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Was jetzt? – Spezial

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Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Dieser Podcast hat
242 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
DIE ZEIT
Explizit
Nein
Erstellt am
2022/10/13
Neueste Episode
2026/10/03
Durchschnittsdauer
46 min.
Veröffentlichungsintervall
8 Tage

Beschreibung

Immer samstags schauen wir im Nachrichtenpodcast “Was jetzt?” auf die Geschichten hinter den Nachrichten: In Reportagen, Interviews und mit Stimmen aus der Community erzählen wir, wie es den Menschen im Ahrtal ein Jahr nach der Flut geht, warum die Pflege in Deutschland so unterbesetzt ist oder warum der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine anhält. In diesem Feed finden Sie alle unsere Spezialausgaben von “Was jetzt?”. Denn die Hintergründe bleiben interessant, auch wenn die Schlagzeilen sich ändern. Noch mehr Hintergrundberichte zu aktuellen Nachrichten gibt es in der ZEIT und auf zeit.de. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen unter www.zeit.de/wasjetzt-abo

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Ein anderes Leben (3/3)
2026/10/03
Rabbiatu flieht aus Sierra Leone in ein anderes Land in Westafrika. Sie ist allein, verlässt kaum das Haus. Mohamed kämpft dafür, sie zurückzuholen in ihr altes Leben.
Abgeschoben in ein fremdes Land (2/3)
2026/10/03
Rabbiatu wird nach Ghana gebracht, wo sie noch nie war. Schon bald soll sie nach Sierra Leone weitergeschickt werden. Gegen einen US-Richterbeschluss. Und mit Gewalt.
Mama, wo bist du? (1/3)
2026/10/03
Rabbiatu Kuyateh ist vor über 30 Jahren aus Sierra Leone in die USA geflohen. Sie ist Krankenschwester und hat zwei Jobs, einen tags und einen nachts. Gemeinsam mit ihrem Sohn Mohamed Al Ghali hat sie vor Kurzem ein Haus gekauft, in einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Maryland. Dort leben sie gemeinsam mit Rabbiatus Eltern, die pflegebedürftig sind.  Einmal im Jahr muss sich Rabbiatu bei der Einwanderungsbehörde ICE melden, um ihren Aufenthaltsstatus zu verlängern. So auch am 1. Juli 2025. Mohamed begleitet sie dorthin. Aber dieses Mal kommt er alleine zurück. Für Mohamed beginnt ein Kampf, der viele Monate dauern und über mehrere Kontinente reichen wird. Er und Rabbiatu geraten in ein System, das gerade Hunderttausende Familien zerreißt.    »Mohamed gegen ICE – ein amerikanischer Albtraum« ist eine Podcastserie von Was jetzt? und dem Investigativressort der ZEIT.  Moderation, Skript und Recherche: Mounia Meiborg   Recherche: Yassin Musharbash, Martín Steinhagen, Kai Biermann, Sascha Venohr, forbidden stories   Redaktion: Helena Schmidt und André Dér-Hörmeyer   Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald und Markus Gläser   Projektleitung: Constanze Kainz   Dank an: Andrea Böhm, Bastian Berbner, Hannah Grünewald, Celine Rolle, Emma Möllenbrock  Euer Feedback und eure Gedanken zu dieser Serie könnt ihr uns gern schreiben an [email protected]  Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
»Der Wahlkreis«: Weist Zohran Mamdani der Linken den Weg?
2026/09/26
Seit einem Dreivierteljahr ist Zohran Mamdani nun schon Bürgermeister von New York, und die Faszination ist immer noch riesig: Ein Sozialist, der die Finanzhauptstadt der USA regiert, ein Muslim im höchsten Amt der Stadt, in deren Mitte der Ground Zero klafft – kann das gutgehen? Eignet sich Mamdani vielleicht sogar als Vorbild für linke Parteien anderswo, auch bei uns in Europa? In der neuen Folge des Wahlkreis-Podcasts sprechen Robert Pausch und Paul Middelhoff über das ideengeschichtliche Fundament des Mamdani-Erfolgs, analysieren seine Regierungspraxis anhand von Milliardärssteuer und Mietenstopp und beantworten die Frage, ob die radikalen Positionen der Democratic Socialists of America, die dem Bürgermeister zu seinem Wahlsieg verholfen haben, bloß eine Randnotiz sind, oder eine Gefahr darstellen. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Spezial mit Jörg Schönenborn: »Viele von uns haben die AfD ein bisschen wie Tiere im Zoo betrachtet«
2026/09/18
An diesem Sonntag werden zwei Landesparlamente neu gewählt: zum einen das Abgeordnetenhaus in Berlin, zum anderen der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Es sind zwei relativ kleine Bundesländer – doch nach dem großen Erfolg der AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt könnte der Ausgang über die Zukunft von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) entscheiden. Aber nicht nur die direkten politischen Auswirkungen der Wahlen sind von Bedeutung. Beide Bundesländer könnten auch einen Blick in die Zukunft des deutschen Parteiensystems bieten. In Berlin lagen in den jüngsten Umfragen vor der Wahl vier Parteien nahe beieinander: die Linkspartei, die CDU, die Grünen und die AfD – alle etwa zwischen 23 und 17 Prozent. Auch in der Vier-Millionen-Stadt gibt es eine Art Stadt-Land-Unterschied bei den Wahlpräferenzen: innerhalb und außerhalb des S-Bahn-Rings. Und auch Ost-West-Unterschiede werden hier verhandelt. In Mecklenburg-Vorpommern liegt die SPD mit der amtierenden Ministerpräsidentin Manuela Schwesig knapp hinter der enorm gewachsenen AfD. Wie wichtig ist der Amtsbonus bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern? Seit Anfang des Jahres hat Schwesig aufgeholt – bleibt nur die Frage, wer es sonst noch in den Landtag schafft. Die CDU liegt in Mecklenburg-Vorpommern in Umfragen bei um die sieben Prozent.  In diesem Spezial von Was jetzt? spricht Rita Lauter mit dem ARD-Wahlexperten und tagesthemen-Moderator Jörg Schönenborn über die Frage, wie die Zukunft der deutschen Parteienlandschaft aussieht, welche Rolle die AfD in ihr spielt und ob es überhaupt noch Volksparteien braucht. Skript und Moderation: Rita Lauter Redaktion: Imre Balzer Factchecking und O-Ton-Recherche: Emma Möllenbrock Produktion und Schnitt: Markus Gläser Fotos: Jacobia Dahm Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Viel mehr als nur die AfD. Eine Reise durch Sachsen-Anhalt
2026/08/29
Über Sachsen-Anhalt ist viel geschrieben worden in den letzten Wochen, wie es so üblich ist vor Landtagswahlen. Zentral ist dabei allerdings vor allem ein Thema: die AfD und ihre Wählerschaft. Ein ganzes Bundesland wird gleichgesetzt mit einer Partei, die der Verfassungsschutz dort als »gesichert rechtsextrem« einstuft. In unserem »Was jetzt? – Spezial« erzählt August Modersohn aus dem Politikressort der ZEIT von seiner Reise durch Sachsen-Anhalt und von den Menschen, die er dort getroffen hat. Von Silke Patze, die sich nach dem Mauerfall und der Schließung ihres Werks gleich mehrmals komplett neu orientieren musste und trotzdem den Mut nicht verloren hat. Von Tim Robin Bräutigam, der mit Mitte 20 einen Fußballverein mit Geflüchteten übernahm, einen Jugendklub gründete und für die Grünen Flyer verteilt hat, obwohl das in seinem Ort gefährlich sein kann. Oder Annerose Walter, die jetzt als Rentnerin im Seniorenheim in die Zukunft schauen und das Leben genießen will. Ein Gespräch von »Was jetzt?«-Host Elise Landschek über sterbende Stadtteile, den Mut des Einzelnen und große Hoffnungen. Moderation und Skript: Elise Landschek Redaktion: Mounia Meiborg Produktion und Sounddesign: Joscha Grunewald, Elise Landschek Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier. Per Mail erreichen Sie uns unter [email protected]. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Warum die meisten Vergewaltigungen nie vor Gericht landen
2026/08/22
Nora wird 2017 auf einer Party vergewaltigt. Ein Ereignis, das ihr Leben grundlegend verändert. Nach zwei Jahren entscheidet sie sich, den Täter anzuzeigen. Fast sechs Jahre später wird ein Urteil gefällt: Der Täter wird für den sexuellen Übergriff schuldig gesprochen.Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 12.771 Vergewaltigungen angezeigt, verurteilt wurden nur 512 Täter. Und die Dunkelziffer an Vergewaltigungen ist Studien zufolge deutlich höher. Sehr viele Frauen erleben im Laufe ihres Lebens sexualisierte Gewalt, die strafbar sein könnte, aber die meisten erstatten keine Anzeige. Nora entschied sich dafür, den Täter anzuzeigen und begab sich damit in einen langwierigen Prozess, in dem sie alle Beteiligten davon überzeugen musste, dass das, was ihr passiert ist, wirklich passiert ist. Wieso zeigen so wenige Betroffene an? Was passiert, wenn sie es tun? Und warum gibt es so selten einen Schuldspruch wegen Vergewaltigung?   In diesem Spezial von Was jetzt? versuchen wir, auf diese Fragen Antworten zu finden. Moderation und Skript: Alicia Kleer  Redaktion: Constanze Kainz  Produktion und Sounddesign: Markus Gläser Musik: Markus Gläser und Blue Dot Sessi Alle Folgen dieses Podcasts finden Sie hier. Per Mail erreichen Sie uns unter [email protected].   Mehr zu diesem Thema: Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Ein Stadion für den Skandalrapper ("Mission Kanye" 1/5)
2026/08/08
Anfang des Jahres bekommt der albanische Eventmanager Klodian Makashi eine WhatsApp-Nachricht: „Willst du ein Konzert von Ye, besser bekannt als Kanye West, in Tirana organisieren?“ Klodian denkt: Das ist eigentlich eine Nummer zu groß für uns – aber es ist auch eine einmalige Chance. Für ihn, die albanische Kulturlandschaft und Albanien als Land. Also sagt er zu. Obwohl Ye lange nicht mehr der Megastar der 2010er-Jahre ist und immer wieder mit problematischen Aussagen auffällt. Klodian ahnt noch nicht, worauf er sich da eingelassen hat. Das erste Problem: Klodian braucht ein Stadion für mindestens 50.000 Menschen – und so eines gibt es in Albanien nicht. Also beschließt er, für diesen einen Abend eines zu bauen. Als er damit anfängt, hat er nichts außer seinem Optimismus. Und keine Ahnung, worauf er sich da eingelassen hat. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an [email protected]. Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle, Anna Lissner, Richard Wolf Wenn Sie auf Apple Podcasts oder Spotify hören, können sie ihr ZEIT-Abo dort direkt verknüpfen, um den vollständigen Podcast zu hören. Falls Sie einen Podcatcher nutzen, können Sie unter www.zeit.de/mission einen Feed generieren, der alle Folgen enthält. Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Flamingos kommen ("Mission Kanye" 2/5)
2026/08/08
Klodian fährt nach Istanbul, um sich bei Yes erstem Europakonzert ein Bild von den Anforderungen des Stars zu machen. Für ihn wird die Reise eine Konfrontation mit der harten Realität. Denn während er bislang nicht viel mehr hat als ein buckliges Stück Land, wächst die Liste an Anforderungen, die er für das Konzert erfüllen muss. Unterdessen eskaliert im Süden Albaniens der Streit um ein Luxusresort, das Trumps Schwiegersohn Jared Kushner in einem Naturschutzgebiet an der Küste bauen will. Wenige Tage später stehen Tausende vor dem Regierungssitz in Tirana. Werden die Proteste Klodians Pläne einholen?   Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an [email protected].   Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Lass das die Albaner machen ("Mission Kanye" 3/5)
2026/08/08
Drei Wochen vor dem Konzert spricht wenig dafür, dass Klodians Plan aufgeht. Lieferprobleme verzögern den Stadionbau, der Ticketverkauf läuft schleppend, Sponsoren zeigen kein Interesse an seinem Projekt. Und die wachsenden Proteste beginnen ihn zu beunruhigen. Aber dann findet Klodian zurück zu seiner Zuversicht. Am Ende, glaubt er, wird etwas Magisches passieren. Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an [email protected].   Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Ye oder nie ("Mission Kanye" 4/5)
2026/08/05
Zwei Wochen vor dem Konzert bricht Klodian den Kontakt zu uns ab. Dann verkündet Albaniens Ministerpräsident Edi Rama wenige Tage vor dem Konzerttermin: Die albanische Regierung will das Konzert mit einer Millionenzahlung retten – und Klodians Konzert wird für die Protestbewegung zu einem Sinnbild der politischen Lage im Land. Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an [email protected]. Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle
Klodi, was war da los? ("Mission Kanye" 5/5)
2026/08/04
Nach dem Konzert schreibt uns Klodian eine Nachricht. Er will mit uns reden. In einem letzten großen Interview spricht er ausführlich über seinen Wettlauf mit der Zeit, die herausfordernde Zusammenarbeit mit Kanyes Team – und dass am Ende alles an seiner Unterschrift unter einem einzigen Dokument hängt. Alle Folgen von Mission Kanye hören Sie exklusiv mit einem Podcast- oder Digitalabo der ZEIT. Ein kostenloses Probeabo können Sie über diesen Link abschließen. Schicken Sie uns Ihr Feedback zum Podcast an [email protected]. Ein Podcast von: Jannis Carmesin und Franziska Tschinderle Redaktion: Tim Howard und Hannah Grünewald Produktion und Sounddesign: Ole Pflüger und Joscha Grunewald Projektleitung: Ole Pflüger Visual: Felix Burchardt, Lea Dohle, Michael Pfister, Ilir Tsouko Special Thanks: Amna Franzke, Adelina Gashi, Mira Schrems, Céline Rolle
"Der Wahlkreis": Er könnte erster Ministerpräsident der AfD werden. Wer ist Ulrich Siegmund?
2026/07/25
In keinem Bundesland ist die Macht für die AfD so greifbar wie in Sachsen-Anhalt. Die absolute Mehrheit scheint für sie laut Umfragen in greifbarer Nähe. Es wäre eine Zäsur, ein Wendepunkt in der Geschichte der Bundesrepublik.  Der Mann, der die AfD in die Staatskanzlei führen soll, heißt Ulrich Siegmund. Früher beschäftigte er sich beruflich mit Raumbeduftung, heute ist er das freundliche Gesicht des Rechtspopulismus, der bestgelaunte AfD-Politiker, den Deutschland je erlebt hat – und womöglich der erfolgreichste. Unsere Hosts Lisa Caspari und Robert Pausch haben sich durch viele Stunden Reden, Podcast-Auftritte, Pressekonferenzen und Tiktoks von Ulrich Siegmund gehört. In dieser Folge von Was Jetzt? - Der Wahlkreis zeichnen sie das Porträt eines Mannes, der peinlich darum bemüht ist, jede Angriffsfläche zu reduzieren. Der einen neuen Sound in die AfD bringt, ein anderes Selbstverständnis - und deshalb ebenso erfolgreich ist wie gefährlich.  Shownotes: Martin Nejechzleba über Ulrich Siegmund Robert Pausch über den medialen Umgang mit der AfD Die fantastische Mehmet-Göker-Dokumentation   Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Auf der Suche nach Ebola-Patient null
2026/07/18
Mitte Mai bestätigt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo. Wieder einmal: Seit dem ersten bekannten Ausbruch 1976 ist das oft tödliche Virus allein im Kongo bereits 16-mal ausgebrochen. Es springt von Wildtieren auf Menschen über, bevor es sich unter ihnen weiterverbreitet. Doch warum passiert das immer öfter? Der deutsche Anthropologe Sung-Joon Park vom Bernhard-Nocht-Institut in Hamburg will genau das herausfinden. Im Mai reist er in das Epizentrum des aktuellen Ausbruchs: nach Mongbwalu in der Provinz Ituri, eine Goldgräberstadt mit rund 150.000 Einwohnern. Hierher kommen junge Menschen unterschiedlichster Ethnien, um in den Minen nach Gold und ihrem Glück zu suchen. Park hat eine Mission: Patient null finden, den ersten Infizierten. Denn wer weiß, wer sich zuerst angesteckt hat, kann möglicherweise nachvollziehen, wie das Virus vom Tier auf den Menschen übergesprungen ist. Die Hoffnung: solche Ausbrüche in Zukunft zu verhindern. Auf seiner Suche stößt Park immer wieder auf verlassene Krankenstationen. Er durchforstet Patientenregister und recherchiert auf Friedhöfen. Dabei begegnet ihm auch ein tiefes Misstrauen der Bevölkerung gegenüber Hilfsorganisationen und den weißen Helfenden. Eine Spur führt Park schließlich zu einem jungen Goldgräber. Doch war er wirklich der Erste? Für die ZEIT hat Sung-Joon Park unterwegs Tagebuch geführt. In diesem Was Jetzt?-Spezial spricht er mit Imre Balzer über seine Recherche – und die Suche nach Patient null. Skript und Moderation: Imre Balzer Recherche: Lisa Pausch und Jonas Lüth Schnitt und Produktion: Markus Gläser Redaktion:Ole Pflüger Alle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter [email protected]. Diese Recherche ist auch als Text erschienen, Sie finden ihn hier.  Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
"Der Wahlkreis": An welchen Gott glaubt J.D. Vance?
2026/06/27
Der Papst knüpft sich in einer neuen Lehrschrift das Menschenbild des Silicon Valley vor. US-Vizepräsident J.D. Vance hat ein Buch geschrieben, indem er seine Konversion zum Katholizismus erklärt. Vor ein paar Jahren dachte man noch, Religion spiele in der Politik der westlichen Gesellschaften keine Rolle mehr. Aber es kam anders: Die Kirche steht aktuell im Zentrum der politischen Debatten über die großen Fragen unserer Zeit. Und prägende Köpfe auf der Rechten entdecken ihren Glauben neu.  In der neuen Folge des Wahlkreis-Podcasts beschäftigen sich unsere Hosts Lisa Caspari, Paul Middelhoff und Robert Pausch mit der Enzyklika Magnifica Humanitas von Papst Leo XIV und diskutieren, wie es sein kann, dass J.D. Vance in Communion so anrührend von seiner Rückkehr zum Glauben erzählt, und gleichzeitig eine Politik macht, die sich so ganz und gar nicht mit der katholischen Soziallehre in Einklang bringen lässt.  Shownotes Die Enzyklika des Papstes in deutscher Übersetzung "Freundlich im Ton, kompromisslos im Inhalt": ZEIT-Analyse zur Enzyklika The Atlantic über den Papst und die KI Carlotta Voß über den Wertewandel des JD Vance JD Vance über seine Konversion: "How I joined resistance"   Ihre Meinung zu unseren Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.

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