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Der Pudel und der Kern - Philosophie to go

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Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Dieser Podcast hat
227 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2021/10/25
Neueste Episode
2026/10/14
Durchschnittsdauer
37 min.
Veröffentlichungsintervall
8 Tage

Beschreibung

Der Pudel und der Kern – der Philosophiepodcast zu den wichtigen Fragen des Lebens. Was macht ein erfülltes und gelingendes Leben aus? Wodurch finden wir zu innerer Ruhe, echtem Ausgleich und heiterer Gelassenheit. Wie schaffen wir es, im Beruf oder in Beziehungen auch unter Stress authentisch zu bleiben und wenn nötig loszulassen. Können wir Erfolg, Besitz und Macht mit Meditation und Minimalismus in Einklang bringen. Kurz: wie finden wir zu einem erfüllten, gelingenden Leben? Auf all diese Fragen des modernen Alltags liefern die Weisheitslehren im antiken Griechenland, Indien und China noch heute gültige Aussagen. Im Philosophie-Podcast „Der Pudel und der Kern“ beantwortet und diskutiert der Philosophieexperte Dr. Albert Kitzler die Lebensfragen des Moderators Jan Liepold und der zugeschalteten Hörer. Dabei geht es keineswegs um eine akademisch-abstrakte Diskussion. Vielmehr macht „Der Pudel und der Kern“ die Lebensweisheiten von Seneca, Konfuzius, Platon, Buddha & Co für seine Follower nutzbar und verknüpft sie als "praktische Philosophie" mit den Herausforderungen unserer schnelllebigen Zeit. Das alles ist nicht als reiner Dialog geplant. Wir binden die Podcasthörer*innen mit ihren Fragen zu unseren Themen ein und interviewen externe Experten. Jeden Mittwoch erscheint eine neue Folge „Der Pudel und der Kern“ auf allen bekannten Podcast-Plattformen.

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#227 Seele. Was unserem Innersten guttut.
2026/10/14
Was meinen wir eigentlich, wenn wir von der Seele sprechen? Schon die Philosophen der Antike beschäftigte diese Frage. Für sie war die Seele der Ort unserer Gefühle, Wünsche, Ängste und Begierden und ihre Verfassung entscheidend dafür, ob wir ein gutes und gelingendes Leben führen. Philosophie war deshalb immer auch „Seelenleitung“: die Kunst, das eigene Innenleben besser zu verstehen und zu gestalten. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, was Platon mit seinem Bild vom Wagenlenker und den wilden Pferden ausdrücken wollte, warum Aristoteles die Macht der Gewohnheiten betonte und wie wir unseren eigenen „Seelengarten“ pflegen können. Es geht um Selbsterkenntnis, innere Prägungen und die Frage, welche Wünsche und Werte wir nähren und welche wir besser zurückschneiden sollten. Denn eine gute Seelenverfassung fällt nicht vom Himmel. Sie entsteht, wenn wir lernen, mit uns selbst ins Reine zu kommen und herauszufinden, was uns wirklich und nachhaltig guttut.
#226 Liezi und die chinesische Kunst, sich vom Leben tragen zu lassen.
2026/10/07
Neben Laotse und Zhuangzi gehört Liezi zu den großen Denkern des Daoismus. Über sein Leben wissen wir kaum etwas. Geblieben ist das nach ihm benannte „Wahre Buch vom quellenden Urgrund“, voller Geschichten und Parabeln über Gelassenheit, Natürlichkeit und die Kunst, nicht alles erzwingen zu wollen. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum uns unsere Vorstellungen den Blick auf die Wirklichkeit verstellen können, weshalb zu viel Wollen unfrei macht und was das Prinzip des Wu Wei für unseren Alltag bedeutet: handeln, ohne verbissen an Zielen festzuhalten, sich dem Fluss des Lebens anpassen und auch einmal die Zwecklosigkeit genießen. Denn Freiheit liegt für Liezi nicht in Erfolg, Besitz oder Anerkennung, sondern darin, im eigenen Selbst Genüge zu finden.
#225 Warum es glücklich macht, für andere da zu sein.
2026/09/30
Was macht ein Leben sinnvoll? Für Marcel Wilhelm liegt eine Antwort im Helfen. Seit vielen Jahren arbeitet er als Rettungssanitäter und berichtet als Content Creator über seinen Alltag und Erste Hilfe. Für ihn ist daraus eine Berufung geworden und eine wichtige Quelle persönlichen Glücks. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Marcel, Albert und Jan darüber, warum Engagement und Selbstwirksamkeit so erfüllend sein können. Es geht um Mitmenschlichkeit und Dankbarkeit, aber auch um den Umgang mit Leid, Tod und der Erfahrung, nicht immer helfen zu können. Albert schlägt den Bogen zur praktischen Philosophie: Für andere da zu sein, gehört zu einem gelingenden Leben. Und dafür muss niemand Rettungssanitäter sein. Oft reichen schon ein offenes Ohr, ein paar Minuten Aufmerksamkeit oder eine helfende Hand. Denn Sinn entsteht vielleicht gerade dort, wo es einmal nicht nur um uns selbst geht.
#224 Selbstliebe. Wie wir lernen, mit uns selbst befreundet zu sein.
2026/09/23
Warum fällt es uns oft leichter, anderen ihre Fehler zu verzeihen als uns selbst? Diese Frage stellt Hörerin Christine: Während sie mit anderen nachsichtig ist, meldet sich bei eigenen Fehlern sofort der innere Kritiker. Wie können wir lernen, freundlicher mit uns selbst umzugehen, ohne dabei unsere Schwächen schönzureden? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Selbstliebe und Selbstannahme wichtige Grundlagen für ein gelingendes Leben sind. Schon Aristoteles unterschied zwischen egoistischer Selbstsucht und einer guten Form der Selbstliebe: der Freundschaft mit sich selbst. Es geht darum, eigene Fehler und Grenzen anzunehmen, ohne den Wunsch aufzugeben, sich weiterzuentwickeln. Denn gesunde Selbstkritik kann uns wachsen lassen. Selbstverurteilung dagegen macht uns klein. Und vielleicht hilft dabei eine einfache Frage: Was würde ein guter Freund jetzt zu mir sagen?
#223 Zukunftsangst. Wie wir in schwierigen Zeiten die Zuversicht bewahren.
2026/09/16
Kriege, Klimakrise und politische Unsicherheit: Zwei Hörerinnen schreiben uns, wie sehr sie der Zustand der Welt belastet. Emma spricht von „Weltschmerz“, Sabine von Zukunftsangst – bis hin zur Frage, ob man heute noch Kinder in die Welt setzen sollte. Wie können wir Anteil nehmen, ohne zu verzweifeln? Albert und Jan sprechen in dieser Pudelkern-Folge darüber, wo wir tatsächlich etwas bewirken können und was wir annehmen müssen. Dabei geht es um stoische Gelassenheit, aktives Mitgefühl und die Frage, ob wir auch in schwierigen Zeiten glücklich sein dürfen. Ein möglicher Ausweg: sich engagieren, wo wir etwas verändern können, Zuversicht bewahren und das eigene Leben nicht aus den Augen verlieren. Also vom passiven Weltschmerz zur aktiven Lebensgestaltung.
#222 Martin Buber. Warum alles wirkliche Leben Begegnung ist.
2026/09/08
Wer bin ich und welche Rolle spielen die anderen dabei? Für den jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber entsteht unser Ich nicht isoliert, sondern in der Beziehung: „Der Mensch wird am Du zum Ich.“ Wirkliche Begegnung bedeutet für ihn, dem anderen offen und aufmerksam gegenüberzutreten, zuzuhören und ihn nicht nur nach seinem Nutzen für uns zu betrachten. In seinem berühmten Werk „Ich und Du“ unterscheidet Buber deshalb zwischen der funktionalen Ich-Es-Beziehung und der tieferen Ich-Du-Begegnung. Albert und Jan sprechen in dieser Pudelkern-Folge darüber, warum Bubers Philosophie gerade heute erstaunlich aktuell ist. Was unterscheidet ein echtes Gespräch von Smalltalk? Warum geht es im Dialog nicht darum, Recht zu haben, sondern sich dem anderen zu öffnen? Und weshalb brauchen wir neben Gemeinschaft und Verbundenheit zugleich Zeiten des Rückzugs und der Sammlung? Es geht um Liebe und Freundschaft, Zuhören und Resonanz, Selbstbestimmung und die Erfahrung, dass ein erfülltes Leben wesentlich dort entsteht, wo Menschen einander wirklich begegnen.
#221 Mark Forster meets Mark Aurel. Warum das Leben nicht nach Plan laufen muss, um gut zu werden.
2026/09/01
Kann ein Popsong philosophisch sein? In einem neuen, experimentellen Pudelkern-Format nehmen sich Albert und Jan Songtexte vor, in denen mehr steckt, als man beim ersten Hören vielleicht vermutet. Den Anfang macht „Sowieso“ von Mark Forster. Ein Gute-Laune-Song über Seitenwege, Zugverspätungen, geplatzte Pläne und die Zuversicht, dass irgendwo immer eine neue Tür aufgeht. Zeile für Zeile diskutieren die beiden, wie viel Lebensphilosophie tatsächlich in dem Song steckt. Es geht um die stoische Kunst, anzunehmen, was wir nicht ändern können, um Geduld und Gelassenheit, das richtige Maß, die Offenheit für Umwege und Veränderungen. Bis hin zur Frage, ob Forsters optimistisches „Egal wie’s kommt, es wird gut sowieso“ am Ende sogar eine popmusikalische Variante von Nietzsches Amor fati ist.
#220 Glaubenssätze 6. Wie uns negative Glaubenssätze begrenzen.
2026/08/25
Glaubenssätze sind tief verwurzelte Überzeugungen, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen. Oft sind es Geschichten, die wir uns über uns selbst und das Leben erzählen – und die uns Orientierung geben, uns aber auch einengen und begrenzen können. In dieser fünften Glaubenssatz-Folge haben Albert und Jan deshalb bewusst vier verbreitete negative Glaubenssätze ausgewählt und fragen, wie viel Wahrheit tatsächlich in ihnen steckt.
#219 Patañjali. Wie die Yoga-Philosophie unseren unruhigen Geist zur Ruhe bringt.
2026/08/18
Yoga ist weit mehr als Sonnengruß, Atemtechnik und Beweglichkeit. Das zeigen die rund 2.000 Jahre alten Yoga-Sutras, die Patañjali zugeschrieben werden. Ihr Ziel ist nicht körperliche Fitness, sondern innere Freiheit: Wir sollen lernen, den ständig beschäftigten Geist zu beruhigen, uns weniger mit unseren Gedanken, Begierden und äußeren Zielen zu identifizieren und dadurch wieder näher zu uns selbst zu kommen. Der Weg dorthin führt für Patañjali vor allem über zwei Dinge: Übung und Loslassen. Albert und Jan sprechen in dieser Pudelkern-Folge darüber, warum Patañjalis Philosophie erstaunlich aktuell wirkt und was sein achtgliedriger Yoga-Pfad mit einem guten Leben zu tun hat. Es geht um Gewaltlosigkeit und Wahrhaftigkeit, Selbstdisziplin und Maßhalten, Konzentration und Meditation. Aber auch um die fünf Ursachen menschlichen Leidens: Nichtwissen, Ich-Verhaftung, Begierde, Hass und die Angst, das eigene Leben zu verlieren. Und um eine Frage, die Patañjali heute vermutlich mindestens so dringlich fände wie vor 2.000 Jahren: Wie bewahren wir unsere innere Ruhe in einer Welt, die permanent um unsere Aufmerksamkeit kämpft?
#218 Wann Hoffnung hilft und wann sie schadet.
2026/08/11
Hoffnung kann uns durch schwere Zeiten tragen, uns Mut machen und den Blick nach vorne öffnen. Doch was geschieht, wenn wir auf etwas hoffen, das wir nicht selbst beeinflussen können? Wann wird aus Hoffnung ein verkrampftes Festhalten und aus Zuversicht die Angst vor Enttäuschung? Ausgehend von der bewegenden Zuschrift einer Hörerin sprechen Albert und Jan über die Frage, wie wir mit großen Wünschen umgehen können, deren Erfüllung nicht in unserer Hand liegt. Dabei treffen zwei philosophische Perspektiven aufeinander: Während Jan die Hoffnung gerade in schwierigen Lebenssituationen als wichtigen Hoffnungsschimmer verteidigt, warnt Albert mit den Stoikern davor, das eigene Lebensglück an die Hoffnung auf den Eintritt oder das Ausbleiben äußerer Ereignisse zu knüpfen, auf die wir keinen Einfluss haben. Gemeinsam fragen sie, wo gesunde Hoffnung endet und leidvolles Wollen beginnt, was Zuversicht von Erwartung unterscheidet und wie Gelassenheit helfen kann, Wünsche zu bewahren, ohne von ihrer Erfüllung abhängig zu werden.
#217 Lebensweisheiten IX. Vergleiche sind das Ende des Glücks.
2026/08/04
Manche Lebensweisheiten begleiten uns ein Leben lang. Vermutlich weil in den meist wenigen Worten erstaunlich viel Erfahrung steckt. Aber stimmen sie wirklich immer? Oder lohnt es sich, genauer hinzusehen und die vermeintlich einfachen Wahrheiten philosophisch zu hinterfragen? In der neunten Ausgabe ihrer „Lebensweisheiten“ sprechen Albert und Jan über drei aus dem Leben gegriffene Sätze: Warum uns der ständige Vergleich mit anderen unglücklich machen kann, während Vorbilder uns gleichzeitig wachsen lassen. Weshalb wir besser vor der eigenen Tür kehren sollten, bevor wir über andere urteilen. Und warum zum guten Leben auch das Gespür dafür gehört, wann es Zeit ist zu handeln, zu warten oder etwas loszulassen.
#216 Wie Stimmungen unser Denken, Fühlen und Handeln beeinflussen.
2026/07/28
Mal sind wir voller Energie und Zuversicht, mal gereizt, traurig oder mutlos. Stimmungen kommen und gehen, oft scheinbar ohne Grund. Doch sind sie wirklich nur flüchtige Launen? Oder zeigen sie uns, wie es unserer Seele tatsächlich geht? Und woran erkennen wir, ob eine schlechte Stimmung einfach vorübergeht oder ein Hinweis darauf ist, dass in unserem Leben etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, welche Bedeutung Stimmungen für ein gelingendes Leben haben. Sie zeigen, warum die Philosophie eine heitere Gelassenheit als erstrebenswerte Grundstimmung versteht, weshalb auch Trauer und Melancholie ihren Platz haben und wie wir lernen können, zwischen flüchtigen Launen und wichtigen Signalen unserer Seele zu unterscheiden. Dabei wird deutlich: Stimmungen sind keine Nebensache. Sie können uns helfen, uns selbst besser zu verstehen und unser Leben bewusster zu gestalten.
#215 Wie kleine Schritte große Veränderungen möglich machen.
2026/07/21
Viele Menschen wissen, dass sie etwas in ihrem Leben verändern möchten. Sie wünschen sich mehr Gelassenheit, mehr Sinn oder den Mut, einen neuen Weg einzuschlagen. Doch häufig scheitert Veränderung nicht am fehlenden Wunsch, sondern an zu großen Erwartungen. Warum setzen wir uns immer wieder unter Druck? Weshalb bleiben wir lieber in vertrauten Gewohnheiten, obwohl sie uns längst nicht mehr guttun? Und warum entstehen nachhaltige Veränderungen fast nie durch einen großen Befreiungsschlag, sondern durch viele kleine Schritte? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit der Autorin und Expertin für Self-Leadership Carina Hellmich über ihr Buch „Baby Steps“. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, weshalb Ehrlichkeit sich selbst gegenüber der erste Schritt jeder Veränderung ist, warum unser Gehirn kleine Schritte liebt und wie aus neuen Gewohnheiten langfristig eine neue Identität entstehen kann. Dabei zeigen überraschende Parallelen zur antiken Philosophie: Ob Konfuzius, Sokrates oder die Stoiker, nachhaltige Persönlichkeitsentwicklung beginnt nicht mit Perfektion, sondern mit Beharrlichkeit, Selbstverantwortung und der Bereitschaft, jeden Tag ein kleines Stück weiterzugehen.
#214 Innehalten. Wie wir bewusst aus dem Hamsterrad aussteigen können.
2026/07/14
Unser Alltag ist geprägt von Tempo, Terminen und ständiger Erreichbarkeit. Oft reagieren wir, statt bewusst zu handeln. Gerade dann, wenn wir glauben, keine Zeit zu haben, wäre es vielleicht am wichtigsten, kurz innezuhalten. Denn häufig entstehen die besten Entscheidungen nicht im Aktionismus, sondern in der bewussten Unterbrechung. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, warum Innehalten seit der Antike als eine der wichtigsten Übungen der Lebenskunst gilt. Weshalb brauchen wir regelmäßige Momente der Stille? Warum verlieren wir im Hamsterrad so leicht den Kontakt zu uns selbst? Und wie helfen kleine Rituale, Tagebuchschreiben oder ein Spaziergang dabei, wieder Klarheit zu gewinnen? Albert erklärt, warum Distanz oft der Schlüssel zu besseren Entscheidungen ist, weshalb Philosophen von Pythagoras bis Marc Aurel zur Sammlung raten und wie regelmäßiges Innehalten zu mehr Gelassenheit, Authentizität und innerer Freiheit führen kann.
#213 Vereinbarkeit. Wie Familie, Beruf und das eigene Leben zusammenpassen.
2026/07/07
Vereinbarkeit klingt zunächst nach einem organisatorischen Problem. Nach Kalendern, Kinderbetreuung und flexiblen Arbeitszeiten. Doch für viele Eltern geht es um weit mehr: um Identität, Erwartungen, Schuldgefühle und die Frage, wie Familie, Beruf und die eigenen Bedürfnisse überhaupt zusammenpassen können. Gibt es den richtigen Weg zur Vereinbarkeit? Oder beginnt das Problem bereits mit unserem Anspruch, in allen Lebensbereichen gleichzeitig perfekt funktionieren zu wollen? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit der Psycholinguistin, Vereinbarkeitsexpertin und Autorin Dr. Susanne Dietz über ihr Buch „No Mom is perfect!“. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum Vereinbarkeit immer auch Lebenskunst ist, weshalb Pläne wichtig sind, aber flexibel bleiben müssen, und wie wir lernen können, unsere eigenen Ansprüche kritisch zu hinterfragen. Dabei wird deutlich: Ein gelingendes Leben entsteht nicht dadurch, dass alles jederzeit perfekt ausbalanciert ist. Sondern indem wir immer wieder neu herausfinden, was zu uns, unseren Bedürfnissen und unserer aktuellen Lebensphase passt.

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5 von 5
1 Bewertungen
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Larissa Arb 2022/02/08
HAMMER PODCAST !
Super informativ und unterhaltend, ich liebe die Intromusik ! Gerne würde ich mal etwas über die Biographien von Konfuzius oder Buddha hören :)
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