
Werben im Podcast: Hörkirche
Dieser Podcast hat
241 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Pfarrei Seliger Eduard MüllerExplizit
Nein
Erstellt am
2021/01/27
Neueste Episode
2026/10/16
Durchschnittsdauer
8 min.
Veröffentlichungsintervall
10 Tage
Beschreibung
Wöchentliche Podcastandacht aus der Pfarrei Seliger Eduard Müller in Schleswig-Holstein. Episode anlegen
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Hörkirche vom 18. Oktober 2026
2026/10/16
In der aktuellen Ausgabe der Hörkirche geht Martina auf einen alten Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde ein. Was wir daraus lernen können? Höre rein!
Hörkirche vom 12. Oktober 2026
2026/10/09
Was bedeutet es, die Einladung an Gottes Tisch wirklich ernst zu nehmen? Das Evangelium vom Hochzeitsmahl kann zur unbequemen Frage nach unserer Haltung werden: Wann dürfen Christen nicht länger schweigen?
Bibeltext Matthäus 22, 1-14
Die königliche Hochzeit1 Und Jesus fing an und redete abermals in Gleichnissen zu ihnen und sprach: 2 Das Himmelreich gleicht einem König, der seinem Sohn die Hochzeit ausrichtete. 3 Und er sandte seine Knechte aus, die Gäste zur Hochzeit zu rufen; doch sie wollten nicht kommen. 4 Abermals sandte er andere Knechte aus und sprach: Sagt den Gästen: Siehe, meine Mahlzeit habe ich bereitet, meine Ochsen und mein Mastvieh ist geschlachtet und alles ist bereit; kommt zur Hochzeit! 5 Aber sie verachteten das und gingen weg, einer auf seinen Acker, der andere an sein Geschäft. 6 Die Übrigen aber ergriffen seine Knechte, verhöhnten und töteten sie. 7 Da wurde der König zornig und schickte seine Heere aus und brachte diese Mörder um und zündete ihre Stadt an. 8 Dann sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren’s nicht wert. 9 Darum geht hinaus auf die Straßen und ladet zur Hochzeit ein, wen ihr findet. 10 Und die Knechte gingen auf die Straßen hinaus und brachten zusammen alle, die sie fanden, Böse und Gute; und der Hochzeitssaal war voll mit Gästen. 11 Da ging der König hinein zum Mahl, sich die Gäste anzusehen, und sah da einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Gewand an, 12 und sprach zu ihm: Freund, wie bist du hier hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Gewand an? Er aber verstummte. 13 Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn in die äußerste Finsternis! Da wird sein Heulen und Zähneklappern. 14 Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.
Hörkirche vom 27. September 2026
2026/09/26
Ja, mache ich... Und dann machten wir es doch nicht. Bekannt und menschlich zugleich. Und dann gibt es das genaue Gegenteil davon. Von diesen beiden Gegensätzen geht es im Evangelium und der neuen Ausgabe der Hörkirche!
Hörkirche vom 20. September 2026
2026/09/19
„Das ist doch unfair!“ – Das Evangelium von den Arbeitern im Weinberg stellt unseren Sinn für Gerechtigkeit auf die Probe. Eine persönliche Spurensuche über Leistung, Neid und die überraschende Großzügigkeit Gottes.
Bibeltext: Evangelium nach Matthäus 20, 1-16
Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
1 Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen hinausging, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. 2 Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. 3 Um die dritte Stunde ging er wieder hinaus und sah andere auf dem Markt stehen, die keine Arbeit hatten. 4 Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. 5 Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder hinaus und machte es ebenso. 6 Als er um die elfte Stunde noch einmal hinausging, traf er wieder einige, die dort standen. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig? 7 Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! 8 Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den Letzten, bis hin zu den Ersten! 9 Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. 10 Als dann die Ersten kamen, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten einen Denar. 11 Als sie ihn erhielten, murrten sie über den Gutsherrn 12 und sagten: Diese Letzten haben nur eine Stunde gearbeitet und du hast sie uns gleichgestellt. Wir aber haben die Last des Tages und die Hitze ertragen. 13 Da erwiderte er einem von ihnen: Freund, dir geschieht kein Unrecht. Hast du nicht einen Denar mit mir vereinbart? 14 Nimm dein Geld und geh! Ich will dem Letzten ebenso viel geben wie dir. 15 Darf ich mit dem, was mir gehört, nicht tun, was ich will? Oder ist dein Auge böse, weil ich gut bin? 16 So werden die Letzten Erste sein und die Ersten Letzte.
Hörkirche vom 13. September 2026
2026/08/28
Anderen zu vergeben, das ist nicht leicht. Trotzdem fordert Jesus uns auf, es immer und immer wieder zu tun um des Himmelreiches willen.
Höre jetzt die neue Ausgabe der Hörkirche mit Martina!
Hörkirche vom 30. August 2026
2026/08/27
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Dieser Frage aus dem Evangelium geht David in der neuen Folge der Hörkirche nach.
Mt 16, 21–27
In jener Zeit begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären:
Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten
und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden getötet und am dritten Tag auferweckt werden.
Da nahm ihn Petrus beiseite und begann, ihn zurechtzuweisen, und sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen!
Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Tritt hinter mich, du Satan! Ein Ärgernis bist du mir denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen.
Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst nehme sein Kreuz auf sich
und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden.
Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?
Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und dann wird er jedem nach seinen Taten vergelten.
Hörkirche vom 16. August 2026
2026/08/15
In dieser Folge spricht Bianca über eine Frau, die sich auch von Jesus nicht abweisen lässt – und darüber, warum es gut ist, am Ball zu bleiben.
Matthäus 15, 21-28
Der Glaube der heidnischen Frau
Jesus ging weg von dort und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her! Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.
Hörkirche vom 26. Juli 2026
2026/07/24
Höre die neue Ausgabe der Hörkirche mit Martina.
Hörkirche vom 19. Juli 2026
2026/07/16
Was ist Unkraut – und wer entscheidet das eigentlich? Bianca nimmt uns mit in ihren Garten und zeigt: Was für den einen Problem ist, ist für den anderen Bereicherung. Und Jesus’ Gleichnis von Weizen und Unkraut stellt alle unsere Vorurteile infrage – besonders die derer, die sich für den wahren Weizen halten.
Bibeltext:
Das Gleichnis von Weizen und Unkraut (Matthäus 13,24–30)
„Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut zwischen den Weizen und ging davon. Als nun das Kraut aufschoss und Frucht brachte, da wurde auch das Unkraut sichtbar. Da kamen die Knechte zu dem Hausherrn und sprachen: Herr, hast du nicht guten Sam en auf deinen Acker gesät? Woher hat er dann das Unkraut? Er sprach: Das hat der Feind getan. Die Knechte sprachen: Willst du, dass wir hingehen und es ausreißen? Er sprach: Nein! Sonst reißt ihr zusammen mit dem Unkraut auch den Weizen aus. Lasst beides wachsen bis zur Ernte. Dann werde ich den Schnitter sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune.“
Hörkirche vom 12. Juli 2026
2026/07/10
Im Zeltlager geht es manchmal ums Gewinnen – aber vor allem darum, genau hinzuhören. Das Evangelium vom Sämann lädt dazu ein, auch im eigenen Leben genauer hinzuhören: Wie sieht der Boden meines Herzens gerade aus? Und was kann wachsen, wenn Gottes Wort auf fruchtbaren Boden fällt? Ein Impuls über offene Ohren, Hoffnung und das Vertrauen, dass Gott nie aufhört, seinen Samen auszustreuen.
Hörkirche vom 5. Juli 2026
2026/07/04
Die neue Hörkirche zum Evangelium Mt 11, 25–30
In jener Zeit sprach Jesus:
Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde,
weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen
und es den Unmündigen offenbart hast.
Ja, Vater,
so hat es dir gefallen.
Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden;
niemand kennt den Sohn,
nur der Vater,
und niemand kennt den Vater,
nur der Sohn
und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Kommt alle zu mir,
die ihr mühselig und beladen seid!
Ich will euch erquicken.
Nehmt mein Joch auf euch
und lernt von mir;
denn ich bin gütig und von Herzen demütig;
und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch ist sanft
und meine Last ist leicht.
Hörkirche vom 28. Juni 2026
2026/06/27
Die neue Ausgabe der Hörkirche zu Mt 10, 37–42
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Aposteln:
Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich,
ist meiner nicht wert,
und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich,
ist meiner nicht wert.
Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt,
ist meiner nicht wert.Wer das Leben findet,
wird es verlieren;
wer aber das Leben um meinetwillen verliert,
wird es finden.
Wer euch aufnimmt,
der nimmt mich auf,
und wer mich aufnimmt,
nimmt den auf, der mich gesandt hat.
Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist,
wird den Lohn eines Propheten erhalten.
Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist,
wird den Lohn eines Gerechten erhalten.
Und wer einem von diesen Kleinen
auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt,
weil es ein Jünger ist –
Amen, ich sage euch:
Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen.
Hörkirche vom 21. Juni 2026
2026/06/19
Traust du dich, deinen Glauben vor anderen zu zeigen? Jesus macht uns Mut und verspricht uns, an unserer Seite zu stehen.
Hörkirche vom 14. Juni 2026
2026/06/12
50 Schafe im Supermarkt und wir mittendrin. Warum wir uns oft wie Schafe fühlen, aber Jesus dich als Hirten braucht.
Evangelium: Mt 9,36–10,8
Als Jesus die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren müde und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben. Da sagte er zu seinen Jüngern: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. Die Namen der zwölf Apostel sind: an erster Stelle Simon, genannt Petrus, und sein Bruder Andreas, dann Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und sein Bruder Johannes, Philippus und Bartholomäus, Thomas und Matthäus, der Zöllner, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn ausgeliefert hat.
Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben.
Hörkirche vom 7. Juni 2026
2026/06/07
Auch wenn wir es nicht wollen: Oft genug stecken wir Menschen in Schubladen. Im Evangelium macht Jesus es anders.
Mt 9,9–13
In jener Zeit sah Jesus einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Und Matthäus stand auf und folgte ihm nach. Und als Jesus in seinem Haus bei Tisch war, siehe, viele Zöllner und Sünder kamen und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
Als die Pharisäer das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern und Sündern essen?
Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden bedürfen des Arztes, sondern die Kranken.
Geht und lernt, was es heißt: Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer! Denn ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.
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