
Werben im Podcast: Unternehmer & Management
Dieser Podcast hat
75 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Themen-Radio.deExplizit
Nein
Erstellt am
2020/11/24
Neueste Episode
2026/10/22
Durchschnittsdauer
23 min.
Veröffentlichungsintervall
21 Tage
Beschreibung
Themen für Unternehmer und das Management von Unternehmen und Organisation.
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Zukunftsfreude statt Zukunftsangst
2026/10/22
Spannende Erkenntnisse:
Zukunftsfreude ist eine Führungsaufgabe.
Zukunftssicherheit lässt sich systematisch entwickeln.
Disruption ist nicht nur Bedrohung, sondern Chance.
Zukunft beginnt mit konkreten Entscheidungen.
Zukunftsmanagement ist kein Privileg großer Konzerne. Auch mittelständische Unternehmen können heute damit beginnen, Zukunftsannahmen zu überprüfen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Interviewpartner: Prof. Dr. Pero Mićić, Unternehmer, Autor und Experte für Zukunftsmanagement.
Weitere Informationen über seine Themen findet ihr HIER. Direkt zu Videos und Podcasts kommst Du HIER.
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Im Interview: Marion Masholder
Zukunftsfreude statt Zukunftsangst: Wie Unternehmen ihre Zukunft sichern
Künstliche Intelligenz, neue Geschäftsmodelle, wirtschaftlicher Druck und ein tiefgreifender Wandel unserer Arbeitswelt stellen Unternehmen und Führungskräfte vor enorme Herausforderungen. Doch wer nur die Risiken sieht, übersieht die Chancen.
Prof. Dr. Pero Mićić, Gründer und Vorstand der FutureManagementGroup AG und Experte für strategisches Zukunftsmanagement, zeigt im Gespräch mit Wolfgang Eck, warum Zukunftsfreude ein wichtiger Erfolgsfaktor ist und was zukunftssichere Unternehmen auszeichnet.
Im Mittelpunkt stehen die acht Eigenschaften zukunftssicherer Unternehmen, die Folgen von KI und Disruption sowie ganz konkrete Empfehlungen für Unternehmer und Führungskräfte.
Die zentrale Frage: Was können Sie schon heute tun, damit Ihr Unternehmen auch morgen erfolgreich ist?
Prof. Dr. Pero Mićić spricht auch beim GABAL-Symposium „Zukunftskompetenzen stärken: Wenn sich alles verändert“ am 7. und 8. November 2026 in Hannover.
Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.wertvolles-wissen.de/gabal-symposium-hannover/
Ein Interview für alle, die gute Ideen im Unternehmensalltag wirksam werden lassen möchten.
Das GABAL Symposium
Zukunftskompetenzen stärken: Wenn sich alles verändert
Wie bleiben Menschen und Organisationen handlungsfähig, wenn sich Rahmenbedingungen, Märkte und Anforderungen immer schneller verändern?
Beim GABAL Symposium 2026 in Hannover geht es genau darum: um Zukunftskompetenzen, Orientierung, Umsetzungskraft und die Frage, wie Lernen, Entwicklung und Veränderung in der Praxis gelingen.
Freuen Sie sich auf zwei Tage mit starken Impulsen, spannenden Perspektiven und inspirierenden Persönlichkeiten – unter anderem mit Prof. Dr. Pero Mićić, Marion Masholder, Robin Berkemeier, Prof. Dr. Bernd Ahrendt, Prof. Dr. Werner Sauter, Debora Gillessen, Jürgen Hartmann, Anke Lehmann und Prof. Dr. Lars Baumann.
📍 7.–8. November 2026
📍 Hannover
Das Symposium wird von Wolfgang Neumann moderiert und tagungsverantwortlich begleitet.
Eine Veranstaltung in den Räumlichkeiten und in Kooperation mit RWS Vermögensplanung Aktiengesellschaft Hannover.
👉 Jetzt informieren und anmelden: HIER
Du möchtest dabei sein und brauchst dringend unseren Aktionscode für Themen-Radio-Hörer? Damit kannst Du echtes Geld sparen. Schreib an [email protected], Stichwort Jubiläums-Symposium/Themen-Radio.
Der Mensch
Prof. Dr. Pero Mićić gehört zu den etablierten Experten für strategisches Zukunftsmanagement im deutschsprachigen Raum.
Unternehmer: 1991 gründete er das erste Unternehmen für Zukunftsmanagement in Europa. Heute ist er Gründer und Vorstandsvorsitzender der FutureManagementGroup AG mit Sitz in Eltville.
Wissenschaftler: Er promovierte 2007 an der Leeds Business School über Zukunftsmanagement in Führungsteams. Er ist Professor für Foresight and Strategy an der Steinbeis-Hochschule.
Berater: Nach Unternehmensangaben hat er in mehr als 1.300 Projekten Unternehmen dabei unterstützt, Zukunftsmärkte zu analysieren und Strategien zu entwickeln.
Autor: Er veröffentlichte mehrere Bücher, darunter Die fünf Zukunftsbrillen, 30 Minuten Zukunftsmanagement und Wie wir uns täglich die Zukunft versauen – Raus aus der Kurzfrist-Falle.
Investor: Er beschäftigt sich auch unternehmerisch mit Zukunftstechnologien, insbesondere künstlicher Intelligenz.
Sein Ansatz unterscheidet ausdrücklich zwischen Zukunftsforschung und Zukunftsmanagement: Es geht ihm nicht darum, die Zukunft möglichst exakt vorherzusagen, sondern darum, Unternehmen zu besseren strategischen Entscheidungen zu befähigen.
Sein Grundgedanke: Resilienz allein reicht nicht. Ein Unternehmen kann Krisen überstehen und trotzdem langfristig seine Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Zukunftssicherheit verlangt deshalb auch neue Wachstumschancen, technologische Produktivität und ein motivierendes Zukunftsbild.
Die acht Eigenschaften zukunftssicherer Unternehmen
Mićić bezeichnet seinen Ansatz als Bright Future Business-Modell.
Gesellschaftlichen Nutzen stiften: Das Unternehmen verbessert nachhaltig die Lebensqualität vieler Menschen.
Zukunftschancen nutzen: Es entwickelt neue Geschäftsmöglichkeiten, statt nur Bestehendes zu verteidigen.
Kunden begeistern: Es bietet einen besonderen Nutzen, für den Kunden bereit sind, rentable Preise zu zahlen.
Mitarbeitende gewinnen und halten: Hervorragende Menschen arbeiten gerne und engagiert im Unternehmen.
Produktivität steigern: Das Unternehmen gehört durch Technologie und effiziente Prozesse zur Spitze seiner Branche.
Schwer kopierbar sein: Das Geschäftsmodell bietet Wettbewerbsvorteile, die sich nicht leicht nachahmen lassen.
Disruptionen frühzeitig erkennen: Es überprüft strategische Annahmen und ist bereit, sich selbst zu verändern.
Eine attraktive Zukunft gestalten: Ein überzeugendes Zukunftsbild gibt Führungskräften und Mitarbeitenden Orientierung.
Die ersten sieben Eigenschaften sind im veröffentlichten Interview ausdrücklich erläutert. Der achte Punkt ist hier aus Mićićs übergreifendem Ansatz zusammengefasst, nicht als wörtliche Wiedergabe seiner nummerierten Liste.
Von der Zukunftsvision zur Umsetzungskraft
2026/10/14
Spannende Erkenntnisse:
Eine Vision braucht konkrete nächste Schritte. Klare Prioritäten, Zuständigkeiten und überprüfbare Ziele machen aus einer Zukunftsidee einen Arbeitsauftrag.
Eigenverantwortung braucht Entscheidungsspielraum. Wer Mitarbeitende zum Handeln ermutigt, muss ihnen auch Befugnisse geben und Verantwortung zutrauen.
Veränderungsbereitschaft wächst durch Glaubwürdigkeit. Bedenken ernst nehmen, frühere Enttäuschungen ansprechen und Zusagen einhalten schafft Vertrauen.
Unternehmenskultur zeigt sich im Alltag. Entscheidend ist, wie Führungskräfte handeln, Entscheidungen treffen und mit Fehlern umgehen – daran müssen sich Leitbilder messen lassen.
Interviewpartnerin: Marion Masholder
Im Interview: Marion Masholder
Wie Führung und Kultur Zukunft möglich machen.
Zukunftsszenarien gibt es viele. Die entscheidende Frage lautet jedoch: Was brauchen Unternehmen, damit Zukunft in der Praxis gelingt? Marion Masholder richtet in Ihrem Vortrag bei GABAL-Symposium den Blick auf die Umsetzung. Sie zeigt, warum Führung, Unternehmenskultur und Veränderungsfähigkeit heute zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren zukunftsfähiger Organisationen gehören. Anhand konkreter Erfahrungen aus Organisationsentwicklung, Führungskräfteentwicklung und Kulturwandel verdeutlicht sie, wie Unternehmen Orientierung schaffen, Menschen für Veränderungen gewinnen und Zukunft aktiv gestalten können.
Eine überzeugende Zukunftsstrategie ist erst der Anfang. Wie gelingt es, daraus konkretes Handeln zu machen? Wolfgang Eck spricht mit der Unternehmerin und Führungsexpertin Marion Masholder darüber, wie Führung Orientierung schafft, Unternehmenskultur Veränderungen unterstützt und Mitarbeitende Vertrauen in neue Wege gewinnen.
Ein Interview für alle, die gute Ideen im Unternehmensalltag wirksam werden lassen möchten. Vertiefen lässt sich das Thema bei Marion Masholders Vortrag auf dem GABAL-Jubiläums-Symposium am 7. und 8. November 2026 in Hannover: „Zukunftskompetenzen stärken: Wenn sich alles verändert“.
Das GABAL Symposium
Zukunftskompetenzen stärken: Wenn sich alles verändert
Wie bleiben Menschen und Organisationen handlungsfähig, wenn sich Rahmenbedingungen, Märkte und Anforderungen immer schneller verändern?
Beim GABAL Symposium 2026 in Hannover geht es genau darum: um Zukunftskompetenzen, Orientierung, Umsetzungskraft und die Frage, wie Lernen, Entwicklung und Veränderung in der Praxis gelingen.
Freuen Sie sich auf zwei Tage mit starken Impulsen, spannenden Perspektiven und inspirierenden Persönlichkeiten – unter anderem mit Prof. Dr. Pero Mićić, Marion Masholder, Robin Berkemeier, Prof. Dr. Bernd Ahrendt, Prof. Dr. Werner Sauter, Debora Gillessen, Jürgen Hartmann, Anke Lehmann und Prof. Dr. Lars Baumann.
📍 7.–8. November 2026
📍 Hannover
Das Symposium wird von Wolfgang Neumann moderiert und tagungsverantwortlich begleitet.
Eine Veranstaltung in den Räumlichkeiten und in Kooperation mit RWS Vermögensplanung Aktiengesellschaft Hannover.
👉 Jetzt informieren und anmelden: HIER
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Der Mensch
Marion Masholder ist Unternehmerin, Beraterin, Coachin, Speakerin und Autorin mit Sitz in Nordrhein-Westfalen. Sie gehört zu den führenden Expertinnen für Führungsexzellenz, Organisationsentwicklung und Unternehmenskultur und unterstützt seit Jahrzehnten Banken, Unternehmen und öffentliche Arbeitgeber dabei, Veränderung erfolgreich zu gestalten, Führung wirksam zu entwickeln und Organisationen zukunftsfähig auszurichten.
Ihr beruflicher Hintergrund liegt im Bankwesen: Sie absolvierte ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse Bochum und qualifizierte sich berufsbegleitend zur Sparkassenbetriebswirtin. Ihre Laufbahn führte sie vom operativen Geschäft über Personalprozesse zu Aufgaben in Organisation und Führung. Seit 2008 arbeitet sie mit ihrem eigenen Unternehmen. Wie es dazu kam fragt auch unser Podcast-Host Wolfgang Eck im Interview. Marion begleitet inzwischen seit fast 20 Jahren Unternehmen, Führungskräfte und Personalverantwortliche bei Veränderungen. Zu ihren Zusatzqualifikationen gehören systemisches Coaching und Veränderungsmanagement am INeKO-Institut an der Universität zu Köln.
Interessant ist auch ihre persönliche Verbindung zum Strukturwandel im Ruhrgebiet. Sie beschreibt ihn als prägend für ihre Haltung zu Veränderung: neue Wege finden, anpacken und dabei die Menschen mitnehmen. Auch eigene Erfahrungen mit guter und schlechter Führung nennt sie als Motivation für ihre heutige Arbeit.
Weitere Informationen über ihre Themen findet ihr hier.
Oder folgt Marion auf LinkedIn.
Veränderungen - die Menschen sind bereit
2026/09/18
Was Sie mitnehmen…
Warum Veränderung häufig nicht am Willen der Menschen, sondern an Strukturen, Kultur und Führung scheitert.
Welche Form der Selbsterkenntnis Führungskräfte benötigen, um im Wandel Orientierung zu geben.
Wie Unternehmen Über- und Unterforderung gleichzeitig reduzieren und vorhandene Potenziale besser einsetzen können.
Warum Coaching, Sparring und kollegiale Beratung oft mehr bewirken als standardisierte Change-Trainings.
Interviewpartner: Claudia Schmidt. Expertin für Veränderungsmanagement und seit 2008 Gründerin und Geschäftsführerin der MUTAREE GmbH.
Weitere Infos:
Kontakt zu Claudia Schmidt via LinkedIn
Landingpage zur Studie
Im Interview: Claudia Schmidt
Unternehmen investieren in Strategien, Technologien und Transformationsprogramme – und trotzdem kommt der Wandel oft nicht richtig voran. Liegt das wirklich an veränderungsunwilligen Mitarbeitenden?
Die aktuelle Change-TED-Umfrage der MUTAREE GmbH zeichnet ein anderes Bild: Viele Menschen kennen ihre Stärken, wollen Verantwortung übernehmen und wünschen sich Autonomie und Selbstwirksamkeit. Doch sie treffen auf Strukturen, kulturelle Gewohnheiten und Führungssysteme, die diese Energie nicht ausreichend nutzen. Die Menschen scheinen häufig weiter zu sein als ihre Organisation.
Welche Rolle spielt dabei die Selbsterkenntnis? Warum müssen gerade Führungskräfte ihre eigene Wirkung besser verstehen? Und wie lässt sich die vorhandene Veränderungsbereitschaft tatsächlich in Bewegung und messbare Ergebnisse übersetzen?
Veränderungen – die Menschen sind bereit
Viele Unternehmen wollen sich verändern – und vermuten den größten Widerstand bei ihren Mitarbeitenden. Die aktuelle Change-TED-Umfrage der MUTAREE GmbH stellt diese Annahme infrage: Die Befragten zeigen ein hohes Maß an Selbstreflexion, Eigenmotivation und Veränderungsbereitschaft. Doch Kultur, Bürokratie, fehlende Prioritäten und unklare Führung verhindern häufig, dass dieses Potenzial wirksam wird.
Besonders deutlich wird die Bedeutung der Führung: 95 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass Veränderung besser gelingt, wenn Führungskräfte sich selbst und ihre Wirkung kennen. Gleichzeitig erkennen nur 35 Prozent in ihrem Unternehmen eine klare Strategie zur Entwicklung einer tragfähigen Veränderungskultur.
Im Gespräch mit Wolfgang Eck erklärt MUTAREE-Geschäftsführerin Claudia Schmidt, warum die Menschen vielfach weiter sind als ihre Organisation, was Selbsterkenntnis mit erfolgreichem Change zu tun hat und wie Unternehmen vorhandene Veränderungsenergie in konkrete Ergebnisse übersetzen können.
Der Mensch
Claudia Schmidt ist Expertin für Veränderungsmanagement und seit 2008 Geschäftsführerin der MUTAREE GmbH. Mit ihrem Team begleitet sie Unternehmen bei der Planung, Steuerung und Umsetzung komplexer Veränderungsprozesse. Im Mittelpunkt steht dabei weniger das „Was“ einer Transformation als die Frage, wie Unternehmen die Menschen für den Wandel gewinnen.
Vor der Gründung von MUTAREE war Claudia Schmidt unter anderem bei Hoechst, Seagram, der Deutschen Bank Lebensversicherungs-AG und der VR-LEASING AG tätig. Dort verantwortete sie Aufgaben im strategischen Qualitäts- und Personalmanagement, in der Organisationsentwicklung sowie in den Bereichen Kommunikation und Transformationsmanagement.
Neben ihrer Beratungstätigkeit beschäftigt sie sich seit vielen Jahren wissenschaftlich mit der Veränderungsfähigkeit von Organisationen. 2010 initiierte sie das Forschungsprojekt „Change-Evolution 2020“ und veröffentlicht regelmäßig Untersuchungen zur Change-Fitness von Unternehmen.
Zudem war sie als Beraterin an Hochschulen und Bildungseinrichtungen wie der Frankfurt School of Finance & Management, der European Business School und der WHU Otto Beisheim School of Management tätig.
Hardy Wagner: Ein Leben für das Lernen
2026/09/04
Was Sie mitnehmen…
Erfolg beginnt mit Selbstverantwortung. Wer sein Leben gestalten will, muss die eigenen Stärken, Ziele und Prioritäten kennen – und bereit sein, Verantwortung für den eigenen Weg zu übernehmen.
Bildung ist mehr als Fachwissen. Kommunikation, Selbstkenntnis, Lernfähigkeit und der Umgang mit Zeit gehören zu den entscheidenden Kompetenzen für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Genau diese Fähigkeiten wollte Hardy Wagner mit GABAL und später mit STUFEN zum Erfolg stärker ins Bewusstsein rücken.
Wirkung entsteht, wenn Wissen weitergegeben wird. Ein Lebenswerk bemisst sich nicht nur daran, was jemand selbst erreicht hat, sondern daran, welche Ideen andere Menschen aufnehmen und weitertragen.
Erfolg und Menschlichkeit gehören zusammen. Ein Satz von Hardy Wagner bringt diese Haltung wunderbar auf den Punkt: „Jeden Tag eine gute Tat.“ Erfolg bedeutet damit nicht nur, etwas für sich selbst zu erreichen, sondern auch, etwas Positives für andere zu bewirken.
Interviewpartner: Prof. Dr. Hardy Wagner, unter anderem Ehrenpräsident des GABAL e.V.
Im Interview: Prof. Dr. Hardy Wagner
Der Mensch
Prof. Dr. Hardy Wagner – ein Brückenbauer zwischen Wissen und Wirkung
Prof. Dr. Hardy Wagner gehört zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen Weiterbildungslandschaft. Am 9. März 1932 geboren, ist er heute 94 Jahre alt – und noch immer eng mit den Organisationen verbunden, die aus seinen Ideen hervorgegangen sind. Sein Lebenswerk kreist um eine Frage: Was brauchen Menschen über Fachwissen hinaus, um ihr Leben selbstbestimmt und erfolgreich gestalten zu können?
Sein eigener Bildungsweg war keineswegs vorgezeichnet. Wagner absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Nach einer externen Reifeprüfung studierte er Wirtschaftspädagogik, Betriebswirtschaftslehre und Sozialpolitik in Köln und Bonn. Er schloss als Diplom-Handelslehrer und Diplom-Kaufmann ab und promovierte im Fach Sozialpolitik. Damit verband er bereits früh kaufmännische Praxis, pädagogisches Denken und gesellschaftliche Verantwortung.
Nach wissenschaftlichen und projektbezogenen Tätigkeiten für das damalige Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung sowie für Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft sammelte Wagner rund zehn Jahre praktische Wirtschaftserfahrung, zuletzt als Geschäftsführer einer GmbH. 1971 wurde er Professor an der neu gegründeten Fachhochschule Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen. Bis 1994 lehrte er dort insbesondere Controlling und Management.
Der Aufbau eines Weiterbildungsnetzwerks
Am 14. Juli 1976 gründete Hardy Wagner gemeinsam mit Mitstreitern den GABAL e. V. Die Initiative ging auch auf den EKS-Entwickler Wolfgang Mewes zurück. Das Ziel war für die damalige Zeit ausgesprochen modern: Erkenntnisse über erfolgreiche Unternehmensführung sollten in die Hochschullehre einfließen, aktive Lehr- und Lernmethoden gefördert und eine Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft geschaffen werden.
Aus einer eigenen Schriftenreihe entwickelte sich 1978 der GABAL Verlag. Zu den frühen Autorinnen und Autoren gehörten später so bekannte Namen wie Vera F. Birkenbihl und Lothar J. Seiwert. Wagner führte den Verein zwei Jahrzehnte lang als Vorstandsvorsitzender. 1996 übergab er die operative Verantwortung, blieb GABAL jedoch als Ehrenvorsitzender und heute als Ehrenpräsident eng verbunden. Darüber hinaus war er an der Gründung weiterer Institutionen beteiligt, darunter die Deutsche Gesellschaft für Suggestopädisches Lehren und Lernen und der Verlag managerSeminare.
Sein zweites großes Lebenswerk: STUFEN zum Erfolg
Schon 1988 legte Wagner mit der Veröffentlichung „Zielorientiert und praxisverbunden studieren – erfolgreicher im Leben“ den Grundstein für sein späteres STUFEN-Konzept. 2002 gründete er gemeinsam mit seinem Sohn Ansgar die Bildungs- und Chancenstiftung STUFEN zum Erfolg. Ihr Ziel ist es, jungen Menschen Kompetenzen zu vermitteln, die im klassischen Bildungssystem häufig zu kurz kommen.
Im Zentrum stehen vier aufeinander aufbauende Bereiche:
• Persönlichkeit und wertschätzende Kommunikation
• Berufszielentwicklung und Karrierestrategie
• Lernen lernen und lebenslanges Lernen
• Umgang mit Zeit und Prioritäten
Junge Menschen sollen dadurch ihre Stärken erkennen, Selbstvertrauen entwickeln, eigene Ziele formulieren und ihre Potenziale tatsächlich nutzen können. Wagners weiterführende Vision ist ein Grundlagenfach „Lebenskunde“ oder „Lebenskunst“, das solche Fähigkeiten fest im öffentlichen Bildungssystem verankert.
Was Hardy Wagner besonders macht
Er hat Wissenschaft und Praxis konsequent miteinander verbunden.
Wagner war nicht nur Hochschullehrer und Theoretiker. Er kannte Wirtschaft aus eigener Berufserfahrung, war Geschäftsführer, Trainer, Autor, Verbandsgründer und Verlagsinitiator. GABAL sollte deshalb nie ein rein akademisches Forum sein, sondern Wissen anwendbar machen.
Er hat früh erkannt, dass Fachwissen allein nicht genügt.
Lange bevor Begriffe wie Soft Skills, lebenslanges Lernen, stärkenorientierte Führung oder Purpose zum Managementvokabular gehörten, beschäftigte er sich mit Persönlichkeit, Selbstkenntnis, Kommunikation, Lernfähigkeit und eigenverantwortlicher Lebensgestaltung.
Er hat nicht nur Ideen formuliert, sondern Strukturen geschaffen.
Verein, Verlag, Stiftung, Schriftenreihen und Trainernetzwerke: Wagner dachte institutionell. Seine Konzepte sollten nicht mit seiner Person verschwinden, sondern von anderen aufgegriffen, weiterentwickelt und an neue Generationen vermittelt werden.
Sein Erfolgsbegriff ist ungewöhnlich menschlich.
Bei ihm bedeutet Erfolg nicht in erster Linie Status, Einkommen oder Karriere. Erfolg entsteht, wenn Menschen ihre eigenen Ziele kennen, sie auf eine persönlich stimmige Weise erreichen und daraus Zufriedenheit gewinnen. Persönliche Entwicklung, Wertschätzung und gesellschaftlicher Nutzen gehören für ihn zusammen.
Führungskräfte als Hoffnungsträger
2026/08/26
Ihr nehmt mit, …
…warum Hoffnung eine Führungsaufgabe ist: Hoffnung bedeutet nicht Schönreden, sondern Orientierung, realistische Ziele und konkrete Handlungsmöglichkeiten zu vermitteln.
Wie Führung auch ohne vollständige Kontrolle gelingt: Gute Führung zeigt sich besonders dann, wenn Pläne scheitern und schnelle, verantwortungsvolle Entscheidungen gefragt sind.
Warum Selbstführung die Grundlage guter Führung ist: Nur wer mit eigener Unsicherheit, Erschöpfung und Druck umgehen kann, gibt anderen glaubwürdig Sicherheit.
Wie Vertrauen Teams handlungsfähig macht: Große Herausforderungen lassen sich nicht allein bewältigen. Entscheidend sind klare Verantwortlichkeiten, verlässliche Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Hilfe anzunehmen.
Interviewpartner: Ben Schulz ist Unternehmer, Vorstand der Ben Schulz & Partner AG, Berater, Redner und vielfacher Sachbuchautor.
Weitere Informationen
–> Ben bei LinkedIn
–> Website
–> Zum Buch Mission Hoffnungsträger
–> Mehr zur Mission Hoffnungsträger 2.0
Im Interview: Ben Schulz
Das Thema
Der Ausgangspunkt war Schulz’ Buch „Führungskräfte als Hoffnungsträger“. Seine Grundbeobachtung: Viele Unternehmer und Führungskräfte funktionieren zwar weiter, haben aber ihren inneren „Nordstern“ verloren. Sie reagieren auf Krisen, Personalmangel und Veränderungsdruck, ohne selbst noch eine klare Perspektive formulieren zu können. Hoffnung meint bei Schulz deshalb keine positive Stimmung, sondern eine glaubwürdige Richtung, die Menschen wieder handlungsfähig macht.
Daraus entstand 2025 die erste Mission: neun Tage und rund 3.000 Kilometer mit dem Motorrad durch Norwegen bis ans Nordkap. Unterwegs veröffentlichte Schulz täglich Führungsimpulse und Reflexionsfragen; den Abschluss bildete ein Vortrag am Nordkap. Nach Angaben von Schulz begleiteten mehr als 40.000 Menschen diese erste Reise. Sie wurde damit zum erfolgreichen Testlauf für ein sehr viel größeres Format.
Die Story von Mission Hoffnungsträger 2.0
Sieben Monate vor dem Start stellte Schulz Führungskräften zunächst die Frage, ob sie eher eine Tour durch Mexiko oder Kanada interessieren würde. Die endgültige Entscheidung fiel später bei einem Gespräch mit einem Freund an einem Gartentisch. Aus der spontanen Idee wurde schnell ein komplexes internationales Projekt: Motorradtransport, Versicherungen, Zoll, Unterkünfte, Tankmöglichkeiten, Begleitfahrzeug, Technik und eine tägliche Medienproduktion mussten organisiert werden.
Die ursprünglich geplante Reiserichtung ließ sich aufgrund der Frachtlogistik nicht realisieren. Deshalb musste die komplette Route umgedreht werden – einschließlich Flügen, Unterkünften, Mietwagen und Etappen. Am Ende führte sie von Anchorage über Glennallen, Tok, Beaver Creek, Haines Junction, Whitehorse, Teslin und Watson Lake, anschließend über den Cassiar Highway, Dease Lake, Stewart, Smithers, Williams Lake und Hope bis nach Vancouver.
Am 24. Juni 2026 begann die eigentliche Tour:
14 Tage, rund 3.700 Kilometer und 94 Stunden auf dem Motorrad – von Alaska durch den Yukon und British Columbia nach Vancouver.
Warum die Reise tatsächlich zum Realitätscheck wurde
Die Dramaturgie musste nicht künstlich erfunden werden. Bereits bei der Ankunft stellte sich heraus, dass das per Luftfracht transportierte Motorrad beschädigt worden war. Später erschien ein Warnsignal im Display. Die Maschine musste in Alaska überprüft und repariert werden; zeitweise wurde kurzfristig ein Anhänger organisiert, obwohl sich nachträglich herausstellte, dass das Mietfahrzeug diesen laut Vertrag gar nicht hätte ziehen dürfen.
Hinzu kamen:
Temperaturen zwischen null und 34 Grad,
beschädigte und teilweise unbefestigte Straßen,
ein Stein im Profil des Hinterreifens,
eine beim ersten Einsatz zerstörte Drohne,
starke Mückenstiche und ein zugeschwollenes Auge,
lange Etappen bei durchschnittlich nur 4,6 Stunden Schlaf,
sowie rund eineinhalb Stunden Fahrt durch den Rauch eines aktiven Waldbrandes bei North Bend.
Zwei Tage nach der Durchfahrt wurde der betroffene Straßenabschnitt gesperrt.
Gerade diese Ereignisse machten Schulz’ Führungsprinzip sichtbar: Planung ist notwendig, reicht aber nicht aus. Sobald der Plan scheitert, kommt es auf erreichbare Menschen, übernommene Verantwortung, Vertrauen und schnelle Entscheidungen an. Schulz fasst dies sinngemäß so zusammen: Er habe zwar auf dem Motorrad gesessen, angekommen sei jedoch das gesamte Team.
Hinter dem Motorradfahrer arbeitete eine Redaktion
Die Mission war keine Einzelleistung. Schulz’ Frau übernahm einen großen Teil der monatelangen Reiseplanung und koordinierte auch unterwegs Umbuchungen und organisatorische Probleme. Uwe Klössing begleitete die Tour fotografisch und filmisch, Philippe Fiedler koordinierte Daten und Veröffentlichungen, während weitere Teammitglieder den laufenden Geschäftsbetrieb in Deutschland absicherten.
Jeden Morgen um 7.30 Uhr erschien ein ausführlicher Führungsimpuls über den LinkedIn-Newsletter und das eigene Newslettersystem. Parallel gab es Videos, Social-Media-Beiträge und einen direkteren „Helmfunk“ über WhatsApp. Insgesamt entstanden 8.843 Fotos und rund 1,8 Terabyte Videomaterial.
Ergänzt wurde die Reise durch Gespräche mit Unternehmerpersönlichkeiten wie dem Hidden-Champions-Experten Hermann Simon, Gerda Söhngen von KEIL Befestigungstechnik und Max Fritsch von FRITSCH. Damit wurde aus der persönlichen Reise gleichzeitig ein redaktionelles Führungsformat mit unterschiedlichen mittelständischen Perspektiven.
Die Erfolgszahlen
Nach der eigenen Auswertung von Ben Schulz & Partner erreichte die Mission:
mehr als 1,8 Millionen Views und Impressionen auf Social Media,
mehr als 1,1 Millionen Videoaufrufe,
über 52.000 Aufrufe der Newsletter- und Blogartikel,
fast 29.000 direkt erreichbare Kanalkontakte,
und mehr als 14.000 Reaktionen auf die Inhalte.
Diese Angaben stammen aus der eigenen Projektbilanz und sind, soweit aus den öffentlich verfügbaren Quellen ersichtlich, nicht unabhängig auditiert. Sie zeigen dennoch, dass die zweite Mission den Erfolg der Nordkap-Reise deutlich übertroffen und Schulz’ Positionierung stark verbreitet hat.
Warum die Geschichte so gut funktioniert hat
Aus Kommunikationssicht sind dafür vor allem fünf Dinge verantwortlich:
Erstens: Das Thema wurde sichtbar gelebt. Schulz redete nicht nur über Führung unter Unsicherheit, sondern brachte sich selbst in eine Situation, in der nicht alles kontrollierbar war.
Zweitens: Es gab reale Fallhöhe. Ein beschädigtes Motorrad, unvorhersehbare Straßenverhältnisse und lange Strecken ohne einfache Alternativen machten einen Abbruch zumindest denkbar.
Drittens: Die Geschichte wurde seriell erzählt. Die täglichen Impulse schufen Gewohnheit und Spannung: Was passiert heute – und welche Führungsfrage entsteht daraus?
Viertens: Die Heldengeschichte wurde relativiert. Im Rückblick stellt Schulz nicht sich allein, sondern seine Frau, sein Team, Werkstätten, Partner und spontane Helfer ins Zentrum. Dadurch wird „Trust“ nicht nur behauptet, sondern in der Geschichte nachvollziehbar.
Fünftens: Die Reise endete nicht mit der Ankunft. In Vancouver produzierte Schulz ein rund 30-minütiges „Executive Debrief“, das die Erlebnisse in konkrete Fragen für Geschäftsführer und Führungskräfte übersetzt. Die geografische Strecke wird dabei als innere Bewegung von Kontrolle zu Vertrauen gedeutet.
Der Mensch und das Buch
Ben Schulz ist Unternehmer, Vorstand der Ben Schulz & Partner AG, Berater, Redner und vielfacher Sachbuchautor. Mit seinem Team begleitet er vor allem Geschäftsführer und Führungsteams mittelständischer Unternehmen bei der Entwicklung von Unternehmensleitbildern, Führungsleitlinien, Strategie, Kultur und Führungskräften.
Seine berufliche Entwicklung ist interessant: Bekannt wurde er zunächst als Vordenker des Personal Brandings. Inzwischen positioniert er sich deutlich stärker als Sparringspartner für Führung und Unternehmensentwicklung. Sein aktueller Schwerpunkt lautet: Wie bleiben Führungskräfte in Zeiten permanenter Unsicherheit handlungsfähig und geben anderen Orientierung?
Sein 2025 veröffentlichtes Buch „Führungskräfte als Hoffnungsträger“ erreichte die SPIEGEL-Bestsellerliste. Darin verbindet er Selbstreflexion, Selbstführung und adaptive Strategien für Krisenzeiten. Hoffnung versteht er dabei nicht als positives Gefühl oder Durchhalteparole, sondern als Führungsprinzip, das Klarheit, Struktur und einen realistischen Handlungsspielraum benötigt.
Aktuell knüpft er daran mit der „Mission Hoffnungsträger 2.0“ an: einer Reise von Anchorage durch Alaska und den Yukon bis nach Vancouver. Die äußeren Herausforderungen der Tour übersetzt er in Fragen an Führungskräfte: Was bleibt von der eigenen Haltung, wenn Pläne scheitern, Druck entsteht und Kontrolle nicht mehr ausreicht?
Mehr dazu HIER.
Mehr Zeit zum Denken: Wie KI echten Mehrwert schafft
2026/08/13
Impulse von Mister KI:
Mit dem Ziel beginnen, nicht mit dem Tool: Professioneller KI-Einsatz setzt Klarheit darüber voraus, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erzielt werden soll.
Schlechte Prozesse werden durch KI nicht automatisch besser: Bevor Unternehmen automatisieren, sollten sie Abläufe, Daten und Strukturen überprüfen und den Prozess konsequent digital neu denken.
KI-Agenten brauchen Leitplanken: Begrenzte Berechtigungen, abgeschottete Testumgebungen und gründliche Tests verhindern, dass aus vermeintlicher Effizienz ein kostspieliges Risiko wird.
Der Mensch wird nicht unwichtiger, sondern anders wichtig: Überblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und Empathie bleiben menschliche Stärken.
Gute Führung nutzt KI, um dafür wieder mehr Zeit zu schaffen.
Interviewpartner: Heiko Knödel, Diplom-Informatiker, Unternehmer und Experte für Künstliche Intelligenz
Im Interview: Heiko Knödel alias Mr. KI
KI soll uns nicht das Denken abnehmen. Sie soll uns die Zeit dafür zurückgeben.
Künstliche Intelligenz ist in vielen Unternehmen längst im Einsatz – allerdings häufig ohne gemeinsame Strategie, klare Regeln oder definierte Ziele. Mitarbeitende nutzen ChatGPT, Claude, Copilot und andere Anwendungen, doch vielfach kaum anders als eine Suchmaschine. Der erhoffte Produktivitätsgewinn bleibt dann aus – während Kosten und Risiken steigen.
Bei Themen-Radio erklärt Heiko Knödel, bekannt als „Mr. KI“, wie Unternehmen aus ersten Experimenten einen professionellen und wirtschaftlich sinnvollen KI-Einsatz entwickeln. Sein wichtigster Rat: Nicht mit der Auswahl eines Tools beginnen, sondern mit der Frage, welches Problem gelöst und welcher konkrete Mehrwert erreicht werden soll. Dafür müssen Unternehmen ihre Prozesse, Datenstrukturen und Sicherheitsanforderungen kennen. Denn ein schlechter oder analog gedachter Prozess wird nicht automatisch besser, nur weil KI eingesetzt wird.
Wie groß der Nutzen sein kann, zeigt Heiko Knödel anhand eigener Beispiele. Für ein hochwertiges Handout zu einer Präsentation benötigte er früher vier bis acht Stunden – heute entsteht es mithilfe von KI innerhalb kurzer Zeit. Auch Teile seiner Buchhaltung hat er automatisiert. Insgesamt investiert er nach eigener Aussage monatlich 15 bis 20 Stunden in KI, spart damit aber mindestens 40 Arbeitsstunden ein. Entscheidend ist dabei seine Erfahrung: Wie bei einem Mitarbeitenden definiert er Aufgaben, Grenzen und Sicherheitsvorkehrungen präzise.
Besondere Vorsicht ist bei KI-Agenten geboten, die selbstständig auf Daten und Systeme zugreifen. Heiko empfiehlt, deren Berechtigungen klar zu begrenzen, sie zunächst in abgeschotteten Testumgebungen einzusetzen und vor dem produktiven Einsatz gründlich zu prüfen. Außerdem sprechen wir darüber, welche Regeln Unternehmen für den Umgang mit Daten, die Auswahl von Anwendungen, Verantwortlichkeiten und die Qualifizierung ihrer Beschäftigten benötigen.
Doch KI-Einführung ist nicht allein ein Technologieprojekt. Sie ist vor allem eine Führungsaufgabe. Führungskräfte müssen Orientierung geben, Ängste ernst nehmen und deutlich machen, wie KI die Menschen unterstützen kann. Richtig eingesetzt, soll sie ihnen nicht das Denken abnehmen, sondern wieder mehr Zeit dafür verschaffen.
Denn bei aller Leistungsfähigkeit fehlen der KI weiterhin menschlicher Gesamtblick, Erfahrung, Urteilsvermögen, Kreativität und echte Empathie. Im Gespräch zeigt Heiko Knödel, warum gerade diese Fähigkeiten in einer zunehmend KI-geprägten Arbeitswelt noch wertvoller werden.
Der Mensch
Heiko Knödel – „Mr. KI®“
Heiko Knödel ist Diplom-Informatiker, Unternehmer, Speaker, Trainer und Autor. Bereits in den 1990er-Jahren beschäftigte er sich mit der Digitalisierung von Prozessen. Später arbeitete er in verantwortlichen Führungs- und Projektpositionen unter anderem für die Deutsche Bank sowie in Projekten bei Porsche, BMW und Merck. Heute vermittelt und implementiert er Künstliche Intelligenz in Unternehmen – von konkreten Anwendungsfällen und Prozessautomatisierung über KI-Strategie und Governance bis zu Datenschutz, Compliance und dem Aufbau sicherer Arbeitsumgebungen.
Sein besonderes Profil entsteht aus der Verbindung von technologischer Expertise, Führungserfahrung und menschlicher Empathie. Als NLP-Master begleitet er Menschen und Organisationen auch bei den Veränderungen, die mit der Einführung von KI verbunden sind. Gemeinsam mit dem Würzburger Informatikprofessor Dietmar Seipel veröffentlichte er 2025 im Springer-Verlag das Buch „KI und Bots im Alltag – Künstliche Intelligenz verstehen und für Business, Home & Schule nutzen“.
Was Unternehmen von Heavy Metal über Führung lernen können
2026/07/01
Wir sprechen darüber, …
…warum Heavy Metal mehr mit moderner Führung zu tun hat, als man zunächst denkt,
was High-Performance-Teams von durchschnittlichen Teams unterscheidet,
warum Unternehmenskultur kein Wohlfühlthema, sondern ein Erfolgsfaktor ist,
weshalb Führungskräfte zuerst bei sich selbst anfangen müssen,
wie Mindset, Leadership und Werte im Alltag Wirkung entfalten,
welche Warnsignale zeigen, dass ein Team im Mittelmaß feststeckt, und
welche ersten Schritte Unternehmerinnen und Unternehmer gehen können, um mehr Energie, Klarheit und Verantwortung ins Team zu bringen.
Interviewpartner: Dr. Finn Breuer, internationaler Keynote Speaker, Unternehmer, Leadership-Trainer und Business-Mentor.
Weitere Informationen
–> Finn bei LinkedIn
–> Finns Website
–> Zum Buch Metal Up! Your BIZ
Im Interview: Dr. Finn Breuer
Das Thema
Metal Up Your Business: Was Unternehmen von Heavy Metal über Führung lernen können
Heavy Metal und Unternehmensführung – kann das zusammenpassen? Dr. Finn Breuer sagt: unbedingt. Der Keynote Speaker, Unternehmer, Leadership-Trainer und Business-Mentor verbindet Business mit Heavy Metal und zeigt, was Unternehmen von einer oft unterschätzten Kultur lernen können: Energie, Haltung, Respekt, Gemeinschaft, Leidenschaft und Loyalität.
In dieser Folge von Themen-Radio sprechen wir darüber, warum viele Teams unter ihren Möglichkeiten bleiben, weshalb echte High Performance nicht allein durch Ziele, Prozesse und KPIs entsteht und warum Unternehmenskultur kein weiches Thema ist, sondern ein harter Erfolgsfaktor.
Dr. Finn Breuer erklärt, weshalb Führungskräfte zuerst bei sich selbst anfangen müssen, welche Rolle Mindset und Werte spielen und wie aus einer Gruppe von Mitarbeitenden ein Team werden kann, das Verantwortung übernimmt und wirklich performt.
Das Gespräch macht deutlich: Wer Menschen führen will, braucht mehr als Methoden. Es braucht Klarheit, Energie, Haltung und den Mut, Kultur nicht nur zu beschreiben, sondern vorzuleben.
Eine Folge für Unternehmerinnen, Unternehmer, Führungskräfte und alle, die Teams aus dem Mittelmaß holen und Führung neu denken wollen.
Weitere Buchempfehlung von Finn:
Simon Sinek, Frag immer erst: Warum. Redline Verlag
Der Schwarzgurt-Unternehmer - Buchtipp in 120 Sekunden
2026/06/19
Buchtipp in 120 Sekunden
In dieser Serie stellen wir regelmäßig Bücher vor, die für Führungskräfte und Unternehmerinnen und Unternehmer relevante Themen behandeln.
Zum längeren Interview mit dem Buchautor und Unternehmercoach Stefan Merath geht es HIER.
Buchautor: Stefan Merath
Der Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung (GABAL Verlag, 2024)
Stefan Merath
Erfolg oder Erfüllung?
Dieses Mindset unterscheidet schlechte von guten Unternehmern.
Jede Unternehmerin, jeder Gründer oder Selbstständige kennt das. Zu Beginn besteht der Tag zu 100 Prozent aus Fachkraftaufgaben. Die Kunden sind zufrieden, das Team wächst, schnell werden aus 60 Wochenstunden 80. Der Kontostand bestätigt den Erfolg.
An dieser Stelle bleibt der eine Typ „schlechter Unternehmer“ auf der Erfolgsspur, verpasst es aber, mit seiner Firma zu wachsen. Sie wächst ihm deshalb über den Kopf und er geht mit ihr unter. Der zweite Typ „schlechter Unternehmer“ hat von Anfang an nur ein Ziel vor Augen: Er will Kohle machen. „Aber weil der Fokus nur auf dem eigenen Vorteil liegt“, so Deutschlands wohl führender Unternehmercoach Stefan Merath, „steht am Ende das Scheitern.“
Er selbst habe das auch schon erlebt. Nach durchaus erfolgreichen Jahren sei er mit seiner ersten Firma Pleite gegangen und habe erst da begriffen, dass er das Unternehmersein trainieren und sich ein höheres Ziel setzen müsse: seinen Kunden einen echten Nutzen zu bieten, sein Team voranzubringen, sein Umfeld zu bereichern.
Woran erkennt man also das Mindset eines „guten“ Unternehmers?
Kundennutzen steht im Mittelpunkt: Gute Unternehmer setzen nicht nur auf Umsatzziele, sondern fokussieren sich auf den echten Nutzen für ihre Kunden.
Selbstreflexion und Werthaltung: Ein erfolgreicher Unternehmer gleicht sein inneres Gefühl mit der Realität ab, richtet sich stets am eigenen Werte-Kompass aus und entwickelt sich kontinuierlich weiter.
Persönliche Entwicklung als Grundlage: Die Optimierung der Firma beginnt mit der Weiterentwicklung der eigenen Persönlichkeit.
Es ist kein Geheimnis, dass auch „schlechte Unternehmer“ Erfolg haben. Entscheidend ist für Stefan Merath deshalb die Frage, wie man Erfolg misst. In seinem neuen Buch „Die Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung“ liefert der manager-magazin Bestseller-Autor Antworten. Unter anderem, dass es beim Unternehmersein nicht um Erfolg gehe, sondern um Erfüllung – und darum, am Ende des Lebens sagen zu können: Ja, ich habe einen Beitrag für die Gesellschaft geleistet!
Als Grundlage fürs Buch dienten Stefan Merath übrigens auch viele Erfahrungen, die er in den vergangenen Jahren in seinen eigenen Unternehmen gesammelt hat: „Ich teste fortlaufend neue Ansätze für das Unternehmersein von heute, entwickle sie weiter und transferiere sie in die KMU-Praxis. Dadurch können die Leser jede beschriebene Optimierungsmöglichkeit in ihrem Unternehmeralltag umsetzen.“
Zum Autor
Stefan Merath gibt seine langjährigen Erfahrungen als Unternehmer mit Leidenschaft an andere weiter: Seit 2004 arbeitet er als Unternehmercoach, zudem hält er Seminare und publiziert Bestseller-Romane für Unternehmer. Das Standardwerk „Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ ist mittlerweile schon in der 17. Auflage erschienen. Sein neuestes Werk „Dein Wille geschehe“ dreht sich um Führungsthemen, ist aber genauso spannend. Er gießt seine Erkenntnisse in jedem seiner Bücher in eine nachvollziehbare Geschichte. Es ist nicht alles neu, aber es macht viele Prozesse in den Unternehmen noch deutlicher.
Zum Buch Der Schwarzgurt-Unternehmer. Das letzte Geheimnis der leichten, menschlichen und wirksamen Unternehmensführung
Vor 16 Jahren schrieb Stefan Merath mit Der Weg zum erfolgreichen Unternehme das bisherige deutsche Standardwerk für UnternehmerInnen. Mit seinem neuen Buch Die Schwarzgurt-Unternehmer schuf er nun sein Meisterwerk – die Pflichtlektüre für alle UnternehmerInnen aus kleinen und mittleren Unternehmen.
Dieser Business-Roman erzählt die Geschichte des Unternehmers Jan, der sein Unternehmen zum Erfolg führen will, sich aber fühlt wie der Sklave im eigenen Unternehmen.
Dabei bekommt er Unterstützung von Schwarzgurt-Unternehmern, die ihm eine völlig neue Welt eröffnen. Eine Welt ohne Stress, Ärger, Frust und Kampf. Eine Welt, in der Unternehmersein mit innerer Ruhe, Leichtigkeit und Team-Flow verbunden ist. Eine Welt voller Leidenschaft und Erfüllung.
Eine Besonderheit dieses Buches ist, dass es nicht nur reine Praxis für Unternehmer, sondern auch Mitarbeitenden eine völlig neue Perspektive bietet, die gemeinsam im Team wachsen wollen.
Dieses Buch ist von einer tiefen Weisheit getragen. Man spürt in jeder Zeile, dass Stefan Merath seit dem „Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ etwa 3-mal so lange selbst Unternehmer und 5-mal so lange Unternehmercoach ist. Und er hat mit 1000-mal so vielen Unternehmern als KundInnen gearbeitet. Manche davon wurden beste Arbeitgeber Deutschlands. All seine Erfahrung steckt in diesem Buch.
Dieses Buch bietet:
Antworten, wie du den alltäglichen Zwängen entkommst
Einen klaren Entwicklungspfad, um der/die beste Unternehmer/in zu werden, der/die du sein kannst. Und zwar mindestens 10-mal schneller und fokussierter als bislang.
Ein Unternehmerbild, das sich radikal von dem sonst in der Öffentlichkeit und Erfolgsliteratur üblichen unterscheidet
Wege, Strategien innerhalb von 3 Monaten nicht nur zu entwickeln, sondern auch umzusetzen
Wege, dein Team in High-Speed zu trainieren
Die Antwort, wie du ein Flow-Team schaffst – ein maximal begeistertes Team in Höchstleistung
Die Kunst, wie du in jeder Situation innere Ruhe bewahrst
Den Trainings-Kodex der Schwarzgurt-Unternehmer
Deinen Weg, Unternehmersein voller Lebensfreude, Sinn, Erfüllung und Selbstbestimmung zu erleben
Die Welt wird sich durch die Entwicklungen in der Künstlichen Intelligenz die nächsten 10 Jahre mehr verändern als in den letzten 250 Jahren. Kein Witz! Disruption, Dauerumbrüche und Krisen werden in allen Branchen der Normalfall. Die einzige Chance, diese Zeit zur besten deines Lebens zu machen, liegt darin, zuerst dich zur bestmöglichen Unternehmerin/zum bestmöglichen Unternehmer zu entwickeln.
Autor: Stefan Merath
Herausgeber: GABAL Verlag Offenbach, 2024
Seiten: 456 Seiten
Erscheinungsdatum: 7. März 2024
ISBN: 978-3-96739-177-0
ISBN (EPUB): 978-3-96740-356-5
ISBN (PDF): 978-3-96740-355-8
(Quelle: GABAL Verlag, 2024)
Links und Informationen
Mehr zu Stefan Merath, den Büchern und seinem Expertenteam erfährst Du auf:
www.unternehmercoach.com
Link zum Buch
Betrugsversuche im Fuhrpark: erkennen, verstehen, verhindern
2026/05/28
Sie erfahren in dieser Folge, …
…welche Betrugsmuster im Fuhrpark besonders häufig vorkommen,
warum Schäden oft lange unentdeckt bleiben,
wo Unternehmen besonders anfällig sind,
welche Rolle Tankkarten, Daten und Prozesse spielen,
wie sich Kontrolle und Vertrauen sinnvoll verbinden lassen,
welche Maßnahmen Betrugsversuche wirksam reduzieren können und
warum Prävention deutlich günstiger ist als spätere Schadensbegrenzung
Interviewpartner: Marc-Oliver Prinzing ist Geschäftsführender Gesellschafter der carmacon GmbH sowie Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V., Mannheim.
Weitere Informationen
–> Marc bei LinkedIn
–> Mobilitätsverband
–> Video-Podcast „Müller & Prinzing“ mit vielen weiteren wichtigen Impulsen!
Im Interview: Marc-Oliver Prinzing
Das Thema
Betrugsversuche im Fuhrpark: Wo Unternehmen Geld verlieren – ohne es zu merken
Manipulierte Tankabrechnungen, missbräuchlich genutzte Tankkarten, falsche Kilometerangaben oder private Nutzung auf Unternehmenskosten: Betrugsversuche im Fuhrpark sind näher an der Realität vieler Unternehmen, als man zunächst vermuten würde.
Das Problem: Viele Fälle bleiben lange unentdeckt. Die Schäden summieren sich oft schleichend – und entstehen genau dort, wo Prozesse, Transparenz oder Kontrollen fehlen.
Im Gespräch mit Marc-Oliver Prinzing geht es um typische Betrugsmuster im Fuhrpark, organisatorische Schwachstellen und die Frage, warum Unternehmen häufig erst reagieren, wenn bereits erhebliche Kosten entstanden sind.
Dabei wird deutlich: Betrugsprävention bedeutet nicht Misstrauen gegenüber Mitarbeitenden, sondern professionelle Strukturen, klare Prozesse und intelligente Auswertung von Daten.
Marc-Oliver Prinzing erklärt anhand praktischer Beispiele,
wie Betrugsversuche typischerweise ablaufen,
wo Unternehmen besonders anfällig sind,
welche Warnsignale oft übersehen werden
und
welche Maßnahmen wirklich helfen.
Ein spannendes Gespräch über Risiken, Verantwortung und darüber, wie Unternehmen ihren Fuhrpark besser schützen können.
Talente entdecken. Zukunft gewinnen.
2026/04/17
Wir sprechen daüber, …
warum Praktika für junge Menschen ein Schlüssel sein können, um eigene Stärken und Talente zu entdecken.
weshalb Unternehmen schon viel früher ansetzen müssen, wenn sie die Fachkräfte von morgen gewinnen wollen.
wie aus einem Pflichtpraktikum eine echte Chance für Berufsorientierung und Nachwuchsgewinnung wird.
warum gute Praktikumserfahrungen motivieren – und schlechte aber Jugendliche dauerhaft abschrecken können.
wie Schulen, Eltern und Unternehmen gemeinsam dazu beitragen können, junge Menschen besser auf ihrem Weg zu begleiten.
Im Interview mit Kay Lied: Osman Citir, Jugendcoach, Buchautor und Gründer von praktikumskompass.de
Im Gespräch mit Kay Lied: Osman Citir
Die Azubis von morgen gewinnen
Warum ein gutes Praktikum heute über Fachkräfte von morgen entscheidet
Fachkräftemangel beginnt oft viel früher, als viele Unternehmen denken: nämlich in dem Moment, in dem junge Menschen erstmals mit der Arbeitswelt in Berührung kommen. Kay Lied hat dazu einige Fragen an Experten Osman Citir. Im Themen-Radio-Gespräch im Rahmen des 22. Weilburger Unternehmerfrühstücks erklärt Osman Cetir, warum Praktika weit mehr sind als ein kurzer Pflichttermin im Lebenslauf – und weshalb sie für Unternehmen zu einem echten strategischen Instrument der Nachwuchsgewinnung werden können.
Osman Cetir beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Berufsorientierung, Ausbildungsmarketing und der Frage, wie Jugendliche motiviert und realistisch an ihre berufliche Zukunft herangeführt werden können. Seine zentrale Botschaft: Ein Praktikum entscheidet häufig darüber, ob ein junger Mensch sich eine Ausbildung überhaupt vorstellen kann – oder ob er innerlich schon wieder abspringt.
Im Podcast geht es darum, warum viele Schülerpraktika heute noch zu kompliziert, zu zufällig oder zu wenig attraktiv organisiert sind. Osman Cetir zeigt, weshalb genau darin für Unternehmen eine große Chance liegt: Wer sich frühzeitig sichtbar macht, Jugendliche ernst nimmt und Praktika professionell begleitet, kann nicht nur positive Erfahrungen schaffen, sondern sich auch als attraktiver Ausbildungsbetrieb positionieren.
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Plattform praktikumskompass.de. Sie will Jugendlichen den Zugang zu passenden Praktikumsplätzen erleichtern und gleichzeitig Unternehmen dabei helfen, den Prozess effizienter und zielgerichteter zu gestalten. Dabei wird deutlich: Es geht nicht darum, möglichst viele Praktikanten aufzunehmen, sondern sich im richtigen Moment überzeugend zu präsentieren und Kontakte systematisch aufzubauen.
Spannend ist auch der Blick auf die Perspektive von Schulen, Eltern und Personalverantwortlichen. Das Interview macht deutlich, wie groß die Hürden für junge Menschen oft tatsächlich sind – und wie schnell Frust entsteht, wenn Bewerbungen unbeantwortet bleiben oder unpersönlich abgelehnt werden. Gerade hier sieht Osman Cetir einen entscheidenden Hebel: Unternehmen können schon mit kleinen Veränderungen in Kommunikation und Prozess einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen.
Der Podcast richtet sich an Ausbildungsbetriebe, Personalverantwortliche, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie an alle, die junge Menschen besser für Ausbildung und Beruf begeistern wollen. Wer wissen möchte, wie aus einem oft unterschätzten Thema ein echter Wettbewerbsvorteil werden kann, bekommt hier viele praktische Denkanstöße.
Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem
2026/02/13
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändertWelche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spieltWarum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnenWelche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt habenWie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusstWelche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werdenWarum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen
Im Interview: Dr. Markus Collet
Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & MobilitätDie Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling.Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen.Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung.Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend.Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur.Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management.Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet.Zum InterviewpartnerDr. Markus ColletPartner und Leiter der Auto-Mobility-PlattformCorporate Value Associates – Paris/BerlinMarkus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
Die Sichermacher - Der Podcast für IT-, Personal- und Objekt-Sicherheit
2026/01/29
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit".Ausspähen lässt sich kaum erkennen – Vorbereitung ist der einzige SchutzTäter nutzen Alltagslogik: Lieferfahrzeuge, Arbeitskleidung, ZeitdruckModerne Technik macht Spionage unsichtbar (Mini-Kameras, USB-Geräte, öffentliche WLANs)Sicherheit muss vor dem Schaden gedacht werden, nicht danachNeubauten, Start-ups und wachsende Unternehmen sind besonders gefährdetVersicherungen helfen nur, wenn Sicherheitsstandards vorher eingehalten wurdenDie Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Vorsicht an der Bahnsteigkante – Sicherheit braucht VorbereitungDie Sichermacher – Staffel 1, AbschlussfolgeUnauffällige Täter. Perfekt getarnte Diebstähle. Betrug, der erst auffällt, wenn das Geld längst weg ist.In der letzten Folge der ersten Staffel von „Die Sichermacher“ verdichten Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) zahlreiche reale Fälle zu einer zentralen Erkenntnis:Sicherheitsrisiken erkennt man fast immer erst dann, wenn es zu spät ist.Diese Episode ist kein klassisches Interview, sondern ein konzentrierter Querschnitt durch die wichtigsten Sicherheitsrisiken für Unternehmen – physisch, digital und organisatorisch.Die Experten zeigen anhand konkreter Beispiele, wie professionell Täter heute vorgehen:unauffällig, organisiert und oft mitten im Alltag.Ob Einbrüche bei Fahrradläden, Diebstähle in Supermärkten, das Ausspähen von Geschäftsabläufen oder Betrugsfälle durch manipulierte Rechnungen – gemeinsam ist all diesen Szenarien, dass sie nicht als Angriff erkannt werden, sondern wie „Normalität“ wirken.Besonders deutlich wird:Sicherheit ist kein Produkt, das man nachrüstet. Sie ist eine Haltung, die von Anfang an mitgedacht werden muss – bei Bauplanung, IT-Strukturen, Prozessen und im Verhalten der Menschen.Diese Abschlussfolge bringt die Essenz der gesamten ersten Staffel auf den Punkt:👉 Wer vorbereitet ist, reduziert Risiken. Wer nicht vorbereitet ist, merkt den Schaden erst, wenn er da ist.🎙️ Ein nachdenklicher, eindringlicher Abschluss – und ein klarer Appell an Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte.Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu Recdata
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Vom Fachkräftemangel zur KI-Transformation
2026/01/27
Wir sprechen über...
Die größten Veränderungen, die unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren prägen werden.
Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die demografischen Veränderungen aufzufangen?
Ein Beispiel für eine Region, die das bereits gut gemacht hat.
Wie die Bildungspolitik darauf reagieren muss.
Interviewpartnerin: Dr. Christa Larsen, Leiterin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität, Frankfurt.
Im Interview: Dr. Christa Larsen
Arbeitsmarkt im Wandel: Demografie und KI als zentrale Treiber
Im Gespräch mit Dr. Christa Larsen wird deutlich: Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, die weit über kurzfristige Konjunkturzyklen hinausgehen. Als Leiterin des Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) an der Goethe-Universität Frankfurt berät sie seit Jahren Politik und Regionen zu Arbeitsmarkt- und Transformationsfragen – mit einem klaren Blick auf Praxisnähe und aktuelle Entwicklungen.
Zentraler Taktgeber des Arbeitsmarktes ist laut Larsen längst nicht mehr die Konjunktur, sondern die Demografie. Seit 2017 prägt der altersbedingte Ausstieg der Babyboomer den Markt – und diese Entwicklung wird noch Jahrzehnte anhalten. Die Zahl der nachrückenden Erwerbspersonen reicht nicht aus, um die Lücken zu schließen. Zuwanderung, die Aktivierung vorhandener Potenziale sowie der Einsatz neuer Technologien sind daher unverzichtbar. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie zwischen Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel.
Ein weiterer Beschleuniger des Wandels ist Künstliche Intelligenz. Während klassische Digitalisierung vor allem die industrielle Produktion verändert hat, trifft KI insbesondere wissensintensive Tätigkeiten – und damit viele akademisch Qualifizierte. Routineaufgaben in Bereichen wie Beratung, HR oder Marketing lassen sich zunehmend automatisieren. Das erschwert vor allem Berufseinsteige den Zugang zum Arbeitsmarkt, während erfahrene Fachkräfte weniger betroffen sind.
Dr. Larsen betont, dass Bildungspolitik und Weiterbildung neu gedacht werden müssen. Lebenslanges Lernen, Kompetenzentwicklung und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, werden entscheidend. Formale Abschlüsse allein reichen nicht mehr aus – gefragt sind flexible Lernangebote, die unterschiedliche Generationen und Lernstile berücksichtigen.
Besonders wichtig ist aus ihrer Sicht der regionale Ansatz. Jede Region hat eigene Branchenstrukturen und demografische Herausforderungen. Ein Beispiel für erfolgreiche Praxis ist der Main-Kinzig-Kreis, wo in einem Reallabor Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln und Maßnahmen erproben. Solche evidenzbasierten Ansätze stärken die Resilienz ganzer Regionen.
Für Studierende und Berufseinsteiger hat Dr. Larsen einen klaren Rat: Ruhe bewahren, Praxiserfahrung sammeln, Netzwerke aufbauen und Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Trotz generellen Arbeitskräftemangels bedeutet der technologische Wandel nicht automatisch einen Arbeitnehmermarkt – gerade Einstiegsaufgaben verändern sich rasant.
Das Interview zeigt eindrücklich: Die Arbeitswelt der Zukunft entsteht aus dem Zusammenspiel von Demografie, Technologie und Qualifikation – und erfordert vorausschauendes, regional differenziertes Handeln. Das Institut Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) ist ein Forschungsinstitut an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem Wandel, Arbeitsmarktentwicklung und gesellschaftlichen Veränderungen.Schwerpunkte der Forschung sind Digitalisierung und Automatisierung, regionale Arbeitsmärkte, Fachkräfteentwicklung sowie Qualifizierung und Bildung im Strukturwandel.Unter der Leitung von Dr. Christa Larsen liefert das IWAK wissenschaftlich fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen – mit besonderem Fokus auf die Zukunft der Arbeit und nachhaltige Beschäftigung in einer digital vernetzten Wirtschaft.Mehr unter 👉 www.iwak-frankfurt.de
Die Sichermacher - Der Podcast für IT-, Personal- und Objekt-Sicherheit
2026/01/13
Was Sie erwartet Podcastserie: "Die Sichermacher - der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit".Externer Blick auf das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept.Säule 1: Physische SicherheitSäule 2: IT- & CybersicherheitSäule 3: Mensch & OrganisationWarum auch das beste System regelmäßig getestet und überprüft werden sollte.Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Gast: Christian Bertram, IT-Security-Spezialist, Geschäftsführer von LEV3L IT
Special Guest: Christian Bertram von LEV3L IT
Das Thema Drei Säulen. Ein System. Warum Sicherheit nur ganzheitlich wirkt.Physische Sicherheit, IT-Sicherheit und der Faktor Mensch – viele Unternehmen betrachten diese Themen getrennt.Doch echte Sicherheit entsteht erst, wenn alle drei Säulen miteinander verzahnt sind.In dieser Sonderfolge von „Die Sichermacher“ fassen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) das 3-Säulen-Sicherheitskonzept kompakt zusammen – und stellen es dem kritischen Blick eines externen Experten.Christian Bertram, IT-Security-Experte, ordnet das Modell ein, zeigt typische Schwachstellen auf und erklärt, warum Sicherheitskonzepte regelmäßig geprüft und getestet werden müssen.💡 In dieser Folge geht es um:• Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept auf den Punkt gebracht• Warum Sicherheit nur im Zusammenspiel wirkt• Welche Risiken entstehen, wenn eine Säule fehlt• Warum externe Prüfungen echten Mehrwert schaffen• Wie Unternehmen Sicherheit strategisch weiterentwickeln🎙️ Eine Folge für Entscheider, die Sicherheit nicht nur umsetzen – sondern verstehen wollen.Weitere InformationenDirk bei LinkedInChristian bei LinkedInZur Detektei Holmes & Co.Zu RecdataChristian Bertram ist Geschäftsführer der LEV3L GmbH und ein erfahrener IT-Berater, der komplexe Infrastrukturprojekte für Organisationen wie den DFB und globale Industrieunternehmen leitete. Mit seinem Unternehmen LEV3L hat er sich darauf spezialisiert, mittelständische Betriebe bei der Digitalisierung sowie der Umsetzung kritischer Sicherheitsstandards, wie beispielsweise der NIS2-Richtlinie, zu unterstützen.
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Führung in Krisenzeiten
2026/01/03
Wir sprechen über... Wie sich der Führungsalltag in den letzten Jahren verändert hat.Was Fehlzeiten über die Kultur und den Zustand eines Teams oder Unternehmens verraten.Welche Führungsfehler Ihr aktuell am häufigsten begegnen – und wie sie sich vermeiden lassen.Wie sich Leistungsorientierung mit Fürsorge verbinden lässt, ohne Mitarbeitende zu überfordern.Interviewpartnerin: Maren Ulbrich, Handwerksmensch, Diplom-Ökonomin, zertifizierte Unternehmensnachfolge- und Mediationsberaterin, systemische Coachin.
Im Interview: Maren Ulbrich
Führung in Krisenzeiten: Warum Selbstfürsorge kein Luxus ist – und was Teams wirklich stabil machtUnsicherheit, steigender Druck, hohe Fehlzeiten: Führungskräfte stehen heute vor Herausforderungen, die weit über Fachlichkeit hinausgehen. Im Interview spricht Maren Ulbrich über Warnsignale im Team, den richtigen Umgang mit Belastung und darüber, warum gesunde Führung immer bei der Führungskraft selbst beginnt.Es geht auch darum, warum Führung heute weit mehr bedeutet als Aufgaben zu managen – und weshalb Selbstfürsorge, Dialog und Unternehmenskultur entscheidend sind, um Teams stabil durch turbulente Zeiten zu führen.Sie erklärt, woran Führungskräfte erkennen, dass ein Team „unter Spannung“ steht, warum Fehlzeiten ein klares Warnsignal sind und wie Gespräche über Belastung und Gesundheit gelingen, ohne Kontrolle oder Misstrauen zu erzeugen. Ein praxisnahes Gespräch für alle, die Verantwortung tragen – und dabei selbst gesund und handlungsfähig bleiben wollen„Selbstfürsorge ist kein Luxusgut, sondern die absolute Grundlage von Führung.Wenn sie fehlt, fehlt mir das Vitamin, um durch den Arbeitsalltag zu kommen.“– Maren UlbrichEin Gespräch über innere Kündigung, emotionale Bindung – und darüber, wie Führung auch in turbulenten Zeiten Orientierung und Stabilität geben kann. Der Mensch Maren Ulbrich ist Expertin für Mensch & Organisation im Handwerk – mit Fokus auf Führung, Kultur und Veränderungsprozesse. Sie wurde 1979 in Wilhelmshaven geboren, absolvierte nach einer Bankausbildung ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und zahlreiche Weiterbildungen in den Bereichen Coaching, Mediation und UnternehmensnachfolgeberatungIn über 15 Jahren Beratungs- und Führungserfahrung im Handwerk hat sie mit kleinen und mittelständischen Betrieben gearbeitet, Strukturen und Prozesse aufgestellt und Führungskräfte weiterentwickelt. Deutsche-Handwerker-Akademie Ihr Ansatz: Der „Mensch im Mittelpunkt“ – Mitarbeitende, Führungskräfte und Unternehmer-Familien werden gleichermaßen berücksichtigt, damit Führung, Zusammenarbeit und Kultur in turbulenten Zeiten stabil bleiben. HandwerksmenschAuszeichnungen wie die „Vorbildunternehmerin“ unterstreichen ihre Rolle als Impulsgeberin im Handwerk. Weitere Informationen über ihre Themen findet ihr hier.Oder folgt Maren auf LinkedIn.
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