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F.A.Z. Machtprobe – Der Auslandspodcast

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Bewertung
★★★★☆
4
von
4 Bewertungen
Dieser Podcast hat
124 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2023/04/21
Neueste Episode
2026/09/26
Durchschnittsdauer
53 min.
Veröffentlichungsintervall
12 Tage

Beschreibung

Ukraine-Krieg, Chinas wachsender Einfluss, Machtkampf um das Weiße Haus: Was auf der Welt passiert, betrifft uns alle. Machtprobe – Der F.A.Z. Auslandspodcast knüpft an den großen Erfolg der Serie “Machtprobe” an und berichtet jeden zweiten Samstag – informativ, analytisch und ganz nah dran. Dabei geht es nicht nur um die große Politik, sondern auch um die Schicksale der Menschen.

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Die globale Ölkrise ist da: „Das bringt die Leute um“
2026/09/26
Die Lage auf den globalen Energiemärkten spitzt sich zu. Die Energieexpertin Tatiana Mitrova sieht eine globale Ölkrise mit schwerwiegenden Folgen. Wir sprechen über Ursachen und Szenarien.
Herfried Münkler, kippt die Opferbereitschaft der Russen?
2026/09/18
Die Duma-Wahl in Russland gilt als Stresstest für Putins Rückhalt– auch wenn es kaum Zweifel am Sieg der Kremlpartei „Einiges Russland“ gibt. Mit dem Politikwissenschaftler Herfried Münkler sprechen wir über die Opferbereitschaft der russischen Bevölkerung, die Tücken hybrider Kriegsführung und die Gefahr einer weiteren Eskalation in Europa. Im Podcast erklärt er, warum er die Ukraine unterschätzt hat, in welcher Tradition Putins imperiale Vision steht und wie sehr dieser revisionistische Kurs die geopolitische Ordnung verändert. Wie kann sich Europa zwischen Großmächten wie Russland, den USA und China behaupten? Und was wird Putins Vermächtnis sein? **Host**: [Sandra Klüber] **Mitarbeit**: [Quentin Pehlke] **Mehr zum Thema** (Scheinwahl in Russland - Kriegsveteran gegen Kriegsgegner) [https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/duma-wahl-in-russland-wo-ein-kriegsgegner-gegen-einen-veteranen-antritt-201227953.html] (Sanktionen sind kein stumpfes Schwert) [https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/sanktionen-gegen-russland-wirkung-trotz-aller-grenzen-201214491.html] (Will Putin Frieden oder braucht er den Krieg zum Überleben?) [https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/militaerexperte-soenke-neitzel-ueber-deutschland-in-10-jahren-accg-201224787.html] **Kontakt und weitere Angebote** Sie haben Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreiben Sie uns gerne per E-Mail: [email protected] Laden Sie die [F.A.Z.-App](https://faznet.go.link/gP9cO) herunter und bleiben Sie auch unterwegs informiert. Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf [FAZ.NET](https://www.faz.net/aktuell/), in der [FAZ-App](https://faznet.go.link/gP9cO) sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat. [Hier geht’s zum Angebot.](https://digitale-angebote.faz.net/start-b?campID=SONDER-ECa2500003445&product=O_7MTVOGT6ISSDOMZS98) Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat – hier geht’s zum Angebot: https://digitale-angebote.faz.net/start-b?campID=SONDER-ECa2500003445&product=O_7MTVOGT6ISSDOMZS98 Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER: https://cmk.faz.net/cms/articles/15603/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen
25 Jahre 9/11: Was der Krieg gegen Terror gekostet hat
2026/09/11
Vor einem Vierteljahrhundert beging eine Gruppe von Terroristen den schwersten Anschlag der US-Geschichte. Die Folgen sind bis heute spürbar.
So viel Wasser braucht KI – Der neue Kampf um Ressourcen?
2026/08/29
Künstliche Intelligenz gehört für viele längst zum Alltag – doch der Boom hat seinen Preis: Die benötigten Rechenzentren verbrauchen gewaltige Mengen an Strom und Wasser. Während Tech-Konzerne weltweit Milliarden in neue Infrastruktur investieren, wachsen Sorgen vor den Folgen für die Umwelt und die eigene Versorgung.
Hormus dicht, Rotes Meer blockiert: Saudi-Arabien greift an
2026/08/07
In Riad, der Hauptstadt Saudi-Arabiens, blickt man mit großer Sorge auf die anhaltenden Kriegshandlungen im Nahen Osten. Denn Krieg ist schlecht fürs Geschäft. Der Kronprinz und de facto Herrscher Mohammed bin Salman aber braucht das Ölgeld, um seine Vision 2030 umzusetzen – den Umbau seines Königreichs in einen Technologie- und Tourismus-Hub. Saudi-Arabien versucht deshalb seit Kriegsbeginn vor allem, eine schnelle Deeskalation und Rückkehr an den Verhandlungstisch zu erreichen. Aber was für die einen gemessene Zurückhaltung ist, sieht für andere aus wie Schwäche. In diesem Fall wittern die Houthis im Jemen ihre Chance. Sie erklären das Rote Meer zur No-go-Area für saudische Schiffe. Damit schneiden sie eine Lebensader ab, die durch die Sperrung der Straße von Hormus für Saudi-Arabien überlebenswichtig geworden ist. Die Luft wird immer dünner im Petrostaat Saudi-Arabien. Und Riad sieht sich zu einem Kurswechsel gezwungen, der für die gesamte Region verheerende Folgen haben könnte … **Host**: [Felix Hoffmann] **Mitarbeit**: [Johanna Westermann, Maximilian Emanuel Schneider, Quentin Pehlke] **Mehr zum Thema** [https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/iran-diktiert-den-usa-bedingungen-zur-strasse-von-hormus-201093734.html] **Kontakt und weitere Angebote** Sie haben Fragen oder Anmerkungen zur Folge? Schreiben Sie uns gerne per E-Mail: [email protected] Laden Sie die [F.A.Z.-App](https://faznet.go.link/gP9cO) herunter und bleiben Sie auch unterwegs informiert. Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf [FAZ.NET](https://www.faz.net/aktuell/), in der [FAZ-App](https://faznet.go.link/gP9cO) sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat. [Hier geht’s zum Angebot.](https://digitale-angebote.faz.net/start-b?campID=SONDER-ECa2500003445&product=O_7MTVOGT6ISSDOMZS98) **Werbepartner** [Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier.](https://cmk.faz.net/cms/articles/15603/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Wie am Irankrieg das US-israelische Bündnis zerbrechen könnte
2026/07/18
Während der Krieg zwischen den USA und Iran gerade wieder eskaliert, steht Israel inzwischen vermeintlich an der Seitenlinie. Welche Rolle spielt Benjamin Netanjahu noch im Irankrieg?
Erdogans Waffen für den Westen: „Türkei ist Außenposten der NATO“
2026/07/10
Die Türkei spielt eine zentrale Rolle im NATO-Bündnis und hat eine florierende Rüstungsindustrie aufgebaut. Doch Präsident Erdogan ist kein unproblematischer Partner. Beim prunkvollen NATO-Gipfel in Ankara wurde über vieles geredet: Über die Ukraine, Grönland und Spanien. Über Patriot-Raketen und Rüstungsdeals. Und natürlich das Burden Shifting, eine europäischere NATO 3.0. Nicht geredet wurde hingegen über die knapp 200 Verhaftungen von Oppositionellen, Aktivisten und Journalisten im Vorfeld des Gipfels. Über den Prozess gegen den istanbuler Bürgermeister Imamoglu oder die Absetzung des Oppositionsführers Özgür Özel. Stattdessen gab es von Seiten der NATO-Partner viel Lob für die Türkei und Präsident Recep Tayyip Erdoğan. Bundeskanzler Friedrich Merz nannte ihn einen „strategisch wichtigen Bündnispartner“. Damit dürfte er die Tatsache meinen, dass die Türkei die zweitgrößte Armee in der Nato stellt, dass sie strategisch günstig liegt und eine florierende und innovative Rüstungsindustrie aufgebaut hat. Die Türkei kann ihren NATO-Partner also einiges bieten – dafür ist man offensichtlich bereit über viele Probleme hinwegzusehen. Aber welches Risiko geht man mit einem Partner wie Erdogan ein? Einem Partner, der angesichts auf Kritik mit Repression reagiert und mit allen Mitteln gegen politische Gegner vorgeht? Host: Felix Hoffmann Mitarbeit: Lena Katharina Barozzi, Bengi Topcu Mehr zum Thema: CHP-Chef abgesetzt: Erdoğan ist jedes Mittel recht: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/oezel-abgesetzt-erdoan-ist-jedes-mittel-recht-200859611.html Deutsch-türkische Wirtschaftsgespräche: Türkei auf wirtschaftlichem Schlingerkurs: https://www.faz.net/premium/weltwirtschaft/weltwissen/tuerkei-im-wirtschaftlichen-schlingerkurs-accg-200931770.html Geopolitik der Türkei: Ein NATO-Gipfel in Ankara – wie passt das zusammen?: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/erdoan-warum-ihn-der-nato-gipfel-in-ankara-bestaetigt-accg-200963504.html Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat – hier geht’s zum Angebot: https://digitale-angebote.faz.net/start-b?campID=SONDER-ECa2500003445&product=O_7MTVOGT6ISSDOMZS98 Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER: https://cmk.faz.net/cms/articles/15603/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen
250 Jahre USA – Kraft des Guten oder des Bösen?
2026/07/03
Die USA sind seit Gründung ein Land der Widersprüche. Zum 250. Jubiläum stellt sich die Frage neu: Ist das Versprechen von 1776 noch einzulösen? Historiker Prof. Philipp Gassert beschreibt die USA als „bipolare Nation“ – ein Land, das seit seiner Gründung vor 250 Jahren zwischen Freiheit und Unterdrückung, Weltoffenheit und Abschottung schwankt. Gerade diese Widersprüche seien es, die Amerika bis heute ausmachen. Im Gespräch mit "F.A.Z. Machtprobe" zeichnet er die Entwicklung der Vereinigten Staaten von der Unabhängigkeitserklärung über Sklaverei und Bürgerkrieg bis zur Präsidentschaft Donald Trumps nach. Und erklärt, warum das Versprechen, dass „alle Menschen gleich geschaffen“ seien, von Anfang an im Widerspruch zur Realität stand. Weshalb Rassismus und Einwanderung bis heute die amerikanische Politik prägen, kaum aus dem System zu bekommen sind und warum Trump für ihn eher Symptom als Ursache einer tiefer liegenden Entwicklung ist. Hosts: Kati Schneider und Klaus-Dieter Frankenberger Mitarbeit: Angelika Fey, Bengi Topcu, Lilli Belewski **Mehr zum Thema** Der Schatten von Mount Rushmore: https://www.faz.net/aktuell/politik/usa-unter-trump/250-jahre-usa-was-der-4-juli-fuer-die-ureinwohner-bedeutet-accg-200945317.html In Virginia streitet man, wie politisch das Fest ist: https://www.faz.net/aktuell/politik/usa-unter-trump/250-jahre-usa-in-virginia-streitet-man-wie-politisch-das-fest-ist-200989514.html Wie es zur Unabhängigkeitserklärung kam: https://www.faz.net/aktuell/politik/usa-unter-trump/250-jahre-usa-wie-es-zur-unabhaengigkeitserklaerung-kam-200994805.html Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat – hier geht’s zum Angebot: faz.net/machtprobe-angebot Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier: faz.net/werbepartner
Nordkoreas heimlicher Aufstieg: Trotz Isolation zur geopolitischen Macht?
2026/06/19
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un kann sich selbstbewusst geben. Mit China und Russland stehen offenbar zwei mächtige Verbündete an seiner Seite. Zum ersten Mal seit sieben Jahren besucht Chinas Staatschef Xi Jinping in der vergangenen Woche Nordkorea, was Kims Machtposition weiter stärkt. Gleichzeitig unterstützt Pjöngjang weiter Russland im Ukraine-Krieg, arbeitet mit Hochdruck an seinem eigenen Raketen-Programm und verschafft der eigenen Wirtschaft den größten Aufschwung seit Jahren. Ist Nordkorea der heimliche Gewinner der weltpolitischen Lage? Und was bedeutet Kims wachsende Macht für den Westen? Darüber sprechen Rüdiger Frank, Professor an der Uni Wien und Direktor des European Center for North Korean Studies und Thomas Schäfer, ehemaliger deutscher Botschafter in Pjöngjang. Host: Sandra Klüber und Jochen Stahnke Mitarbeit: Niklas Kleber, Bengi Topcu, Lilli Belewski **Mehr zum Thema** [Nordkorea: Die Atombombe ist unverhandelbar](https://www.faz.net/premium/weltwirtschaft/sicherheit/xi-jinpings-besuch-in-pjoengjang-staerkt-kim-jong-un-accg-200916032.html) [Besuch in Nordkorea: Xi Jinping schweigt und akzeptiert](https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/xi-jinping-in-nordkorea-chinas-stillschweigende-akzeptanz-200911897.html) [Kolumne Weltblick: Nordkoreas unterschätzter Triumph](https://www.faz.net/premium/kim-jong-un-nordkoreas-aufstieg-und-neue-bedrohungen-200820089.html) Hören Sie unsere exklusiven Podcast-Folgen auf Apple Podcasts, FAZ.NET oder in der FAZ-App und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel: Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 1 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot: faz.net/angebot-podcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier: faz.net/werbepartner
Geldsumpf FIFA: „Infantino und Trump aus gleichem Holz geschnitzt“
2026/06/06
Zwei Männer, die immer mehr Macht auf sich vereinen – Über ihre Beziehung, milliardenschwere Interessen und politische Konflikte, die 2026 die WM überschatten.
Zehn Jahre Brexit-Abstimmung: Kehrt Britannien in die EU zurück?
2026/05/29
Die Mehrheit der Wähler hält den EU-Austritt für einen Fehler. Premierminister Starmer will das Verhältnis zu „Europa“ stärken, ist aber innerparteilich in Bedrängnis. Global spielt das Land nicht in der ersten Liga. Host: Klaus-Dieter Frankenberger Mitarbeit: Felix Hoffmann und Kevin Gremmel Mehr zum Thema: Die Europäer verlassen die Insel: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/in-grossbritannien-sinkt-der-einwanderungssaldo-200855065.html Starmer zeigt einen neuen Elan: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/keir-starmer-zeigt-neuen-elan-konkurrenz-von-andy-burnham-200850448.html Und wieder geht es um den Brexit: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/labour-machtkampf-in-grossbritannien-und-wieder-geht-es-um-den-brexit-accg-200840078.html Hören Sie unsere exklusiven Podcast-Folgen auf Apple Podcasts, FAZ.NET oder in der FAZ-App und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel: Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 1 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot: faz.net/angebot-podcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier: faz.net/werbepartner
Trumps China-Besuch: „Xi Jinping droht den USA so deutlich wie nie“
2026/05/15
Trump wird in Peking hofiert: Militärzeremonie, roter Teppich, Staatsbankett. Während die USA auf Handelsdeals setzen und Chinas Unterstützung im Irankrieg suchen, wirkt Xi Jinping wie der stärkere Spieler. Nach über neun Jahren Funkstille ist es nach 2017 wieder US-Präsident Donald Trump selbst, der zu einem Staatsbesuch nach Peking reist – und er bekommt genau die Bühne, die er so schätzt: Große Zeremonie mit großen Gesten. Er nennt Chinas Staatschef Xi Jinping einen „wahren Freund“, beide sprechen von Kooperation und Stabilität. Aus amerikanischer Sicht wirkt der Gipfel wie der Versuch, die akuten Baustellen zu sortieren: Ein paar Handelsdeals, um die Stimmung zuhause zu befrieden – und die Einigkeit mit den Chinesen darüber, wie wichtig die Öffnung der Straße von Hormus ist, damit die Energiepreise nicht weiter eskalieren. Dabei hat die Trump-Regierung auf Chinas Bereitschaft gehofft, seinen Einfluss auf Iran stärker zu nutzen. Nur: Allein die Hoffnung, Peking könne Teheran mit dem erhobenen Zeigefinger drohen, ist ein heikler Moment für den US-Präsidenten. Aus chinesischer Sicht ist der Besuch vor allem, „Stabilität“ im eigenen Sinne zu definieren, ohne selbst relevante Zugeständnisse zu machen. Jochen Stahnke, F.A.Z.-Korrespondent in Peking, beschreibt eine neue Härte in der Taiwan-Frage: „Eine Drohung, eine sehr klare Warnung“, getragen von einem Selbstbewusstsein, das im Machtapparat „gigantisch“ wirke. Mikko Huotari, Direktor des Mercator-Instituts für Chinastudien ergänzt: Taiwan bleibe die schwelende Krise unter allem und Peking wolle Washington nicht nur militärisch, sondern auch diplomatisch drücken. War dieser Besuch nur ein Fototermin mit wenigen Wirtschafts-Deals – oder hat Xi Trump schon auf eine Taiwan-Linie festgelegt, die für die USA und ihre Verbündeten zum Problem werden kann? Host: Kati Schneider Mitarbeit: Lilli Belewski **Mehr zum Thema:** [Trump in China: So lief das Treffen zwischen ihm und Xi](https://www.faz.net/aktuell/politik/usa-unter-trump/trump-in-china-so-lief-das-treffen-zwischen-ihm-und-xi-accg-200834721.html) [Xi Jinping setzt Trump die Pistole auf die Brust](https://www.faz.net/aktuell/politik/usa-unter-trump/xi-jinping-setzt-donald-trump-die-pistole-auf-die-brust-accg-200831643.html) [Trump in Peking: „Wir sollten Partner und nicht Rivalen sein“](https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/donald-trump-in-peking-xi-warnt-vor-taiwan-konflikt-accg-200831485.html) Zum Liveblog USA unter Trump geht's [hier.](https://www.faz.net/19444916) Hören Sie unsere exklusiven Podcast-Folgen auf Apple Podcasts, FAZ.NET oder in der FAZ-App und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel: Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 1 € im Monat – [hier geht’s zum Angebot.](https://digitale-angebote.faz.net/start-b?campID=SONDER-ECa2500003445&product=O_7MTVOGT6ISSDOMZS98) Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie [HIER.](https://cmk.faz.net/cms/articles/15603/anzeige/podcast-werbepartnerinnen/hier-gibt-s-weitere-infos-zu-den-angeboten-unserer-werbepartner-innen)
Russlands Wirtschaft stottert: „Sitzt im Kreml noch ein 'Strongman'?“
2026/05/09
Die russische Wirtschaft läuft nicht mehr rund und das ist nicht das einzige Problem für Putin. Wir sprechen über die Gründe und Auswirkungen auf den Krieg in der Ukraine.
Terror, Krieg, Zerstörung – droht im Nahen Osten eine neue Ordnung des Schreckens?
2026/04/24
Das Massaker der Hamas hat einen neuen Zyklus der Gewalt in Gang gesetzt. Die Folgen des Irankriegs sind gravierend. Nahost-Fachmann Rainer Hermann zeichnet ein düsteres Zukunftsbild. Host: Klaus-Dieter Frankenberger Mitarbeit: Felix Hoffmann und Kevin Gremmel Hören Sie unsere exklusiven Podcast-Folgen auf Apple Podcasts, FAZ.NET oder in der FAZ-App und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel: Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 1 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot: faz.net/angebot-podcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier: faz.net/werbepartner
Kurz vor dem Rohstoffinfarkt? Wie EU, China und USA um Seltene Erden kämpfen
2026/04/17
Der Wettkampf um Seltene Erden ist im vollen Gange, Europas Hoffnungen bauen auch auf neuen Partnerschaften mit südamerikanischen Ländern. Doch die EU ist nicht der einzige Interessent. Am kommenden Montag treten Bundeskanzler Friedrich Merz und der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva, genannt Lula, gemeinsam auf der Hannover Messe 2026 auf. Die Industriemesse widmet sich den Technologien und Trends der Zukunft – Robotik und KI, Automatisierung und Digitalisierung und vielem mehr. All diese Technologien und Trends sind aber nichts als schöne Zukunftsfantasien, ohne die Hardware, die sie möglich macht – und diese Hardware braucht seltene Erden, Metalle und kritische Rohstoffe. Deren Förderung und Verarbeitung ist längst zu einem Spielfeld geworden, auf dem sich die Großmächte USA und China gegenüberstehen - und auf dem sich auch die EU behaupten muss, wenn wir die Energiewende schaffen, das KI-Zeitalter meistern und unsere Unabhängigkeit bewahren wollen. Das macht den Besuch von Lula politisch interessant. Er ist der Präsident Brasiliens, der größten Volkswirtschaft Südamerikas, wo 25 der insgesamt 34 von der EU als kritisch eingestuften Mineralstoffe abgebaut werden. Und der Besuch fällt zusammen mit der vorläufigen Anwendung des Mercosur-Abkommens ab dem 1. Mai. Von dem erhofft sich die EU auch besseren Zugang zu genau diesen kritischen Rohstoffen. Wie die EU mit ihrer Strategie auch im Vergleich zu ihren Konkurrenten aufgestellt ist und wie die Rohstoffordnung der Zukunft aussehen könnte, das besprechen wir in dieser Ausgabe von F.A.Z. Machtprobe. Hören Sie unsere exklusiven Podcast-Folgen auf Apple Podcasts, FAZ.NET oder in der FAZ-App und erhalten Sie Zugriff auf alle Artikel: Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 1 € im Monat. Hier geht’s zum Angebot: faz.net/angebot-podcast Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie hier: faz.net/werbepartner

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