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Am Puls.

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Kategorien
Dieser Podcast hat
33 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2024/01/05
Neueste Episode
2026/09/20
Durchschnittsdauer
42 min.
Veröffentlichungsintervall
37 Tage

Beschreibung

Der offizielle Podcast der Weiterbildung der Pädagogischen Hochschule Luzern. Die Schule lebt, sie verändert sich, sie fordert heraus. In unserem Podcast bleiben wir am Puls der Schule und diskutieren mit spannenden Gästen aus Praxis und Wissenschaft über aktuelle und relevante Themen im Bildungsbereich.

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Medienbildung in der Schule: Warum Verbote nicht reichen
2026/09/20
Smartphone-Verbote an Schulen, Altersbeschränkungen für Social Media, Desinformation, Hate Speech oder die Auswirkungen digitaler Medien auf die psychische Gesundheit: Der Umgang mit digitalen Medien beschäftigt Schulen, Eltern, Politik und Gesellschaft gleichermassen.  Welche Rolle kommt dabei der Schule zu? Wie können Kinder und Jugendliche lernen, digitale Medien kompetent, kritisch und verantwortungsvoll zu nutzen – und was kann Medienbildung dazu beitragen?  Darüber sprechen wir mit dem Medienpädagogen Frank Egle. Wir klären, was unter Medienbildung zu verstehenist, welche Ziele sie verfolgt und wie sie im Schulalltag umgesetzt werden kann. Ausserdem geht es darum, was Schulen, Lehrpersonen sowie Kinder und Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien besonders herausfordert und wo die Grenzen von Medienbildung liegen. Auch aktuelle Debatten rund um Smartphone-Verbote an Schulen und Altersbeschränkungen für Social Media kommen zur Sprache.   Frank Egle ist Medienpädagoge und Co-Leiter des Fachbereichs Medien & Informatik an der Pädagogischen Hochschule Luzern.   Kurse PH Luzern: Vortragswerkstatt "Echt?"Echt? Vertrauen und Desinformation im digitalenZeitalterFotoprojekte in der Schule – Bilder zwischen Wahrheit,Kreativität und IllusionPodcast in der Schule – Schüler*innen gehen mitAudiobeiträgen auf SendungVideoprojekte in der Schule – Filmsprache verstehenund in eigenen kleinen Videoprojekten anwendenAI-Literacy: Kompetenzen für einen reflektierten undverantwortungsvollen Umgang mit KIThemenabend: Ethik und Künstliche Intelligenz –Chancen, Grenzen, Verantwortung (Zyklus 3)CAS Fachkarriere in der DigitalitätKI – Kompetenzen auf der Stufe Sek IIKünstliche Intelligenz für SchulleitendeHandlungskompetenz und KI (S2B) (Berufsfachschule)  Websites: Medien und Informatik, PH LuzernZEMBI  Weiterführende Literatur: JAMES-StudieMIKE-StudieICILSPISA 2025 Results  Moderation:Deborah Bernhard   Fragenund Inputs an: [email protected]
Theaterpädagogik: Viel mehr als ein bisschen «Theäterle»
2026/08/20
Theaterpädagogik ist weit mehr als ein bisschen «Theäterle». Sie eröffnet neue Zugänge zum Lernen, regt Perspektivenwechsel an und stärkt personale und soziale Kompetenzen.   In dieser Folge sprechen wir mit Ursula Ulrich, Leiterin des Zentrums Theaterpädagogik der PH Luzern, und Alisha Spring, Theaterpädagogin am selben Zentrum, über das Potenzial der Theaterpädagogik in der Schule. Gemeinsamräumen wir mit Vorurteilen auf und zeigen, warum Theaterpädagogik weit mehr ist als «Theäterle» und einen wichtigen Beitrag zu ganzheitlicher Bildung leistet.   Du erfährst unter anderem … …worum es in der Theaterpädagogik geht und welche drei Standbeine sie umfasst. …weshalb sie ein wichtiger Bestandteil ganzheitlicher Bildung ist. …welche Missverständnisse es rund um die Theaterpädagogik gibt. …wie theaterpädagogische Arbeit im Schulalltag ihren Platz findet – vom Fachunterricht bis zum Theaterbesuch. …wie theaterpädagogische Methoden Lernen vertiefen und neue Zugänge zu Unterrichtsinhalten eröffnen. …weshalb sie der Vielfalt von Schüler:innen gerecht wird. …warum eine offene, neugierige und forschende Haltung von Lehrpersonen und Theaterpädagog*innen entscheidend ist. …worauf es beim Theaterbesuch mit Kindern und Jugendlichen ankommt. …wo Lehrpersonen Unterstützung, Materialien und Weiterbildungen für eigene Projekte finden.    Weiterbildungen/Angebote der PH Luzern Zahlreiche Angebote des Zentrums TheaterpädagogikTheaterfundus trifft Klassenzimmer: Unterrichtspielerisch gestaltenPhilosophie trifft Bühne – theaterpädagogischeSpielformen zu philosophischen, ethischen und sozialen ThemenBilderbücher zum Leben erwecken!Theaterprojekte planenECHT – authentisch und mutig in meiner Rolle alsLehrpersonSpielraum Fantasie – theaterästhetische Wege zurStärkung der Selbst- und Sozialkompetenz  Websites: Theaterpädagogischer Online-Fundus, PH LuzernTheaterpädagogische Spiel- und Übungsformen für den Unterricht, PH Zürich  Literatur Felder, M., Kramer-Länger, M., Lille, R., & Ulrich, U. (2019). Studienbuch Theaterpädagogik:Grundlagen und Anregungen (4. Aufl.). hep Verlag.   Moderation:Deborah Bernhard
ADHS – Teil 2: Was Kindern und Jugendlichen in der Schule hilft
2026/07/20
Im zweiten Teil des Gesprächs mit Fabienne Hubmann und Stefan Küng zum Thema ADHS geht es darum, wie Lehrpersonen Kinder und Jugendliche mit ADHS wirksam unterstützen können. Du erfährst, …  … weshalb Medikamente pädagogische Massnahmen nicht ersetzen. … wie guter Unterricht Kinder und Jugendliche mit ADHS unterstützt. … warum Neugier und Vertrauen in die eigene Wirksamkeit für Lehrpersonen wichtig sind. … welche konkreten Strategien und Massnahmen im Schulalltag helfen. … weshalb es wichtig ist, auch die Ressourcen der Kinder und Jugendlichen im Blick zu behalten.   Fabienne und Stefan sind Dozierende im Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik. Fabienne wirkt zusätzlich alsFachleiterin für Differentielle Heilpädagogik, während Stefan den CAS Brennpunkt Verhalten leitet. Beide verfügen über langjährige Berufserfahrung an Sonderschulen oder integrativen Schulen.   Weiterbildungen an der PH Luzern: CAS Brennpunkt Verhalten ADHS – Strategien zum Umgang mit Betroffenen ADHS verstehen und professionell handeln – handlungswirksame Reflexionen für den Schulalltag Neurodiversität verstehen und inklusiv handeln Neurodiversität (AD(H)S, ASS) (Berufsbildung) Neurodiversität: Pädagogisches Verstehen und Handelnauf Sekundarstufe II (reiner Holkurs)  Weiterführende Literatur/Infos: Lauth, G. W., & Lauth-Lebens, M. (2025). ADHS in der Schule: Übungsprogramm für Lehrkräfte (3. Aufl.). Berlin: Springer. Rietzler, S., & Grolimund, F. (2023). Erfolgreich lernen mit ADHS und ADS: Der praktischeRatgeber für Eltern (2., überarb. Aufl.). Bern: Hogrefe. ISBN 978-3-456-86284-2.  Moderation:Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: [email protected]
ADHS – Teil 1: Eine Diagnose – viele Gesichter
2026/06/20
Gemeinsam mit Fabienne Hubmann und Stefan Küngs prechen wir in zwei Folgen über ADHS. In diesem ersten Teil erfährst du, …  … was ADHS ist. … welche Symptome Betroffene zeigen. … weshalb ADHS viele Gesichter hat. … wie verbreitet es bei Kindern, Jugendlichen undErwachsenen ist. … warum ADHS bei Mädchen häufiger unerkannt bleibt. … welche Rolle exekutive Funktionen spielen. … wie sich ADHS im Schulalltag bemerkbar macht. … wie ein sinnvoller Umgang mit einer Diagnoseaussieht.   Fabienne und Stefan sind Dozierende im Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik. Fabienne wirkt zusätzlich als Fachleiterin für Differentielle Heilpädagogik, während Stefan den CAS Brennpunkt Verhalten leitet. Beide verfügen überlangjährige Berufserfahrung an Sonderschulen oder integrativen Schulen.   Weiterbildungen der PH Luzern: CAS Brennpunkt Verhalten ADHS – Strategien zum Umgang mit Betroffenen ADHS verstehen und professionell handeln – handlungswirksame Reflexionen für den Schulalltag Neurodiversität verstehen und inklusiv handeln Neurodiversität (AD(H)S, ASS) (Berufsbildung) Neurodiversität: Pädagogisches Verstehen und Handelnauf Sekundarstufe II (reiner Holkurs)  Weiterführende Literatur/Infos: Steinhausen, H.-C., Döpfner, M., Holtmann, M., Philipsen, A., & Rothenberger, A. (Hrsg.). (2024). Handbuch ADHS: Grundlagen, Klinik, Therapie und Verlauf der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (3. Aufl.). Stuttgart: Kohlhammer.Podcast Bildungsreise mit Oskar JenniParker, T. (2025). Alles auf einmal, und zwar jetzt!: ADHS: Individuelle Diagnose, gesellschaftliche Folgen. C.H.Beck.Popow, C., & Ohmann, S. (2020). ADHS im Kindes- und Jugendalter. Update 2020. Pädiatrie &Pädologie, 55(Suppl. 1), S1–S22. https://doi.org/10.1007/s00608-020-00789-y  Faraone, S. V., Banaschewski, T., Coghill, D., Zheng, Y., Biederman, J., Bellgrove, M. A., Newcorn, J. H.,Gignac, M., Al Saud, N. M., Manor, I., Rohde, L. A., Yang, L., Cortese, S., Almagor, D., Stein, M. A., Albatti, T. H., Aljoudi, H. F., Alqahtani, M. M. J., Asherson, P., … Wang, Y. (2021). The World Federation of ADHD InternationalConsensus Statement: 208 evidence-based conclusions about the disorder.Neuroscience & Biobehavioral Reviews, 128, 789–818. https://doi.org/10.1016/j.neubiorev.2021.01.022Moderation:Deborah Bernhard   Fragen und Inputs an: [email protected]
Wo Gedanken geboren werden – Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen
2026/05/20
In der aktuellen Folge sprechen wir mit Mirjam Schallbergerund Petra Wettstein über das Philosophieren mit Kindern und Jugendlichen. Du erfährst unter anderem, … was Philosophieren mit Schüler*innen eigentlich ist. … wieso das Philosophieren sinnvoll und wichtig ist. … wann und in welchem Rahmen man in der Schulephilosophieren kann. … wie man die Methode im Unterricht konkret umsetzt. … was für Lehrpersonen besonders herausfordernd ist.   Mirjam ist Dozentin für Ethik und Religionen an der PH Luzern sowie Präsidentin des Fachdidaktikforums Ethik-Religionen der SGL. Petra ist ebenfalls Dozentin für Ethik und Religionenan der PH Luzern und unterrichtet zudem als Berufsschullehrerin bei Brändi. Weiterbildungen der PH Luzern Echt? Über Schönheit, Schönheitsideale und die Frage,ob echt noch erstrebenswert istWiderspruchsregelung Organspende – was gilt jetzt?!?Organspende im Unterricht – fundiert, sensibel, praxisnahPhilosophie trifft Bühne – theaterpädagogischeSpielformen zu philosophischen, ethischen und sozialen Themen  Lehrmittel/Hilfsmittel: Schauplatz Ethik. Wahrnehmen, fragen, begründen.Chatbot: Philosophische Fragenkataloge generierenPhilosophieren im Textilen und Technischen Gestalten. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.Philosophieren im Deutschunterricht. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.Philosophierenim Sportunterricht. Unterrichtssequenzen für die Sekundarstufe I.Philofit. Philosophieren mit Kindern (Zyklus 1 + 2)Literatur Vašek, T. (2017). Philosophie!: Die 101 wichtigsten Fragen (1. Aufl.). Theiss.Martens, E. (2012). Methodik des Ethik- undPhilosophieunterrichts. Philosophieren als elementare Kulturtechnik (6. Aufl.).Hannover: SiebertMichalik, K. (2018). Empirische Forschung zu Wirkungenphilosophischer Gespräche mit Kindern. In H. de Boer & K. Michalik (Hrsg.),Philosophieren mit Kindern - Forschungszugänge und -perspektiven (S. 13–32).Leverkusen-Opladen: Verlag Barbara Budrich.Moderation:Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: [email protected]
Spielen ist Lernen! – Spiel-Lernsituationen im Zyklus 1 planen und begleiten
2026/04/20
In der aktuellen Folge sprechen wir mit Laura Steiner und Eva Pawlus über die Bedeutung des Spiels in der Schule. Wir beleuchten, was «Spielen» ausmacht, weshalb es für die Entwicklung so wichtig ist und wie Schüler*innen durch das«gelenkte Spiel» anhand geplanter Lernoptionen Fachkompetenzen erwerben können. Mithilfe konkreter Beispiele zeigen Laura und Eva auf, wie Spiel-Lernsituationen in der Schule geplant und umgesetzt werden können. Laura und Eva sind als Mentorinnen auf der Kindergarten- und Unterstufe an der PH Luzern tätig. Beide verfügen über langjährige Unterrichtserfahrung im Zyklus 1.Laura leitet zudem den CAS 4-8, während Eva zusätzlich als Schulleiterin in Stans aktiv ist.     Weiterbildungen der PH Luzern: CAS 4-8: Unterrichten in heterogenen Gruppen im Zyklus 1Raumgestaltung und Materialangebot – kreativ spielenim KindergartenWebsites: Lerngelegenheiten für Kinder bis 4 Literatur: Bürgi, L., & Amberg, L. (2023). Kompetenzorientierte Spielsituationen: Planen, gestalten, begleiten, dokumentieren. hep Verlag   Moderation: Deborah Bernhard  Fragen und Inputs an: [email protected]
Integrative Begabungs- und Begabtenförderung – «Alle Kinder sollen gut abgeholt werden»
2026/03/20
In der aktuellen Folge sprechen wir mit Christa Kammermann und Corinne Häberli über die Integrative Begabungs-und Begabtenförderung (IBBF). Du erfährst unter anderem,   … um was es bei der IBBF geht. … wieso die Begabungs- und Begabtenförderung wichtig ist. … wie die IBBF konkret umgesetzt werden kann. … wie begabte Schüler:innen erkannt werden können - und warum dies anspruchsvoll ist. … was eine gute IBBF ausmacht. … vor welchen Herausforderungen Schulen dabei stehen.   Christa Kammermann ist Studiengangsleiterin des CAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung undleitet den Profilkurs SHPplus an der PH Luzern.   Corinne Häberli ist Beauftragte Begabungs- und Begabtenförderung der DVS.   Beide bringen viel Erfahrung aus der Praxis mit, unter anderem in der Leitung der IBBF an Schulen. Christa und Corinne leiten ausserdem gemeinsam das Teilnetzwerk Hochbegabung der DVS. Weiterbildungen der PH Luzern CAS Integrative Begabungs- und Begabtenförderung (CAS IBBF) Profilkurs SHPplusDiverse Kurse aus der «Rubrik 51: Lernprozesse verstehen»Weitere Anlässe Schweizer Kongress zur Begabungs- und Begabtenförderung 2026 im September an der PH FHNWWebsites: Schulen für alle: Baustein IBBFTeilnetzwerke DVSLiteratur Links und weiterführende Literatur auf der Website Schulen für alle   Moderation:Deborah Bernhard   Fragen und Inputs an: [email protected]
Traumapädagogik – Traumatisierte Kinder in der Schule verstehen und unterstützen
2026/02/20
«Als Lehrperson muss man nicht in den Rucksack schauen; man muss eine Situation schaffen, in der das Kind ihn auch einmal ablegen und sich auf den Schulstoff konzentrieren kann» In der aktuellen Folge sprechen wir mit Susanne Wyniger über Traumapädagogik. Wir beleuchten, was Traumata sind und wie man traumatisierte Kinder in der Schule erkennen und unterstützen kann. Susanne Wyniger ist Dozentin im Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik und im Studiengang Sek 1 in differenzieller Heilpädagogik an der PH Luzern sowie Lehrbeauftragte an der Universität Wupperthal. Websites und Ressourcen: Kinderschutz Schweiz: Was ist Traumapädagogik?SchoolMattersMoMentoElternratgeber: Wie helfe ich meinem traumatisierten KindÜbungen, kleine Geschichten und Informationen über TraumaverarbeitungFlucht und Trauma im Kontext Schule – Handbuch für Pädagog*innenLiteratur: Bausum, J., Besser, L., Kühn, M., Weiss, W.,Hrsg. (2023).Traumapädagogik. Grundlagen, Arbeitsfelder und Methoden für die pädagogische Praxis. (4.Aufl.). Beltz.Fachverband Traumapädagogik (2025). Standards fürtraumapädagogische Konzepte in der stationären Kinder- und Jugendhilfe [PDF]. fachverband-traumapaedagogik.org/wp-content/uploads/2025/05/standards_KJH_final_02.pdfHuber, M. (2020). Trauma und die Folgen. Trauma undTraumabehandlung Teil1. (6. überarbeitete Auflage). Junfermann.Kohler-Spiegel H. (2017). Traumatisierte Kinder in derSchule. Patmos Verlag.Lohmann, M. (2025). Traumatisierte Schüler in Schule und Unterricht. (5.Aufl.). AOL Verlag.Maercker, A., Hecker, T., Augsburger, M. & Kliem, M. (2018). ICD-11 Prevalence Rates of Posttraumatic StressDisorder and Complex Posttraumatic Stress Disorder in a German Nationwide Sample. Journal of Nervous and Mental Disease. January 30, 2018.DOI: 10.1097/NMD.0000000000000790Weiss, W. (2024). Philipp sucht sein Ich. Zum pädagogischen Umgang mit Traumata in den Erziehungshilfen. (10.Aufl.). Beltz.Weiss, W., Kessler, T., Gahleitner S. Hrsg. (2025). Handbuch Traumapädagogik. (2.Aufl.) Beltz.Zimmermann, D. (2025). Traumatisierte Kinder und Jugendliche im Unterricht: Ein Praxisleitfaden für Lehrkräfte. (2.Aufl.). Beltz.Moderation: Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: [email protected]
Globale Themen im Unterricht – mit Schüler*innenvorstellungen umgehen
2026/01/20
In der aktuellen Folge von «Am Puls» sprechen wir mit Stefanie Rinaldi über die Bedeutung globaler Themen wie Migration, Klimawandel oder Gleichberechtigung im Unterricht sowie über den Umgang von Lehrpersonen mit Schüler*innenvorstellungen. Stefanie Rinaldi ist Co-Inhaberin des UNESCO-Lehrstuhls für Didaktik der Nachhaltigkeitswissenschaft und politische Bildung und Leiterin des Instituts für Fachdidaktik der Gesellschaftswissenschaften an der PH Luzern. Sie istausserdem stellvertretende Leiterin und Dozentin im Masterstudiengang Fachdidaktik Natur, Mensch, Gesellschaft und Nachhaltige Entwicklung (NMG+NE).   Websites und Weiteres: UNESCO-Lehrstuhl für Didaktik der Nachhaltigkeitswissenschaft und politische BildungPB-ToolsPodcast-Episode zum Umgang mit kontroversen ThemenLiteratur: Stefanie Rinaldi, Fabio Schmid (2023). Lernendenvorstellungen zu Migration und Flucht imZyklus 3 | Progress in Science Education (PriSE), https://e-publishing.cern.ch/index.php/prise/article/view/1441 (Diese Forschung wurde durch den Schweizerischen Nationalfonds (SNF) [PT00P1_198994] gefördert.)Füchter, A. (2009). Diagnostik und Förderung im gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht: DidaktischeKonzeption und unterrichtspraktische Ansätze für die Unterrichtsfächer Politik, Wirtschaft, Geschichte und Geographie. Verlag Barbara Budrich.  Moderation: Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: [email protected]
«Auch wenn ich nicht alles verstehe, ich tanze und singe halt trotzdem» - Content and Language Integrated Learning (CLIL): ein innovativer Ansatz für den Englischunterricht
2025/12/20
In dieser Folge sprechen wir mit Silvia Frank über CLIL – einen vielversprechenden Ansatz für den Englischunterricht. Ausserdem erfahren wir mehr über das innovative Projekt«Buchrain goes international».  Silvia Frank ist Dozentin für Fachdidaktik Englisch an der PH Luzern, in der Forschung tätig, Lehrmittelautorin und fachdidaktische Leiterin bei Lehrmittelprojekten. Zudem ist sie Vorstandsmitglied im Verein der Fremdsprachendidaktik Schweiz und unterrichtet seit kurzem wieder selbst Englisch auf der Primarstufe.   Websites: Schulen für alle - DVSInformationen und Artikel zum Projekt «Buchrain goesinternational» Bilingualer Unterricht - Zebis Literatur: Frank Schmid, S. & Carter, D. (2023). In CLILlow-attaining beginners do better than we think. Babylonia, 2023(3), 44-50. https://doi.org/10.5281/zenodo.15630073Frank Schmid, S. (2024). Lesson study in Content and Language Integrated Learning: Making youngcase pupils’ learning visible through English alongside translanguaging and trans-semiotising. International Journal for Lesson and LearningStudies, 2024(13/4), 308-322.https://doi.org/10.1108/IJLLS-06-2024-0109  Angebote der PH Luzern: Kurse der PH Luzern aus dem Fachbereich Englisch  Moderation:Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: [email protected]
Bewegung und Sport – ein Schulfach, das polarisiert
2025/11/20
In der aktuellen Folge nehmen wir gemeinsam mit Flavio Serino fünf verbreitete Aussagen zum Fach Bewegung & Sport genauer unter die Lupe und räumen dabei mit einigen Mythen auf. Diese fünf Thesen stehen im Zentrum des Gesprächs: Für sportlich schwächere Schüler*innen ist das Fach Bewegung & Sport der Horror. Kinder und Jugendliche sind heute unsportlicher als früher.Das Ziel des Fachs Bewegung & Sport ist es vor allem, den Kopf auszulüften und Spass an der Bewegung zu haben.Sportlehrpersonen haben einen easy Job. Sie brauchen nur wenig vorzubereiten, nichts zu korrigieren und können sich bei schönem Wetter im Freien aufhalten.Im Fach Bewegung & Sport sind Noten nicht sinnvoll. Flavio Serino ist Fachleiter für Bewegung & Sport und Koordinator der Forschungs-und Entwicklungsgruppe Bewegung & Sport an der PH Luzern. Er ist ausserdemVorstandsmitglied im Luzerner Verband für Sport in der Schule (LVSS) und im Verband Forschung Fachdidaktik Bewegung und Sport Schweiz (FFBS).  Kurse PH Luzern: Diverse Kurse im Weiterbildungsprogramm der Volksschule der PH Luzern Beurteilen und Bewerten im Bewegungs- und Sportunterricht (SEK II) Ausbildung/Weiterbildung: Diplomstudiengang Sport in der beruflichen Grundbildung (D-SBG) Websites: Luzerner Verband für Sport in der Schule (LVSS) Verband Forschung Fachdidaktik Bewegung und Sport Schweiz (FFBS) BMI-MLT Studienreihe: https://www.phlu.ch/forschung/projekte/17523/detail.html   Moderation: Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: [email protected] Bundesgesetz über die Förderung von Sport und Bewegung (SpoFöG), SR 415.0. https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/2012/460/deBürgi, R., Lamprecht, M., Gebert, A. & Stamm, H.P. (2023). Sportvereine in der Schweiz –Entwicklungen,Herausforderungen und Perspektiven. Ittingen: Swiss Olympic.Conzelmann, A., Schmidt, M., & Valkanover, S. (2011). Persönlichkeitsentwicklung durch Schulsport. Theorie, Empirie und Praxisbausteine der Berner Interventionsstudie Schulsport (BISS). Bern: Hans Huber.Edelmann, T., Müller, A. & Jurkowski, S. (2025). Exponiertheit im Sportunterricht. Die Bedeutung der Sozialbeziehung für das emotionale Erleben von Schüler*innen der Sekundarstufe I. Unterrichtswissenschaft, 53. https://doi.org/10.1007/s42010-024-00219-zGöhner, U. (1992). Einführung in die Bewegungslehre des Sports. Teil1: Die sportlichen Bewegungen. Schorndorf: Hofmann.Klafki, W. (2001). Bewegungskompetenz als Bildungsdimension. In R. Prohl (Hrsg.), Bildungund Bewegung (S. 19-28). Czwalina.Kurz, D. (2008b). Der Auftrag des Schulsports. Sportunterricht, 57 (7).Kurz, D. (2008a). Von der Vielfalt sportlichen Sinns zu den pädagogischen Perspektiven im Schulsport. In D. Kuhlmann & E. Balz (Hrsg.), Sportpädagogik.Ein Arbeitstextbuch (S. 162-172). Hamburg: Czwalina.Lamprecht, M., Bürgi R., Gebert, A. & Stamm, H.P. (2021). Sport Schweiz 2020: Kinder- und Jugendbericht. Magglingen: BASPO.Lamprecht, M., Bürgi R., & Stamm, H.P. (2020). Sport Schweiz 2020: Sportaktivität und Sportinteresse derSchweizer Bevölkerung. Magglingen: BASPO.Prohl, R. (2012). Der Doppelauftrag des Erziehenden Sportunterrichts. In V. Scheid & R. Prohl (Hrsg.), Sportdidaktik. Grundlagen – Vermittlungsformen – Bewegungsfelder (S. 70-91). Wiebelsheim: Limpert.Schärer, K. (2025, 19. Januar). Notendruck statt Bewegungsfreude. *SonntagsBlick*. Serino, F. & Elmiger C. (in press). Beurteilung überfachlicher Kompetenzen in der Berufsbildung – Ein Entwicklungsprojekt im Fach Sport in der beruflichen Grundbildung. Quaderni per l'innovazione nella formazione professionale.Theobald, U. (2018). Überfachliche Kompetenzen imSportunterricht. Governance von Lerninhalten am Beispiel der Bildungsplanreform 2016 in Baden-Württemberg. Münster & New York: Waxmann.Volkamer, M. (1987). Von der Last mit der Lust imSchulsport. Probleme der Pädagogisierung des Sports. Schorndort: Hofmann.Whitehead, M. (2001) The Concept of Physical Literacy. European Journal of Physical Education, 6(2). DOI: 10.1080/1740898010060205
Was Lehrpersonen dürfen (und was nicht) – Rechtliche Fragen im Schulalltag
2025/10/20
Darf ich als Lehrperson ein Kind festhalten? Wie sieht es aus, wenn Eltern eine Note nicht akzeptieren? Und was muss ich beachten, wenn ich KI nutze und mit Schüler*innendaten arbeite?  Diese und weitere Fragen beantworten wir in der aktuellen Folge des Podcasts «Am Puls». Unsere Gästin ist Diana Tanner, Juristin bei der DienststelleVolksschulbildung (DVS). Sie erzählt, welche rechtlichen Fragen Lehrpersonen und Schulen derzeit besonders bewegen – und bringt anschauliche Beispiele mit, die direkt aus dem Schulalltag stammen.   Weiterbildungen der PH Luzern zu rechtlichen Themen: ·      Recht auf Nachteilsausgleich und Inklusion verstehenund in der Praxis umsetzen ·      Medienrecht für Schulleitungen – recht haben, ohnerechthaberisch zu sein (PH Schwyz)   Websites: ·       Website DVS, Unterricht und Recht: Merkblätter undKontaktdaten   Moderation:Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: [email protected]
Jungs machen das Experiment, Mädchen schreiben das Protokoll? – Gendersensibler NMG-Unterricht
2025/06/20
Jungs machen das Experiment, Mädchen schreiben das Protokoll? – Gendersensibler NMG-UnterrichtIn dieser Folge von «Am Puls» sprechen wir mit Matthias Hoesli und Melanie Elderton über gendersensiblen Unterricht. Wir werfen einen Blick darauf, was damit gemeint ist, warum das Thema relevant ist – und wie gendersensibler Unterricht ganz konkret gestaltet werden kann. Unser Fokus liegt dabei auf dem Fachbereich Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG). Viele der besprochenen Aspekte lassen sich jedoch auch auf andere Fächer übertragen. Matthias Hoesli ist Dozent für Fachdidaktik Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) und wissenschaftliche Mitarbeiter am Institut für Fachdidaktik MINT und Nachhaltigkeit – unter anderem als Co-Projektleiter im Projekt «Naturwissenschaftlerinnen und Ingenieurinnen kennen lernen - Berufswelten und Rollenbilder erkunden». Melanie Elderton hat einen Masterabschluss in Soziologie und Gender Studies, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der PH Luzern und im genannten Projekt als Co-Projektleiterin tätig.Weiterbildungen der PH Luzern:• Gendersensibler NMG-UnterrichtWeitere Angebote und Projekte der PH Luzern:• Gendersensibilisierung in der Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen• Projekt «Berufswelten und Rollenbilder erkunden»• Kriterien für einen geschlechtersensiblen Unterricht in Natur und Technik• Projekt «Bewusst ins Berufsleben: Gendersensible Erweiterung des Berufswahlhorizonts durch Visualisierung unbewusster Assoziationen»• Projekt «Roberta plus»• RobertaRegioZentrum LuzernLiteratur:• Bartosch, I. (2008). Undoing Gender im MNI-Unterricht. Analyseprojekt. Online unter: https://www.imst.ac.at/imst-wiki/images/7/71/Langfassung_Bartosch2008.pdf (04.12.2018)• Bohnet, I. (2016). What works: Gender equality by design. The Belknap Press of Harvard University Press.• Brovelli, D., Hoesli, M. & Elderton, M. (2024). Gendersensibilisierung in der Ausbildung von Natur- und Techniklehrpersonen: Beiträge aus Praxis und Forschung. Bern: hep verlag ag. https://www.hep-verlag.ch/gendersensibilisierung-natur-und-technik• Brovelli, D., Schmid, A. M., & Gysin, D. (2019). Kriterien für einen geschlechtersensiblen Unterricht in Natur & Technik: Arbeitspapier im Projekt «Lehrpersonenbildung für einen gendergerechten Natur- und Technikunterricht auf der Sekundarstufe I» [Hochschulinternes Dokument]. Pädagogische Hochschule Luzern.• Gottfredson, L. S. (2004). Applying Gottfredson’s Theory of Circumscription and Compromise in Career Guidance and Counseling. In S. Brown & R. Lent (Hrsg.), Career development and Counseling (S. 71–100). John Wiley & Sons.• Grünewald-Huber, E. & von Gunten, A. (2009). Werkmappe Genderkompetenz. Materialien für geschlechtergerechtes Unterrichten. Zürich: Pestalozzianum.• Herzog, W., Neuenschwander, M. P., & Wannack, E. (2006). Berufswahlprozess: Wie sich Jugendliche auf ihren Beruf vorbereiten (1. Aufl., Bd. 2). Haupt.• OECD. (2015). The ABC of Gender Equality in Education. Aptitude, Behaviour, Confidence. OECD Publishing. http://dx.doi.org/10.1787/9789264229945-enModeration: Deborah BernhardFragen und Inputs an: [email protected]
Elternkooperation als Chance: Die Perspektive der Eltern ernst nehmen und nutzen
2025/05/20
In der aktuellen Folge sprechen wir mit David Stephan und Petra Huber über die Chancen der Elternkooperation. Wir schauen an, warum eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Eltern so wichtig ist, wie sie gelingen kann und wie man mit Herausforderungen und möglichen Konflikten umgeht. David Stephan war als Lehrer und Schulleiter tätig und ist aktuell Dozent in der Aus- und Weiterbildung an der PH Luzern Petra Huber ist langjährige Lehrperson an der Schule Inwil. Weiterbildungen/Angebote an der PH Luzern: Die Eltern ins Boot holen: Impulse für eine gelingende ZusammenarbeitWenn nur die Eltern nicht wären ... So gelingen herausfordernde ElternkontakteElterngespräche, die begeistern! Websites: ·      LCH: Schuleund Eltern: Gestaltung der Zusammenarbeit, Leitfaden, 2017 Literatur: Berner, H., Isler, R., & Weidinger, W. (2023). Einfach gut kooperieren: Eltern, Kinder und Schule – wie das Miteinander gelingen kann (1. Aufl.). hep Verlag.Eberhard, T. (2023). Aller Eltern Abend: Gute Kommunikation zwischen Schule und Eltern (1. Aufl.). hep Verlag.Killus, D., & Paseka, A. (2020). Kooperation zwischen Eltern und Schule: Eine kritische Einführung in Theorie und Praxis (1. Aufl.). Julius Beltz.Moderation: Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: [email protected]
«Im Unterricht braucht es Platz für alle» – Hochsensible Kinder in der Schule
2025/04/20
In der aktuellen Folge sprechen wir mit Cécile Tschopp über Hochsensibilität. Wir klären, was hinter dem Begriff steckt, wie sich Hochsensibilität zeigt und was das für den Schulalltag bedeutet  Cécile Tschopp ist Dozentin im Masterstudiengang Schulische Heilpädagogik und in der Weiterbildung, und Projektleiterin am Institut für Diversität und inklusive Bildung an der PH Luzern. Weiterbildungen der PH Luzern: Hochsensible/hochsensitive Lernende erkennen, verstehen und begleiten Literatur: Aron, E. A. (2008). Das hochsensible Kind. Wie Sie auf die besonderen Schwächen und Bedürfnisse Ihres Kindes eingehen.mvgverlag. Kähkönen, J. E., Lionetti, F., Castelli, L., & Pluess, M. (2024). Development and validation of the highly sensitive childinterview for the assessment of environmental sensitivity in primary school children. Personality and Individual Differences, 222, 112592. https://doi.org/https://doi.org/10.1016/j.paid.2024.112592   Pluess, M., Assary, E., Lionetti, F., Lester, K. J., Krapohl, E., Aron, E. N., & Aron, A. (2018). Environmental sensitivity in children: Development of the Highly Sensitive Child Scale and identification of sensitivity groups. Developmental Psychology, 54(1), 51-70. https://doi.org/10.1037/dev0000406 Sperati, A., Persico, M. E., Palumbo, R., Fasolo, M., Spinelli, M., Pluess, M., D’Urso, G., & Lionetti, F. (2024). The role of ndividual differences in environmental sensitivity in teachers' stress and burnout at work. Stress and Health,40(6), e3491. https://doi.org/https://doi.org/10.1002/smi.3491 Moderation: Deborah Bernhard Fragen und Inputs an: [email protected]

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