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Deutsch-Amerikanische Freundschaft

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Bewertung
★★★★★
5
von
2 Bewertungen
Dieser Podcast hat
34 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2024/02/27
Neueste Episode
2026/09/16
Durchschnittsdauer
-
Veröffentlichungsintervall
17 Tage

Beschreibung

Was wird nur aus dem transatlantischen Verhältnis? Jahrzehntelang waren die USA für Deutschland so etwas wie der große Bruder in der Welt. Und Deutschland einer ihrer wichtigsten Partner in Europa. Aber spätestens seit Donald Trumps zweiter Amtszeit ist alles anders. Und nur selten stand außenpolitisch so viel auf dem Spiel. Genau das beobachten gerade zwei SZ-Reporter und alte Freunde von beiden Seiten des Atlantiks aus: Nach mehr als sieben Jahren als Korrespondent in New York ist Christian Zaschke im politisch aufgewühlten Berlin angekommen und Boris Herrmann ist von dort gerade nach New York aufgebrochen, er ist der neue US-Korrespondent. Die beiden haben also die Seiten gewechselt. Ihre Freundschaft hält auch über den Atlantik, aber wie geht es weiter mit der Freundschaft zwischen Deutschland und den USA? Und was bedeutet das für uns alle? Davon berichten Boris Herrmann und Christian Zaschke in ihrem neuen Podcast “Deutsch Amerikanische Freundschaft” – ganz nah dran am Geschehen unter Präsident Trump und Fast-Kanzler Merz und ohne in diesen ernsten Zeiten den Humor zu verlieren. Für ihre Podcast-Serie “Old Man Trump” sind Zaschke und Herrmann vor Trumps Wiederwahl quer durch die USA gereist, von der Ostküste bis zur Westküste, und haben sich mit der Frage beschäftigt, wie dieser größte Lügner von Amerika so weit kommen konnte. Aber jetzt müssen sie sich fragen, was er und seine neuen Verbündeten als nächstes vorhaben. Jeden zweiten Donnerstag erscheint eine neue Folge. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos, alle weiteren können Sie mit SZ Plus hier, in der weißen SZ-App und auf www.sz.de/freundschaft hören. Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns an [email protected]

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"Boris, it's me, Trump"
2026/09/16
Warum überschüttet Donald Trump jeden auf seiner Mailingliste mit Auszeichnungen? Und hat sich Kanzler Friedrich Merz sein Amt vielleicht einfacher vorgestellt? Die neue Folge des Podcasts zwischen New York und Berlin. Seit Wochen überhäuft Donald Trump seine angeblich treuesten Patrioten mit Liebesbriefen, Zuneigungen und Medaillen. Mittendrin: Boris Herrmann und Christian Zaschke, die aus Akkreditierungsgründen auf dem Mail-Verteiler des Weißen Hauses gelandet sind. Zaschke ist so schon in Trumps „Commanders Circle“ gelandet, hat den „First Class Maga Status“ verliehen bekommen und sogar die „Maga Gold Medal", eine Auszeichnung, die weltweit bisher angeblich nur ein einziger anderer Mensch erhalten hat. Seltsam nur, dass es sich dabei ausgerechnet um DAF-Kollege Herrmann handelt. Wesentlich ernster ist die Lage in Sachsen-Anhalt: Während die AfD dort bei den Landtagswahlen mehr als 40 Prozent geholt hat, ist die CDU gleichzeitig unter die 20 Prozent-Marke gerutscht. Ein politisches Erdbeben, so groß, dass die Schockwellen auch in Berlin noch einiges zum Wackeln bringen, vor allem im Kanzleramt, bei Friedrich Merz. Um den Regierungschef und seine Reaktionen in der Krise besser zu verstehen, erinnern sich Zaschke und Herrmann zurück an Merz, den selbstbewussten Oppositionsführer, der meinte, Lösungen für alles zu haben – nur um jetzt, im Amt, feststellen zu müssen, dass er die Komplexität der Aufgabe wohl unterschätzt hat. Außerdem: Ein ganz besonderer Buchladen in San Francisco, Empfehlungen für kurze Museumsbesuche und die Frage, welches Buch die Hörer als Kind oder Jugendliche besonders geprägt hat. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Christoph Gurk und Vera Schroeder Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Durch sehr dick und sehr dünn
2026/07/29
Wer die Hauskuh Yvonne vermisst, ist hier richtig. Wer Robert Moses noch nicht kennt, auch. Die „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ verabschiedet sich in eine turbulente Sommerpause. In der letzten Folge vor der Sommerpause der „Deutsch-Amerikanischen Freundschaft“ hoffen Christian Zaschke, Korrespondent in Berlin, und Boris Herrmann, New York-Korrespondent der SZ, sehnlichst auf das Sommerloch – vergebens. Wo einst Brillenkaiman Sammy oder Problembär Bruno die Schlagzeilen für sich beanspruchten, bestimmen jetzt der Terroranschlag in Berlin und die Brände in Bordeaux die Nachrichten. Auch im politischen Berlin gibt es keine Anzeichen von Polit-Pause. Die Kabinettswechsel von Kanzler Friedrich Merz sorgen für Unruhe, oder wie Herrmann sie nennt: das „Minister-Domino“. Für etwas Ausgeglichenheit in diesem Sommer könnte aber die Geschichte eines Mannes sorgen, der New York City wie kein anderer prägte, ohne jemals ein politisches Amt zu bekleiden. Robert Moses. Der hat dafür überraschend viel mit dem Sohn der Stadt gemeinsam, der derzeit das höchste Amt in den USA inne hat. Genau, Donald Trump. Außerdem: zwei Bücher für den Sommer. Ein sehr dünnes und ein sehr dickes. Und nein, das war nicht fair unter den Korrespondenten aufgeteilt: „The Power Broker" von Robert Caro (1974), Penguin Random House „Here is New York“ von E.B. White (1949), Little Bookroom Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Helen Krueger-Janson Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Liebesgrüße aus Washington
2026/07/15
Seit der Fußball-WM ist Washington überzeugt: Die ganze Welt liebt die USA! Über den Wahrheitsgehalt dieser „Love Affair“ und politische Wendehälse: Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York. In der „Deutsch-Amerikanische Freundschaft" sprechen Christian Zaschke und Boris Herrmann über die "Love Affair", in der sich in den Augen des Weißen Hauses die Welt mit den USA befindet. Eine aktuelle Studie zeichnet allerdings ein anderes Bild. Außerdem geht um den Tod des republikanischen Senators Lindsey Graham: Einer der größten Wendehälse der amerikanischen Geschichte, finden Herrmann und Zaschke. Und: Ein geheimnisvoller Anruf, Panda-Diplomatie, Kuchen und Torten – und essayistischer Hass auf Berlin. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Christoph Gurk Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen So können Sie die „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ hören: Der Podcast erscheint jeden zweiten Donnerstag um 17 Uhr. Alle Folgen finden Sie unter sz.de/freundschaft. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos, alle weiteren können Sie mit SZ-Plus hören. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie die „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ bei Apple Podcast, Spotify und in der SZ-Nachrichten-App. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter sz.de/podcast.
Sauerkrautdiät
2026/07/01
Über den Zynismus der Konsumentenländer im weltweiten Drogenhandel. Und weshalb sich der Präsident über die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York garantiert ärgern wird. In der „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ sprechen Christian Zaschke und Boris Herrmann diesmal über zwei Länder unter und über Zentralamerika, nämlich über Mexiko und Kanada. Außerdem geht es um die noch gar nicht mal ganz so intelligente KI und was die mit den Verwechslungen zwischen unserem Autor Boris Herrmann und dem Segler Boris Herrmann zu tun hat. Ungeschickte Tweets aus dem Bundespresseamt nach dem Fussball-Aus der Deutschen und die Auswirkungen einer speziellen Sauerkraut-Diät im Weissen Haus runden das Gespräch heiter ab. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Vera Schroeder Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen So können Sie die „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ hören: Der Podcast erscheint jeden zweiten Donnerstag um 17 Uhr. Alle Folgen finden Sie unter sz.de/freundschaft. Die ersten beiden Folgen sind kostenlos, alle weiteren können Sie mit SZ-Plus hören. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie die „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ bei Apple Podcast, Spotify und in der SZ-Nachrichten-App. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter sz.de/podcast.
Krieg und Frieden und Wrestling
2026/06/17
Ein Friedensdeal mit vielen offenen Fragen. Ein Geburtstag mit Käfigkämpfen. Und eine Brücke, die den Deutschen neuen Mut geben könnte. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York. In dieser Folge der „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ sprechen Christian Zaschke und Boris Herrmann über die großen Festwochen in den USA: der NBA-Sieg der New Yorker Knicks, den 80. Geburtstag von Donald Trump und ja genau, da war ja noch die FIFA-Weltmeisterschaft der Männer. Die schaut sich NY-Korrespondent Herrmann aber aktuell aus Guadalajara, Mexiko, an, da kommt einem die WM-Stimmung praktisch aus alles Ecken und Ritzen entgegen. Zuvor war er noch [zu Besuch bei den Haudenosaunee](https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/usa-trump-indigene-e913049/), die können über die Behauptung der USA, die „älteste Demokratie“ der Welt zu sein, nur lachen. Aber auch Deutschland soll in dieser Folge nicht zu kurz kommen. Christian Zaschke hat sich mit der großen Frage beschäftigt, [wie diese Republik zurück zu sich selbst finden kann](https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/kultur/deutschland-un-wadephul-identitaet-e224926/). Teil der Antwort: die Nordbrücke in Bonn. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Antonia Franz Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Scheindebatten können wehtun
2026/06/10
Über ein Thema, das den Amerikanern wirklich wichtig ist – und Donald Trump offenbar nicht interessiert. Und die Frage, ob Friedrich Merz abgelöst werden soll. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York. In dieser Ausgabe der „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ sprechen Christian Zaschke und Boris Herrmann über einen Satz, der selbst für Donald Trump erstaunlich ist: I don’t think about Americans financial situation”, also: „Ich mache mir keine Gedanken über die finanzielle Situation der Amerikaner.“ Meint er das ernst? Und wenn er es ernst meinen sollte: Können die Demokraten mit Blick auf die Midtermwahlen davon profitieren? Außerdem: In Deutschland hat sich die Union lange mit der Frage beschäftigt, ob Bundeskanzler Friedrich Merz noch zu halten ist, zum Abschied von Latenight-Talker Stephen Colbert kommen ganz besondere Gäste, und wenn Donald Trump nicht wichtig ist, was die Amerikaner im Portemonnaie haben – was ist es dann? Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Gianna Niewel Produktion: Carolin Lenk Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Chefbesserwissertum
2026/05/25
Wie der amerikanische Präsident in China um Xi Jinping herumtänzelt. Und über die Identitätskrise von Friedrich Merz. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York. Welche Gründe gibt es für die Stresszustände in der schwarz-roten Koalition? Und was ist das Problem mit dem Chefbesserwissertum von Friedrich Merz? In der neuen Folge der „Deutsch-Amerikanischen Freundschaft“ starten die Korrespondenten Boris Herrmann und Christian Zaschke ausnahmsweise in Berlin. Und reisen von dort nach China, wo sich ein fast unterwürfiger Trump in Xi Jinpings Rosengarten in Hofknicks-Diplomatie übt. In den USA wird derweil nicht nur Donald Trumps Gesundheitszustand diskutiert. Die Beliebtheitswerte des Präsidenten stehen mittlerweile „22 per cent under water“. Auch seine aufstockenden Einlagen scheinen da aktuell wenig weiterzuhelfen. Die Analyse des internationalen Größenfachmanns Christian Zaschke zeigt deutlich: Gemessen an anderen Anführern liegt Donald Trump bestenfalls im Durchschnitt. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Christoph Scholz und Vera Schroeder Produktion: Carolin Lenk Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Route 66
2026/05/06
Aktuelle Wasserstandsmeldungen der deutsch-amerikanischen Vertrauenskrise – und was „the Great King“, König Charles, im Umgang mit Trump geschickter macht als Friedrich Merz. Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York. Gehört es zur zweckdienlichen Wahrheit, eine offensichtliche Lüge immer wieder als solche zu benennen? Oder sollte man als Realpolitiker Kosten und Nutzen der Wahrheit lieber präzise abwägen? In der neuen Folge ihres Podcasts „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ verhandeln Christian Zaschke, SZ-Korrespondent in Berlin, diesmal aus Görlitz, und Boris Herrmann, SZ-Korrespondent in New York, diesmal aus Berlin, ziemlich philosophische Grundsatzfragen. Außerdem geht es um den angekündigten Abzug amerikanischer Soldaten aus Deutschland, ein U-Bahn-Gespräch unseres US-Korrespondenten mit Caroline Kennedy, Geschichten von der legendären Route 66 und das Theaterstück „Die Wildente“ von Henrik Ibsen. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Vera Schroeder Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Strom und Stiefel
2026/04/22
Was muss passieren, damit Donald Trump es sich mit seinen Wählern verscherzt? Ist es der Krieg mit Iran? Sein Streit mit dem Papst? Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York. In der neuen Folge der „Deutsch-Amerikanischen Freundschaft“ wird viel und weit telefoniert. Von Berlin nach North Carolina und von New York City bis ins All. Und auch thematisch machen die beiden Moderatoren Strecke. US-Korrespondent Boris Herrmann und Berlin-Korrespondent Christian Zaschke beginnen bei US-Präsident Donald Trump, dem der Unterschied zwischen Jesus Christus und einem Arzt nicht so trennscharf erscheinen mag wie dem Rest der Erdbewohner. Auch in seinem Krieg mit Iran scheint ihn die Realität einzuholen. Ist Trump ausgerechnet im Jahr der Midterms zu weit gegangen? Außerdem geht es um tote Bären und sterbende Wale, um ein Austauschprogramm, das schmerzlich viel über den Wissensstand von US-Schülern über Deutschland verrät, um die Frage, was Norbert Röttgen mit George Clooney gemeinsam hat und ein Plädoyer gegen Cowboystiefel auf deutschem Boden. Zu guter Letzt sorgen „wäschekörbeweise Zuschriften“ dafür, dass Herrmann und Zaschke eine eigene DAF-Playlist erstellen, mit der sich die Hörerinnen und Hörer nicht nur im Weltraum wecken lassen können. [Hier geht's zur Playlist](https://open.spotify.com/playlist/0Ku7NoRb0OJYcHzbHxeVxj?si=BK1YqzN8QtenjsgCBjlVPw) Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Helen Krueger-Janson Produktion: Carolin Lenk Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Fortschritt und Furor
2026/04/08
Während die Artemis-Crew ins All fliegt, droht Donald Trump dem Iran mit Verwüstung. Was sagt das über Amerika? Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York. Im Kennedy Space Center erlebt SZ-Korrespondent Boris Herrmann den Start der Artemis-2-Mission. Der erste bemannte Mondflug seit 1972, ein Spektakel aus Lärm und Hitze - und ein Wunderwerk der Technik. Fast gleichzeitig zeigt sich aber auch das andere Amerika: Donald Trump droht im Konflikt mit Iran das Land in die Steinzeit zurück zu bomben. In der neuen Folge der „Deutsch-amerikanischen Freundschaft“ sprechen Herrmann und der SZ-Korrespondent in Berlin, Christian Zaschke, über diese zwei amerikanischen Wirklichkeiten: hier Fortschritt, Kooperation und Raumfahrt, dort Zerstörungslust und Machtfantasien. Außerdem: Warum Bremen für diese Mondmission wichtiger war, als man denkt. Und: Wie Astronauten sich im All wecken lassen. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Antonia Franz Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Transatlantische Selbsthilfegruppe
2026/03/25
Warum scherzt Donald Trump über Pearl Harbor? Und sollten die SPD und die US-Demokraten mal reden? Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York. Die „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ übt sich in dieser Ausgabe in der höheren Abschweifungsschule. Es geht um Kreisverkehre, linke Christen und Früchte aus dem Meer. Aber auch um die aktuell zweitwichtigste transatlantische Beziehung: die zwischen Donald Trump und Friedrich Merz. Merz möchte aktuell aber trotzdem wahrscheinlich nicht mit seinem Finanzminister Lars Klingbeil tauschen, dessen Partei sich nach den katastrophalen Ergebnissen der Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz in eine eigenartige Nische wiedergefunden hat. Die SPD sollte sich vielleicht mal mit den Demokraten in Verbindung setzen, die kennen sich ja aus mit dem politischen Niemandsland. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christian Zaschke Redaktion: Antonia Franz Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Der Obama von Stuttgart
2026/03/12
Welche Ziele verfolgt Donald Trump mit dem Krieg in Iran? Und wieso kommt nicht mehr Kritik aus der EU? Die neue Folge des Podcasts zwischen Berlin und New York. Endlich muss die „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ nicht mehr ohne Christian Zaschke, SZ-Korrespondent in Berlin, auskommen. Trotz seiner andauernden Konvaleszenz schafft er es für einen schnellen Austausch in die aktuelle Folge mit Boris Herrmann, dem SZ-Korrespondenten in New York. Er muss es kurz halten, die Genesung ruft, das betont Zaschke mehrmals. Doch was Boris Herrmann während seines Roadtrips durch die Südstaaten der USA erlebt hat, ist einfach zu spannend. Zahlreiche Eindrücke aus dem tiefroten Bible-Belt bringt er mit: Zur Stimmung gegenüber Trumps Kriegsführung in Iran, von einem Besuch, der ihn zum Ursprung von Herrmanns und Zaschkes gemeinsamer Podcast-Karriere führt und auf Schrottteil-Friedhöfe, die mehr über die Menschen von Arkansas verraten als vermutet. Und so ist diese Folge eine leicht verfrühte Wiedervereinigung des eingespielten und bald vollständig genesenen Korrespondenten-Duos. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann (und Christian Zaschke) Redaktion: Helen Krueger-Janson Produktion: Carlo Sarsky Lankheit Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Freies Salzen für freie Bürger
2026/02/25
Donald Trump gibt die längste Regierungserklärung aller Zeiten ab – und versucht, mit Eishockey von seinen Problemen abzulenken. Und der SZ-Korrespondent hat langsam genug. Die neue Folge des Podcasts zwischen New York und Berlin. Christian Zaschke fehlt leider immer noch bei der „Deutsch-Amerikanischen Freundschaft“: Er ist wegen seines Rückens weiterhin krankgeschrieben. Boris Herrmann, der New York-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, hat diesmal Verstärkung aus Berlin bekommen: Patrick Bauer aus dem Podcast-Team springt ein. Und sie stellen fest: Auf beiden Seiten des Atlantiks kämpfen Bürgermeister einen erbitterten Kampf mit dem Schnee. Mit viel Eigenlob gegen die Krise: Donald Trump hat diese Woche seine jährliche Regierungserklärung, die State of the Union, im US-Kongress abgegeben. Es wurde die längste der Geschichte – aber kein Zeichen der Stärke. Boris Herrmann erklärt, welche Erkenntnisse er aus Trumps Ansprache gewonnen hat. Statt über die umstrittenen Einstätze der Einwanderungsbehörde ICE sprach Trump lieber über Eishockey, einen in diesen Zeiten höchst politischen Sport, wie Boris Herrmann in Kanada erleben konnte. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Patrick Bauer Produktion: Carlo Sarsky Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Ein Stapel Hoffnung
2026/02/11
Was kann in Zeiten von Trump optimistisch stimmen? Und warum ist Bad Bunny beim Super Bowl mehr als nur Entertainment? Die neue Folge des Podcasts zwischen München und New York. Christian Zaschke fehlt leider immer noch bei der „Deutsch-Amerikanischen Freundschaft“: Er ist wegen seines Rückens weiterhin krankgeschrieben. Aber Boris Herrmann, der New York Korrespondent der Süddeutschen Zeitung, hat wieder Verstärkung aus München bekommen: Christoph Gurk aus dem Podcast-Team springt ein. Und weil die beiden früher einmal als Korrespondenten aus Lateinamerika berichtet haben, hat die Sendung diesmal einen klaren Latino-Touch. Es geht los mit der Super Bowl-Show des puerto-ricanischen Popstars Bad Bunny: Millionen Zuschauer weltweit waren begeistert, die MAGA-Bewegung von Donald Trump aber nörgelte. Weil Bad Bunny auf Spanisch singt und nicht auf Englisch. Und weil er sich klar gegen ICE positioniert, die US-Einwanderungsbehörde also. Dass ein amerikanischer Staatsbürger bei diesem ur-amerikanischen Event die Legitimität abgesprochen bekommt – während britische und irische Bands wie die Rolling Stones und U2 in der Vergangenheit ohne Widerstand auftraten –, zeigt, wie sehr sich das Land verändert hat, glaubt SZ-Korrespondent Boris Herrmann. Er führt aber gleichzeitig auch einen „Stapel der Hoffnung". Darin: Ausgeschnittene Zeitungsartikel über Trumps sinkende Umfragewerte, bröckelnde Unterstützung in den eigenen Reihen und die Tatsache, dass selbst ein Trump-Store in Pennsylvania mangels Kundschaft schließen muss. Außerdem geht es um die Frage, wer Trump eigentlich nachfolgen soll – und warum JD Vance vielleicht doch nicht der automatische Kronprinz der Republikaner ist. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Christoph Gurk Produktion: Carlo Sarsky Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen
Pitstop auf dem Mond
2026/01/28
Was kann Donald Trump dazu bringen, seinen Kurs zu ändern? Und wie entscheidend ist dabei gutes Fernsehen? Die neue Folge des Podcasts zwischen München und New York. Die zweite Folge „Deutsch-Amerikanische Freundschaft“ im neuen Jahr muss wieder (fast) ohne Christian Zaschke auskommen. Die aktuellen Entwicklungen in den USA ordnet Boris Herrmann, SZ-Korrespondent in New York, zusammen mit Helen Krueger-Janson, Podcastredakteurin in München, ein. Kaum eine Stadt steht derzeit weltweit so im Fokus wie Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota. Nicht nur aufgrund der unfassbaren Gewalt, die Zivilisten dort erfahren, sondern auch, weil Donald Trump mit seiner sonst so erfolgreichen Kunst des Lügens hier an seine Grenzen stößt. Wie verhält er sich inmitten des aktuellen Widerstands und was kann daraus folgen? Außerdem geht es um die Fragen, ob der Mond wirklich out ist und wieviel ein neuer Rat mit goldenem Logo wirklich mit der Sicherheit der Welt zu tun hat. Moderation und Redaktion: Boris Herrmann und Helen Krueger-Janson Produktion: Carlo Sarsky Sounddesign: Julia Ongyerth Cover: Timo Lenzen

Podcast-Bewertungen

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5 von 5
2 Bewertungen
★★★★★
Mehaara 2024/09/21
Gut informiert!
Einer meiner Lieblingspodcasts zur US-Wahl: unaufgeregt (nach einigen der US-Podcasts hat man manchmal das Gefühl, man muss sich erst mal erholen), sa...
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