
Werben im Podcast: Schöner glauben
Dieser Podcast hat
239 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Schöner glauben NetzwerkExplizit
Nein
Erstellt am
2022/06/08
Neueste Episode
2026/09/30
Durchschnittsdauer
71 min.
Veröffentlichungsintervall
5 Tage
Beschreibung
Herausfinden, wie Glaube heute schön sein kann.
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#brotundrosen | Die Josefsgeschichte von links lesen
2026/09/30
In dieser dritten Folge von „Brot und Rosen“ geht es um das gemeinsame Bibel lesen. Um genauer zu sein steht in dieser Folge die Josefsnovelle (Gen 37-50) im Mittelpunkt: Was heißt es mit einer materialistischen Perspektive in die biblischen Geschichten zu schauen? Welche Figuren und Konstellationen bekommen so ein ganz anderes Verständnis? Und wie betreibt man von so einem klassenbewussten Standpunkt heraus Theologie?
In der ersten Bibel-Folge von „Brot und Rosen“ haben sich Sonja und Peer dafür eine Gästin eingeladen, die mit ihnen zusammen einen materialistischen Blick in die Bibel wirft. Brigitte Kahl ist Neutestamentlerin und feministische Befreiungstheologin. Sie hat 30 Jahre in New York City gelebt un dort am Union Theological Seminary gelehrt. Mittlerweile lebt sie wieder in Deutschland und liest weiter die Bibel mit ihrer ganz wunderbaren klaren, klugen und zugänglichen Art.
In dieser Folge setzen wir uns mit unseren eigenen Josefs-Bildern auseinander und entdecken einen Mann der durch verschiedene Wendungen selber die zweite Hand des Pharaos wird und nun die Geschicke des ägyptischen Reiches durch die Mangelwirtschaft und in der Hungersnotzeit wesentlich mitbestimmt. Welche Strukturen dabei geschaffen werden und wem sie dienen diskutieren die drei Gesprächspartner:innen in der Folge ausführlich.
Mehr lesen?
Wer mehr über Brigitte Kahl, ihren theologischen Ansatz und ihre Arbeiten zu Paulus wissen möchte findet ein Interview von ihr in unserem Sammelband (Open Access): https://www.vandenhoeck-ruprecht-verlage.com/themen-entdecken/literatur-sprach-und-kulturwissenschaften/gender-studies/60021/queering-theology?c=1879.
Wer mehr von Brigitte Kahl selbst lesen möchte wird hier fündig:
Brigitte Kahl, Galatians Re-Imagined: Reading With the Eyes of the Vanquished (2010).
Brigitte Kahl, Galaterlektüre am Großen Altar von Pergamon. In: Texte und Kontexte, Nr. 4/2006, S. 3–23.
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#ungefiltert | Nico Buschmann - Warum existiert Gott nicht?
2026/09/17
#Ungefiltert – Nico Buschmann über progressiven Glauben, ehrliche Theologie und das Buch, das eigentlich „Gott existiert nicht" heißen sollte
Moritz trifft Nico Buschmann – evangelischer Pfarrer aus Köln, bekannt durch seinen Instagram-Account und sein gerade erschienenes Buch Gott ist anders als du denkst. Darin entfaltet er eine progressive Theologie, die sich traut, unbequeme Fragen laut zu stellen: Was, wenn Gott keine Person ist? Was, wenn die Trinität ein Machtprodukt der frühen Kirchenkonzile ist? Und was bleibt dann noch vom Glauben?
Das Gespräch beginnt biografisch. Nico wächst kirchenfern auf, landet durch den Tipp seines Vaters in der evangelischen Jugend, wettet mit einer Gruppenfahrerin, dass er monatelang betet – und verändert sich dabei. Ein Jahr auf den Philippinen später, ein Studium, ein Vikariat mit einem Schulmentor, der immer nur fragt: „Warum eigentlich?" – und irgendwann steht Nico am Grab einer Mutter, die ihren Sohn verloren hat, und merkt: Mit der Theologie, die er hat, kommt er hier nicht weiter.
Von da geht es tief. Was meint es, wenn Gott nicht personal gedacht wird? Was ist der Unterschied zwischen liberaler und progressiver Theologie? Warum ist die Bibel kein historisches Protokoll, sondern Ausdruck menschlicher Gotteserfahrung? Wie hält man Kirchenleitungen und Gemeindemitglieder aus, wenn man auf der Kanzel sagt, was Theologen schon seit Jahrzehnten wissen, aber selten aussprechen?
Und dann: John Shelby Spong und Paul Tillich als theologische Grundlage – aber auch die Frage, was es bedeutet, wenn ein theologischer Denker im Privatleben Machtmissbrauch begangen hat. Kann man Werk und Autor trennen? Nico sagt ja. Moritz fragt nach.
Am Ende landen beide beim Abendmahl – als theologischer Ressource, als politischem Akt, als Sehnsucht nach einer Welt, in der alle eingeladen sind. Und bei der Frage, was es gerade braucht: mehr Reden oder mehr Kampf?
📖 Gott ist anders als du denkst von Nico Buschmann – jetzt im Buchhandel
📱 Nico auf Instagram: @einschpunk
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#newnormal | Wie geht Polykrise ohne durchzudrehen?
2026/09/15
#wwjd | Jesus als Zukunftsforscher
2026/09/11
Jason kommt begeistert vom Freakstock, Moritz vom MegaCamp – 580 Menschen, 35 Grad, Schwäbische Alb, und ein Lager mit dem Motto: Institut für Zukunftsforschung. Was er dort mit Zwölf- bis Vierzehnjährigen über Propheten, offene Zukünfte und die Frage, ob man überhaupt noch Kinder kriegen kann, erarbeitet hat, nimmt er mit in dieses Gespräch mit Jason.
Die These: Prophetie und Zukunftsforschung haben mehr gemeinsam, als man denkt. Beide beginnen mit einer genauen Gegenwartsdiagnose. Beide öffnen ein Spektrum möglicher Zukünfte. Und beide tragen das prophetische Vielleicht in sich – die Erkenntnis, dass die Zukunft nicht festgelegt ist, solange Menschen handeln.
Von dort aus geht es zu Jona: dem widerwilligen Propheten, der mit Gott hadert, weil er ahnt, dass selbst der Erzfeind Israels gnädig behandelt werden könnte. Zu Jeremia und Jesaja, die eine politische Selbsttäuschung benennen und trotzdem Hoffnung verkünden. Und schließlich zu Jesus – als Zukunftsforscher gelesen: einer, der die Gegenwart des ersten Jahrhunderts präzise analysiert, Szenarien entwirft, zum Handeln einlädt und dabei sagt: Fürchtet euch nicht.
Dazwischen: Was Schule mit moralischen Ambitionen zu tun hat – und warum sie es zu selten tut. Warum die Rechten gerade die einzigen sind, die eine Zukunftserzählung haben. Was jüdische Rabbiner über die Wiederkunft des Messias denken. Und warum Monotheismus ausgerechnet in der tiefsten Krise entsteht.
Eine Folge, die all over the place ist – und genau deshalb irgendwo landet.
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#live | Songs of Hope and Beauty
2026/09/08
Live beim Songs of Hope and Beauty – Hoffnung, Musik und die Grüne Hauptstadt
Ein Live-Podcast aus dem Kirchengarten 2.0 in Heilbronn. Moritz sitzt auf der Bühne mit drei Menschen, die auf sehr unterschiedliche Weise dasselbe tun: Räume schaffen, in denen etwas entstehen kann.
Jonnes ist Singer-Songwriter aus Ludwigsburg und schreibt Lieder über die Frage, was es eigentlich bedeutet zu hoffen – bevor man überhaupt fragt, was einem Hoffnung macht. Anne-Christina Achterberg-Boness, auch bekannt als Empress Bahati, macht mit ihrer internationalen Band Rise'n'Shine Musik zu Klimagerechtigkeit, Menschenrechten und globaler Solidarität – von der Quelle des Nils bis zu Schulen in Bonn. Dr. Julia Hufnagel leitet die Abteilung Strategie und Zukunftsfragen beim Heilbronner Oberbürgermeister und ist verantwortlich für das Projekt Grüne Hauptstadt Europas 2027.
Das Gespräch kreist um eine ehrliche Frage: Warum macht man weiter, wenn die Probleme größer sind als man selbst? Die Antworten sind unterschiedlich – und gerade deshalb erhellend.
Jonnes spricht davon, sich von der Erwartung unmittelbarer Veränderung zu lösen und stattdessen aus der Verpflichtung der Notwendigkeit heraus zu handeln. Anne-Christina erzählt von einer Flut in Tansania, von einem Schüler, der seitdem jedes Konzert fotografiert. Und Julia davon, wie ein Titel wie Grüne Hauptstadt Europas plötzlich Institutionen zusammenbringt, die vorher keinen Grund hatten, miteinander zu reden.
Dazwischen: Was Musik mit Sprache zu tun hat. Warum Konfliktpotenzial auch ein Zeichen wachsenden Bewusstseins ist. Und was ein Teenie-Zeltlager über Zukunftsforschung lehren kann.
Links:
Jonnes: jonnes.de
Rise and Shine: riseupafrica.org
Heilbronn – Grüne Hauptstadt Europas 2027: heilbronn2027.de
Veranstalter: https://hn-mittendrin.de
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#interview | Dalilah Shemia - Wie funktioniert gewaltfreier Widerstand?
2026/09/06
#newnormal | Was, wenn es nicht mehr gut wird? Mit Walter Lechner
2026/09/04
#brotundrosen | Was ist eigentlich Klasse?
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#brotundrosen | Vorstellungsrunde – Theologie mit Klassenperspektive
2026/08/29
#interview | Ist grad alles bisschen viel? Mit Debora Kuder und Sarina Pfauth
2026/08/26
#interview | Nico Buschmann – Was ist progressive Theologie?
2026/08/17
Nico's neues Buch, progressives Christentum und warum Gott für ihn nicht als Person gedacht werden sollte
In dieser Folge sprechen Jason und Nico über Nicos neues Buch, das seit dem 7.8. erschienen ist, und über die theologische Grundfrage, wie man heute ehrlich von Gott sprechen kann. Im Zentrum stehen progressives Christentum, Paul Tillich, Prozesstheologie und die praktische Frage, wie Glaube in Gemeinden, Ritualen und Seelsorge lebendig wird.
Jason bringt dabei die Perspektive aus der Prozesstheologie ein, während Nico seine Position aus progressiver, eher liberaler Theologie entfaltet. Gemeinsam arbeiten sie heraus, warum Glauben für beide nicht bei richtigen Sätzen stehen bleiben darf, sondern Erfahrung, Wirkung und gelebte Konsequenzen braucht.
(Leider hat es technische Probleme gegeben, das tut mir sehr leid. Demnächst wieder in besserer Qualität)
Key topics
Nico erklärt, warum das Buch aus seiner Community heraus entstanden ist: Viele Menschen wollten etwas über seinen Glauben lesen, ohne theologische Vorkenntnisse mitbringen zu müssen.
Er beschreibt das Buch als allgemeinverständliche Einführung in progressive Theologie, nicht als akademisches Werk für Theologinnen und Theologen.
Progressives Christentum definiert Nico als eine Theologie, die stärker auf das fokussiert, was Jesus getan und gesagt hat, als auf spätere Dogmen über Jesus.
Er betont die soziale und ethische Dimension: Im Zentrum stehen marginalisierte, unterdrückte und ausgeschlossene Menschen.
Jason und Nico kritisieren gemeinsam ein Christentum, das sich in richtigen Glaubenssätzen erschöpft, aber wenig Wirkung auf die reale Welt hat.
Nico macht deutlich, dass ihn Kategorien wie konservativ oder liberal weniger interessieren als die Frage, wie Menschen Glauben tatsächlich erleben.
Ein großer Schwerpunkt ist Paul Tillich: Für Nico ist Gottesrede sinnvoller als Rede vom Daseinsgrund, nicht von einem personalen Gegenüber.
Die beiden diskutieren ausführlich den Unterschied zwischen einem personal gedachten Gott und einer prozesshaften, erfahrungsbezogenen Gottesvorstellung.
Nico erklärt, warum er die klassische Vorstellung von Gottes Handeln für problematisch hält, vor allem im Blick auf Leid und Theodizee.
Bei Jesus kommt Nico zu dem Schluss: Jesus ist nicht Gott im ontologischen Sinn, sondern der Mensch, in dem der Grund des Seins sichtbar und wirksam wird.
Im zweiten Teil geht es sehr praktisch um Nicos Gemeindearbeit: offene Abendmahlspraxis, angepasste Einsetzungsworte, Seelsorge online und reflektierte Liturgie.
Nico beschreibt, wie er bewusste Irritation in Gottesdiensten nutzt, etwa durch weibliche Gottesbilder und variierende Sprache, um eingefahrene Vorstellungen aufzubrechen.
Timestamps
00:00 - Begrüßung, Buchrelease und worüber heute gesprochen wird
01:05 - Das Buch ist seit dem 7.8. draußen
02:04 - Warum Nico das Buch geschrieben hat
03:01 - Ein Buch für Nicht-Theologinnen und Nicht-Theologen
04:00 - Nicos Alltag als Pastor und digitaler Seelsorger
05:32 - Was progressives Christentum für Nico bedeutet
08:56 - Warum Glaubenssätze ohne Weltbezug zu wenig sind
10:48 - Warum Nico sich gegen enge theologischen Schubladen wehrt
12:29 - Theologie muss politische Konsequenzen haben
14:24 - Paul Tillich als wichtige Inspirationsquelle
#Interview | Warum viele US-Evangelikale den Klimawandel ablehnen
2026/08/06
#Live | Freakstock26 – Braucht es eine christliche Antifa?
2026/08/04
#newnormal | Wie lebt es sich als deutsch-israelische Familie in Berlin?
2026/07/29
#NewNormal – Wie lebt es sich als deutsch-israelische Familie in Berlin?
Hannah ist neu im Schöner-Glauben-Team – und bringt eine Perspektive mit, die in progressiven deutschsprachigen Diskursen selten so offen zu hören ist: Sie ist Deutsche, mit einem Israeli verheiratet, Mutter einer dreijährigen Tochter, die den israelischen Nachnamen ihres Vaters trägt. Und sie lebt in Berlin.
Jason und Hannah reden über das, was der 7. Oktober mit einer Familie wie ihrer gemacht hat. Nicht nur das unmittelbare Trauma – Hannahs Mann hat ein Familienmitglied verloren – sondern das, was danach kam und seitdem bleibt: die Frage, welche Sprache man auf der Straße spricht, ob man in bestimmten Stadtteilen hebräisch redet oder lieber nicht, was es bedeutet, wenn die eigene Tochter in drei Jahren mit einem israelischen Nachnamen eingeschult wird.
Das Gespräch hält viele Gleichzeitigkeiten aus. Hannah benennt klar, dass sie den Begriff Genozid für das, was in Gaza passiert, inzwischen selbst verwendet – und erzählt gleichzeitig, wie schwer es ist, dafür einen Ort zu finden, der weder die israelische Kriegsführung ausblendet noch das Leid der Opfer des 7. Oktober. Sie berichtet von einer Veranstaltung israelischer Friedensaktivistinnen in Neukölln, die vom eigentlich solidarischen Publikum regelrecht von der Bühne gebuht wurden. Und von dem Gefühl, in der deutschen Linken ein stückweit politische Heimat verloren zu haben.
Jason bringt seinen Schulalltag ein: Wie unterrichtet man das Thema, wenn es weder im Curriculum vorkommt noch jemanden kalt lässt? Wie geht man mit Schüler:innen um, die TikTok-Ausschnitte zeigen – ohne den Kontext, aber mit vollem Schmerz?
Am Ende steht kein Fazit, sondern eine Orientierung: Die Stimmen, die es braucht, sind die von Menschen, die auf beiden Seiten gleichzeitig stehen – wie die Bewegung Standing Together oder die neu gegründete Partei Macom le Culano. Laut machen, statt wegschauen.
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#ungefiltert | Nana Myrrhe - Laut und kreativ gegen die Purity Culture
2026/07/26
#Ungefiltert – Nana Myrrhe über Purity Culture, Körperscham und den Weg raus
Nana Myrrhe ist Autorin, Aktivistin und betreibt den Account Purity Britney – und ist damit eine der lautesten und kreativsten deutschsprachigen Stimmen gegen Purity Culture. Moritz hat ihr Buch Feucht und Fromm gelesen und wollte sie einfach kennenlernen. Das ist #Ungefiltert.
Das Gespräch beginnt biografisch: aufgewachsen in charismatisch-fundamentalistischen Kreisen, in denen der Körper als Ort der Gefährdung galt, Sexualität als dämonische Energie und Jungfräulichkeit als das Heiligste, was man bewahren konnte. Nana erzählt, wie tief diese Prägungen gingen – bis in die Scham, sich selbst nackt zu sehen. Und was passiert, wenn man ein Leben lang darauf wartet, dass die Ehe das alles wie von Zauberhand auflöst.
Spoiler: Es löst sich nicht auf. Nana spricht offen über Vaginismus, über die psychosomatischen Folgen von Purity Culture und über den Moment, in dem die Wut größer wurde als die Angst. Daraus entstand ihr Buch – und Purity Britney.
Dazu geht's um: warum Paulus so viel mehr zitiert wird als Jesus. Wie biblische Texte über Ehe und Körper im historischen Kontext gelesen werden müssen – und was passiert, wenn man das nicht tut. Britney Spears als unfreiwillige Ikone der Purity Culture. Und was Humor als Aufklärungsformat leisten kann, das sachliche Argumente allein nicht schaffen.
📖 Feucht und Fromm von Nana Myrrhe – am besten direkt bei ihr bestellen (sie signiert und bekommt mehr davon): @nanamyrrhe oder nanamyrrhe.de
🎵 Musikvideo zu Toxic (Purity Culture Parodie) – https://www.youtube.com/watch?v=GYjiNsrVr10&list=RDGYjiNsrVr10&start_radio=1
📬 Newsletter (kommt selten, dafür gut): nanamyrrhe.de
Das frühere Gespräch mit Franzi und Andrea Hansen zu Purity Culture gibt's auch bei Schöner Glauben, einfach runterscrollen :)
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