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Unternehmer & Management

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Dieser Podcast hat
66 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Themen-Radio.de
Explizit
Nein
Erstellt am
2020/11/24
Neueste Episode
2026/04/17
Durchschnittsdauer
20 min.
Veröffentlichungsintervall
13 Tage

Beschreibung

Themen für Unternehmer und das Management von Unternehmen und Organisation.

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Talente entdecken. Zukunft gewinnen.
2026/04/17
Wir sprechen daüber, … warum Praktika für junge Menschen ein Schlüssel sein können, um eigene Stärken und Talente zu entdecken. weshalb Unternehmen schon viel früher ansetzen müssen, wenn sie die Fachkräfte von morgen gewinnen wollen. wie aus einem Pflichtpraktikum eine echte Chance für Berufsorientierung und Nachwuchsgewinnung wird. warum gute Praktikumserfahrungen motivieren – und schlechte aber  Jugendliche dauerhaft abschrecken können. wie Schulen, Eltern und Unternehmen gemeinsam dazu beitragen können, junge Menschen besser auf ihrem Weg zu begleiten. Im Interview mit Kay Lied: Osman Citir, Jugendcoach, Buchautor und Gründer von praktikumskompass.de Im Gespräch mit Kay Lied: Osman Citir Die Azubis von morgen gewinnen Warum ein gutes Praktikum heute über Fachkräfte von morgen entscheidet Fachkräftemangel beginnt oft viel früher, als viele Unternehmen denken: nämlich in dem Moment, in dem junge Menschen erstmals mit der Arbeitswelt in Berührung kommen. Kay Lied hat dazu einige Fragen an Experten Osman Citir. Im Themen-Radio-Gespräch im Rahmen des 22. Weilburger Unternehmerfrühstücks erklärt Osman Cetir, warum Praktika weit mehr sind als ein kurzer Pflichttermin im Lebenslauf – und weshalb sie für Unternehmen zu einem echten strategischen Instrument der Nachwuchsgewinnung werden können. Osman Cetir beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit Berufsorientierung, Ausbildungsmarketing und der Frage, wie Jugendliche motiviert und realistisch an ihre berufliche Zukunft herangeführt werden können. Seine zentrale Botschaft: Ein Praktikum entscheidet häufig darüber, ob ein junger Mensch sich eine Ausbildung überhaupt vorstellen kann – oder ob er innerlich schon wieder abspringt. Im Podcast geht es darum, warum viele Schülerpraktika heute noch zu kompliziert, zu zufällig oder zu wenig attraktiv organisiert sind. Osman Cetir zeigt, weshalb genau darin für Unternehmen eine große Chance liegt: Wer sich frühzeitig sichtbar macht, Jugendliche ernst nimmt und Praktika professionell begleitet, kann nicht nur positive Erfahrungen schaffen, sondern sich auch als attraktiver Ausbildungsbetrieb positionieren. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Plattform praktikumskompass.de. Sie will Jugendlichen den Zugang zu passenden Praktikumsplätzen erleichtern und gleichzeitig Unternehmen dabei helfen, den Prozess effizienter und zielgerichteter zu gestalten. Dabei wird deutlich: Es geht nicht darum, möglichst viele Praktikanten aufzunehmen, sondern sich im richtigen Moment überzeugend zu präsentieren und Kontakte systematisch aufzubauen. Spannend ist auch der Blick auf die Perspektive von Schulen, Eltern und Personalverantwortlichen. Das Interview macht deutlich, wie groß die Hürden für junge Menschen oft tatsächlich sind – und wie schnell Frust entsteht, wenn Bewerbungen unbeantwortet bleiben oder unpersönlich abgelehnt werden. Gerade hier sieht Osman Cetir einen entscheidenden Hebel: Unternehmen können schon mit kleinen Veränderungen in Kommunikation und Prozess einen deutlich besseren Eindruck hinterlassen. Der Podcast richtet sich an Ausbildungsbetriebe, Personalverantwortliche, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie an alle, die junge Menschen besser für Ausbildung und Beruf begeistern wollen. Wer wissen möchte, wie aus einem oft unterschätzten Thema ein echter Wettbewerbsvorteil werden kann, bekommt hier viele praktische Denkanstöße.
Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem
2026/02/13
Was Sie erfahren: Warum Elektromobilität das bestehende Ökosystem fundamental verändert Welche Rolle Batterie-Management für Restwerte und Wirtschaftlichkeit spielt Warum längere Laufzeiten und Multicycle-Modelle an Bedeutung gewinnen Welche strategischen Herausforderungen chinesische Hersteller im europäischen Markt haben Wie Software Produktionskosten, Servicequalität und Kundenerlebnis beeinflusst Welche neuen Kompetenzen (Chemie, IT, Datenanalyse) im Mobilitätsumfeld erforderlich werden Warum Unternehmen heute parallel operativ handeln und strategisch neu bauen müssen Im Interview: Dr. Markus Collet Das Thema Elektromobilität, Software und das Batterie-Ökosystem – strategische Implikationen für Fuhrpark & Mobilität Die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten ist weit mehr als ein Technologiewechsel. Im Gespräch mit Dr. Markus Collet, Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform bei Corporate Value Associates**, wird deutlich: Elektromobilität verändert das gesamte Ökosystem der automobilen Wertschöpfung – von der Produktion über Finanzierung und Leasing bis hin zu After Sales, Restwertmanagement und Recycling. Während Elektrofahrzeuge bislang häufig als „ergänzende Technologie“ betrachtet wurden, rückt mit zunehmender Marktdurchdringung die wirtschaftliche Tragfähigkeit in den Fokus. Hersteller und Leasinggesellschaften müssen künftig nicht nur Fahrzeuge produzieren, sondern profitabel betreiben, servicieren und im Zweit- und Drittzyklus managen. Ein zentrales Thema ist dabei die Batterie. Sie ist kein klassisches mechanisches Bauteil, sondern ein chemisches System – mit entsprechend neuen Anforderungen an Know-how, Bewertung, Wartung und Restwertprognose. Gleichzeitig entstehen neue Geschäftsmodelle rund um Second Life, Recycling und Multicycle-Nutzung. Ein weiterer entscheidender Faktor ist Software. Sie entwickelt sich zunehmend zum Differenzierungsmerkmal zwischen Herstellern. Over-the-Air-Updates, telematikgestützte Fehlerdiagnose, datenbasierte Serviceprozesse und digitale Plattformen verändern Produktionslogik, Kundenbeziehung und After-Sales-Strukturen grundlegend. Auch im internationalen Wettbewerb zeigen sich Unterschiede: Chinesische Hersteller verfügen über hohe Kompetenz in Produkttechnologie, stehen jedoch im europäischen Markt vor Herausforderungen im Flottenmanagement, bei Restwertstabilität und Serviceinfrastruktur. Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet dies: Neben der operativen Steuerung bestehender Flotten müssen strategische Weichen für 2030 gestellt werden – insbesondere in den Bereichen IT-Plattformen, Partnerschaften, Ladeinfrastruktur, Kostenkontrolle und Asset-Management. Das Interview basiert auf dem ausführlichen Gespräch mit Dr. Collet. Zum Interviewpartner Dr. Markus Collet Partner und Leiter der Auto-Mobility-Plattform Corporate Value Associates – Paris/Berlin Markus Collet leitet den Bereich Automobil-Mobilität bei Corporate Value Associates. Er verfügt über umfassende Expertise entlang des gesamten Fahrzeuglebenszyklus und der langfristigen Entwicklung automobiler Wertschöpfungsketten. Darüber hinaus berät er Private-Equity-Gesellschaften bei Investitionen im Automobilsektor und verfügt über fundierte Erfahrung im Leasinggeschäft sowie im Aufbau entsprechender Geschäftsmodelle.
Die Sichermacher - Der Podcast für IT-, Personal- und Objekt-Sicherheit
2026/01/29
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“. Ausspähen lässt sich kaum erkennen – Vorbereitung ist der einzige Schutz Täter nutzen Alltagslogik: Lieferfahrzeuge, Arbeitskleidung, Zeitdruck Moderne Technik macht Spionage unsichtbar (Mini-Kameras, USB-Geräte, öffentliche WLANs) Sicherheit muss vor dem Schaden gedacht werden, nicht danach Neubauten, Start-ups und wachsende Unternehmen sind besonders gefährdet Versicherungen helfen nur, wenn Sicherheitsstandards vorher eingehalten wurden Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin. Das Thema Vorsicht an der Bahnsteigkante – Sicherheit braucht Vorbereitung Die Sichermacher – Staffel 1, Abschlussfolge Unauffällige Täter. Perfekt getarnte Diebstähle. Betrug, der erst auffällt, wenn das Geld längst weg ist. In der letzten Folge der ersten Staffel von „Die Sichermacher“ verdichten Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) zahlreiche reale Fälle zu einer zentralen Erkenntnis: Sicherheitsrisiken erkennt man fast immer erst dann, wenn es zu spät ist. Diese Episode ist kein klassisches Interview, sondern ein konzentrierter Querschnitt durch die wichtigsten Sicherheitsrisiken für Unternehmen – physisch, digital und organisatorisch. Die Experten zeigen anhand konkreter Beispiele, wie professionell Täter heute vorgehen: unauffällig, organisiert und oft mitten im Alltag. Ob Einbrüche bei Fahrradläden, Diebstähle in Supermärkten, das Ausspähen von Geschäftsabläufen oder Betrugsfälle durch manipulierte Rechnungen – gemeinsam ist all diesen Szenarien, dass sie nicht als Angriff erkannt werden, sondern wie „Normalität“ wirken. Besonders deutlich wird: Sicherheit ist kein Produkt, das man nachrüstet. Sie ist eine Haltung, die von Anfang an mitgedacht werden muss – bei Bauplanung, IT-Strukturen, Prozessen und im Verhalten der Menschen. Diese Abschlussfolge bringt die Essenz der gesamten ersten Staffel auf den Punkt: 👉 Wer vorbereitet ist, reduziert Risiken. Wer nicht vorbereitet ist, merkt den Schaden erst, wenn er da ist. 🎙️ Ein nachdenklicher, eindringlicher Abschluss – und ein klarer Appell an Unternehmerinnen, Unternehmer und Führungskräfte. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata Hier klicken
Vom Fachkräftemangel zur KI-Transformation
2026/01/27
Wir sprechen über…   Die größten Veränderungen, die unsere Arbeitswelt in den nächsten Jahren prägen werden. Welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die demografischen Veränderungen aufzufangen? Ein Beispiel für eine Region, die das bereits gut gemacht hat. Wie die Bildungspolitik darauf reagieren muss. Interviewpartnerin: Dr. Christa Larsen, Leiterin des Instituts für Wirtschaft, Arbeit und Kultur an der Goethe Universität, Frankfurt. Im Interview: Dr. Christa Larsen Arbeitsmarkt im Wandel: Demografie und KI als zentrale Treiber Im Gespräch mit Dr. Christa Larsen wird deutlich: Der Arbeitsmarkt steht vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen, die weit über kurzfristige Konjunkturzyklen hinausgehen. Als Leiterin des Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) an der Goethe-Universität Frankfurt berät sie seit Jahren Politik und Regionen zu Arbeitsmarkt- und Transformationsfragen – mit einem klaren Blick auf Praxisnähe und aktuelle Entwicklungen. Zentraler Taktgeber des Arbeitsmarktes ist laut Larsen längst nicht mehr die Konjunktur, sondern die Demografie. Seit 2017 prägt der altersbedingte Ausstieg der Babyboomer den Markt – und diese Entwicklung wird noch Jahrzehnte anhalten. Die Zahl der nachrückenden Erwerbspersonen reicht nicht aus, um die Lücken zu schließen. Zuwanderung, die Aktivierung vorhandener Potenziale sowie der Einsatz neuer Technologien sind daher unverzichtbar. Gleichzeitig zeigen sich deutliche Unterschiede zwischen Stadt und Land sowie zwischen Fachkräfte- und Arbeitskräftemangel. Ein weiterer Beschleuniger des Wandels ist Künstliche Intelligenz. Während klassische Digitalisierung vor allem die industrielle Produktion verändert hat, trifft KI insbesondere wissensintensive Tätigkeiten – und damit viele akademisch Qualifizierte. Routineaufgaben in Bereichen wie Beratung, HR oder Marketing lassen sich zunehmend automatisieren. Das erschwert vor allem Berufseinsteige den Zugang zum Arbeitsmarkt, während erfahrene Fachkräfte weniger betroffen sind. Dr. Larsen betont, dass Bildungspolitik und Weiterbildung neu gedacht werden müssen. Lebenslanges Lernen, Kompetenzentwicklung und die Fähigkeit, mit Unsicherheit umzugehen, werden entscheidend. Formale Abschlüsse allein reichen nicht mehr aus – gefragt sind flexible Lernangebote, die unterschiedliche Generationen und Lernstile berücksichtigen. Besonders wichtig ist aus ihrer Sicht der regionale Ansatz. Jede Region hat eigene Branchenstrukturen und demografische Herausforderungen. Ein Beispiel für erfolgreiche Praxis ist der Main-Kinzig-Kreis, wo in einem Reallabor Akteure aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft gemeinsam Zukunftsszenarien entwickeln und Maßnahmen erproben. Solche evidenzbasierten Ansätze stärken die Resilienz ganzer Regionen. Für Studierende und Berufseinsteiger hat Dr. Larsen einen klaren Rat: Ruhe bewahren, Praxiserfahrung sammeln, Netzwerke aufbauen und Entwicklungen aufmerksam verfolgen. Trotz generellen Arbeitskräftemangels bedeutet der technologische Wandel nicht automatisch einen Arbeitnehmermarkt – gerade Einstiegsaufgaben verändern sich rasant. Das Interview zeigt eindrücklich: Die Arbeitswelt der Zukunft entsteht aus dem Zusammenspiel von Demografie, Technologie und Qualifikation – und erfordert vorausschauendes, regional differenziertes Handeln. Das Institut Das Institut für Wirtschaft, Arbeit und Kultur (IWAK) ist ein Forschungsinstitut an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Es beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen wirtschaftlichem Wandel, Arbeitsmarktentwicklung und gesellschaftlichen Veränderungen. Schwerpunkte der Forschung sind Digitalisierung und Automatisierung, regionale Arbeitsmärkte, Fachkräfteentwicklung sowie Qualifizierung und Bildung im Strukturwandel. Unter der Leitung von Dr. Christa Larsen liefert das IWAK wissenschaftlich fundierte Analysen und Handlungsempfehlungen für Politik, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen – mit besonderem Fokus auf die Zukunft der Arbeit und nachhaltige Beschäftigung in einer digital vernetzten Wirtschaft. Mehr unter 👉 www.iwak-frankfurt.de
Die Sichermacher - Der Podcast für IT-, Personal- und Objekt-Sicherheit
2026/01/13
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“. Externer Blick auf das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept. Säule 1: Physische Sicherheit Säule 2: IT- & Cybersicherheit Säule 3: Mensch & Organisation Warum auch das beste System regelmäßig getestet und überprüft werden sollte. Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin.  Gast: Christian Bertram, IT-Security-Spezialist, Geschäftsführer von LEV3L IT Special Guest: Christian Bertram von LEV3L IT Das Thema Drei Säulen. Ein System. Warum Sicherheit nur ganzheitlich wirkt. Physische Sicherheit, IT-Sicherheit und der Faktor Mensch – viele Unternehmen betrachten diese Themen getrennt. Doch echte Sicherheit entsteht erst, wenn alle drei Säulen miteinander verzahnt sind. In dieser Sonderfolge von „Die Sichermacher“ fassen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) das 3-Säulen-Sicherheitskonzept kompakt zusammen – und stellen es dem kritischen Blick eines externen Experten. Christian Bertram, IT-Security-Experte, ordnet das Modell ein, zeigt typische Schwachstellen auf und erklärt, warum Sicherheitskonzepte regelmäßig geprüft und getestet werden müssen. 💡 In dieser Folge geht es um: • Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept auf den Punkt gebracht • Warum Sicherheit nur im Zusammenspiel wirkt • Welche Risiken entstehen, wenn eine Säule fehlt • Warum externe Prüfungen echten Mehrwert schaffen • Wie Unternehmen Sicherheit strategisch weiterentwickeln 🎙️ Eine Folge für Entscheider, die Sicherheit nicht nur umsetzen – sondern verstehen wollen. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata Christian Bertram ist Geschäftsführer der LEV3L GmbH und ein erfahrener IT-Berater, der komplexe Infrastrukturprojekte für Organisationen wie den DFB und globale Industrieunternehmen leitete. Mit seinem Unternehmen LEV3L hat er sich darauf spezialisiert, mittelständische Betriebe bei der Digitalisierung sowie der Umsetzung kritischer Sicherheitsstandards, wie beispielsweise der NIS2-Richtlinie, zu unterstützen. Hier klicken
Führung in Krisenzeiten
2026/01/03
Wir sprechen über…   Wie sich der Führungsalltag in den letzten Jahren verändert hat. Was Fehlzeiten über die Kultur und den Zustand eines Teams oder Unternehmens verraten. Welche Führungsfehler Ihr aktuell am häufigsten begegnen – und wie sie sich vermeiden lassen. Wie sich Leistungsorientierung mit Fürsorge verbinden lässt, ohne Mitarbeitende zu überfordern. Interviewpartnerin: Maren Ulbrich, Handwerksmensch, Diplom-Ökonomin, zertifizierte Unternehmensnachfolge- und Mediationsberaterin, systemische Coachin. Im Interview: Maren Ulbrich Führung in Krisenzeiten: Warum Selbstfürsorge kein Luxus ist – und was Teams wirklich stabil macht Unsicherheit, steigender Druck, hohe Fehlzeiten: Führungskräfte stehen heute vor Herausforderungen, die weit über Fachlichkeit hinausgehen. Im Interview spricht Maren Ulbrich über Warnsignale im Team, den richtigen Umgang mit Belastung und darüber, warum gesunde Führung immer bei der Führungskraft selbst beginnt. Es geht auch darum, warum Führung heute weit mehr bedeutet als Aufgaben zu managen – und weshalb Selbstfürsorge, Dialog und Unternehmenskultur entscheidend sind, um Teams stabil durch turbulente Zeiten zu führen. Sie erklärt, woran Führungskräfte erkennen, dass ein Team „unter Spannung“ steht, warum Fehlzeiten ein klares Warnsignal sind und wie Gespräche über Belastung und Gesundheit gelingen, ohne Kontrolle oder Misstrauen zu erzeugen. Ein praxisnahes Gespräch für alle, die Verantwortung tragen – und dabei selbst gesund und handlungsfähig bleiben wollen „Selbstfürsorge ist kein Luxusgut, sondern die absolute Grundlage von Führung. Wenn sie fehlt, fehlt mir das Vitamin, um durch den Arbeitsalltag zu kommen.“ – Maren Ulbrich Ein Gespräch über innere Kündigung, emotionale Bindung – und darüber, wie Führung auch in turbulenten Zeiten Orientierung und Stabilität geben kann. Der Mensch Maren Ulbrich ist Expertin für Mensch & Organisation im Handwerk – mit Fokus auf Führung, Kultur und Veränderungsprozesse. Sie wurde 1979 in Wilhelmshaven geboren, absolvierte nach einer Bankausbildung ein Studium der Wirtschaftswissenschaften und zahlreiche Weiterbildungen in den Bereichen Coaching, Mediation und Unternehmensnachfolgeberatung In über 15 Jahren Beratungs- und Führungserfahrung im Handwerk hat sie mit kleinen und mittelständischen Betrieben gearbeitet, Strukturen und Prozesse aufgestellt und Führungskräfte weiterentwickelt. Deutsche-Handwerker-Akademie Ihr Ansatz: Der „Mensch im Mittelpunkt“ – Mitarbeitende, Führungskräfte und Unternehmer-Familien werden gleichermaßen berücksichtigt, damit Führung, Zusammenarbeit und Kultur in turbulenten Zeiten stabil bleiben. Handwerksmensch Auszeichnungen wie die „Vorbildunternehmerin“ unterstreichen ihre Rolle als Impulsgeberin im Handwerk.  Weitere Informationen über ihre Themen findet ihr hier. Oder folgt Maren auf LinkedIn.
Die Sichermacher - Der Podcast für IT-, Personal- und Objekt-Sicherheit
2025/12/23
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“. Einblicke in das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept. Säule 3: Mensch & Organisation – Verhalten, Verantwortung, Bewusstsein. Warum Sicherheit mit Haltung beginnt. Wie Kommunikation und Klarheit Risiken senken. Was Schulungen leisten können – und was nicht. Wie Führungskräfte Sicherheit vorleben. Warum Motivation stärker wirkt als Kontrolle. Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin.  Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule 3 Mensch & Organisation – Verhalten, Verantwortung, Bewusstsein Die beste Technik schützt nicht, wenn Menschen unachtsam handeln oder Prozesse unklar sind. In der dritten Säule des Sicherheitskonzepts geht es um das, was alles zusammenhält: Bewusstsein, Verantwortung und Unternehmenskultur. Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) zeigen, wie man Sicherheitsdenken im Alltag verankert – von der Geschäftsführung bis zur Werkshalle. Denn: Nur wer Verantwortung versteht, kann Sicherheit leben. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata
Unternehmensnachfolge – Verantwortung weitergeben
2025/12/19
Was Sie erwartet Die Naspa als Partner des Mittelstands – Was eine Sparkasse für Unternehmerinnen und Unternehmer tun kann. Welche Rolle das Thema Unternehmensnachfolge spielt. Welche typischen Stolpersteine es in Nachfolgeprozessen gibt und wie die Naspa dabei unterstützt, Lösungen zu finden. Was der erfahrene Banker Unternehmerinnen und Unternehmern rät, die das Thema Nachfolge bislang noch „aufgeschoben“ haben. Wann der richtige Zeitpunkt ist, sich mit dem Thema Nachfolge zu beschäftigen. Interviewpartner: Frank Diefenbach, im Vorstand der Naspa verantwortlich für das Firmenkundengeschäft. Das Thema Im Interview: Frank Diefenbach Die Unternehmensnachfolge – ein Thema, das viele Mittelständler umtreibt und das doch allzu oft zu spät angegangen wird. Die Sparkassen behalten das im Blick. Die Nassauische Sparkasse (Naspa) begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer beispielsweise in allen Phasen – von der Gründung bis zur Übergabe. Unternehmensnachfolge bedeutet, Verantwortung weiterzugeben – und Zukunft zu sichern. Mit einer guten Planung, offenen Gesprächen und dem richtigen Partner an der Seite kann dieser Schritt gelingen. Wie gelingt es, Verantwortung weiterzugeben, ohne dass das Lebenswerk gefährdet wird? Darüber spricht Wolfgang A. Eck mit Frank Diefenbach, Vorstandsmitglied der Nassauischen Sparkasse. . Weitere Informationen Zur Naspa – Firmenkunden-Seite Konkrete Hilfe: Naspa zu Gründung & Nachfolge: Gründung und Nachfolge | Nassauische Sparkasse Kontakt zu Frank Diefenbach über LinkedIn
BBM Mobility Survey: Erkenntnisse zur Pendlermobilität
2025/12/12
Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025. Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können. Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden Jahren liegen! Was man als Unternehmen als erstes tun sollte. Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen. Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität. Weitere Informationen –> Mehr zum Mobilitätsverband –> Zum BBM Mobitlity Survey. –> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025. Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor für Unternehmen ist. Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden. +++ Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität – aber es hakt noch Auto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber /  Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo®) in Heidelberg vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM. „Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare, branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben hat. Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebracht Spannend ist, dass der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer. Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl. Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind, desto mehr wert wird noch auf einen Dienstwagen gelegt. „Ich war überrascht, das die Gen Z – die 18 bis 30-jährigen – mit 44 Prozent die Wichtigkeit von Autos am höchsten einschätzten“, so Odinius. Arbeitsmodelle im Wandel: Mitarbeitende mit Home-Office-Möglichkeiten nehmen einen deutlich längeren Arbeitsweg in Kauf. 77 Prozent der Mitarbeitenden nutzen Home-Office, wenn Sie die Gelegenheit dazu haben. Unternehmen kehren dennoch zunehmend zu Präsenz zurück. 14 Prozent der Mitarbeitenden verzichten freiwillig darauf, zuhause zu arbeiten; 6 Prozent erhalten dazu keine Erlaubnis des Arbeitgebers. Flexible Arbeitszeiten sind bei zwei Dritteln der Mitarbeitenden möglich. Bei knapp einem Drittel der Befragten ist berufsbedingt kein Home-Office möglich, insbesondere in kleinen Betrieben ist das oft keine Option. Arbeitgeberattraktivität: Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber. Viele Beschäftigte wünschen sich Jobtickets, Dienstradleasing, Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge und flexible Mobilitätsbudgets. Die Studienergebnisse zeigen, dass der Umgang des Arbeitgebers mit betrieblicher Mobilität bei der Arbeitgeberwahl zunehmend Bedeutung gewinnt. Mobilitätsangebote sind insbesondere für jüngere Mitarbeitende ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Arbeitgeberwahl. Bereitschaft zur Veränderung: Etwa ein Viertel der Beschäftigten möchte sein Mobilitätsverhal­ten künftig nachhaltiger gestalten. Doch obwohl Nutzung und Interesse an Fahrrad, E-Bike, ÖPNV und E-Fahrzeugen steigen, findet der Umstieg auf nachhaltige Mobilitätsformen nur langsam statt. Die Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes mit ÖPNV oder Rad wird häufig als unzureichend bewertet – selbst in Großstädten. Manche geben zu, dass sie öfters aus Bequemlichkeit nicht das Fahrrad nehmen. Fazit: Dennoch sehen wir eine spürbare Nachfrage nach Alternativen. Was Unternehmen jetzt tun müssen Mobilitätsmanagement gewinnt insgesamt weiter an strategischer Bedeutung – sowohl im Hinblick auf Nachhaltigkeit als auch auf Arbeitgeberattraktivität. Die Studienergebnisse sind für die Entwicklung des eigenen Mobilitätsmanagements oder die Beratung von Unternehmen nützlich. „Die Ergebnisse zeigen klar: Die Mobilität von Mitarbeitenden steht im Wandel – aber der Wandel ist langsamer, als häufig angenommen“, erklärt Schäfer. „Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität, aber solange Infrastruktur, Angebote und Rahmenbedingungen nicht stimmen, bleibt das Auto das Mittel der Wahl.“ Für Unternehmen bedeutet das: Mobilität darf nicht länger als bloßer Kosten- oder Komfortfaktor betrachtet werden. Vielmehr muss sie als strategische Größe verstanden werden – mit Auswirkungen auf Arbeitgeberattraktivität, Nachhaltigkeit und Kostenstruktur. Forderung an Arbeitgeber und Politik „Viele Unternehmen sind sich ihrer Vorreiterrolle bewusst und arbeiten intensiv an passenden Lösungen für ihre individuelle Situation“, so Schäfer. Der BBM ermutigt und unterstützt Unternehmen seit vielen Jahren, Mobilitätsstrategien neu zu denken und moderne Angebote bereitzustellen – von Mobilitätsbudgets über Diensträder bis hin zu Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge. Zugleich appelliert der Verband an die Politik, Rahmenbedingungen und Infrastruktur konsequent auszubauen, damit nachhaltige Mobilität für alle funktioniert. Attraktive Lösungen bei der Mobilitätsinfrastruktur und verbesserte Bedingungen für Fahrradfahrer sind die wichtigsten Hebel, um das Mobilitätsverhalten zu verändern. Hier muss die Politik Zeichen setzen und Hand in Hand mit Betrieben voran gehen. Zur Studie Der BBM Mobility Survey wird seit mehreren Jahren durchgeführt. Das Marktforschungsinstitut Dataforce verantwortet die Datenerhebung im Auftrag des BBM. Ziel ist es, ein realistisches und aktuelles Bild der beruflichen Mobilität in Deutschland zu zeichnen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. Unternehmen, Politik und Interessierte erhalten damit eine fundierte Basis, um Mobilitätsstrategien gezielt weiterzuentwickeln. Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen und Detailauswertungen können Sie ab sofort bestellen: https://www.mobilitaetsverband.de/bbm-mobility-survey-2025.html Mitglieder des BBM erhalten eine kostenlose Kurzversion der Studie sowie vergünstigte Konditionen für die Vollversion
Die Sichermacher - Der Podcast für IT-, Personal- und Objekt-Sicherheit
2025/12/09
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“ Einblicke in das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept Säule 2: Die größten Risiken in der digitalen Welt. Was IT-Sicherheit heute mindestens leisten muss. Warum Zero Trust, Backup-Strategien und Awareness keine Modeworte sind. Wie sich Cybersicherheit in bestehende Prozesse integrieren lässt. Warum Führungskräfte das Thema aktiv steuern müssen. Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin.  Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule 2 Cybersicherheit & Digitalisierung – Schutz für Systeme, Daten und Prozesse Digitalisierung eröffnet Chancen – aber auch Angriffsflächen. In dieser Folge sprechen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) über den zweiten Baustein moderner Sicherheit: den Schutz digitaler Systeme, Daten und Prozesse. Ob Datenklau, Phishing oder Ransomware – Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Konzerne. Gerade mittelständische Unternehmen geraten ins Visier, weil sie vernetzt, aber oft unzureichend abgesichert sind. Diese Folge macht deutlich: Cybersicherheit ist kein IT-Projekt – sondern ein Managementthema. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata
Nachhaltigkeit - Transformation mit Augenmaß
2025/11/28
Was Sie erwartet Welche Rolle spielen Förderprogramme oder spezielle Finanzierungsmodelle bei der nachhaltigen Transformation des Mittelstands? Wie wird nachhaltiges Wirtschaften den Mittelstand in den nächsten fünf Jahren verändern? Wie unterstützt die Nassauische Sparkasse (Naspa) ihre Firmenkunden? Wie hilft die Naspa Unternehmen dabei, Nachhaltigkeit nicht nur als Verpflichtung, sondern als Wachstumstreiber zu verstehen? Interviewpartner: Frank Diefenbach, im Vorstand der Naspa verantwortlich für das Firmenkundengeschäft. Das Thema Im Interview: Frank Diefenbach Nachhaltigkeit ist kein Trend – sie ist zu einem festen Bestandteil unternehmerischer Verantwortung geworden. Doch wie lässt sich Nachhaltigkeit wirtschaftlich sinnvoll gestalten? Was bedeutet Nachhaltigkeit für die Finanzierungsstrategie und die Zukunftsfähigkeit des Mittelstands? Wie können kleine und mittelständische Unternehmen diesen Wandel meistern – und davon profitieren? Darüber spricht Wolfgang Eck mit Frank Diefenbach, Vorstandsmitglied der Nassauischen Sparkasse, die gerade mittelständische Unternehmen in der Region auf dem Weg zur nachhaltigen Transformation begleitet. Im Gespräch geht es darum, wie Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit zusammengehen – und welche Unterstützung Mittelständler auf diesem Weg erwarten dürfen. Weitere Informationen Zur Naspa – Firmenkunden-Seite Konkrete Hilfe: Naspa S-Transformationskredit: S‑Transformationskredit | Nassauische Sparkasse Kontakt zu Frank Diefenbach über LinkedIn
Die Sichermacher - Der Podcast für IT-, Personal- und Objekt-Sicherheit
2025/11/25
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“ Einblicke in das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept Säule 1: Wie physische Sicherheit im Unternehmen ganzheitlich gedacht werden muss Warum Zutrittskontrolle weit mehr ist als eine Schranke oder ein Badge Wie man Sicherheit und Betriebsabläufe in Einklang bringt Welche Rolle moderne Technik und regelmäßige Audits spielen Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin.  Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept – Säule 1 Physische Sicherheit – Schutz für Gebäude, Anlagen und Arbeitsplätze Sicherheit beginnt an der Tür – nicht im Serverraum. In dieser Folge sprechen Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) über die erste Säule des 3-Säulen-Sicherheitskonzepts: den Schutz von Gebäuden, Anlagen und Arbeitsplätzen. Was banal klingt, ist in der Praxis oft komplex: Zutrittsrechte, Videoüberwachung, Schlüsselmanagement, Alarmierung, Notfallabläufe – all das muss ineinandergreifen. Ein übersehener Zugang, eine unklare Zuständigkeit oder fehlende Dokumentation können ausreichen, um Sicherheitslücken zu schaffen, die teuer werden. Eine praxisnahe Folge über den physischen Kern von Sicherheit – mit vielen Impulsen für Unternehmer, Facility Manager und Sicherheitsverantwortliche. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata
Von der Car-Policy zur Mobility-Policy
2025/11/21
Was Sie erwartet Warum sich Unternehmen mit Mobilitätsmanagement auseinandersetzen sollten. Woraus eine Car-Policy besteht und wer über eine verfügen sollte. Warum es jetzt an der Zeit ist, sie grundsätzlich zu überdenken und zur Mobility-Policy weiterzuentwickeln. Welche Chancen, aber auch Konflikte daraus in der Praxis entstehen. Was die wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Wandel von der Car-Policy zur Mobility-Policy sind – und wo Unternehmen häufig scheitern. Interviewpartner: Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V., Mannheim. Weitere Informationen –> Mobilitätsverband –> Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität –> Video-Podcast „Müller & Prinzing“ mit vielen weiteren wichtigen Impulsen! Im Interview: Marc-Oliver Prinzing Das Thema Unternehmen stehen vor einem Mobilitätswandel – weg von von der reinen Fokussierung auf den klassischen Dienstwagen, hin zu einer umfassenden Mobility-Policy, die alle Verkehrsmittel und Mitarbeitergruppen einbezieht. Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität (BBM), erklärt im Gespräch, wie dieser Wandel gelingen kann, welche Stolpersteine es gibt und warum Mobilität immer stärker Teil der Unternehmenskultur wird. Ein Gespräch über Verantwortung, Chancen – und den Mut, Mobilität neu zu denken. Veranstaltungsempfehlung Über gutes Mobilitätsmanagement und die #NaKoBeMo® haben wir bereits im letzten Jahr berichtet. Wer Marc-Oliver Prinzing Live zu dem Thema hören will, der kann das am 25. und 26. November bei der 4. Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität in Heidelberg in die Tat umsetzen. Warum diese Themen jetzt wichtig sind Die NaKoBeMo® 2025 zeigt, wie Mobilitätspolitik, Technologie und Unternehmenskultur zusammenspielen müssen, damit Mobilitätskonzepte wirksam werden – ökonomisch, ökologisch und sozial. „Eine Mobility-Policy richtet beispielsweise Mobilität an den Bedürfnissen des Unternehmens und Interessen der Menschen im Unternehmen aus. Sie verbindet Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Fairness für alle Beteiligten“, sagt Prinzing. Der Mix aus steuerlichen Neuregelungen, Nachhaltigkeitszielen und wachsendem Kostendruck zwingt Unternehmen, Mobilität neu zu denken. Zu den Lösungen können auch Mobilitätsbudgets, intelligente Rahmenbedingungen, multimodale Angebote gehören. Datenbasierte Entscheidungen werden zu zentralen Werkzeugen eines modernen Mobi-litätsmanagements. Mitreden, mitnehmen, umsetzen. Die NaKoBeMo® ist die Leitveranstaltung für alle, die Mobilität im Unternehmen strategisch weiterentwickeln wollen. Von Best Practices bis zu neuesten Forschungserkenntnissen – in Heidelberg wird deutlich, wie nachhaltige und innovative Mobilität Realität wird und werden kann. Insbesondere Unternehmen, Kommunen und kommunale Betriebe, die die betriebliche Mobilität mit Blick auf die Zukunft verantwortungsvoll gestalten wollen, sollten die Konferenz nicht verpassen. Sie erhalten eine klare Orientierung zu Regulierung, Finanzierung und Technologiepfaden – von betrieblicher Mobilität bis zur Flotten- und Dienstreisepolitik.
Die Sichermacher - Der Podcast für IT-, Personal- und Objekt-Sicherheit
2025/11/11
Was Sie erwartet Podcastserie: „Die Sichermacher – der Podcast für IT-, Personal- und Objektsicherheit“ Einblicke in das Drei-Säulen-Sicherheitskonzept Warum Einzelmaßnahmen oft nicht reichen Wie physische, digitale und organisatorische Sicherheit ineinandergreifen Was jedes Unternehmen tun kann, um Risiken systematisch zu reduzieren Ausblick auf die kommenden Folgen und Beispiele aus den Bereichen Physische Sicherheit, Cybersicherheit, Mensch & Organisation Die Sichermacher sind Dirk Schindowski und Christian Augustin.  Das Thema Das 3-Säulen-Sicherheitskonzept –  Sicherheit ganzheitlich denken Sicherheit ist mehr als Technik oder Kontrolle – sie ist ein Zusammenspiel aus Menschen, Systemen und Strukturen. In dieser Folge geben Dirk Schindowski (Holmes & Co) und Christian Augustin (Recdata GmbH) einen Überblick über das 3-Säulen-Sicherheitskonzept und zeigen, wie Unternehmen Schritt für Schritt ein belastbares Sicherheitsfundament aufbauen. Weitere Informationen Dirk bei LinkedIn Christian bei LinkedIn Zur Detektei Holmes & Co. Zu Recdata
Führung, Mindset, Konfliktlösung
2025/10/31
Wir sprechen über…   Konflikte – und das sie oft nicht das Ende sind, sondern ein Anfang sein können. Was es braucht, damit aus Konfrontation echte Verständigung wird. Welche Rolle Zuhören und Vertrauen in kritischen Prozessen spielt. Warum viele Führungskräfte sich in Krisen und bei  Entscheidungen oft einsam fühlen. Was Führungskräfte ganz praktisch tun können, um Konflikte nicht eskalieren zu lassen, sondern in Lösungen zu verwandeln. Interviewpartner: Henrik Lehnhardt, Business Coach, Mediator und Speaker. Im Interview: Henrik Lehnhardt Henrik Lehnhardt im Gespräch:  Warum echte Lösungen leise beginnen Ein Glas Wein, ein ehrliches Gespräch – und ein Millionenstreit war vorbei. Henrik Lehnhardt, ehemaliger HR-Direktor und heute Coach & Mediator, berichtet, wie Vertrauen und Zuhören selbst festgefahrene Konflikte lösen können. Er erzählt von seinen Erfahrungen in internationalen Restrukturierungen und warum Führung ohne Menschlichkeit nicht funktioniert. Seine Botschaft: „Wirkliche Lösungen entstehen, wenn wir uns trauen, wieder miteinander zu reden.“ Der Mensch Henrik Lehnhardt (*1983) ist ehemaliger Arbeitsdirektor und als Personalverantwortlicher Mitglied der  Geschäftsführung bei Outokumpu Nirosta, wo er viele Jahre internationale Restrukturierungen, Veränderungsprozesse und Verhandlungen leitete. Parallel hat er sich als Business Coach, Mediator und Speaker etabliert. Heute begleitet er Führungskräfte, Entscheider und Organisationen in Transformationsprozessen und Konfliktsituationen. Mit seiner Erfahrung verbindet er strategisches Management-Know-how mit einer zutiefst menschlichen Haltung: Zuhören, Vertrauen schaffen und Brücken bauen. Kontakt: Henrik bei LinkedIn Henrik zu „Klarheit. Respekt. Wandel – So begleite ich Menschen und Unternehmen in die Zukunft“ auf  YouTube Henrik über sich auf seiner Website Das Buch 33 Storys, die dein Leben bereichern: Wahre Geschichten erfolgreicher Experten, die berühren und Mut machen (Experten-Mindset für Jedermann) von Kelly Malottke, Marcel Körner, Henrik Lehnhardt  u.a.  Der Inhalt von Henriks Kapitel Das Kapitel schildert eine wahre Begebenheit: Während eines Rhetorikseminars trifft Lehnhardt zufällig auf den Geschäftsführer eines Unternehmens, gegen das sein eigener Konzern gerade eine millionenschwere Klage führt . Statt Anwälte und Gutachten entscheidet ein Glas Rotwein auf der Hotelterrasse – sie beginnen ein ehrliches Gespräch, das den jahrelangen Stillstand auflöst. Kernbotschaft: Wirkliche Lösungen entstehen, wenn wir uns trauen, wieder miteinander zu reden. Konflikte können nicht allein über Positionen oder Prozesse gelöst werden, sondern über Menschlichkeit, Zuhören und Vertrauen. Lehnhardt zeigt, dass Wandel und Führung leise beginnen – im echten Dialog. ________________________________________

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