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ElektroQuatsch - Der Podcast für E-Mobilität, Tesla und Tech-Fans

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Bewertung
★★★★★
5
von
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Dieser Podcast hat
88 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2025/01/05
Neueste Episode
2026/09/25
Durchschnittsdauer
103 min.
Veröffentlichungsintervall
7 Tage

Beschreibung

Wir sind Nico und Consti – zwei Tesla-Enthusiasten und Technik-Fans, die jede Woche über die spannendsten Themen aus der Welt von Tesla, Elektroautos und Unterhaltungselektronik quatschen. Egal, ob es um die neuesten Tesla-News, spannende Entwicklungen in der E-Mobilität oder smarte Gadgets für dein Zuhause geht – bei uns bekommst du die volle Ladung Infos, gewürzt mit Humor und einer ordentlichen Portion Nerd-Talk. Perfekt für alle, die auf Zukunftstechnologien stehen, mal ordentlich über Ladezeiten diskutieren oder einfach wissen wollen, was Tesla und Co. gerade so treiben. Viel Spaß! ⚡

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#88 - Gekaufter Auto-Award, Zoff um VW, Tesla Semi Großauftrag & der 888 PS starke Bentley Torkal
2026/09/25
Neuer Ort, neues Glück! Nico und Constantin haben ihr Studio eine Etage nach oben verlegt und nehmen die 88. Folge Elektroquatsch ab sofort im Büro direkt vor Nicos Kleiderschrank auf. Quick and dirty aufgebaut, aber immerhin erlauben die neuen Mikrofonarme nun endlich echten Augenkontakt mit der Kamera. Die Community feiert die Rubrik „Kommentieren muss sich lohnen“ fleißig ab: Von aufgeklärten Adapter-Mythen beim Tesla Semi über seltsame Spotify-Werbelogiken bis hin zur Frage, wann das erste große Elektroquatsch-Fantreffen steigt (spoiler: eher nicht im tiefsten Winter). Inhaltlich geht es direkt heiß her: Tschechien winkt Tesla FSD durch, in den USA wird der Luftraum für die bevorstehende Roadster-Präsentation komplett gesperrt (fliegt das Auto etwa wirklich?), und der Tesla Optimus Gen 3 bekommt mattschwarze Knie und goldene Hände – perfekt, um im Haushalt endlich die Wäsche von der Leine zu pflücken. Zudem stauben die Amerikaner einen riesigen Großauftrag über 2.500 Elektro-LKWs ab und planen über 100 Megacharger in Europa. Den absoluten Höhepunkt erreicht die Folge jedoch beim epischen Rant über das „German Car of the Year“ (GCOTY). Nico nimmt die Vergabe der gekauften Auto-Awards und die vermeintliche Unabhängigkeit der Autojournalisten nach allen Regeln der Kunst auseinander. Warum gewinnen eigentlich ständig Marken mit überschaubaren Verkaufszahlen, während Bestseller von Tesla oder Toyota, die ein Viertel des Weltmarkts abdecken, seit neun Jahren eiskalt ignoriert werden? Zu guter Letzt verfangen sich die beiden in einer hitzigen VW-Debatte: Während der ID.3 GTI mit stattlichen 5,6 Sekunden von 0 auf 100 schnurrt und Basis-Käufer des ID.Polo bis 2028 auf ihr Auto warten müssen, versinkt Wolfsburg im Produktions-Chaos zwischen Verbrenner-Flaute und plötzlichem Elektro-Ansturm. Abgerundet wird das Ganze mit dem wohl hässlichsten Auto-Konfigurator der Welt für den 888-PS-Protz Bentley Torkal, dem bitteren Store-Sterben von NIO in Deutschland und einem epischen Taxi-Preiskampf zwischen BYD und Mercedes.
#87 - Tesla Semi EU, VW Cybercab, Lidls 400m-Autonomie und verirrte Wasserstoff-Träume
2026/09/18
Nico und Constantin haben die podcasterische Akustik-Revolution ausgerufen: Dank FFmpeg-Skript-Sklaverei knallt die Folge endlich wieder auf voller Lautstärke aus den Highland-Boxen, während das ewige Mysterium weitergeht, warum Spotify-Premium-Nutzer trotzdem Werbung hören müssen. Das Herzstück der Episode schlägt jedoch in den Messehallen von Hannover. Auf der IAA Transportation 2026 wurde der europäische Tesla Semi auf Herz und Nieren geprüft. Während halbe Internetforen wegen der fehlenden Schlafkabine Schnappatmung bekommen, vermissen Nico und Constantin in der minimalistischen Fahrerkabine eher ein simples Netz für den Rucksack, damit die eigene Pausenbrot-Dose in scharfen Kurven nicht ungebremst durch die Gegend fliegt. Dazu gesellt sich der gewohnte Tesla-Wahnsinn: Elon Musk lädt mal wieder zur gefühlt zehnten Präsentation des ewigen Roadsters ein (diesmal inklusive Kaltgasdüsen), Tesla feiert Verkaufsrekorde in China und drückt heimlich die Supercharger-Preise in Deutschland stellenweise auf schlanke 20 Cent. Volkswagen kontert derweil mit der Studie "Mission Efficiency". Der Wagen glänzt mit Rekord-CW-Werten auf der Fahrt nach Wien, führt aber gleichzeitig das Konzept "Bring Your Own Device" ein. Das bedeutet übersetzt: VW hat so viele Milliarden in Software-Joint-Ventures versenkt, dass sie jetzt einfach aufgeben und sagen: „Klemmt euch halt euer eigenes Handy ins Armaturenbrett, wir bauen nur noch das Blech.“ Während der ID.Polo GTI immerhin die magische 190-km/h-Grenze knacken darf, kämpft die autonome VW-Tochter Moia trotz eines Sensor-Panzers, der das Auto wie eine fahrende Radar-Station aussehen lässt, mit akuten Finanzierungssorgen. Den echten Autonomie-Coup landet stattdessen der Discounter Lidl: Zusammen mit Einride bringt man einen vollautonomen Level-4-LKW ohne Fahrerkabine auf die Straße, dessen historische erste Teststrecke gigantische 400 Meter misst. Abgerundet wird der automobile Schlagabtausch durch Skodas unermüdlichen 936-Kilometer-Effizienz-Trip, Mercedes' verwirrende Konfigurator-Labyrinthe mit gewaltigen Displayrändern für 90.000 Euro, BMWs unerschütterlichen Glauben an den Wasserstoff-Traum und den gewohnten Rutsch frischer China-Stromer.
#86 - Cybercab vs. ID.Polo, Audi A2 e-tron, VW-Sanierung & Xiaomi kommt nach Deutschland
2026/09/11
Consti ist endlich aus dem Urlaub zurückgekehrt, doch die Freude währt kurz: Erst streikt die Kamerabatterie, dann muss er sich direkt wieder der harten Arbeit unter Nico schickender Hand beugen. Immerhin quietschen die Bremsen an Constis Model Y dank Service-Center-Besuch nicht mehr – auch wenn das traumatische Angstgefühl beim Treten des Pedals tief sitzt. Nach einem kurzen Abstecher zu Spotify-Ratings und einem enttäuschenden Trip zum AMG-Brandcenter (wo der erhoffte AMG GT längst weg war, aber eine C-Klasse für schlappe 92.000 Euro rumstand), muss sich Nico im Schnellfeuer-Fragebogen zwischen echten Knöpfen, Vorführwagen und Nerv-Abos entscheiden.Das Herzstück der Folge ist der ungleiche Schlagabtausch zwischen Teslas Cybercab und dem VW ID.Polo. Während Tesla mit Unboxed-Fertigung, Break-by-Wire, angestrebten 5-Sekunden-Taktzeiten, Werten unter 0,2 CW, Starlink-Antenne und dem Verzicht auf Wechselstrom-Lader das komplette Fahrzeugkonzept neu denkt, setzt VW auf Retro-Vibes und physische Tasten – allerdings für stramme 44.000 Euro im gezeigten Modell. Passend zur Debatte um die VW-Sanierung, Stellenabbau und der Umstellung des Werks Osnabrück auf Rüstungsgüter schlägt plötzlich Nicos Apple Watch mitten in der Aufnahme lautstark Alarm.Beim Live-Check des frisch bestellbaren Audi A2 e-tron verzweifeln die beiden schließlich an unübersichtlichen Aufpreis-Paketen und rätselhaften Lade-Angaben im Konfigurator. Zum Abschluss blicken sie auf den für 2027 angekündigten Deutschland-Start von Xiaomi, das Facelift des billigen Dacia Spring, den Nissan Pixo sowie die gewohnten Autodeals der Woche.
#85 - JP Performance-Gossip, Teslas grau-graue Welt, Polestars ist irre und der 163.000€ Range Rover
2026/09/04
Während Constantin im gottlos unterkühlten Hotelzimmer in Bangkok mit leichtem Sonnenbrand dem Hitzeschock entflieht, hat Nico in der Heimat plötzlich seine Liebe zum Fliegen entdeckt und mutiert kurzzeitig zum Kuschler der Woche. Nach einem kurzen Abstecher zum Elefanten im Raum – den jüngsten Schlagzeilen rund um JP Performance und den abrupten Entwicklungen hinter den Kulissen der Szene – steuern die beiden schnell wieder ihren gewohnten Kurs an: Autos, Technik und eine kräftige Dosis Ironie. Tesla dominiert wie gewohnt die Agenda: Neben der neuen Innenraumfarbe "Zen Gray" verarbeitet Nico den bitteren Moment, ein extrem rares Model S Plaid Signature Edition im eigenen Landkreis gesichtet zu haben – leider ohne Einladung von Elon. Außerdem wagen sich die beiden an eine waghalsige Vorschau auf das noch bevorstehende Cybercab-Event inklusive Optimus-Tanz und spekulieren über farblich leuchtende Robotaxis. Dazwischen gibt es ein Reichweiten-Plus durch Aerofelgen, die Schnelldenker-KI Grok 2.0 und ein Karaoke-Update, das Rückbank-Sängern eiskalt den Text verweigert. Bei der traditionellen Konkurrenz herrscht Kontrastprogramm: VW diskutiert bei drohenden Werksschließungen über Management-Bore-out, zeigt aber immerhin den ID. California Cruise für gemütliche Camping-Trips. Seat wird zum x-ten Mal umgedacht, Lamborghini merkt, dass Superreiche keine leisen Stromer wollen, und Range Rover ruft für den neuen Elektro-Koloss schmale 163.000 Euro auf. Nach der Aufdeckung einer kreativen Zahlenakrobatik bei den Ladedaten von Polestar schließt die Folge mit Entwarnung für alle Stammtisch-Skeptiker: Eine riesige Akku-Studie beweist, dass E-Auto-Akkus doch überraschend standhaft bleiben.
#84 - Tesla FSD v15, Elektro-Tiguan & VW-Abverkauf, mehr Pseudo-AMG-Sound & BYDs Denza Z9 Rakete
2026/08/28
Constantin meldet sich mit 11.000 Kilometern Latenz und der tiefen Entspanntheit eines Dauerurlaubers von der Insel Lombok, während Hobby-Pilot Nico trotz katastrophaler Wettervorhersage bravourös Landebahnen in Ansbach abräumt. Zwischen Baukunst-Rechtsstreitigkeiten, behördlicher IT-Steinzeit und Nicos neuem KI-Podcast wird schnell klar: Echte menschliche Authentizität lässt sich vorerst durch keine KI der Welt ersetzen. Im Tesla-Universum überschlagen sich derweil wie gewohnt die Ereignisse. Ein reißerischer China-Rückruf entpuppt sich als müdes Software-Update gegen sperrige Türgriffe, der Semi rollt zur IAA nach Hannover und für stolze 350 Dollar kann man sich nun einen echten Tesla-Pickleball-Schläger gönnen. Während FSD V15 auf gewaltige 10 Milliarden Parameter aufgeblasen wird, sickern heimlich bereits erste Menü-Bilder der Cybercab-Software durch. Apropos autonom: Waymo bringt seine Jaguar-Flotte tatsächlich nach München – sehr zum Entsetzen aller traditionsbewussten Verbrenner-Fans. Bei VW brennt dagegen die Hütte inklusive drohendem Kahlschlag von 50.000 Stellen und Cariad-Chaos. Mercedes spendiert dem neuen Elektro-GLA AMG dafür einen synthetischen V8-Sound aus dem Lautsprecher, Volvo warnt dank Schwarmintelligenz vor Elchen und der Traum vom fahrenden Saug-Mopp-Auto der Marke Dreame wird tragischerweise begraben.
#83 - Model Y L aus Deutschland, 40-Mio-Ferrari-Luce, Taycan-Aus, E-Auto-Förderung-Auswertung
2026/08/21
Constantin meldet sich live aus einem winzigen Hotelzimmer in Tokio und beweist, dass man eine Japan-Reise auch hervorragend durch Ninja-Sterne, Casino-Gewinne mit Klopapier-Prämien und den gezielten Verkauf seltener Pokémon-Karten finanzieren kann. Nico hat in der Zwischenzeit ein Buch geschrieben, die halbe Unternehmens-Software rausgeworfen und sich im Kino ausschließlich von XXL-Popcorn ernährt. Zwischendurch geht es überraschenderweise auch um Autos: Das Tesla Model YL wirft seine Schatten voraus, verbastelte Hardware-Retrofits machen die Runde und Tesla verkauft Ersatzteile mittlerweile palettenweise an Werkstätten. Während das Cybercab mit bunter RGB-Beleuchtung protzt und Waymo bald durch Berlin cruisen will, sorgt die deutsche BAFA-Förderstatistik für schallendes Gelächter – schließlich wurden ganz uneigennützig auch ein paar Porsche Macans und eine elektrische G-Klasse gefördert. Den absoluten Vogel schießt jedoch ein Ferrari Luce ab, der bei einer Auktion für wahnwitzige 34,5 Millionen Euro den Besitzer wechselt.
#82 - Kuschelfolge: Teslas Q3-Kater, Porsches CO2-Ehe mit Xpeng & Japan-Kulturschock
2026/08/14
Herzlich willkommen zur offiziellen Kuschelfolge! Nico hat seine Wutausbrüche zu Hause gelassen und Constantin berichtet frisch geduscht aus Japan – wo er lernen musste, dass kurze Hosen und unrasierte Beinhaare den sicheren Weg in die gesellschaftliche Ächtung bedeuten. Dafür entschädigt das Land der aufgehenden Sonne mit pfeilschnellen Shinkansen-Zügen, BMW-i7-Taxis samt englischem Nippelboard für den Fahrer und nächtlicher Need-for-Speed-Tuningkultur. In der Elektro-Welt geht es gewohnt turbulent zu: Während Tesla in Deutschland zum Quartalsauftakt auf mickrige 0,5 % Marktanteil abstürzt (und Dacia-Spring-Leasingnehmer beim Rückgabe-Preisschock die Schnappatmung kriegen), verspricht Elon Musk einmal mehr den Tesla Roadster – natürlich „very soon“. Dafür baut Tesla in Texas mit der „TerraFab“ mal eben eine gigantische Chipfabrik inklusive eigenem Elektronenbeschleuniger. VW drückt derweil die Spar-Taste und streicht radikal die Modell- und Optionen-Vielfalt zusammen – was den Konfigurator immerhin übersichtlicher macht. Porsche trennt sich unterdessen klammheimlich vom VW-CO2-Pool und tut sich mit Xpeng zusammen, um weiterhin schamlos lukrative Verbrenner verkaufen zu können, ohne EU-Strafen zu zahlen. Und als wäre das nicht genug Skurrilität, schaut die Runde noch auf den fensterlosen Rückspiegel-Look des Jaguar Type 01, die 8K-Kino-Langversion des BMW iX5 für China und KI-Werbung in japanischen Taxirücksitz-Bildschirmen.
#81 - Tesla aus in China, Nicos großer VW-Rant, V6-Sound aus der Konserve & Tokio-Vibes
2026/08/07
In Folge 81 wird es international, hitzig und emotional! Constantin meldet sich live aus Tokio – genauer gesagt aus einem japanischen Loft, das verdächtig nach umgebauter U-Bahn-Station aussieht. Nach einem schweißtreibenden Kleidungskrisen-Fiasko (japanisches XL ist eben nicht deutsches XL) und einem extrem effizienten Arztbesuch per KI-Empfehlung stellt er fest: In Japan läuft alles auf den Millimeter pünktlich, aber Herzlichkeit muss man suchen. Nico kontert mit seinen eigenen bahntechnischen Offenbarungen an der Zugspitze, bevor sich die beiden gewohnt leidenschaftlich den Hörerkommentaren widmen und die Ewigkeitsthematik der Tesla-Bremsen zerpflücken. Bei den Autothemen geht es direkt richtig zur Sache: Tesla feiert weltweite 10 Millionen gebaute Elektroautos und glänzt mit starken China-Zahlen, während Hardware 3 beim abgespeckten FSD V14 Lite ordentlich ins Schwitzen kommt – im wahrsten Sinne des Wortes mit Temperaturen nahe am Siedepunkt! Mercedes stellt derweil den neuen AMG GT 53 vor. Ein tolles Auto, wäre da nicht der absurde Einfall der Stuttgarter, dem Elektro-Sportler künstlichen Sechszylinder-Sound zu verpassen. Warum man Kundinnen und Kunden akustisch dafür bestrafen muss, nicht das V8-Topmodell gekauft zu haben, versteht außer den Mercedes-Strategen wahrscheinlich niemand. Richtig explosiv wird es, als das Thema Volkswagen auf den Tisch kommt. Nico holt zum großen Rundumschlag aus: Dass VW das von Tesla 2020 eingeführte Giga-Casting nun endlich für sich entdeckt – mit einem geplanten Serienhochlauf für 2028 –, zeugt von stolzen acht Jahren Trägheit. Als Constantin und Nico dann noch live den VW-Konfigurator samt völlig überforderter Beta-KI zerlegen, steht fest: Wer Kunden mit undurchsichtigen Ausstattungs-Paketen quält, braucht sich über abwandernde Blicke gen Texas oder China nicht zu wundern. Abgerundet wird die Runde durch Updates zum elektrischen Porsche 718, den arg teuren Audi A2 e-tron, den frischen Geldregen für Lucid sowie Rivian und natürlich die gewohnten Autodeals der Woche.
#80 - Constis Burti-Waschtag, Tesla-Update, Mercedes GLA, BMW Sparkurs, VW ID.Polo & Ferrari
2026/07/31
Constantin schwitzt sich im klebrigen Da Nang bei gefühlten 51 Grad die Halbglatze frei und wäscht seine T-Shirts mit Reisewaschmittel Burti im Hotelwaschbecken, während Nico im Model S nostalgisch aus dem Italien-Urlaub zurückkehrt. Doch abseits vom Urlaubsgeplänkel brennt die Hütte in der Elektro-Welt: Tesla schockiert und fasziniert zugleich mit neuen Earnings-Zahlen, schickt FSD auf den Semi-LKW, verteilt kostenlosen Strom bei Waldbränden und kündigt das Summer Update 2026 an. Ab sofort steuert die KI Grok auf Zuruf euren Scheibenwischer, Teams-Meetings laufen über die Innenraumkamera und für leidgeprüfte Eltern lässt sich das Fond-Display endlich vor zappelnden Kinderhänden sperren. Währenddessen fahren die deutschen Traditionshaus-Hersteller Achterbahn: BMW verdient im abgelaufenen Quartal skurrilerweise mehr Geld mit Kreditgeschäften als mit dem eigentlichen Autobau und kündigt prompt das Streichen von 8.000 Bürostellen an. Mercedes wirft das Verwirrspiel um die "EQ"-Namen über Bord (Willkommen, "GLA elektrisch"!), VW setzt all seine Hoffnungen in den günstigen ID.Polo, und Audi sucht zwischen US-Zöllen und China-Flaute verzweifelt nach der eigenen Identität. Ganz nebenbei verkauft Ferrari seinen über 500.000 Euro teuren Stromer "Luce" für das ganze Jahr aus, während Aston Martin Elektroautos einfach entspannt in die 2030er Jahre verschiebt.
#79 - Tesla-Gewinne in Grünheide, Porsches Bose-Eco-Modus & Bentleys Bratschen-Klassik-Sound
2026/07/24
Nico und Constantin stehen kurz vor dem wohlverdienten Urlaub, lassen es sich aber nicht nehmen, vorher noch schnell die 79. Folge Elektroquatsch abzuliefern. Diesmal dreht sich zu Beginn alles um Tesla: Die Giga Berlin schreibt überraschend fette Gewinne und baut munter weiter aus, während FSD in den USA fleißig verfeinert wird und das CyberCab ab Werk eine Starlink-Schüssel verpasst bekommt. Sogar in Marokko rollen jetzt die ersten Teslas auf die Straßen. Natürlich darf auch eine kleine Spitze gegen Kollege Bloch nicht fehlen, der FSD in den Niederlanden getestet hat und gewohnt streng auf der „Teilautonom“-Schiene verharrt. Doch die Absurditäten der traditionellen Autobauer stehlen fast die Show: Porsche spendiert der Bose-Soundanlage im Cayenne allen Ernstes einen „Eco-Modus“ – weil leiser Musik hören scheinbar entscheidende Meter Reichweite rettet. Bentley geht noch einen Schritt weiter und imitiert Verbrennergeräusche im 200.000-Euro-SUV lieber mit echten Instrumenten wie Bratsche und Schlagzeug. Dazwischen diskutieren die beiden über das perfekte E-Auto für Mutti auf dem Land, das bittere Spar-Drama bei der Porsche-Holding und den strittigen Ferrari Luce, dessen Chassis #0 jetzt für den guten Zweck versteigert wird. Abgerundet wird die Podcast-Sause mit einem bunten Strauß an Modell-News: Von Erlkönig-Sichtungen des Smart #2 und Audi A2 e-tron über den Opel Mokka „YES!“ bis hin zum MG4, der wegen Open-Source-Software-Streitigkeiten womöglich gar nicht mehr fahren darf. Trotz Urlaub lautet das Fazit wie immer: Gute Laune, viel Quatsch und die besten E-Auto-Deals der Woche.
#78 - Gipfel ohne Tesla (FSD), der Vibrations-Benz, MOIA-Umfragen-Rätsel & Xpeng vs. VW
2026/07/18
Lieber spät als nie! Weil Constantin in Großbritannien lieber Golfbälle gezählt und sich die nicht vorhandene Glatze verbrannt hat, statt Zeitzonen zu managen, kommt diese Folge erst am Samstag. Das hat Edelfan Dr. Bernd direkt so ins Schwitzen gebracht, dass er das Postfach der Jungs mit besorgten E-Mails bombardiert hat. Nach einer kurzen Aufklärung über die 24-Stunden-Gedenksekunde bei der Aral-Pulse-Registrierung und einem wichtigen Community-Hinweis zu barrierefreien Tesla-Superchargern (Poller-Wahn bei der Konkurrenz sei Dank) geht es aber direkt mitten hinein in den deutschen Bürokratie-Dschungel. Richtig Puls bekommt Nico beim großen Mobilitäts-Gipfel der Bundesregierung. Verkehrsminister Patrick Schnieder – von dem Nico bis dato noch nie gehört hatte – lädt zum Kaffeekränzchen über autonomes Fahren, vergisst aber glatt, den weltweiten Vorreiter Tesla einzuladen. Stattdessen glänzt das Ministerium mit einem sündhaft teuren Berater-PDF, das die technologische Weltherrschaft durch autonome 3-km/h-Campusbusse und ländliche Dorf-Zubringer plant. Passend dazu testet die VW-Tochter Moja autonome ID.Buzze in Hamburg, verlangt vorab von Testwilligen aber erst mal eine tiefgründige Umfrage darüber, ob man ein funktionstüchtiges Fahrrad besitzt. Elon Musk schüttelt vermutlich vor Lachen den Kopf, während er zeitgleich Roboterarme konstruiert, die Krümel aus dem Cybercab saugen, statt einfach seinen Optimus-Roboter mit einem Staubsauger an die Supercharger zu stellen. Die traditionellen Hersteller sorgen auch abseits der Politik für mittelschwere Identitätskrisen. Mercedes verbaut im neuen CLA-Hybrid nun Motoren aus China von Geely und spendiert dem AMG CLA 45 künstlichen Sound inklusive echter Sitzvibrationen – Nico nennt es liebevoll den „Mercedes-Vibrator“, um vom verpatzten autonomen Fahren abzulenken. Währenddessen schließt NIO sein Luxus-Studio in Hamburg nach sagenhaften 18 Zulassungen im ersten Halbjahr, BYD bringt einen monströsen Hybrid-Pickup namens Shark und Xpeng zeigt mit dem Mona M03, wie man VWs ID.Polo preislich und technisch komplett nass macht (Spoiler: Bei VW kostet die Wärmepumpe immer noch extra). Zum krönenden Abschluss gibt es aber eine echte Entlastung für deutsche Windschutzscheiben: Die grüne Umweltplakette fliegt für E-Autos dank E-Kennzeichen endlich raus. Dr. Bernd kann also wieder beruhigt schlafen!
#77 - Nico kriegt Puls(e), Zulassungszahlen & Tesla, MB Aufstand, VW ID.Tiguan, Bentley Torcal, MG IM5
2026/07/10
Willkommen zur 77. Episode vom Elektroquatsch, in der Consti und Nico das erste Halbjahr 2026 humorvoll auseinandernehmen! Los geht’s mit Nicos absolutem Lade-Albtraum bei Aral Pulse: Weil er den günstigeren App-Tarif nutzen wollte, wechselte er frustriert viermal das Kabel – nur um an der Hotline zu erfahren, dass die App für Neukunden eine 24-stündige Aktivierungssperre hat. Passend zu absurden Konzepten haben die beiden den Kia EV9 GT getestet, der mit künstlichen Verbrenner-Sounds und simulierten Schaltvorgängen inklusive Ruckeln auf „Fake-Emotionen“ macht. Völlig den Verstand verloren hat aber Ferrari: Der neue „12 Cilindri“ für 700.000 Dollar verbaut trotz Automatikgetriebe ein elektronisches Kupplungspedal und eine H-Schaltung, nur damit man den echten Verbrenner künstlich abwürgen kann. Auf dem Automarkt klettert der E-Auto-Anteil in Deutschland zwar auf starke 28,4 Prozent, angeführt vom Tesla Model Y, doch bei den deutschen Traditionsherstellern brennt der Baum lichterloh. Bei Mercedes schrumpfen die heimischen Kapazitäten zugunsten von Ungarn, was prompt zu Massenprotesten von bis zu 20.000 Mitarbeitern in Sindelfingen gegen den Sparkurs von Konzernchef Källenius führte. Volkswagen schockiert derweil mit einem ID.Tiguan-Erlkönig im faden ID.4-Look, während der Ex-China-Marketingchef von VW verbale Backpfeifen verteilt: Die jahrelangen China-Milliardengewinne haben die Ineffizienz und veralteten Strukturen deutscher Stammwerke schlichtweg verdeckt. Währenddessen rasiert Tesla die Wall-Street-Prognosen, bringt das verlängerte Model Y L in den USA an den Start und schickt in Miami Robotaxis ganz ohne Sicherheitsfahrer auf die Straße. Zum Finale gibt es ein News-Gewitter über das Ende der VW-Bosch-Kooperation beim autonomen Fahren, den kommenden ID.Polo Trend unter 25.000 Euro und den Europa-Start von Xiaomi Cars im Jahr 2027. Richtig Puls kriegen die beiden zum Schluss beim Überwachungswahn der EU rund um die Chatkontrolle und Satelliten-Tempolimits ab 2030, bevor die heißesten E-Auto-Deals der Woche die Folge abrunden.
#76 - VW-Krise, BMW iX5, Tesla FSD Lite, NIO, Ferrari Luce, Zeekr, Renault Twingo & Waymo in DE
2026/07/03
Moin zur 76. Folge Elektroquatsch, in der Nico seinen Frust über das WM-Aus mit einem billigen Baumarkt-Gasgrill therapiert, während Constantin das Website-Backend rettet. Die beiden diskutieren heiß über Nicos anstehenden Wechsel auf den Kia EV9 GT und die fundamentale Frage, ob autonome Autos der illegalen menschlichen Autokultur folgen müssen, um auf der Landstraße kein hupendes Verkehrshindernis zu sein. Passend dazu bringt Tesla das neue FSD V14 Lite für die alte Hardware 3 heraus, was Nico als journalistische Mogelpackung anzweifelt, während Constantin das Spar-Update auf Rädern feiert. Währenddessen rollen lenkradfreie Cybercabs durch Austin, exklusive Model S Signature Editions umgehen die Hosts und in Nevada werden dreist komplette LKW-Auflieger voller Powerwalls geklaut. Ein echter Aufreger ist die Premiere des neuen BMW iX5, der zwar mit einer riesigen 141-kWh-Batterie für bis zu 845 Kilometer Reichweite klotzt, aber wegen seiner klobigen Mischplattform als Drei-Tonnen-Panzer für über 100.000 Euro daherkommt. Nico zieht die Contra-Liste schneller als der Wagen sprintet, denn dem Luxusliner fehlen essenzielle Dinge wie ein Hundemodus oder elektrische Rücksitze. Gekrönt wird das Ganze von einem Frunk, der so winzig ist, dass BMW ihn peinlich berührt unter einer extra Plastikklappe verstecken musste, auch wenn der DC-Ladeschutz immerhin elektrisch hochklappt. Richtig düster wird der Quatsch beim Blick auf das existenzgefährdende VW-Beben, bei dem weltweit 100.000 Jobs gestrichen werden und vier deutsche Werke vor der Schließung stehen. Die 1,5 Milliarden Euro teure Software-Allianz von Cariad und Bosch ist krachend gescheitert, weil man versuchte, der KI jede Kurve einzeln einzuzuprogrammen, statt auf End-to-End-KI zu setzen. Bei der Konkurrenz sieht es nicht besser aus, denn während Opel fette Mega-Abfindungen an flüchtende Entwickler verteilt, verordnet ein Mercedes-Leak der Belegschaft das geniale Motto mehr Arbeit für das gleiche Geld, während der Elektro-GLC wegen fehlender Bordnetze stockt. Während die Traditionshersteller weinen, drückt China gnadenlos aufs Gas, sodass Marken wie Zeekr in Deutschland expandieren und die Chinesen die 15-Prozent-Zulassungsmarke in Europa knacken. Zum Finale gibt es noch den knuffigen Renault Twingo E-Tech mit lächelnden Scheinwerfern, Waymos Jagd nach Testfahrern in München und die Auto-Deals für den Kia EV4 und Cupra Raval. Jetzt heißt es nur noch Grill anwerfen, den Podcast abonnieren, fleißig kommentieren und ciao.
#75 - Tesla FSD in Deutschland, Robotaxi Rückblick, VW V2G, BMW & Porsche Krise und neue E-Autos
2026/06/26
In Folge 75 von ElektroQuatsch geht es wieder um viele spannende Entwicklungen rund um Tesla, autonomes Fahren, Ladeinfrastruktur und neue Elektroautos. Tesla erreicht in Australien 1.000 Supercharger und rollt FSD Version 14 in Australien und Neuseeland aus. Gleichzeitig nimmt der europäische FSD Rollout weiter Fahrt auf, denn nach Belgien wird auch in Finnland geprüft, während Schweden die EU Zulassung wegen des Speed Offset blockiert. Dazu sprechen wir über die Rolle des ETSC und die Frage, warum es in Europa weiterhin so viel Gegenwind gegen FSD gibt. Auch beim Robotaxi Ökosystem gibt es einiges zu besprechen. Wir blicken auf das erste Jahr von Teslas Robotaxi Service zurück, sprechen über neue Funktionen wie das Kopieren persönlicher Parkgewohnheiten und Grok Sprachsteuerung für FSD. Außerdem wurde das Cybercab erstmals in Neuseeland gesichtet. Bei Tesla selbst geht es zusätzlich um neue App Funktionen, Ladedaten V2, Android Live Updates, erweiterte Totwinkel Warnungen im Stand und kostenlose Autostaubsauger an Superchargern. Außerdem wurde der Cybertruck zum sichersten Pickup Truck des Jahres 2026 gekürt. Abseits von Tesla schauen wir auf den VW Konzern, der Vehicle to Grid in Deutschland startet, auf Porsche mit der Strategie bis 2035 und auf BMW, wo der Gewinneinbruch zeigt, dass selbst der bisherige Leistungsträger unter Druck gerät. Dazu kommt der Umbau des Werks Leipzig für die Neue Klasse. Außerdem sprechen wir über neue Modelle und spannende Entwicklungen bei Smart, Ferrari, Xiaomi, Rivian, Skoda, Cupra, Renault, Kia und Zeekr. Mit dabei sind unter anderem der Smart #2, der Ferrari Luce, der fahrerlose Xiaomi YU7 GT auf dem Nürburgring, das große Skoda Elektro SUV Peaq und der Zeekr 7GT für Deutschland. Zum Abschluss geht es um den Markt insgesamt. In China liegen Elektroautos bei den Neuzulassungen erstmals vorne und in der EU wurde die Marke von einer Million Ladepunkten überschritten.
#74 Tesla Cybercab, FSD in Europa, BYD Angriff, BMW iX5, VW Krise und neue Elektroautos
2026/06/19
In Folge 74 von ElektroQuatsch geht es wieder um jede Menge spannende Themen aus der Welt der Elektromobilität. Im Mittelpunkt stehen Tesla, das Robotaxi Ökosystem und neue Details zum Cybercab. EPA Dokumente verraten erstmals technische Daten, in Giga Texas wurden über 100 Cybercabs gesichtet und Tesla zeigt, wie Robotaxis künftig mit Ersthelfern, Polizei, Unfällen, Notfällen und Straßensperren umgehen sollen. Dazu sprechen wir über neue FSD Funktionen, die Entwicklung in Europa, die Zulassung in Taiwan und Teslas Start des Model YL in Indien. Auch beim Tesla Semi gibt es Neuigkeiten. In Arizona wurden Semi Trucks mit Costco Branding gesichtet und Tesla plant vormontierte Megacharger für den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Außerdem schauen wir auf BYD und Denza. BYD bringt mit dem Dolphin G DM i einen neuen Plug in Hybrid für Europa, Gründer Wang Chuanfu hat große globale Ziele und Denza zeigt einen elektrischen Supersportwagen mit über 1.600 PS. Bei BMW wird es ebenfalls spannend. Der neue X5 kommt auch als iX5 mit riesiger Batterie, der neue i3 startet früher als erwartet und das BMW M Concept Neue Klasse gibt einen Ausblick auf die elektrische Sport Zukunft der Marke. Dazu sprechen wir über Volkswagen, Porsche, Rivian, Lucid, Mercedes, Smart, Alpine, Peugeot und Citroën. Es geht um Verbrenner Aussagen bei VW, interne Krisenstimmung, verschobene Ladeziele, den elektrischen Mercedes VLE, den Smart #2, den Alpine A390 GTS und den Peugeot E 208 GTi. Zum Schluss werfen wir einen Blick auf China Importe und Deals der Woche, unter anderem mit Xiaomi, Zeekr, Avatr, Kia EV5, Polestar 4 und MG 4.

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