1568458399
LAND & FORST-Küchenschnack

Werben im Podcast: LAND & FORST-Küchenschnack

Dieser Podcast hat
25 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
LAND & FORST
Explizit
Nein
Erstellt am
2021/05/20
Neueste Episode
2022/06/09
Durchschnittsdauer
18 min.
Veröffentlichungsintervall
15 Tage

Beschreibung

Ob Agrarpolitik, Betriebsführung oder neue Impulse: Wir sprechen mit Landwirtinnen und Landwirten.

Freischalten LAND & FORST-Küchenschnack Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails

E-Mail-Kontaktinformationen

Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer

Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails

Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden

Neueste Episoden von LAND & FORST-Küchenschnack Podcast ansehen


#25
2022/06/09
Ein Bus samt russisch sprechender Einheimischer fuhr schließlich los und sprach mit Flüchtlingen an der polnisch-ukrainischen Grenze. Am Ende nahmen mehr als 50 das Angebot an, in den Nordwesten Deutschlands mitzukommen. Seit Mitte März wohnen sie nun in und um das kleine Örtchen Wiesedermeer, im „tiefsten Ostfriesland“, wie Tanja Fabricius beschreibt. Seit dem Einzug verbindet die beiden Mütter – Tanja und Dana – vieles: gemeinsames Füttern ihrer beiden einjährigen Söhne, Besuche auf dem Spielplatz, Spaziergänge mit Kinderwagen. „Gleichzeitig habe ich mit Dana deutsche Wörter geübt: Gabel, Tür, Teller, Baum. Und immer wiederholt.“ Tanja erzählt weiter: „Und dann stehen wir hier, ich füttere unseren Sohn und in diesem Moment steht sie mit ihm [Mischa] an unserer großen Terrassenscheibe und dann sagt er: Baum“. Ein unfassbarer Moment sei das gewesen. Die 32 Jahre alte Dana und Mischa stammen aus einem Vorort der Großstadt Dnipro, im Osten der Ukraine. Danas Mann Igor, ihre Mutter und Großmutter sind dort geblieben. Kontakt halten sie mit Dana und Mischa größtenteils über Videoanrufe. Wie hat Familie Fabricius den ersten Tag mit ihren Gästen erlebt? Und wird es nun mit ihnen weitergehen? Was wünscht sich Tanja für die Zukunft und für ihre ukrainische Freundin Dana? All diese Frage beantwortet die 39-Jährige in der neuen Podcastfolge. Außerdem gibt sie Einblicke in ihr und Danas Auf und Ab der Gefühle während der vergangenen Wochen.
#24 Gute Laune in Krisenzeiten
2022/05/26
Ukrainekrieg, Corona und hohe Preise für Lebens-, Futter- und Düngemittel: Es gibt im Moment viele Gründe, schlechte Laune zu bekommen. Der Agraringenieur und Coach Peter Jantsch gibt im Gespräch mit LAND & FORST-Redakteurin Hilke Lehmann Tipps, welche Strategien man nutzen kann, um trotz schwieriger Situationen wieder oder weiterhin positiv zu denken. Grundsätzlich erklärt der Experte: „Es spricht auch nichts dagegen, über etwas schockiert, entsetzt, traurig oder wütend zu sein. Aber anhaltend im Trübsinn zu bleiben, nützt nicht nur nichts, sondern es schadet sogar, weil es Energie kostet und die Lebensqualität verringert.“ Deshalb rät Peter Jantsch dazu, aktiv zu werden: „Man muss sich entschließen, seine Einstellung zur jeweiligen Situation zu ändern.“ Das könne auch dazu führen, dass man sich selbst zu so einer Perspektivänderung zwingen muss. Wenn man immer wieder auf diese Strategie setzt, falle es einem aber immer leichter, beschreibt der Coach. Ihm geht es um das Mindset: „Wer bestimmte Situationen nicht als Problem sieht, sondern als Chance, der wird Chancen finden.“ Denn auch, wer sich allein der schlechten Laune hingibt, erziehe das eigene Gehirn zu diesem negativem Gedankenkarussell, mahnt Peter Jantsch. Er hat auch Tipps parat, um sich selbst immer wieder daran zu erinnern, dass man nicht in ein Loch der schlechten Laune fällt. „Mit dem Fuß aufstampfen, mit der Hand auf den Oberschenkel schlagen und laut oder leise „nein“ sagen. Der Automatismus des Denkens muss unterbrochen werden.“, schildert der gelernte Agraringenieur. Wie geht man mit Miesepetern im Umfeld, ob an der Arbeit oder privat, um? Sollte ich schlecht gelaunte Zeitgenossen auf ihre üble Laune ansprechen? Und warum ist es für einen selbst gesund, gute Laune zu behalten und sich nicht von anderen herunterziehen zu lassen? Antworten auf diese Fragen gibt Peter Jantsch in der neuen Podcastfolge des LAND & FORST-Küchenschnacks.
#23 Hauswirtschaft – immer noch gefragt?
2022/05/12
Kerstin Kulke ist Hauswirtschaftsmeisterin – mit vollem Herz. Das war sie aber nicht immer, wie sie im Gespräch mit LAND & FORST-Redakteurin Renate Bergmann verrät. Ursprünglich hat Kulke als Zahnmedizinische Fachangestellte gearbeitet. Jahrelang. Sie mochte den Beruf. Bis sie sich in der Elternzeit ihres vierten Kindes fragte, ob sie das noch in den nächsten 30 Jahren machen möchte. Ihre innere Antwort war „Nein“ und so schloss Kerstin Kulke eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin ab, setzte dann noch den Meister drauf. Für sie ist Hauswirtschafterin einer der vielseitigsten Berufe, die es gibt, weil man mit Menschen umgehen können, kaufmännische Angelegenheiten regeln und Haushalte schmeißen muss: „Fachkräfte, die diesen Beruf machen, sind wirklich Organisationsprofis“, beschreibt Kulke. So sollten sie sich auch nennen. Neben der Arbeit auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ihres Ehemannes mit Milchkühen, einem kleinen Hofladen und Milchtankstelle arbeitet Kerstin Kulke in ihrer eigenen Firma namens „Moi maker“ (plattdeutsch für Schönmacher). Kulke hat das Unternehmen für hauswirtschaftliche Dienstleistungen 2019 mit ihrer ehemaligen Auszubildenden in Aurich gegründet. Heute hat sie mehr als 40 Mitarbeiterinnen, die sich um ältere Menschen und deren Haushalte kümmern, sodass diese weiterhin in ihrem Zuhause wohnen können. Warum hat Hauswirtschaft noch heute einen hohen Stellenwert? Fehlt es für den Berufszweig an Anerkennung? Warum sollten grundlegende Fähigkeiten aus dem Bereich in der Schule vermittelt werden? Antworten auf diese Fragen gibt Kerstin Kulke in der neuen Podcast-Folge des LAND & FORST-Küchenschnacks.
#22 Bau eines Fahrsilos
2022/04/28
Gute Planung zahlt sich aus. Das trifft aus Sicht von Landwirt Julian Reinermann vor allem beim Thema Fahrsilobau zu. Schließlich gilt es vorab viel zu bedenken – von der Entwässerung über die Gestaltung der Wände bis zum richtigen Standort. All diese Fragen hat Familie Reinermann vor dem Bau ihres Fahrsilos beantwortet und die Entscheidung für die Anlage nicht bereut, erzählt Hofnachfolger Julian Reinermann im Gespräch mit LAND & FORST-Redakteurin Laura Schneider. Reinermanns bewirtschaften einen Milchviehbetrieb mit 140 Milchkühen und weiblicher Nachzucht in Fürstenau-Hollenstede im Kreis Osnabrück. Gefüttert wird auf einem Milchviehbetrieb jeden Tag, 365 Tage im Jahr. Damit zahlt es sich jeden Tag aufs Neue aus, wenn das gesamte Fütterungssystem gut funktioniert und alle Abläufe aufeinander abgestimmt sind. Eine wichtige Rolle dabei spielt ein intaktes Fahrsilo, das eine sachgerechte Futterlagerung mit geringen Verlusten und hoher Futterqualität ermöglicht. Familie Reinermann entschied sich im Jahr 2019 dazu, eine neue Fahrsiloanlage zu bauen. „Wir waren damals noch nicht gezwungen, neu zu bauen, und hätten unser bisheriges System noch weiter nutzen können. Aber uns war klar, dass wir irgendwann etwas machen müssen“, schildert Julian Reinermann. „Deshalb haben wir die Sache dann in die Hand genommen. Eine Fahrsiloanlage ist schließlich eine Investition, von der man jeden Tag etwas hat.“ Vor dem Bau der neuen Anlage lagerten Reinermanns die Maissilage auf einer gepflasterten Siloplatte und die Grassilage als Feldmiete auf dem Acker. „Das hat jahrelang funktioniert, aber der Arbeitsaufwand war enorm und mit mehr Tieren und mehr Futter wurde das arbeitswirtschaftlich immer schwerer“, blickt Julian Reinermann zurück. Die neue Anlage bringt arbeitswirtschaftlich eine deutliche Verbesserung. Inwiefern beschreibt der Junglandwirt in der neuen Podcast-Folge. Seine Tipps: Vor der eigenen Planung unbedingt, Fahrsiloanlagen auf anderen Betrieben anschauen und die Fläche auf dem eigenen Gelände abstecken.
#21 Hallenbau: Gut geplanter Lagerraum
2022/04/14
Landwirt Hans-Jürgen Fricke und seine Familie haben nicht nur eine neue Halle auf dem Hof. Damit eng verbunden ist die Umstellung des Betriebes von konventionell auf biologisch. LAND & FORST-Technikredakteur Cord Leymann hat sich die neue Ganzstahlhalle auf Frickes Hof in Mandelsloh in der Region Hannover angeschaut. Die Halle ist der zentrale Punkt auf dem Betrieb Fricke. Das war aber nicht immer so. Auf einem alten Luftbild ist gut die ehemalige Struktur des Betriebes, der seit knapp 200 Jahren besteht, zu sehen. In der Spitze hielt Fricke 150 Bullen auf Stroh. Doch damit ist er dann immer unglücklicher geworden: „2016 war dann leider Schluss damit. Auch bedingt durch die Vorgaben, die mit der Tierhaltung einhergingen.“ Die dazugehörigen, niedrigen, Altgebäude wurde für den Neubau abgerissen. Ehefrau Carolin und Hans-Jürgen Fricke bewirtschaften zwei Betriebe mit insgesamt 260 ha. Sie hat bereits vor einigen Jahren als Bio-Bäuerin mit 90 ha begonnen, Hans-Jürgen Fricke dann 2018. „Es war eine enorme Herausforderung, aber mittlerweile macht es doch Spaß. Man muss den Ackerbau neu denken“, sagen beide. Hauptfrüchte sind bzw. waren Getreide und Mais. Neu dabei sind Kartoffeln, Lupinen, Erbsen und Bohnen. Durch die Umstellung benötigten Frickes viel Lagerraum. Den haben sie jetzt mit der neuen Halle, die im Juni 2019 fertig gestellt wurde. Die glatte Bodenplatte ist gut für die Getreidelagerung geeignet und dient als Fundament für die Betonschütt-Wände. Der Boden wurde eingeschnitten und dauerelastisch versiegelt, um ein ungeordnetes Reißen der Platte zu verhindern. Das Gespräch wurde im Dezember 2020 aufgezeichnet.
#20 Von Holsteinkühen zu Jerseys
2022/03/31
Eigentlich erwartet man auf einem niedersächsischen Milchviehbetrieb Holsteinkühe. Im Stall von Familie Bleis im Kreis Osterholz stehen aber auch 120 Jerseyrinder. Die Idee dazu entstand 2020 in Katharina Bleis' Meisterkurs. Sie wollte den Betrieb, den sie gemeinsam mit ihren Eltern bewirtschaftet, weiterentwickeln und mit den bestehenden Ställen effektiver produzieren, ohne die Tierzahl zu erhöhen. Bleis' Lösung: einen Teil der Herde durch Jerseykühe ersetzen. Schon damals gab es auf dem Betrieb neben den 300 Holsteinkühen drei Jerseys. Inzwischen hat Familie Bleis beschlossen, die gesamte Herde darauf umzustellen. Warum sie von der Rasse so überzeugt ist und was genau die Vorteile sind, darüber spricht Katharina Bleis mit unserer LAND & FORST-Redakteurin Laura Schneider.
#19 Großprojekt Neubau: Wie geht es mit der Schweinehaltung weiter? (Teil 2)
2022/03/17
Die VEZG-Notierung ist erneut gestiegen - ein historisches Signal! Seit dem 9. März liegt die VEZG-Notierung für Mastscheine bei 1,75 Euro je Kilogramm Schlachtgewicht. Laut der Vereinigung der Erzeugergemeinschaften für Vieh und Fleisch e.V. stieg der Schlachtschweinepreis nun die vierte Woche in Folge um insgestamt 55 Cent. Allerdings fordert die Vereinigung aufgrund weiterhin explodierender Kosten für Futter und Energie, dass die Notierung noch weiter steigen muss. Im zweiten Teil unseres "Küchenschnacks" zum Thema Großprojekt Schweinstall-Neubau spricht unsere LAND & FORST-Redakteurin Christa Diekmann-Lenartz mit Gerd Hermeling, Schweinefachberater der LWK Niedersachsen, über den Stallneubau der Familie Schnerre im Landkreis Osnabrück. Nicht jeder schafft es wie Familie Schnerre aus Merzen im Artland, einen Bauantrag kurzfristig durchzusetzen und eine Förderung für einen Stallneubau zu bekommen. Beraten wurde die Familie dabei von Hermeling. Das Gespräch fand im August 2021 statt.
Großprojekt Neubau: Ein neuer Schweinestall für Familie Schnerre (Teil 1)
2022/03/03
Zwar ist die VEZG-Notierung für Schlachtschweine vergangene Woche auf 1,32 Euro pro Kilogramm Schlachtgewicht gestiegen, die Situation für die Schweinehalterinnen und Schweinehalter bleibt aber weiter schwierig. Noch immer machen hohe Kosten und eine Vielzahl neuer Regelungen den Mästern und Sauenhaltern in Niedersachsen die Arbeit schwer. Zeitgleich steigen auch die Anforderungen der Verbraucher und des Lebensmittelhandels immer weiter- insbesondere wenn es um das Tierwohl geht. Einer, der sich täglich diesen Herausforderungen stellt, ist Jürgen Schnerre. Er betreibt in Merzen im Landkreis Osnabrück einen Betrieb, der Ferkel im geschlossenen System mästet. Unsere Redakteurin Christa Diekmann-Lenartz hat Schnerre im August 2021 besucht.
Myvee - das ebay für Kühe
2022/02/17
Zusammen mit seinem Bruder Reinfried hat Albert Wobbe die digitale Auktionsplattform "Myvee.de" gegründet. Hier können Landwirtinnen und Landwirte Rinder verkaufen und und auch kaufen. Das Konzept erinnert ein bisschen an den Online-Marktplatz ebay. Und so funktioniert's: Die Auktionsplattform für landwirtschaftliche Nutztiere läuft genau so ab, wie eine normale Auktion. Nur, dass die Tiere digital angeschaut werden können. Geboten wird wie bei einer Präsenzauktion - den Zuschlag bekommt am Ende der Höchstbietende. Wobbe hatte die Idee zur Plattform, weil er gemerkt hat, dass die Arbeitsbelastung für ihn als Viehhalter und seine Kollegen immer weiter steigt. Der Stress wird größer und es wird immer schwerer, die Zeit für eine Auktion freizuschaufeln. Und dann kam das Corona-Virus... Unserer LAND & FORST-Redakteurin Laura Schneider hat Wobbe deshalb genau erklärt, was die Plattform ausmacht, welche Chancen "Myvee" hat und welche Möglichkeiten die digitale Plattform bietet. Mehr Infos findet ihr übrigens unter: https://myvee.de/
Wie sich ein Schäfer gegen Wolfsangriffe wehrt
2022/02/03
Stefan Erb ist Schäfermeister und hält 1.000 Mutterschaffe mit ihren Lämmern in Bleckede am Elbdeich. Schon seit 2012 hat der 50-Jährige Probleme mit dem Wolf, seit 1017 ganz besonders. Der Wolfsdruck an der Elbe steigt. Als Erb vor drei Jahren innerhalb von vierzehn Tagen sechs Wolfsangriffe verzeichnete, handelte der Schäfer und kaufte sich auf einen Schlag sechs Herdenschutzhunde. Seitdem hat er Ruhe vor den Wölfen. "Dazu muss ich aber sagen, dass es hier nur zwei Wölfe gibt", so der Schäfer. Mittlerweile hat Erb 12 Hunde, die seine Herde rund um die Uhr beschützen. Aber was kostet ein Herdenschutzhund? Und wie sehen die laufenden Kosten aus? Darüber spricht der geborene Gifhorner mit unserem LAND & FORST-Redakteuer Jan-Gerd Ahlers.
Ferien auf dem Bauernhof - direkt hinterm Deich
2022/01/13
Komfortable Wohnungen, viel Platz zum Spielen, relaxen oder Trecker fahren – vielfältig sind Ferien auf dem Bauernhof. Auf dem Hof Marienthal in Otterndorf an der Elbmündung dreht sich alles um die Gäste. Viele wünschen sich einen Urlaub mit Ferien am Wasser. Bei Familie von Stemmen in Otterndorf, Kreis Cuxhaven, können die Urlauber baden, spielen, streicheln und stromern.  Anfang der 1980er Jahre kamen die ersten Feriengäste auf den Hof, dafür wurde das Dachgeschoss ausgebaut. 2017 wurden über dem im Sommer leerstehenden Kuhstall sechs Ferienwohnungen im ersten Stock neu gebaut. Urlauber in der Zeit der Stallperiode von November bis April können dann vom Stallboden direkt auf die kalbenden Kühe und saugenden Kälber sehen, erzählte Jochen von Stemmen unserem LAND & FORST-Redakteur Jan-Gerd Ahlers.  Weitere Infos findet ihr unter: http://www.hof-marienthal.de/
Gärtner und Landwirt aus Leidenschaft
2021/12/30
Der Hof Heidegarten in Teichgut, Landkreis Gifhorn, wird von Jan Schladebeck in der zweiten Generation geführt. Hier wird seit 37 Jahren nach Bioland-Richtlinien gewirtschaftet. Und das mit viel Arbeit und viel Freude. Bereits nach der Schule und an den Wochenenden half Jan Schladebeck auf dem Hof seiner Eltern. Die Reparatur und Wartung von Landmaschinen lagen ihm besonders am Herzen, erzählte er LAND & FORST-Redakteur Jan-Gerd Ahlers. Und er tüftelte viel, gerade im Hinblick auf Maschinen speziell für den Gemüseanbau. Das Wissen kam nicht nur durch die tägliche Hofarbeit, sondern auch in der Abendschule mit anschließender Prüfung zum Landwirt. Mit erst 17 Jahren während seiner Ausbildung als Metallbauer stand Jan Schladebeck plötzlich vor der Entscheidung, den Hof zu übernehmen oder aufzugeben und entschied: "Ich mache weiter! Biolandwirtschaft ist zwar arbeitsintensiv, aber macht glücklich." Heute hat er viel Unterstützung von seiner Frau Hien und seiner Mutter Ina.

Podcast-Bewertungen

Lesen Sie LAND & FORST-Küchenschnack Podcast-Bewertungen


0 von 5
0 Bewertungen

Podcast-Sponsoring-Werbung

Starten Sie Werbung auf LAND & FORST-Küchenschnack relevanten Zielgruppen-Podcasts


Was moechten Sie bewerben?