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In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen

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Dieser Podcast hat
39 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2023/10/13
Neueste Episode
2026/10/06
Durchschnittsdauer
22 min.
Veröffentlichungsintervall
23 Tage

Beschreibung

Verteilung der Arbeit, Entwicklung der Einkommen, Schieflagen in der Gesellschaft, soziale Sicherheit: Wir bringen Sozialpolitik und kritische Gesellschaftsanalysen ins Gespräch. Wie steht es um die Entwicklung des Wohlstands in Österreich – und wird er gerecht verteilt? Warum wird der Sozialstaat angegriffen – und welche Verbesserungen bräuchte es eigentlich? Vor welchen Herausforderungen steht unsere Arbeitswelt – und wie können wir sie gerecht gestalten? Wir sprechen über Fakten, Positionen, Forderungen und Perspektiven für eine gerechtere und bessere Gesellschaft in Österreich. Dabei blicken wir auch über den nationalen Tellerrand und nehmen internationale Best Practice-Beispiele in den Fokus. Ein Podcast von Arbeiterkammer Wien, ÖGB-Verlag, Wissenschaftsnetzwerk „Diskurs“ und dem Ineq-Institut der WU Wien.

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#38 Unterschiedliche Lebenserwartungen
2026/10/06
Wer länger lebt, soll auch länger arbeiten. Wenn über Pensionen gesprochen wird, wird oft mit ihr argumentiert: die durchschnittliche Lebenserwartung. Aber: Wie unterschiedlich sind die Chancen verteilt, das Pensionsalter überhaupt zu erreichen und bis dahin erwerbsfähig zu bleiben. Und wieviele gesunde Jahre bleiben in der Pension? Welche Rolle spielen dabei Einkommen und berufliche Tätigkeit? Wie hängen Arbeitslosigkeit und gesundheitliche Risiken zusammen? Warum zeigen sich bei Männern und Frauen unterschiedliche Muster? Und welche Schlüsse lassen sich aus solchen Befunden für die Pensionspolitik ziehen? Eine Studie im Auftrag der Arbeiterkammer Wien zu Mortalität und Morbidität betrachtet diese Fragen anhand österreichischer Registerdaten. Darüber spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Johannes Klotz vom Forschungsinstitut OGM und Wolfgang Panhölzl von der Arbeiterkammer Wien.
#37 Jugendmonitor
2026/09/22
Eine Ausbildung abschließen, einen Beruf finden, auf eigenen Beinen stehen: Von jungen Menschen wird viel erwartet. Gleichzeitig beginnen sie ihr Erwachsenenleben in einer Zeit, die von Pandemie, Teuerung und politischen Krisen geprägt ist. Der AK-Jugendmonitor zeigt: Junge Menschen sind keine einheitliche Generation. Der größte Unterschied verläuft entlang ihrer sozialen und finanziellen Lage. Wie viel Geld zur Verfügung steht, prägt, welche Ausbildung möglich ist, wie sicher Arbeit und Wohnen sind, wie es jungen Menschen psychisch geht und wie zuversichtlich sie in die Zukunft blicken. Warum müssen Bildungspläne am Geld scheitern? Was erwarten junge Menschen von guter Arbeit? Was braucht es für leistbares Wohnen, psychische Gesundheit und echte politische Beteiligung? Und warum sehen viele ihre persönliche Zukunft optimistischer als die Zukunft Österreichs? Darüber spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Magdalena Schwarz, Leiterin des Teams Jugendbildung und Vermittlung in der Abteilung Lehrausbildung und Bildungspolitik der Arbeiterkammer Wien, sowie mit Martina Zandonella, Sozialwissenschaftlerin bei Foresight und Autorin der Studie.
#36 Fehlzeiten
2026/08/31
14,7 Krankenstandstage im Jahresdurchschnitt. Diese Zahl kann je nach politischer Absicht ganz unterschiedlich gelesen werden: als Beleg für steigende Belastungen oder als Kostenfaktor für Unternehmen. Wie haben sich die Fehlzeiten in Österreich langfristig verändert? Welche Erkrankungen prägen das Geschehen? Warum sind Arbeiter:innen weiterhin deutlich länger im Krankenstand als Angestellte? Weshalb haben Frauen inzwischen mehr Krankenstandstage als Männer? Und was bedeutet eine alternde Erwerbsbevölkerung für Betriebe, Sozialversicherung und Pensionssystem? Der Fehlzeitenreport stellt dafür eine umfassende Datengrundlage bereit. Die politische Frage beginnt allerdings dort, wo die Statistik endet: Was müssen Unternehmen, Gesundheitssystem und Sozialstaat tun, damit Beschäftigte gesund bleiben, nach Erkrankungen an den Arbeitsplatz zurückkehren können und nicht zwischen Arztpraxis, Krankenkasse, Betrieb und Arbeitsmarktservice verloren gehen? Darüber und mehr spricht Host Michael Mazohl mit Christine Mayrhuber, der stellvertretenden Direktorin des WIFO und Vorsitzenden der Alterssicherungskommission, sowie mit Wolfgang Panhölzl, dem Leiter der Abteilung Sozialversicherung der Arbeiterkammer Wien.
#35 EU-Semester
2026/08/17
Mehr Kinderbetreuung. Mehr Investitionen in Klima und Digitalisierung. Mehr Wettbewerbsfähigkeit. Mehr Rüstungsausgaben. Aber bitte: Weniger Schulden und enge Fiskalregeln. Willkommen im Europäischen Semester und den länderspezifischen Empfehlungen der EU-Kommission. Wie verbindlich sind sie? Warum lassen sich Fiskalregeln härter durchsetzen als soziale Ziele? Kann die EU bei Arbeitszeit, Mindestlöhnen oder Plattformarbeit tatsächlich gemeinsame Standards setzen? Was passiert, wenn Fördergelder an Reformauflagen geknüpft werden? Und wie müsste ein Europäisches Semester aussehen, das nicht nur Märkte und Defizite, sondern Wohlstand, Armutsbekämpfung und demokratische Mitbestimmung ernst nimmt? Darüber und mehr spricht Host Michael Mazohl mit Julia Wegerer und Nikolai Soukup von der Arbeiterkammer Wien.
#34 Strukturwandel und Mitbestimmung
2026/07/24
Arbeitsplätze retten oder das Klima schützen? Diese Gegenüberstellung wird uns seit Jahren als unausweichlicher Konflikt verkauft. Dabei verändert die Klimakrise die Arbeitswelt längst. Wer gestaltet diese Veränderungen? Wer trägt die Kosten, wenn Betriebe schließen oder Tätigkeiten verschwinden? Reicht es, jeden einzelnen Arbeitsplatz möglichst lange zu bewahren – oder brauchen Beschäftigte Sicherheit, Qualifizierung und gute neue Arbeitsplätze? Welche Rolle spielen dabei das Arbeitsmarktservice, Gewerkschaften, Kollektivverträge und Betriebsräte? Bremst Mitbestimmung den Wandel – oder kann sie Entscheidungen verbessern und Unternehmen sogar produktiver machen? Darüber spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Veronika Heimerl aus der Abteilung Sozialpolitik der AK Wien und mit Emanuel List vom Forschungsinstitut Economics of Inequality der WU Wien.
#33 Doppelbudget 2027/2028
2026/06/19
Mit den Worten „Danke für nichts“ hat Finanzminister Markus Marterbauer im Rahmen seiner Budgetrede am 10. Juni die budgetpolitische Erbschaft kommentiert, vor der Österreich jetzt steht. Und tatsächlich: Nach Pandemie, Teuerungskrise, Energiehilfen, Steuersenkungen und schwacher Konjunktur klafft im Staatshaushalt eine Lücke, die geschlossen werden muss. Genau darum geht es beim Doppelbudget 2027 und 2028, aber: Wer trägt die Konsolidierung? Wer wird geschont? Wer wird belastet? Welche Zukunftsinvestitionen bleiben übrig? Und was sagt dieses Budget darüber aus, wie Österreich seinen Sozialstaat, seine Infrastruktur und seine Klimapolitik in den nächsten Jahren ausrichten will? Host Michael Mazohl spricht darüber ich in dieser Episode von „In bester Gesellschaft, der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Georg Feigl, Budgetexperte der Arbeiterkammer Wien, und Margit Schratzenstaller, Budgetexpertin des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO.
#32 Plurale Ökonomie
2026/06/08
Der Markt regelt das. Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut. Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt. Leistung muss sich wieder lohnen. Solche Sätze klingen nach ökonomischem Hausverstand – nach Sachzwang, Zahlen, Daten und Fakten. Aber was, wenn es gar nicht die eine ökonomische Lehre gibt, die uns sagt, was zu tun ist? Was, wenn hinter wirtschaftspolitischen Empfehlungen immer auch Annahmen stehen: über Märkte, Staat, Arbeit, Verteilung, Wohlstand und Macht? Was bedeutet plurale Ökonomie? Warum ist die Vorstellung einer wertfreien Wirtschaftswissenschaft problematisch? Welche blinden Flecken entstehen, wenn Wirtschaft nur durch eine einzige theoretische Brille betrachtet wird? Und warum sind Sorgearbeit, Moral, Machtverhältnisse und Verteilung keine Nebensachen, sondern zentrale Fragen der Ökonomie? In dieser 32. Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ spricht Michael Mazohl mit Sebastian Thieme, Ökonom, Autor und Referent der Katholischen Sozialakademie, und Matthias Schnetzer, Chefökonom der Arbeiterkammer Wien, über ökonomische Erzählungen, den Mainstream der Wirtschaftswissenschaft, keynesianische Krisenpolitik, feministische Ökonomie, politische Ökonomie – und darüber, warum plurales wirtschaftliches Denken auch eine demokratische Notwendigkeit ist.
#31 Energiewende für die Vielen
2026/05/27
Windräder, Solaranlagen, Stromnetze, Wärmepumpen oder Elektroautos: Wenn über die Energiewende gesprochen wird, dann meistens über Technik. Dabei geht es bei der Energiewende um den Umbau zu einem Energiesystem, dass klimafreundlich ist, sicher funktioniert und leistbar bleibt. Wie abhängig ist Österreich noch immer von Öl, Gas und Kohle? Was passiert, wenn internationale Konflikte plötzlich an der Tankstelle, auf der Stromrechnung oder bei den Heizkosten spürbar werden? Und wenn erneuerbare Energie langfristig günstiger sein kann: Warum kommen diese Vorteile nicht automatisch bei den Menschen an? Wie kann eine „Energiewende für die Vielen“ aussehen, die nicht nur ökologisch notwendig ist, sondern auch sozial gerecht? Darüber und mehr spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Joel Tölgyes, Ökonom in der Abteilung Wirtschaftspolitik der Arbeiterkammer Wien.
#30 Integrationsmotor Arbeitsmarkt
2026/04/01
Integration durch Leistung: So lautet zumindest eines der großen politischen Versprechen unserer Zeit. Wer arbeitet, wer sich anstrengt, wer Leistung bringt, gehört dazu. Aber stimmt das wirklich? Was, wenn Arbeit zwar ein Einkommen bringt, aber nicht automatisch Sicherheit, Anerkennung und Zugehörigkeit? Was, wenn ausgerechnet jene Jobs, in denen viele Zugewanderte landen, ihre Integration eher bremsen als fördern? Wie integrativ ist der österreichische Arbeitsmarkt wirklich? Darüber spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Daniel Schönherr und Martin Schmidhuber von der Arbeiterkammer Wien.
#29 Teilzeit
2026/03/12
Lifestyle-Teilzeit, Teilzeit-Luxus, Wohlstands-Teilzeit, Generation Work Life Balance… seit dem vergangenen Sommer nimmt die Debatte um Teilzeit immer wieder Fahrt auf. Darin fehlt es vor allem an einem: Respekt für die Beschäftigten. Was ist das größte Missverständnis in der Teilzeit-Debatte? Wer würde gerne mehr arbeiten, bekommt die Stunden aber nicht? In welchen Branchen ist Teilzeit die „normale“ Arbeitszeit? Was hat das mit Kinderbetreuung, mit Arbeitsdruck und Geschäftsmodellen zu tun? Und wer, ja wer macht eigentlich diese „Lifestyle-Teilzeit“? In dieser 29. Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ spricht Michael Mazohl mit Ines Stilling, Bereichsleiterin Soziales der Arbeiterkammer Wien, und Barbara Teiber, Vorsitzende der Gewerkschaft GPA.
#28 Industriestrategie
2026/02/27
Österreich hat eine Industriestrategie. Ein Versprechen auf Wohlstand und Beschäftigung – und ein Strukturwandel „per Termin“, weil Klimaziele und geopolitische Verschiebungen nicht warten können. Was soll diese Strategie eigentlich leisten: Orientierung, Investitionssicherheit, neue Märkte? Welche Rolle spielen Schlüsseltechnologien und wie verhindert man, dass die Strategie am Ende nur ein Papier bleibt? In dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ spricht Host Michael Mazohl mit Michael Soder, Ökonom der Arbeiterkammer, über die Strategie aus Arbeitnehmer:innenperspektive – und mit Thomas Eibl von der Wirtschaftskammer Österreichs darüber, was Betriebe brauchen, damit aus Strategie auch Standortrealität wird.
#27 Älterenbeschäftigung
2026/01/29
Mit Mitte fünfzig wird der Arbeitsmarkt für viele plötzlich eng – weil der Körper nicht mehr mitmacht, weil Qualifikationen entwertet werden, oder weil Betriebe ältere Beschäftigte schlicht nicht mehr wollen. Woran liegt das? Welche Rolle spielen Altersdiskriminierung, Gesundheit und Arbeitsbedingungen? Was bringen Qualifizierung und Weiterbildung tatsächlich – und wo beginnt die Verantwortung der Betriebe, Beschäftigte bis zur Pension gesund und fair im Job zu halten? Und vor allem: Welche Stellschrauben müsste Politik drehen, damit Älterenbeschäftigung nicht zur Geschichte längerer Arbeitslosigkeit wird? Darüber spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Silvia Hofbauer, Leiterin der Abteilung Arbeitsmarkt und Integration der Arbeiterkammer Wien, und Christine Mayrhuber, stellvertretende Direktorin des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) und Vorsitzende der Alterssicherungskommission.
#26 Reichtum
2026/01/15
Kaum ein Thema zeigt so deutlich wie Vermögen, wie schnell aus Zahlen eine Machtfrage wird – und wie sehr das Bild von „der Mitte“ unsere Vorstellung von Gerechtigkeit, Chancen und Demokratie prägt. Wie ungleich ist Vermögen in Österreich tatsächlich verteilt – und warum wirkt die Vermögenswelt so völlig anders als die Einkommenswelt? Wo beginnt Überreichtum eigentlich? Welche Daten haben wir – und was bleibt ausgerechnet dort unsichtbar, wo „ganz oben“ entschieden wird? Welche Rolle spielen Erbschaften, und warum entzündet sich an Vermögens- und Erbschaftssteuern so viel Angstmacherei? Und wofür müsste ein fairer Beitrag großer Vermögen am Ende stehen: nur fürs Budget – oder für bessere öffentliche Leistungen und mehr Vertrauen in Politik? Darüber spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit Matthias Schnetzer, Chefökonom der Arbeiterkammer, über Vermögensverteilung und Datenlage in Österreich – und mit Martin Schürz, Ökonom, Psychotherapeut und Autor, über Überreichtum und seine Folgen für Gesellschaft und Demokratie.
#25 Klimadebatten
2025/12/16
Utopie für die einen, Dystopie für die anderen: Kaum ein Thema zeigt so deutlich wie die Klimakrise, wie schnell aus einer Sachfrage ein Kulturkampf wird – und wie sehr Zukunftsbilder, Angst und das Versprechen von „Normalität“ unsere Debatten prägen. Warum polarisieren Klimadebatten so stark? Was hält uns trotz Wissen und Zustimmung vom Handeln ab? Und wie steht es um die politischen Rahmenbedingungen: international bei der COP30, in der EU rund um den Green Deal und ganz konkret in Österreich? Darüber spricht Host Michael Mazohl in dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ mit dem Ökonomen und Buchautor Michael Soder und der Klima- und Energieexpertin Katharina Rogenhofer (KONTEXT – Institut für Klimafragen).
#24 Erntehelfer:innen
2025/11/19
Der Spargel würde am Feld verholzen, die Erdbeeren vergammeln: Unser Obst und Gemüse verdanken wir auch Erntehelfer:innen, die für einige Wochen oder Monate auf Äckern und in Glashäusern schuften. Doch wer sind diese Menschen, woher kommen sie – und unter welchen Bedingungen arbeiten und leben sie tatsächlich? In dieser Episode von „In bester Gesellschaft – der Wissenschaftsdialog für die Vielen“ spricht Host Michael Mazohl mit der Aktivistin Cordula Fötsch von der Kampagne „Sezonieri“ und Karl Orthaber von der Gewerkschaft PRO-GE über Saisonarbeit in der Landwirtschaft. Es geht darum, warum Menschen aus Ungarn, Rumänien und Bulgarien, aber zunehmend auch aus Vietnam, Nepal oder Sri Lanka nach Österreich kommen, wie Lohn- und Sozialdumping in der Erntearbeit funktioniert, warum Kontrollen so oft ins Leere laufen und was sich ändern müsste, damit gute Lebensmittel nicht länger auf schlechter Arbeit wachsen.

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