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Der Pudel und der Kern - Philosophie to go

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Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Dieser Podcast hat
190 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2021/10/25
Neueste Episode
2026/02/03
Durchschnittsdauer
35 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage

Beschreibung

Der Pudel und der Kern – der Philosophiepodcast zu den wichtigen Fragen des Lebens. Was macht ein erfülltes und gelingendes Leben aus? Wodurch finden wir zu innerer Ruhe, echtem Ausgleich und heiterer Gelassenheit. Wie schaffen wir es, im Beruf oder in Beziehungen auch unter Stress authentisch zu bleiben und wenn nötig loszulassen. Können wir Erfolg, Besitz und Macht mit Meditation und Minimalismus in Einklang bringen. Kurz: wie finden wir zu einem erfüllten, gelingenden Leben? Auf all diese Fragen des modernen Alltags liefern die Weisheitslehren im antiken Griechenland, Indien und China noch heute gültige Aussagen. Im Philosophie-Podcast „Der Pudel und der Kern“ beantwortet und diskutiert der Philosophieexperte Dr. Albert Kitzler die Lebensfragen des Moderators Jan Liepold und der zugeschalteten Hörer. Dabei geht es keineswegs um eine akademisch-abstrakte Diskussion. Vielmehr macht „Der Pudel und der Kern“ die Lebensweisheiten von Seneca, Konfuzius, Platon, Buddha & Co für seine Follower nutzbar und verknüpft sie als "praktische Philosophie" mit den Herausforderungen unserer schnelllebigen Zeit. Das alles ist nicht als reiner Dialog geplant. Wir binden die Podcasthörer*innen mit ihren Fragen zu unseren Themen ein und interviewen externe Experten. Jeden Mittwoch erscheint eine neue Folge „Der Pudel und der Kern“ auf allen bekannten Podcast-Plattformen.

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#190 Langeweile. Unangenehm, aber aufschlussreich. Interview mit der Autorin und Pop-Soziologin Dr. Silke Ohlmeier.
2026/02/03
Langeweile gilt oft als belangloses Gefühl oder als persönliches Versagen. Doch was, wenn sie ein ernstzunehmendes Signal ist? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit der Soziologin und Langeweile-Forscherin Dr. Silke Ohlmeier über ein Gefühl, das unangenehm ist und gerade deshalb viel über unser Leben verrät. Silke erklärt, warum Langeweile nicht einfach „nichts zu tun haben“ bedeutet, sondern entsteht, wenn wir tätig sein wollen, es aber nicht können: wenn Sinn, Selbstwirksamkeit und innere Stimmigkeit fehlen. Im Gespräch geht es um situative und chronische Langeweile, um ihre psychologischen und gesellschaftlichen Ursachen und um die Frage, warum Langeweile ungleich verteilt ist. Die Philosophie liefert dabei Tiefenschärfe: von der existenziellen Leere bei Kierkegaard und Heidegger bis zur stoischen Kunst, Unvermeidliches auszuhalten. Eine Folge über Sinnverlust und Sinnsuche, über Muße und Überforderung und darüber, warum Langeweile kein Makel ist, sondern ein Hinweis darauf, dass etwas Wesentliches fehlt.
#189 Longevity. Länger oder intensiver leben?
2026/01/27
Longevity ist einer der meist gehypten Gesundheitstrends unserer Zeit: Biohacking, Schlaftracking, Kältetherapie, Nahrungsergänzung und die Hoffnung auf ein möglichst langes, gesundes Leben. Doch hinter dem Trend steckt eine tiefere Frage: Geht es wirklich um Lebensverlängerung oder um die Angst vor Vergänglichkeit? Zwischen sinnvoller Selbstfürsorge und krampfhafter Optimierung verläuft eine schmale Linie, auf der sich entscheidet, ob Longevity Lebenskunst oder Lebensangst wird. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über Maß und Mitte im Umgang mit dem eigenen Körper. Sie blicken auf antike Weisheiten von Epikur, Seneca und den Stoikern und fragen, was ein gutes Leben jenseits von Kontrollillusionen ausmacht. Es geht um Akzeptanz der Endlichkeit, um Gelassenheit gegenüber Krankheit und Alter und um die Einsicht, dass nicht die Länge des Lebens entscheidend ist, sondern seine Qualität und Sinnhaftigkeit.
#188 Abschiede. Interview mit dem Journalisten und Bestsellerautor Klaus Brinkbäumer.
2026/01/20
Abschiede gehören zum Leben und doch sind wir selten wirklich auf sie vorbereitet. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan mit dem Journalisten und Autor Klaus Brinkbäumer über das Loslassen: vom Abschied aus identitätsstiftenden beruflichen Positionen – in seinem Fall als Spiegel-Chefredakteur, vom Ende von Zugehörigkeit und vom Tod der eigenen Eltern. Ausgangspunkt ist Brinkbäumers Buch „Zeit der Abschiede“, in dem er sieben Jahre beschreibt, die sein Leben grundlegend verändert haben. Schmerzhaft, klärend und in manchen Fällen befreiend zugleich. Im Gespräch geht es um Trauer jenseits von Zeitplänen, um Identität nach dem Bruch und um die Frage, was wir aus Verlusten lernen können. Die Philosophie liefert dabei Orientierung: von der Vergänglichkeit bei Seneca und Epiktet bis zur Idee der Grenzerfahrung bei Karl Jaspers. Eine Folge über Trauer als Teil des Lebens und darüber, wie Abschiede schmerzen und trotzdem neue Freiräume öffnen können.
#187 Simone de Beauvoir. Die Vordenkerin für Freiheit und Gleichberechtigung.
2026/01/13
Diese Folge ist einer der einflussreichsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts gewidmet: Simone de Beauvoir. Als Philosophin des Existentialismus, aber vor allem als radikale Denkerin des selbst gewählten Lebens, schrieb sie über Freiheit, Verantwortung, Liebe, Arbeit, Alter und Selbstverwirklichung. Für Beauvoir ist das gute Leben kein Ziel, das man erreicht, sondern ein Projekt, das man immer wieder neu entwirft: durch Entscheidungen, durch Mut und durch die bewusste Übernahme von Freiheit für sich selbst und für andere. Albert und Jan sprechen darüber, was Beauvoirs Denken heute bedeuten kann: Wie leben wir, wenn wir uns selbst als offenes Projekt begreifen? Warum ist Verantwortung keine Last, sondern die Voraussetzung von Glück? Wieso fliehen Menschen vor radikaler Freiheit? Und weshalb ist ein gelingendes Leben für Beauvoir niemals nur privat, sondern immer auch sozial und politisch: unbequem, riskant, aber genau darin würdevoll und lebendig.
#186 Radikale Freundlichkeit. Interview mit der Psychologin, Unternehmerin und Bestsellerautorin Nora Blum.
2026/01/06
Freundlichkeit gilt oft als nett, aber nicht als stark. In dieser Folge sprechen Albert und Jan mit Nora Blum (Psychologin, Gründerin, Autorin von „Radikale Freundlichkeit“) darüber, warum genau das ein Missverständnis ist: Freundlichkeit ist keine Nachgiebigkeit, sondern kann klar, durchsetzungsfähig und zugleich respektvoll sein. „Radikal“ heißt bei Nora: freundlich bleiben ohne Kompromisse. Auch dann, wenn es schwerfällt. Nora erklärt, warum Freundlichkeit nachweislich nicht nur Beziehungen stärkt, sondern sogar unser Wohlbefinden und die körperliche Gesundheit positiv beeinflussen kann. Es geht um konkrete Übungen für den Alltag (Atmen, wohlwollende Deutung, Empathie), um Grenzen setzen ohne Härte („Nein, aber freundlich“) und um die Frage, wie wir in einer „Wolfszeit“ Oasen der Zugewandtheit schaffen, statt einfach im Haifischbecken mitzuschwimmen.
#185 Askese. Die Kunst des bewussten Verzichts.
2025/12/30
Askese klingt für viele nach Verzicht, Selbstkasteiung und dem bewussten Abschied von Lust und Komfort. Doch ursprünglich meint Askese etwas anderes: die Kunst, sich im richtigen Maß, im bewussten Leben, im Freisein von unnötigen Abhängigkeiten zu üben. Sie stellt die Frage, wie viel wir wirklich brauchen, um gut zu leben, und ob weniger nicht manchmal mehr sein kann. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über Askese als Lebenspraxis zwischen Freiheit und Selbstdisziplin. Sie erkunden ihre philosophischen Wurzeln von der Antike bis in die Gegenwart, diskutieren ihre Chancen und Missverständnisse und zeigen, wie ein maßvoller Umgang mit Verzicht helfen kann, Klarheit, innere Ruhe und neue Lebensfreude zu gewinnen.
#184 Zhuangzi. Der chinesische Meister des Loslassens.
2025/12/23
Diese Pudelkern-Folge ist einem der brillantesten Denker der chinesischen Philosophie gewidmet: Zhuangzi. Der daoistische Philosoph des 4. Jahrhunderts v. Chr. war kein Systematiker und kein Morallehrer, sondern ein Poet der Freiheit. In Parabeln, Bildern und mit viel Humor erzählt er vom Traum des Schmetterlings, vom Loslassen starrer Urteile und von der Kunst, mit dem Fluss des Lebens zu gehen, statt gegen ihn anzukämpfen. Albert und Jan sprechen darüber, was Meister Zhuangs Denken heute bedeuten kann: Was heißt Freiheit jenseits von Kontrolle, Selbstoptimierung und festen Identitäten? Wie hilft uns das Prinzip des Wu Wei, dem Nicht-Erzwingen, im Alltag, im Beruf und in Beziehungen? Und warum könnten Gelassenheit, Wandel und ein leises Lächeln über die eigene Wichtigkeit gerade in einer hektischen, effizienzgetriebenen Zeit zu einer überraschend zeitgemäßen Lebenshaltung werden.
#183 Schenken. Was macht ein gutes Geschenk aus?
2025/12/16
Schenken wirkt selbstverständlich und ist doch vielschichtig. Wir schenken aus Zuneigung, Dankbarkeit, Pflichtgefühl oder dem Wunsch, gesehen zu werden. Ein Geschenk kann Nähe schaffen und Beziehungen vertiefen, aber auch Erwartungen wecken oder unausgesprochene Gegengaben erzeugen. Schenken bewegt sich stets im Spannungsfeld zwischen Großzügigkeit und sozialer Verpflichtung. Was macht also ein gutes Geschenk aus? Der Wert, die Geste oder die innere Haltung? Und wo endet freies Geben, wo beginnt subtiler Tausch? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die philosophische und psychologische Bedeutung des Schenkens, zur Frage, wie wir heute schenken können, ohne Druck zu erzeugen und über die Idee, Schenken als Ausdruck von Freiheit und Aufmerksamkeit neu zu denken.
#182 Druck. Wie viel Spannung braucht ein gutes Leben?
2025/12/10
Druck gehört zu den Grundspannungen unseres Lebens: als innerer Antreiber, als Erwartung von außen, als gesellschaftliche Norm oder als selbstgemachter Perfektionismus. Er entsteht, wenn wir funktionieren wollen, mithalten müssen oder glauben, nicht genug zu sein. Druck kann motivieren, aber er kann auch erdrücken. Zwischen Leistungsanspruch, Vergleich und Selbstoptimierung wird er für viele zu einer dauerhaften Hintergrundbelastung. Doch was genau ist Druck und wann wird er manchmal toxisch? Wann hilft er uns, über uns hinauszuwachsen, und wann raubt er uns Kraft, Freiheit und Lebensfreude? In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die philosophischen und psychologischen Dimensionen von innerem und äußerem Druck: von stoischer Gelassenheit bis zum modernen Leistungsdenken. Sie zeigen Wege auf, wie wir ein gesünderes Maß zwischen Anspruch und Selbstfürsorge finden können, um nicht unter Druck zu leben, sondern mit innerer Freiheit.
#181 Kaizen. Kleinere Schritte. Große Veränderungen.
2025/12/02
In dieser Folge erkunden Albert und Jan die japanische Philosophie des Kaizen, die Kunst der kleinen, stetigen Schritte hin zu einem besseren Leben. Kaizen versteht Veränderung nicht als großen Umbruch, sondern als achtsame Praxis im Alltag: Routinen verfeinern, Prozesse hinterfragen, geduldig wachsen. Gemeinsam tauchen sie ein in die Idee, dass wir nicht das Ergebnis, sondern die Entwicklung lieben sollten und dass nachhaltige Veränderung dort beginnt, wo wir beginnen, das Beeinflussbare zu verbessern und uns selbst nicht mit Perfektion zu überfordern. Dabei sprechen die beiden darüber, wie Kaizen als Haltung Orientierung geben kann: im Umgang mit uns selbst, in Beziehungen, im Beruf und in der Gesellschaft. Sie fragen, ob eine Kultur kleiner Schritte ein Gegenmittel zu Druck, Überforderung und Selbstoptimierungsstress sein kann und wie Geduld, Wiederholung und bewusste Aufmerksamkeit unser Leben still, aber wirkungsvoll verwandeln.
#180 Zuverlässigkeit. Über Verbindlichkeit und die Kunst, zu seinem Wort zu stehen.
2025/11/25
Zuverlässigkeit klingt zunächst nach etwas Alltäglichem: pünktlich sein, Absprachen einhalten, tun, was man zugesagt hat. Doch hinter dieser scheinbar nüchternen Tugend steckt eine tiefere soziale und psychologische Bedeutung. Wer zuverlässig ist, schafft Sicherheit für sich und für andere. Man zeigt, wie ernst man Beziehungen nimmt und wie man zu sich selbst und anderen steht. Umgekehrt können Unzuverlässigkeit, Wankelmut oder gebrochene Versprechen Vertrauen erschüttern, Zusammenarbeit belasten und Beziehungen ins Wanken bringen. In dieser Pudelkern-Folge fragen Albert und Jan, warum Zuverlässigkeit in Freundschaft, Beruf, Familie sowie Partnerschaft so entscheidend ist. Wann wird Verlässlichkeit zur Stärke, wann zur Pflicht? Warum verwechseln wir sie manchmal mit Langeweile und was hätte wohl Diogenes zu dieser Tugend gesagt? Und wie gelingt es, verlässlich zu sein und dabei dennoch offen, lebendig und bei sich selbst zu bleiben?
#179 Montaigne. Skeptiker des Selbst und Philosoph des Alltags.
2025/11/18
Mit dieser Folge widmet sich „Der Pudel und der Kern“ einem der einflussreichsten Denker der Neuzeit: Michel de Montaigne. Der französische Philosoph gilt als Begründer des Essays, jener persönlichen Denkform, in der er mit unvergleichlicher Offenheit über das Leben, den Menschen und sich selbst nachdachte. Montaignes Texte sind keine abstrakte Theorie, sondern gelebte Philosophie: neugierig, zweifelnd, unvollendet und gerade deshalb so modern. Albert und Jan sprechen darüber, wie Montaignes Gedanken uns heute Orientierung bieten können. Was lernen wir aus seinem berühmten „Was weiß ich?“ über den Umgang mit Unsicherheit? Wie helfen uns seine Reflexionen über Freundschaft, Zufall, Gewohnheit und den eigenen Charakter im Alltag? Und was bedeutet Montaignes Haltung für ein gelingendes Leben jenseits von Dogmen und Selbstoptimierungsdruck?
#178 Unsicherheit. Zwischen Angst, Freiheit und Vertrauen.
2025/11/11
Unsicherheit begleitet uns in kleinen Entscheidungen und großen Lebensfragen. Sie zeigt sich, wenn Zukunft offen ist, wenn Pläne scheitern oder Gewissheiten wanken. Aber auch im Zwischenmenschlichen gehört sie zum Leben: wenn wir nicht wissen, wie andere reagieren, ob wir verstanden werden, ob Nähe oder Distanz richtig sind. In einer Welt, die Kontrolle verspricht, empfinden wir Unsicherheit oft als Mangel oder Bedrohung. Doch philosophisch betrachtet ist sie auch Ausdruck unserer Freiheit: Nur wer nicht alles weiß, kann wählen, hoffen, gestalten. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan über die vielen Gesichter der Unsicherheit, von stoischer Gelassenheit bis zur modernen Psychologie. Sie fragen, wie wir lernen können, mit Ungewissheit zu leben, ohne in Angst oder Stillstand zu verfallen. Und sie zeigen, warum gerade die Akzeptanz des Nichtwissens uns offener, mutiger und menschlicher macht.
#177 Lebensweisheiten VIII. Praktische Philosophie für den Alltag.
2025/11/04
Lebensweisheiten begegnen uns überall: auf einem T-Shirt, in einem Buch, in einem Gespräch mit Freunden oder ganz beiläufig auf einem Spaziergang. Manche klingen banal, andere berühren uns tief. Albert und Jan haben wieder einige gesammelt, die ihnen in den letzten Wochen begegnet sind oder von Hörerinnen und Hörern eingereicht wurden. Und sie fragen sich: Was steckt wirklich dahinter? Wie viel Wahrheit, wie viel Alltagstauglichkeit? Und warum wirken manche Sätze, als destillierten sie die Essenz des Alltags und des Lebens in Worte?
#176 Enttäuschung. Die Kunst anders weiterzumachen.
2025/10/28
Enttäuschungen gehören zum Leben und doch erwischen sie uns immer wieder wie ein Schlag. Wir sind enttäuscht von anderen, von Situationen, von uns selbst. Oft liegt die Wurzel darin, dass unsere Vorstellungen von der Wirklichkeit abweichen: Erwartungen zerbrechen, Illusionen lösen sich auf. Und das tut weh. Doch in jeder Ent-Täuschung steckt auch ein Moment der Klarheit: Wir sehen die Dinge plötzlich, wie sie wirklich sind. Jenseits von Wunschbildern und Projektionen. In dieser Pudelkern-Folge sprechen Albert und Jan darüber, wie Enttäuschungen unsere Beziehungen und unser Selbstbild prägen und warum sie nicht nur Rückschläge, sondern auch Schritte zur Selbsterkenntnis sein können. Sie beleuchten, wie wir Erwartungen bewusst gestalten, Verletzungen verarbeiten und nach dem Loslassen neue Türen aufgehen.

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5 von 5
1 Bewertungen
★★★★★
Larissa Arb 2022/02/08
HAMMER PODCAST !
Super informativ und unterhaltend, ich liebe die Intromusik ! Gerne würde ich mal etwas über die Biographien von Konfuzius oder Buddha hören :)
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