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Weck-up Call – Sales 4.0: Planbar neue Kunden & Wachstum für Family Offices und Vermögensverwalter.

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Dieser Podcast hat
77 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
ALEXANDRA WECK
Explizit
Nein
Erstellt am
2024/10/24
Neueste Episode
2026/09/28
Durchschnittsdauer
47 min.
Veröffentlichungsintervall
6 Tage

Beschreibung

Willkommen zum Weck-up Call – Sales 4.0! Du bist Family Office Manager oder Vermögensverwalter und fragst dich, warum andere scheinbar mühelos neue Mandate gewinnen, während du auf Empfehlungen wartest? Die unbequeme Wahrheit: 81% der Erben feuern ihren Vermögensverwalter binnen 2 Jahren. Die nächste Generation tickt anders – und du musst ihre Sprache sprechen. In diesem Podcast zeige ich dir, wie du systematisch mehr Mandate und AuM gewinnst – ohne hohe Werbebudgets oder Abhängigkeit von externen Agenturen. Vergiss "Social Media bringt nichts" oder "Unsere UHNWI-Kunden sind nicht online". Diese Zeiten sind vorbei. Sales 4.0 kombiniert: 🎯 Authentisches Storytelling mit digitalisierten Prozessen 📊 Datengetriebene Lead-Generierung ohne Plattform-Abhängigkeit 🤝 Social Selling statt peinlicher Kaltakquise ⚡ Automatisierte Systeme für planbare Erfolge Ich, Alexandra Weck, teile meine 17+ Jahre Erfahrung aus der Finanzbranche (UBS, FFB/Fidelity, Baader Bank) und über 30 Milliarden Euro AuM-Expertise. Du bekommst keine Marketing-Theorie, sondern erprobte Strategien, die in der Wealth Management-Realität funktionieren. Warum reinhören? Weil du lernst, wie du von reaktivem Verwalter zum proaktiven Unternehmer wirst. Du arbeitest nicht mehr IM, sondern AN deinem Business. Mit messbaren Ergebnissen: mehr Umsatz, mehr AuM, mehr Mandate, weniger Zeitaufwand. Während Fintechs mit Millionen-Budgets deine künftigen Kunden gewinnen, baust du als etablierter Experte systematisch digitales Vertrauen auf – schneller als jeder Newcomer. Abonniere jetzt und revolutioniere deine Kundengewinnung. Es ist Zeit für Sales 4.0!

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#79 - Was ist ein Vermögensverwalter wert? Dr. Daniel Baade über M&A im Wealth Management
2026/09/28
Was macht einen Vermögensverwalter wirklich verkaufsfähig? Ein Kundenstamm und verwaltetes Vermögen allein erklären noch keinen Unternehmenswert. Entscheidend ist, welche Erträge daraus entstehen, wie verlässlich neue Kunden hinzukommen und ob das Geschäft auch ohne einzelne Schlüsselpersonen funktioniert. Dr. Daniel Baade ist CEO und Mitgründer von Dyer Baade & Company, einer auf M&A spezialisierten Beratung in London. Im Gespräch mit Alexandra Weck erklärt er, wie ein Unternehmensverkauf im Wealth Management vorbereitet wird, welche Rolle ein spezialisierter Berater übernimmt und warum der passende Käufer ebenso wichtig ist wie der Preis. Es geht um Private Equity und die Konsolidierung im britischen Markt, um vertrauliche Verkaufsprozesse und um die Faktoren, die Käufer genau prüfen: organisches Wachstum, Kundenbindung, saubere Zahlen, wiederkehrende Umsätze und die Abhängigkeit vom Inhaber. Daniel erläutert ausserdem, wie Digitalisierung und KI Synergien ermöglichen und weshalb Reputation, Sichtbarkeit und die Beziehungen zur nächsten Kundengeneration beim Verkauf eine Rolle spielen. Anhand anonymisierter Praxisbeispiele zeigt er, wie weit Preisvorstellungen und tatsächliche Angebote auseinanderliegen können – und welchen Unterschied eine gründliche Vorbereitung macht. Die zentrale Botschaft: Verkaufsfähigkeit entsteht lange vor der ersten Verhandlung. Kapitel 01:54 Einstieg: Was ist eine Vermögensverwaltung wert? 02:48 Daniel Baades Werdegang und Dyer Baade & Company 06:59 Wie die gemeinsame M&A-Beratung entstand 09:03 Warum M&A im Wealth Management ein Beziehungsgeschäft ist 12:53 Private Equity und der Wandel des britischen Marktes 17:13 Wie ein Unternehmensverkauf vorbereitet wird 20:29 Vertraulichkeit, NDAs und diskrete Verhandlungen 22:48 Wo ein spezialisierter M&A-Berater Wert schafft 24:02 Praxisbeispiel: Vom erfolglosen Eigenversuch zu 18 Angeboten 27:43 Grossbritannien als Vorschau auf die DACH-Region 29:14 Was einen Premiumpreis möglich macht 30:25 Organisches Wachstum, Kundenbindung und saubere Zahlen 34:07 Abhängigkeit von Schlüsselpersonen 34:49 Digitalisierung, KI und Synergien aus Käufersicht 37:27 Warum wiederkehrende Umsätze so wertvoll sind 39:37 Reputation, Marke und Sichtbarkeit 41:23 Die nächste Generation als Kunden halten 42:44 Preisvorstellungen, Multiples und tatsächlicher Marktwert 45:40 Praxisbeispiele zur Bewertung und Verkaufsvorbereitung 49:01 Ausblick auf die Fortsetzung und Kontakt Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting. Sie unterstützt Vermögensverwalter, Family Offices, External Asset Manager und Fintechs im DACH-Raum bei digitaler Sichtbarkeit und Mandatsgewinnung. Ihr Sales-4.0-Framework verbindet Positionierung, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI. Kostenloses Erstgespräch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt
#78 - „Hast Du je einen Vermögensverwalter wahrgenommen?“ Hakan Sesle über Sichtbarkeit im UHNWI-Segment
2026/09/21
Was kann KI im Vertrieb der Finanzbranche und was nicht? KI entlastet den Beratungsprozess, sie ersetzt ihn nicht. Datenaufbereitung, Übersetzung, Reporting und Ereignisüberwachung lassen sich automatisieren. Die Deutung dieser Daten und die Zuordnung zu einem einzelnen Menschen lassen sich nicht automatisieren. Wer sich über Datenmengen zu unterscheiden versucht, unterscheidet sich gar nicht. Hakan Sesle ist Partner und Chief Investment Solution Officer bei Marcuard Heritage und seit rund 30 Jahren in der Branche, zuvor bei Coutts, BSI und EFG. Im Mai 2026 hat er in einem finews-Interview gesagt, dass sich kein Vermögensverwalter allein über Datenmengen und softwaregestützte Analyse differenzieren kann. In dieser Folge gehen wir dieser These nach. Es geht um Kuratierung statt Datenmenge, um die Grenze zwischen Maschine und Mensch, um die Frage, ob die erbende Generation das genauso sieht, und um das grösste Problem des Schweizer Finanzplatzes: die ungelöste Nachfolge in Häusern, die vor zwanzig bis dreissig Jahren gegründet wurden. Laut Edelman Trust Barometer 2025 gehen sieben von zehn Befragten davon aus, dass Führungspersonen sie bewusst in die Irre führen. Vor diesem Hintergrund stellt Hakan mitten im Gespräch die Frage, die der ganzen Branche gehört: Haben Sie je einen Vermögensverwalter wahrgenommen? Kapitel 00:00 Vorstellung und Rolle 05:21 Wie er in die Branche kam 07:28 Stationen: Backoffice, Aktienhandel, Advisory 09:15 Was Chief Investment Solution bedeutet 11:40 Marcuard Heritage: Historie und Idee 13:21 Warum er sich für dieses Haus entschieden hat 15:32 Unabhängigkeit und Integrität im Alltag 17:18 Internationale Aufstellung und Kultur 19:03 Ein vertrauensvolles Zuhause für Private Banker 23:21 Haben Sie je einen Vermögensverwalter wahrgenommen? 26:30 Daten als Commodity: das finews-Interview 28:20 Kuratierung, Bauchgefühl und Erfahrung 29:39 Wo digitale Sichtbarkeit vor das persönliche Gespräch tritt 32:20 Die Grenze zwischen Technologie und Mensch 34:35 Die nächste Generation und das Erben 38:15 Finanzplatz Schweiz: Konsolidierung und Nachfolge 41:07 Welche Persönlichkeiten heute gesucht werden 43:03 KI-Expertise im Verwaltungsrat und AI Governance 46:05 Rückblick auf den Workshop 49:15 Die Aha-Momente: Ferrari, Hermès, Rolex 53:22 Für wen die Zusammenarbeit passt Weiterlesen Das finews-Interview mit Hakan Sesle vom 6. Mai 2026 ist in den Shownotes verlinkt. Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum. Kostenloses Erstgespräch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt
#77 - Warum ich Vermögensverwaltern nicht mehr helfe, KI selbst aufzusetzen
2026/09/18
Warum klingt so viel KI-Content in der Finanzbranche austauschbar? Claude oder ChatGPT sind schnell eingerichtet. Doch ein funktionierendes Tool allein liefert noch keinen Content, der die eigene Positionierung sichtbar macht. Dafür braucht es Klarheit über die Zielgruppe, die eigene Geschichte und die Verkaufslogik. Fehlt diese Grundlage, helfen auch zusätzliche Prompts wenig. In dieser Freitags-Folge erklärt Alexandra Weck, warum sie ihren Kunden nicht mehr dabei hilft, KI selbst aufzusetzen. Nach 24 Monaten Erfahrung mit Kunden hat sie ihre Arbeitsweise verändert: Zuerst entsteht gemeinsam das Fundament, anschliessend übernimmt ihr System die Content-Produktion auf Basis dieser Substanz. Es geht um die Grenzen von Tool-Schulungen, um Buyer Persona, Heldenreise und Positionierung und um die Frage, warum schöne Webseiten und Social-Media-Templates allein keine Mandate bringen. Alexandra zeigt, weshalb Reichweite ohne Vertriebsbasis oft enttäuscht und warum die entscheidende Arbeit schon vor dem ersten Prompt beginnt. Kapitel 00:00 Eine ehrliche Beichte: Warum ich kein KI-Setup mehr anbiete 00:33 Der Irrtum vom schnellen Setup 01:57 Das Tool war nie das Problem 02:21 KI ist nur so gut wie ihr Fundament 03:34 Buyer Persona, Positionierung und Verkaufslogik 05:00 Warum schöner Content allein nicht verkauft 06:28 Der neue Weg: Erst das Fundament, dann die Produktion 07:22 Warum du dafür kein KI-Experte werden musst 08:05 Wo steht dein Fundament? Einladung zum Sortier-Call Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum. Kostenloses Erstgespräch buchen: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt
#76 – „Das ist mir zu teuer“: Verglichen womit?
2026/09/11
„Das ist mir zu teuer.“ Aber verglichen womit? Euren Mandanten erklärt ihr, warum gute Beratung ihren Preis wert ist. Doch welche Maßstäbe legt ihr an, wenn ihr selbst in Sichtbarkeit, Marketing oder Vertrieb investiert? Hinter der Preisfrage steckt oft eine andere: Ist der Nutzen klar? Kann das bei uns funktionieren? Und können wir nach schlechten Erfahrungen einem weiteren Dienstleister vertrauen? In dieser Freitags-Folge des WECK-UP CALL Podcasts spricht Alexandra Weck darüber, wie Vermögensverwalter eine Zusammenarbeit einordnen können. Sie nimmt den Aufbau eines eigenen Sales- und Marketingteams als Vergleich: Zu den Gehältern kommen Arbeitgeberkosten, Tools, Einarbeitung und Führung. Auch die Zeit, bis ein Team arbeitsfähig ist, gehört in die Rechnung. Dann wechselt sie die Seite des Beratungstisches. Wer seinen Mandanten den Wert von Qualität, Betreuung und Verlässlichkeit erklärt, kann dieselben Kriterien für die eigene Entscheidung nutzen. Alexandra erzählt dazu von einem großen Mandat aus ihrer Zeit im institutionellen Geschäft. Ihr Chef wollte einen weiteren Basispunkt nachlassen, sie hielt dagegen. Den Kunden gewann ihr Team trotzdem, weil es ein konkretes Problem lösen konnte, das andere Anbieter nicht lösen konnten. Es geht um Preis und Vertrauen, um den Umgang mit Erfolgsversprechen und darum, warum die Umsetzung entscheidend bleibt. Denn auch ein günstiger Kurs ist teuer, wenn das Gelernte anschließend im Regal liegt. Kapitel 00:00 „Zu teuer“ – verglichen womit? 03:22 Eigenes Personal oder externe Unterstützung? 07:20 Was ihr euren Mandanten erklärt, gilt auch für euch 09:35 Umsetzung und der nächste Schritt Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum. Ihr möchtet herausfinden, welche Unterstützung zu eurem Bedarf und Budget passt? Im kostenlosen, unverbindlichen Erstgespräch könnt ihr genau das mit Alexandra einordnen.
#74 – Vom Zuhörer zu UHNWI Kunden: was passiert, wenn man es einfach macht
2026/09/07
Wie gewinnen Berater über YouTube neue Mandate? Über YouTube entstehen Mandate, wenn ein Video die Frage beantwortet, die jemand in einer konkreten Lebenssituation eingibt. Nicht Reichweite entscheidet, sondern Suchbegriff und Konsistenz. Ein Kanal mit wenigen tausend Abonnenten kann vor deutlich grösseren Kanälen ranken, weil in dieser Branche kaum jemand die naheliegenden Fragen überhaupt beantwortet. Joshua Halter kam nicht aus einer Bank in die Beratung, sondern über ein Psychologiestudium. Er war jahrelang Hörer dieses Podcasts, bevor er hier zu Gast war. In der Folge erzählt er, was passierte, nachdem er eine einzige Empfehlung aus einer alten Episode umgesetzt hat: ein Video zu der Frage, die Erben tatsächlich stellen. Wir prüfen das im Gespräch live nach. Laut Cerulli Associates 2025 gibt in den USA über 80 Prozent der Erben an, den Berater der Eltern nicht behalten zu wollen. Wer bei genau der Frage nicht auffindbar ist, die diese Menschen eingeben, kommt in ihrer Auswahl nicht vor. Ausserdem: warum Fachwissen Kunden vertreibt, warum Humor auf LinkedIn Anfragen erzeugt, und wie Selfmade-Vermögende unter 40 entscheiden, wem sie ihr Vermögen anvertrauen. Kapitel 00:00 Vom Zuhörer zum Gast 02:16 Regulatorischer Hinweis zur Lizenz 02:55 Wie ein falscher Fernsehsender eine Karriere ausgelöst hat 14:56 Was die neue Generation Berater anders macht 18:30 Der teuerste Anfängerfehler: Kunden mit Fachwissen zuschütten 21:14 Keep it simple und die Wortwolken-Übung 24:21 Warum es trotz KI noch Berater braucht 32:32 Vorbilder in der Branche 39:08 Der YouTube-Kanal: wie lange es wirklich gedauert hat 42:39 Die erste Anfrage kam nicht allein 50:58 Der Live-Test im Podcast: Platz eins für Erbschaft anlegen 53:42 Warum Reichweite und Abonnenten nicht entscheiden 54:33 Komplexe Themen einfach erklären 1:03:14 Fails, die man umarmen sollte 1:08:13 LinkedIn, Humor und die Chart-Analysen 1:16:28 Die neue Generation Erben und Selfmade-UHNWI 1:26:23 Key Takeaway: Meinung haben Weiterlesen Content-System und Podcast-Recycling: alexandraweck.com/content-system Mandatsgewinnung ohne Kaltakquise: alexandraweck.com/mandatsgewinnung Vermögenstransfer und Next Gen: alexandraweck.com/vermoegenstransfer-next-gen Hinweis: Joshua Halter berichtet aus seiner Praxis. Die Folge enthält keine Anlageberatung und keine Empfehlung für einzelne Finanzinstrumente. Der im Gespräch genannte Lizenzstatus kann sich seit der Aufnahme geändert haben. Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices und External Asset Manager sowie Fintechs im DACH-Raum. Welche Frage geben Ihre künftigen Mandanten ein, und wer beantwortet sie heute: alexandraweck.com/content-system
#75 - Nettoneuzuflüsse im Q4? - Der teuerste Satz im September
2026/09/04
Wann ist der richtige Zeitpunkt, mit Sichtbarkeit anzufangen? Der richtige Zeitpunkt ist der, an dem noch genug Vorlauf da ist. Denn Sichtbarkeit wirkt nicht sofort: Sie baut Positionierung, Präsenz und Vertrauen über Wochen auf. Wer im vierten Quartal gefunden werden will, kann nicht erst im vierten Quartal anfangen. Und wer im Januar sichtbar sein will, legt das Fundament bereits im Herbst. „Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt“ ist einer der häufigsten Einwände überhaupt – und er klingt zunächst vernünftig. In dieser Freitagsfolge geht Alexandra Weck der Frage nach, was dieses Aufschieben tatsächlich kostet. Gerade das Jahresendquartal ist für die Finanzbranche traditionell eines der stärksten: Boni, Weihnachtsgeld und Sonderzahlungen werden angelegt, Steuerthemen drängen auf Stichtage, Sparpläne werden überprüft und rund um den Jahreswechsel treffen viele Menschen finanzielle Entscheidungen, die sie zuvor lange vor sich hergeschoben haben. Doch genau hier liegt das Problem: Sichtbarkeit funktioniert ähnlich wie ein Portfolio. Wer sofortige „Rendite“ erwartet, setzt auf das falsche Prinzip. Vertrauen entsteht mit Vorlauf. Wer in den starken Nachfragephasen gefunden und als relevanter Ansprechpartner wahrgenommen werden möchte, muss vorher anfangen. Und dann kommt die Spiegel-Ebene: Genau dieses Verschieben kennen Vermögensverwalter und Berater von ihren eigenen Mandanten. „Das machen wir nächstes Jahr.“ „Darum kümmere ich mich nach den Feiertagen.“ „Wenn wieder etwas mehr Ruhe ist.“ Was würden Sie einem Mandanten sagen, der eine wichtige Vermögensstrukturierung oder Vorsorge immer weiter verschiebt? Eine Untersuchung des Sinus-Instituts im Auftrag des GDV zeigt: Acht von zehn Menschen in Deutschland haben bereits finanzielle, berufliche oder gesundheitliche Nachteile erlebt, weil sie etwas Wichtiges aufgeschoben haben. Aufschieben hat einen Preis – und bei Sichtbarkeit bedeutet jede weitere Woche weniger Vorlauf für die kommenden Nachfragefenster. Die entscheidende Frage dieser Folge lautet deshalb: **Wenn nicht jetzt, wann dann?** Kapitel 01:54 Der Einwand, den jeder kennt 03:09 Wann wäre denn der richtige Zeitpunkt? 05:22 Warum das vierte Quartal eines der stärksten ist 06:31 Sichtbarkeit ist wie ein Portfolio: kein sofortiges Ergebnis 07:40 Die Spiegel-Ebene: Was Sie Ihren Mandanten sagen 08:14 Was Aufschieben nachweislich kostet 13:26 Wenn nicht jetzt, wann dann? Weiterlesen Alexandra Weck ist Gründerin von A. Weck Consulting und Sales Expertin für digitale Mandatsgewinnung in der Finanzbranche. Mit ihrem Sales-4.0-Framework verbindet sie digitale Sichtbarkeit, Storytelling, Vertriebsprozesse und KI zu einem wiederholbaren System für Vermögensverwalter, Family Offices, External Asset Manager und Fintechs im DACH-Raum. Wenn Sie vor dem Quartalswechsel sortieren wollen, wo Sie stehen und was der schnellste sinnvolle Schritt ist: https://vt.alexandraweck.com/erstgespraech-yt
#73 - Ruben Schäfer über PR, die wirklich verkauft: Wie Presse im KI-Zeitalter Vertrauen schafft
2026/08/31
PR statt Ads: Warum bauen Presse und Editorials gerade für Vermögensverwalter und Finanzdienstleister mehr Vertrauen auf als klassische Online-Werbung? In dieser Folge des Weck-up Call spricht Alexandra Weck mit Ruben Schäfer vom DCF-Verlag über PR, redaktionelle Platzierungen und Sichtbarkeit in KI-Suchmaschinen. Sie sprechen darüber, warum Medienpräsenz ein starkes Ernsthaftigkeits- und Vertrauenssignal sein kann, welche Rolle PR für die Wahrnehmung in ChatGPT und anderen KI-Suchen spielt und warum gerade die Finanzbranche häufig skeptisch gegenüber klassischen Online-Ads ist. Außerdem geht es darum, für wen professionelle PR sinnvoll ist, wo Werbung weiterhin ihre Berechtigung hat und wie Unternehmen ihre Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit langfristig stärken können.
#72 - Vom Lückenfüller zum Anbieter der Wahl
2026/08/28
Alexandra Weck erzählt in dieser Sonderepisode des Weck Up Call, wie aus einem spontanen Keynote-Slot als „Lückenfüller“ eine echte Chance wurde: starke Resonanz, neue Kunden und weitere Einladungen zu Events. Dabei zeigt sie, warum Sichtbarkeit allein nicht reicht und wie ein klarer Sales-Prozess, die richtige Positionierung und strategischer Content dabei helfen, vom austauschbaren Anbieter zur ersten Wahl zu werden.
#71 – Krypto, Karriere & Sichtbarkeit: Vera Claas über nxtAssets und Frauen in Finance
2026/08/24
Von der Deutschen Börse zur Geschäftsführerin eines Krypto-ETP-Emittenten: In dieser Episode spricht Alexandra Weck mit Vera Claas, Co-Geschäftsführerin von nxtAssets, über ihren ungewöhnlichen Karriereweg, Unternehmertum in der Finanzbranche und die Frage, wie sich Krypto professionell und institutionell investierbar machen lässt. Vera erzählt, wie aus einer Idee rund um „Xetra Bitcoin“ schließlich nxtAssets entstand, warum bei Krypto-ETPs Struktur, Verwahrung und Regulierung entscheidend sind und welche Rolle ein starkes Netzwerk aus etablierten Finanzunternehmen spielt. Außerdem geht es um Frauen in männerdominierten Branchen, unbewusste Biases in Führung und Recruiting sowie die Bedeutung persönlicher Sichtbarkeit. Vera erklärt, warum LinkedIn für sie längst mehr als eine Content-Plattform ist – nämlich ein Vertriebs-, Recruiting- und Vertrauenskanal. Ein Gespräch über Krypto, Karriere, Führung, Sichtbarkeit und den Mut, Chancen zu ergreifen.
#70 - Der Zurich Sales Guy geht viral – was Finanzunternehmen daraus lernen sollten
2026/08/17
Ein spontanes TV-Interview wird zum Internetphänomen. Am Beispiel des „Zurich Sales Guy“ zeigt Alexandra Weck, warum Inhalte viral gehen, welche Chancen und Risiken daraus für Unternehmen entstehen und weshalb eine professionelle Social-Media-Präsenz heute unverzichtbar ist. Du kannst Social Media nicht aufhalten Ein junger Mann gibt an der Zürcher Bahnhofstraße ein spontanes TV-Interview. Wenige Stunden später ist er das meistdiskutierte Gesicht des Schweizer Finanzplatzes, mit Parodien, Memes und tausenden Kommentaren. Und ein paar Tage später ist sein LinkedIn-Profil weg. Diese Folge ist kein Urteil über diese Person, sondern eine Analyse der Mechanismen dahinter. Denn der Fall zeigt exemplarisch, was jeden Vermögensverwalter, jede Bank und jeden Unternehmer betrifft: Social Media lässt sich nicht aufhalten. Etwas, das im Fernsehen entstand, wurde im Netz zum Phänomen, ohne dass jemand es kontrollieren konnte. Alexandra Weck erklärt die fünf Viralitätsmechanismen, warum Social Media immer in beide Richtungen wirkt, wie ein Arbeitgeber so einen Moment für Employer Branding und Recruiting nutzen könnte, und warum du im entscheidenden Moment nichts in der Hand hast, wenn du gar nicht erst präsent bist. Für Vermögensverwalter, Family Offices, Finanzberater und Unternehmen, die Sichtbarkeit nicht dem Zufall überlassen wollen.
#69 - 17 Jahre in der Finanzwelt. Trading würde ich niemandem raten. Zu Gast bei Joshua Halter
2026/08/10
Ich war zu Gast bei Joshua Halter im Podcast - 17 Jahre habe ich in der Finanzwelt gearbeitet, auf verschiedenen Trading Floors der größten Banken Europas, im Sales und auch im Investmentbanking, mit über 30 Milliarden Euro betreutem Vermögen. In dieser Folge räume ich mit den Mythen rund um die Finanzbranche auf und erkläre, warum ich den meisten Privatanlegern vom Trading abrate.
#68 - Bitcoin ist kein Scam – die bekannteste Bitcoin-Frau der Schweiz Lisa Tscherry räumt mit Mythen auf
2026/08/03
Bitcoin für Frauen, Vermögensaufbau und der Mut zur Selbstständigkeit: Lisa Tscherry (SatoShe) ist die bekannteste Bitcoin-Frau der Schweiz. Im Weck-up Call spricht sie mit Alexandra Weck über Bitcoin, Positionierung und Finanzen. ⏱️ Kapitel: 00:00 Intro 00:44 Wer ist Lisa Tscherry und was ist SatoShe 04:05 Von der Grossbank zu Bitcoin: der Weg 06:24 Psychologie und Bitcoin: warum das zusammenpasst 22:36 Warum Frauen weniger über Bitcoin sprechen 25:54 SatoShe Soirée in Prag: 80 Frauen, ein Abend 26:30 Kritik an Women-only-Events und der Umgang damit 29:28 Das grösste Missverständnis über Bitcoin 32:53 Positionierung: wie aus Ideen klarer Fokus wurde 37:30 Monetarisierung: warum Bildung einen Wert haben darf 55:00 Sichtbarkeit als Frau in einer Männerbranche 01:01:17 Lisas Vision: von 1.000 zu 100.000 Frauen 01:03:14 SatoShe Kursstart, Community und nächster Schritt 01:07:08 Was Lisa sich für die Frauenwelt wünscht Von der Grossbank zu Bitcoin Lisa Tscherry hat Psychologie studiert, in einer Schweizer Grossbank und zuletzt bei einer der grossen Beratungen gearbeitet, und dann den sicheren Weg verlassen, um sich voll dem Thema Bitcoin zu widmen. Heute ist sie mit SatoShe die wohl bekannteste Bitcoin-Stimme der Schweiz und Kundin von Alexandra Weck. In dieser Folge sprechen Alexandra und Lisa offen über den Mut, eine Corporate-Karriere aufzugeben, über die Kombination aus Psychologie und Bitcoin als Lisas stärksten Differenzierungsfaktor, und darüber, warum so wenige Frauen sich mit Geld und Bitcoin beschäftigen, obwohl gerade sie davon profitieren würden. Es geht um Positionierung und darum, wie aus vielen guten Ideen ein klarer Fokus wurde. Um die Frage, warum Bildung einen Preis haben darf. Und um Sichtbarkeit als Frau in einer stark männlich geprägten Branche. Die Themen der Folge: • Von der Grossbank und Big Four in die Selbstständigkeit • Wie Psychologie und Bitcoin zusammenpassen • Warum Frauen weniger Berührungspunkte mit Bitcoin haben • SatoShe Soirée in Prag: 80 Frauen zum Thema Bitcoin • Der Umgang mit Kritik an Women-only-Events • Positionierung und Monetarisierung: warum Bildung einen Wert hat • Sichtbarkeit in einer Männerbranche • Lisas Vision: von 1.000 zu 100.000 ausgebildeten Frauen Mehr zu Lisa und SatoShe: Newsletter SatoShe Signals, die SatoShe Sessions in Zürich, die Community SatoShe Circle und der Kurs Bitcoin Foundations (deutsche Live-Guided-Kohorte ab 7. September). Am einfachsten erreichst du Lisa über LinkedIn. Alle Links in den Show Notes. Mehr zu Alexandra Weck: alexandraweck.com oder auf LinkedIn. #Bitcoin #Frauen #Finanzen #Vermögensaufbau #SatoShe #Positionierung #Selbstständigkeit #Schweiz #WeckupCall #Unternehmerin
#67 - Von McKinsey aufs Polofeld — Dr. Jürgen Schröder über drei Karrieren, Unternehmertum und "einfach Polo lernen"
2026/07/20
Manche Menschen lassen sich nicht in eine Schublade stecken. Mein heutiger Gast ist so einer. Dr. Jürgen Schröder war über 30 Jahre bei McKinsey, zuletzt als Senior Partner und Mitglied des deutschen Boards. Er ist promovierter Ökonom und Sinologe, Unternehmer, Investor und Aufsichtsrat. Und er ist Gründer und Chairman der Rhein Polo Akademie am Polo Park NRW, wo übrigens auch mein Pferd Camila steht. Für dieses Gespräch schaltet er sich direkt von seinem Haus am New Yorker Polo Club zu, mitten in der Turniervorbereitung. Wir sprechen über den ganzen Bogen von drei Karrieren: • Vom Ruhrgebiet über die Promotion zu McKinsey, und warum sich für ihn dort das Denken vom Angestellten zum Unternehmer verschoben hat • Was er über Marketing, Vertrieb und echtes Vertrauen gelernt hat, inklusive der Geschichte, wie er für McKinsey einen E-Commerce-Wine-Shop gründete • Wie ein Nichtreiter durch eine Wette im Skiurlaub zum Polospieler wurde: erste Reitstunde am 7. Januar 2017, direkt im Galopp • Warum Polo so viel mehr mit Unternehmertum zu tun hat, als man denkt: Teamspiel, Taktik, Timing • Wie das Handicap-System funktioniert, und warum wirklich jedes Leistungsniveau willkommen ist • Wie die Rhein Polo Akademie einen als exklusiv geltenden Sport zugänglich macht, für Reiter und Nichtreiter, mit oder ohne eigenes Pferd • Und warum ein Polo-Nachmittag am Spielfeldrand für Kundenbeziehungen mehr bringt als jedes klassische Event, ein bisschen wie der Paddock Walk bei der Formel 1, nur günstiger und umweltschonender Diese Folge ist eine Einladung. Vergiss die Bilder von Champagner und Pelzen aus St. Moritz. Wir zeigen den Polosport, wie er wirklich ist: bodenständig, gemeinschaftlich und offen für jeden, der neugierig ist. Jürgens Schlusssatz sagt eigentlich alles: einfach Polo lernen. Mehr über die Rhein Polo Akademie: rheinpoloakademie.de Mehr über meine Arbeit: alexandraweck.com
#66 - Private Banking Magazin Spezial. Mistrust is the New Default — zu Gast bei Malte Dreher
2026/07/13
Diese Folge ist ein Cross-Post: Ich war zu Gast bei Malte Dreher im Podcast "for professionals" des private banking magazins und teile das Gespräch hier bei mir im Weck-up Call, weil es zu gut war, um es meiner eigenen Community vorzuenthalten. Unsere thematische Klammer war eine steile These von mir: Mistrust is the New Default. Warum Vertrauen im Wealth Management neu gedacht werden muss. Vertrauen ist die elementare Basis jeder Geschäftsbeziehung, in der es um Geld geht. Doch im KI-Zeitalter kippt etwas: Wir misstrauen grundsätzlich. Wenn etwas zu gut aussieht, halten wir es für KI. Wenn etwas zu schlecht ist, auch. Malte und ich sprechen darüber, was das für Vermögensverwalter, Family Offices und UHNWI-Kunden bedeutet, und warum Misstrauen nicht nur ein Problem, sondern auch ein Schutzinstinkt ist. Themen der Folge: • Was ich 2009 an meinem ersten Tag im Investmentbanking über Vertrauen gelernt habe • Warum echte Sichtbarkeit heute ein digitaler Zeitstempel ist, den man nicht nachträglich fälschen kann • Wie ich auf LinkedIn eine zweistufige Strategie fahre, und warum Champagner, ein Porsche aus dem Museum und Snowpolo dabei eine Rolle spielen • Warum generisches Marketing bei vermögenden Kunden nicht mehr funktioniert • Die Erbschaftswelle als Riesenchance, und wie sich die Kommunikation der nächsten Generation verändert • Was künftig wichtiger wird: Performance oder Vertrauen Ein offenes, ehrliches Gespräch über eine Branche im Wandel, mit einem der etabliertesten Fachmedien im deutschsprachigen Wealth Management. Mehr über meine Arbeit: alexandraweck.com oder per LinkedIn-Direktnachricht.
#65 - 19 Tage ohne Modell: die KI-Abhängigkeit, über die niemand redet
2026/07/06
Kurz-Beschreibung (max. 200 Zeichen): Eine Bank geht über Nacht pleite, wenn das Vertrauen kippt. Im Juni verschwand Claude Fable 19 Tage lang. Was das über KI-Abhängigkeit verrät – und was du jetzt tun solltest. Lange Beschreibung: Eine Bank verkauft am Ende nur eine Sache: Vertrauen. Kippt es, ist sie über Nacht Geschichte. Das haben wir 2009 alle gesehen. Im Juni 2026 ist etwas passiert, das dieselbe Lektion für die KI-Welt liefert: Claude Fable, ein neues Spitzenmodell, wurde drei Tage nach dem Start durch US-Exportkontrollen abgeschaltet. 19 Tage lang war es für die Öffentlichkeit nicht verfügbar. Eine politische Entscheidung in Washington legte eine Technologie lahm, auf die sich Tausende Unternehmen verlassen. In dieser Folge: - Warum Vertrauen die eigentliche Währung ist, in Banken wie in KI - Was der Fall Claude Fable über Plattform-Abhängigkeit verrät (fair und faktisch) - Wie tief unsere Abhängigkeit von einzelnen Modellen wirklich geht - Warum plattform-agnostische Beratung kein Luxus, sondern Pflicht ist - Was wir konkret dagegen gebaut haben: ein KI-Concierge, DSGVO-konform, in der DACH-Region gehostet, keine US-Cloud Für Vermögensverwalter, EAMs, Family Offices und alle, die ihr Geschäft nicht auf ein einziges Klumpenrisiko bauen wollen. Call-to-Action am Ende: In den kommenden Wochen schalten wir einiges zu diesem Thema live. Alle Kunden, die noch im Juli starten, bekommen alle diese Entwicklungen und Tools ohne Aufpreis, im Rahmen der Beratung. Wenn du wissen willst, wie das für dich aussieht, lass uns reden, bevor die nächsten Features live gehen: alexandraweck.com oder LinkedIn-Direktnachricht.

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