1566606888
Aschaffenburger Geschichten

Werben im Podcast: Aschaffenburger Geschichten

Dieser Podcast hat
27 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2021/05/07
Neueste Episode
2026/07/27
Durchschnittsdauer
31 min.
Veröffentlichungsintervall
127 Tage

Beschreibung

eine Podcastreihe aus dem Digitalladen des Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg

Freischalten Aschaffenburger Geschichten Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails

E-Mail-Kontaktinformationen

Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer

Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails

Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden

Neueste Episoden von Aschaffenburger Geschichten Podcast ansehen


Episode 28: 40 Jahre Halkevi e.V. – Die zweite und dritte Generation von Halkevi e.V. im Gespräch
2026/07/27
Nach der ersten Folge mit der Gründungsgeneration widmet sich der zweite Teil der Jubiläumsreihe „Aschaffenburger Geschichten“ der zweiten und dritten Generation des Halkevi Volkshaus Aschaffenburg e.V. Herausgegeben von der Stadt Aschaffenburg und dem Stadt- und Stiftsarchiv, blicken fünf Mitglieder unterschiedlicher Altersgruppen auf 40 Jahre Vereinsgeschichte zurück und richten den Blick zugleich in die Zukunft. Durch das Gespräch führt Moni Münch. Mit dabei sind Cengiz Duran, Ercan Pancarci, Özge Duran, Gamze Duran-Eder und Özcan Pancarci, die alle auf ihre eigene Weise mit dem Verein verbunden sind. Im Podcastgespräch reden sie darüber, wie wichtig es ist, langjährige Erfahrungen aus der Vereinsarbeit an die jüngere Generation weiterzugeben, wie sie sich für kulturelle Vielfalt und die Gestaltung des Jubiläums einsetzen – unter anderem in der Steuerungsgruppe für das „Fest für Vielfalt“ gemeinsam mit Kulturamt und SJR. Sie sprechen darüber, welch wichtiges Fundament ehrenamtliches Engagement für gelingende Integrationsarbeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt bildet, warum ihnen die Vereinsarbeit am Herzen liegt und wie bedeutsam sie für die Gemeinschaft ist. Für manche von ihnen ist das Ehrenamt von klein auf ein fester Bestandteil ihres Lebens – das 40-jährige Bestehen des Vereins bietet ihnen die Gelegenheit, auf das Erreichte zurückzublicken und die Bedeutung von Zusammenhalt und Engagement hervorzuheben. Mehr über den Verein: http://aschaffenburg-halkevi.de/
Episode 27: 40 Jahre Halkevi e.V. – Die Gründungsgeneration von Halkevi e.V. erzählt
2026/07/27
Die Gründungsgeneration von Halkevi e.V. erzählt in der neuen Podcast Folge der Aschaffenburger Geschichten. Seit 1986 prägt der Halkevi Volkshaus Aschaffenburg e.V. das interkulturelle Zusammenleben in unserer Stadt – mit Integrations-, Kultur- und Bildungsarbeit, sowie Jugend- und Frauengruppe. Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums widmet sich die neue Folge des Podcasts „Aschaffenburger Geschichten“ den Gründungsmitgliedern des Vereins. Herausgegeben von der Stadt Aschaffenburg und dem Stadt- und Stiftsarchiv, kommen in dieser Episode Menschen zu Wort, die Halkevi einst mitbegründet und über Jahrzehnte mit Leben gefüllt haben. Durch das Gespräch führt Moni Münch. Mit dabei sind Ali Yilmaz, Safa Kizilay und Makbule Kizilay, die sich alle auf ihre eigene Weise dafür einsetzen, das Erbe der Gründergeneration lebendig zu halten. Im Podcastgespräch reden sie über das Engagement der Gründergeneration und wie sie ihre Werte an kommende Generationen weitergeben, die Aufgabe Erfahrungen und Perspektiven der Gründer:innen zu dokumentieren und den Dialog zwischen den Generationen zu fördern und sie richten den Blick auch auf die Frauengruppe und würdigen deren wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Vereins. Mehr über den Verein: http://aschaffenburg-halkevi.de/
Episode 26: Pop Musik
2024/06/22
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected] Berninger ist 1959 in Erlenbach am Main geboren. Er besuchte das Hermann Staudinger Gymnasium und startete mit einigen Klassenkameraden als autodidaktischer Gitarrist und Sänger in der 10. Jahrgangsstufe seine erste Band. Nach erfolgreichem Studium der Sozialarbeit an der Hochschule Fulda zog er Ende 1984 nach Aschaffenburg und eröffnete mit seinem Bruder Günther den Klimperkasten, in dem es ab Februar 1985 bereits ein regelmäßiges Monatsprogramm mit Live Musik gab, für das Claus zuständig war. Parallel dazu, absolvierte er tagsüber ein Anerkennungsjahr in einer Obdachlosensiedlung in Neu Isenburg für den Abschluss seines Studiums zum Diplom-Sozialarbeiter. Von 1987 bis 1990 absolvierte er mit dem Aufkommen des privaten Rundfunks noch zwei weitere Ausbildungen als Rundfunk- und Zeitungsredakteur beim Medienhaus Main-Echo – ebenfalls parallel zum Gastronomie- und Musikbetrieb im Klimperkasten. 1992 eröffneten die Brüder Berninger im Nachbargebäude des Klimperkastens den Colos-Saal, dessen Geschäftsführer Claus seither ist. Seit 2003 ist er Ausbilder für den Berufsweg „Veranstaltungskaufmann/-frau“. Von 2013 bis 2021 war Claus Berninger Stadtrat in Aschaffenburg.   Johannes Büttner wurde Ende 1946 in Aschaffenburg-Schweinheim geboren. Verbrachte seine Jugend bei den dortigen Pfadfindern und war dort Anfang der 60er Jahre in einer Skiffle-Band mit Waschbrett und Gitarre. Aus dieser Truppe entstand dann 1963 die erste Band mit französischen Namen „Les Clochards“. Johannes Büttner war der Schlagzeuger. Ohne Schlagzeugunterricht mit dem Ohr an der Schallplatte brachte Johannes Büttner sich das trommeln bei. Ab 1965 änderte sich der Name in „The Idyllics“ und die Auftritte wurden professioneller. Ab 1966 dann die ersten Auftritte im Aschaffenburger „Jazzkeller“ - bis 1969 unter dem Namen „The Certain Style“. 1969 bis 1970 Auftritte mit dem Jazzquartett „Living Jazz“ mit Modern Jazz Stücken und Free Jazz mit Jürgen Wuchner am Bass, Michael Eicken am Klavier und Kurt Steiner am Saxophon. Erst 1980 begann nach 10 Jahren Pause die weitere musikalische Karriere von Johannes Büttner mit der Band „3EX“. Johannes Büttner verließ 1996 zwischenzeitlich „3EX“ und spielte in Bands wie „Al Dente“ mit Italo-Rock und gründete mit Claus Heinen das „Claus Heinen Trio“. 2016 wurde die Band „3EX“ wieder reaktiviert. Johannes Büttner war von 1984 bis 1988 und ist von 2000 bis heute Mitglied im Stadtrat von Aschaffenburg.       Franz Ullrich wurde 1949 in Pflaumheim geboren. In der Volkshochschule nahm er Gitarrenunterricht und gründete mit ca. 12 Jahren seine erste Band. Zwischen 14 und 15 Jahren hatten sie ihre ersten größeren Auftritte. Der Name der Band war "Tramp Style". Er besuchte die Holzfachschule Michelstadt und war zeitgleich Teil einer Band namens „See“. Anschließend zog er weiter nach Darmstadt, um Innenarchitektur zu studieren. Darmstadt war damals eine musikalische Hochburg und Franz Ullrich hatte die Gelegenheit, bei einer Band namens "Fame" als Sänger einzusteigen. Nach Ende seines Studiums kam er zurück nach Aschaffenburg. Dort gründete er die Band "Solid Ground.  Sie machten eine Schallplatte mit dem Titel "Backstage Love Affair". Die nächste Band trug den Namen "Stampede". Sie brachtenein Album heraus, dass vor allem bei den hier stationierten Amerikanern sehr großen Anklang fand. Danach folgte die Band "Likk", ein außergewöhnliches Rockprojekt mit Sänger und Sängerin. Sie spielten u.A. auf dem berühmten "Out in the Green Festival" in Schaafheim. "Blach&White" war eine Coverband. Ihr Höhepunkt war eine kleine Tournee durch Deutschland. Vor ca. 12 Jahren beendete Franz Ullrich seine Musikkarriere aus gesundheitlichen Gründen.
Episode 25: Live von der SCCON 2023
2023/11/15
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected]
Episode 23: Fest Brüderschaft der Völker 14.-16. Juli 2023
2023/06/26
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected]
Episode 22: Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Rhein-Main-Gebiet
2023/05/13
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected]. Vaios Kalogrias ist Mitarbeiter des Stadt- und Stiftsarchivs, Koordinator des Forschungsprojekts "Geschichte Aschaffenburgs im 19. und 20. Jahrhundert" und interviewt die heutigen Gesprächspartner. Marie-Christine Werner (Jahrgang 1971) hat Italianistik, Literaturwissenschaft und Jura studiert. Seit 2000 arbeitet sie beim Südwestrundfunk in Mainz als Autorin, Redakteurin und Moderatorin. Inzwischen ist sie Leiterin der SWR2 Landeskultur-Redaktion Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Ludger Fittkau (geb. 1959) studierte Sozialpädagogik. Seit 1994 ist er als freier journalistischer Mitarbeiter unter anderem für den WDR und den Deutschlandfunk tätig. An der Fernuniversität Hagen studierte er auch Sozialwissenschaft, 2006 folgte seine Promotion im Fach Soziologie. Seit 2013 berichtet er als Landeskorrespondent aus Hessen für den Deutschlandfunk.
Episode 21: Widerstandskämpfer Peter Gingold
2022/09/13
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected]. Vaios Kalogrias ist Mitarbeiter des Stadt- und Stiftsarchivs, Koordinator des Forschungsprojekts "Geschichte Aschaffenburgs im 19. und 20. Jahrhundert" und interviewt die heutigen Gesprächspartner. Silvia Gingold ( geb. 1946) war Lehrerin im hessischen Schuldienst, bekam 1975 infolge des „Radikalenerlasses“ Berufsverbot, musste jedoch nach massiven nationalen und internationalen Protesten gegen ihre Entlassung wieder eingestellt werden. Sie ist im Kasseler Friedensforum sowie in der VVN-BdA aktiv. Mit Lesungen aus den Erinnerungen ihres Vaters setzt sie die Zeitzeugenarbeit ihrer Eltern Ettie und Peter Gingold fort, die in Frankreich am Widerstand gegen das Naziregime teilnahmen. Mathias Meyers(geb. 1959) ist Sozialarbeiter und lebt in Mainz. Er ist seit 1977 Mitglied der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten). Gemeinsam mit dem Mainzer Künstler Thilo Weckmüller arbeitet er in dem Projekt "Trotz alledem!", das inzwischen mehr als 80 Porträts und Biografien von Menschen aus dem Rhein-Main-Gebiet erstellt hat, die in der Zeit des deutschen Faschimus Widerstand leisteten. Seit 2008 fanden 16 Ausstellungen des Projekts mit jeweiligen kulturellen, antifaschistischen Begleitprogrammen statt.
Episode 20: Datenbank jüdisches Leben in Unterfranken
2022/01/13
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected] Dr. Joachim Kemper, seit November 2017 Leiter  des Stadt- und Stiftsarchivs.
Episode 19: Erzbistum mit Prof. Dr. Matthias Stickler
2021/12/09
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected] Dr. Joachim Kemper, seit November 2017 Leiter  des Stadt- und Stiftsarchivs. Prof. Dr. Matthias Stickler geboren 1967 in Aschaffenburg, 1986 Abitur am Karl-Theodor von Dalberg-Gymnasium Aschaffenburg, 1986-1988: Wehrdienst und freiwilliger Dienst als Reserveoffiziersanwärter der Bundeswehr, 1988-1993 Studium der Fächer Geschichte, Deutsch und Sozialkunde für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Würzburg, Erstes Staatsexamen 1993, Promotion 1997, Habilitation 2003, seit 2010 apl. Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Würzburg; 1995 bis 2007: Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Assistent und Oberassistent am Lehrstuhl für Neueste Geschichte der Universität Würzburg, seit 2008 Studiengangkoordinator der Philosophischen Fakultät; seit 2011 Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Hochschulkunde an der Universität Würzburg.​
Episode 18: JuKuZ mit Maria Büttner und Christoph Preuß
2021/11/16
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected]. Vaios Kalogrias ist Mitarbeiter des Stadt- und Stiftsarchivs, Koordinator des Forschungsprojekts "Geschichte Aschaffenburgs im 19. und 20. Jahrhundert" und interviewt die heutigen Gesprächspartner. Maria Büttner, geborene Gütter – in Aschaffenburg geboren Beruf: Erzieherin, Dipl. soz-arb Lehrerin. 1971 Schülerin der FOS / Sozialpädagogischer Zweig, erlebte sie  den OB Wahlkampf in Aschaffenburg, hier forderte der Kandidat der SPD – Dr. Willi Reiland ein selbstverwaltetes, kommunales Jugendhaus. 1973 aktive Besucherin des ersten kommunalen - selbstverwaltete Jugendhauses in der Treibgasse. 1974 Praktikantin - Schwerpunkt Jugendkulturarbeit im Haus 1974/75 Planung und Gründung des alternativen Festivals „KOMMZ“ im Nilkheimer Park.  1977 absolvierte ihr Anerkennungsjahr als Erzieherin im Jugendhaus bis zur Schließung im Mai 1978 durch CSU-Bürgermeister Günter Dehn. Nach der Schließung des Jugendhauses 1978 läuft die Organisation des Festivals unter der Regie des Vereins „Freundeskreis für Kultur e.V.“ - eine Nachfolgeorganisation des Selbstverwaltungskreises. Dieses alljährliche 3-tägige Festival mit tausenden Besuchern führt seit 43 Jahren das Erbe des autonomen Jugendhauses fort. Es ist eines der größten und ältesten Non-Profit-Festivals Deutschlands.
Episode 17: Hof- und Stiftsbibliothek mit Karin Kuhn und Judith Leitz
2021/11/09
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected] Dr. Joachim Kemper, seit November 2017 Leiter  des Stadt- und Stiftsarchivs.
Episode 16: #icheisner mit Frank Jacob und Matthias Leitner
2021/11/09
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected] Dr. Joachim Kemper, seit November 2017 Leiter  des Stadt- und Stiftsarchivs. Prof. Dr. Dr. Frank Jacob lehrt und forscht zur Globalgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts an der Nord Universitet, Norwegen. Er studierte Geschichte und Japanologie an den Universitäten Würzburg und Osaka und promovierte in Japanologie an der Universität Erlangen und in Business Administration an der Universität Jean Moulin in Lyon/BSi Luxemburg. Jacob ist Autor bzw. Herausgeber von mehr als 80 Büchern zur Geschichte des modernen Japan, der Revolution 1918/19 sowie zur Geschichte des transnationalen Anarchismus.  Matthias Leitner ist Digital Storyteller, zertifizierter UX Designer und Scrum Master. Für Unternehmen, NGOs, Stiftungen und die öffentliche Hand entwicklt er Content und Impact Strategien. Für den Bayerischen Rundfunk leitet er seit 2015 das Storytelling Lab audience:first und realisiert im Referat Digitale Entwicklungen & Social Media Programminnovationen wie das Messenger-Projekt #icheisner oder die XR-Installation “Die Rettung”. 2017 wurde er zum Fellow der Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes berufen. Für seine journalistische und künstlerische Arbeit wurde ich vielfach ausgezeichnet, zuletzt für #icheisner mit dem Medienpreis Parlament des Deutschen Bundestages 2020 und für “Die Rettung” mit dem New Realities Award 2020.
Episode 15: Digitalladen der Stadt Aschaffenburg und des Fürth Wikis mit Jens Best und Kamran Salimi
2021/10/07
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected] Dr. Joachim Kemper, seit November 2017 Leiter  des Stadt- und Stiftsarchivs. Dr. Vaios Kalogrias ist Mitarbeiter des Stadt- und Stiftsarchivs, Koordinator des Forschungsprojekts "Geschichte Aschaffenburgs im 19. und 20. Jahrhundert" und interviewt die heutigen Gesprächspartner.
Episode 14: Jüdisches Leben in Aschaffenburg (aufgenommen von Radio Klangbrett)
2021/09/30
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected] Schlereth, Jahrgang 2002, Student Universität Würzburg: Jüdisches Leben in AB Rebecca Ette, Jahrgang 1996, Studentin Hochschule Darmstadt : Jüdischer Alltag 2021 Lotta Junker, Jahrgang 2006, Schülerin Dalberg Gymnasium, : Stolpersteine und Antisemitismus in der NS Zeit in AB
Episode 13: Jugendkultur in Aschaffenburg
2021/09/23
Bei Fragen und Anliegen rund um den Podcast wenden Sie sich gerne an: [email protected] Dr. Vaios Kalogrias ist Mitarbeiter des Stadt- und Stiftsarchivs, Koordinator des Forschungsprojekts "Geschichte Aschaffenburgs im 19. und 20. Jahrhundert" und interviewt die heutigen Gesprächspartner. Jimmy Roth ist 59 Jahre alt und seit 1989 hauptamtlich in der Jugendarbeit (von 89 bis 95 als Kreisjugendpfleger im Landratsamt Aschaffenburg und seit 1995 als Stadtjugendpfleger in Aschaffenburg). Studiert hat er an der Uni/GH Siegen Sozialpädagogik und eine Zusatzausbildung als Erlebnispädagoge. Die Sachgebietsleitung hat Jimmy Roth offiziell seit 2009 als Nachfolger von Maigk Sommer, der als Jugendamtsleiter ins Rathaus gewechselt ist. Wolfgang Giegerich ist gebürtiger Aschaffenburger und hat die Zeit zwischen 1970 und 1980 in guter Erinnerung. Da herrschte Aufbruchstimmung in der Stadt und bei den Jugendlichen. Das Wahlalter wurde auf 18 Jahre gesenkt. "Mehr Demokratie wagen" war nicht nur eine Floskel. Im Jugendhaus in der Treibgasse wurde sie gelebt. Selbstverwaltung war angesagt. Es gab eine eigene Zeitung, das "Knubbelsche".  Im Keller des Jugendhauses war fast jedes Wochenende Party, locker und lässig, bei guter Musik und heißen Diskussionen. Mit Beginn des Studiums 1976 in Darmstadt und Wegzug aus Aschaffenburg verloren sich die Bindungen an die Aschaffenburger Jugendszene.

Podcast-Bewertungen

Lesen Sie Aschaffenburger Geschichten Podcast-Bewertungen


0 von 5
0 Bewertungen

Podcast-Sponsoring-Werbung

Starten Sie Werbung auf Aschaffenburger Geschichten relevanten Zielgruppen-Podcasts


Was moechten Sie bewerben?