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Dieser Podcast hat
319 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Beate SeebauerExplizit
Nein
Erstellt am
2020/11/03
Neueste Episode
2026/10/20
Durchschnittsdauer
22 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
Du möchtest mehr über dein Tier und dich selbst erfahren? Dann bist du hier absolut richtig. In diesem Podcast geht es um Tierkommuniaktion, Spiritualität, Meditationen und alles was zum Wohlbefinden unserer Vierbeiner beiträgt. Mein Name ist Beate und ich begleite dich auf deiner Reise zu dir selbst.
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318. Warum brauchen wir immer erst ein Problem
2026/10/20
Warum du erst unter Druck ins Handeln kommst – und wie du aus Freude kreierst
Warum werden wir plötzlich unglaublich kreativ, wenn das Geld knapp wird, Kunden ausbleiben oder etwas dringend erledigt werden muss? Und warum fällt es uns so schwer, diese Energie beizubehalten, wenn eigentlich alles gut läuft?
In dieser Folge von TierTalk erzähle ich dir von meinem kaputten Kühlschrank einen Tag vor dem Urlaub und davon, wie ich früher meine Tierkommunikationsausbildungen gefüllt habe: Zwei bis drei Monate vor dem Start war ich voller Ideen und Tatendrang. Sobald die Ausbildung begonnen hatte, war erst einmal die Luft raus. Bis der nächste Termin näher rückte und der Druck von vorne begann.
Aber muss das wirklich so sein?
Wir sprechen darüber, warum wir häufig aus Mangel und Not heraus handeln, wie uns unsere Ansichten über Geld, Erfolg und Selbstständigkeit begrenzen und warum wir viel öfter Fragen stellen dürfen, die neue Möglichkeiten öffnen.
Was wäre, wenn du nicht mehr aus Druck, sondern aus Freude erschaffen würdest?
Eine Folge über Tierbusiness, Geldbewusstsein, Flow, bewusste Entscheidungen und die Kunst, das eigene Leben zu kreieren.
Mehr zu meiner Bewusstseinsarbeit und Choice of Infinity findest du auf www.tiertalk.com.
317. Warum du deiner Wahrnehmung nicht vertraust
2026/10/13
Du bekommst während einer Tierkommunikation plötzlich ein Bild, ein Gefühl oder einen Gedanken und im nächsten Moment fragst du dich: Habe ich mir das gerade nur eingebildet?
Genau das erlebe ich seit über 22 Jahren immer wieder bei Menschen, die Tierkommunikation lernen. Sie nehmen etwas wahr und beginnen anschließend, an ihrer eigenen Wahrnehmung zu zweifeln.
Doch warum fällt es uns eigentlich so schwer, unserer Wahrnehmung zu vertrauen? Welche Rolle spielt unser Verstand dabei und wie können wir lernen, unsere Intuition und Wahrnehmung bewusster einzusetzen?
In dieser TierTalk-Folge erzähle ich dir, warum du deinen Verstand nicht ausschalten musst, weshalb Wahrnehmung und Interpretation zwei unterschiedliche Dinge sind und wie du deine Wahrnehmung trainieren kannst.
Außerdem nehme ich dich mit in unsere kleine Zauberschule, in der wir beim ersten gemeinsamen Zoom begonnen haben, Energiefelder zu lesen.
Denn Wahrnehmung ist nicht nur für die Tierkommunikation wichtig, sondern auch für deine Entscheidungen, deine Beziehungen und dein ganzes Leben
316. Warum Tierkommunikation allein manchmal nicht reicht
2026/10/06
Du hast mit deinem Tier gesprochen, weißt vielleicht sogar, warum es Angst hat, unsicher oder aggressiv reagiert und trotzdem verändert sich nichts?
Dann war die Tierkommunikation nicht unbedingt falsch.
Manchmal zeigt uns ein Tier im Gespräch sehr deutlich, **wo das eigentliche Thema liegt**. Doch die Information allein verändert noch nicht automatisch das, was dahintersteckt.
In dieser Folge erzähle ich dir von einem unsicheren Hund, der mir während der Tierkommunikation auch die Unsicherheit seiner Menschenfreundin gezeigt hat. Erst als sie begann, an ihrer eigenen Haltung, ihren Entscheidungen und ihrer inneren Sicherheit zu arbeiten, veränderte sich auch etwas im Zusammenspiel mit ihrem Hund.
Und ich erzähle dir von einem aggressiven und misstrauischen Pferd, bei dem sich alte Erfahrungen und Verletzungen aus seiner Vergangenheit zeigten. Die Tierkommunikation öffnete hier die Tür – die eigentliche Veränderung entstand anschließend durch die systemische Arbeit.
Du erfährst in dieser Folge:
– warum eine Tierkommunikation manchmal der Anfang und nicht die Lösung ist
– wann ein Thema beim Tier selbst liegen kann
– warum Tiere uns auch auf unsere eigenen Themen aufmerksam machen können
– welche Rolle Energiearbeit, systemische Arbeit, Mindset und Bewusstseinsarbeit spielen können
– und warum ich Tierkommunikation niemals als isolierte Methode betrachte
Denn manchmal reicht es nicht, die Antwort deines Tieres zu kennen.
Die viel wichtigere Frage lautet:
**Was braucht es jetzt, damit sich wirklich etwas verändern kann?**
Mehr über meine Arbeit und die Ausbildung zur Tierkommunikation findest du auf tiertalk.com.
315. Wissen Tiere mehr als wir
2026/09/29
Können Tiere Dinge über uns wissen, die wir selbst noch gar nicht wissen? Können sie Veränderungen wahrnehmen, bevor sie in unserem Leben sichtbar werden? Und können Tiere vielleicht sogar Informationen über zukünftige Ereignisse bekommen?
Nach über 20 Jahren Tierkommunikation habe ich Dinge erlebt, für die ich bis heute keine logische Erklärung habe.
Eine Katze, die mir vor meiner mündlichen Prüfung fast alle Themen nannte, die anschließend tatsächlich gefragt wurden. Eine andere Katze, die ihren Menschen von einem gelben Haus mit Wintergarten und Teich erzählte, obwohl überhaupt kein Umzug geplant war – und eine Woche später zogen sie genau in dieses Haus. Und auch meine Hündin Ylvi hat mir schon sehr konkrete Antworten auf Fragen zu meinem eigenen Leben gegeben.
In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, was Tiere nachweislich an uns wahrnehmen können, wo für mich die Grenzen wissenschaftlicher Erklärungen liegen und warum ich glaube, dass Tiere möglicherweise auf Informationen in einem Feld zugreifen können.
Außerdem erfährst du, warum du dein Tier durchaus nach seinem Blick auf dein Leben fragen darfst – ohne ihm deshalb die Verantwortung für deine Entscheidungen zu übertragen.
Eine Folge über Tierkommunikation, Wahrnehmung, Quantenfeld und die große Frage:
Woher zum Teufel wissen unsere Tiere manchmal Dinge, die sie eigentlich gar nicht wissen können?
314. Du musst nicht wissen, WIE es geht
2026/09/22
Du hast einen Wunsch, einen Traum oder ein Ziel und kaum hast du dich dafür entschieden, beginnt dein Kopf zu rechnen:
Wie soll das gehen?
Wie soll ich das schaffen?
Woher soll das Geld kommen?
Was muss ich tun, damit es funktioniert?
Genau dieses WIE kann zu einer Begrenzung werden.
Denn unser Verstand greift auf das zurück, was er bereits kennt: alte Erfahrungen, bekannte Strategien und die Wege, die andere Menschen bereits gegangen sind.
Aber was, wenn deine Möglichkeiten außerhalb dieser bekannten Wege liegen?
In dieser Folge von TierTalk spreche ich darüber, was bewusstes Erschaffen für mich wirklich bedeutet. Warum du nicht den kompletten Weg kennen musst, um eine Entscheidung zu treffen. Und warum die Frage „Was ist jetzt mein nächster Schritt?“ manchmal viel kraftvoller ist als der Versuch, alles im Voraus kontrollieren zu wollen.
Ich erzähle dir außerdem, wie sich genau diese Haltung in meinem Leben und besonders in meinem Umgang mit Geld verändert hat.
Es geht nicht darum, nichts mehr zu tun und darauf zu warten, dass das Universum alles für dich erledigt.
Es geht darum, zu wählen, zu fragen, wahrzunehmen und dann zu gehen.
Vielleicht musst du nicht wissen, WIE es geht.
Vielleicht darfst du heute einfach anfangen, eine andere Frage zu stellen.
313.Warum Tierkommunikation viel mehr verändert als die Beziehung zu deinem Tier
2026/09/15
Du möchtest Tierkommunikation lernen, weil du Tiere besser verstehen möchtest. Doch was, wenn sich dadurch nicht nur die Beziehung zu deinem Tier verändert, sondern vor allem die Beziehung zu dir selbst?
In über 20 Jahren als Tierkommunikatorin und Ausbilderin habe ich immer wieder erlebt, dass Menschen durch die Tierkommunikation beginnen, ihrer eigenen Wahrnehmung wieder zu vertrauen, weniger an sich zu zweifeln und viel mehr bei sich anzukommen.
Denn wertfreie Tierkommunikation bedeutet auch, die eigenen Gedanken, Bewertungen und Erwartungen zu erkennen. Was ist meins – und was kommt wirklich vom Tier?
In dieser Folge erzähle ich dir, warum Persönlichkeitsentwicklung für mich ein wichtiger Bestandteil der Tierkommunikation ist, was Selbstvertrauen mit guter Tierkommunikation zu tun hat und warum Teilnehmerinnen nach meiner Ausbildung manchmal sagen: „Beate, ich bin wieder bei mir angekommen.“
Vielleicht beginnst du diesen Weg wegen der Tiere – und stellst irgendwann fest, wie viel er auch in deinem eigenen Leben verändert.
312. Warum gute Tierkommunikatorinnen oft keine Kunden haben
2026/09/08
Vielleicht trägst du schon länger diesen Wunsch in dir, mit Tieren zu arbeiten, etwas Sinnvolles zu tun und irgendwann sogar dein eigenes Tierbusiness aufzubauen, und trotzdem sitzt du da und fragst dich, warum sich das für dich noch nicht wie ein Business anfühlt, obwohl du Tiere doch glasklar wahrnimmst und wundervolle Gespräche führst.
Als ich vor über 20 Jahren mit der Tierkommunikation angefangen habe, habe ich mir diese Frage tatsächlich nicht gestellt, ich wollte einfach mit Tieren sprechen und diese wundervolle Möglichkeit in die Welt bringen, und heute mache ich mit meinem Unternehmen sechsstellige Jahresumsätze. Aber ich sage dir auch ganz ehrlich, dass Tierkommunikation zu können und ein erfolgreiches Business daraus zu machen, zwei völlig unterschiedliche Dinge sind.
In dieser Folge erzähle ich dir, warum Talent und Können alleine nicht reichen, weshalb Sichtbarkeit und Dranbleiben so entscheidend sind, und warum der Satz „Tiermenschen haben kein Geld" für mich schon lange nicht mehr stimmt. Du bekommst von mir die drei Dinge, die für mich in über 20 Jahren wirklich den Unterschied gemacht haben, und du wirst danach genau wissen, woran es bei dir vielleicht noch hakt.
Denn vielleicht ist am Ende gar nicht die Frage, ob man von Tierkommunikation leben kann, sondern ob du bereit bist, aus deinem Traum wirklich etwas zu machen.
311. Wann ich Nein zur Tierkommunikation sage
2026/09/01
Nicht jede Situation ist für eine Tierkommunikation geeignet. Und ja, auch ich sage manchmal ganz bewusst NEIN zu einem Tiergespräch.
Was ist, wenn ein Tier möglicherweise dringend medizinische Hilfe braucht, der Mensch aber lieber erst eine Tierkommunikation möchte? Was ist mit Gesprächen, die heimlich über Dritte angefragt werden? Und was mache ich, wenn jemand erst einmal testen möchte, ob ich Tierkommunikation überhaupt „kann“?
Nach über 20 Jahren als Tierkommunikatorin gibt es für mich klare Grenzen. Denn verantwortungsvolle Tierkommunikation bedeutet nicht, auf jede Frage eine Antwort zu geben oder jedes Gespräch zu führen.
In dieser Folge erzähle ich dir anhand echter Fälle aus meiner Arbeit, wann und warum ich eine Tierkommunikation ablehne. Außerdem erfährst du, warum Tiere nicht dafür da sind, uns unsere Entscheidungen abzunehmen, weshalb ich Aussagen eines Tieres nicht schöner formuliere, nur damit sie dem Menschen besser gefallen, und warum Tierkommunikation niemals einen notwendigen Tierarztbesuch ersetzen darf.
Du erfährst in dieser Folge:
• wann Tierkommunikation nicht der richtige Weg ist
• warum Tierkommunikation keinen Tierarzt ersetzt
• weshalb ich keine heimlichen Tiergespräche über Dritte führe
• warum ich mich mit Tierkommunikation nicht testen lasse
• weshalb Tiere unsere menschlichen Entscheidungen nicht übernehmen müssen
• warum Vertrauen in die eigene Wahrnehmung so wichtig ist
• was verantwortungsvolle und ethische Tierkommunikation für mich bedeutet
Tierkommunikation ist für mich viel mehr als die Fähigkeit, Tiere wahrzunehmen und ihre Botschaften zu empfangen. Es geht um Vertrauen, Verantwortung, Respekt und manchmal eben auch darum, ganz klar NEIN zu sagen.
Wenn du Tierkommunikation von Grund auf lernen und nicht nur Tiere wahrnehmen, sondern deiner eigenen Wahrnehmung wirklich vertrauen möchtest, findest du alle Informationen zu meiner einjährigen Online Ausbildung Tierkommunikation auf TierTalk.
310. Was ist eigentlich Verkörperung? | Warum dein Außen nicht entscheiden sollte, wer du bist
2026/08/25
Was ist eigentlich Verkörperung? | Warum dein Außen nicht entscheiden sollte, wer du bist
Verkörperung ist eines dieser Worte, die in der spirituellen Welt und in der Bewusstseinsarbeit ständig benutzt werden. Doch was bedeutet Verkörperung eigentlich wirklich?
Für mich bedeutet Verkörperung nicht, dir einzureden, dass alles wunderbar ist. Es bedeutet auch nicht, deine Realität zu ignorieren, positiv zu denken oder so zu tun, als hättest du dein Traumleben bereits erreicht.
Verkörperung beginnt für mich an einem ganz anderen Punkt: Nicht mehr dein Außen entscheidet, wer du bist. Sondern wer du bist, beginnt dein Außen zu verändern.
In dieser Folge des TierTalk Podcasts spreche ich darüber, warum wir so oft darauf warten, dass sich erst unser Leben verändert, bevor wir uns sicher, erfolgreich, geliebt, frei oder erfüllt fühlen können.
Was aber, wenn wir es genau andersherum versuchen?
Du erfährst in dieser Folge:
• Was Verkörperung wirklich bedeutet
• Warum Verkörperung nichts mit positivem Denken zu tun hat
• Weshalb wir unseren Wert so häufig von äußeren Umständen abhängig machen
• Warum Vertrauen erst dann sichtbar wird, wenn wir nicht wissen, wie etwas ausgeht
• Wie du erkennst, wann du wieder Sicherheit und Bestätigung im Außen suchst
• Warum Verkörperung sich vor allem in deinen Entscheidungen zeigt
• Wie aus einer neuen inneren Wahl ein anderes Leben entstehen kann
Und ich stelle dir eine Frage, die unglaublich viel verändern kann:
Wenn wirklich alles möglich wäre – wer würdest du dann heute wählen zu sein?
Denn dein Leben beginnt nicht erst, wenn genug Geld da ist, wenn du erfolgreich genug bist, wenn du keine Angst mehr hast oder wenn endlich alle äußeren Umstände stimmen.
Dein Leben beginnt in dem Moment, in dem du eine neue Wahl triffst.
309. Eine Tierkommunikation ersetzt nicht deine Entscheidung
2026/08/18
Kann eine Tierkommunikation dir sagen, wann der richtige Zeitpunkt ist, dein Tier einschläfern zu lassen? Kann dein Tier diese Entscheidung für dich treffen?
Gerade wenn ein geliebtes Tier alt oder schwer krank ist, wünschen sich viele Menschen eine klare Antwort. Sie haben Angst, ihr Tier zu früh gehen zu lassen, zu lange zu warten oder am Ende die falsche Entscheidung zu treffen.
Doch eine Tierkommunikation kann und sollte dir diese Entscheidung nicht abnehmen.
In all den Jahren meiner Arbeit als Tierkommunikatorin habe ich noch nie erlebt, dass ein Tier gesagt hat: „Bring mich jetzt zum Tierarzt und lass mich einschläfern.“
Tiere können uns mitteilen, wie es ihnen geht, wie sie ihren Körper wahrnehmen, was sie brauchen und wie sie selbst auf das Sterben und den Tod schauen. Aber die Verantwortung für die Entscheidung bleibt bei uns Menschen.
In dieser TierTalk Podcastfolge spreche ich darüber, warum Tierkommunikation gerade beim Thema Abschied, Sterben und Einschläfern nicht dazu da ist, dir die Verantwortung abzunehmen, sondern dich wieder mit deiner eigenen Wahrnehmung und deinem Vertrauen zu verbinden.
Ich erzähle dir außerdem von einem Hund, der nach tierärztlicher Einschätzung eingeschläfert werden sollte. Sein Mensch spürte jedoch ganz deutlich: Nein, das ist noch nicht der richtige Zeitpunkt. Sie hörte auf ihr Gefühl und dieser Hund lebte anschließend noch zwölf Jahre.
Dabei geht es nicht darum, tierärztliche Diagnosen oder Empfehlungen grundsätzlich infrage zu stellen. Tierkommunikation ersetzt keine tierärztliche Untersuchung oder Behandlung. Du darfst dir medizinische Unterstützung holen, Fragen stellen, eine zweite Meinung einholen und gleichzeitig deine eigene Wahrnehmung ernst nehmen.
In dieser Folge erfährst du:
Warum eine Tierkommunikation dir die Entscheidung über das Einschläfern nicht abnehmen kann
Was Tiere zum Thema Sterben und Abschied tatsächlich mitteilen können
Warum die Angst vor einer falschen Entscheidung uns so sehr verunsichert
Warum du auch bei einer tierärztlichen Empfehlung deine eigene Wahrnehmung nicht verlieren solltest
Und warum Tierkommunikation letztendlich immer wieder zu einem ganz wichtigen Punkt führt:
Vertraust du dir selbst?
Vielleicht ist das eines der größten Geschenke unserer Tiere. Sie erwarten nicht, dass wir immer die perfekte Entscheidung treffen. Aber sie können uns dabei helfen, wieder auf unser eigenes Gefühl zu hören und den Mut zu haben, für unsere Entscheidungen einzustehen.
Denn diese Entscheidung kann dir niemand abnehmen.
308. Wann darf ich dich gehen lassen
2026/08/10
Wann ist der richtige Zeitpunkt, ein geliebtes Tier gehen zu lassen? Diese Frage gehört wahrscheinlich zu den schwersten, die wir als Tierhalter jemals beantworten müssen.
Oft ist es gar nicht nur die Angst vor dem Tod oder dem Verlust unseres Tieres. Es ist die Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen. Habe ich mein Tier zu früh einschläfern lassen? Habe ich zu lange gewartet? Hätte ich noch etwas tun können? Und was denkt mein Tier darüber? Ist es vielleicht enttäuscht von mir?
In dieser sehr persönlichen Folge des TierTalk Podcasts teile ich mit dir meine Erfahrungen aus über 20 Jahren Tierkommunikation und erzähle dir unter anderem von meinem Abschied von Felina. Ein Moment, vor dem ich mich lange gefürchtet hatte und der sich schließlich vollkommen anders angefühlt hat, als ich jemals erwartet hätte.
Außerdem erzähle ich dir von einem Hund, bei dem zufällig ein Tumor entdeckt wurde und plötzlich das Thema Einschläfern im Raum stand, obwohl seine Menschen tief in sich spürten, dass der Zeitpunkt noch nicht gekommen war.
In dieser Folge erfährst du, warum Angst unser eigenes Gefühl überlagern kann, weshalb ein schlechter Tag nicht automatisch bedeutet, dass dein Tier bereit ist zu gehen, und warum es so wichtig ist, neben einer guten tierärztlichen Begleitung auch die Verbindung zu deinem Tier und zu deinem eigenen Empfinden nicht zu verlieren.
Denn unsere Tiere wünschen sich keinen perfekten Menschen. Sie wünschen sich einen Menschen, der auf sein Gefühl hört und sich selbst vertraut. Und vielleicht ist genau das beim Abschied eines der größten Learnings, das wir Menschen durch unsere Tiere erfahren dürfen.
Wenn du gerade vor einem Abschied stehst, dein Tier bereits verloren hast oder Angst vor diesem Moment hast, dann lade ich dich am 24. August zu meinem Workshop „Für immer unzertrennlich“ ein. Dort gehen wir noch viel tiefer in dieses Thema und ich werde mit dir eine besondere Übung machen, die dir helfen kann, dein eigenes Gefühl wieder wahrzunehmen und Vertrauen zu finden.
307. Urvertrauen Warum Kontrolle dich von dem trennt was du dir wünschst
2026/08/04
# Podcastbeschreibung (SEO)
**Urvertrauen – Warum Kontrolle dich genau von dem trennt, wonach du dich sehnst | TierTalk Podcast Folge 307**
Kennst du das Gefühl, immer alles richtig machen zu wollen? Du achtest auf deine Gedanken, deine Worte und deine Energie, weil du weißt, dass all das deine Zukunft mitgestaltet. Doch was ist, wenn sich genau dort unbemerkt Kontrolle einschleicht?
In dieser Podcastfolge spreche ich über eine berührende Botschaft einer Katze, die mich nach einer Tierkommunikation zum Nachdenken gebracht hat. Sie zeigte mir, dass selbst der Wunsch nach Bewusstsein manchmal aus Kontrolle entstehen kann und dass genau diese Kontrolle uns oft von dem trennt, wonach wir uns am meisten sehnen: Vertrauen, Leichtigkeit und innere Freiheit.
Außerdem nehme ich dich mit in eine Übung aus meiner aktuellen Mastermind, in der wir den Ursprung unserer Kontrolle im Körper aufgespürt haben und warum unser Nervensystem dabei eine viel größere Rolle spielt, als den meisten Menschen bewusst ist.
In dieser Folge erfährst du:
• warum Kontrolle oft aus Angst und nicht aus Vertrauen entsteht
• was Urvertrauen wirklich bedeutet
• weshalb unser Gehirn Kontrolle liebt
• wie unser Nervensystem auf frühere Erfahrungen reagiert
• warum selbst positives Denken und Manifestieren zur Kontrolle werden können
• welche Botschaft mir eine Katze über Loslassen und Vertrauen mitgegeben hat
• wie du den ersten Schritt zurück in dein Urvertrauen gehen kannst
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über eine Bewertung und wenn du sie mit Menschen teilst, die genau das gerade hören dürfen.
💛 Mehr über meine Arbeit und alle aktuellen Angebote findest du unter:
[www.tiertalk.com](http://www.tiertalk.com)
Ich wünsche dir von Herzen viel Freude beim Zuhören.
Alles Liebe,
Beate
306. Das gefährlichste Wort in deinem Leben: Ich MUSS
2026/07/28
Wie of am Tag sagst du: „Ich muss“?
Ich muss arbeiten.
Ich muss sichtbar sein.
Ich muss funktionieren.
Ich muss perfekt für mein Tier sein.
Ich muss alles schaffen.
Doch was wäre, wenn genau dieses kleine Wort dir jeden Tag Energie raubt?
In dieser Podcastfolge erzähle ich dir von einer persönlichen Erkenntnis, die mich selbst überrascht hat. Ich hatte plötzlich keine Lust mehr auf Social Media und war überzeugt, dass ich ständig präsent sein muss, damit Menschen mich finden. Erst als ich genauer hingeschaut habe, wurde mir bewusst, was wirklich hinter diesem Gedanken steckt.
Wir sprechen darüber,
warum hinter vielen „Ich muss“-Gedanken Angst und Mangel stecken,
was unser Gehirn und unser Nervensystem unter dauerhaftem innerem Druck machen,
warum Selbstbestimmung so wichtig für Motivation und Kreativität ist,
weshalb wir häufig aus Angst handeln, obwohl wir eigentlich längst genug aufgebaut haben,
und wie du diesen Kreislauf durchbrechen kannst – im Business, im Alltag und in der Beziehung zu deinem Tier.
Außerdem teile ich ein berührendes Beispiel aus einem meiner Seminare, das zeigt, warum wir oft viel mehr wählen können, als wir glauben.
Diese Folge ist für dich, wenn du selbstständig bist, dich häufig unter Druck setzt oder das Gefühl hast, immer funktionieren zu müssen.
✨ Denn vielleicht beginnt Freiheit genau dort, wo aus „Ich muss“ wieder ein bewusstes „Ich entscheide mich“ wird.
Schön, dass du da bist.
Deine Beate
305. Die Wahrheit über Tierkommunikation
2026/07/21
**Podcastbeschreibung**
Kann ein Tier an den Problemen seines Menschen sterben? Werden vermisste Tiere wirklich für Versuchslabore gestohlen? Darf eine Tierkommunikatorin Diagnosen stellen? Und können Tiere überhaupt lügen?
In dieser Podcastfolge spreche ich über sieben Aussagen, die ich nach über 20 Jahren Tierkommunikation nicht mehr unkommentiert stehen lassen kann.
Es geht nicht darum, andere zu bewerten. Es geht um Verantwortung.
Denn Worte können Hoffnung schenken – oder Angst auslösen. Gerade in der Tierkommunikation tragen wir eine besondere Verantwortung gegenüber den Tieren und den Menschen, die uns ihr Vertrauen schenken.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
🐾 Warum Schuld und Verantwortung zwei völlig unterschiedliche Dinge sind.
🐾 Weshalb das Märchen von gestohlenen Haustieren für Versuchslabore wissenschaftlich nicht haltbar ist.
🐾 Warum Tierkommunikation niemals eine tierärztliche Diagnose ersetzt.
🐾 Weshalb dich Aussagen mit „100 % Sicherheit“ aufmerksam machen dürfen.
🐾 Warum Tiere nicht lügen – sondern wir Menschen Informationen manchmal falsch interpretieren.
🐾 Warum Demut, Ethik und eine verantwortungsvolle Kommunikation für mich die Grundlage einer guten Tierkommunikation sind.
Eine Podcastfolge für alle Tierhalterinnen und Tierhalter, Tierkommunikatorinnen und Tierkommunikatoren sowie für Menschen, die Tiere besser verstehen und Tierkommunikation verantwortungsvoll erleben möchten.
304. Nicht alles ist ein Spiegel
2026/07/14
Nicht alles ist ein Spiegel – Die Wahrheit über Spiegelthemen bei Hund, Katze & Pferd
Ist dein Hund wirklich dein Spiegel?
Übernimmt deine Katze deine Gefühle?
Trägt dein Pferd deine Krankheiten?
Diese Fragen begegnen mir seit über 20 Jahren in der Tierkommunikation immer wieder. Und gleichzeitig begegnen mir unzählige Aussagen im Internet, die viel zu pauschal sind.
In dieser Podcastfolge räume ich mit einigen der größten Missverständnisse rund um Spiegelthemen bei Tieren auf.
Denn ja – unsere Tiere können uns unglaublich viel über uns selbst zeigen.
Aber nein – nicht jedes Verhalten, nicht jede Krankheit und nicht jede Herausforderung ist automatisch ein Spiegel unseres eigenen Lebens.
In dieser Folge erfährst du:
🐾 Was Spiegelthemen wirklich bedeuten
🐾 Warum Hunde, Katzen und Pferde uns manchmal wichtige Botschaften zeigen
🐾 Weshalb Tiere unsere Krankheiten nicht für uns tragen
🐾 Was die Wissenschaft über die emotionale Verbindung zwischen Mensch und Tier sagt
🐾 Warum Schuldgefühle deinem Tier nicht helfen
🐾 Wie Tierkommunikation dabei unterstützt, jedes Tier individuell zu betrachten – statt vorschnell zu urteilen
Mir ist diese Folge besonders wichtig, weil ich mir wünsche, dass wir unsere Tiere wieder mit mehr Offenheit, Liebe und Neugier betrachten.
Nicht jedes Verhalten hat mit uns zu tun.
Und genau darin liegt oft die größte Erleichterung – für Mensch und Tier.
❤️ Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Zuhören.
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