
Werben im Podcast: Podcast der Kölner Philharmonie
Dieser Podcast hat
98 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Kölner PhilharmonieExplizit
Nein
Erstellt am
2020/11/04
Neueste Episode
2026/10/05
Durchschnittsdauer
24 min.
Veröffentlichungsintervall
22 Tage
Beschreibung
Podcast by Kölner Philharmonie
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Backstage mit Thomas Posth vom Treppenhausorchester
2026/10/05
»Backstage - Der Podcast der Kölner Philharmonie« ist ein Format, in dem Menschen zu Wort kommen und vorgestellt werden, die die Kölner Philharmonie auf unterschiedlichste Art und Weise bereichern. In der dritten Folge trifft der Host und Moderator des Formats Daniel Danger den Cellisten und Dirigenten Thomas Posth aus Hannover. Zusammen mit seinem Treppenhausorchester treten sie am 31.10.2026 in der Kölner Philharmonie auf. Grund genug für Thomas Posth die Kölner Philharmonie wenige Wochen vor dem großen Auftritt das erste Mal zu besuchen. Was es mit dem Namen des Orchesters auf sich hat, warum Thomas Posth am Ende doch nicht den typischen Musiker-Weg eingeschlagen hat und was die Besucherinnen und Besucher ihres Konzertes am 31.10. genau erwartet - das alles verrät er Daniel Danger beim gemeinsamen Rundgang durch die Kölner Philharmonie, den sie passend zum Namen des Orchesters im Treppenhaus beginnen.
Backstage mit Roman Sladek von der Jazzrausch Bigband
2026/09/07
»Backstage - Der Podcast der Kölner Philharmonie« ist ein neues Format, in dem Menschen zu Wort kommen und vorgestellt werden, die die Kölner Philharmonie auf unterschiedlichste Art und Weise bereichern.
In der zweiten Folge trifft der Host und Moderator des Formats Daniel Danger den Posaunisten Roman Sladek. Zusammen mit seiner Jazzrausch Bigband treten sie am 19.09.2026 in der Kölner Philharmonie auf. Grund genug den Bandleader in seiner musikalischen Heimat in München zu besuchen. Das Bergson beinhaltet einen Konzertsaal, eine Gallery und ein Restaurant, es liegt im Münchner Westen.
Aber nicht nur hier tritt die Jazzrausch Bigband regelmäßig auf, ihre Bühnen-Bandbreite streckt sich von der Hamburger Elbphilharmonie, über Kirchen bis zu Stadtfesten. Warum ihnen der Auftritt in der Kölner Philharmonie besonders viel bedeutet, was das Alleinstellungsmerkmal ihres Jazz-Techno-Genres ist und wie und warum Roman Sladek (der 1989 bei Nürnberg geboren ist) sich als Kind für die Posaune entschieden hat - das alles verrät er Daniel Danger beim gemeinsamen Rundgang durch das Kunstkraftwerk in München.
Backstage mit Intendantin Ewa Bogusz-Moore
2026/09/07
»Backstage - Der Podcast der Kölner Philharmonie« ist ein neues Format, in dem Menschen zu Wort kommen und vorgestellt werden, die die Kölner Philharmonie auf unterschiedlichste Art und Weise bereichern.
In der allerersten Folge trifft der Host und Moderator des Formats Daniel Danger keine Geringere als die Intendantin der Kölner Philharmonie: Ewa Bogusz-Moore. Zusammen sind die beiden hinter den Kulissen unterwegs. Ihr Rundgang beginnt im Büro der Intendantin, geht dann über die Kaffeeküche, das Foyer, die Künstler:innengarderobe bis in den Konzertsaal.
Ewa Bogusz-Moore spricht mit Daniel Danger über ihre Motivation, die Leitung der Kölner Philharmonie übernommen zu haben, über Herausforderungen und Ziele, die mit diesem altehrwürdigen Haus verbunden sind und über die absoluten Alleinstellungsmerkmale.
„Sonntags um vier“ – moderierte Konzerte für alle Generationen: Charlotte Oelschlegel im Gespräch mit Christoph Vratz
2026/07/28
Charlotte Oelschlegel übernimmt in der kommenden Saison die Moderation der „Sonntags um vier“ Konzerte. Aber wie sieht die Zukunft der Konzertmoderation aus? Was bedeutet es, zwei Generationen gemeinsam im Konzertsaal zu erleben? Und wie fühlt es sich an, auf der Bühne der Kölner Philharmonie zu stehen? Im Podcast der Kölner Philharmonie spricht Charlotte Oelschlegel mit Christoph Vratz über die neue Konzertreihe, ihre Leidenschaft für Musik und die Kunst der Moderation und verrät, worauf sich das Publikum in der kommenden Saison am Sonntag freuen darf.
30 Jahre Belcea Quartet: Krzysztof Chorzelski im Podcast
2026/06/05
Seit über dreißig Jahren besteht das Belcea Quartet. Im Jahre 1994 fanden sich – initiiert von der rumänischen Geigerin Corina Belcea – vier Musikstudent:innen des Londoner Royal College of Music zusammen. Neben Corina Belcea ist heute noch der polnische Bratschist Krzysztof Chorzelski als Gründungsmitglied dabei, mit dem unser Host Katie Knees im Podcast der Kölner Philharmonie ein lockeres Gespräch auf Englisch führt. Krzysztof blickt u. a. zurück auf die Träume, die sich für das Quartet als Nominierte in der Reihe Rising Stars für eine Karriere eröffneten, beschreibt, wie wichtig die Beziehung zu den Quartettmitgliedern ist und welche Parameter entscheidend sind, um so lange als Quartet erfolgreich zu sein. Am 8. Juni ist das Quartet in der Kölner Philharmonie zu erleben.
Foto ©Maurice Haas
»Eines der besten Orchester der Welt« – Marie Jacquot über ihre neue Rolle in Köln
2026/05/22
Marie Jacquot tritt im September offiziell ihr Amt als Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters Köln an. Begonnen hat die Liaison im Dezember 2022, als Jacquot nach nicht mal 10 Minuten merkte, dass die Chemie zwischen ihr und »einem der besten Orchester der Welt« stimmte. Über den Werdegang zwischen Tennis, Klavier, Posaune, Paris und Wien bis nach Kopenhagen und Köln. Über Zyklen, Zuhause und Karneval... - Marie Jacquot im Gespräch mit Christoph Vratz im Podcast der Kölner Philharmonie.
Foto: Marie Jacquot © WDR/Julia Wesely
Eindrucksvolles, zeitloses musikalisches Meisterwerk
2026/05/08
Mit Nachtigallengesang und Amselgezwitscher – am 15. Januar 1941 beginnt so ein ungewöhnliches Werk, das an einem düsteren Ort uraufgeführt wurde. Vor Mithäftlingen und Wachleuten in einem deutschen Kriegsgefangenenlager, wo der französische Komponist Olivier Messiaen neun Monate lang interniert war, erklang seine dort entstandene achtsätzige, meditationsgleiche Komposition über die göttliche Schöpfung als Lobpreis der Ewigkeit. Im Podcast der Kölner Philharmonie stellt Christoph Vratz das »Quatuor pour la fin du Temps« vor und geht Messiaens Inspirationsquellen nach. Geschrieben für Violine, Klarinette, Violoncello und Klavier ist es am 19. Mai in der Kölner Philharmonie in einer exquisiten Besetzung mit Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras, Jörg Widmann und Pierre-Laurent Aimard zu hören. In diesem Podcast kommen teilweise KI-generierte Stimmen zum Einsatz.
Foto: Invitation pour la création du Quatuor pour la fin du Temps réalisée par un détenu du Stalag de Görlitz ©Von Badinguet 42 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56274768
Lucia Cadotsch – eine Stimme mit unverkennbarem Sound
2026/05/06
Im Podcast der Kölner Philharmonie ist eine Sängerin zu Gast, die ganz genau hinhört und es liebt, sich auch in der Kommunikation jenseits der musikalischen Zeit zu nehmen. Diese Eigenschaften sind, scheint’s, Teil des Erfolgsrezepts von Lucia Cadotsch. Internationale Beachtung wurde ihr vor zehn Jahren nach Veröffentlichung des Albums »Speak Low« zuteil.
Schon mit vier Jahren bekam die Schweizerin Klavier- und Gesangsunterricht, orientierte sich dann in ihrem Studium an der Universität der Künste Berlin in Richtung Jazzgesang. 2019 erhielt sie den ECHO Jazz als Sängerin des Jahres. Über ihre Weiterentwicklung seither, stimmliche Vorbilder und über das weite Universum im gemeinsamen Schaffen mit AKI – Pianist Jozef Dumoulin, Bassist Phil Donkin und Drummer James Maddren – erfahren Sie mehr im Gespräch mit Katie Knees.
In der Kölner Philharmonie ist Lucia Cadotsch erstmals am 22. Mai, 20 Uhr zu hören.
Foto: Lucia Cadotsch © Dovile Sermokas
Expressives Werk in ungewöhnlicher Besetzung
2026/04/24
Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta – die viersätzige Komposition von Béla Bartók gehört mit ihrer ungewöhnlichen Besetzung unbestreitbar zu den Meisterwerken des 20. Jahrhunderts. Fugenähnlich angelegt erzeugt sie mit ihren immer wechselnden Rhythmen und den komplexen Klanglandschaften Effekte von hohem sinnlichem Reiz. Die Uraufführung am 21. Januar 1937 in Basel war ein großer Erfolg, das Publikum verlangte sogar eine Wiederholung des letzten Satzes. Im Podcast geht Christoph Vratz nicht nur auf die Hintergründe ein, die zum Kompositionsauftrag durch den Schweizer Mäzen Paul Sacher an Bartók geführt haben, sondern nimmt die Konstruktion des formstrengen Werks unter die Lupe, die einem bekannten mathematischen Schema folgt. Übrigens: Horrorfilm-Fans kennen Teile aus Stanley Kubricks Verfilmung von Stephen Kings Roman »Shining«.
In diesem Podcast kommen teilweise KI-generierte Stimmen zum Einsatz.
Stimme, Mut und Leidenschaft: Wilhelmine Schröder-Devrient
2026/03/13
Wilhelmine Schröder-Devrient – hinter diesem Namen verbirgt sich eine außergewöhnliche Opernsängerin und Schauspielerin aus dem 19. Jhd., die mit ihrem Wirken große Strahlkraft erreichte.
Schon im Alter von 17 Jahren verkörperte sie überzeugend die Rolle der Leonore, der junge Richard Wagner war von ihr sofort fasziniert. Obwohl nicht mit einer herausragenden Stimme gesegnet, erreichte Schröder-Devrient durch ihre schillernde Persönlichkeit große Bekanntheit. Sie liebte das romantische Liedgut, war eng mit Clara Schumann befreundet und scheute auch nicht davor zurück, bei der Mai-Revolution 1849 auf die Barrikaden zu gehen.
Im Podcast mit Professor Dr. Anno Mungen hört ihr, wie sehr der Theaterwissenschaftler für die Gesangstragödin brennt und warum er ihre – auch privat – wechselvolle Geschichte (in einem ganz besonderen Liederabend am 24. März mit Sarah Wegener und Götz Payer) auf die Bühne der Kölner Philharmonie bringt.
Mini-Folge mit Helge Schneider – zwischen Tür und Angel
2026/02/03
Für diese besondere Podcast-Folge haben wir die Kölner Philharmonie verlassen und Helge Schneider in der Kölner Kult-Kneipe Weißer Holunder getroffen. Ein spontanes Mini-Gespräch über kindliche Spielfreude, Humor ohne Maß, das Älterwerden, Freiheit auf der Bühne – und warum man nicht alles wissen will, schon gar nicht in Bezug auf das eigene Vermächtnis.
Helge Schneider ist seit über zwei Jahrzehnten regelmäßig zu Gast in der Kölner Philharmonie – mit Musik, Chaos, Jazz, Blödsinn und großer Kunst, auch 2026 wieder am Karnevalswochenende Fr, 13./14./15.02.2026 um 20:00 Uhr.
Foto: Helge Schneider © Künstleragentur
Von Romeo und Julia
2026/01/23
»I Capuleti e i Montecchi« ist eine der elf Opern von Vincenzo Bellini, die der aus Sizilien stammende Komponist in seinem kurzen Leben schuf. Als Quelle wählte dessen Librettist nicht das in Italien unbekannte Stück über das Veroneser Liebespaar von Shakespeare, sondern die Kurzgeschichte von Matteo Bandello. Diese wirft ein Schlaglicht auf die letzten 24 Stunden von Romeo und Giulietta und nimmt die Rendezvous der Liebenden bei Nacht, Romeos Besuch an Julias Grab und das fatale Missverständnis, das zum Tod der beiden führt, in den Fokus.
Dass dem Komponisten Bellini ein monumentales Begräbnis im Pariser Invalidendom gewährt wurde, zeigt, welche Bedeutung ihm in der damaligen Musikwelt beigemessen wurde. Erfahren Sie im Podcast der Kölner Philharmonie mit Christoph Vratz, wie Vincenzo Bellini die an ihren verfeindeten Familien scheiternde Liebesgeschichte musikalisch erzählt.
Aufgeführt wird die Oper konzertant am 22. Februar um 19 Uhr mit der Sopranistin Elsa Dreisig und der Mezzosopranistin Kate Aldrich in den Hauptrollen.
Foto: Elsa Dreisig © Simon Fowler
In diesem Podcast kommen teilweise KI-generierte Stimmen zum Einsatz.
Wie viel Vater steckt im Sohn?
2026/01/12
Kind eines berühmten Vaters zu sein, diese Beziehung kann bereichern, sie führt gelegentlich aber auch zu Spannungen. Im Konzert am 2. Februar 2026 treten mit den Tenören Christoph und Julian Prégardien zwei Sänger auf, die nicht nur in diesem verwandtschaftlichen Verhältnis stehen, sondern sogar das Stimmfach teilen. Im Programm widmen sich die beiden gemeinsam mit dem Freiburger Barockorchester einmal Werken beider Mozarts. Im Podcast der Kölner Philharmonie gibt Christoph Vratz Einblicke in die Biografie Franz Xaver Mozarts, dem wenig bekannten Sohn des großen Komponisten. Er lässt die Prégardiens berichten, wie die Familie Prégardien mit dem Wunsch des jungen Julian umgegangen ist, in die Fußstapfen des Vaters zu treten, und er erzählt die Vater-Sohn-Geschichte des antiken Helden Idomeneo, die tragisch auszugehen droht.
Julian Prégardien und Christoph Prégardien © Marco Borggreve
In diesem Podcast kommen teilweise KI-generierte Stimmen zum Einsatz.
Don Quixote – ein Held zwischen Traum und Wirklichkeit
2025/12/15
Wenn die Wiener Philharmoniker unter Daniel Harding am 19.01.2026 in der Kölner Philharmonie gastieren, steht eines der eindrucksvollsten Orchesterwerke von Richard Strauss im Mittelpunkt: »Don Quixote«. Als Solist ist Péter Somodari, Solocellist der Wiener Philharmoniker, zu erleben – in einer Partie, die Virtuosität, Charakter und erzählerische Kraft vereint.
Im Podcast der Kölner Philharmonie führt Christoph Vratz in Strauss’ klangmächtige sinfonische Dichtung ein. Ausgangspunkt ist der berühmte Roman von Miguel de Cervantes – und die Frage, wie sich Literatur in Musik verwandeln lässt, ganz ohne Worte.
Christoph Vratz zeigt, wie Strauss die Geschichte mit Humor, Ironie und großer Empathie musikalisch nachzeichnet und vom Kampf gegen Windmühlen erzählt, vom Scheitern an der Realität und vom leisen Abschied eines Helden, der zugleich Antiheld ist. Ein Podcast als Einstimmung auf einen außergewöhnlichen Konzertabend.
https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/peter-somodari-wiener-philharmoniker-daniel-harding/4607
Foto: Daniel Harding ©Julian Hargreaves
In diesem Podcast kommen teilweise KI-generierte Stimmen zum Einsatz.
Reggae unterm Weihnachtsbaum: Patrice im Talk mit Katie Knees
2025/12/12
Dass Weihnachtslieder und der wiegende Rhythmus des Reggae sehr gut miteinander harmonieren, davon ist Patrice überzeugt. Der gefeierte Singer/Songwriter und Gitarrist, der im Frühjahr 2026 bereits sein zehntes Album veröffentlichen wird, hat sich dem Reggae verschrieben. Mit seinen Shows füllt er nicht nur Säle im heimischen Rheinland, sondern tourt in Europa und ist auch schon mal auf dem afrikanischen Kontinent zu Gast. Mit seiner Band, musikalischen Weggefährten aus Deutschland und Europa, lädt er am 30. Dezember dazu ein, Weihnachten einmal anders zu feiern. Aus Jamaika reisen u. a. mit Clive Hunt, Robbie Lyn, Lloyd Parks und Dwight Pinkney sogar jene legendären Rocksteady-Stars an, die dieses Genre geprägt haben. Für den Podcast der Kölner Philharmonie plaudert Patrice entspannt mit unserem Host Katie Knees über das, was ihn zu seinen Songs inspiriert, über die Magie des Moments und seine Beziehung zu Weihnachten.
https://www.koelner-philharmonie.de/de/konzerte/patrice/4909
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