
2020/10/22
Neueste Episode
2026/10/20
Durchschnittsdauer
28 min.
Veröffentlichungsintervall
13 Tage
Beschreibung
Wir wühlen uns durch die wichtigsten Musiknachrichten der Woche. Immer Dienstags und Freitags. Zwischendrin gibt's auch mal Interviews.
Freischalten DIFFUS NEWS Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails
E-Mail-Kontaktinformationen
Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer
Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails
Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden
Neueste Episoden von DIFFUS NEWS Podcast ansehen
@tierheimaja über Tierschutz im Deutschrap: Was läuft hier falsch?
2026/10/20
Exotische Tiere als Statussymbole in Rap-Videos, süße Qualzucht-Hunde auf TikTok und Haustiere, die für ein paar Klicks zur Unterhaltung werden: Auf Social Media und auch in der Musikindustrie wird Tierwohl gerne mal zur Nebensache. Maya aka @tierheimaja macht diese Missstände sichtbar. Die Tierpflegerin klärt auf Social Media über Tierschutz auf und nimmt dabei auch die Deutschrap-Szene in die Pflicht.Denn nur weil man Tiere liebt, heißt das noch lange nicht, dass man auch richtig mit ihnen umgeht. Im DIFFUS Interview spricht Maja darüber, warum Wildtiere nichts in Musikvideos verloren haben, was hinter vermeintlich süßem Tier-Content steckt und welche Verantwortung Artists für ihre Inszenierungen tragen. Außerdem erzählt sie, wie sie selbst zum Tierschutz gekommen ist, warum sie sich auch als Bookerin bei Underrated Cologne engagiert und was der Kölner Musikszene ihrer Meinung nach fehlt. Das ganze Gespräch seht ihr jetzt im Interview!
Redaktion:
Jannes Weicht (Instagram @kuschelweicht)
Kamera & Schnitt: Conrad Schön, Marjana Souley Ali, Dominik Maier, Antonio Jasawin
Beartooth: „I'm more myself than I've ever been“
2026/10/13
Was passiert, wenn der Sänger einer Metal-Core Band plötzlich Songs darüber schreibt, glücklich sein zu wollen? Frontsänger Caleb Shomo hat erlebt, dass sich darüber längst nicht alle freuen. Mit Beartooth hat er jahrelang Selbstzweifel und innere Kämpfe in Musik verwandelt. Auf dem sechsten Album „Pure Ecstasy“ bekommen auch Selbstakzeptanz, Stolz und Freude ihren Platz – und damit die Frage, wie viel Veränderung eine Szene ihren Artists zugesteht.
Im Interview mit Christina erzählt Caleb von einem Jahr, das er als das beängstigendste seines Lebens beschreibt. Sein öffentliches Coming-out, die Reaktionen auf die Single „Free“ und die Arbeit am neuen Album hängen dabei eng zusammen. Es geht um Erwartungen an sein Aussehen und seine Musik, um Menschen, bei denen er sich sicher fühlt, und um den Mut, beim Songwriting gerade die Ideen stehen zu lassen, die ihm selbst Angst machen.
Auf Tour erlebt Caleb inzwischen etwas, das sich durch keine Kommentarspalte vermitteln lässt: Menschen, die vor der Bühne stehen und diese Songs mit ihm feiern. Warum ihn diese Begegnungen so berühren, was sie an seinem Blick auf Erfolg verändern und weshalb ein heller Popsong für ihn trotzdem zu den traurigsten des Albums gehören kann, erzählt er im Gespräch. Dazwischen bleibt Platz für Girly Pop, Freddie Mercury und die Geschichte hinter seinem Bandana.
Ivo Martin: „Bei mir ist die Kitschgrenze ein bisschen weiter verschoben“
2026/10/06
Wie klingt es, wenn man das Erwachsenwerden in Musik übersetzt? Bei Ivo Martin nach deutschsprachigem Indie-Pop mit akustischer Gitarre, großen Gefühlen und ehrlichen Texten – oder „Humble Pop“, wie er selbst seinen Sound nennt. Sein neues Tape „Mittendrin“ erzählt vom Verliebtsein, tiefen Fallen und dem emotionalen Chaos der eigenen Zwanziger.
Dass Ivo heute so offen über seine Gefühle schreibt, war nicht immer selbstverständlich. In der Schule wollte er vor allem dazugehören und war lange unsicher, ob seine hohe Stimme wirklich eine Stärke ist. Heute gehört gerade sie zu seinem Sound – genau wie Liebeserklärungen, die anderen vielleicht zu kitschig wären. Für Ivo gilt: Wenn er so schreiben will, dann fühlt er es auch so.
Im Interview erzählt Ivo außerdem, warum er nur über Emotionen schreiben kann, die er selbst kennt, was die Reaktion seiner Mutter auf „Mensch im Spiegel“ so besonders gemacht hat und was passiert, wenn ihm auf der Bühne plötzlich der Text fehlt. Außerdem geht es um sein neues Tape, Perfektionismus und die Suche nach Themen, die sich wirklich nach ihm anfühlen.
Wa22ermann: „Wieso diskutieren wir noch darüber, wer die beste Female Rapperin ist?“
2026/09/29
Mit „KNAX“ veröffentlicht Wa22ermann ihr erstes Album – und zeigt darauf deutlich mehr als die selbstbewusste Rapperin, die man aus Songs wie „Maybachufer“ kennt. Das Album erzählt von Gegensätzen: Stärke und Sensibilität, Erfolg und Überforderung, Berlin und Pakistan, der Rapperin Wa22ermann und der Person dahinter. Im Interview erzählt sie, warum gerade die Zeit rund um ihre erste Tour vieles verändert hat und weshalb sie lange brauchte, bevor sie diese Erfahrungen überhaupt in Musik verwandeln konnte.
Eine wichtige Rolle spielt dabei auch ihre Familie. Kurz nach der Tour reist Wa22ermann nach neun Jahren erstmals wieder nach Pakistan und trifft dort Menschen und Orte aus ihrer Kindheit wieder. Im Gespräch erzählt sie, was diese Rückkehr in ihr ausgelöst hat, warum der Abstand zur Berliner Musikbubble wichtig wurde und wie all das schließlich seinen Weg auf „KNAX“ gefunden hat.
Außerdem sprechen wir über Sensibilität in einer Szene, in der Härte oft dazugehört, über Frauen im Rap und die Schubladen, die durch Begriffe wie „Female Rap“ entstehen können. Warum Wa22ermann findet, dass Rapperinnen nicht immer nur mit anderen Rapperinnen verglichen werden sollten und was sie stattdessen fordert, erzählt sie im Interview. Dazu gibt es eine Schnellfragerunde, ihre aktuellen Songempfehlungen und die Antwort auf die Frage, mit welchem Feature sie danach direkt in Rente gehen könnte.
Ebow: „Niemand hat es in diesen Vierteln härter als die Mädchen und Frauen“
2026/09/15
Zwischen Arbeiterkind, Tochter, politischer Aktivistin, verliebter Ebow und Rapperin: Auf ihrem neuen Album „Typologie eines Lebens“ lässt Ebow ganz unterschiedliche Seiten von sich nebeneinander existieren. Der Titel ist dabei Programm. Inspiriert von ihrem früheren Architekturstudium, versteht sie das Album wie eine Sammlung verschiedener Perspektiven auf ein und dasselbe Leben. Persönlicher als bisher erzählt sie von ihrer Familie, ihrem Aufwachsen und den Erfahrungen, die sie geprägt haben.Besonders offen wird Ebow auf „Novoline“, wo sie erstmals über die Spielsucht ihres Vaters spricht. Statt nur die eigene Wut auf ihn zu erzählen, versucht sie, die Sucht auch aus seiner Perspektive zu verstehen – und macht den Song damit gleichzeitig zu einer Art Liebeserklärung. In „ARBAYT“ geht es wiederum um drei Generationen ihrer Familie und die Frage, was es bedeutet, als erste Person finanziell wirklich unabhängig zu sein, während die eigene Familie weiterhin auf Unterstützung angewiesen ist. Und mit „BUTCH IM TANK“ zeigt Ebow eine selbstbewusste, queere Seite, die aus Selbstliebe und dem Loslassen von Erwartungen anderer entsteht.Im Gespräch spricht Ebow außerdem darüber, warum sie die Perspektive von Frauen in von Armut geprägten Vierteln stärker sichtbar machen will, weshalb Rap heute mehr unterschiedliche Lebensrealitäten abbildet und warum es für sie keine Möglichkeit gibt, einfach ein „neues Leben“ zu starten. Dazu gibt es eine Schnellfragerunde, ihre drei aktuellen Lieblingssongs und einen Ausblick auf ihre kommende Tour im Oktober.
Redaktion:
Nele Harder (Instagram @_nelejohanna_)
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali, Antonio Jasawin & Dominik Maier
Gentleman: „Wenn du gesund bist, hast du 1000 Wünsche, wenn du krank bist, nur einen einzigen.”
2026/09/01
Nach fast 30 Jahren im Musikgeschäft hat Gentleman eigentlich schon alles erlebt – Nummer-eins-Alben, internationale Tourneen und eine Karriere, die Reggae aus Deutschland weit über die Landesgrenzen getragen hat. Trotzdem kam irgendwann der Punkt, an dem sich der Reggae-Musiker fragte, ob es das vielleicht gewesen sein könnte.
Im DIFFUS-Interview spricht Gentleman darüber, wie aus dieser Phase der Zweifel ausgerechnet neue Motivation entstand und warum er für sein neues Album „Gratitude“ erstmals seit Langem wieder ohne großen Plan, Erwartungsdruck oder den Anspruch gearbeitet hat, irgendjemandem etwas beweisen zu müssen.Dabei geht es nicht nur um neue Musik, sondern passend zum neuen Album auch um Vergänglichkeit, Dankbarkeit und Gesundheit. Ein Bandscheibenvorfall setzte Gentleman zeitweise außer Gefecht, eine geplante Tour musste abgesagt werden und schließlich folgte eine Operation.
Im Interview erzählt er, wie diese Erfahrung seinen Blick auf vermeintliche Selbstverständlichkeiten verändert hat und warum ihm heute bewusster ist, was wirklich zählt. Welche Rolle dabei Familie und langjährige Wegbegleiter spielen, wie er mit dem Älterwerden umgeht und warum er sich trotz drei Jahrzehnten Karriere musikalisch noch immer die Neugier eines Newcomers bewahren will, erzählt er im ganzen Interview.
Redaktion:
Jannes Weicht (Instagram @kuschelweicht)
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali & Amelie Löhlein
yung pepp: „Der Hate war mein Benzin”
2026/08/18
Mit frischen 18 Jahren ist Yung Pepp längst nicht mehr nur der Junge aus Leipzig-Plagwitz, der im Kinderzimmer erste Songs aufgenommen hat. Zwischen Festival-Slots, Support-Shows für Kraftklub, Jassin, 01099 und Co., Schule und seiner neuen EP „LAUT SEIN (IMMER)“ wird gerade ziemlich deutlich, wie schnell Erwachsenwerden gehen kann, wenn plötzlich tausende Menschen zuhören. Und trotzdem ist vieles von dem, was ihn heute beschäftigt, schon in seinen ersten Songs zu finden.
Im DIFFUS Interview spricht Yung Pepp darüber, warum politische Haltung für ihn genauso selbstverständlich zur Musik gehört wie ein Sommersong, weshalb Gewalt niemals die Lösung sein sollte und wie aus dem Hate auf dem Schulhof irgendwann sein größter Antrieb wurde. Außerdem geht es um seinen Vater, der ihn von Anfang an musikalisch begleitet hat, seine Fan-Freundschaft mit Kid Kapri und den ziemlich surrealen Moment, plötzlich mit einem früheren Idol zusammenzuarbeiten.
For more inspiration on how you can get as comfortable as us, visit Sweef.de for more personalized furniture. Sweef Showroom: Prinzessinnenstrasse 14, 10969 Berlin-Kreuzberg
Redaktion:
Jannes Weicht (Instagram @kuschelweicht)
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali & Amelie Löhlein
Josi Miller: „Ich habe mir einfach oft selber das Herz gebrochen.”
2026/08/04
Hinter den Decks wirkt oft alles leicht: volle Floors, euphorische Crowds und der nächste Drop. Dass das Leben als DJ aber auch eine Kehrseite hat, erzählt Josi Miller im Gespräch mit Nele so offen wie selten. Sie spricht über eine Zeit, in der exzessive Touren, Schlafmangel und permanenter Leistungsdruck schließlich in einer Panikattacke auf einem Festival gipfelten – und darüber, wie sie sich Schritt für Schritt zurück auf die Bühne gekämpft hat.Heute verarbeitet Josi genau diese Erfahrungen in ihrer Musik. Auf ihrer neuen EP „how to break your heart“ verbindet sie elektronische Clubsounds mit Themen wie People Pleasing, Selbstzweifeln und mentaler Gesundheit. Gleichzeitig spricht sie darüber, warum sie Producing-Workshops für FLINTA*-Personen gibt, weshalb Social Media die Clubkultur verändert hat und warum Erfolg für sie längst nicht mehr bedeutet, jede Anfrage anzunehmen. Stattdessen geht es darum, Musik machen zu können, ohne sich selbst dabei zu verlieren.Im Interview erzählt Josi Miller außerdem von ihrer Zeit als Tour-DJ für @frauenarzt und Trettmann, ihrem Weg zur Produzentin und davon, warum sie sich wünscht, dass mehr Menschen in der Musikbranche offen über mentale Gesundheit sprechen. Ein ehrliches Gespräch über Clubkultur, Kreativität und die Erkenntnis, dass niemand unbesiegbar ist.
For more inspiration on how you can get as comfortable as us, visit Sweef.de for more personalized furniture. Sweef Showroom: Prinzessinnenstrasse 14, 10969 Berlin-Kreuzberg
Redaktion:
Nele Harder (Instagram @_nelejohanna_)
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali & Amelie Löhlein
Apsilon: Wie schnell muss ich rennen, damit die Sonne nie untergeht?
2026/07/21
Mit „Glanz Null“ veröffentlicht Apsilon sein zweites Album und setzt die Geschichte fort, die er mit „Haut wie Pelz“ begonnen hat – allerdings aus einer neuen Perspektive. Im neuen DIFFUS-Interview spricht der Berliner Rapper darüber, wie er dem Druck des zweiten Albums begegnet, warum ihn die Suche nach dem verlorenen „Glanz“ beschäftigt und weshalb Nostalgie für ihn mehr ist als bloße Sehnsucht nach der Vergangenheit.
Außerdem gibt Apsilon Einblicke in den Entstehungsprozess von Songs wie „Sommermärchen“, erzählt von der Arbeit mit Features wie Ikkimel, Berq und Summer Cem und erklärt, warum seine COLORS-Session für ihn ein langgehegter Traum ist. Neben persönlichen Geschichten aus Moabit geht es auch um Ghibli-Filme, das „Sommermärchen“, Tourleben und die Musik, die ihn aktuell inspiriert. Ein Gespräch über Zweifel, Hoffnung und den Moment, in dem das Leuchten in den Augen langsam verschwindet – und wie man es vielleicht doch wiederfindet. Das komplette Interview seht ihr jetzt auf YouTube.
For more inspiration on how you can get as comfortable as us, visit Sweef.de for more personalized furniture. Sweef Showroom: Prinzessinnenstrasse 14, 10969 Berlin-Kreuzberg
Redaktion:
Jannes Weicht (Instagram @kuschelweicht)
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali & Amelie Löhlein
BRKN: „Meine größte Red Flag? Dass ich Musiker bin!”
2026/07/07
Vor fast zehn Jahren hat BRKN seinen letzten Job gekündigt – und seitdem nicht nur seinen ganz eigenen Sound gefunden, sondern sich auch als einer der ehrlichsten Songwriter des Landes etabliert. Mit seinem neuen Album „Lösch meine Nummer“ schlägt er jetzt das nächste Kapitel auf. Im DIFFUS-Interview erzählt er, warum ihn das Vorgängeralbum „Drama“ emotional komplett ausgelaugt hat, weshalb er zwischenzeitlich eigentlich nie wieder ein Album machen wollte und wie er heute einen deutlich entspannteren Blick auf Musik und das Leben entwickelt hat.Dabei geht es aber nicht nur um neue Songs.
BRKN spricht über Männlichkeitsbilder, Homophobie, das Älterwerden und warum er sich nie an Erwartungen anpassen will. Gleichzeitig wird viel gelacht – über 2016-Nostalgie, wilde Hot Takes und die wichtigste Haarpflege-Routine im Game.
For more inspiration on how you can get as comfortable as us, visit Sweef.de for more personalized furniture. Sweef Showroom: Prinzessinnenstrasse 14, 10969 Berlin-Kreuzberg
Redaktion:
Jannes Weicht (Instagram @kuschelweicht)
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali & Amelie Löhlein
Jugo Ürdens im Interview: „Ich bin das erste Mal urstolz auf das, was ich mache.“
2026/06/23
Jugo Ürdens hat in den letzten zehn Jahren gefühlt jede Version seiner selbst einmal ausprobiert. Rap-Newcomer, Wiener Szene-Geheimtipp, Division-Signing, YUGO mit großem Y, Jugo Ürdens mit Augenzwinkern. Wer mit ihm spricht, merkt schnell: Stillstand ist für ihn keine Option. Oder wie er selbst sagt: „Veränderung ist sehr wichtig und stehen bleiben ist der Tod.“ Im DIFFUS-Interview spricht der Wiener über falsche Entscheidungen, Spielsucht, den langen Weg zurück zu sich selbst und darüber, warum sein neues Album „Für mich“ am Ende doch für alle gedacht ist.Natürlich sprechen wir auch über Wien, seine besondere Verbindung zur Stadt und darüber, warum er sich nach Jahren ohne Festival-Sommer aktuell wieder wie ein Kind im Süßigkeitenladen fühlt. Und wir reden darüber, was passiert, wenn Songs plötzlich ein Eigenleben entwickeln. Denn die Geschichten, die Menschen in seiner Musik finden, sind manchmal ganz andere als die, mit denen die Songs ursprünglich entstanden sind.
For more inspiration on how you can get as comfortable as us, visit Sweef.de for more personalized furniture. Sweef Showroom: Prinzessinnenstrasse 14, 10969 Berlin-Kreuzberg
Redaktion:
Nele Harder (Instagram @_nelejohanna_
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali, Isabel Lemos Rilk & Amelie Löhlein
KITSCHKRIEG im Interview: Zwischen Kreuzberg, Kraftwerk und Kingston
2026/06/09
2016 irgendwo in Kreuzberg gestartet, zwischendurch in Atlanta und Jamaika unterwegs und pünktlich für unser Interview wieder back in Deutschland: KITSCHKRIEG haben ihr neues Album „KITSCHKRIEG ZWEI“ mit im Gepäck. Im Interview sprechen Fizzle und Fiji Kris über typische und neue Sounds im Kitschkrieg-Kosmos, über ungewöhnliche Features und darüber, warum niemand zwei Deutsche in Atlanta braucht, die einfach Trap kopieren.Außerdem geht es um ehrliches Feedback von Ralf Hütter zum Kraftwerk-Cover auf „Komputer Liebe“, Rio Reiser als Brücke zwischen Generationen und den Versuch, mit Social-Media-Druck umzugehen, ohne sich dabei den Algorithmen zu beugen. Wie daraus ein fast 50-minütiger Albumfilm, ein Pre-Listening auf dem Berliner Fernsehturm und bald auch noch ein gemeinsames Projekt mit Modeselektor wurden, erzählen Kitschkrieg Jannes im Interview.
For more inspiration on how you can get as comfortable as us, visit Sweef.de for more personalized furniture. Sweef Showroom: Prinzessinnenstrasse 14, 10969 Berlin-Kreuzberg
Redaktion:
Jannes Weicht (Instagram @kuschelweicht)
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali, Isabel Lemos Rilk & Amelie Löhlein
GRENZKONTROLLE im Interview: Haltung, „PIRATEN“ und den Zeitgeist der Gegenwart
2026/05/26
Post-Punk, NDW-Einflüsse und rohe Live-Energie treffen bei GRENZKONTROLLE auf politische Kunst, Performance und Gegenwartsbeobachtung. Im Interview sprechen Don L. Gaspár Ali, Roza Rot und Kodia Funk über ihre neue EP „PIRATEN“, die Bedeutung von Haltung in der Kunst und darüber, warum ihre Musik oft wie eine direkte Reaktion auf die Gegenwart wirkt.
Besonders spannend wird es, als die Band über die Referenz auf die Edelweißpiraten spricht und erklärt, warum sie sich mit genau dieser Geschichte beschäftigt hat. Auch Köln als Heimat der Band spielt im Gespräch immer wieder eine Rolle — vor allem beim Song „NEUMARKT“, in dem Don Beobachtungen aus seiner Schulzeit verarbeitet und darüber spricht, wie sehr ihn der Ort und die sozialen Realitäten dort geprägt haben. Gleichzeitig erklärt die Band aber auch, warum sie sich von der Leichtigkeit und dem DIY-Spirit früher Punk- und NDW-Bewegungen angezogen fühlt und weshalb besonders Nina Hagen für sie eine wichtige Inspiration ist.
For more inspiration on how you can get as comfortable as us, visit Sweef.de for more personalized furniture. Sweef Showroom: Prinzessinnenstrasse 14, 10969 Berlin-Kreuzberg
Redaktion:
Nele Harder (Instagram @_nelejohanna_)
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali, Isabel Lemos Rilk & Amelie Löhlein
sarah4k im Interview: Lautsein, „OKAY?! Vol. 1" und Indie bleiben
2026/05/12
Wer sarah4k schon mal live gesehen hat, weiß: Ihre Shows funktionieren irgendwo zwischen Rap-Konzert, Rave und kompletter Eskalation. Genau diese Energie zieht sich auch durch ihre Musik. Zwischen Trap, Techno und Rage-Sounds hat sie sich in den letzten Jahren ihren komplett eigenen Sound aufgebaut – kompromisslos, laut und independent. Jetzt steht für sie der nächste große Schritt an: Am 15. Mai erscheint ihr neues Album „Okay?! Vol. 1“, dazu kommt die erste eigene Tour.
Im Interview spricht Nele mit Sarah4K darüber, warum sie sich bewusst gegen Major-Labels entschieden hat, weshalb Wut für sie ein wichtiger Teil ihrer Kunst ist und warum sie jungen Frauen mit ihrer Musik Raum geben will, laut zu sein. Außerdem geht es um Konkurrenzdenken unter Frauen, Schubladendenken im Rap und warum gegenseitiger Support in der Szene für sie so wichtig ist. Dabei wird schnell klar: Sarah4K hat kein Interesse daran, sich kleiner oder gefälliger zu machen.
Zwischen all der Abriss-Energie wird das Gespräch an vielen Stellen aber auch überraschend persönlich. Sarah spricht über schwierige Zeiten in ihrer Heimat Achim, darüber, wie schnell junge Frauen abgestempelt werden, wenn sie laut oder unbequem sind, und warum sie heute ganz klar sagt: Sie hat keinen Bock mehr, sich kaputt zu machen. Gerade deshalb fühlt sich dieses Interview nicht nach klassischer Promo an und mehr wie ein Gespräch mit jemandem, der ziemlich genau weiß, wer sie sein will. Und wer eben nicht.
For more inspiration on how you can get as comfortable as us, visit Sweef.de for more personalized furniture. Sweef Showroom: Prinzessinnenstrasse 14, 10969 Berlin-Kreuzberg
Redaktion:
Nele Harder (Instagram @_nelejohanna_)
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali, Isabel Lemos Rilk & Amelie Löhlein
Karamel19 im Interview: Charlottenburg, Basketball & „5 Sterne 2“
2026/04/28
Karamel19 hat eigentlich alles, was man sich von einem Rapper wünscht: Krassen Style, stabile Bars und mindestens genauso starke Beats. Trotzdem fällt sein Name oft, wenn es um underrated Artists in Deutschland geht - besonders im Vergleich zu 1019er-Kollegen wie Nizi oder Lucio. Im Interview spricht er offen darüber, ob Deutschland seiner Meinung nach einfach schläft und wie er sich mit seinem Status in der Raplandschaft fühlt. Außerdem wird klar: Hinter dem Künstler steckt mehr als nur Musik - Mello hätte nämlich auch eine ganz andere Karriere einschlagen können und stand einst kurz davor, im Basketball bei ALBA Berlin richtig durchzustarten. Gemeinsam mit Jannes geht es außerdem um Konkurrenzdenken im Rap, den familiären Zusammenhalt innerhalb der 1019er-Crew und die Kontraste von Charlottenburg, wo arm und reich oft nur ein paar Straßen voneinander entfernt liegen. In der Schnellfragerunde lernen wir ihn dann nochmal von einer anderen Seite kennen: Vom Lieblingsdrink bis zur Frage, wer für ihn the GOAT im Basketball ist. Und natürlich darf auch Musik nicht fehlen: Karamel19 spricht über „5 Sterne 2“, wann das neue Tape mit Nizi19 kommen wird und die kommende 1019er Tour, bei der man sich besser früh Tickets sichern sollte!
For more inspiration on how you can get as comfortable as us, visit Sweef.de for more personalized furniture. Sweef Showroom: Prinzessinnenstrasse 14, 10969 Berlin-Kreuzberg
Redaktion:
Jannes Weicht (Instagram @kuschelweicht)
Kamera & Schnitt:
Conrad Schön, Marjana Souley Ali, Isabel Lemos Rilk & Amelie Löhlein
Podcast-Bewertungen
Lesen Sie DIFFUS NEWS Podcast-Bewertungen
Podcast-Sponsoring-Werbung
Starten Sie Werbung auf DIFFUS NEWS relevanten Zielgruppen-Podcasts
Diese Podcasts koennten auch fuer Werbung interessant sein

4.6822010
Radiowissen
Bayerischer Rundfunk

4.640099
Langsam Gesprochene Nachrichten | Audios | DW Deutsch lernen
DW

4.452751
The Pioneer Briefing - Nachrichten aus Politik und Wirtschaft
The Pioneer

4.9133611
Geschichten aus der Geschichte
Richard Hemmer und Daniel Meßner

4.8361004
Stammplatz – Fußball News täglich
BILD

4.840616
WDR Zeitzeichen
WDR

3.9581249
SBS German - SBS Deutsch
SBS

4.4342000
Auf den Punkt
Süddeutsche Zeitung

4.7281950
Apokalypse & Filterkaffee
Micky Beisenherz & Studio Bummens

4.8299174
11KM Stories
Tagesschau