1785876948
07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart

Werben im Podcast: 07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart

Dieser Podcast hat
49 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2024/12/17
Neueste Episode
2026/10/20
Durchschnittsdauer
34 min.
Veröffentlichungsintervall
16 Tage

Beschreibung

Hallo aus dem Klinikum Stuttgart! Wir sind Tobi und Catrin – zwei von mehreren Hosts des Podcasts 07HEALTH. Der Podcast von und über das Klinikum Stuttgart. Von A wie Allgemeinmedizin bis Z wie Zahnheilkunde – hier geben wir Euch Ein- und Ausblicke in die Medizin-Themen aus unserem Haus. Knapp 10.000 Mitarbeiter:innen hat das Klinikum Stuttgart. Als Maximalversorger decken wir fast alle medizinischen Fachbereiche ab, in welche wir Euch hier als Hörerlebnis Einblicke anbieten. In jeder Folge sprechen wir mit Expert:innen aus unserem Haus, die täglich für Euch und Eure Gesundheit im Einsatz sind. Vor und hinter den Kulissen: 24/7, 365 Tage/Jahr.  Falls Ihr Themenwünsche, weiteren Input oder Feedback für uns habt, schreibt uns jederzeit gerne an: [email protected]. Wir freuen uns! Abonniert jetzt 07Health, den Klinikum-Stuttgart-Podcast und verpasst keine Folge.  Disclaimer: Der Podcast 07HEALTH bietet oberflächliche Einblicke in medizinische Fachbereiche. Für die Inhalte sind die jeweiligen Moderator:innen und Gäste verantwortlich. Alle Inhalte unterliegen dem wissenschaftlichen Wandel des Faches. Änderungen sind vorbehalten. Die publizierten Informationen ersetzen kein Arztgespräch. Bitte suchen Sie bei Unsicherheiten einen Arzt auf. Herausgeber: Klinikum Stuttgart Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Freischalten 07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart Podcast E-Mail-Kontaktdaten,
Hoerer- und Zielgruppendetails

E-Mail-Kontaktinformationen

Direkte Podcast-Kontaktdaten

Hoerer

Zielgruppenzahlen und Engagement-Einblicke

Zielgruppendetails

Podcast-Einblicke

Podcast-Episoden

Neueste Episoden von 07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart Podcast ansehen


Was bedeutet palliativ? Dr. Marleen Heisterkamp über Sterben, Mythen, Hoffnung und das Leben
2026/10/20
Was denken Sie, wenn Sie das Wort „palliativ“ hören? Vielleicht denken Sie an Schmerzmittel. An eine schwere Krankheit. An die letzten Tage eines Lebens. Vielleicht auch an einen Ort, an den man kommt, wenn die Medizin nichts mehr tun kann. Aber stimmt dieses Bild überhaupt? Wir wollen genauer hinschauen: Was passiert auf einer Palliativstation? Welche Vorurteile über Palliativmedizin stimmen – und welche nicht? Wovor haben Menschen am Lebensende tatsächlich Angst? Und vielleicht auch: Was kann uns die Auseinandersetzung mit dem Sterben über das Leben erzählen? Darüber und über vieles mehr geht es in dieser Folge mit der Palliativmedizinerin und Funktionsoberärztin Dr. Marleen Heisterkamp. Folgenübersicht: 00:45: Wenn Du selbst schwer erkrankt wärst: Was würdest Du Dir von jemandem aus der Palliativmedizin wünschen? 01:00: Häufigste Reaktion von Fremden im Privatleben auf Deinen Beruf? 01:50: Was ist Palliativmedizin und was ist es nicht? 04:04: Therapien trotz Palliativ-Status? 05:10: Palliativmedizin - mehr als Schmerzbehandlung? 06:24: Welche Rolle spielen beispielsweise Angst und Sinn-Fragen und wie kann man all diesen Themen gerecht werden? 08:20: Der Alltag als Palliativmedizinerin 11:24: Was beinhaltet das Kennenlernen eines Patienten / einer Patientin? 13:02: Thema "Sterben" - ab wann spricht man darüber? 14:55: Vorurteile: Was stimmt, was nicht? 18:30: Wovor haben Menschen Angst? Und wie können wir Antworten finden? 20:45: Was passiert wenn der Wunsch des Betroffenen nicht mit dem der Angehörigen übereinstimmt? 22:10: Wie lange habe ich noch? - Eine Frage, ohne richtige Antwort? 23:04: Wie spricht man mit einem Menschen darüber das eine Krankheit nicht mehr heilbar ist? 25:55: Wie viel vom Joballtag geht mit nach Hause? 26:53: Schwierige und schöne Momente im Arbeitsalltag auf der Palliativstation 29:39: Wie hat die Arbeit den Blick auf Dein eigenes Leben verändert? 30:50: Wie kam es zur Jobauswahl Palliativmedizinerin? 31:55: Wann sollte man anfangen sich mit dem eigenen Lebensende zu beschäftigen? 35:52: Der letzte Satz, der alles zusammenfasst? 36:07: Ein gutes Leben, bis zum letzten Tag: Was bedeutet das für Dich? Links: Startseite | Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantationen | Klinikum Stuttgart Palliativmedizinischer Konsiliardienst | Hämatologie, Onkologie, Stammzelltransplantationen | Klinikum Stuttgart Psychoonkologie | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart Seelsorge | Klinikum Stuttgart Dir hat die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Deine 5-Sterne-Bewertung. Themenwünsche? Feedbacks? Gerne an: [email protected] Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb Musik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Queer & Prostatakrebs: Eine Diagnose, viele Perspektiven
2026/09/30
Eine Krebsdiagnose verändert das Leben – unabhängig davon, wen sie trifft. Doch nicht alle Patientinnen und Patienten erleben den Weg durch das Gesundheitssystem auf die gleiche Weise. Die persönliche Lebensrealität, die eigene Identität und individuelle Bedürfnisse können entscheidend dafür sein, wie medizinische Versorgung wahrgenommen wird. In dieser Folge richten wir den Blick auf die Perspektive eines queeren Patienten mit Prostatakrebs. Gemeinsam sprechen wir über den Moment der Diagnose, über persönliche Herausforderungen während der Behandlung und darüber, welche Rolle Vertrauen, Offenheit und eine diskriminierungssensible Versorgung aus seiner Perspektive spielen. Ralf Schmid von der Selbsthilfegruppe "Prosecco" spricht über seinen Weg im Umgang mit der Erkrankung und darüber warum die Gründung der Selbsthilfegruppe für ihn keine Option, sondern ein Muss war. Redaktionelle Anmerkung: Herr Schmid hat seine Therapie bei Erstdiagnose nicht am Klinikum Stuttgart erhalten.Eine persönliche Patientenperspektive ersetzt kein Arztgespräch und ist kein Fachaufklärungsgespräch. Bei fachlichen Rückfragen zu diesem Podcast schreiben Sie uns gerne an: [email protected] Es handelt sich um einen individuellen Einblick im Umgang mit der Erkrankung. Folgenübersicht: 01:00: Für was steht der Name der Selbsthilfegruppe "Prosecco"? 01:45: Wann und wie haben Sie die Diagnose Prostatakrebs erhalten? 02:40: Erste Gedanken nach der Diagnose 03:20: Hat bereits bei der Diagnosestellung das Thema sexuelle Identität eine Rolle gespielt? 04:00: Was hätten Sie in der Situation gerne früher gewusst? 06:10: "Aktive Überwachung" beim Rezidiv 06:40: Was bedeutet für Sie die Möglichkeit einer aktiven Überwachung - im positiven aber auch hinsichtlich Herausforderungen? 08:05: Was gibt Ihnen Kraft beim Thema "Leben mit Krebs"? 09:40: Welche Unterschiede erleben queere Männer im Gesundheitssystem und was müsste man optimieren? 11:11: Wie könnten Ärzte und Ärztinnen für mehr Offenheit beim Thema sorgen? 12:33: Welche Auswirkungen können Therapien auf Sexualität haben (aus Patientenperspektive)? 15:03: Welche Fehlinformationen kursieren in der queeren Community zum Thema Prostatakrebs? 16:10: Wie haben Sie Ihren Wissensfundus zum Thema aufgebaut? Und was hat Sie dazu motiviert? 18:13: Was hat Ihnen geholfen wieder Vertrauen in den eigenen Körper und die eigene Sexualität zu fassen? 20:05: Wie kommuniziert man all diese Themen in der Partnerschaft? 21:45: Single und Prostatakrebs: Beim Date das Thema Krebs und Folgen ansprechen? 23:30: Wie sieht die Unterstützung bei all den Themen in der Selbsthilfegruppe "Prosecco" aus? 25:30: Was würden Sie einem queeren Mann heute raten wenn er gerade erst seine Diagnose erhalten hat? 26:35: Was wünschen Sie sich für die Versorgung queerer Männer mit Krebs? 28:20: Was gibt Ihnen Hoffnung? Links: Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Prosecco | Gay | Region Stuttgart Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart Startseite | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum | Urologie und Transplantationschirurgie | Klinikum Stuttgart Dir hat die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Deine 5-Sterne-Bewertung! Feedbacks gerne an: [email protected] Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb Musik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Coffeetalk - Microsoft 365 im Klinikum Stuttgart: Wie die IT unseren Klinikalltag verändert
2026/09/23
„Mit Microsoft 365 geht es nicht nur um neue Software, sondern auch um eine neue Arbeitsweise.“ Matthias Streule Genau darum geht es in dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts. Estelle Sechtin spricht mit Matthias Streule aus dem IT-Projektmanagement des Klinikums Stuttgart über die Menschen, Projekte und Technologien hinter der Krankenhaus-IT. Im Mittelpunkt steht die aktuelle Umstellung auf Microsoft 365. Was steckt hinter einem solchen Großprojekt? Warum ist die Einführung von Microsoft 365 weit mehr als ein Software-Update? Und wie verändert sich dadurch die tägliche Zusammenarbeit für Mitarbeitende in Medizin, Pflege und Verwaltung? Matthias gibt außerdem Einblicke in seinen Arbeitsalltag, erzählt von vergangenen Großprojekten wie der Integration des Herzzentrums und erklärt, warum Kommunikation, technisches Verständnis und Change Management für erfolgreiches IT-Projektmanagement im Krankenhaus entscheidend sind. Außerdem sprechen wir über Teams, Cloud-Arbeit, IT-Sicherheit, digitale Identitäten und Multifaktor-Authentifizierung und darüber, warum die IT im Klinikum ein bisschen wie das Nervensystem des menschlichen Körpers funktioniert. Eine Folge über digitale Veränderung, komplexe Projekte und die Menschen, die dafür sorgen, dass im Hintergrund alles miteinander verbunden bleibt. Folgenübersicht 00:00: Einführung in die Krankenhaus-IT und Matthias Streules Weg vom Softwareentwickler zum IT-Projektmanager am Klinikum Stuttgart. 01:48: Die Barista-Frage, ein doppelter Espresso mit einem Schuss Milch und ein kleiner Prozessor als persönliches Souvenir aus Matthias' IT-Laufbahn. 03:36:Was die IT im Krankenhaus von der IT in der freien Wirtschaft unterscheidet und warum 24/7-Verfügbarkeit im Klinikalltag eine besondere Herausforderung ist. 05:14: Von der Anforderung bis zur Umsetzung: Wie IT-Projekte am Klinikum Stuttgart geplant werden und welche Rolle die Zusammenarbeit mit Medizin, Pflege, Verwaltung und weiteren Bereichen spielt. 07:12: IT als Dienstleister: Warum Kommunikation eine zentrale Rolle spielt und weshalb Matthias die Krankenhaus-IT mit dem Nervensystem des menschlichen Körpers vergleicht. 09:10: Microsoft 365 als aktuelles Großprojekt: Warum die Umstellung weit mehr bedeutet als neue Office-Programme und wie der Rollout am Klinikum Stuttgart vorbereitet und umgesetzt wird. 12:54: Teams als zentrale Plattform: Wie gemeinsames Arbeiten an Dateien funktioniert, welche Vorteile die Cloud bietet und warum das klassische „Laufwerkdenken“ langfristig abgelöst werden soll. 14:59: Die Herausforderungen des Rollouts: unterschiedliche Arbeitsplätze, viele Berufsgruppen und warum neben der Technik vor allem Change Management entscheidend ist. 16:56: Ein Blick in die digitale Zukunft: gemeinsames Arbeiten in Echtzeit, IT-Sicherheit und warum das Klinikum als kritische Infrastruktur besonderen Schutz braucht. 18:44: Passwörter, digitale Identität und Multifaktor-Authentifizierung: Was sich für Mitarbeitende in Zukunft bei der Anmeldung und IT-Sicherheit verändern wird. 20:34: Abschlussfragen, persönliche Einblicke und Matthias' Botschaft zur Microsoft-365-Umstellung: „Es hätte noch immer gut jejange.“ Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter: https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an: [email protected] Musik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Genetisches Krebsrisiko: Diagnose, Vorsorge und Leben mit dem Lynch-Syndrom
2026/08/31
„Das Lynch-Syndrom ist die häufigste erbliche Form von Darmkrebs. Jeder 280. Mensch ist Anlageträger für eine Erbgutveränderung die zu einem Lynch-Syndrom führt.“ Dr. Hans-Jürgen Pander Was bedeutet es, mit dem Wissen zu leben, ein deutlich erhöhtes Krebsrisiko zu haben – ein Leben lang? Für Georgina Hoffmann ist diese Frage keine theoretische. Bei ihr wurde das Lynch-Syndrom festgestellt – eine erbliche Genveränderung, die das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen deutlich erhöhen kann. Die Diagnose bedeutet für Betroffene nicht nur regelmäßige Vorsorge und medizinische Entscheidungen. Sie kann auch Fragen aufwerfen, die tief ins persönliche Leben reichen: Wie viel Gewissheit möchte ich haben? Was bedeutet mein genetisches Risiko für meine Kinder? Und wie gelingt es, trotz der Angst vor einer möglichen Erkrankung selbstbestimmt zu leben? Georgina Hoffmann erzählt in dieser Folge sehr persönlich von ihrer Entscheidung für einen Gentest, von Verantwortung innerhalb der Familie und davon, wie sich ihr Leben durch zwei Krebsdiagnosen verändert hat. 2018 erhielt sie die Diagnose Eierstockkrebs. Einige Jahre später folgte die Diagnose Darmkrebs. Beide Erfahrungen haben ihren Blick auf Vorsorge, Medizin und die Arzt-Patienten-Beziehung geprägt. Gemeinsam mit dem Humangenetiker Dr. Hans-Jürgen Pander schauen wir deshalb auch auf die andere Seite: Was genau ist das Lynch-Syndrom? Warum wird es häufig erst spät erkannt? Welche Bedeutung haben genetische Tests? Und warum ist eine engmaschige Früherkennung für Betroffene so wichtig? Folgenübersicht: 00:45: Georgina, welche Rolle spielt das Thema Krebs für Dich heute? 02:05: Wie schwer fiel die Entscheidung zum Gen-Test? 03:00: Was bringt die Klarheit um das genetische Risiko? 03:36: Was genau ist das Lynch-Syndrom? 05:11: Wann sollte man an das Lynch-Syndrom als Option denken? 06:10: Kurz erklärt: Mikrosatteliten-Instabilität und DNA-Reparaturmechanismen 07:33: Unterformen und Tumorspektrum des Lynch-Syndroms 08:30: MSH-2-Genmutation – was genau bedeutet das Tumorrisikosyndrom für Betroffene? 09:25: Was bedeutet die Diagnose für die Patientinnen und Patienten? 10:38: Was bedeutet das Wissen um Dein Risiko für Dich im Alltag, Georgina? 13:47: Was gibt Dir Kraft und Halt im Alltag? 17:30: Diagnose Eierstockkrebs: Wenn aus „könnte passieren“ eine gesicherte Diagnose wird 19:00: Frühere Menopause durch die Entfernung der Eierstöcke – was sollte man, aus Patientenperspektive, wissen? Was muss noch passieren= 20:22: Warum führen bestimmte Genmutationen zu bestimmten Krebserkrankungen? Wie beispielsweise die MSH-2-Genmutation zu einem erhöhten Darmkrebs- und Eierstockkrebsrisiko 22:07: Die zweite Krebsdiagnose: Wie geht man damit um? 24:25: Sind Frauen benachteiligter beim Lynch-Syndrom? 25:20: Worin unterscheidet sich nicht-erblicher Darmkrebs von erblichem Darmkrebs? 26:50: Warum ist eine aktive Arzt-Patienten-Beziehung wichtig? 28:00: Leben mit dem Tumorrisikosyndrom: Georginas Alltag und Routinen 30:25: Warum ist der Austausch mit und zwischen Betroffenen wichtig? 32:10: Welche Fortschritte in Forschung und Versorgung gibt es? 35:45: Was sollte Betroffenen Hoffnung geben? 39:15: Was wünschen Sie sich für Lynch-Patientinnen und –Patienten, das derzeit noch nicht Realität ist? 40:05: Georgina, Du bist Botschafterin für SemiColon – was genau macht der Verein? 41:50: Closer-Fragen Links: Startseite | Klinische Genetik | Klinikum Stuttgart SemiColon - SemiColon ERN GENTURIS https://predi-lynch.eu/ Living at genetic risk: The patient experience of Lynch syndrome - PubMed Living at genetic risk: The patient experience of Lynch syndrome - Reents - International Journal of Cancer - Wiley Online Library Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb Musik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Delir — wenn der Kopf die Orientierung verliert: Prävention, Erkennen & Handeln
2026/08/24
Ein Delir ist eine akute Verwirrtheit und Funktionsstörung des Gehirns, die sich innerhalb von Stunden oder wenigen Tagen entwickelt. Besonders häufig tritt es bei älteren Menschen auf und kann beispielsweise durch Operationen, Infektionen, Erkrankungen oder bestimmte Medikamente ausgelöst werden. Im Gegensatz zu einer Demenz ist ein Delir grundsätzlich akut und kann sich vollständig zurückbilden. Entscheidend sind die frühzeitige Erkennung von Risikofaktoren, konsequente Prävention, nicht-medikamentöse Maßnahmen und eine gute Zusammenarbeit zwischen Ärzten, Pflege, Therapeuten, Patienten und Angehörigen. Das am Klinikum Stuttgart entwickelte „Aktiver“-Programm konnte in der PAWEL-Studie zeigen, dass bis zu 40 % der Delirien verhindert werden können. Ziel des AKTIVER-Teams am Klinikum Stuttgart ist es, das Delirrisiko zu senken, ein Delir frühzeitig zu erkennen und entsprechende Therapiemaßnahmen einzuleiten. Speziell ausgebildete Pflegefachkräfte helfen, indem sie delirgefährdete Patienten und Patientinnen und Patienten im Delir ab 65 Jahren identifizieren.  Folgenübersicht: 01:05 Was ist ein Delir und wodurch wird es ausgelöst? 02:40 Delir oder Demenz – worin liegt der Unterschied? 04:20 Welche Symptome hat ein Delir? 05:39 Welche Folgen hat ein unbehandeltes Delir? 07:21 Wie wird ein Delir behandelt? 09:52 Wer ist besonders gefährdet und wie funktioniert Prävention? 11:14 Delirprävention beginnt vor dem Krankenhausaufenthalt 13:27 Welche Rolle spielt die Pflege bei der Erkennung? 14:13 Was können Angehörige tun? 15:44 Welche Rolle spielen Medikamente und Angehörige? 17:48 Wie kann die Umgebung Orientierung geben? 19:02 Was ist die neue S3-Leitlinie zum Delir? 22:28 Welche Bedeutung hat die S3-Leitlinie für die Praxis? 24:45 Welche Medikamente sollten vermieden werden? 26:47 Wie werden Mitarbeitende geschult? 28:37 Wie geht es mit der Delirprävention weiter? 29:14 Was macht das „Aktiver“-Team? 34:18 Wie erfolgreich ist das Programm? 36:51 Wie wird das Programm weiterentwickelt? 38:42 Was passiert nach einem Delir bzw. nach der Entlassung? Links: Aktiver-Team im Klinikum Stuttgart (Delirprävention) AKTIVER | Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere | Klinikum Stuttgart Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere Startseite | Psychiatrie und Psychotherapie für Ältere | Klinikum Stuttgart S3-Leitlinien Delir: AWMF Leitlinienregister Patientenleitlinie Delir: Leitlinie A4.indd Hat Dir die Folge gefallen? Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast. Redaktion/Moderation: Tobi Grosser Musik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Coffeetalk: Mehr als Medikamente – Die Welt unserer Krankenhausapotheke
2026/08/06
„Was man auch merkt in der Krankenhausapotheke, das sind einfach auch Menschen mit viel komplexeren Erkrankungen, die dann komplexere Therapien auch erfordern.“ Mit diesen Worten beschreibt Michelle Sörensen, Apothekerin am Klinikum Stuttgart, warum die Arbeit in einer Krankenhausapotheke weit über die klassische Arzneimittelversorgung hinausgeht. In dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts spricht Estelle Sechtin mit Michelle Sörensen über einen Bereich, der für Patient:innen oft unsichtbar bleibt und dennoch täglich einen entscheidenden Beitrag zur Sicherheit und Qualität der medizinischen Versorgung leistet. Gemeinsam sprechen sie über den Arbeitsalltag in der klinischen Pharmazie, die Herstellung individueller Arzneimittel, die Begleitung komplexer Therapien und die enge Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften. Außerdem geht es um Innovationen wie Zelltherapien und Künstliche Intelligenz sowie darum, warum Präzision, Teamarbeit und Verantwortung in der Krankenhausapotheke untrennbar zusammengehören.Eine Folge über Hightech-Medizin, interprofessionelle Zusammenarbeit und die Menschen hinter den Medikamenten, die jeden Tag dafür sorgen, dass Patientinnen und Patienten bestmöglich versorgt werden. Folgenübersicht: 00:00: Einführung in die Welt der Krankenhausapotheke und Michelles Weg zur klinischen Pharmazie 01:08: Warum die Krankenhausapotheke ganz anders ist als viele vermuten und welche Aufgaben dort täglich übernommen werden 03:50: Individuelle Arzneimittelherstellung, komplexe Therapien und warum Präzision hier unverzichtbar ist 06:45: Die enge Zusammenarbeit mit Ärztinnen, Ärzten und Pflegekräften – und weshalb Teamarbeit ein entscheidender Erfolgsfaktor ist 09:55: Von Krebstherapien bis klinische Studien: Einblicke in besondere Aufgaben der klinischen Pharmazie 12:45: Künstliche Intelligenz, moderne Technologien und wie Innovationen den Arbeitsalltag verändern 15:45: Was viele Menschen über die Krankenhausapotheke nicht wissen und welche Fähigkeiten den Beruf besonders machen 18:20: Teamkultur, persönliche Erfahrungen und warum Michelle jeden Tag gerne zur Arbeit kommt 20:45: Abschlussfragen, Karriere im Klinikum Stuttgart und warum sich ein Blick hinter die Kulissen der Krankenhausapotheke lohnt. Links: Aktuelle Stellenangebote | Karriere | Jobs | Klinikum Stuttgart Startseite | Apotheke | Klinikum Stuttgart Redaktion & Moderation: Estelle Sechtin Musik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sonnenstrahlen mit Schattenseiten: Prävention, Diagnostik und Therapie bei Hautkrebs
2026/07/20
Hautkrebs gehört heute zu den häufigsten Krebserkrankungen – und die Zahl der Betroffenen steigt seit Jahren. Gleichzeitig kursieren in sozialen Medien jede Menge Halbwahrheiten: Ist Sonnencreme wirklich schädlich? Reichen Kokosöl oder Olivenöl als Sonnenschutz? Und braucht unsere Haut die Sonne nicht unbedingt für Vitamin D? In dieser Folge trennen wir Fakten von Mythen. Wir sprechen darüber, wie Hautkrebs entsteht, woran man ihn früh erkennt, wie wirksam moderne Therapien heute sind – und was jede und jeder von uns tun kann, um das eigene Risiko zu senken. Herzlich willkommen zu 07HEALTH – dem Podcast aus dem Klinikum Stuttgart. Heute zu Gast Dr. Falk Sohl aus dem Zentrum für Dermatologie, Phlebologie und Allergologie an unserem Standort Bad Cannstatt. Folgenübersicht: 00:54: Gesunde, gebräunte Haut: Gibt es das überhaupt, oder ist das ein Widerspruch in sich? 01:17: Wie groß ist das Hautkrebs-Problem in Deutschland wirklich? 01:54: Welche Formen von Hautkrebs gibt es? 02:22: Warum steigen die Erkrankungen seit Jahren an? 04:13: Kann sich die Haut eigentlich von Sonnenschäden erholen? 04:57: Was sind ernste Warnzeichen die ich ernst nehmen sollte? 06:15: Zuhörerinnenfrage: Warum kann man auch Hautkrebs an Stellen bekommen die gar nicht stark der Sonne ausgesetzt sind? 07:42: Weißer und schwarzer Hautkrebs konkret: kurz erklärt 09:38: Wie oft sollte man ein professionelles Hautkrebs-Screening machen? 11:25: Wie sinnig ist die Fotodokumentation bei Screenings? 11:55: Gibt es beim Thema Risiko Unterschiede zwischen Frauen und Männern? 12:12: ABCDE-Regel - was bedeutet das? 14:40: Warum ist denn die UV-Strahlung so schädlich für unsere Haut? 15:05: Gibt es einen Unterschied zwischen dem natürlichem UV der Sonne und künstlichem UV im Solarium? 15:46: Was ist die wirksamste Methode im Schutz gegen Hautkrebs? 16:55: Hauteigenschutzzeit: was bedeutet das? 17:45: Sonnencreme ist krebserregend? 20:15: Kokosöl und Olivenöl als Sonnenschutz, empfehlenswert? 22:28: Warum haben wir so wenig aus der Erfahrung "vor der Sonne schützen" gelernt? 23:05: Vitamin-D und Sonnenlicht: Wie viel Sonne brauchen wir wirklich? 24:00: Wie läuft ein Hautkrebs-Screenings eigentlich ab? 26:00: KI-unterstütze Hautkrebsfrüherkennung per App und FotoFinder - was bringt es wirklich? 28:24: Was passiert wenn ein verdächtiger Befund festgestellt wurde? 30:45: Wann kommen Chemotherapie, Immuntherapie oder Strahlentherapie zum Einsatz? 32:00: Wie oft kommt eine Chemotherapie bei weißem Hautkrebs heute noch zum Einsatz? 34:00: Unterschied Chemotherapie und Immuntherapie in Kurzform 37:00: Wie haben sich in den letzten 10 Jahren die Therapieoptionen verbessert? 38:55: Wie hoch sind die Heilungschancen bei Früherkennung? 40:25: Frisch diagnostiziert: Was würden Sie jedem Patient / jeder Patientin gerne sagen? 41:05: Personalisierte Behandlungen - wo stehen wir beim Thema Hautkrebs? 42:15: Drei Dinge die jeder über das Thema Hautkrebs wissen sollte 46:58: Warum lohnt es sich über Hautkrebs zu sprechen? Links: https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/hautkrebszentrum https://www.codecheck.info https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/haut-und-allergie/test-wie-viel-uv-strahlung-vertraegt-meine-haut/ Empfehlung Selbsthilfegruppe und Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Klinikum Stuttgart: https://www.klinikum-stuttgart.de/medizin-pflege/hautkrebszentrum/hauttumore/interdisziplinaere-zusammenarbeit Inhalts-Info: Dieser Podcast wurde vor den jüngsten gesetzlichen Reformen aufgezeichnet. Aussagen beziehen sich auf den damaligen Wissens- und Rechtsstand und können von der aktuellen Rechtslage abweichen. Ihnen hat die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Ihre 5-Sterne-Bewertung und das Teilen des Podcasts. Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb Musik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Coffeetalk: Ankommen statt nur anfangen - das Onboarding-Konzept mit Clara Kröger
2026/07/13
„Ein guter Start ist einfach mehr als nur eine gute fachliche Einarbeitung.“ - Clara Kröger Genau darum geht es in dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts. Estelle Sechtin spricht mit Clara Kröger, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin und Onboarding-Beauftragte am Klinikum Stuttgart, über ein Thema, das oft unterschätzt wird: den gelungenen Einstieg in den Berufsalltag. Denn ein gutes Onboarding bedeutet weit mehr als eine Einführung – es schafft Orientierung, Sicherheit und Vertrauen. Im Gespräch erzählt Clara, wie das ausgezeichnete Onboarding-Konzept am Klinikum Stuttgart aufgebaut ist, welche Rolle Mentoren und regelmäßige Gespräche spielen und warum neue Mitarbeitende über ein ganzes Jahr hinweg begleitet werden. Außerdem gibt sie Einblicke in ihre eigene Laufbahn, berichtet von den häufigsten Herausforderungen neuer Kolleginnen und Kollegen und erklärt, weshalb Zuhören manchmal genauso wichtig ist wie fachliches Wissen. Eine Folge über Zusammenhalt, persönliche Entwicklung und die Frage, warum der erste Eindruck den weiteren Berufsweg entscheidend prägen kann. Folgenübersicht 00:00: Einführung in das Onboarding-Konzept und warum ein guter Start im Klinikalltag weit mehr ist als eine klassische Einarbeitung. 00:58: Clara Grögers Weg in die Kinderkrankenpflege, ihre Motivation für den Beruf und warum sie heute das Onboarding-Konzept am Klinikum Stuttgart begleitet. 03:46: Was steckt hinter dem ausgezeichneten Onboarding-Konzept? Aufbau, Ziele und weshalb neue Mitarbeitende zwölf Monate lang begleitet werden. 06:40: Vom Erstgespräch bis zum Abschlussgespräch – wie das Mentoring in der Praxis funktioniert und warum Vertrauen dabei eine zentrale Rolle spielt. 10:55: Mit welchen Fragen und Unsicherheiten neue Mitarbeitende kommen und warum eine unabhängige Ansprechpartnerin den Unterschied machen kann. 14:55: Was das Onboarding langfristig bewirkt, welche Veränderungen Clara bei den Mitarbeitenden beobachtet und warum Ankommen Zeit braucht. 18:30: Die Zukunft des Onboardings, persönliche Highlights und weshalb Kinderkrankenpflege weit mehr ist als ein Beruf. 21:40: Abschlussfragen, Karriere-Tipps für zukünftige Pflegekräfte und Claras Wünsche für die Zukunft der Kinderkrankenpflege. Links: Aktuelle Stellenangebote | Karriere | Jobs | Klinikum Stuttgart Ihnen hat die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Ihre 5-Sterne-Bewertung und das Teilen des Podcasts. Redaktion & Moderation: Estelle Sechtin Musik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
BRCA1, BRCA2 & Lynch-Syndrom: Leben mit erblichem Krebsrisiko
2026/07/02
Was bedeuten BRCA1- und BRCA2-Mutationen oder das Lynch-Syndrom für Betroffene und ihre Familien? Wie gelingt der Umgang mit einem genetisch erhöhten Krebsrisiko – zwischen Vorsorge, Unsicherheit und psychischer Belastung? Krebs ist für viele Menschen ein einschneidendes Ereignis. Bei erblichen Tumorerkrankungen beginnt die Auseinandersetzung damit oft schon lange vor einer möglichen Diagnose. Denn wer um ein genetisch erhöhtes Krebsrisiko weiß, lebt häufig zwischen Vorsorge und Angst, zwischen Gewissheit und Unsicherheit. Viele Betroffene haben zudem erlebt, wie Eltern, Geschwister oder andere Angehörige erkrankt sind. Diese Erfahrungen prägen den Umgang mit dem eigenen Risiko und werfen Fragen auf: Wie geht man mit dieser Belastung um? Welche Rolle spielen Schuldgefühle, familiäre Erwartungen und die Sorge um die nächste Generation? Darüber sprechen wir in dieser Folge mit Dr. rer. nat. Johanna Graf, sie leitet den Fachbereich Psychoonkologie im Stuttgart Cancer Center – Tumorzentrum Eva Mayr-Stihl am Klinikum Stuttgart. Folgenübersicht: 01:00: Worin unterscheidet sich die psychoonkologische Begleitung bei einem erblichen Tumorsyndrom wie dem Lynch-Syndrom von der Begleitung bei einer „einmaligen“ Krebserkrankung? 02:15: Welche Rolle spielt die genetische Gewissheit für die Krankheitsverarbeitung? Welche Fragen beschäftigen Betroffene in Ihrer psychoonkologischen Praxis dann meist zuerst? 04:30: Menschen mit erblichen Tumorsyndromen wachsen oft mit Krebsgeschichten in der Familie auf. Welche Spuren hinterlassen diese Erfahrungen? Wie gelingt es, zwischen der eigenen Geschichte und den Erfahrungen früherer Generationen zu unterscheiden? 06:22: Welche Rolle spielen Schuldgefühle bei einer genetischen Mutation? 08:43: Warum vermeiden manche Betroffene empfohlene Vorsorgeuntersuchungen trotz Wissen um ihr Risiko? 10:20: Wie kann man Betroffene unterstützen, von Vermeidung zu aktiver Vorsorge zu gelangen – ohne zusätzlichen Druck aufzubauen? 12:08: Was unterscheidet Familien, die offen mit einer genetischen Diagnose umgehen, von solchen, in denen Schweigen dominiert? Welche Rolle spielt Transparenz für die psychische Stabilität der Familie? 14:48: Ganz generell: Wie kann man mit der Unsicherheit besser leben? 16:15: Warum wird psychoonkologische Unterstützung häufig noch zu spät genutzt? 18:40: Was wünschen Sie sich von behandelnden Ärztinnen und Ärzten im Umgang mit Menschen mit erblichen Tumorsyndromen? 19:33: Wissen ist Macht: Ein Abschlussplädoyer warum das in dem Bereich ganz besonders gilt? 20:10: Closer-Fragen Links: Psychoonkologie | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart Startseite | Klinische Genetik | Klinikum Stuttgart SemiColon - SemiColon Ihnen hat die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Ihre 5-Sterne-Bewertung und das Teilen des Podcasts. Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb Musik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sprachentwicklungsstörungen bei Kindern: Einordnung und Orientierung
2026/06/08
„Mit der Sprachentwicklung ist das manchmal wie mit den Blumen: Im Frühjahr, da sieht man schon die ersten Blümchen und denkt die sind aber hübsch. Aber das Fulminante kommt dann erst später.”  Die Sprachentwicklung bei Kindern verläuft nicht immer zu streng nach Schema. Wann ist es eine normale Verzögerung, welche Kriterien deuten auf eine Sprachentwicklungsstörung hin – diese und weitere Fragen beantworten wir in dieser Folge mit Fachärztin Susanne Fricke und Logopädin Anna-Katharina Altmayer. Beide Expertinnen arbeiten im Sozialpädiatrischen Zentrum im Olgahospital des Klinikum Stuttgart.  Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) bietet als ambulantes Zentrum multiprofessionelle, interdisziplinäre Diagnostik, Beratung und Therapie für Kinder und Jugendliche mit chronischen Erkrankungen, Entwicklungsauffälligkeiten und mit angeborenen oder erworbenen Behinderungen. Die Arbeit des Teams orientiert sich dabei an den Möglichkeiten des Kindes zur Aktivität und Teilhabe in seinem Lebensumfeld. Dies ermöglicht die Erstellung eines individuellen Förderplans sowie Begleitung und Therapie.  Folgenübersicht:  01:24: Normale Sprachentwicklung bei Kindern  03:39: Zeiträume, Vergleiche und normale Varianzen  05:00: Sprachentwicklungsverzögerung - differenzierter Blick  06:40: Spachentwicklung und Sprachverständnis  09:47: Late Talker und Late Bloomer  10:40: Ab wann sollte man genauer auf die Sprachentwicklung schauen und mit dem Kinderarzt sprechen  11:30: Sprache und Motorik  13:30: Spachentwicklungsstörung oder Aussprachestörung  14:50: Mehrsprachigkeit  17:03: Kinder lernen nicht nur Vokabeln, sie lernen “in der Umgebung”  18:02: Auffälligkeiten bei mehrsprachigen Kindern  19:11: Genetischer Einfluss und organische Ursachen  21:00: Einflussfaktor soziale Interaktion  24:01: Therapiemöglichkeiten  29:00: Fazit    Links:  Sozialpädiatrie im Klinikum Stuttgart  Startseite | Sozialpädiatrie | Klinikum Stuttgart      Hat Dir die Folge gefallen?  Dann: Vielen Dank für Deine positive Bewertung und das Teilen des Podcast.     Redaktion & Moderation: Tobi Grosser  Musik & Sounddesign: Phil Mönch  Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Coffeetalk: Intensivpflege zwischen Hightech, Menschlichkeit und Verantwortung
2026/05/30
„Zwischen Stille und Sturzflug“, so beschreibt Ömer Kayhan seinen Arbeitsalltag auf der Intensivstation. Ein Satz, der hängen bleibt und ziemlich gut zeigt, wie nah auf der Anästhesie und Intensivpflege Ruhe, Verantwortung und Akutsituationen beieinanderliegen. In dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts spricht Estelle Sechtin mit Ömer Kayhan, stellvertretende Stationsleitung und Fachkrankenpfleger für Anästhesie und Intensivpflege am Klinikum Stuttgart. Gemeinsam sprechen sie über einen Beruf, in dem Erfahrung, Teamarbeit und Menschlichkeit jeden Tag entscheidend sind. Es geht um den Alltag auf einer großen operativen Intensivstation, um Technik und Highcare-Medizin, um Angehörigengespräche, Stressmanagement und die Frage, wie man in schwierigen Situationen ruhig bleibt. Gleichzeitig erzählt Ömer Kayhan von Momenten, die ihn geprägt haben, warum Humor auf Intensivstationen wichtig ist und weshalb Pflege für ihn weit mehr bedeutet als nur medizinische Versorgung. Eine Folge über Verantwortung, starke Teams und darüber, was es wirklich heißt, da zu sein, wenn das Leben kämpft. Folgenübersicht 00:00: Intro in die Welt der Anästhesie und Intensivpflege, warum hier oft Sekunden zählen und gleichzeitig Ruhe und Menschlichkeit gefragt sind 00:45: Ömer Kayhans Weg ans Klinikum Stuttgart, die Barista-Frage und warum Intensivpflege genau der richtige Beruf für ihn wurde 02:45: Ein echter Intensivpflege-Alltag, vom Frühdienst über Monitore bis zum „Gerätemanagement am Bett“ 05:55: Routine, Stresssituationen und wie Erfahrung hilft, in kritischen Momenten ruhig zu bleiben 07:55: Teamarbeit auf der Intensivstation, warum funktionierende Zusammenarbeit sofort spürbar ist 09:25: Patientenkontakt, Angehörigengespräche und wie Menschlichkeit auf Intensivstation gelebt wird 11:20: Ein prägender Notfallmoment, der bis heute in Erinnerung geblieben ist 13:20: Stressmanagement, emotionale Belastung und wie man lernt, Erlebnisse nicht mit nach Hause zu nehmen 15:40: Technik, Digitalisierung und warum moderne Geräte die Menschlichkeit niemals ersetzen können 17:30: Wie sich die Intensivpflege verändern wird und was viele Menschen an diesem Beruf unterschätzen 18:40: Insider-Momente aus dem Intensivalltag, eigener Stationshumor und der Filmtitel von Ömers Arbeitsalltag 20:40: Abschlussfragen, Teamkultur am Klinikum Stuttgart und warum sich ein Blick hinter die Kulissen lohnt Links: Aktuelle Stellenangebote | Karriere | Jobs | Klinikum Stuttgart Dir hat die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Dein positives Feedback! Fragen, Themenwünsche oder allgemeine Feedbacks? Gerne an: [email protected] Redaktion/Moderation: Estelle Sechtin Musik/Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Prostatakrebs verstehen statt fürchten: Diagnostik und Therapie heute
2026/05/08
In dieser Folge widmen wir uns einem Thema, das viele Männer betrifft – und über das trotzdem noch viel zu selten offen gesprochen wird: Prostatakrebs. Mit dem leitenden Oberarzt aus der Klinik für Urologie und Transplantationschirurgie Prof. Dr. Jens Bedke sprechen wir in dieser Folge über Diagnostik, Therapie und Fortschritte in beiden Bereichen in der häufigsten Krebsart bei Männern in Deutschland. Folgenübersicht: 00:45: Einordnung Prostatakrebs 01:30: Warum wird Prostatakrebs häufig spät erkannt? 02:57: Welche Rolle spielt eine familiäre Vorbelastung? 04:10: Was zeichnet "aggressive Tumore" aus? 04:45: Spannungsfeld erhöhter PSA-Wert 05:51: Was passiert, wenn ein erhöhter PSA-Wert diagnostiziert wird? 06:45: Diagnose konkret: klinischer Ablauf 07:40: Tastuntersuchungen und Ultraschall: heute noch relevant? 10:18: PSMA-PET: Was ist es und was macht es revolutionär? 12:12: Was würden sie einem gesunden Mann ab 45 Jahren konkret raten? 14:00: Früherkennung: Wo liegen Missverständnisse, warum ist die Hemmschwelle für viele groß? 16:17: Belastungen auf psychischer Ebene: Wie können wir helfen? Welche Angebote gibt es? 18:20: Wie wird die Therapieentscheidung getroffen? 19:52: Lebensqualität und Nebenwirkungen: Was hat sich verbessert? Was wird sich noch optimieren? 22:35: Strahlentherapie: Entwicklungen 24:00: Onkologie: Wenn der Krebs gestreut hat - welche Optionen gibt es? 28:00: Radioligandentherapie: Wann ist sie Bestandteil des Behandlungssets? 28:50: Welche Entwicklungen von kurativ bis palliativ machen ihnen Hoffnung? 31:35: KI: Diagnostik bis Therapie - bereits im Einsatz? 32:35: Entscheidungen treffen: Was raten sie Patienten? 34:20: Die drei wichtigsten Punkte die Männer über Prostatakrebs wissen müssen 34:50: Was stimmt sie aktuell am optimistischsten im Bereich Behandlung? 35:45: Closer-Fragen Zweitmeinungen / Fragen? Die Geschäftsstelle des Stuttgart Cancer Center vermittelt an den richtigen Ansprechpartner: [email protected] Links: Startseite | Urologie und Transplantationschirurgie | Klinikum Stuttgart Computergestütztes Operieren mit Da Vinci | Urologie und Transplantationschirurgie | Klinikum Stuttgart Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart Radioliganden-Therapie: Radioaktive Medikamente hemmen Prostatakrebs - Wissen Startseite | Nuklearmedizin | Klinikum Stuttgart Psychoonkologie | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart Urologische Tumoren | Stuttgart Cancer Center | Klinikum Stuttgart Entscheidungshilfe Prostatakrebs Dir hat die Folge gefallen? Dann herzlichen Dank für Dein positives Feedback! Fragen, Themenwünsche oder allgemeine Feedbacks? Gerne an: [email protected] Redaktion/Moderation: Catrin Rathgeb Musik/Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Coffeetalk: Wenn aus Sekunden Verantwortung wird – die Unfallchirurgie
2026/04/30
„…die Handlungen, die man vornimmt oder auch nicht vornimmt, die haben mitunter Konsequenzen.“ – Jonas Penzely Caroline Falkenberg und Jonas Penzely, beide Assistenzärzte in der Unfallchirurgie und Orthopädie am Klinikum Stuttgart, sprechen in dieser Folge des 07HEALTH Coffeetalk Podcasts über einen Arbeitsalltag, in dem Entscheidungen oft unter Druck getroffen werden müssen und Teamarbeit über alles entscheidet. Gemeinsam mit Moderatorin Estelle Sechtin geben sie Einblicke in ihren Weg in die Unfallchirurgie, den direkten Sprung vom Studium in die klinische Realität und in einen Fachbereich, in dem Verantwortung nicht langsam wächst, sondern vom ersten Tag an spürbar ist. Es geht um Notfälle, operative Eingriffe, schnelle Erfolgserlebnisse, aber auch um Kommunikation, Feingefühl und die Begleitung von Patient:innen in herausfordernden Situationen. Caroline Falkenberg und Jonas Penzely erzählen, weshalb gute Anleitung, flache Hierarchien und gegenseitiges Vertrauen in ihrem Bereich unverzichtbar sind und warum Unfallchirurgie weit mehr ist als nur OP und Adrenalin. Eine Folge über schnelle Entscheidungen, handwerkliche Medizin und ein Team, das sich blind aufeinander verlassen kann. Folgenübersicht: 00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge 00:42: Vorstellung von Caroline Falkenberg und Jonas Penzely 00:53: Wie beide zur Unfallchirurgie und Orthopädie kamen 02:00: Die Barista-Frage: Espresso oder Iced Matcha Latte? 02:41: Wann klar wurde: Das ist der richtige Beruf 04:40: Der echte Arbeitsalltag zwischen Station, Ambulanz und OP 06:24: Warum nicht Adrenalin, sondern Unplanbarkeit reizt 07:08: Der Sprung vom Studium ins eiskalte Wasser 07:55: Wenn Verantwortung ab dem ersten Tag spürbar wird 09:50: Überblick behalten zwischen Notfällen und Routine 10:25: Erste prägende Erfahrungen im OP 11:49: Was gute Anleitung im OP wirklich ausmacht 12:49: Wann fachlich der erste große Durchblick kam 14:22: Warum Unfallchirurgie mehr als nur Handwerk ist 15:19: Kommunikation mit Patient:innen trotz Zeitdruck 16:40: Schnelle Erfolgserlebnisse im Klinikalltag 17:34: Teamarbeit, flache Hierarchien und gegenseitige Unterstützung 19:36: Belastende Fälle und was im Team auffängt 20:12: Welche Fähigkeiten der Beruf persönlich stärkt 21:28: Motivation an langen und anstrengenden Tagen 22:29: Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen im Maximalversorger 23:32: Wie sich die Unfallchirurgie in Zukunft verändern wird 24:32: Abschlussfragerunde 26:53: Karrierehinweise und Verabschiedung Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter: https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an: [email protected] Musik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Coffeetalk über die Strahlentherapie: Zwischen Millimeterarbeit & Menschlichkeit mit Michelle Buchholz
2026/03/29
„Es ist schon eine hohe Verantwortung, aber ich muss sagen, ich trage die gerne.“ Michelle Buchholz Michelle Buchholz, Leitung der medizinischen Technologen der Strahlentherapie am Klinikum Stuttgart, spricht in dieser Folge des 07HEALTH Coffee Talk Podcasts über einen Arbeitsbereich, in dem höchste Präzision und echte Menschlichkeit eng zusammengehören. Gemeinsam mit Moderatorin Estelle Sechtin gibt sie Einblicke in ihren Weg in die Strahlentherapie, den technischen und zugleich sehr persönlichen Alltag am Linearbeschleuniger sowie in die Verantwortung, Patient:innen über mehrere Wochen zu begleiten. Sie erzählt, warum Teamarbeit, Humor und Nähe in diesem Bereich so wichtig sind und wie selbst in belastenden Situationen Vertrauen entstehen kann. Außerdem geht es um moderne Medizintechnik am Klinikum Stuttgart: von KI-gestützter Unterstützung im Planungs-CT bis hin zur adaptiven Bestrahlung. Michelle Buchholz erklärt, weshalb technisches Interesse im Beruf immer wichtiger wird, der Mensch aber dennoch unersetzlich bleibt. Folgenübersicht: 00:00: Begrüßung und Einführung in die Folge 00:44: Vorstellung von Michelle Buchholz 01:03: Wie Michelle Buchholz zur Strahlentherapie kam 02:20: Die Barista-Frage: Warum sie sich als Pumpkin Spice beschreiben würde 02:47: Was den Beruf für sie persönlich richtig macht 03:34: Der typische Arbeitsalltag in der Strahlentherapie 05:10: Teamarbeit, Sicherheitsvorgaben und täglicher Patientenkontakt 06:20: Hohe Verantwortung zwischen Präzision und Double-Check 07:07: Technik, Menschlichkeit und was den Beruf ausmacht 07:45: Woran gute Arbeit im Alltag spürbar wird 08:58: Wie über Wochen Nähe zu Patient:innen entsteht 10:17: Prägende Begegnungen und besondere Patientengeschichten 11:48: Umgang mit belastenden Situationen und emotionale Balance 13:19: Was die Strahlentherapie am Klinikum Stuttgart technisch besonders macht 14:30: KI im Planungs-CT und Unterstützung bei Organstrukturen 15:50: Adaptive Bestrahlung und individualisierte Tagesplanung 17:44: Welche Herausforderungen die nächsten Jahre prägen werden 18:14: Warum der Beruf trotz KI menschlich bleibt 19:36: Wie KI Abläufe beschleunigt und Wege verkürzt 20:02: Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Physiker:innen und Pflege 21:00: Die Kultur der Abteilung in drei Worten 21:25: Abschlussfragerunde mit Michelle Buchholz 22:30: Karrierehinweise und Verabschiedung Du möchtest mehr über Karrierewege im Klinikum Stuttgart erfahren? Dann besuche unsere Karriereseite unter: https://www.klinikum-stuttgart.de/karriere Welcher Fachbereich interessiert dich als nächstes? Schreib uns gerne an: [email protected] Musik & Postproduktion: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lungenkrebs im Fokus: Was Screening und neue Behandlungen leisten
2026/03/18
In Deutschland erkranken jährlich knapp 60.000 Menschen an Lungenkrebs. Damit zählt Lungenkrebs zu den häufigsten Krebserkrankungen. Fortschritte in der Früherkennung, präzisere bildgebende Verfahren, molekulare Diagnostik, Immuntherapien und zielgerichtete Behandlungsansätze haben die Versorgung in den vergangenen Jahren grundlegend verändert. Gleichzeitig bleibt die Erkrankung oft lange symptomarm – was frühe Diagnose und gezielte Prävention besonders relevant macht. Über den aktuellen Stand von Diagnostik, Therapie und Forschung informiert Frau Dr. Kropf-Sanchen. Sie ist Thoraxonkologin im Robert Mayr Lungenzentrum im Klinikum Stuttgart. Sie ordnet für uns auch ein: -         welche Arten von Lungenkrebs unterschieden werden und warum das therapeutisch entscheidend ist, -         wer als Risikoperson gilt und welche Rolle moderne Screening-Programme spielen können -         wie Diagnosen aktuell gestellt werden – von der Bildgebung bis zum Tumorprofil -         und wie individualisierte Therapiekonzepte in der klinischen Praxis umgesetzt werden. Folgenübersicht: 01:20: Welche Arten von Lungenkrebs gibt es und warum ist die Unterscheidung wichtig? 02:50: Häufigkeit von Lungenkrebs und gefährdete Personengruppen 04:00: Welche neue Erkenntnisse gibt es zum Lungenkrebs im Bereich Früherkennung & Co.? 06:15: Ist die E-Zigarette weniger schädlich als "reguläre" Zigaretten und Co.? 07:40: Welche Rolle spielen digitale Tools wie KI beim Thema Screening und Co.? 09:30: Welche Warnsignale sollte man ernst nehmen? 10:50: Wie kann ich mein persönliches Lungenkrebsrisiko senken? 13:00: Kurz erklärt: Risikofaktor Rauchen im Detail 14:35: Wie genau läuft die Diagnose bei einem Lungenkrebsverdacht ab? 17:30: Wie lange dauert es zur gesicherten Diagnose? und was gibt es für neue diagnostischen Verfahren? 20:10: Wie wichtig sind genetische Profile für die Behandlungsplanung? 21:40: Was steht als Therapie zur Verfügung und was hat sich im Bereich Therapie in den letzten Jahren getan? 24:15: Zielgerichtete Therapien: Was sind sie? Wann kommen sie zum Einsatz? 29:30. Welche Rolle spielt die Strahlentherapie im kombinierten Therapieset? 31:30: Wie kann ich mich als Betroffene auf ein Arztgespräch vorbereiten und eine gute Entscheidung treffen? 33:30: Wie kann ich als Betroffener die Behandlung positiv beeinflussen? 35:30: Welche neuen Ansätze werden in Studien untersucht? 40:00: "Ein gutes Leben mit Krebs" - wie kann das gelingen? 41:50: Was möchten sie Betroffenen und Angehörigen mit auf den Weg geben? 42:30: Closer-Fragen Links: Startseite | Robert Mayr Lungenzentrum Klinikum Stuttgart | Klinikum Stuttgart Startseite | Lungenkrebszentrum | Klinikum Stuttgart Kampagne - #gamechanger | Klinikum Stuttgart Rauchen und Krebs Lungenkrebs behandeln mit robotergestützter Chirurgie Hat Dir die Folge gefallen? Dann vielen Dank für das Teilen des Podcasts und eine positive Bewertung! Redaktion & Moderation: Catrin Rathgeb Musik & Sounddesign: Phil Mönch Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Podcast-Bewertungen

Lesen Sie 07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart Podcast-Bewertungen


0 von 5
0 Bewertungen

Podcast-Sponsoring-Werbung

Starten Sie Werbung auf 07HEALTH – der Podcast aus dem Klinikum Stuttgart relevanten Zielgruppen-Podcasts


Was moechten Sie bewerben?