
Werben im Podcast: Geldmeisterin
Dieser Podcast hat
295 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Der Finanzpodcast mit Julia KistnerExplizit
Nein
Erstellt am
2021/01/04
Neueste Episode
2026/04/18
Durchschnittsdauer
28 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage
Beschreibung
Der Finanz- und Börsenpodcast, der langfristig und nachhaltig mehr aus Deinem Vermögen macht, prominente Gäste aus der Finanzwelt zu Gast hat, Wert auf nachhaltige Geldanlagen legt und Dich obendrein mit Financial True Crime unterhält.
Freischalten Geldmeisterin Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails
E-Mail-Kontaktinformationen
Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer
Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails
Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden
Neueste Episoden von Geldmeisterin Podcast ansehen
Profis denken zuerst an mögliche Verluste, nicht an Gewinne!
2026/04/18
Wie gelingt es, Vermögen ohne schlaflose Nächte durch unsichere Zeiten zu steuern? Damit beschäftigt sich #MartinaPokorny, Mitbegründerin der unabhängigen Vermögensverwaltung MKP Invest in dieser aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
Profis denken zuerst an mögliche Verluste, nicht an die Gewinne, hält Martina Pokorny ein professionelles Risikomanagement essentiell für den Veranlagungserfolg. Mit Absicherungsstrategien bei Aktien und Anleihen, aktives Reagieren auf Marktbewegungen sowie dem obersten Ziel, große Einbrüche zu vermeiden sei man als Anleger langfristig erfolgreicher.
Ihr Ausblick für die nächsten Monate: Die geopolitischen Risiken bleiben hoch, die USA bleiben Wirtschaftsmotor und der Einfluss der Notenbanken, vor allem der US-FED bleiben hoch. KI bleibt der langfristige Treiber von Wirtschaft und Börsen.
Chancen sieht Martina Pokorny bei
selektiven KI-InvestmentsEnergie & Infrastruktur in EuropaQualitätsunternehmenAchten sollte man auch auf die Risiken:
die politische Einflussnahme auf die Geldpolitikhohe Bewertungensteigende Volatilität, sprich Kursschwankungen.Die Funktion der einzelnen Assetklassen sieht sie folgendermaßen
Aktien: RenditetreiberAnleihen: StabilitätGold: Beimischung, aber kein Ersatz Immobilien: sieht sie kritischPrivate Equity: interessant, aber illiquideDas wichtige Grundprinzip sei auf Diversifikation und Liquidität zu achten.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner, die sich freuen würde, wenn ihr diesen Podcast liked, kommentiert und weiterempfiehlt, damit noch mehr den Kanal aufmerksam werden.
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Geopolitik #Risikomanagement #Aktien #Anleihen #PrivateEquity #Gold #Wandelanleihen #Aktien
Foto: MKP Invest/ Bearbeitung GELDMEISTERIN
Vermögen schaffen ohne Waffen
2026/04/12
Nachhaltiges Investieren sei nicht out, es sei nur ein flexibler Begriff, der sich im Laufe der Zeit immer schon verändert habe, erklärt Armand Colard. Er ist Gründer von ESG Plus, die Finanzprodukte unter nachhaltigen Gesichtspunkten bewerten. So sind Waffen seit dem Ukraine-Krieg und den zunehmendengeopolitischen Konflikten ein zentrales Investmentthema geworden. Viele Privatanleger würden aber weiterhinstrikt waffenfrei investieren wollen.
Auch bei institutionellen Investoren geben alleine schon die Compliance-Richtlinien Begrenzungen für Umsätze mit Waffen vor. In Österreich sind die Pensions- und Vorsorgekassen hier sehr strikt. So landen Staatsanleihen aus Ländern mit einem Verteidigungsbudget von mehr als drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts derzeit nicht in ihrem Depot. Hier haben aber vor allem der Ukraine-Krieg und die verschärften globale Konflikte dazu geführt, dass sie gerade ihre diesbezüglichen Ausschlusskriterien auf vier Prozent der Wertschöpfung aufweichen. Dies, weil zu viele Staaten gerade nicht mehr investierbar werden. Auch fordert etwa das Nato-Bündnis Verteidigungsausgaben von fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts von ihren Mitgliedsstaaten ein.
Maximal vier Prozent der Wertschöpfung für Militärausgaben ist auch das Limit, dass sich eines der strengsten nachhaltigenGütesiegel in Europa, das österreichische Umweltzeichen bei Staatsanleihen setzt. Beim deutschen FNG-Gütesiegel liegt die Toleranzgrenze bei fünf Prozent für Fonds und ähnlicheInvestmentprodukte.
Cleanvest, die im Internet kostenlos zugängigenDatenbank von ESG Plus bietet weiterhin auch eine Nullprozent-Grenze. Wer zwischen „legitimer Verteidigung“ und „aggressiver Aufrüstung“ unterscheiden möchte, für den hat ESG Plus nach der „Arema“-Methodik ein eigenes Tool entworfen, abrufbar auf arema.at. Den besonders gefährdeten Nachbarstaaten von geopolitischen Krisenregionen wird damit ein höheres Verteidigungsbudget zugebilligt. Auf der Webseite findet man auch eine interaktive Weltkarte, die die aktuellen Militärbudgets der Länder ausweist. In Österreich sind es 0,88 Prozent, in Israel 6,2 Prozent des BIP! Hier greift ESG Plus auf die Daten des renommierten schwedischen Friedensforschungsinstituts SIPRI zurück.
Weitere Ideen für Vermögen schaffen ohne Waffen hörst Du in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN mit Armand Colard.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Waffen #Frieden #Ausschlusskriterien #nachhaltig #Verteidigung #Angriff #Staatsanleihen #Aktien
Foto: ESG Plus / Bearbeitung GELDMEISTERIN
Dividendentitel sind aktuell spannend!
2026/04/04
Dividendentitel sind kein Allheilmittel, aber aktuell spannend
Der Meinung ist @TilmannGaller, Chefstratege von JP Morgan Asset Management im Gespräch mit der #GELDMEISTERIN.
In den letzten Jahren wurden Dividendenstrategien von Tech- und Wachstumswerten überstrahlt. Bei den hohen geopolitischen Risiken und den Übertreibungen im Tech-Sektor sehe man eine Rückkehr zu stabileren Investmentstrategien. Dividendenstrategien seien defensiver. Wenn der Markt zehnProzent nach korrigiert, korrigierten Dividendenaktien oftmals nur acht Prozent. Sie würden weniger schwanken, dafür in Boomphasen auch weniger Performance bringen.
Der klassische Fehler sei, nur auf die Höhe der Dividende zu achten. Besser sei eine Kombination aus solider Ausschüttung und nachhaltigem Dividendenwachstum.
Da höhere Zinsen zukünftige Gewinne stärker bestrafen, fährt man bei steigender Inflation mit Dividendentiteln in der Regel besser als mit Wachstumsaktien.
Im Podcast GELDMEISTERIN spricht Kapitalmarkt-Experte Tilmann Galler über den Dollar als Krisengewinner,warum die Emerging Markets wieder unter Druck sind, Gold vorerst nicht mehr der klare Sieger ist und er andere Real-Investments, etwa in Immobilien, in Infrastruktur oder Transport derzeit attraktiver findet als das Edelmetall.
Auf die Frage, ob er 2026 insgesamt das Glas an den Kapitalmärkten eher halb leer als voll sieht meint Tilmann Galler: „Wir haben ein halb volles Glas – aber eines, das gerade kräftig geschüttelt wird."
Viel Hörvergnügen wünscht #JuliaKistner
Das Gespräch wurde Anfang März 2026 auf dem FONDS professionell-Kongress Wien aufgezeichnet
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Aktien #Dividenden #anlegen #Investment #Wachstum #Volatilität #defensiv #Podcast #Fonds #ETF
Foto: #JPMorganAssetManagement /Bearbeitung Geldmeisterin
Von Gewinnmitnahmen sind doch schon manche ärmer geworden!
2026/03/28
Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, sollte sich nicht mit kurzfristigen Marktbewegungen oder geopolitischen Schlagzeilen beschäftigen, sondern auf ein solides, durchdachtes Konzept setzen, so der Ratschlag von @PhilippVorndran, Kapitalmarktstratege bei #Flossbach von Storch. Getreu dem Börsenmotto: Zeit im Markt schlägt den Versuch, den Markt zu timen.
Ein strukturierter Vermögensaufbau beginnt mit zwei einfachen, aber von vielen Anlegern unbeantworteten Fragen:
Welche Rendite brauch ich?Wie lange kann ich das Geld investieren?Diese beiden Faktoren bestimmen die gesamte Strategie. Wer früh beginnt, profitiert massiv vom Zinseszinseffekt, der über Jahrzehnte eine enorme Ertragswirkung entfaltet.
Gerade für Investment-Einsteiger seien komplexe Strategien mit Regionen-, Branchen- oder Timing-Wetten unnötig. Da eigneten sich besser zwei bis drei breit gestreute Aktienfonds oder ETFS, statt selbst herumzudocktern.
Ein klassischer Ansatz für Einsteiger wäre ca .50 Prozent globale Aktien im Portfolio zu haben und die übrigen 50 Prozent in defensive Anlagen wie Anleihen von soliden Schuldner oder Festgeld zu investieren.
Wer jung ist, etwa 25 Jahre, sollte aber stärker auf Aktien und Unternehmensrisiken setzen. Staatsanleihen haben im Portfolio junger Menschen nichts zu suchen. Sie schlagen langfristig nämlich nicht die Inflation.
Gold empfiehlt er ca. mit fünf Prozent beizumischen.
Ein großer Fehler ist, zu viel Geld an der Heimatbörse zu investieren. Auch stimme es nicht, dass von Gewinnmitnahmen noch niemand arm geworden ist. Oft nimmt man sich durch Aus- und Wiedereinstiege den Vorteil des Zinseszinseffekts und steigt nicht wieder ein, wenn der Kurs zwischenzeitlich um zehn Prozent und mehr gestiegen sei.
Auch führe die Angst vor Schwankungen zu falschen Entscheidungen. Übermäßiges Handeln sei oftmals von der Finanzindustrie Gebühren-getrieben. Den Schneeball gelte es möglichst lange rollen zu lassen!
In dieser Folge gibt Philipp Vorndran noch jede Menge weitere Tipps für den langfristige Vermögensaufbau.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Anleihen #Gewinnmitnahmen #anlegen #Investment #Akien #Podcast #Fonds #ETF
Foto: Flossbach von Storch/ bearbeitet Gelmeisterin
Die Hoffnungsträger: KI- Aktien aus der zweiten Reihe
2026/03/21
Während große Tech-Konzerne stark im Fokus stehen, lohnt sich ein genauer Blick auf Unternehmen, die indirekt von Künstlicher Intelligenz profitieren – etwa durch Effizienzgewinne, Datenvorteile oder stabile Geschäftsmodelle mit strukturellem Wettbewerbsvorteil, meint @FrankFischer ,Chief Investment Officer bei #ShareholderManagement AG.
Dabei stelle sich die zentrale Frage: Wer gewinnt durch KI und wer gerät unter Druck. Gerade im Softwarebereich zeige sich, dass etablierte Systeme mit hoher Vertrauensbasis (z. B. ERP-Systeme wie SAP) weiterhin eine starke Positionhaben. Gleichzeitig entstehen neue Risiken durch agile Wettbewerber und sinkende Eintrittsbarrieren.
Spannend wird es bei klassischen Branchen: Versicherungen profitieren von der Automatisierungund Effizienzsteigerung durch KI, während Bereiche wie Chemiedistribution oderPharma-Zulieferer indirekte Profiteure eines langfristigen Trends sind.
Gerade bei KI-Aktien spiele die auch das Thema Bewertung eine große Rolle: Nach derKorrektur vieler KI-Aktien sieht Frank Fischer wieder Chancen für antizyklischeInvestoren – allerdings mit Fokus auf Sicherheitsmarge und langfristige Perspektive statt kurzfristigem Hype.
Eine GELDMEISTERIN-Folge für alle, die KI nicht nur als Trend, sondern als Investmentstrategie verstehenwollen.
Viel Hörvergnügenwünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#KI #Bewertung #anlegen #Investment #Ausblick
Foto: Shareholder Value/ bearbeitet Gelmeisterin
„US-Wachstum robust trotz geopolitischer und Handels-Konflikte"
2026/03/14
„Kurzfristige geopolitische Schocks sorgen zwar fürVolatilität an den Märkten, doch langfristig bleiben strukturelleWachstumstreiber wie Technologie, Investitionen und Konsum entscheidend für dieEntwicklung der Weltwirtschaft“, fasst @ChristianScherrmann, US-Ökonom der #DWS die aktuelle Lage zusammen. Die zentraleFrage sei, wie lange die Ölpreise so hoch bleiben. Kurzfristige Ölpreisschocks würden sich heute deutlich weniger stark auf das Wirtschaftswachstum durchschlagen als noch in früheren Jahrzehnten. Die Weltwirtschaft ist heute weniger abhängig vom Öl und viele Volkswirtschaften sind stärker elektrifiziert.
Besonders interessant sei die Resilienz der Wirtschaft im Kriegs-führenden Land USA. Trotz politischer Spannungen, Handelskonflikten und geopolitischer Unsicherheiten bleibt das Wachstum robust. Ein stabiler Arbeitsmarkt stütze den Konsum, während Investitionen, insbesondere im Bereich künstlicheIntelligenz, weiterhin wichtige Wachstumstreiber darstellen.
Auch sind von der Sperre der wichtigen Öltransitroute,die Straße von Hormus, großteils China, auch Europa, aber weniger die USA betroffen.
Ein Rundumblick auf die aktuelle Weltwirtschaftslagedurch die Brille des US-Wirtschaftsexperten Christian Scherrmann in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Ölpreis #Schock #USA #Dollar #Aktien #Resilienz #Wirtschaft #DWS #Technologie #Iran-Krieg #Podcast #anlegen #Investment #Ausblick
Foto: DWS/ bearbeitet Gelmeisterin
„Schaukelbörse statt klarer Trend."
2026/03/07
2025 und Anfang 2026 liefen Europa, Asien, Japan besser als die USA. Mit der Eskalation des Krieges im Mitttleren Osten ist wieder Kapital in die USA zurückgeflossen. „Wir werden eher eine Schaukelbörse als einen klaren Trend sehen", erwartet Dr.Ulrich Kaffarnik, Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung bei DJE Kapital AG. „Entscheidend wird sein, ob die Ölpreise wegen der Unpassierbarkeit der Straße von Hormus länger hoch bleiben. „Historisch war die Straße von Hormus noch nie dauerhaft geschlossen", so Ulrich Kaffarnik, „ein längeres Blockade-Szenario wäre ein echter Konjunkturschock." In der aktuellen Schockphase waren der US-Dollar (ca. +2% gegenüber dem Euro) und überraschend auch der Bitcoin die auffälligsten Absicherungen, die funktionierten..Im Jahr 2026 werde der KI-Hype zwar abflachen, KI bleibe aber ein wichtiges Investmentthema.Mit dem Vorbehalt weiterer politischer Eskalationen rechnet der DJE-Investmentstratege für 2026 mit Aktienrenditen von rund sieben Prozent und mit Kupons von drei bis vier Prozent bei Anleihen. Ein spannender Kapitalmarktausblick von Ulrich Kaffarnik, der einfach gehört gehört. Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Diversifikation #Europa #USA #Magnificent_Seven #Dollar #Aktien #Podcast #anlegen #Investment #Ausblick
Foto: Kaffarnik/ bearbeitet Gelmeistgerin
Weniger Magnificent Seven reduziert auch das Klumpenrisiko.
2026/02/27
Raus aus den USA = raus aus dem Klumpenrisiko
Einen positiven Kapitalmarktausblick auch für 2026 gibt Stefan Neubauer, der neue CEO der Kathrein Privatbank. Das Bank-interne 15 Indikatoren-Modell (Bull &Bear Barometer) gäbe weiterhin ein positives Signal für Aktien.
Wie viele Institute hat auch sein Bankhaus derzeit Europa übergewichtet und die USA leicht untergewichtet. Dies, indem man das Klumpenrisiko reduziert, das die „Magnificent Seven“ - die kapitalstärksten sieben Technaktien direkt - oder indirekt über die Weltaktien-ETFs - derzeit ins Portfolio bringen. Eigentlich sind es nur noch die „Glorreichen Sechs" - Apple, Microsoft, Alphabet, Meta, Amazon, Nvidia. Tesla wird hier oftmals nicht mehr dazu gezählt.
Neben der Wertpapierwahl sei ein besonders aktives Risikomanagement eine Kernstrategie des Private Bankings. Mehr denn je spielt hier auch die Währungsabsicherung eine Rolle. Bei Kathrein Privatbank habe man das Dollar-Exposure teilweise abgesichert. Hier sei das Ziel Schwankungen zu reduzieren und reale Renditen abzusichern. Für Privatanleger sei hingegen die Währungsabsicherung oftmals zuaufwendig und zu kostspielig.
Als Kunde ist man in Österreich übrigens ab einem frei verfügbaren Anlagevermögen von 500.000 Euro für Privatbanken interessant.
Das Credo von Stefan Neubauer: „Zeit im Markt wichtiger als Market Timing.“
Viel Hörvergnügen mit der GELDMEISTERIN wünscht Podcast-Host Julia Kistner.
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Diversifikation #Europa #USA #Magnificent_Seven #Klumpenrisiko #Risikomangement #Dollar #Absicherung #Aktien #Podcast #anlegen
Foto: Kathrein Privatbank / bearbeitet Gelmeistgerin
Zu wenig Emerging Markets im Depot
2026/02/21
In einem ETF auf einen globalen Index sind Emerging Markets derzeit nur zehn Prozent gewichtet. Das sei eindeutig zu wenigmeint Marcus Weyerer, Emerginur rund 10 % gewichtet. Das seieindeutig zu wenig meint Marcus Weyrer, Senior ETF Investment Strategist, EMEA bei Franklin Templeton.
Je nach Risikoprofil könnte ein Schwellenländeranteil für das gesamte Portfolio von zehn bis 15 Prozent schon sinnvoll sein. Wer einen längeren Anlagehorizont und entsprechende Schwankungstoleranz hat kann auch einen höhern Anteil in sein Depot packen.
Für Investitionen in Emerging Markets spreche derzeit vieles, nicht zuletzt die Demographie: In den Schwellenstaaten leben 85 Prozent der Weltbevölkerung und 58 Prozent der weltweiten Mittelschicht. 2030 werden es voraussichtlich schon 80 Prozent der mittleren Einkommen sein, die 70 Prozent des Weltkonsums ausmachen.
Auch entlastet ein schwächerer US-Dollar die Dollarschulden der Entwicklungsstaaten. Hinzu kommt, dass neben den Europäern jetzt vermehrt auch die US-Anleger stärker außerhalb der USA veranlagen, um zu diversifizieren.
In Indien unterstützen ein starker Binnenkonsum und Reformen die Börse. In Asien , allen voran Südkorea geben Value-Up-Programme und Corporate Governance-Reformen den Kapitalmärkten Rückenwind: Die Regierungen haben großes Interesse, dass ihre Bürger am Kapitalmarkt verdienen.
In Taiwan und Korea bietet die Technologieführerschaft viel Potenzial. Diese Staaten zählen die meisten Indexanbieter noch zu den Schwellenländern obwohl etwa Südkorea tatsächlich eine der 15 größten Volkswirtschaften der Welt ist und Börsenstars wie SK Hynix oder Samsung beheimatet. Das hat etwas mit der Investierbarkeit dieser Märkte zu tun.
Welche Schwellenländer aktuell die Nase vorne haben, berichtet EM-Experte Marcus Weyerer in der aktuellen Podcastfolge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Diversifikation #Schwellenländer #Aktien #EmergingMarkets #Dollar #Indien #Südkorea #Taiwan #USA #Europa #investieren #podcast
Foto: Franklin Templeton
Mikrokredite als Anlagealternative
2026/02/14
Mikrofinanz-Investitionen sind längst kein rein entwicklungspolitisches Instrument mehr, sondern eine etablierte Assetklasse mit Rendite- und Diversifikationspotenzial, betont Johannes Feist, CEO MKGlobal Capital. Denn Mikrokredite würden kaum mit Aktien- oder Rohstoffinvestment korrelieren, wie etwa wieder die jüngsten Kurs-Rücksetzer bei Edelmetallen gezeigt hätten.
Was sind eigentlich Mikrokredite? Mikrokredite sind kleine Darlehen etwa für Selbstständige, Kleinunternehmer, KMUs oder sonstige wirtschaftlich aktive Personen in Entwicklungsstaaten ohne Zugang zum Bankensystem. Als Anleger leiht man ihnen Geld, indem man eine Anleihe oder Fondsanteile zeichnet, die mehrere Mikrokredite bündeln.
Je nach Ausgestaltung bieten Mikrofinanz-Darlehen neben derRendite auch ein sozialer Nutzen. So werden lokale Unternehmen gefördert, Einkommen in Entwicklungsländern stabilisiert, in die Bildung investiert und vor allem mehr Menschen Finanzierungen überhaupt ermöglicht.
Wobei sich Johannes Feistvon MK Global Capital schon in erster Linie als renditeorientier Investor sieht: Je nach Laufzeit und Währung würden die Kupons bei MK Global Capital bei rund zehn Prozent in Euro oder US-Dollar liegen bei vier Jahren Laufzeit und rund sieben Prozent in Schweizer Franken. Kündigen vor Ablauf derLaufzeit sei nicht möglich.
Drum püfe, wer sich ewig bindet! Ein größeres Risiko geht man als Gläubigervon Mikro-Darlehen schon dadurch ein, zumal es sich um Schuldner handelt, die nicht die Kriterien der regulären Banken erfüllen. Spezialisierte Mikrokredit-Institutionen haben aber vor Ort ein lokales erfahrenes Netzwerk, die die Schuldentragfähigkeit der Kreditnehmer auf Herz und Nieren prüfen.
Einige Anbieter - so auch MK Global Capital – legen ihreMikrofinanz-Darlehen nicht als Retail-Produkte mit Fondsprospekt auf, sondern nur für professionelle Anleger ab Investmentsummen von 100.000 Euro aufwärts . Auchsind Mikrofinanz-Anleihen oftmals nicht klassisch geratet, was schon von der Struktur her zu komplex und zu teuer wäre.
Nicht alle Mikrokredit-Produkte finanzieren tatsächlich Kleinstkredite von ein paar hundert Euro. Manche Anbieter, so auch MK Global Capital, finanzieren mit dem eingesammeltenKapital also nicht etwa die Nähmaschine einer lokalen Schneiderin, sondern KMU-Kredite erst ab mehrere tausend Euro.
Mikrokredit-Finanzprodukte können komplex sein. Wer darin investieren möchte, sollte sich intensiv mit Geschäftsmodell, Struktur und Impact-Berichten des Anbieters beschäftigenund nicht nur auf die Rendite schauen, meint auch Johannes Feist.
In jedem Fall ein spannendes Investment-Thema.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Diversifikation #Anleihen #Aktien #Mikrofinanz #Korrelation #investieren #podcast
Foto: MK Global Capital
Mit aktiven ETFs ein Prozent mehr als der Index?
2026/02/07
Sind aktive ETFs geeignet als Basisinvestment?
Wer sich fragt, wozu man auf ein günstiges, passiv konstruiertes Investmentprodukt wie einen ETFs ein aktives Management draufpacken soll, für den hat Tomas Packa eine einfache Antwort: „Unser Ziel ist es den Index um ein Prozent zu schlagen, ohne dabei alzu sehr vom Index abzuweichen.“ Schließlich will man durch die aktive Aktien- oder Anleihenauswahl das Verlustrisiko nicht allzu sehr erhöhen, erklärt Tomas Packa, Senior Passive Sales für Österreich und Osteuropa bei DWS. Aktive ETFs mit einer solchenStrategie eigneten sich sehr gut als Basisinvestment, da man mit dem Plus an Rendite Gebühren kompensieren könne. Das wirke sich gerade beim langfristigen Investieren positiv aus.
Fressen die Gebühren für aktives Management nicht den Mehrertrag der aktiven ETFs auf? Tomas Packa nennt als Beispiel die Gebühren für die eigenen aktiven ETFs, die bei DWS „Enhanced“ im Namen tragen. So koste zum Beispiel derWorld Enhanced oder Europe Enhanced 0,25 Prozent jährliche Verwaltungsgebühren, der US Enhanced 0,2 Prozent.
Man bediene sich bei der Aktien- oder auch Anleihe-Auswahlund Gewichtung vor allem Faktor- und quantitative Strategien. Wie das genau funktioniere und was da konkret Sinn mache erklärt DWS-Experte Tomas Packa in dieser Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner.
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Diversifikation #Anleihen #Aktien #Faktorinvesting #Quant #Cost_Average #investieren #podcast
Foto: Cristelia Díaz /DWS
Europa ist kein Ersatz für die USA – aber ein starkes Gegengewicht!
2026/02/01
Für Europa spricht eine Diversifizierung, die günstigere Bewertung, staatliche Ausgabenturbos und – man staune - Lockerungen bei Regulierungen .
Nach Jahren im Schatten der USA rücke der europäische Aktienmarkt wieder stärker in den Fokus internationaler Investorinnen. Wer sein Portfolio robuster aufstellen wollekäme an Europa kaum vorbei, meint Ben Stapley, European Portfolio Manager bei J.P. Morgan Asset Management. Denn während in den USA die Technologie-Aktien die Indizes dominieren, ist es in Europa die Old Economy und die Mischung ergibt mehr Stabilität im Portfolio.
2026 könne gar als Wendepunkt im Asset Managementgelten, so Ben Stapley. Europäische Aktien würden getragen von fiskalischen Impulsen und geldpolitischen Rückenwinden über regulatorische Lockerungen bis hin zu attraktiven Bewertungen und dem oft unterschätzten Diversifikationseffekt. Und die Deglobalisierung sieht Ben Ripley als Vorteil für europäische Mittelständler.
Was noch alles für die Eurozone spricht verrät Experte in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Diversifikation #Bewertung #Aktien #Regulatorien #Old_Economy #Qualitätsaktien #investieren #podcast
Foto: J.P. Morgan Asset Management
„Um einen Aktienanteil von 40 bis 50 Prozent kommt man nicht herum."
2026/01/24
„Wenn ich das Ziel ist habe, dass ich real mein Vermögen erhalten und bestmöglich vermehren will, dann werde ich an einem Aktienanteil um die 40 bis 50 Prozent nicht herumkommen. Deshalb sind wir ein großer Verfechter von substanzorientierter Anlage, etwa großkapitalisierte, wachsende, gute Unternehmen mit einer hohen Preisfestsetzungsmacht, die global diversifiziertsind. Das ist ja auch ein guter Inflationsschutz,“ fasst Werner Zenz, Vorstand der Privatbank Bankhaus Spängler den Kern einer langfristig erfolgreichen Vermögensveranlagung so zusammen. Wichtig seinglobal zu diversifizieren, ebenos in die Assetklassen Aktien, Anleihe und Gold.Neben Diversifikation, seien Disziplin und Liquidität die Schlüssel zum langfristigen Investmenterfolg.
Für 2026 ist Werner Zenz für den Aktienmarkt vorsichtig optimistisch, wobei er derzeit japanische Aktien attraktiver findet als chinesische Titel.
Wie man sein Vermögen langfristig werterhält verrät der erfahrene Private Banker in der aktuellen Podcast-Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#Vermögen #Inflationsschutz #Aktien #Ausblick #global #Japan #anlegen #Qualitätsaktien #investieren #podcast
Foto: Spängler
„Im Schnitt 1000 Dollar Steuer-Rabatt pro Haushalt“
2026/01/17
„Viele Gründe in den USA investiert zu bleiben“
Sven Anders, US-Investmentexperte bei J.P. Morgan Asset Management nennt viele gute Gründe in den USA investiert zu sein: Zum einen ist die USA mit Abstand der weltweit größte Kapitalmarkt der Welt. Der Markt – wenn man die zehn Schwergewichte des S&P mal außen vor lässt – sei gar nicht hoch bewertet und den Bewertungen stünde auch ein deutlich höheres Gewinnwachstum als in Europa gegenüber. Dies würde in Übersee auch 2026 wieder zweistellig ausfallen. Dashelfe den Unternehmen profitabler zu sein.
Vor allem stünden auch die Haushalte – nicht zuletzt wegen den Steuerrabatten –gut da. Sven Anders beziffert sie auf im Schnitt 1000 US-Dollar pro Haushalt. „Und was tut der amrikanische Konsument? Er gibt das Geld sofort aus“, sagt Sven Anders und legt nahe, dieses Jahr in den USA nicht nur in Tech-Aktien, sondern in den breiten Markt zu investieren, da viele Sektoren von dem Steuer-Bonus profitieren.
Sven Anders erwartet in den USA 2026 ein Wirtchaftswachstum von über zwei Prozent.
Die Zölle würden sich gar nicht so stark auf die US-Produktion auswirken weil die amerikanische Industrie ihre Vorprodukte zu einem großen Teil im Inland beziehe.
Welche Sektoren @Sven_Anders derzeit interessant findet und wie J.P. Morgan Asset Management Aktien selektieren, das erzählt er in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Julia Kistner
Warnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#AI #USA #übergewichten #Steuerrabatt #Konsument #Zölle #Gewinne #Bewertung #anlegen #investieren #podcast
Foto: JP Morgan Asset Management
Rezepte für die Langfristanlage
2026/01/10
Langfristig investieren statt kurzfristig spekulieren – darum geht es beim Faktor-Investing
Faktor-Investing ist kein kurzfristiger Trend, sondern ein langfristiger,systematischer Ansatz, der sich besonders für Anlegerinnen und Anleger eignet, die diszipliniert, breit gestreut und datenbasiert investieren wollen –unabhängig von kurzfristigem Marktrauschen, erklärt Erhard Radatz, Leiter des quantitativen Portfolio-Managements bei Invesco, warum Aktieninvestments immer langfristig gedacht werden sollten und sich hier Faktor-Investing als Kerninvestment sehr gut eignet.
Statt auf kurzfristige Prognosen setze Faktor-Investing auf robuste, wissenschaftlich belegte bestimmte Eigenschaften von Wertpapieren, die man zur Risikodiversifizikation gemeinsam in einen Fonds bündelt.
Die drei zentralen Faktoren im Fokus sind:
· Bewertung (Value) –günstig kaufen statt teuer
· Momentum – Trendserkennen und nutzen
· Qualität – stabile Bilanzen und hohe Profitabilität
Wobei die Kombination mehrerer Faktoren das Risikobesser steuert.
Faktor-Investing brächte Ruhe ins Depot, gerade in Rezessionen, bei steigender Inflation und in Crash-Phasen.
Wie Faktor-Investing und Faktor-Rotation genau funktioniert erklärt Erhard Radatz in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN.
Viel Hörvergnügen wünscht Podcast-Host Julia Kistner
Warnhinweise: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.
Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/
#AI #Faktor-Investing #Rezession #Crash #Value #Qualität #Momentum #anlegen #investieren #podcast
Foto: Invesco
Podcast-Bewertungen
Lesen Sie Geldmeisterin Podcast-Bewertungen
Podcast-Sponsoring-Werbung
Starten Sie Werbung auf Geldmeisterin relevanten Zielgruppen-Podcasts
Diese Podcasts koennten auch fuer Werbung interessant sein

4.823598
Rasenfunk – Bundesliga | Männer
Rasenfunk

4.552315
MORD AUF EX
Leonie Bartsch & Linn Schütze

4.888181
Verbrechen von nebenan: True Crime aus der Nachbarschaft
RTL+ / Philipp Fleiter

4.320125
SWR1 Leute
SWR

4.991441
NZZ Akzent
NZZ

511400
NDR 2 - Wir sind die Freeses
NDR 2

4.511830
Top-Thema mit Vokabeln | Audios | DW Deutsch lernen
DW

4.911705
Finanzfluss Podcast
Finanzfluss

529471
Stay Forever - Retrogames & Technik
Stay Forever Team

4.618108
Der Tag
Deutschlandfunk