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Zoomer Meets Boomer - Reverse Mentoring mit Oskar und Michael Trautmann

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Dieser Podcast hat
83 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2024/04/03
Neueste Episode
2026/09/30
Durchschnittsdauer
46 min.
Veröffentlichungsintervall
15 Tage

Beschreibung

ZOOMER MEETS BOOMER … weil uns mehr verbindet, als uns trennt. Der Reverse Mentoring Podcast mit Oskar und Michael Trautmann will Brücken schaffen und Vorurteile zwischen unseren Generationen auflösen, um wieder mehr Positivität in die aktuelle Arbeitswelt zu bringen. Der Podcast wird durch ausgewählte Gäste ergänzt und entwickelt sich durch und mit seinen Zuhörer:innen.

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Zoomer Meets Boomer Folge #82 - Warum habe ich mit einem Boomer ein Buch geschrieben?
2026/09/30
Warum schreibt man mit 30 ein Buch über Führung, und das auch noch zusammen mit dem eigenen Vater, der 61 ist? In drei Wochen erscheint unser gemeinsames Buch "Wir müssen über Führung reden", und wir wollten vorher noch einmal in Ruhe darüber sprechen, warum wir uns auf dieses Projekt eingelassen haben und was in den vergangenen Monaten mit uns beiden passiert ist. Für Oskar lag ein Grund auf der Hand. Bei kaum einem Thema hat er in den letzten Jahren so viel von Michael gelernt wie bei Führung. Gleichzeitig arbeitet er heute in einer Welt, die sich durch KI in einem Tempo verändert, das auch für Michael neu ist. Michael erinnert sich an einen Tag im Auto, kurz nachdem ChatGPT veröffentlicht wurde. Oskar saß neben ihm und hat mit KI gefühlt „100 Jobs in sechs Stunden“ erledigt. Für Michael war das ein besonderer Moment. „Da merkte ich: Jetzt ist mein Sohn in einem Alter, in dem ich richtig viel von ihm lernen kann.“ Aus diesem Moment ist die Idee zu unserem Buch entstanden. Auf der einen Seite stehen 30 Jahre mehr Führungserfahrung, auf der anderen ein anderer Blick auf KI, Technologie und die Arbeitswelt. Und dazwischen zwei Menschen, die ihre eigene Perspektive immer wieder infrage stellen wollen. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum gute Führung für Michael immer mehr mit Fragen und Zuhören zu tun hat und warum Oskar sich „Mehr zuhören“ auf die erste Seite seines Journals geschrieben hat. Wir reden darüber, was analoges Arbeiten und Journaling in einer Arbeitswelt bedeuten, die so stark von KI geprägt ist, wie Konflikte beim Schreiben unsere Zusammenarbeit verändert haben und warum Michael die Projektleitung für das Buch an Oskar abgegeben hat. Und natürlich auch darüber, warum man mit 61 noch genauso wachsen kann wie mit 30. Das gemeinsame Schreiben hat auch etwas mit unserer Beziehung gemacht. Michael hat erlebt, wie Oskar heute Projekte führt, und Oskar konnte viele Erfahrungen seines Vaters noch einmal neu einordnen. Aus Vater und Sohn wurden in diesen Monaten immer mehr auch zwei Kollegen auf Augenhöhe. Was wir aus diesem Gespräch mitnehmen? Wir glauben, dass Generationen besonders viel voneinander lernen können, wenn beide bereit sind, mal Schüler und mal Lehrer zu sein. Gute Führung beginnt für uns oft mit einer guten Frage und der Bereitschaft, die Antwort auch wirklich hören zu wollen. Erfahrung bleibt wertvoll, und neue Perspektiven machen sie noch wertvoller. Wachstum hat außerdem kein Verfallsdatum. Michael sagt über sich selbst, dass er in den vergangenen zehn Jahren mehr gewachsen ist als je zuvor. Und die gemeinsame Arbeit an etwas Großem kann auch eine persönliche Beziehung verändern. Unser Buch Wir müssen über Führung reden erscheint am 22. Oktober 2026 im GABAL Verlag. Du kannst es schon jetzt bei der Buchhandlung deines Vertrauens, direkt beim Verlag oder überall dort vorbestellen, wo es Bücher gibt. Und jetzt sind wir neugierig. Was hast du von einer anderen Generation gelernt? Und mit wem würdest du gerne einmal ein gemeinsames Projekt starten? Schreib uns in die Kommentare, schick uns deine Gedanken und gerne auch Ideen für kommende Folgen. Und wenn dir Zoomer meets Boomer gefällt, freuen wir uns sehr über eine Bewertung mit fünf Sternen.
Zoomer Meets Boomer Folge #81 - Wie stellt man heute die richtigen Menschen ein?
2026/09/16
Oskar stellt gerade ein neues Team zusammen. Michael hat in seinem Berufsleben wahrscheinlich mehr als 1.000 Bewerbungsgespräche geführt. Zwischen ihren ersten Hiring-Erfahrungen liegen mehr als 30 Jahre. Ein guter Anlass für die Frage: Wie findet man heute eigentlich die richtigen Menschen? Michael erzählt von seinen ersten Einstellungen bei Bossard Consultants. Damals spielten Lebenslauf, Ausbildung und Zeugnisse eine größere Rolle als heute. Spannend fand er aber schon damals Brüche im Lebenslauf, Ehrenamt, Auslandserfahrung und Menschen, die etwas mitbrachten, was er selbst nicht konnte. Und er erzählt von einem Prinzip, das er bis heute gut findet: Mehrere Menschen sprechen mit einem Kandidaten oder einer Kandidatin, über verschiedene Hierarchieebenen hinweg. Die Stimme des Junior Consultants zählte genauso viel wie die des Senior Partners. Oskar steht heute vor einer anderen Herausforderung. Er sucht für sein Team Menschen für Aufgaben, von denen wir teilweise noch gar nicht wissen, wie sie in zwei Jahren aussehen werden. Sein Begriff dafür: Creative Generalists. Menschen, die sich schnell in neue Themen einarbeiten, Probleme selbstständig lösen, KI selbstverständlich nutzen, beim Kunden bestehen und Verantwortung übernehmen. Wir sprechen darüber: / warum Oskar mit Case Studies arbeitet und was er dabei sehen möchte, / weshalb Michael Brüche im Lebenslauf schon immer interessant fand, / wie man Neugier, Eigenverantwortung und Integrität erkennt, / warum kritische Perspektiven ein Team besser machen, / was junge Menschen heute lernen sollten, wenn sich Berufsbilder durch KI verändern, und warum die Frage, wie jemand mit Servicekräften umgeht, manchmal mehr über einen Menschen verrät als sein Lebenslauf. Spannend wird es auch bei der Frage nach Ausbildung und Studium. Michael erinnert sich daran, dass jungen Menschen früher häufig geraten wurde, „etwas Vernünftiges“ zu machen. Oskar erlebt heute Studierende, die durch ein duales Studium und echte Praxiserfahrung teilweise deutlich weiter sind als Absolventinnen und Absolventen klassischer Hochschulen. Unsere fünf Learnings aus der Folge 1. Stellt Menschen ein, die etwas mitbringen, was im bestehenden Team fehlt. 2. Lebensläufe erzählen nur einen Teil der Geschichte. Brüche können mindestens so interessant sein wie perfekte Stationen. 3. Gute Case Studies zeigen, wie jemand denkt, Fragen stellt, Feedback verarbeitet und Probleme löst. 4. Integrität, Neugier und Lernfähigkeit gewinnen an Bedeutung, wenn Wissen und Werkzeuge sich immer schneller verändern. 5. Junge (und alte) Menschen sollten ihre Stärken kennen, praktische Erfahrungen sammeln und herausfinden, welches Problem sie gerne lösen möchten. Natürlich sprechen wir auch über unser Buch und eine Einladung: Am 28. Oktober feiern wir beim beyond economy Festival im House of Communication in München unseren Buchlaunch. Dafür dürfen wir zehn Tickets verlosen. Wenn ihr dabei sein möchtet, schreibt es einfach in die Kommentare unter unseren Post oder meldet euch direkt bei uns. Wenn es mehr als zehn Interessierte gibt, losen wir aus. Wie stellt ihr heute ein? Was ist euch wichtiger geworden und worauf schaut ihr inzwischen weniger? Schreibt uns eure Erfahrungen und schickt uns gerne Themen oder Gäste, die wir bei Zoomer meets Boomer diskutieren sollten. Und wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über eine Fünf-Sterne-Bewertung. Sie hilft dabei, dass noch mehr Menschen unseren Podcast entdecken. Unser Buch „Wir müssen über Führung reden“ erscheint am 22. Oktober 2026 im GABAL Verlag. Wenn ihr uns unterstützen wollt, könnt ihr es schon jetzt vorbestellen: beim Buchhändler eures Vertrauens, direkt beim GABAL Verlag, bei Thalia, Amazon oder überall dort, wo es Bücher gibt.
Zoomer Meets Boomer #80 - AI, Saas und die Agenturenwelt mit Tobias Hagenau
2026/09/02
Was passiert, wenn ein Boomer, ein Millennial und ein Zoomer über die Zukunft der Arbeit sprechen? In dieser Kollab-Folge von ZOOMER meets BOOMER und On the Way to New Work. sprechen wir mit Tobias Hagenau, Co Founder und CEO von awork. Tobias ist gerade 40 geworden, seit 16 Jahren Softwareunternehmer und damit ziemlich genau die Generation zwischen uns beiden. Mit awork entwickelt er ein Projektmanagement und AI Organisationstool, das heute von rund 4.000 Agenturen im deutschsprachigen Raum genutzt wird. Wir sprechen darüber, wie sehr Generationen unsere Sicht auf Arbeit prägen. Tobias erzählt, wie schwer es für ihn mit Mitte 20 war, von erfahrenen Unternehmern ernst genommen zu werden. Oskar erlebt heute eine Agenturwelt, in der gute Leute gerade die Ideen und Fähigkeiten junger Kollegen suchen. Und Michael fragt sich, welche Erfahrungen der Boomer Generation heute noch wertvoll sind. Dann geht es um das Thema, das awork gerade fundamental verändert: Agentic AI. Tobias und sein rund 50 köpfiges Team bauen awork gerade mit großer Geschwindigkeit um. Ihre These: Agenturen brauchen keinen weiteren allgemeinen AI Baukasten. Sie brauchen eine AI Infrastruktur, die bereits versteht, was ein Kunde, ein Projekt, eine Ressource oder eine Zeiterfassung ist und die den vorhandenen Kontext einer Agentur nutzen kann. Die ersten zehn Agenturen arbeiten bereits mit der neuen Lösung. Oskar und Tobias gehen tief rein: Agenten, Kontext, Open Source Modelle, EU Hosting und die Frage, ob klassische SaaS Unternehmen durch AI verschwinden oder gerade jetzt die Chance haben, ihre Erfahrung und ihr Wissen über ihre Kunden auszuspielen. Zum Schluss geht es um eine Frage, die uns bei beiden Podcasts beschäftigt: Wie schaffen wir Arbeit, die Menschen gerne machen? Im aktuellen Agency Happiness Report zeigt sich ein überraschendes Bild. Obwohl 82 Prozent einen Abschwung der Agenturbranche erwarten und die Befragten davon ausgehen, dass AI ungefähr die Hälfte der Kreativarbeit übernehmen wird, ist die Branche etwas glücklicher geworden. Besonders spannend: Wer die eigene Agentur als AI ready erlebt, blickt positiver in die Zukunft und ist auch bei der Arbeit deutlich glücklicher. Unsere fünf Learnings aus der Folge: / Erfahrung ist wertvoll. Neugier auch. Gute Teams brauchen beides. / AI wird besonders stark, wenn Technologie auf echtes Branchenwissen und guten Kontext trifft. / Agentic AI verändert SaaS, aber Spezialisierung kann gerade dadurch wertvoller werden. / Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter befähigen, AI selbst zu nutzen und mitzugestalten. / Wer das Gefühl hat, die eigene Zukunft mitzugestalten, geht mit Veränderung besser um. Eine Folge über drei Generationen, Agentic AI, die Zukunft von SaaS und die Frage, was Menschen auch in Zeiten großer Veränderungen bei der Arbeit glücklich macht. Wie erlebt ihr das? Ist eure Organisation AI ready? Und was können Boomer, Millennials und Gen Z voneinander lernen? Schreibt uns, diskutiert mit uns und wenn euch ZOOMER meets BOOMER gefällt, freuen wir uns über eure Fünf Sterne Bewertung. Und noch ein Hinweis in eigener Sache: Im Oktober erscheint unser gemeinsames Buch „Wir müssen über Führung reden. Wie KI, New Work und generationengerechte Zusammenarbeit die Zukunft der Arbeit verändern.“ Ihr könnt es schon jetzt beim Buchhändler eures Vertrauens, bei GABAL und überall dort vorbestellen, wo es Bücher gibt.
Zoomer Meets Boomer #79 - Lobster Lager mit Gerhard & Stefan Erschwendner
2026/08/19
Was passiert, wenn ein Sohn seinem 68-jährigen Vater einen KI-Agenten zeigt und der daraus innerhalb weniger Monate sein eigenes Betriebssystem für eine Mikrobrauerei entwickelt? Darüber sprechen wir in unserer neuen Folge mit Gerhard und Stefan Erschwendner. Gerhard war sein Berufsleben lang Beamter, erst bei der österreichischen Zollwache, später bei der Gendarmerie und Polizei. Nach seiner Pensionierung gründete er in der Schweiz eine kleine Brauerei. Stefan kommt aus Werbung, Strategie und Innovation und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit neuen Technologien. Anfang dieses Jahres hatte Stefan eine Idee. Er wollte zeigen, dass Agentic AI weit über die Tech Bubble hinaus relevant ist. Also fragte er seinen Vater, ob sie versuchen sollten, seinen Braukessel mit einem KI-Agenten zu verbinden. Gerhard hatte keine Programmiererfahrung. Heute steuert er Teile seiner Brauerei mit KI, automatisiert Bestellungen und Lagerhaltung, entwickelt eigene Apps und lässt sich beim Spaziergang mit dem Hund von ChatGPT bei Präsentationen unterstützen. Inzwischen trägt er eine Smart Glasses Brille, die er mit seiner Apple Watch steuert und selbst für seine Zwecke angepasst hat. Die Geschichte wurde so bekannt, dass Jensen Huang sie auf der NVIDIA Entwicklerkonferenz präsentierte. Gerhard war beim OpenClaw Camp in Berlin zu Gast und arbeitet längst an seinen nächsten Projekten. Stefan hat seinem Vater den ersten Impuls gegeben. Danach begann Gerhard selbst zu lernen, auszuprobieren und weiterzubauen. Und plötzlich entstanden zwischen Vater und Sohn neue Gespräche über Arbeit, Technologie und Entwicklung. Wir sprechen darüber, warum: · Alter beim Umgang mit KI viel weniger entscheidend ist als Neugier, · man KI erleben muss, um ihre Möglichkeiten zu verstehen, · Unternehmen besser mit einem konkreten Problem anfangen als mit der nächsten großen KI Strategie. Und warum, · die eigene Vorstellungskraft gerade zu einem entscheidenden Engpass werden könnte. Für uns ist diese Folge auch deshalb besonders, weil sie viele Gedanken berührt, die uns beim Schreiben unseres Buches beschäftigt haben. „Wir müssen über Führung reden“ erscheint am 22. Oktober 2026 im GABAL Verlag. Darin geht es um KI, New Work, generationengerechte Zusammenarbeit und die Frage, wie Führung in einer Arbeitswelt gelingt, die sich gerade grundlegend verändert. Das Buch könnt ihr schon jetzt vorbestellen. Sehr gerne direkt beim Buchhändler eures Vertrauens, beim GABAL Verlag oder überall dort, wo es Bücher gibt. Wenn euch Zoomer meets Boomer gefällt, freuen wir uns über eure Kommentare, Empfehlungen und natürlich über fünf Sterne auf eurer Podcastplattform.
Zoomer Meets Boomer Folge #78 - Wir haben ein Buch geschrieben!
2026/07/22
Wir haben ein Buch geschrieben! Gemeinsam mit dem GABAL Verlag dürfen wir unser erstes gemeinsames Buchprojekt ankündigen. Nach fast 80 Podcast Folgen, über zweieinhalb Jahren Gesprächen, vielen spannenden Gästen und sehr vielen Momenten, in denen wir selbst dazugelernt haben. In unserer aktuellen Folge 78 sprechen wir darüber, wie es dazu kam. Warum der Verlag auf uns zugekommen ist. Warum sich der Zeitpunkt gerade jetzt richtig anfühlt. Und was uns im letzten Jahr beim Schreiben besonders bewegt hat. Wir haben an vielen Orten an diesem Buch gearbeitet. Auf Reisen, zwischen Terminen, in langen Gesprächen, mit sehr viel Reibung, sehr viel Freude und immer wieder mit dem Gefühl, dass dieses Thema größer ist als wir beide. Es geht um Führung in einer Arbeitswelt, die sich gerade massiv verändert. Um Generationen, die oft mehr verbindet, als sie selbst glauben. Um Selbstführung, Zusammenarbeit, Vertrauen und Klarheit. Und um KI. Um die Frage, wie wir künftig nicht nur Menschen führen, sondern auch Systeme, Agenten und neue Formen von Arbeit sinnvoll orchestrieren. Das Buch richtet sich an Führungskräfte, an Menschen, die Führung übernehmen wollen, und an alle, die verstehen möchten, wie gute Arbeit in Zukunft gelingen kann. Man kann es jetzt vorbestellen. Bei Thalia (https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1079025388), Hugendubel (https://www.hugendubel.info/detail/ISBN-9783967392845/Trautmann-Michael/Wir-m%C3%BCssen-%C3%BCber-F%C3%BChrung-reden) und natürlich auch beim Verlag direkt (https://www.gabal-verlag.de/buch/wir-muessen-ueber-fuehrung-reden/9783967392845 ). Und wenn ihr es gelesen habt, freuen wir uns sehr über eine Bewertung. Das hilft gerade am Anfang enorm. Jetzt sind wir erstmal für ein paar Wochen in der Sommerpause aber freuen uns schon auf die nächsten Folgen. Habt einen erholsamen Sommer und vielen Dank für eure Unterstützung! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zoomer Meets Boomer Folge #77 - Was wir von Supersportlern wie Tom Brady über Führung lernen können
2026/07/08
Sieben Super Bowl Siege. Über zwanzig Jahre an der Weltspitze. Für viele ist Tom Brady der beste Footballspieler aller Zeiten. Uns hat vor allem interessiert, wie Tom Brady führt und warum Menschen ihm über so viele Jahre gefolgt sind. Michael hatte bei OMR die Gelegenheit, Tom Brady persönlich zu interviewen. Aus diesem Gespräch ist eine Folge entstanden, die viel weniger über American Football erzählt als über Führung, Teamkultur und die Frage, wie wir Menschen besser machen können. Ein Gedanke zog sich durch das ganze Gespräch. Gute Führung beginnt damit, Menschen wirklich zu sehen. Tom Brady erzählt, wie er als erfahrener Superstar bewusst auf junge Teammitglieder zuging. Er lernte ihre Namen. Er fragte nach ihrer Geschichte. Er interessierte sich für ihre Familien, ihre Werte und ihre Ziele. Wir sprechen außerdem darüber: / warum Ego häufig der größte Gegner von Spitzenleistung ist, / weshalb unterschiedliche Menschen unterschiedliche Führung brauchen, / was Sportteams Unternehmen über Teamkultur voraus haben, / warum psychologische Sicherheit oft erfolgreicher macht als Druck, / und warum Führungskräfte gerade in schwierigen Momenten Hoffnung und Zuversicht vermitteln müssen. Natürlich sprechen wir auch über den legendären Super Bowl gegen die Atlanta Falcons. Michael hat das Spiel damals in einer Sportbar in Atlanta gesehen. Die Falcons führten kurz vor Schluss des dritten Drittels mit 28 zu 3. Die Menschen begannen bereits zu feiern. Niemand glaubte noch daran, dass New England zurückkommen würde. Dann drehte Tom Brady dieses Spiel tatsächlich noch. Michael war sofort klar, dass er gerade einen der größten Momente in der Geschichte dieses Sports erlebt hatte. Von diesem Abend an wollte er verstehen, was diesen Menschen ausmacht und wie es jemand schafft, unter maximalem Druck ruhig zu bleiben, ein Team immer wieder aufzurichten und über mehr als zwanzig Jahre auf höchstem Niveau Leistung zu bringen. Unsere fünf Learnings aus der Folge 1. Führung beginnt damit, Menschen wirklich zu sehen und sich ehrlich für sie zu interessieren. 2. Ego steht der Spitzenleistung oft im Weg. Teams gewinnen, wenn der gemeinsame Erfolg wichtiger wird als die eigene Bühne. 3. Gute Führung ist individuell. Jeder Mensch braucht etwas anderes, um sein Potenzial zu entfalten. 4. Hoffnung und Zuversicht gehören zu den wichtigsten Aufgaben einer Führungskraft. Gerade in schwierigen Situationen entscheidet die Haltung. 5. Starke Teamkultur schlägt langfristig einzelne Superstars und oft auch die bessere Strategie. Wie immer freuen wir uns über eure Gedanken. Welche Führungspersönlichkeit hat euch geprägt? Welche Sportlerin oder welcher Sportler ist für euch ein Vorbild für Leadership? Schreibt uns in die Kommentare, schickt uns Themen oder Gäste, die wir unbedingt einladen sollten. Und wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr über eine Fünf Sterne Bewertung. Sie hilft dabei, dass noch mehr Menschen unseren Podcast entdecken Wir freuen uns außerdem, dass unser Buch “Wir müssen über Führung reden”, das am 22.10.2026 in GABAL Verlag erscheint, bereits vorbestellbar ist, zum Beispiel über Thalia: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1079025388 Bis zur nächsten Folge. Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zoomer Meets Boomer Folge #76 - Führen auf Distanz mit Torben Naumann
2026/06/24
Manche Menschen suchen nach dem größten Markt, andere suchen nach Lösungen für echte Probleme. Torben Naumann gehört für uns zur zweiten Kategorie. Mit seinem Hintergrund, seiner Ausbildung und seinen Fähigkeiten hätte er vermutlich viele Wege einschlagen können. Beratung. Technologie. Start-ups. Konzern Karriere. Stattdessen hat er sich für ein Thema entschieden, das zunächst kaum nach Wachstumsmarkt, Status oder Aufmerksamkeit klingt. Lipödem und Lymphödem, das sind Krankheitsbilder, von denen Millionen Menschen betroffen sind. Vor allem Frauen. Erkrankungen, die oft mit Scham, Unsicherheit und dem Gefühl verbunden sind, nicht wirklich gesehen zu werden. Genau dort setzt Mocca Health an. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie innovativ. Wenn der Weg zur Versorgung für viele Betroffene eine zusätzliche Belastung darstellt, dann muss die Versorgung zu den Menschen kommen, auf eine persönliche, empathische und individuelle Art. In unserem Gespräch wird schnell deutlich, dass hinter Mocca Health weit mehr steckt als ein Geschäftsmodell. Es geht um Würde, um Vertrauen und um echte Nähe zu Menschen. Und um die Frage, wie man ein Unternehmen aufbauen kann, ohne den Menschen hinter den Prozessen aus dem Blick zu verlieren. Wir sprechen mit Torben darüber, / warum er trotz attraktiver Karriereoptionen den Weg ins Unternehmertum gewählt hat / wie aus einer Familie Idee ein schnell wachsendes Unternehmen wurde / weshalb Vertrauen wichtiger sein kann als Kontrolle / wie man ein Team über ganz Deutschland verteilt führt / warum eine starke Unternehmenskultur auch ohne tägliche Präsenz entstehen kann / welche Rolle Stärkenorientierung und Eigenverantwortung spielen / wie Digitalisierung und KI sinnvoll eingesetzt werden können und / weshalb erfolgreiche Führung immer beim Menschen beginnt Besonders beeindruckt uns, wie konsequent Torben sein Unternehmen an den Bedürfnissen von Kundinnen und Mitarbeitenden ausrichtet. Während viele über New Work sprechen, arbeitet er gemeinsam mit seinem Team jeden Tag daran. Unsere 5 Learnings aus dem Gespräch Vertrauen entsteht, wenn Menschen Verantwortung übernehmen dürfen. Gute Führung schafft Orientierung, statt Abhängigkeit. Die besten Unternehmen starten oft mit echtem Verständnis für ein Problem. Technologie sollte Menschen unterstützen und kein Selbstzweck sein. Kultur entsteht durch Verhalten. Folien oder Leitbilder können das nicht ersetzen. Wie immer freuen wir uns auf eure Gedanken: Wo erlebt ihr Führung, die auf Vertrauen basiert? Welche Erfahrungen habt ihr mit Remote Leadership gemacht? Und wen sollten wir unbedingt einmal zu Zoomer meets Boomer einladen? Wenn euch die Folge gefällt, freuen wir uns über fünf Sterne, Kommentare und Weiterempfehlungen. Viel Spaß mit Folge 76 von Zoomer meets Boomer. 🚀 #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zoomer Meets Boomer Folge #75 - Warum Workshops die besseren Meetings sind mit David Hillmer
2026/06/10
Diese Woche ist David Hillmer zu Gast bei Zoomer meets Boomer. Er war Soldat, ist Unternehmer, Autor und einer der bekanntesten Experten für moderne Zusammenarbeit im deutschsprachigen Raum. Mit seiner Firma Hello Agile unterstützt er Organisationen dabei, bessere Meetings, bessere Workshops und bessere Zusammenarbeit zu gestalten. Dabei geht es längst nicht nur um agile Methoden. Es geht um die Frage, wie Menschen in einer Welt zusammenarbeiten können, die sich durch KI, Digitalisierung und neue Arbeitsformen immer schneller verändert. Besonders bekannt ist er für seine Arbeit mit Lego Serious Play. Einer Methode, die auf den ersten Blick spielerisch wirkt, in Wahrheit aber oft tiefere Gespräche ermöglicht als viele klassische Meetings. In dieser Folge sprechen wir darüber, / warum Menschen mit Lego häufig ehrlicher sprechen als in normalen Meetings / weshalb gerade Führungskräfte oft erstaunlich offen für spielerische Formate sind / warum die größten Widerstände häufig dort entstehen, wo man sie am wenigsten erwartet / weshalb viele Meetings ersatzlos gestrichen werden könnten / warum David gerade ein Buch mit dem Titel „Kill Meetings“ schreibt / was gute Facilitation von klassischer Moderation unterscheidet / weshalb KI die Bedeutung menschlicher Zusammenarbeit nicht verringert, sondern erhöht / warum Workshops der beste Weg sein können, Menschen an KI heranzuführen / und wie die gemeinsame Hello Agile Summer School dabei helfen kann, die Zukunft der Arbeit aktiv mitzugestalten. Besonders spannend fanden wir Davids Gedanken zur Verbindung von KI und New Work. Während Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, steigt gleichzeitig die Bedeutung von Kreativität, Dialog, Vertrauen und guter Zusammenarbeit. Oder wie David es formuliert: „Je mehr wir mit Maschinen arbeiten, desto wichtiger wird gute menschliche Zusammenarbeit.“ Unsere 5 Learnings aus dem Gespräch 1. Menschen sprechen oft offener über ein Modell als über sich selbst. 2. Gute Workshops entstehen nicht durch Methoden, sondern durch gute Vorbereitung. 3. Die meisten Meetings lassen sich streichen, asynchron lösen oder in echte Workshops verwandeln. 4. KI macht menschliche Zusammenarbeit nicht überflüssig. Sie macht sie wertvoller. 5. Die Zukunft gehört Menschen, die Technologie verstehen und gleichzeitig echte Verbindung schaffen. Wie immer interessiert uns eure Perspektive: Welche Meetings würdet ihr sofort abschaffen? Und welche Formate helfen euch dabei, besser zusammenzuarbeiten? Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung, ein Abo und natürlich über den Austausch in den Kommentaren. Viel Spaß mit Folge 75 von Zoomer meets Boomer. 🚀 #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zoomer Meets Boomer Folge #74 - der Raum & KI mit Prof. Dr.-Ing. Christos Chantzaras
2026/05/27
Was passiert eigentlich mit Kreativität, Innovation und Zusammenarbeit, wenn wir nur noch mit KI sprechen, aber immer seltener miteinander? Und warum könnten schlechte Büros, starre Hochschulen und rein digitale Arbeit langfristig zu einem echten Problem werden? In Folge 74 von Zommer meets Boomer sprechen wir mit Prof. Dr.-Ing. Christos Chantzaras über etwas, das oft unterschätzt wird. Den Einfluss von Raum auf Denken, Lernen und Innovation. Christos verbindet Betriebswirtschaft, Architektur, Innovationsforschung und New Work auf eine Weise, die uns beide schon lange gepackt hat. Herausgekommen ist ein Gespräch über KI, Kreativität, Hochschulen, Homeoffice, Begegnungen und die Frage, warum echte Innovation fast immer dort entsteht, wo Menschen sich physisch begegnen. Wir sprechen unter anderem darüber: / wie Büros effizient funktionieren können und trotzdem jede Inspiration verlieren / wie Corona unsere Arbeitswelt verändert und bestehende Schwächen sichtbar gemacht hat / wie die KI Schein-Fähigkeiten erzeugt, wenn wir aufhören kritisch zu denken / warum Denken mit der Hand in Zukunft wichtiger wird, nicht unwichtiger / warum Hochschulen wieder echte Orte für Austausch, Begegnung und Exploration werden müssen / warum junge Menschen lernen sollten, Räume aktiv zu gestalten statt sich nur anzupassen und warum zufällige Begegnungen oft der Anfang echter Innovation sind. Besonders spannend fanden wir Christos’ Gedanken zur Zukunft von Lernen und Arbeiten. Gute Bildung entsteht durch Begegnung, Austausch, Neugier und echte Erfahrungen. Genau deshalb reicht es eben nicht, einfach nur Flächen zu verwalten oder Menschen frontal zu beschallen. Christos spricht stattdessen von einer „Learning Experience“. Oder anders gesagt: Vielleicht brauchen wir weniger Reihenbestuhlung und mehr Möglichkeitsräume. 5 Learnings aus der Folge 1. Innovation entsteht selten allein am Bildschirm. Die besten Ideen entstehen oft durch Begegnungen, Widerspruch und spontane Gespräche. 2. KI kann unterstützen, aber nicht für uns denken. Wer nur übernimmt statt reflektiert, verliert langfristig Kreativität und Urteilskraft. 3. Räume prägen Verhalten. Schulen, Hochschulen und Büros beeinflussen massiv, wie wir lernen, arbeiten und miteinander umgehen. 4. Zukunftsfähigkeit braucht Exploration. Netzwerke, Zufälle und interdisziplinäre Begegnungen werden wichtiger, nicht unwichtiger. 5. Junge Menschen sollten nicht nur funktionieren, sondern gestalten. Und Organisationen müssen bereit sein, genau das auszuhalten. Eine Folge, die uns beide noch lange beschäftigen wird. Wie erlebt ihr das gerade? Brauchen wir wieder mehr echte Räume für die Zusammenarbeit? Oder wird KI genau diese Räume irgendwann ersetzen? Wir freuen uns wie immer auf eure Gedanken, Erfahrungen und Diskussionen. Und wenn euch die Folge gefällt: Lasst uns gerne 5 Sterne da, teilt die Episode mit Menschen, die sich für Zukunft, Arbeit, KI und Bildung interessieren, und begleitet uns weiter auf unserem Weg zwischen Zoomer und Boomer. #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zoomer Meets Boomer Folge #73 - KI in der Lehre mit Dr. Dominic Henze
2026/05/13
In dieser Folge ist Dr. Dominic Henze bei uns zu Gast. Dominic hat an der TUM promoviert, dort jahrelang Software Engineering gelehrt und baut heute unter anderem als Berater bei Serapion KI-gestützte universitäre Lernassistenten wie Syntea, einen AI StudyBuddy, mit dem mittlerweile fast sechsstellige Mengen an Studierenden arbeiten. Was uns an Dominic sofort aufgefallen ist, er kennt beide Seiten. Die Forschung und die Praxis. Die Lehre und die Wirtschaft. Und er hat eine sehr differenzierte Haltung zu der Frage, was KI in der Bildung leisten kann und wo sie an ihre Grenzen stößt. Dominic erzählt, wie sein Team personalisierte Lernwege mit KI ermöglicht. Manche Studierende brauchen Austausch, andere wollen nur ein Skript lesen und an einzelnen Stellen nachfragen. Genau das macht ein guter AI Tutor möglich. Besonders spannend ist das Beispiel von Psychologiestudierenden die Patientengespräche mit einem KI-Modell üben konnten und teilweise lieber mit der KI als mit einem Menschen arbeiteten. Gleichzeitig stellt Dominic eine der stärksten Fragen dieser Folge: Haben wir aus Social Media und Internet eigentlich genug gelernt, um mit KI reflektiert umzugehen? Sein Gefühl: noch nicht. Ein großer Teil des Gesprächs dreht sich um das, was Dominic das „Problem des Juniors" nennt. Wenn KI in drei Minuten liefert, was ein Berufseinsteiger in Tagen erarbeitet hätte, wie rechtfertigen Unternehmen dann noch, Juniors einzustellen? Und wenn wir das nicht lösen, wer baut dann in zehn Jahren die kritische Infrastruktur? Auch Vibe Coding besprechen wir intensiv. Michael bringt fünf Risiken mit, Dominics Einordnung dazu ist nüchtern und ehrlich. Es funktioniert für kleine Projekte. Für ein Produkt, das Millionen Nutzende begleiten soll, sicher skaliert und rechtskonform ist, reicht es bei weitem nicht. Unsere Take-aways aus dieser spannenden Folge: 1. Gute Lehre lebt von Menschen. Ein KI-Tutor kann personalisieren und skalieren, aber er ersetzt keine Vorbilder und keinen zwischenmenschlichen Motivationsfaktor. 2. KI macht das Lernen von Fakten einfacher. Das kritische Prüfen von Informationen wird dadurch umso wichtiger. Und genau daran fehlt es noch. 3. Das Problem des Juniors ist real. Wenn Einstiegsaufgaben wegfallen, müssen wir neu denken, wie Berufseinsteiger Erfahrung sammeln. 4. Vibe Coding hat Grenzen. Was funktioniert und was skaliert sind zwei sehr verschiedene Dinge. 5. Die Frage: Wo müssen wir in der Bildung und in Unternehmen neu ansetzen, damit die nächste Generation nicht auf der Strecke bleibt? Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zoomer Meets Boomer Folge #72 - Führung, Familie & KI mit Matthias & Simon Wegner
2026/04/29
In dieser Folge haben wir nach unserem kleinen KI Exkurs wieder Gäste und zwar Matthias Wegner und seinen Sohn Simon. Oskar hat Matthias im letzten Jahr bei einem Arbeitsevent kennengelernt und aus einem geplanten kurzen Austausch wurde ein langes Gespräch über Führung, Zukunft der Arbeit und die Frage, wie Menschen wirklich wachsen können. Jetzt setzen wir dieses Gespräch fort. Diesmal mit Simon, der im zweiten Semester Volkswirtschaftslehre studiert und von seinem Vater, wie er selbst sagt, „ein bisschen blind“ in diese Folge geschubst wurde. Was dann entsteht, ist ein sehr besonderes Gespräch über Familie, Führung und KI. Matthias erzählt von seinem eigenen Weg, von seiner Rolle als ehemaliger Geschäftsführer bei JobRad, seinem Sabbatical, seinem Buch über skalierende Führung und davon, warum Führung für ihn vor allem bedeutet, Räume zu schaffen, in denen Menschen Verantwortung übernehmen können. Simon beschreibt sehr offen, wie er die Erziehung seines Vaters erlebt hat. Mit viel Freiheit, viel Vertrauen, klarer Orientierung, aber wenig Kontrolle. Schule war nicht der Ort, an dem alles perfekt laufen musste. Entscheidend war es zu bestehen, Interessen zu finden und den eigenen Weg gehen. Heute studiert er in Mannheim und arbeitet intensiv mit KI-Tools, wie Claude Code als integralem Bestandteil seines Lernens und Arbeitens. Wir sprechen darüber, warum gute Elternschaft und gute Führung vielleicht mehr gemeinsam haben, als viele glauben. Vor allem im Bezug auf Vertrauen, Rahmensetzung und Beziehung. Matthias fasst es so zusammen: Es ist wichtiger, in Beziehung zu sein, als im Recht zu sein. Ein großer Teil der Folge dreht sich um KI. Matthias spricht von einem „digitalen Tsunami“ und zieht den Vergleich zur Atombombe, weil auch hier die Menschheit gerade mit einer Technologie umgeht, deren Wirkung sie noch nicht vollständig verstanden hat. Für ihn ist klar, dass wir viel stärker über Verantwortung, Ethik und Befähigung sprechen müssen. Simon bringt die Perspektive eines jungen Menschen ein, der mit KI im Studium und Projekten selbstverständlich arbeitet. Er nutzt KI zur Stoffverdichtung, zur Prüfungsvorbereitung, für Modelle und eigene Projekte. Gleichzeitig beschreibt er sehr klar, dass man die Ergebnisse überprüfen können muss. KI ersetzt nicht das Denken. Sie erhöht die Anforderungen daran. Besonders stark ist Simons Bild von der Zukunft der Arbeit, in der Mitarbeitende künftig ihre eigenen Agenten mitbringen, wie ein Dirigent sein Orchester. Wer die Tools beherrscht, kann mehr leisten. Aber er oder sie muss auch Verantwortung für das Ergebnis übernehmen. Unsere Take-aways aus dieser Folge: Erstens: Gute Führung beginnt mit Beziehung. Wer nur Recht haben will, verliert die Verbindung. Wer Verbindung hält, schafft Entwicklung. Zweitens: Freiheit braucht Rahmen. Menschen wachsen nicht durch Mikromanagement, sondern durch Vertrauen, Orientierung und die Chance, eigene Erfahrungen zu machen. Drittens: KI verändert das Lernen radikal. Die Frage ist nicht mehr, ob junge Menschen KI nutzen, sondern ob sie lernen, die Ergebnisse kritisch zu prüfen. Viertens: Selbstwirksamkeit entsteht durch Erfahrung. Simon beschreibt eindrucksvoll, wie viele eigene Projekte, Versuche, Erfolge und Irrwege sein Selbstvertrauen geprägt haben. Fünftens: Die Zukunft der Arbeit braucht Dirigierende. Menschen, die KI-Systeme nicht nur bedienen, sondern orchestrieren, bewerten und verantworten können. Diese Folge ist anders als viele unserer bisherigen Gespräche und gerade deshalb so besonders. Sie zeigt, wie viel entstehen kann, wenn Generationen nicht übereinander sprechen, sondern miteinander. Zum Schluss bleibt für uns eine Frage: Wo könntest du Menschen mehr Raum geben, selbst wirksam zu werden, als Elternteil, Führungskraft, Kollegin oder Freundin? Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zoomer Meets Boomer Folge #71 - Warum uns die KI nicht loslässt
2026/04/15
Nach unseren Munich Tapes und mehreren starken Gastfolgen sitzen wir diesmal wieder live zusammen an einem Tisch. Wir sprechen wieder über ein Thema, das uns nun seit mehr als drei Jahren begleitet und das für viele von uns gerade immer relevanter wird: KI. In dieser Folge geht es um Erfahrungen aus der Praxis, um Beobachtungen aus unserem Alltag und um Fragen, die viele gerade beschäftigen. - Wie verändert KI schon heute unsere Zusammenarbeit? - Warum setzen sich manche Tools durch und andere nicht? - Was passiert gerade wirklich in Unternehmen? - Und was bedeutet das für Führung, Verantwortung und die Art, wie wir arbeiten? Oskar erzählt von seiner Arbeit an KI-Agenten bei Plan.Net Studios. Agenten, die per E-Mail, WhatsApp und über natürliche Sprache ansprechbar sind. Agenten, die wie zusätzliche Teammitglieder in bestehende Arbeitsabläufe eingebunden werden können und schon jetzt kaum mehr aus dem Alltag wegzudenken sind. Wir sprechen darüber, warum KI dann Wirkung entfaltet, wenn sie dort auftaucht, wo Menschen ohnehin schon unterwegs sind. Im Postfach. Im Messenger. Im laufenden Projekt. Genau dort verändert sich gerade etwas Grundsätzliches. Ein zweiter Strang der Folge führt in die Realität vieler Organisationen. KI wird eingeführt, Lizenzen werden verteilt, Tools werden ausgerollt. Gleichzeitig bleiben Prozesse, Rollen und Verantwortlichkeiten oft unverändert. So entsteht viel Bewegung. Der tatsächliche Hebel bleibt häufig kleiner, als viele hoffen. Darüber sprechen wir sehr konkret. Natürlich geht es auch um Tools. Um Copilot, Claude, Custom GPTs und die Frage, warum Oskar für seine Arbeit längst andere Maßstäbe anlegt als noch vor einem Jahr. Michael beschreibt seinen eigenen Wechsel von ChatGPT zu Claude als echten Lernmoment. Dahinter steckt eine größere Frage: Was passiert, wenn KI vom spannenden Helfer zum produktiven Arbeitsinstrument wird? Zum Ende wird die Folge persönlicher. Es geht um Ethik, Haltung und Hoffnung. Oskar sagt, Hoffnung machen ihm Menschen, die sich mit den Möglichkeiten ernsthaft beschäftigen, die ihre Eigenständigkeit behalten und den Menschen im Zentrum halten. Michael sagt, Hoffnung machen ihm Menschen wie Oskar. Unsere Top 5 Takeaways aus der Folge: KI wird dann stark, wenn sie nah am Alltag der Menschen stattfindet Agenten verändern Zusammenarbeit gerade tiefer, als viele ahnen Die größten Hürden liegen oft in Prozessen, Rollen und Führung Produktiver KI-Einsatz braucht Neugier, Urteilskraft und Verantwortung Hoffnung entsteht durch Menschen, die Technologie bewusst gestalten Am Ende bleibt für uns eine zentrale Frage: Wie nutzen wir KI so, dass sie unsere Arbeit stärker macht und wir trotzdem noch selbst Denken? Wenn ihr mögt, hört rein, diskutiert mit uns weiter und schickt die Folge an Menschen aus allen Generationen. Bis zur nächsten Folge. Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zoomer Meets Boomer Folge #70 - Emotionen, Verantwortung und Psychologie Sicherheit mit Magdalena Rogl
2026/04/01
Folge 70 ist die 4. und letzte Kollaboration Folge unserer “Munich Tapes”, die wir gemeinsam mit On the Way to New Work aufgenommen haben. Für dieses Finale hätten wir uns kaum einen besseren Gast wünschen können: Magdalena Rogl. Oskar kennt Magdalena von einer gemeinsamen Sprechertätigkeit, von einem Panel beim Beyond Economy Festival in Münchem. Seitdem war klar: Diese Stimme, Klarheit, Haltung und Expertise gehören in unseren Podcast. Wir schätzen Magdalena sehr, weil sie eine seltene Kombination mitbringt. Ihre persönliche Geschichte, unternehmerische Erfahrung, gesellschaftliche Relevanz und eine große menschliche Präsenz. Magdalena erzählt in dieser Folge einen Weg, der alles andere als klassisch ist. Vom abgebrochenen Gymnasium über die Ausbildung zur Kinderpflegerin, frühe Mutterschaft, alleinerziehend in München, den Einstieg in die Medienwelt bis hin zu zehn Jahren bei Microsoft, zuletzt als Diversity & Inclusion Lead. Genau dieser Weg macht das Gespräch so stark. Denn es geht nicht um glatte Karrieren, sondern um Mut, Entwicklung und Selbstwirksamkeit. Im Zentrum der Folge stehen drei große Themen. Wir sprechen über psychologische Sicherheit, Emotionen in der Arbeitswelt und die Frage, was uns als Menschen im Zeitalter von KI eigentlich ausmacht. Magdalena beschreibt sehr eindrücklich, wie es sich anfühlt, sich selbst nicht zugehörig zu fühlen und wie entscheidend es ist, gesehen zu werden. Nicht nur als Rolle, sondern als Mensch. Wir sprechen darüber, warum psychologische Sicherheit ein echter Produktivitäts- und Innovationsfaktor ist. Dabei sprechen wir bewusst auch über den Umgang mit Emotionen. Magdalena macht klar, dass Emotionen nicht das Gegenteil von Professionalität sind, sondern immer ein Teil davon. Wut, Angst, Begeisterung, Unsicherheit, all das ist da, ob wir wollen oder nicht. Die Frage ist nicht, ob Emotionen am Arbeitsplatz vorkommen, sondern wie bewusst wir mit ihnen umgehen. Und schließlich geht es auch um KI und die Zukunft menschlicher Arbeit. Gerade weil KI so viel verändern wird, wird der menschliche Anteil an Arbeit wichtiger. Magdalena formuliert es glasklar. Je mehr künstliche Intelligenz es gibt, desto mehr emotionale Intelligenz brauchen wir. Für Oskar ist das ein zentraler Punkt im Blick auf die Zukunft von Arbeit. Für Michael ist es ein starkes Plädoyer dafür, Führung, Inklusion und Selbstreflexion endlich zusammen zu denken. Unsere Take-aways aus der Folge: Erstens: Selbstbewusstsein beginnt mit Selbstreflexion: Wer bin ich? Was kann ich? Was brauche ich? Zweitens: Psychologische Sicherheit macht Menschen mutiger. Wer sich sicher fühlt, zeigt sich eher, lernt schneller und trägt mehr bei. Drittens: Emotionen sind Daten. Sie zu ignorieren kostet Energie. Sie wahrzunehmen schafft Klarheit. Viertens: KI macht Menschlichkeit wertvoller. Technologische Kompetenz bleibt wichtig. Aber entscheidend ist, was uns als Menschen ausmacht. Fünftens: Auch Verantwortung beginnt bei uns selbst. Schon morgens beim ersten Blick in den Spiegel und dem Check-in mit sich selbst. Wenn euch die Folge gefällt, gebt uns gerne fünf Sterne, teilt sie mit Menschen, die sich für Führung, Inklusion, KI und echte Entwicklung interessieren, und sagt uns, welche Gedanken ihr aus diesem Gespräch mitnehmt. Danke fürs Zuhören Oskar & Michael Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zoomer Meets Boomer Folge #69 - Beyond Economy mit Marc Fricke
2026/03/18
In Folge 69 haben wir einen Gast, der zeigt, dass berufliche Wege heute alles andere als linear verlaufen müssen: Marc Fricke. Oskar kennt ihn noch aus seiner Zeit, als er die Fischerei am Schliersee betrieben hat, einem eher ungewöhnlichen Ort für einen BWL-Absolventen. Michael lernt ihn in dieser Folge kennen. Heute arbeitet Marc bei SYM und gestaltet das Beyond Economy Festival in München mit. SYM ist eine Initiative, die die Wirtschaft neu denken will. Vernetzter, verantwortlicher und zukunftsfähiger. Marc erzählt von seinem eigenen Weg. Vom BWL-Studium über die Gründung und den schnellen Aufbau der Fischerei am Schliersee bis zu der Entscheidung, noch einmal komplett neu zu starten. Gerade dieser Bruch macht das Gespräch spannend. Wie merkt man, dass ein erfolgreicher Weg nicht mehr der richtige ist? Und wie viel Mut braucht es, auszusteigen, obwohl eigentlich alles läuft? Im Zentrum der Folge steht dann die Idee hinter Beyond Economy. Marc beschreibt sehr klar die Vision, Wirtschaft nicht mehr nur über Profit zu definieren, sondern über das Zusammenspiel von People, Planet und Profit. Gerade in Zeiten von Klimakrise, technologischer Disruption und geopolitischer Unsicherheit wird immer deutlicher, dass das alte Betriebssystem der Wirtschaft an Grenzen stößt. Besonders spannend finden wir den praktischen Ansatz. Marc und sein Team sprechen nicht nur über die Zukunft, sie bauen konkrete Ökosysteme für kleine und mittlere Unternehmen und gestalten. Die Grundidee ist dabei, dass KMUs nicht länger als Einzelkämpfer agieren, sondern sich stärker vernetzen, gemeinsam Innovationen entwickeln, voneinander lernen und so widerstandsfähiger werden. Wir sprechen in der Folge außerdem darüber, / warum viele Unternehmen heute so stark im Tagesgeschäft gefangen sind, / weshalb KI im Mittelstand oft eher Unsicherheit als Aufbruch auslöst, / warum Netzwerke und Ökosysteme künftig wichtiger werden könnten als klassische Organisationen, / und weshalb Veranstaltungen wie das Beyond Economy Festival echte Lösungsräume schaffen. Unsere wichtigsten Takeaways aus dem Gespräch: 1. Hinterfrage Routinen. Nur weil etwas „schon immer so gemacht wurde“, heißt das nicht, dass es auch morgen noch funktioniert. 2. Hab den Mut zum Neustart. Marc zeigt eindrucksvoll, dass ein erfolgreicher Weg nicht zwangsläufig der richtige bleiben muss. 3. Zukunft entsteht im Netzwerk. Gerade für KMUs wird Kooperation zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil. 4. Praxis schlägt PowerPoint. Die spannendsten Veränderungen entstehen dort, wo Menschen konkrete Beispiele teilen und gemeinsam Lösungen entwickeln. Zum Schluss bleibt für uns eine einfache, aber wichtige Frage: Mit wem solltest du dich stärker vernetzen, um deine eigene Zukunft und vielleicht sogar die Wirtschaft von morgen aktiv mitzugestalten? Wenn euch die Folge gefällt, gebt uns gerne fünf Sterne, Empfehlt uns weiter und schickt uns Menschen, die wir einmal zu Gast haben sollten. Und wenn ihr Lust bekommen habt: Schaut euch das Beyond Economy Festival am 29.10 in München an. Hoffentlich sehen wir uns dort. Danke fürs Zuhören und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer
Zoomer Meets Boomer Folge #68 - Der Code zum Erfolg mit Tom Junkersdorf
2026/03/04
In der 68. Folge knüpfen wir an viele Themen aus der letzten Folge an. Zu Gast ist Tom Junkersdorf, der sich seit Jahren intensiv mit dem Thema Erfolg beschäftigt. In seinem Podcast Tomorrow spricht er jede Woche mit den spannendsten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Sport, Kultur und Medien. Für sein neues Buch hat er mit 115 erfolgreichen Menschen gesprochen. Wir wollten wissen: - Was verbindet sie? - Was unterscheidet sie? - Und was bleibt, wenn Titel und Bühne verschwinden? Ein zentrales Motiv der Folge ist das Thema „geliehene Macht“. Tom beschreibt sehr klar, wie schnell man sich mit einer Rolle verwechselt. Chefredakteur, CEO, Vorstand und wie wichtig es ist, sich davon innerlich zu lösen. Titel kommen und gehen. Entscheidend ist, wer man ohne Visitenkarte ist. Daraus entsteht eine der stärksten Fragen dieser Episode: Was bleibt von dir, wenn dein Titel weg ist? Tom teilt ein Bild, das uns besonders hängen geblieben ist: Ein Netzwerk ist ein Netz und ein Netz besteht aus Seilen und Löchern. Solange man im Amt ist, wirken viele Kontakte stabil. Doch in Umbruchphasen zeigt sich, wer wirklich trägt und wer nur von der Rolle profitiert hat. Ein zweites zentrales Learning lautet: „You have to show up.“ Tom erzählt von seiner Buchpremiere. Viele sagten kurzfristig ab, Schnee, Termine, Ausreden. Und dann kommt Philipp Plein aus Lugano mit dem Auto nach München. Warum? Weil Tom Jahre zuvor für ihn da war. Netzwerk entsteht nicht durch Likes, sondern durch Präsenz, Verlässlichkeit und denn Faktor Werk. Was wir mitnehmen? Erfolg beginnt innen. Innere Klarheit schlägt äußere Anerkennung. Wer sich von außen treiben lässt, bleibt abhängig. Wer einen inneren Kompass hat, kann auch radikale Entscheidungen treffen, wie Nico Rosberg, der als Weltmeister mit 31 seine Karriere beendet und bereit ist, im Investment-Business wieder ganz unten anzufangen. Vision schlägt Talent. Talent wird überschätzt. Disziplin, Fokus und die Bereitschaft, Abläufe bis zur Exzellenz zu trainieren, machen den Unterschied. Erfolg ist kein Zufall, sondern Ergebnis konsequenter Arbeit. Der Weg ist das eigentliche Produkt. Siege sind kurz. Der Alltag bleibt. Erfolg ist kein Zustand, sondern eine fortlaufende Aktivität. Wer glaubt, etwas „für immer“ erreicht zu haben, verliert Dynamik, als Person wie als Organisation. Karrieren verlaufen nicht linear. Viele der erfolgreichsten Persönlichkeiten haben sich mehrfach neu erfunden. Sie waren bereit, Status abzugeben, wieder Anfänger zu sein und neue Wege zu gehen. Immer aus ihrem innerem Antrieb. Diese Folge ist eine Einladung zur Selbstprüfung: Wofür stehst du jenseits deiner Rolle? Wer in deinem Netzwerk ist wirklich Seil? Und wo wäre es für dich wichtig, einfach da zu sein, auch wenn es unbequem ist? Viel Freude mit diesem Gespräch. Vielen Dank und bis zur nächsten Folge! Eure Oskar & Michael #Leadership #GenZ #Führung #Stärkenorientierung #Feedbackkultur #ReverseMentoring #NewWork #KI #ZoomerMeetsBoomer

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