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Learn, Unlearn, Repeat

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Dieser Podcast hat
65 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2024/06/05
Neueste Episode
2026/09/29
Durchschnittsdauer
45 min.
Veröffentlichungsintervall
14 Tage

Beschreibung

Profis, die sich mit Lernprozessen, Veränderungsbereitschaft und der Entwicklung neuer Kompetenzen auseinandersetzen, treffen auf eine Welt, die sich dreht – rasanter denn je. Welche Tools, Methoden und wirksamen Konzepte ermöglichen es erwachsenen Menschen, permanent Neues dazuzulernen und Altes zu verlernen? Immer wieder. Überall. Damit beschäftigen sich Business-Trainer:innen, Workshop-Facilitators, Referent:innen, Dozent:innen und Fachtrainer:innen. Aber auch deren Alliierte in Organisationen, allen voran die Mitarbeiter:innen in den Abteilungen People & Development. Noch nie in der Geschichte der Menschheit wurde in so kurzer Zeit so viel, so grundlegend verändert und erneuert. Technologien, Prozesse, Formen der Kollaboration, gesellschaftliche und soziale Abkommen. Schon jetzt leben und arbeiten wir in weiten Teilen der Welt vollkommen anders als noch vor zehn Jahren. Sabine Venske-Hess und Jürgen Schulze-Seeger, beide Autoren und Trainerausbilder, sind seit Jahrzehnten Teil dieser Allianz. Sie sprechen in diesem Podcast darüber, was beim Lehren und Lernen funktionieren kann und was eher nicht. Learn, unlearn, repeat - der Podcast für Lernarchitekt:innen und alle die das Lernen leichter, das Verlernen schneller machen wollen.

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Evaluation von Trainings
2026/09/29
Was bringt ein Training wirklich? Und wie lässt sich Erfolg messen, wenn sich der Nutzen nicht sauber in Euro und Cent ausdrücken lässt? Wir schauen uns das Learning-Transfer Evaluation Model (LTEM) von Will Thalheimer an. Ein Modell mit acht Ebenen, das Evaluation konsequent vom Transfer her denkt: von der simplen Frage, ob die Teilnehmenden überhaupt bis zum Ende dabeibleiben, über Aktivität, wahrgenommenen Nutzen und Wissen bis hin zur Fähigkeit, in konkreten Situationen die richtige Entscheidung zu treffen und Gelerntes tatsächlich anzuwenden. Gerade diese »Decision Making Competency« finden wir besonders spannend. Denn Wissen und Können allein reichen nicht. Entscheidend ist auch, zu erkennen, wann welches Werkzeug sinnvoll ist – und wann eben nicht. Wir sprechen darüber, warum gute Evaluation schon in der Auftragsklärung beginnt, was Führungskräfte und andere Unterstützer:innen mit erfolgreichem Transfer zu tun haben und wie sich Effekte von Trainings betrachten lassen, ohne krampfhaft einen Return on Training Investment errechnen zu müssen. Dabei wird deutlich: LTEM ist nicht nur ein Modell zum Messen. Es verändert auch den Blick darauf, wie wir Trainings konzipieren, Ziele mit Auftraggebenden klären und Transfer von Anfang an mitdenken. Für uns ein spannender Impuls für alle, die nicht nur wissen wollen, ob ein Training gut angekommen ist, sondern was danach tatsächlich passiert. Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr Menschen zu erreichen - vom Algorithmus unabhängig . Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns unter [email protected] Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de Weitergehende Informationen Lachen garantiert: Will Thalheimers Mom spricht ihrem Sohn das Vertrauen aus – für seine Kickstarter-Kampagne. https://www.youtube.com/watch?v=6IfZBP_3_oc Das Modell https://www.worklearning.com/ltem/ Episodenbeschreibungen und Kapitel sind KI-generiert.
Online trainieren
2026/09/15
Online trainieren heißt nicht, Präsenztraining einfach auf den Bildschirm zu übertragen. Es braucht andere Wege, um Aufmerksamkeit zu halten, Menschen zu aktivieren und echte Nähe entstehen zu lassen. Wir sprechen darüber, warum Interaktion online noch wichtiger wird, weshalb Breakout-Räume so viel verändern können und wie kleine Impulse über Chat, Emojis, Kamera oder direkte Ansprache sofort mehr Beteiligung schaffen. Dabei geht es auch um die Frage, wie viel Technik wirklich hilfreich ist – und wann sie eher vom Wesentlichen ablenkt. Außerdem schauen wir darauf, was Online-Training energetisch anspruchsvoll macht, warum Pausen und Fokus wichtiger werden und weshalb ein guter Check-in mehr sein kann als nur ein netter Einstieg. Unser Fazit: Gutes Online-Training braucht nicht möglichst viele Tools und Effekte. Es braucht Präsenz, Klarheit, einfache Interaktion und vor allem echtes Interesse an den Menschen vor dem Bildschirm. Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr Menschen zu erreichen - vom Algorithmus unabhängig . Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns unter [[email protected]](mailto:[email protected]) Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de
Unglaublich realistisch, diese Rollenspiele
2026/09/01
»So echt wie in echt« – das bringt die Stärke von Seminarschauspieler im Training auf den Punkt. Sie machen Verhalten nicht nur sichtbar, sondern spürbar. Dadurch entstehen Lernmomente, die weit über ein klassisches Rollenspiel hinausgehen. Mit Wilma Pokorny van Lochem, DER Expertin für Seminarschauspiel, sprechen wir darüber, warum professioneller Seminarschauspiel ein echter Transferbooster ist. Wie schaffen es Schauspieler, typische Verhaltensmuster in kürzester Zeit zu erfassen und präzise zu spiegeln? Warum sorgt diese Form des Lernens für so starke Aha-Momente? Und was ist daran besser, als Kolleg:innen eine Rolle spielen zu lassen oder eine Übung auf Video aufzunehmen? Wilma erzählt, wie sie das Seminarschauspiel vor rund 20 Jahren aus den Niederlanden nach Deutschland brachte, wie anspruchsvoll die Auswahl und Ausbildung der Schauspieler ist und warum auch Trainer lernen müssen, mit dieser Methode professionell umzugehen. Wir sprechen über den »lebendigen Spiegel«, über blinde Flecken, emotionales Lernen, besonders intensives Feedback und über die experimentelle Phase, in der neue Verhaltensweisen nicht nur verstanden, sondern so lange ausprobiert werden, bis sie leicht abrufbar werden. Eine Folge für alle, denen Transfer ganz besonders am Herzen liegt. Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr Menschen zu erreichen - vom Algorithmus unabhängig . Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Für erfahrene Trainer, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns unter [email protected] Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de Mehr zu Seminarschauspieler:innen und zu Wilma unter https://www.seminarschauspieler.de/
Lernen braucht Verbündete
2026/08/18
Lernen braucht Verbündete – und zwar weit über den Seminarraum hinaus. Damit Weiterbildung im Unternehmen tatsächlich Wirkung entfaltet, braucht es mehr als nur gute Trainings. Ideal sind Führungskräfte, die Lernen vorleben, Teams, die Entwicklung unterstützen, und HR beziehungsweise L&D als starke Brückenbauer:innen zwischen Strategie, Alltag und Weiterentwicklung. Wir sprechen darüber, was eine echte »Growth Alliance« im Unternehmen ausmacht: Welche Rolle spielt das Management? Wie können Führungskräfte den Transfer konkret unterstützen? Warum sind Kolleg:innen oft besonders wichtige Lernbooster? Und woran lässt sich erkennen, ob eine Organisation tatsächlich einen fruchtbaren Boden für Entwicklung schafft? Dabei geht es auch um scheinbar kleine Signale mit großer Wirkung: Trainingsräume, Vorlaufzeiten, die Einbindung von Führungskräften, der Umgang mit Lernzeit oder die Frage, welchen Stellenwert People & Culture im Unternehmen wirklich hat. Unser Fazit: Lernkultur wächst dort, wo Menschen gemeinsam Verantwortung für Entwicklung übernehmen. Genau da entsteht eine Growth Alliance. Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr Menschen zu erreichen - vom Algorithmus unabhängig . Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns unter [email protected] Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de Die Kapitel dieser Folge wurden automatisch generiert.
Interne Trainingsabteilungen aufbauen
2026/08/04
Eine interne Trainingsabteilung ist weit mehr als ein Ort, an dem Seminare organisiert werden. Richtig aufgebaut, wird sie zu einem strategischen Wirkungshebel für das gesamte Unternehmen. Gemeinsam mit unserem Gast Oliver Blazevic sprechen wir darüber, wie eine interne Akademie von Grund auf entsteht: Welche Ziele braucht sie? Mit wie vielen Trainer:innen sollte sie starten? Wie eng muss sie mit Vorstand, Führungskräften und Unternehmensstrategie verbunden sein? Oliver erläutert, warum Trainings nicht nur unterhaltsam, sondern vor allem relevant und wirksam sein müssen. Es geht um messbare Effekte, passende Kennzahlen, nachhaltigen Transfer und um die Frage, wie neue Verhaltensweisen tatsächlich im Arbeitsalltag ankommen. Außerdem sprechen wir über die Auswahl und Führung interner Trainer:innen, über Transparenz im Team, gesunde Skepsis bei Teilnehmenden und darüber, warum Lernen mehr braucht als einen einzelnen Workshop. Und natürlich geht es auch um KI: als Impulsgeberin, Sparringspartnerin und Werkzeug beim Aufbau moderner Lernangebote. Eine Folge für alle, die interne Trainingsstrukturen aufbauen, weiterentwickeln oder besser mit der Unternehmensstrategie verzahnen möchten. Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr Menschen zu erreichen - vom Algorithmus unabhängig . Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns unter [[email protected]](mailto:[email protected]) Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de ------- Die Kapitel wurden automatisch generiert - mit HIlfe von KI via Podigee.
Mach dich überflüssig
2026/07/21
»Danke, wir können das jetzt selbst.« Ist das für Trainer und Coaches das schönste Kompliment – oder ein Satz, der erst einmal wehtut? Wir sprechen darüber, wie ernst wir den Anspruch nehmen, uns durch unsere Arbeit überflüssig zu machen. Ausgangspunkt ist ein Unternehmen, das seinen letzten Agile Coach entlassen hat – nicht, weil agiles Arbeiten gescheitert wäre, sondern weil das Wissen inzwischen breit in der Organisation verankert ist. Was bedeutet das für Trainer, Coaches und Führungskräfte? Sollten wir Wissen so weitergeben, dass andere ohne uns handlungsfähig werden? Oder braucht es weiterhin externe Impulse, Sparring und neue Perspektiven? Wir schauen auf Train-the-Trainer-Programme, interne Akademien, Haus-und-Hof-Trainer und die Frage, wann langjährige Zusammenarbeit wertvoll ist – und wann ein Wechsel neue Energie bringt. Dabei geht es auch um Loslassen, wirtschaftliche Interessen und den sehr menschlichen Wunsch, weiterhin gebraucht zu werden. Eine Folge über Wirksamkeit, Abhängigkeit und die vielleicht wichtigste Frage vor einem neuen Auftrag: Wollen wir uns unverzichtbar machen – oder andere wirklich stark? Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr Menschen zu erreichen - vom Algorithmus unabhängig . Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Für erfahrene Trainer, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns unter [email protected] Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de
Mit Methoden begeistern
2026/07/07
»Was ich mache? Ich gebe mein Bestes.« Christiane Stauffer ist Trainerin, Schauspielerin, Klinikclownin, Moderatorin, Impulsgeberin – und ein wunderbares Beispiel dafür, dass berufliche Vielfalt kein Makel ist, sondern ein Schatz. In dieser Folge sprechen wir mit Christiane über ungewöhnliche Lebenswege, professionelle Nähe, die Kraft von Geschichten und darüber, warum gute Methoden keine »Spielchen« sind. Es geht um Trainings, die Menschen wirklich ins Machen bringen, um Rollenspiel-Speed-Dating, erste Assoziationen, Körperarbeit, Transferanker am Schlüsselbund – und um die Frage, wie Trainer:innen Methoden so auswählen, dass sie zur Gruppe, zum Ziel und zum Moment passen. Du hörst eine sehr persönliche, lebendige und inspirierende Folge über Mut, Lernen, Ausprobieren und die Kunst, Menschen einzuladen statt sie zu überfordern. Mehr zu Christiane Stauffer: https://christianestauffer.de/ Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr Menschen zu erreichen - vom Algorithmus unabhängig . Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Link zum Buch von Christiane Stauffer, Gerd Kalmbach und Max Kremer »Mit Methoden begeistern« Verlag BusinessVillage: https://tinyurl.com/5ftz96fr Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns unter [[email protected]](mailto:[email protected]) Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de
Gruppendynamik lesen und lenken
2026/06/23
Gruppen können Lernen beflügeln – oder erstaunlich zuverlässig ausbremsen. Für Trainer:innen ist deshalb entscheidend, Dynamiken früh zu erkennen und gezielt zu beeinflussen. Wir sprechen darüber, wie Status, Stimmung und Rollen das Verhalten einer Lerngruppe prägen. Du erfährst, worauf Du zu Beginn eines Trainings achten kannst, wie Du hilfreiche Dynamiken stärkst und wann ein frühes Eingreifen sinnvoll ist. Außerdem schauen wir auf die Unterschiede zwischen Präsenz- und Online-Trainings. Warum entstehen Verbindung, Sicherheit und gemeinsames Lernen im selben Raum oft leichter? Weshalb sind Online-Formate häufig anstrengender? Und wie kannst Du auch digital Bedingungen schaffen, unter denen Austausch, Widerspruch und echte Zusammenarbeit möglich werden? Eine Folge für Trainer:innen, die Gruppen nicht nur moderieren, sondern ihre Dynamik bewusst für nachhaltige Lernprozesse nutzen möchten. Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr Menschen zu erreichen - vom Algorithmus unabhängig . Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns unter [email protected] Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de Ergänzendes Material: Buch „Herr der Fliegen“ von Wiliam Golding bei Thalia https://l1nq.com/67v7643 verfilmt u.a. 1990 durch Harry Hook Wege zu Forschungsergebnissen zur Gruppendynamik Online versus Präsenz Die für uns wichtigste Studie hierzu: https://l1nq.com/lhf2t8q Eine weitere interessante Quelle: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41640587/ Grundsätzliche Quellen für Studien, die im Training relevant sind https://l1nq.com/2jnnroa Frontiers in Psychology https://link.springer.com/journal/11412 International Journal of Computer-Supported Collaborative Learning
Authentische Präsenz für Trainer:innen
2026/06/09
»Mir persönlich sind Menschen immer viel, viel lieber, die so sind, wie sie sind – und zwar in genau diesem Moment.« In dieser Folge spricht Sabine mit Olaf Cordes über Präsenz, Wirkung und Authentizität vor Gruppen. Olaf bringt dafür seine Erfahrung als Trainer, Coach, Sänger, Musiker und Dirigent mit – und zeigt, warum es keine einfachen »10 goldenen Regeln« für echte Präsenz gibt. Stattdessen geht es um die Frage: Wie kannst Du Deine eigene Wirkung besser verstehen und weiterentwickeln, ohne eine Rolle zu spielen? Olaf beschreibt Präsenz als Zusammenspiel von Körper, Stimme, Atem, Fokus und innerer Haltung. Entscheidend ist dabei: Authentizität bedeutet nicht, einfach in alten Gewohnheiten stecken zu bleiben. Es geht darum, Dich selbst genauer zu beobachten, Feedback anzunehmen und Deinen eigenen »Bauchladen« an Ausdrucksmöglichkeiten zu erweitern. Besonders praktisch wird es beim Thema Stimme: Sabine erzählt von einem schmerzhaften Feedback zu ihrer Stimme, Olaf erklärt, warum Stimme oft so schambesetzt ist – und empfiehlt als Startpunkt: morgens laut und dreckig gähnen, summen, vorlesen, ausprobieren. Außerdem bekommst Du die Übung der neun Punkte an die Hand. Sie hilft Dir, klarer auf den Punkt zu sprechen, Pausen zu setzen und Deine Sprachmelodie bewusster wahrzunehmen. Am Ende bleibt ein entlastender Gedanke: Es geht nicht darum, eine perfekte Trainer:innen-Rolle zu spielen. Vielmehr nimmst Du Dich an, mit allem, was da ist – und erweiterst mutig Dein Können. Na dann los, hör direkt rein! Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine, Jürgen und Olaf PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, mit dem Podcast noch mehr Menschen zu erreichen – unabhängig vom Algorithmus. Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns: [email protected] Unser Gast: https://bridgehouse.de/menschen/olaf-cordes-2/ Ergänzendes Material Übung aus der Folge: Die neun Punkte Neun Punkte oder Post-its auf dem Boden verteilen, auf jedem Punkt einen kurzen Satz sprechen, am Satzende die Stimme senken, Pause machen und erst dann weitergehen. Trainiert Pausen, Satzklarheit, Sprachmelodie und Präsenz. Stimmtraining im Alltag Morgens laut gähnen, beim Spazierengehen summen, Geschichten mit unterschiedlichen Figuren vorlesen und die eigene Stimme aufnehmen. Wichtig dabei: Beobachten ohne Bewertung.
L&D is dead? Teil 2
2026/05/26
»KI liefert Wissen. Menschen ermöglichen Entwicklung.« Im zweiten Teil unserer Reihe »L&D is Dead?« wird es konkret: Was bleibt die Aufgabe von Trainer:innen, wenn Wissen jederzeit verfügbar ist, KI Inhalte erklärt und Lernen zunehmend selbstgesteuert erfolgt? Unsere Antwort: sehr viel - Menschliches. Allerdings anders als bisher. Human-to-Human-Lernen bleibt unersetzlich – gerade bei allem, was mit Kommunikation, Führung, Konflikten und echter Verhaltensveränderung zu tun hat. Denn Modelle zu kennen, das reicht nicht. Entscheidend ist, wie wir Menschen ins Tun kommen, üben, scheitern, Feedback erhalten und Fortschritte erleben. Wir schauen uns die neue Rolle von Trainer:innen und L&D an. • Wissensvermittlung rückt immer stärker in den Hintergrund • Beobachtungskompetenz wird zur Kernfähigkeit • Immersive Lernräume und Simulationen werden noch wichtiger • Psychologische Sicherheit wird von Menschen transportiert • Lernen entsteht durch Wiederholung, Feedback und Reflexion • Neugier und Fokus sind vielleicht die entscheidenden Zukunftskompetenzen • Unternehmen müssen Lernkultur nicht nur predigen, sondern ermöglichen Zudem diskutieren wir die Fragen, wie viel Selbstlernen realistisch ist, warum viele Menschen ohne soziale Lernräume kaum dranbleiben – und weshalb KI zwar großartige Unterstützung liefert, menschliche Begegnung aber nicht ersetzt. Eine Folge über die Zukunft von Lernen und Entwicklung, über die Verantwortung von Unternehmen und darüber, warum echte Entwicklung zwischen Menschen entsteht. Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr Menschen zu erreichen - vom Algorithmus unabhängig . Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns unter [email protected] Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de
L&D is dead? Teil 1
2026/05/12
»L&D is dead?« – Teil 1: Trainer:innen müssen sich neu erfinden »Das traditionelle Learning & Development ist tot.« Ein Satz, der erst mal wie typischer KI-Hype klingt. Oder wie die nächste steile LinkedIn-These. Und trotzdem steckt darin etwas, das uns seit Tagen nicht loslässt. Denn ja, KI verändert Lernen gerade radikal. Wissen ist jederzeit verfügbar – noch leichter als bisher. Lernpfade entstehen auf Knopfdruck – Agents machen es möglich. Klassische Trainingskonzepte geraten zunehmend unter Druck – der Blick auf die Kosten wird noch kritischer. Heißt das, dass wir Trainer:innen überflüssig werden? Oder sind wir Teil der neuen Kunst des Lernens? In dieser Folge schauen wir auf die Veränderungen, die durch KI bereits sichtbar werden — und auf die Fragen, die viele Trainer:innen, Coaches und L&D-Verantwortliche gerade spüren. • Wenn die klassische Wissensvermittlung durch KI erfolgt – was bleibt dabei unsere Aufgabe? • Warum reicht »Zugang zu Wissen« noch lange nicht für echte Entwicklung? • Inwiefern scheitert selbstgesteuertes Lernen an blinden Flecken? • Wird das Erstellen von Content durch Kuratieren ersetzt? • Inwiefern bleibt menschliche Beobachtung im Lernen aktuell unersetzbar? • Weshalb sollten Trainer:innen künftig »Learning Defluencer« sein? Wir sprechen über: • den provokanten Artikel »Traditional L&D is dead« • gefährliches Halbwissen im KI-Zeitalter • Feedback als relevantes Transferelement • Spiegelneuronen, Selbsttäuschung und Lernillusionen • die neue Rolle von uns Lernbegleiter:innen • und darüber, warum Lernen weiterhin menschelt Wir sind überzeugt: unsere Rolle verschiebt sich gerade massiv. Weg von Wissensvermittlung hin zu Kuratierung, Beobachtung, Feedback, Resonanz und echter Lernbegleitung. Das hier ist Teil 1 zu diesem Thema. Im 2. Teil vertiefen wir, wie menschliche Lernbegleitung in Zukunft aussehen könnte. Na dann los, hör direkt rein! Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, mit dem Podcast noch mehr Menschen zu erreichen – unabhängig vom Algorithmus. Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns: [email protected] Ergänzendes Material - Artikel »Traditional L&D is dead« von Deb Gallo, 02. April 2026, Substack https://open.substack.com/pub/debgallo648082/p/traditional-l-and-d-is-dead?utm_campaign=post-expanded-share&utm_medium=post%20viewer - Zum Dunning-Kruger-Effekt Original-Studie via Research Gate - Film-Tipp: »Hidden Figures« https://www.imdb.com/title/tt4846340/ - Marshall B. Rosenberg – Gewaltfreie Kommunikation https://www.cnvc.org/ - offenes Training zu GFK im Business von Sabine https://bridgehouse.de/gewaltfreie-kommunikation-business/ - offenes Training zu Konflikten von Jürgen https://bridgehouse.de/training/kommunkation/tough-conversations/
Eklektizimus statt Dogma
2026/04/28
»Es kommt drauf an.« Ein Satz, der im Training gleichzeitig weise und verdächtig unkonkret wirken kann. In genau diesem Spannungsfeld bewegen wir uns in dieser Folge. Wir tauchen mit Dir ein in das Konzept des Eklektizismus – also die Fähigkeit, sich bewusst aus verschiedenen Methoden, Schulen und Denkweisen zu bedienen, statt sich dogmatisch auf eine Richtung festzulegen. Klingt erstmal nach »ein bisschen von allem« – und genau das hat nicht immer den besten Ruf. Zu Unrecht, finden wir. Denn: Wenn Du Dich nur auf ein Modell verlässt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Du die Welt nur noch durch genau diese eine Brille siehst. Alles scheint zu passen – oder wird passend gemacht. Wir sprechen darüber, warum genau das passieren kann, besonders, wenn Dich eine Methode begeistert. Diese Begeisterung kann Dich unbewusst festlegen – und das ist total menschlich. Wir zeigen Dir, wie Du stattdessen mehr Wahlmöglichkeiten entwickelst: innerlich umschaltest, Perspektiven wechselst und dadurch situativ besser entscheidest, was wirklich hilfreich ist. Gleichzeitig wird’s differenziert: Denn ohne Menschen, die tief in einzelne Methoden eintauchen, würde Eklektizismus gar nicht funktionieren. Generalist:innen brauchen Spezialist:innen. Und umgekehrt. Ein weiterer spannender Aspekt: Dogmen im Training. Braucht es die überhaupt? Und wenn ja – wo? Wir schauen gemeinsam, wann klare Regeln sinnvoll und sogar notwendig sind (Stichwort Sicherheit und Werte) – und wann sie eher dazu führen, dass Teilnehmende innerlich aussteigen. Du bekommst Impulse dazu, • wie Du Deine eigene Haltung reflektierst, • wo Du unbewusst dogmatisch unterwegs bist, • und wie Deine Sprache entscheidet, ob Menschen offen bleiben oder dichtmachen. Am Ende bleibt eine Einladung: Weniger Recht haben – mehr verstehen wollen. Und die Bereitschaft, auch die eigene Sicht immer wieder zu hinterfragen. Viel Spaß beim Hören und beim Erweitern Deiner inneren Werkzeugkiste. Na dann los, hör direkt rein! Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, mit dem Podcast noch mehr Menschen zu erreichen – unabhängig vom Algorithmus. Du findest die Sterne bei Spotify neben dem Button »Folgen«. Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns: [email protected] Ergänzendes Material • Zum Konzept Eklektizismus (Überblick): https://de.wikipedia.org/wiki/Eklektizismus • Kognitive Verzerrungen im Überblick: https://de.wikipedia.org/wiki/Kognitive_Verzerrung
Was ist meine Leistung wert?
2026/04/14
»Was bin ich eigentlich wert?« Eine Frage, die viele Selbstständige, Trainer:innen und Berater:innen umtreibt. Und eine, die oft viel größer ist als nur eine Zahl auf einem Angebot. In dieser Folge nehmen wir Dich mit in die Welt der Preisfindung – ehrlich, praxisnah und mit vielen Erfahrungen aus unserem eigenen Weg. Denn klar ist: Deinen Preis festzulegen bedeutet nicht nur zu rechnen, sondern auch, Dich selbst ernst zu nehmen. Wir schauen gemeinsam darauf, wie Du Deinen Tagessatz sinnvoll kalkulierst – von Lebenshaltungskosten über Versicherungen bis hin zu Weiterbildung und Akquise. Ein zentraler Gedanke dabei: Deine Arbeitszeit ist begrenzt. Oder anders formuliert: Lebenszeit ist nicht skalierbar. Du erfährst, warum die Faustformel von 100 Trainingstagen im Jahr mehr als nur eine Rechengröße ist und wie schnell klar wird: Alles unter einem gewissen Tagessatz funktioniert langfristig schlicht nicht. Gleichzeitig sprechen wir über die inneren Hürden, die viele davon abhalten, ihren Preis klar zu kommunizieren. Bescheidenheit, Zurückhaltung, vielleicht auch Unsicherheit – alles menschlich. Die führt jedoch oft dazu, dass sich viele unter Wert verkaufen. Ein weiterer Blick geht auf den Markt: Was ist eigentlich »üblich«? Und warum hilft Dir diese Orientierung nur bedingt? Viel wichtiger ist die Frage: Was bringst Du wirklich mit? Erfahrung, Expertise, Persönlichkeit – all das fließt in Deinen Preis ein. Wir diskutieren außerdem typische Situationen aus dem Alltag: - Mengenrabatte – warum sie bei Lebenszeit nicht einfach funktionieren - Abhängigkeit von einzelnen Kund:innen – und warum das riskant sein kann - Konzeption vs. Durchführung – was gehört eigentlich alles zu Deiner bezahlten Leistung? - ROI für Unternehmen – welchen echten Wert Deine Arbeit stiftet Und ja, auch das darf nicht fehlen: der Unterschied zwischen einer Minute Arbeit und 40 Jahren Erfahrung. Am Ende bleibt eine zentrale Erkenntnis: Dein Preis entsteht aus Klarheit, nicht aus Zufall. Und aus Deiner Bereitschaft, ihn selbstbewusst zu vertreten. Gleichzeitig behalten wir einen wichtigen Aspekt im Blick: Demut. Denn bei aller Kalkulation lohnt sich auch der Blick darauf, was nicht selbstverständlich ist. Wenn Du also gerade dabei bist, Deinen Preis zu finden oder zu hinterfragen, bekommst Du hier viele Denkanstöße, die Dich weiterbringen. Na dann los, hör direkt rein! Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, mit dem Podcast noch mehr Menschen zu erreichen – unabhängig vom Algorithmus. Du findest die Sterne bei Spotify neben dem Button »Folgen«. Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns: [email protected] Ergänzendes Material BDVT Honorarempfehlungen für Trainer:innen: https://www.bdvt.de/bdvt-wAssets/docs/Berufsstaendische-Informationen/Honorarempfehlung.pdf
Highlights zelebrieren - Unsere Folge #50
2026/03/31
50 Episoden – und plötzlich wird klar: Es sind nicht die perfekt geplanten Trainings, die hängen bleiben. Es sind die Momente dazwischen. Die unerwarteten Durchbrüche. Die kleinen und großen Augenblicke, in denen sich etwas verschiebt – manchmal sofort, manchmal erst Jahre später. In dieser Jubiläumsfolge nehmen wir Dich mit hinter die Kulissen unseres Trainerlebens. Wir sprechen über genau diese besonderen Momente, die unseren Beruf so einzigartig machen: Wenn Menschen den Mut finden, neue Wege zu gehen. Wenn aus einem Seminar ein echtes «Vorher–Nachher» im Leben wird. Und wenn plötzlich klar wird, dass Veränderung oft dort beginnt, wo man sie gar nicht gesucht hat. Du erfährst, warum echte Entwicklung selten auf direktem Weg passiert – und weshalb es oft die «trojanischen Pferde» sind, die Türen öffnen: kleine Impulse, unerwartete Perspektiven, ein spielerischer Zugang. Genau daraus entstehen nachhaltige Veränderungen. Gleichzeitig wird’s persönlich – und auch herrlich unperfekt: Wir teilen unsere Lieblingsmomente im Trainingsalltag, von durchfeierten Nächten mit Gruppen über volle Workshopräume bis hin zu skurrilen Erlebnissen mit Symbolen, Spielzeugläden und Hotelzimmern mit Whirlpool. Und ja, auch die Momente, in denen wir kurz denken: «Das geht hier gerade komplett schief» – und genau daraus etwas richtig Gutes entsteht. Diese Folge ist eine Einladung an Dich: Deine eigenen Lernmomente bewusster wahrzunehmen den Wert von echten Begegnungen zu erkennen und Dich daran zu erinnern, dass Entwicklung oft da passiert, wo Du sie nicht planst Und vielleicht fragst Du Dich beim Hören auch: Was waren eigentlich Deine ganz persönlichen Durchbruchsmomente? Na dann los, hör direkt rein! Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, mit dem Podcast noch mehr Menschen zu erreichen – unabhängig vom Algorithmus. Du findest die Sterne bei Spotify neben dem Button »Folgen«. Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Heß und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de Für erfahrene Trainer:innen, die ihre Exzellenz weiter steigern möchten: BRIDGEHOUSE Trainer Master Classes https://bridgehouse.de/ausbildung/weiterbildungen/ Mehr zu BRIDGEHOUSE unter https://bridgehouse.de/ Zur Trainerausbildung geht's hier lang: https://bridgehouse.de/ausbildung/trainer-academy/ Schreibe uns: [email protected] Ergänzendes Material Reflexionsfrage für Dich: Welche Erfahrung in Deinem Leben hat ein klares «Vorher» und «Nachher» erzeugt – und warum?
Methoden für ungewöhnliche Lernreisen
2026/03/17
»Trau dich.« Mit diesem Impuls nimmt Dich diese Episode mit auf eine Reise jenseits klassischer Trainingskonzepte. Gemeinsam mit Barbara Messer sprechen wir darüber, wie ungewöhnliche Methoden Lernräume öffnen, Menschen in echte Bewegung bringen und tiefe Veränderungsprozesse ermöglichen. Barbara nennt sich selbst »Horizonautin«. Und so fühlt sich auch dieses Gespräch an: wie ein Blick über den Tellerrand der üblichen Trainings- und Coachingformate. Es geht um Mut zur Irritation, um Intuition in der Gruppenarbeit und um die Frage, wann Methoden verbinden, aufrütteln oder sogar heilen können. Dabei wird klar: Entscheidend ist weniger die Technik als die Haltung dahinter. Wir sprechen darüber, warum sich die Grenzen zwischen Training, Coaching und Therapie zunehmend auflösen, wie dramaturgisch gestaltete Lernräume wirken und weshalb Trainer:innen immer wieder die eigene Komfortzone hinterfragen sollten. Barbara teilt sehr persönliche Erfahrungen und zeigt, wie wichtig es ist, sich selbst zu reflektieren, um andere wirksam begleiten zu können. Freu Dich auf inspirierende Beispiele wie das »Museum« als emotionaler Einstieg, das »Liebestagebuch« oder körperlich erfahrbare Perspektivwechsel. All das macht deutlich: Lernen wird nachhaltig, wenn Menschen spüren, nicht nur verstehen. Na dann los, hör direkt rein! Inspirierende Minuten wünschen Dir Sabine und Jürgen PS: Abonniere den Podcast und verpasse keine Folge. PPS: Sterne helfen uns, noch mehr Menschen zu erreichen - vom Algorithmus unabhängig . Geh für Deine Sternvergabe auf die gesamte Sendung und scrolle nach unten zu »Bewertungen und Rezensionen«. Redaktion und Produktion: Sabine Venske-Hess und Jürgen Schulze-Seeger Musik, Sprecher, technische Unterstützung: Felix Müller, hejfelix.com Fotos: Uwe Klössing, personalbrandingcompany.de Weitere Infos zu unserem Gast, Barbara Messer: https://barbara-messer.de/

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