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Theorien der Sozialen Arbeit

Werben im Podcast: Theorien der Sozialen Arbeit

Dieser Podcast hat
18 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2021/10/15
Neueste Episode
2021/10/15
Durchschnittsdauer
71 min.
Veröffentlichungsintervall
0 Tage

Beschreibung

In unserem Podcast veröffentlichen wir alle Videos unserer Reihe "Theorien der Sozialen Arbeit" aus der Webseite: www.theorien-sozialer-arbeit.de um das Hören außerhalb der Webseite zu vereinfachen. +++ Die Auseinandersetzung mit Theorien der Sozialen Arbeit gestaltet sich für Studierende nicht immer einfach. Sie führt häufig dazu, dass einzelne Theorien nicht richtig nachvollzogen werden können oder dass ihre jeweils eigene Logik nicht richtig erkannt wird. Wer aber kann uns bei der Erarbeitung der Theorien besser unterstützen, als die Urheberinnen und Urheber der unterschiedlichen Theorieangebote? Um unseren Nutzer_innen ein besonderes Highlight zu bieten, ließen wir eine Suchfunktion programmieren, die es den Nutzer_innen ermöglicht, die Inhalte aller Videos nach Stichwörtern zu durchsuchen. Ähnlich einer schriftlichen Enzyklopädie lassen sich somit verschiedene Theorien miteinander vergleichen und nach bestimmten Themen filtern. Ebenso wurden alle Videos transkribiert, sodass das gesamte Interview auch gelesen werden kann. Wir bedanken uns bei unseren Interviewpartner_innen, die bereit waren, mit uns dieses Projekt zu realisieren. Es war für uns sowohl eine große Ehre und Freude. Vielen Dank. Prof. Dr. Martin Klein und Prof. Dr. Helmut Lambers

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Bringfriede Scheu & Otger Autrata
2021/10/15
Bringfriede Scheu (*1957) ist Sozialwissenschaftlerin und Hochschullehrerin. Sie studierte Erziehungswissenschaft in der Studienrichtung Sozialpädagogik an der Universität Tübingen und promovierte dort 1989 zum Dr. der Sozialwissenschaften mit dem Thema Jugend auf dem Land. Ihre Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Theorie Sozialer Arbeit, das Soziale und die Soziale Arbeit, Grundlagenforschung zum Sozialen und Theoriebildung Sozialer Arbeit. Otger Autrata (*1955) studierte an der Tübinger Universität Pädagogik und promovierte dort zum Dr. rer. soc. im Arbeitsbereich Pädagogische Psychologie. Er habilitierte an der Universität Osnabrück und ist dort Privatdozent. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Grundlagenforschung zum Sozialen als Gegenstand der Sozialen Arbeit sowie Theorie Sozialer Arbeit.
Lothar Böhnisch
2021/10/15
Lothar Böhnisch (* 1944)  studierte von 1963 bis 1965 Geschichte, Volkswirtschaft und Politologie an der Universität Würzburg und von 1965 bis 1969 Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Böhnisch promovierte 1977 (Politische Dimensionen sozialpädagogischer Analyse) an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen bei Hans Thiersch.  Böhnisch geht von dem Ansatz der Alltagsbewältigung (Hans Thiersch) aus und führt ihn als Thema der Lebensbewältigung weiter aus. Böhnisch legte 1992 seine Sozialpädagogik des Kindes- und Jugendalters vor. 1997 erschien sie in einer erweiterten Fassung als Sozialpädagogik der Lebensalter und in 2017 in der 7., überarbeiteten und erweiterten Auflage.
Wilfried Hosemann & Wolfgang Geiling
2021/10/15
Wilfried Hosemann (*1948) ist Dipl.-Pädagoge und Dipl.-Sozialarbeiter. Hosemann promovierte zum Dr. phil. an der Freien Universität Berlin mit dem Thema Trebegänger und Verwahrloste in sozialpädagogischer Betreuung außerhalb von Familie und Heim. Seine Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte sind: Supervision und Methoden der Sozialen Arbeit sowie soziale Gerechtigkeit. Hosemann wurde 2013 emeritiert.Wolfgang Geiling (*1969) ist Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Dipl.-Pädagoge (Univ.), Systemischer Familientherapeut (DGSF), Supervisor (DGSv) und Lehrender für Systemische Therapie und Beratung (DGSF). Geiling promovierte 2019 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg mit der Dissertation zum Thema Systemische Schulsozialarbeit – theoretische und professionelle Klärungen. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Kinder- und Jugendhilfe im Kooperationsfeld Bildung und Erziehung, Systemische Beratung im schulischen Kontext, Schulsozialarbeit, Theorien, Konzepte und Methoden Systemischer Sozialer Arbeit.  Hosemann und Geiling haben ihre theoretische Konzeption Sozialer Arbeit besonders in der Neufassung ihres erstmals in 2005 erschienenen Buches Einführung in die Systemische Soziale Arbeit (2013) dargelegt. 
Karam Khella
2021/10/15
Karam Khella (* 1934) studierte in Kairo Theologie und Sprachwissenschaften. Im Rahmen eines Austauschprogramms für Dozenten kam Khella 1958 an die Universität Hamburg. Khella promovierte 1968 zum Dr. phil. an der theologischen Fakultät der Universität Kiel mit der Arbeit Dioskoros I. von Alexandrien: Theologie und Kirchenpolitik. Er war in der Lehre an den Universitäten Bremen, Hamburg, Stuttgart und Marburg sowie zahlreichen europäischen und außereuropäischen Universitäten tätig.   Khellas Schaffen dreht sich nicht schwerpunktmäßig um die Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Seine diesbezüglichen Publikationen standen besonders im Kontext seiner Zeit als Dozent im sozialpädagogischen Zusatzstudium der Universität Hamburg. Hier sind vor allem seine Theorie und Praxis der Sozialarbeit und Sozialpädagogik (1980) und ein fünfbändiges Handbuch der Sozialarbeit und Sozialpädagogik (1973–1983) zu nennen. 
Heiko Kleve
2021/10/15
Heiko Kleve (*1969 ) studierte nach einer Ausbildung zum Facharbeiter für Datenverarbeitung in Berlin/Ost  zu Beginn der 1990er Jahre über den zweiten Bildungsweg und schloss 1996 sein Studium der Sozialarbeit und Sozialpädagogik an der Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin ab. Danach arbeitete er sechs Jahre als Sozialarbeiter und studierte begleitend Sozialwissenschaften mit den Schwerpunkten Soziologie, Politologie und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Kleve promovierte 1998 im Fach Soziologie an der Freien Universität Berlin. 
Björn Kraus
2021/10/15
Björn Kraus (* 1969) gelangte nach verschiedenen Ausbildungen und Tätigkeiten in Gewerbe und Handwerk auf dem zweiten Bildungsweg zum Studium. Er studierte in Ludwigshafen Soziale Arbeit (Dipl.-Sozialpädagoge) und Erziehungswissenschaft in Landau. Er promovierte zum Dr. phil. an der Universität Heidelberg mit dem Thema Konstruktivismus - Kommunikation - Soziale Arbeit. Radikalkonstruktivistische Betrachtungen zu den Bedingungen des sozialpädagogischen Interaktionsverhältnisses. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Wissenschaft Soziale Arbeit, Epistemologie, Kommunikation und Macht sowie systemische Anthropologie und Methodik.    Kraus hat seine erkenntnistheoretischen Untersuchungen zur Sozialen Arbeit in vielen Einzelbeiträgen dargelegt.
Tilly Miller
2021/10/15
Tilly Miller (*1957) studierte Politikwissenschaft (Dipl.sc.pol.) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt Jugend- und Erwachsenenbildung (Dipl. Sozialpädagogin) an der Fachhochschule München. Miller promovierte an der Universität der Bundeswehr München, Fakultät für Pädagogik mit dem Thema Komplexität und politische Erwachsenenbildung. Seit 1990 ist sie Professorin für Sozialarbeit/Sozialpädagogik und Politikwissenschaft an der Katholischen Stiftungshochschule München. Millers Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Netzwerkforschung, Netzwerktheorien, Netzwerkarbeit, Systemtheorie und systemische Soziale Arbeit, Erwachsenenbildung, Gruppen- und Teamentwicklung sowie Theaterarbeit. 
Hans-Uwe Otto
2021/10/15
Wolf Ritscher
2021/10/15
Wolf Ritscher (*1948) studierte von 1969 bis 1970 evangelische Theologie, Geschichte und Philosophie an der Ruhr-Universität Bochum und von 1972 bis 1982 an der Universität Heidelberg Pädagogik, Soziologie und Psychologie. Er promovierte 1979 an der Universität Heidelberg mit dem Thema Sozialisationstheoretische Voraussetzungen für eine Kritik der Pädagogik. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Systemische Beratung/Therapie und ihr gesellschaftlicher Kontext, Geschichte der Systemischen Therapie und der Psychotherapie im Allgemeinen, die Verknüpfung systemischer, psychoanalytischer und humanistischer Verfahren und Gesellschaftstheorie, Systemische Soziale Arbeit und Beratung/Therapie in der Sozialen Arbeit, Kinder- und Jugendhilfe, Soziale Psychiatrie, Schulsozialarbeit, die psychosozialen Folgen des Nationalsozialismus und Bildungsarbeit an Gedenkstätten des nationalsozialistischen Terrors. 
Dieter Röh
2021/10/15
Dieter Röh (*1971) ist ein deutscher Sozialarbeitswissenschaftler und Gesundheitswissenschaftler. Röh studierte an der Fachhochschule Ostfriesland Praxisorientierte Interdisziplinäre Gesundheitswissenschaft und schloss dieses Studium 2003 mit dem Abschluss Master of Public Health(MPH) ab. 2005 promovierte er zum Dr. phil. an der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg mit dem Thema Empowerment als Hilfe zur Lebensbewältigung - Anforderungen an ein integratives Empowermentmodell für die Arbeit mit psychisch erkrankten Menschen in Zeiten postmoderner Gesellschaftsveränderungen. Röh hat seine handlungstheoretische Konzeption Sozialer Arbeit besonders in seinem Werk Soziale Arbeit, Gerechtigkeit und das gute Leben. Eine Handlungstheorie zur daseinsmächtigen Lebensführung (2013) dargelegt. 
Albert Scherr
2021/10/15
Albert Scherr (* 1958) ist Soziologe und Sozialarbeitswissenschaftler. Nach dem Abitur studierte er von 1977 bis 1981 Soziologie und Pädagogik an der Universität Frankfurt. 1984 promovierte er zum Dr. phil. am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt am Main mit dem Thema Strukturelle Bedingungen und alltagskulturelle Formen individueller Reproduktion im entwickelten Kapitalismus. Albert Scherrs Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte umfassen Aspekte soziologischer Theorien, Theorien der Sozialen Arbeit, Migration, Diskriminierung, Rassismus, Rechtsextremismus, qualitativ-empirische Bildungsforschung und Bildungstheorie sowie Jugendforschung. 
Werner Schönig
2021/10/15
Werner Schönig (*1966) studierte Volkswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Sozialpolitik an der Universität zu Köln und an der Universität Stockholm. Nach der Promotion zum Dr. rer. pol. war er als freiberuflicher Berater und Dozent sowie als wissenschaftlicher Assistent tätig und habilitierte sich für Sozialpolitik an der Universität zu Köln.  Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind Sozialökonomik und Konzepte der Sozialen Arbeit mit Arbeitsschwerpunkten in sozialen Diensten, Sozialraumorientierung, Armut und sozialökonomischen Fragestellungen. 

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