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Bewertung
4.8von
Dieser Podcast hat
63 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
ZEIT ONLINEExplizit
Nein
Erstellt am
2023/03/10
Neueste Episode
2025/12/23
Durchschnittsdauer
37 min.
Veröffentlichungsintervall
21 Tage
Beschreibung
Hören wir Politikerinnen und Politikern eigentlich richtig zu? Yasmine M'Barek tut es. Jeden zweiten Dienstag spricht sie in "Ehrlich jetzt?" mit einem Spitzenpolitiker oder einer Spitzenpolitikerin über ihr Herzensthema und diskutiert Fragen, für die in Talkshows und Nachrichtensendungen kein Platz ist. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos Die ZEIT: www.zeit.de/podcast-abo
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Kevin Kühnert: "Ich will und kann das nicht"
2025/12/23
Mit dem früheren Berufspolitiker Kevin Kühnert schaut Yasmine M'Barek
auf seine Karriere zurück. Und sie diskutieren, ob unser politisches
System reformiert werden kann.
Klima, Migration, Pandemien und autokratische Herrscher, die die
internationale Ordnung infrage stellen. Sind die westlichen Demokratien
wie Deutschland noch dafür gewappnet, den globalen Herausforderungen der
Gegenwart zu begegnen? Kevin Kühnert ist skeptisch, dass Politiker, die
alle vier Jahre für ihr innenpolitisches Programm geradestehen müssen,
das leisten können.
"Ich glaube, es ist vielleicht auch der Punkt verpasst worden, dass das
mal jemand gegenüber der Bevölkerung so feststellt", sagt er. "Ich habe
ein bisschen die Befürchtung, dass ich Teil einer Generation gewesen
bin, die Politik in vergleichsweise gemütlichen Zeiten gelernt hat und
die heute Politik cosplayt zum Teil."
Fragen, Kritik oder Anregungen? Schreiben Sie uns
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Maren Kroymann: "Eigentlich möchten alle belogen werden"
2025/12/09
In der neuen Folge von "Ehrlich jetzt?" spricht die Schauspielerin,
Kabarettistin und Sängerin Maren Kroymann über ihren Lebensweg und die
Dinge, die sie im Alter gelernt hat.
Außerdem spricht Kroymann über ihre politische Verantwortung: Sie
verspüre zwar einen Druck, sich zu allem zu äußern, doch für sie liege
die Authentizität darin, auch mal zuzugeben, etwas nicht zu wissen.
Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei
Wochen mit Spitzenpolitikern und Personen des öffentlichen Lebens über
Themen, die in Nachrichtensendungen zu kurz kommen. Fragen, Kritik oder
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Felix Banaszak: "Menschen sind veränderungsmüde. Menschen sind status-quo-müde"
2025/11/25
In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" spricht der Grüne Parteivorsitzende
Felix Banaszak über die Fehler der progressiven Parteien,
Politikmüdigkeit und fordert eine neue Gerechtigkeitsdebatte.
In der Debatte um die Grundsicherung seien die falschen Signale gesendet
worden. Am Ende gehe es da nicht um die Frage, ob man zehn Euro mehr
oder weniger habe, "sondern ob man eigentlich vom Staat das Signal
bekommt, du bist hier Bittsteller, du hast dich unterzuordnen, du bist
defizitär, und wir müssen dich jetzt mal disziplinieren und
reglementieren".
Daneben bezeichnet er die Gleichsetzung von Langzeitarbeitslosen und
nach langer Arbeitstätigkeit arbeitslos Gewordenen durch Hartz IV als
zentrale Ausgrenzungserfahrung. "Dieses Ungerechtigkeitsempfinden hat ja
dazu geführt, dass die Sozialdemokratie so in Verruf geraten ist."
Dabei sei auch der Begriff "der Mitte" ein Problem. Darunter solle nicht
der Durchschnitt aller politischen Positionen fallen, sondern "working
class people", die "die Mehrheit der Lebensrealitäten in diesem Land"
seien.
Bei "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-Redakteurin Yasmine M'Barek alle zwei
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Tim Klüssendorf: "Ich bin für eine ganz andere Einkommensteuer"
2025/11/11
In der neuen Folge Ehrlich Jetzt? spricht der SPD-Generalsekretär über
das Prinzip von Leistung und schaut kritisch auf den Umgang seiner
Partei mit der Bürgergelddebatte.
Leistungsgerechtigkeit hänge vor allem von Verteilungsgerechtigkeit ab,
sagt Klüssendorf. Jene, die das Glück hätten, in wohlhabende Familien
reingeboren zu werden, "die müssen verhältnismäßig weniger tun dafür, um
diesen Wohlstand auch zu behalten". Das habe für ihn "ein Ausmaß
angenommen, was aus meiner Sicht demokratiegefährdend ist, weil das eine
gewisse Ohnmacht zeigt".
Das zeige sich auch in der Grundsicherungsdebatte, auf die seine Partei
sich eingelassen habe: "Das müssen wir uns auch selbst kritisch
ankreiden lassen, dass mit der Einführung des Bürgergeldes uns die
Deutungshoheit komplett abhandengekommen ist". Dabei halte Klüssendorf
die Absicht für richtig. Jedoch habe man Anpassungen vornehmen müssen,
die nicht "unsere Idee waren, aber die in der Koalition vereinbart
worden sind".
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Söder vs. Haftbefehl: "Ehrlich jetzt?" trifft "Die sogenannte Gegenwart"
2025/11/06
Söder oder Haftbefehl? Bundestag oder Hogwarts? Willy-Brandt-Haus oder
KitKatClub? Pop oder Politik? Beim ersten Podcast-Club der ZEIT sind die
Politikjournalistin Yasmine M'Barek und der Feuilletonredakteur Lars
Weisbrod aufeinandergetroffen. In dieser Sonderfolge von "Ehrlich
jetzt?", live aufgenommen am 1. November 2025 in Berlin, quälen die
Moderatorin von "Ehrlich jetzt?" und der Co-Host von "Die sogenannte
Gegenwart" einander mit knallharten Entscheidungsfragen.
Einen Videomitschnitt des Auftritts finden Sie unter:
www.zeit.de/podcastclub.
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Ist der Liberalismus tot, Johannes Vogel?
2025/09/09
In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" begrüßt ZEIT-Redakteurin Yasmine
M'Barek zum zweiten Mal den nun ehemaligen Bundestagsabgeordneten
Johannes Vogel. Aktuell amtiert er als Mitglied des Parteivorstandes der
FDP.
Nach einer politischen Pause und einer Wanderung entlang des Jakobswegs
macht Vogel nicht nur den Geist der Ära Merkel für das Ampel-Aus
verantwortlich. Das Versprechen eines neuen Politikstils sei
gescheitert. Es habe auch an der Konstellation der Parteien gelegen, die
der Lage nicht angemessen gewesen sei.
Die angebliche Zeit der multiplen Krisen halte er für ein schwaches
Argument und verweist auf die politischen Zustände des letzten
Jahrhunderts. Deutschland habe das "Nichthandeln" eingeholt,
insbesondere im Umgang mit Putin und dem andauernden Angriffskrieg.
Dadurch würden stets neue Probleme entstehen, etwa die Vernachlässigung
der Bundeswehr.
Außerdem spricht er über Kritik an Christian Lindner, benennt die Fehler
der Liberalen und schlussfolgert: "Ganz sicher ist es ein schwerer
Fehler, wenn die FDP und eine liberale Partei ganz generell sich
reinziehen lässt in: Es gibt nur links und rechts."
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Franziska Giffey: "Natürlich bin ich auch machtbewusst"
2025/07/29
Die SPD-Politikerin und ehemalige Bundesfamilien- sowie Frauenministerin
spricht über die Wirkungsmacht von Frauen in Machtpositionen und
erklärt, weshalb sie für die Quote ist.
Auch in der Frage nach gutem Personal sei sie für Gleichstellung, werde
immer wieder gefragt, ob es denn überhaupt gute Frauen gäbe: "Also ich
frag mich manchmal, wer hat eigentlich gefragt, ob man genug gute Männer
findet, oder ob die Männer, die man da findet, eigentlich wirklich so
top sind, oder ob sie nicht nur einfach besser posen konnten?"
Dabei sei Macht und das Bewusstsein darüber ein wichtiger Faktor, weil
man Macht brauche, um Dinge tun zu können. "Wenn ich wirklich was
verändern will und gestalten, brauche ich die Möglichkeit dazu." Dazu
benötige es auch Unterstützung unter Frauen, bis man dann sagen
könne, "ich gehe jetzt den Weg, ich traue mir das zu und ich frage mich
nicht, ob ich gut genug dafür bin".
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Ehrlich jetzt? ist in der Sommerpause und ab dem 9. September zurück.
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Katharina Dröge: "Grüne finden wir gerade blöd, also finden wir auch Klimaschutz blöd"
2025/07/15
Die Grünen-Fraktionschefin spricht über die Folgen der Klimakrise. Sie
macht sich Sorgen, dass das Thema in der Gesellschaft an Bedeutung
verliert. Zwar werde ihre Partei weiterhin mit dem Klimaschutz
verbunden, doch sie sagt: "Wir brauchen dieses Thema im Mainstream. Da
war es einmal, da muss es auch wieder hin zurück."
In ihrer Einschätzung der Ampelkoalition zeigt sich Dröge bemüht,
versöhnlich zu klingen: "Angesichts der Realität und der Geschwindigkeit
der Klimakrise hätte es wahrscheinlich auch noch mehr sein
müssen." Trotzdem zieht sie ein positives Fazit, ihre Partei habe "hart
gekämpft", und deswegen sei sie trotzdem glücklich aus diesen Jahren
rausgegangen. Sie habe gewusst, alles getan zu haben, was sie tun
konnte.
Außerdem geht Dröge auf die Kritik ein, ihre Partei sei immer
bürgerlicher geworden: "Das fand ich immer richtig, weil für das Thema
wäre es besser, uns würden 20 oder 25 Prozent wählen als 12 bis 15."
Dröge betont: "Eigentlich wollen wir ja mehr."
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Hendrik Wüst: "Politik kann Einsamkeit nicht bekämpfen"
2025/07/01
Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident adressiert die grassierende
Einsamkeit und beschreibt, vor welche Herausforderungen sie die Politik
stellt. Eine davon sei Machtlosigkeit: Als Politiker könne er "kein
Gesetz machen, keinen Erlass, keine Verordnung, die an der Einsamkeit
eines Menschen etwas ändert". Trotzdem seien politische Maßnahmen im
öffentlichen Raum wichtig. "Aber man sollte als Politiker nie so tun,
als könne man so tief in das individuelle Leben von Menschen positiv
einwirken, auch wenn man es gerne wollte, um zu helfen".
Die Einsamkeit habe auch schwere politische Folgen, etwa
Radikalisierung. Durch die Allgegenwärtigkeit von sozialen Medien habe
man zwar das Gefühl, mit anderen zusammenzukommen, könne aber das Gefühl
der Einsamkeit nicht überwinden. Zudem polarisiere der Austausch im
Internet: "Wofür bekommt man Likes? Ja, für relativ edgy Sachen, für
radikale Geschichten gibt es Likes".
Einsamkeit sei auch nicht nur ein Problem von Menschen, die allein sind.
"Du kannst auch in einer Bindung, in einer festen Beziehung einsam sein,
weil die Beziehung gerade vielleicht einfach nicht so läuft, dass du
über die Probleme reden willst", sagt Wüst.
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Ines Schwerdtner: "Das Leben wurde manchen Regionen in Ostdeutschland richtig ausgesaugt"
2025/06/17
In der neuen Folge "Ehrlich jetzt?" plädiert die Parteichefin der Linken
fürs Zuhören. Auch erklärt sie, wie die Abspaltung der Wagenknechtpartei
für mehr Ordnung innerhalb der Linken sorgt.
Ihr persönlicher Bezug zu Ostdeutschland veranlasse sie erst recht dazu,
mit Menschen dort ins Gespräch zu kommen. Man könne "die Leute nicht
alleine lassen", sagt Schwerdtner im Podcast. Dieses Gefühl entstehe
auch, weil es mittlerweile mehr Pflegeheime als Fabriken gebe. "Ich
gucke da einfach anders drauf und sehe so starke Narben, die sich seit
Jahrzehnten eingebrannt haben bei ganz vielen Leuten." Sie habe das
Gefühl, es gehe auch darum, eine Perspektive zu bieten, anstatt alles zu
"bejammern".
Im Wahlkampf um das Direktmandat gegen Beatrix von Storch habe
Schwerdtner an über 68.000 Türen geklingelt. Besonders in den
Hochhäusern würden sich die Bewohner über Migration beklagen, sie fühlen
sich Geflüchteten in den benachbarten Heimen gegenüber benachteiligt. Da
müsse man die eigentlichen Probleme aufzeigen, wie Mietpreise, die
Verfügbarkeit von Ärzten oder bessere Verkehrsanbindung, so
Schwerdtner.
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Paul Ziemiak: "Die wissen nicht, was Bravo Hits sind"
2025/06/03
Der nordrhein-westfälische CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak wünscht sich
mehr Deutschlandflaggen auf Demos gegen Rechts. Schwarz-Rot-Gold sei das
Symbol des Grundgesetzes und solle daher nicht den Rechtsnationalisten
überlassen werden. Man dürfe bestimmte Begriffe nicht Extremisten und
den politischen Rändern überlassen, sondern müsse die Begriffe selbst
prägen. Heimat, sagt Ziemiak, sei ein wunderbarer Begriff.
Außerdem würde Heimatverbundenheit Extremisten schwächen. "Dort, wo
Extremisten besonders schwach sind, wo wir eine starke
Heimatverbundenheit haben, wo Menschen sich ehrenamtlich engagieren,
spiegelt sich das wider." Das sei unterstützenswert. Außerdem sei
Sprache der Schlüssel für ein gutes Miteinander. Er selbst spricht über
sein Aufwachsen und seine polnische Herkunft und das Gefühl, seine
Eltern stolz machen zu müssen.
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Jette Nietzard: "Es gibt noch genug Menschen, die Menschlichkeit zurückbringen wollen"
2025/05/06
Grüne-Jugend-Chefin Jette Neitzel sagt: "Es gibt noch genug Menschen,
die Menschlichkeit zurückbringen wollen." Die Vorsitzende der Grünen
Jugend fordert einen sozialeren Umgang mit Geflüchteten, sie betont,
dass viele Menschen ihre Heimat nicht freiwillig verlassen würden. Wer
"in umkämpften Gebieten" lebe, müsse ein Recht auf Sicherheit haben –
etwa in Gaza. Als positives Beispiel nennt sie sichere Fluchtwege aus
Afghanistan, die unter der Ampelregierung geschaffen wurden.
Im Podcast spricht sie darüber, dass sich die Politik der Ampelkoalition
nicht immer als vorteilhaft für junge Menschen erwiesen hat.
Gleichzeitig plädiert sie dafür, dass Deutschland mehr internationale
Verantwortung übernehmen müsse – besonders jetzt, da "die USA sich aus
vielem zurückziehen".
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Daniel Günther: "Ich glaube, dass jeglicher Streit innerhalb einer Koalition schadet"
2025/04/22
Für Daniel Günther, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, ist klar:
Die Demokratie steht unter Druck – von innen wie von außen. Im Podcast
"Ehrlich jetzt?" plädiert der CDU-Politiker deshalb für weniger Streit.
Das sei aus seiner Sicht der langfristig erfolgreichste Weg, rechte
Parteien kleinzuhalten.
Politische Uneinigkeit solle am besten nicht gezeigt werden. "Ich
glaube, wir müssen das möglichst auf null runterfahren. Denn wir müssen
es Medien möglichst schwer machen, es als Streit zu bezeichnen."
Koalitionen und ihre Gesetze mache aus, dass sie abwechselnd die
Handschriften beider Parteien tragen würden. Die schwarz-rote Koalition
müsse daher unterschiedliche Positionen gemeinsam tragen.
Günther sagt, der entscheidende Schlüssel sei, "dass Streit in der
Demokratie um die besten Ideen auch zwischen Regierung und Opposition
stattfindet". Dissonanzen in einer Regierung würden die Leute "erheblich
verunsichern".
In "Ehrlich jetzt?" spricht ZEIT-ONLINE-Redakteurin Yasmine M'Barek alle
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Die Gäste erhalten die Möglichkeit, ihre Herzensanliegen zu erläutern
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Jan van Aken: "Die schustern den Milliardären das Geld zu"
2025/03/25
Jan van Aken, Parteichef der Linken, kritisiert, dass sich Politik und
Milliardäre "gegenseitig Geld und Macht zuschieben". Seiner Meinung nach
könnten Parteien wie die Grünen und die SPD deutlich besser abschneiden,
wenn sie das Thema Vermögenssteuer stärker in den Fokus rücken würden.
"In Umfragen sind über 75 Prozent der Menschen in Deutschland dafür",
betont er.
Doch was ist mit dem Argument, dass viele Milliardäre gar nicht an ihr
Vermögen herankommen, weil es in Unternehmen steckt? Van Aken bleibt
dabei: "Sie machen über zehn Prozent Gewinn – und genau dieser Gewinn
kann besteuert werden. Dafür muss niemand sein Privatvermögen oder
Firmengelder antasten." Er erinnert außerdem daran, dass es eine
Vermögenssteuer in Deutschland schon einmal gab – unter Kanzler Helmut
Kohl.
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Ehrlich Jetzt? ist am 25.3. wieder da
2025/03/11
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Podcast-Bewertungen
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SanniDragon 2024/12/18
Habeck show
Ich kenne und liebe Jasmin von Apocalypse und Filterkaffee und bin ihr hier her gefolgt um mehr von ihr zu hören. Ich fand die Folge interessanter als...
Birgit aus Portland, Oregon 2023/04/16
Einfach toll
Am Anfang war ich etwas genervt von der schnellen Redeart von Yasmin. Aber mittlerweile finde ich es faszinierend wie Yasmin die Leute aus der Reserve...
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