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Versicherungsfunk

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Dieser Podcast hat
500 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2022/01/10
Neueste Episode
2026/10/21
Durchschnittsdauer
35 min.
Veröffentlichungsintervall
9 Tage

Beschreibung

Das Audiomagazin der Versicherungsbranche

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Auswandern nach Mexiko: Alltag, Kosten und Sicherheit
2026/10/21
Wohntürme mit Security, Wohnanlagen mit Pförtner und eine Polizei, die sich für ein geklautes Handy nicht interessiert: Wie gefährlich ist Mexiko wirklich? Im dritten und letzten Teil erzählt Jan Stein, wie das Leben dort nach elf Jahren aussieht, vom Kitaplatz per WhatsApp bis zum Stoppschild, an dem niemand hält. Vieles ist bequemer als in Deutschland. Allerdings vor allem dann, wenn man mehr verdient als der Durchschnitt.
Warum viele Expats in Mexiko auf die Krankenversicherung verzichten (Teil 2)
2026/10/14
Ein Arzttermin per WhatsApp, Kliniken auf Hotelniveau und eine Vorsorgeuntersuchung zum kleinen Preis: Jan Stein erlebt in Mexiko eine medizinische Versorgung, von der viele in Deutschland nur träumen. Allerdings nur, wenn man sie bezahlen kann. Viele Expats verzichten deshalb ganz auf eine Krankenversicherung. BDAE-Experte Omer Dotou hält das für kurzfristig gedacht.
VPV-Vorstand: Was die VPV von ihren Agenturen erwartet – und selbst verändern muss
2026/10/14
Wie sieht die Versicherungsbranche am 17. März 2032 aus? Darüber spricht MarKo Petersohn in dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ mit Dietmar Stumböck, Vorstand für Vertrieb und Marketing der VPV Versicherungen. Es geht um KI im Agenturalltag, die Erwartungen junger Vermittler und einen Versicherer, der Makler und Ausschließlichkeit gemeinsam vor Ort betreut. Wer neue Technologien dauerhaft ablehnt, bekommt vom Vertriebschef eine klare Ansage: „Die, die partout nicht wollen, die müssen am Ende auch die Konsequenzen tragen.“
Mit Freedom Number der Liebe wegen nach Mexiko (Teil 1)
2026/10/07
Ein Auslandssemester in Guadalajara, eine Liebe und danach drei Jahre Agenturjob in Berlin: Jan Stein ist nicht Hals über Kopf nach Mexiko gegangen. Er kündigte erst, als seine „Freedom Number“ auf dem Konto stand. Heute lebt er seit elf Jahren in Mexiko, war die ersten drei davon als Tourist im Land und hat sich mit einer Frage beschäftigt, die viele Auswanderer vor sich herschieben: Welche Versicherungen brauche ich, wenn mir im neuen Land niemand eine vorschreibt?
Uelzener-Vorstandsvorsitzende: „Wenn du die Fitnessuhr für deinen Hund hast, dann hast du einen besseren Tarif“
2026/09/30
Persönliche Nähe trotz KI, Fitnesstracker als Tarifmerkmal und Altsysteme als Bremsklotz: Imke Brammer-Rahlfs, Vorstandsvorsitzende der Uelzener Versicherung, zeichnet im Podcast „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ das Bild einer Branche im Jahr 2032, in der die Technik vieles übernimmt, der Mensch bei wichtigen Entscheidungen das letzte Wort behält und das Tierwohl dank Prävention immer wichtiger wird.
Der etwas bessere Antragsübermittler wird sterben.
2026/09/16
Dr. Johannes Neder ist Vorstand der VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft und führt seit 25 Jahren einen eigenen Maklerbetrieb. Im Gespräch mit Marko Petersohn erklärt er, warum der klassische Antragsübermittler in Zukunft verschwindet und sich die Beratung stattdessen zum Risikomanagement verschiebt. Neder spricht außerdem über die anhaltende Konsolidierung im Maklermarkt, warum Schadenregulierung schon bald weitgehend automatisiert ablaufen soll und weshalb er neue Konkurrenz durch digitale Anbieter wie Trade Republic beim Altersvorsorgedepot ausdrücklich begrüßt: „Das ist gut so.“
„KI spricht mit KI“ und warum das zu mehr statt weniger Arbeit führen könnte
2026/09/02
Wenn Kunden ihre Beschwerden von KI schreiben lassen und Versicherer diese wiederum mit KI bearbeiten und beantworten, verändert sich mehr als nur der Kundenservice. In dieser Folge von „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht Marko Petersohn mit Justus Lücke, Geschäftsführer der Versicherungsforen Leipzig, über den Beschwerderekord beim Versicherungsombudsmann, über Bots, die eigenständig Versicherungen abschließen, über die Grenzen der Versicherbarkeit in einer KI-Welt und über ein Extremszenario, in dem nur noch wenige große Vertriebsschnittstellen den Markt prägen.
Qualitypool-Geschäftsführer: Versicherer sind in der Digitalisierung erst bei ca. 6 %
2026/08/19
Ralf Heinrichs, Geschäftsführer der Qualitypool Versicherungsmaklerservice GmbH aus Lübeck (Hypoport-Gruppe), sieht die Versicherungsbranche vor erheblichen strukturellen Veränderungen. Im Podcast „Die Versicherungsbranche in 2030 Tagen“ spricht er nicht nur über technologischen Nachholbedarf bei den Versicherern, sondern auch über den demografischen Wandel im Maklermarkt und die fortschreitende Konsolidierung der Maklerpools, die die Branche bis 2031 prägen dürften.
Die Philippinen, das Schwellenland mit Potenzial und näher an Europa, als man denkt
2026/08/19
Im letzten Teil unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" geht es darum, worauf es bei der medizinischen Versorgung am Wohnort wirklich ankommt, wie groß das wirtschaftliche Potenzial der Philippinen als Schwellenland ist und wo Filipinos und Zentraleuropäer sich kulturell überraschend nahe sind. Außerdem, kurz zusammengefasst: Dengue-Mücken, Taifune und was Claudio auf Siargao alles erlebt hat.
Ein Unfall auf den Philippinen und 100.000 Euro Kosten, weil man an der Versicherung sparte
2026/08/12
In Teil 2 unserer Trilogie „Ich will dann mal weg auf die Philippinen" geht es um Visa, wie man als Ausländer ein eigenes Haus baut, obwohl man dort kein Land besitzen darf, und wie zuverlässig Strom, Internet und medizinische Versorgung auf den Philippinen wirklich sind. Außerdem erzählt Claudio Sieber, warum eine gute Freundin von ihm nach einem Unfall rund 100.000 Euro aus eigener Tasche zahlen musste.
ERGO-Vorstand: Auch Vermittler werden in Zukunft einen KI-Assistent auf der Schulter haben
2026/08/05
Ein persönlicher KI-Assistent, der wie ein stiller Begleiter auf der Schulter sitzt und im richtigen Moment einen Hinweis gibt – den werden künftig nicht nur Kunden haben, sondern auch Vermittler. Das erwartet Dr. Christian Gründl, Vorstandsmitglied der Ergo Deutschland AG und der Ergo Beratung und Vertrieb AG, für die Versicherungsbranche bis 2032. Trotzdem, sagt er, bleibt der Mensch die entscheidende Größe: Versicherungsentscheidungen begleiten Kunden oft ein Leben lang, und dafür braucht es Vertrauen. Im Gespräch erklärt Gründl, wie sich die Kundenreise zwischen Online-Recherche und persönlicher Beratung verändert – und warum Unternehmertum zur wichtigsten Fähigkeit für Vermittler der Zukunft wird.
Als offizieller Weltenbummler von der Schweiz auf die Philippinen (Teil 1)
2026/08/05
In der neuen Folge des Podcasts „Ich will da mal weg" sprechen wir mit Claudio Sieber, der seit sechs Jahren auf den Philippinen lebt, und mit Omer Dotou vom BDAE. Im ersten Teil geht es darum, wie aus einer geplanten Auszeit ein neues Leben wurde, warum Claudio als offizieller Schweizer „Weltenbummler" trotz aufgelöstem Wohnsitz weiterhin steuerpflichtig ist – und warum Omer Dotou in seiner Beratung immer wieder erlebt, dass Remote Worker Reisekranken- und Auslandskrankenversicherung verwechseln. Eine Podcast-Kooperation mit dem BDAE.
Steffen Ritter: „Wir werden mehr nerdige Vermittler haben“
2026/07/22
Wie sieht der erfolgreiche Versicherungsvermittler im Jahr 2032 aus? Für Steffen Ritter ist klar: Er arbeitet strukturierter, digitaler und wahrscheinlich deutlich „nerdiger“ als heute. Im Gespräch mit MarKo Petersohn erklärt der Geschäftsführer des Instituts Ritter, warum der intuitive Verkäufertyp an Bedeutung verliert, weshalb Vermittler stärker „in 1 zu N“ denken müssen und welche Aufgaben künftig KI-Mitarbeiter und digitale Assistenten übernehmen. Trotz aller Automatisierung bleibt der Mensch entscheidend: Kunden werden besser informiert sein, aber weiterhin jemanden brauchen, der Wissen einordnet, konkretisiert und auf ihre persönliche Situation zuschneidet. Eine Folge über den Vermittlerberuf der Zukunft, neue Beratungskompetenzen und die Frage, warum Technologie persönliche Beratung nicht ersetzt, sondern wertvoller machen könnte.
Itzehoer-Vorstand: „Empathie schlägt Algorithmus“
2026/07/08
Wie sieht die Versicherungsbranche in 2030 Tagen aus? Darüber spricht MarKo Petersohn in dieser Folge mit Frank Thomsen, Vorstand der Itzehoer Versicherungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Rolle der Mensch in einer zunehmend digitalen und KI-gestützten Branche noch spielt. Wird persönliche Beratung durch Technologie ersetzt? Oder wird gerade Vertrauen zum entscheidenden Faktor? Frank Thomsen hat dazu eine klare Haltung: Beratung bleibt wichtig, weil Versicherung mehr ist als ein digitaler Abschlussprozess. Wir sprechen über den Berater als Problemlöser, über Kunden, die auch 2032 Orientierung brauchen, und über die Frage, warum Makler und Versicherer trotz Automatisierung weiter eng zusammenarbeiten müssen. Außerdem geht es um den Vertrieb der Zukunft: größere Pools, Direktanbindungen, das Regionalprinzip der Itzehoer und die Frage, wie Maklerbetreuung aus einer Hand funktionieren kann. Natürlich geht es auch um Kfz-Versicherung, die Position der Itzehoer in diesem Markt und darum, wie Produkt, Vertrieb und Kundenbeziehung zusammenspielen. Besonders deutlich wird Thomsen beim Schadenfall: Einfache Schäden werden künftig schneller und stärker automatisiert bearbeitet. Doch bei komplexen, emotionalen oder schweren Fällen bleibt der Mensch unverzichtbar. Oder wie Thomsen es formuliert: „Empathie schlägt Algorithmus.“ Eine Folge über KI, Vertrauen, Maklervertrieb, Regionalität, Kfz und die Frage, warum die Zukunft der Versicherungsbranche wahrscheinlich nicht weniger menschlich wird, sondern anders menschlich.
Ich will dann mal weg nach Bali – was muss man beachten? (Teil 3)
2026/07/01
Bali gilt seit Jahren als Sehnsuchtsort für Aussteiger, Selbstständige und digitale Nomaden. In der neuen Folge des Podcasts „Ich will da mal weg“ sprechen wir mit Julia Starkey, die seit 2017 mit ihrer Tochter auf Bali lebt, und Omer Dotou vom BDAE. Im dritten und letzten Teil geht es um das Bildungssystem, Homeschooling, Schulpflicht, Naturgefahren, gefährliche Tiere, religiöse Feiertage und die Frage, warum man beim Auswandern nach Bali auch ein Stück seines Deutschseins loslassen sollte.

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