
Werben im Podcast: familienort Podcast
Dieser Podcast hat
71 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Leandra VogtExplizit
Nein
Erstellt am
2023/10/18
Neueste Episode
2026/05/06
Durchschnittsdauer
34 min.
Veröffentlichungsintervall
8 Tage
Beschreibung
Jede Familie ist anders – und das ist auch gut so! Und damit Hallo und herzlich willkommen in unserem familienort Podcast. Hier begleiten wir dich und deine Familie durch den wunderbar chaotischen Alltag mit Kind. Meistens mit einem lachenden und manchmal mit einem weinenden Auge. Dafür aber immer auf Augenhöhe, wissenschaftlich fundiert und frei von Ideologien. Jeden Mittwoch versorgt euch Gründerin und Kindheitspädagogin Leandra Vogt mit kraftvollen Impulsen und spannenden Themen rund das Thema Familie. Wir freuen uns auf euch!
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Podcast-Episoden
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Gibt es Mom-Shaming immer noch?
2026/05/06
Auch wenn wir mittlerweile viel aufgeklärter über Mutterschaft, Bedürfnisse und mentale Gesundheit sprechen, kennt es auch heute noch jede Mama:Das Mom-Shaming.
Die ungefragten Kommentare.Die Blicke.Die Bewertungen.Das Gefühl, sich ständig rechtfertigen zu müssen.In dieser Folge vom familienort-Podcast sprechen wir darüber,warum Mom Shaming auch heute noch existiert, weshalb gesellschaftliche Veränderungen oft erst einmal Ablehnung auslösen und warum Bewertungen anderer Menschen häufig mehr mit ihrer eigenen Geschichte zu tun haben als mit dir.Du erfährst:- warum Mutterschaft heute sichtbarer und gleichzeitig mehr bewertet wird denn je- weshalb andere Menschen oft aus ihrer eigenen Erfahrung heraus reagieren- warum Mom Shaming häufig aus Unsicherheit entsteht- weshalb Grenzen setzen wichtig und gesund ist- und wie du wieder mehr Sicherheit in deinen eigenen Entscheidungen finden kannstReflexionsfragen aus der Folge für dich zum Mitnehmen:1. Welche Kommentare oder Bewertungen treffen mich besonders tief?2. Wo beginne ich, an mir selbst zu zweifeln?3. Welche Entscheidungen fühlen sich für mich eigentlich stimmig an?4. Wo passe ich mich an, obwohl es sich nicht gut anfühlt?5. Welche Grenzen würden mir helfen, mehr bei mir zu bleiben?Du musst nicht jede Meinung annehmen und mit dir herumtragen. Du darfst deinen eigenen Weg als Mama gehen undzwar auch dann, wenn andere ihn nicht verstehen.
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Mutterschaft, Care Arbeit und Keine Ahnung was noch? So findest du deinen inneren Mama-Kompass
2026/04/27
Zwischen Mental Load, Emotional Load, Erwartungen von außen und all den Stimmen im Internet verlieren viele Mütter vor allem eines: den Kontakt zu sich selbst.In dieser Folge geht es darum, warum ein eigener Wertekompass so kraftvoll sein kann; für dein Leben als Frau, als Mama und als Mensch.Denn wenn du weißt, was dir wirklich wichtig ist, werden Entscheidungen leichter. Grenzen klarer. Und der Familienalltag stimmiger.Du erfährst:- warum alte Rollenbilder bis heute nachwirken- weshalb Bewusstsein der erste Schritt ist, Muster zu durchbrechen- wie dir Klarheit über deine Werte Sicherheit im Alltag gibt- warum nicht jeder Rat zu dir passen muss- und wie du wieder mehr bei dir ankommstZwei zentrale Fragen zur Selbstreflexion1. Was begeistert und inspiriert mich wirklich?2. Wo handle ich aus dem Gefühl heraus, ich müsste etwas tun – obwohl es sich gar nicht stimmig anfühlt?Diese Folge ist eine Einladung, dich nicht länger nur zu fragen, was alle anderen brauchen, sondern auch, was du aus deinem Herzen leben und weitergeben möchtest.
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Ist der Mutterinstinkt wirklich ein Mythos? Oder schlummert da etwas in dir?
2026/04/20
In dieser Folge vom familienort Podcast tauchen wir in ein Thema ein, das viele Frauen bewegt: oft leise, manchmal mit Druck verbunden und fast immer mit Erwartungen aufgeladen.
Vielleicht kennst du diesen Gedanken:„Da muss doch etwas in mir sein, das automatisch weiß, was mein Kind braucht… oder?“
Wir schauen gemeinsam hin – ehrlich, differenziert und stärkend.
Du erfährst in dieser Folge: • warum der klassische „Mutterinstinkt“ so oft missverstanden wird • welche Rolle Biologie und Hormone (z. B. Oxytocin) wirklich spielen • weshalb Fürsorge nicht automatisch, sondern wachsend ist • wie sich so etwas wie ein „innerer Kompass“ zwischen dir und deinem Kind entwickelt • warum Vertrauen wichtiger ist als PerfektionDiese Folge nimmt Druck raus und gibt dir gleichzeitig etwas zurück:
das Gefühl, dass in dir bereits alles angelegt ist, was du brauchst.
Nicht perfekt. Aber lebendig. Und wachsend.
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Ist es deine Aufgabe, dein Kind glücklich zu machen? - Über das Recht deines Kindes auf Wut, Trauer, Ekel und Scham
2026/04/13
Wut, Trauer, Frust, Scham oder Ekel – viele Gefühle gelten noch immer als „schwierig“.
Vor allem dann, wenn Kinder sie laut, intensiv und ungefiltert zeigen.
Doch was, wenn genau diese Gefühle wichtig sind?
In dieser Folge geht es darum, warum Kinder ein Recht auf alle Gefühle haben – nicht nur auf die angenehmen. Und warum emotionale Ausbrüche nicht automatisch ein Zeichen von schlechter Erziehung sind.Du erfährst:
warum starke Gefühle zur gesunden Entwicklung dazugehörenweshalb Kinder Gefühle erst fühlen müssen, bevor sie sie regulieren könnenwarum dein Kind keine perfekte Reaktion braucht, sondern Präsenzwie du unterscheiden lernst, was deinem Kind gehört – und was deins istweshalb Verbindung wichtiger ist als Kontrolle oder „richtig reagieren“Kinder müssen nicht immer lieb, ruhig und angepasst sein, um gesund aufzuwachsen.
Sie dürfen fühlen. Und du darfst sie dabei begleiten, unperfekt, aber echt.
Teste hier die familienort-App
Hier die Leitfragen aus der Folge für deine Selbstreflexion:
Für dich selbst- Wie leicht fällt es mir, Wut, Trauer, Frust, Scham oder Ekel bei mir selbst zuzulassen?- Wo mache ich das?- Wie mache ich das?- Mit wem kann ich diese Gefühle zeigen?- Wann erlaube ich mir, sie wirklich zu fühlen?- Welche Gefühle fallen mir besonders schwer – und warum?- Was davon gehört zu meiner Geschichte, meinen Erfahrungen, meiner Prägung?Im Umgang mit deinem Kind- Welche Gefühle meines Kindes triggern mich besonders stark?- Was davon gehört wirklich meinem Kind – und was gehört zu mir?- Wann möchte ich Gefühle meines Kindes schnell wegmachen oder stoppen?- Kann ich gerade begleiten – oder bin ich selbst überfordert?- Was braucht mein Kind in diesem Moment wirklich: Lösung oder Präsenz?- Wie kann ich Raum halten, ohne perfekt reagieren zu müssen?Für eure Beziehung- Wie gehen wir in unserer Familie mit „unangenehmen“ Gefühlen um?- Dürfen bei uns alle Gefühle da sein – oder nur manche?- Was möchte ich meinem Kind über Gefühle langfristig mitgeben?- Wie kann nach schwierigen Momenten wieder Verbindung entstehen?Nicht jede Frage braucht sofort eine Antwort.
Manchmal beginnt Veränderung schon dort, wo wir ehrlich hinschauen.
Das Recht auf Wut & Tränen - Warum du trotz aller Tools manchmal ausrastest
2026/04/06
Du kennst Strategien zur Emotionsregulation.Du hast gelesen, gelernt, reflektiert –und verlierst trotzdem manchmal den Kopf?
Dann ist diese Folge für dich. Denn überwältigt zu sein, obwohl du „eigentlich weißt, wie es geht“, ist kein Widerspruch. Es ist menschlich. Und es wird auch immer wieder passieren. In dieser Folge geht es um dein Recht auf Wut, Tränen und Überforderung und darum, warum das kein Scheitern ist.
Du erfährst:
warum Wissen und Strategien dich nicht davor schützen, überfordert zu seinwann es sinnvoll ist, Verantwortung für starke Gefühle zu übernehmenwann du beeinflussen kannst, ob du ausrastest – und wann nichtin welchen Situationen Überforderung völlig normal ist und bleibtund warum „perfekte Emotionsregulation“ ein unrealistisches Versprechen ist
Du musst nicht perfekt reguliert sein, um eine gute Mama oder ein guter Papa zu sein. Du bist ein Mensch. Und manchmal ist es einfach zu viel.
Die familienort-App gibts hier: https://www.familienort.com/app/download
Wenn die Welt zu viel wird: Medienkonsum, Angst und Selbstschutz im Mama-Alltag
2026/03/30
In den letzten Tagen war ein Thema überall:häusliche und digitale Gewalt, strukturelle Ungleichheit.Egal ob Elterncontent, Interior oder Beauty – plötzlich ging es auf allen Kanälen um schwere, belastende Inhalte.Und du?Seit dem frühen Morgen wach mit deinem zahnenden Baby.Müde. Überreizt. Overtouched.Du öffnest Instagram – auf der Suche nach Ablenkung, Leichtigkeit, vielleicht ein bisschen Inspiration.Und findest stattdessen: Angst.Diese Folge ist für genau diese Momente.Du erfährst:- warum dich solche Inhalte emotional so stark treffen- weshalb Überforderung durch Social Media kein persönliches Versagen ist- wie du informiert bleiben kannst, ohne dich selbst zu überlasten- und wie du wieder bei dir ankommst, wenn alles zu viel wird.Du darfst hinschauen.Aber du musst dich dabei nicht verlieren.Diese Folge hilft dir, deinen eigenen Umgang mit Medien bewusst, klar und stärkend zu gestalten – für dich und dein Kind.
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Die App: www.familienort.com/app/download
Routinen im Familienalltag – wie viel Struktur brauchen Kinder wirklich?
2026/03/22
In der letzten Folge vom familienort Podcast ging es darum, wann Routinen im Familienleben sinnvoll sind und warum es wichtiger ist, auf die eigenen Bedürfnisse zu achten, statt starren gesellschaftlichen Erwartungen zu folgen. Heute richten wir den Blick gezielt auf Kinder und ihre Bedürfnisse: Wie wichtig sind Routinen für ihre Entwicklung – und wo darf es auch mehr Flexibilität geben?
In dieser Folge lernst du:
Brauchen Kinder feste Routinen, um sich sicher und geborgen zu fühlen?Welche Rolle spielt Struktur für eine gesunde Entwicklung?Wann können Routinen sogar Druck erzeugen – für Kinder und Eltern?Wie findest du die Balance zwischen Struktur und Flexibilität im Alltag?Reflexionsfragen für dich:
Welche Routinen in eurem Alltag fühlen sich wirklich unterstützend an?Wo setzt du dich oder dein Kind vielleicht unbewusst unter Druck?In welchen Momenten würde euch mehr Flexibilität guttun?
Praxis-Tipps:
Beobachte dein Kind: Wann sucht es von sich aus nach Wiederholung und Struktur?Führe Routinen sanft ein, statt sie strikt durchzusetzen.Erlaube dir, Routinen immer wieder anzupassen.Finde kleine, stabile Ankerpunkte im Alltag (z. B. Morgen- oder Abendrituale).
Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“, wenn es um Routinen geht. Entscheidend ist, dass sie euch als Familie unterstützen – und nicht einschränken. Eine gute Balance aus Struktur und Flexibilität hilft Kindern, sich sicher zu fühlen und gleichzeitig ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen.
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere den Podcast und teile ihn mit anderen Eltern, die sich ebenfalls mehr Leichtigkeit im Familienalltag wünschen.Mental UNload jetzt in der Familienort-App kostenlos testen:
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Mental (Un-)Load im Familienalltag: Carearbeit endlich sichtbar machen & abladen!
2026/03/18
Mental Load gehört für viele Eltern zum Familienalltag.Termine im Kopf behalten, Aufgaben koordinieren, an alles denken. Oft bleibt kaum Raum für Ruhe oder Verbindung.
In dieser Folge erzähle ich dir ganz persönlich, warum mich genau dieses Thema selbst an meine Grenzen gebracht hat, und wie daraus eine Idee entstanden ist.
Wir sprechen darüber:
warum Mental Load so viele Familien belastetweshalb Organisation oft unsichtbare Care-Arbeit istwie Transparenz im Familienalltag entlasten kannund warum ein gemeinsamer Ort für Aufgaben und Termine so viel Druck nehmen kann.Außerdem stelle ich dir den neuen Planer in der familienort App vor: ein Tool, das endlich helfen kann, Termine, Aufgaben und Organisation aus dem Kopf zu holen und für alle sichtbar zu machen.Weniger Mental Load bedeutet mehr Raum für Verbindung... zu deinem Kind und zu dir selbst.
Hier geht's zur App!
Routinen im Familienalltag: Hilfreich oder heimlicher Stressfaktor?
2026/03/15
Routinen gelten im Familienalltag oft als Schlüssel für mehr Struktur und weniger Stress. Aber sind sie wirklich immer hilfreich?
In dieser Folge schauen wir gemeinsam darauf, wann Routinen Familien stärken, und wann sie eher zu einem weiteren Punkt auf der To-do-Liste werden.
Du bekommst einen kleinen Fragen-Guide zur Selbstreflexion deiner eigenen Routinen:
Welche Routinen haben wir?Warum haben wir sie?Wie geht es mir mit ihnen?Außerdem geht es um eine wichtige Frage:
Was ist mein Seelenmoment?Was brauche ich / was würde mir helfen, um meinen Seelenmoment als Routine im Alltag zu verankern?Routinen können Struktur, Verlässlichkeit und Orientierung geben. Zu einer wirklichen Kraftquelle werden sie aber nur dann, wenn sie zu euch passen und nicht aus gesellschaftlichem Druck entstehen.Diese Folge lädt dich ein, eure Routinen bewusst zu betrachten und das zu stärken, was euch wirklich guttut.
LINKS
familienort App
https://www.familienort.com/app/
Podcastfolge Prof. Dr. Moritz Daum
https://open.spotify.com/episode/5lQEcKEnX1y7nQ0eA93wrz?si=8fca68c911164de9
Podcastfolge Seelenmoment
https://open.spotify.com/episode/11K7fCCkXcrvxlZ7fxvVPg?si=f2e5ebc130b047c7
Bindungsorientierung ohne Druck: Warum es okay ist, wenn BO nicht klappt!
2026/03/02
Zum Abschluss der Reihe „BO klappt nicht“ schauen wir noch einmal genau hin:
Wo wird bindungs- und bedürfnisorientierte Elternschaft missverstanden?
Und was bedeutet sie eigentlich wirklich?
BO ist kein Konzept, das funktionieren muss.Keine Anleitung für perfekte Eltern.Kein System mit garantiertem Ergebnis.
Bindungsorientierung ist eine Haltung.Eine Orientierungshilfe für liebevolle, verlässliche Beziehungen — auch dann, wenn es schwer wird.In dieser Folge erfährst du:
warum BO oft falsch verstanden wirdweshalb es nicht darum geht, dass etwas „klappt“wie Beziehung statt Perfektion zum Kompass werden kannund wie du dein Erziehungsselbstbewusstsein stärken kannst.Kinder sind Menschen. Du übrigens auch.Und Verbindung darf immer wieder neu entstehen.
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Warum dein Kind nicht kooperiert – und du trotzdem alles richtig machst
2026/02/22
„Bindungsorientierung funktioniert bei uns nicht!“
Viele Eltern zweifeln daran, wenn ihr Kind nicht kooperiert, widerspricht oder starke Gefühle zeigt.
Doch BO bedeutet nicht, dass Kinder funktionieren oder immer mitmachen. Es geht nicht darum, dass etwas klappt — sondern darum, in Verbindung zu bleiben.
In dieser Folge erfährst du:
warum Nicht-Kooperation kein Erziehungsfehler istweshalb Widerstand oft gesundes Verhalten istwas wirklich hinter dem Verhalten deines Kindes stecktund wie du dein Kind begleiten kannst, ohne an dir selbst zu zweifeln.Für alle Eltern, die gerade denken: „Warum klappt das bei uns nicht?“
Einsame & erschöpfte Mama – Warum du nicht warten musst, bis es jemand merkt (2/2)
2026/02/16
Wie oft hoffen wir, dass endlich jemand sieht, wie schlecht es uns geht?
Dass der Partner es merkt. Die Familie. Freundinnen. Dass jemand sagt: „Du brauchst Pause.“ Und manchmal warten wir so lange darauf, dass wir uns selbst dabei verlieren.
In dieser Folge geht es um einen Wendepunkt: Nicht länger still leiden und darauf hoffen, dass andere unsere Not erkennen – sondern lernen, für uns selbst einzustehen.
Denn du bist nicht nur Mama. Du bist auch Frau. Mensch. Seele. Und du darfst dich wieder spüren.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
warum so viele Mamas darauf warten, „gerettet“ zu werden – und warum das oft nicht passiertweshalb Erschöpfung uns stumm macht und Bedürfnisse verschlucktwarum es kein Egoismus ist, Hilfe einzufordernwie du lernst, Grenzen zu setzen, ohne dich schuldig zu fühlenwie du wieder Kontakt zu dir selbst bekommst – Schritt für Schrittwarum du nicht erst zusammenbrechen musst, um ernst genommen zu werdenDiese Folge ist eine Einladung, wieder bei dir anzukommen.Nicht perfekt. Nicht stark. Sondern echt.Du darfst dich wieder wichtig nehmen. Und du darfst dein Leben zurückholen – Stück für Stück.
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Erste Anlaufstellen bei chronischer Erschöpfung (seriös & hilfreich)
Medizinische Abklärung (wichtiger erster Schritt)Wenn du über Wochen oder Monate erschöpft bist, sprich mit:
Hausärztin / Hausarzt (Blutbild, Schilddrüse, Eisen/Ferritin, Vitamin D/B12, Entzündungswerte etc.)Gynäkologin / Gynäkologe (besonders nach Schwangerschaft/Geburt)ggf. Psychotherapeutin / Psychiaterin, wenn depressive Symptome oder Burnout-Anzeichen da sindInfo der Bundesärztekammer:https://www.bundesaerztekammer.deHilfe bei Erschöpfung / Depression / BurnoutStiftung Deutsche Depressionshilfehttps://www.deutsche-depressionshilfe.deTelefonSeelsorge (24/7, anonym & kostenlos)https://www.telefonseelsorge.de
📞 0800 1110111 oder 0800 1110222Nummer gegen Kummer (für Elternberatung)https://www.nummergegenkummer.de
📞 Elterntelefon: 0800 1110550Wenn du dringend Hilfe brauchst (akut)Notruf: 112Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117https://www.116117.deSpeziell für Mütter: Unterstützung nach der Geburt / psychische BelastungSchatten & Licht e.V. (Postpartale Depression, Krisenhilfe, Infos)https://www.schatten-und-licht.deBeratungsangebote für Familien (kostenlos, vor Ort)Familienberatung / Erziehungsberatung (Bundeskonferenz für Erziehungsberatung)https://www.bke.de
DisclaimerDiese Podcastfolge ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Wenn du dich dauerhaft erschöpft fühlst oder das Gefühl hast, nicht mehr zu können, hol dir bitte Unterstützung – du musst da nicht alleine durch.
Einsame & erschöpfte Mama – Warum betrifft das so viele? (1/2)
2026/02/08
Kennst du dieses Gefühl, dass du nie wirklich Pause hast – selbst dann nicht, wenn alle schlafen?Dass du funktionierst, aber innerlich leer bist? Und dass du dich manchmal unfassbar allein fühlst, obwohl du gar nicht alleine bist?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Mamas heute erschöpft und einsam sind – und warum das nichts mit persönlichem Versagen zu tun hat.
Du bekommst keine perfekten Lösungen, sondern etwas viel Wichtigeres: Verständnis, Entlastung und das Gefühl, nicht falsch zu sein.
In dieser Folge erfährst du:
warum Einsamkeit nicht bedeutet, „keine Menschen zu haben“warum Erschöpfung mehr ist als Müdigkeitwelche unsichtbaren Belastungen viele Mamas tragenwarum das „Dorf“ heute oft fehltwarum Schuldgefühle so häufig dazugehörenweshalb du nicht schwach bist, sondern überlastet
Diese Folge ist Seelenbalsam für alle, die gerade nur noch funktionieren.
Einsame & erschöpfte Mama – Warum betrifft das so viele? (1/2)Kennst du dieses Gefühl, dass du nie wirklich Pause hast – selbst dann nicht, wenn alle schlafen?Dass du funktionierst, aber innerlich leer bist? Und dass du dich manchmal unfassbar allein fühlst, obwohl du gar nicht alleine bist?In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Mamas heute erschöpft und einsam sind – und warum das nichts mit persönlichem Versagen zu tun hat.Du bekommst keine perfekten Lösungen, sondern etwas viel Wichtigeres: Verständnis, Entlastung und das Gefühl, nicht falsch zu sein.In dieser Folge erfährst du:warum Einsamkeit nicht bedeutet, „keine Menschen zu haben“warum Erschöpfung mehr ist als Müdigkeitwelche unsichtbaren Belastungen viele Mamas tragenwarum das „Dorf“ heute oft fehltwarum Schuldgefühle so häufig dazugehörenweshalb du nicht schwach bist, sondern überlastetDiese Folge ist Seelenbalsam für alle, die gerade nur noch funktionieren.
Erste Anlaufstellen bei chronischer Erschöpfung (seriös & hilfreich)
Medizinische Abklärung (wichtiger erster Schritt)Wenn du über Wochen oder Monate erschöpft bist, sprich mit:
Hausärztin / Hausarzt (Blutbild, Schilddrüse, Eisen/Ferritin, Vitamin D/B12, Entzündungswerte etc.)
Gynäkologin / Gynäkologe (besonders nach Schwangerschaft/Geburt)
ggf. Psychotherapeutin / Psychiaterin, wenn depressive Symptome oder Burnout-Anzeichen da sind
Info der Bundesärztekammer:https://www.bundesaerztekammer.de
Hilfe bei Erschöpfung / Depression / Burnout
Stiftung Deutsche Depressionshilfehttps://www.deutsche-depressionshilfe.de
TelefonSeelsorge (24/7, anonym & kostenlos)https://www.telefonseelsorge.de
📞 0800 1110111 oder 0800 1110222Nummer gegen Kummer (für Elternberatung)https://www.nummergegenkummer.de
📞 Elterntelefon: 0800 1110550
Wenn du dringend Hilfe brauchst (akut)Notruf: 112 (Deutschland)
Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117https://www.116117.deSpeziell für Mütter: Unterstützung nach der Geburt / psychische BelastungSchatten & Licht e.V. (Postpartale Depression, Krisenhilfe, Infos)https://www.schatten-und-licht.de
Beratungsangebote für Familien (kostenlos, vor Ort)Familienberatung / Erziehungsberatung (Bundeskonferenz für Erziehungsberatung)https://www.bke.de
Hinweis (kleiner Disclaimer für deine Show Notes)Diese Podcastfolge ersetzt keine medizinische oder therapeutische Beratung. Wenn du dich dauerhaft erschöpft fühlst oder das Gefühl hast, nicht mehr zu können, hol dir bitte Unterstützung – du musst da nicht alleine durch.
Selbstfürsorge vs. Bindung: Darf ich mich priorisieren?
2026/01/25
Bedürfnisorientiert leben – aber ohne dich selbst zu verlieren: In dieser Folge geht es um die Frage, wann du die Bedürfnisse deines Kindes an erste Stelle stellst – und wann es richtig und wichtig ist, dich zu priorisieren.
Du bekommst klare Orientierung, wie du Bedürfnisse von Wünschen unterscheidest, warum Selbstfürsorge bindungsstärkend sein kann und wie du Entscheidungen triffst, die langfristig für eure ganze Familie tragen.
Du erfährst in dieser Episode:
- Warum Bedürfnisorientierung nicht bedeutet, dich ständig zurückzunehmen
- Wie du erkennst, ob es sich um Wunsch oder Bedürfnis handelt- Kurzfristig weniger Zeit vs. langfristig mehr Präsenz: wie du fair abwägst
- Warum stabile Elternregulation (z. B. Sport, Ruhe, Routinen) ein echter Familien-Gamechanger ist
- Wie du das deinen Kindern klar, wertschätzend und ohne Rechtfertigungsdruck kommunizierstMini
-Reflexion (für nach der Folge):
1. Warum beschäftigt mich eigentlich Bindungs- und Bedürfnisorientierung?
2. Was ist bei uns gerade ein echtes Bedürfnis – und was „nur“ ein Wunsch?
3. Welche Ressource hält mich mental stabil (und was kostet es mich, wenn sie fehlt)?
4. Wie kann ich mein Bedürfnis leben, ohne die Verbindung zu verlieren (Timing, Ritual, Sprache)?
Links & mehr:
familienort-App:
https://www.familienort.com/app
Podcast zu den Temperamenten:
https://open.spotify.com/episode/6mO6rSQXUw5nocrswD1P5g?si=e28bbcc69e984b6a
Mama sein - trotzdem Mensch bleiben!
2026/01/18
Mama sein, funktionieren, durchhalten – und irgendwo dazwischen selbst nicht verloren gehen. In dieser Folge spricht Kindheitspädagogin (M.A.) & Elternberaterin Leandra Vogt darüber, wie herausfordernd Familienalltag wirklich ist, warum Selbstaufgabe keine nachhaltige Lösung sein kann obwohl das gesellschaftliche Mutterbild es verlagt und wieso Du auch als Mutter (oder Vater) einfach Mensch bleiben darfst.Mit ehrlicher Reflexion, einem Augenzwinkern und pädagogischer Bodenhaftung bekommst Du Impulse, die entlasten, zum Nachdenken anregen und Mut machen, Deinen eigenen Weg zwischen Fürsorge und Selbstfürsorge zu finden.
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Download die familienort-app:
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