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Made in Austria

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Dieser Podcast hat
49 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Stephan Grad
Explizit
Nein
Erstellt am
2025/02/03
Neueste Episode
2026/10/13
Durchschnittsdauer
30 min.
Veröffentlichungsintervall
9 Tage

Beschreibung

Österreich ist mehr als nur Berge, Mozart und Sachertorte – unser Land ist voller innovativer Unternehmen, die mit Spitzenforschung, Produktion und Unternehmergeist weltweit Maßstäbe setzen. Made in Austria bringt genau diese Erfolgsgeschichten vor das Mikrofon! Warum ist es so wichtig, Wertschöpfung in Österreich zu halten? Wie meistern heimische Firmen globale Herausforderungen? Welche Innovationen "made in Austria" werden die Zukunft prägen? In jeder Folge liefern wir dir spannende Einblicke, echte Macher-Geschichten und einen Blick darauf, wohin die Reise geht. 🔴 Hör rein und entdecke, worauf Österreich wirklich stolz sein kann! 🇦🇹 📌 Neue Folgen jeden Donnerstag – jetzt abonnieren! ❗ Wir sind zu 100% unpolitisch

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Kino hat schon viele Totengräber überlebt - Lucas Langhammer, CINEPLEXX
2026/10/13
Den Fernseher. Die Videokassette. Die DVD. Und jetzt die Streamingdienste. Lucas Langhammer kennt diese Geschichte gut – und er ist überzeugt: Kino stirbt nicht. Es verändert sich einfach nur. Mit 34 Jahren ist er Mitglied der Geschäftsführung des größten Kinounternehmens Österreichs. Eingestiegen 2019, direkt in eines der stärksten Kinojahre der Geschichte – Avengers: Endgame, volles Haus, überall. Und dann, sechs Monate später, Covid. Kein Film, kein Kino, keine Zuschauer. Wer in dieser Phase gelernt hat, ein Unternehmen zu führen, dem bringt danach wenig aus der Ruhe. Doch was macht Kino wirklich aus? Lucas bringt es auf den Punkt: Es ist das soziale Erlebnis. Der Moment, in dem man einem Film den Raum gibt, den er verdient. Keine Waschmaschine, die piepst. Kein zweites Handy daneben. Nur die Leinwand, der Ton – und 200 Menschen, die gleichzeitig lachen, weinen oder sprachlos dasitzen. Genau das ist es, was kein Streaming-Abo replizieren kann. Im Gespräch erklärt er, wie ein Film überhaupt ins Kino kommt – von der Idee über Studio und Verleiher bis zum Kinosaal –, warum vom Ticketpreis nur rund 50 Prozent beim Kino landen und das Buffet deshalb überlebenswichtig ist, und was “Speckle” mit modernster Laserprojektion zu tun hat. Und: Wie man das perfekte Popcorn macht. Sponsor der Woche: Akquisebüro Moser. Weitere Informationen wie Du einfach an Neukundentermine kommst, findest Du unter www.akquisebuero.at Social Media: Instagram: https://www.instagram.com/made_in_austria_podcast/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/made-in-austria Der Made in Austria Podcast ist ein Format von Grad & Partner - The Matchmaking Company www.grad-partner.com #MadeInAustria #Podcast #Cineplexx #Kino #Österreich #Entertainment
Wie Österreichs Unternehmen Millionen an Förderungen liegen lassen – Paul Pfahnl | Lang & Pfahnl
2026/10/06
Österreichs Unternehmen lassen jedes Jahr Millionen liegen. Nicht aus Unwissenheit über das Thema – sondern weil sie entweder glauben, keine Forschung zu betreiben, oder weil sie falsch beraten wurden. Paul Pfahnl, Co-Founder von Lang & Pfahnl Consulting, hat sich genau dieses Problem zur Aufgabe gemacht. Gemeinsam mit Florian Lang hat er eine Beratung aufgebaut, die sich bewusst als Premium-Dienstleister für steuerliche Forschungsförderung positioniert – keine Allerwelts-Fördermittelberatung, sondern ein Spezialist, der tief in die Innovationsprojekte seiner Kunden eintaucht und das monetäre Maximum herausholt. Die Forschungsprämie ist dabei keine Förderung im klassischen Sinne – es gibt keinen Topf, keinen Cap, kein First-come-first-served. Sie ist eine rückwirkend beantragbare Steuergutschrift, bis zu vier Jahre rückwirkend, und offen für Unternehmen aus nahezu allen Branchen. Vom Maschinenbauer bis zum Lebensmittelhersteller, der Zucker in seinen Produkten reduziert und dabei völlig neue Produktionsprozesse entwickelt. Was auf den ersten Blick wie Produktentwicklung aussieht, ist in Wahrheit oft experimentelle Entwicklung – und genau das fällt unter die Förderung. Paul beschreibt seine Rolle dabei mit einem Schmunzeln als Robin Hood des Unternehmertums: Geld, das der Staat bewusst für Innovation bereitgestellt hat, zurück in die Unternehmen zu bringen – als jährlich wiederkehrendes Liquiditätsmittel, wenn man das Thema strategisch denkt. Was Lang & Pfahnl dabei besonders macht: Der Kunde hat zwischen vier und acht Stunden Aufwand. Den Rest übernehmen sie – von der Projektkategorisierung über die Antragstellung bis zur Begleitung bei Betriebsprüfungen. Wer beauftragt, gibt das Projekt ab. Und bekommt Kapital zurück, das direkt wieder in Innovation fließt. Das erste Jahr der Selbständigkeit beschreibt Paul ehrlich: steinig, arbeitsintensiv, iPad im Bett bis spät in die Nacht. Und er würde es ohne Zögern wieder tun. Falls das Thema Forschungsförderung auch für Euch spannend ist, hier ist direkt der Link für einen Terminvereinbarung mit Paul: https://meetings-eu1.hubspot.com/paul-pfahnl/made-in-austria-podcast 🌐 www.langundpfahnl.com 🎙 www.made-in.at #MadeInAustria #LangUndPfahnl #Forschungsprämie #Innovation #Unternehmertum Der Made in Austria Podcast ist ein Format von Grad & Partner - The Matchmaking Company | Wir öffnen die Türen zu den richtigen Entscheidungsträgern Mehr Informationen unter www.grad-partner.com
Anwalt, Alter Ego Dr. Meier & Immobilienrecht – Adrien Bompard | bompard.at & immobilieninsights
2026/09/29
2,5 Millionen Views pro Monat. Nicht mit Lifestyle-Content, nicht mit Reise-Videos – sondern mit Beiträgen über Mietrecht, Immobilienkauf und den Alltag in einer Anwaltskanzlei. Adrien Bompard hat geschafft, was in einer der konservativsten Branchen Österreichs kaum jemand für möglich gehalten hätte: Er hat die Anwaltswelt auf Social Media gebracht – und Menschen, die mit dem Thema sonst nie in Berührung kämen, damit erreicht. Sein Alter Ego Dr. Meier treibt dabei alle Klischees des Berufs auf die Spitze, überspitzt, satirisch und so nah an der Realität, dass selbst Kollegen aus der Branche anrufen und sagen, sie finden es großartig. Dahinter steckt kein Marketingkonzept, sondern ein einfacher Antrieb: Content machen, der zeigt, wie dieser Beruf wirklich ist – und einer Branche, die sich selbst oft zu ernst nimmt, ein anderes Gesicht geben. In der Kanzlei sieht die Realität gerade rund um KI anders aus. Mandanten kommen zunehmend mit Verträgen, die sie selbst mit KI-Tools erstellt haben – in der Überzeugung, dem Anwalt die Arbeit schon abgenommen zu haben. Was dabei entsteht, ist brauchbar formatiert, aber inhaltlich unbrauchbar. Der Anwalt muss erst herausfinden was nicht stimmt, dann erklären warum, dann überzeugen – und am Ende alles selbst machen. Was Kosten sparen sollte, verdoppelt den Aufwand. Seit Sommer 2026 führt Adrien seine eigene Kanzlei. Die Entscheidung dazu fiel in 12 Wochen – und war keine langfristig geplante Strategie, sondern eine Reaktion auf den Moment, in dem klar wurde, dass die Vorstellungen auf beiden Seiten schlicht nicht zusammenpassen. Seitdem, sagt er, ist er weniger gestresst als davor. Weil er weiß, womit er es jeden Tag zu tun hat. Und weil er endlich die Hand auf das hat, was ihn antreibt. 🌐 www.bompard.at 🌐 www.instagram.com/immobilieninsights 🎙 www.made-in.at #MadeInAustria #AdrienBompard #Rechtsanwalt #Immobilienrecht #ContentCreator
Österreichs Engagement ist ein Vorbild für den europäischen Finanzplatz
2026/09/22
90 Prozent. So hoch ist der Anteil aller Kartentransaktionen in Österreich, die über Visa und Mastercard abgewickelt werden. Zwei US-amerikanische Konzerne, auf die sich Österreich jeden Tag verlässt – ohne es zu wissen, ohne es zu hinterfragen. Genau hier setzt Josef Meichenitsch an. Der Direktor der Österreichischen Nationalbank ist einer der Menschen, die gerade daran arbeiten, das zu ändern. Mit dem digitalen Euro. Und in dieser Folge erklärt er auf eine Art, die man von einer Zentralbank nicht erwartet: klar, direkt und ohne Fachchinesisch. Was viele nicht wissen – und was Josef gleich zu Beginn klarstellt: Der digitale Euro wird das Bargeld nicht abschaffen. Im Gegenteil. Mit dem sogenannten Single Currency Package werden sowohl Bargeld als auch der digitale Euro gesetzlich gestärkt. Annahmepflicht für beides. Keine Hintertür, keine Entscheidung über die Köpfe der Bevölkerung hinweg. Wer weiter mit Bargeld zahlen will, kann das. Wer den digitalen Euro nutzen möchte, soll das können – kostenlos, überall in der Eurozone, und mit einer Anonymität, die technisch mit Bargeld vergleichbar ist. Das Galileo-Beispiel macht deutlich, was auf dem Spiel steht. Vor 20 Jahren gab es eine ähnliche Debatte: Braucht Europa eigene Satelliten? Viele sagten nein. Heute laufen 27 europäische Satelliten im Orbit – und auf ihnen funktioniert unsere gesamte Wirtschaft. Genauso braucht Europa jetzt seine eigene Zahlungsinfrastruktur. Nicht weil es heute schon ein Problem gibt. Sondern weil von heute auf morgen abgedreht werden könnte, was selbstverständlich erscheint. Besonders überraschend: Die OeNB fährt mit einem Finanzbildungsbus durch österreichische Volksschulen – und arbeitet mittlerweile sogar mit Kindergärten. Der Grund ist einfach: Kinder werden heute mit mehr Werbung konfrontiert als je zuvor. Das Verständnis, dass nicht alles was man sieht auch sofort haben muss, kann gar nicht früh genug beginnen. Und dann ist da noch das Thema Finfluencer. Josef spricht Klartext. Wer mit Zeitdruck arbeitet, wer anruft ohne dass man selbst die Initiative gesetzt hat, wer schnelles Geld verspricht – das sind die Warnsignale. Und sie gelten heute für alle, nicht nur für finanzunerfahrene Menschen. Bis 2029 soll der digitale Euro für alle 350 Millionen Menschen im Euroraum verfügbar sein. 16.000 Transaktionen pro Sekunde, Server in drei europäischen Ländern, ausschließlich europäische Unternehmen in der Umsetzung. Der juristische Beschluss soll noch 2026 fallen. Für Josef Meichenitsch ist das keine Aufgabe. Das ist eine Mission. Weitere Informationen zur Österreichischen Nationalbank: 🌐 www.oenb.at #MadeInAustria #OeNB #DigitalerEuro #Finanzbildung #Österreich
Knall fest die Schei*e - Christian Cloppenburg
2026/09/15
Christian Cloppenburg hat als KFZ-Mechatroniker angefangen – und nebenbei eine der größten Automotive-Communities im deutschsprachigen Raum aufgebaut. Mit dem Leitspruch "Knallfest die Scheiße" ging Schrauberblog viral. Aber dass Erfolg von Tun kommt, das erzählt er mit seinen ersten Akquise Calls mit Kunden, an denen er nicht wirklich gewusst hat was man tatsächlich für die eigenen Leistungen verlangen kann und wie die potentiellen Kunden darauf reagieren werden. Und sein Rat an alle, die sich selbständig machen wollen: Erst parallel aufbauen, dann kündigen. "Dein Job bezahlt deine Kosten – damit du kreativ sein kannst für deine Selbständigkeit. Wenn du davon abhängig bist, jeden Kunden anzunehmen, kannst du nicht entspannt agieren." Zur Website von Schrauerblog: https://www.schrauberblog.com/
Made in Austria - Wordrap mit Christoph Stelzer, CELLCUBE
2026/09/08
Beim Wordrap gibt es keine langen Anlaufphasen – nur 15 direkte Fragen und ehrliche Antworten. Christoph Stelzer, Geschäftsführer von CELLCUBE, erklärt warum Langzeit-Energiespeicher die wichtigste Lücke im Stromnetz sind, warum er trotz massivem Kostendruck weiter in Österreich produziert – und was Obama mit einer guten Selbstvorstellung zu tun hat. Dazu: 600 ungelesene Nachrichten nach dem Urlaub, eine Antwort auf die Platztausch-Frage die ins Herz trifft, und eine Botschaft für die Welt die lange nachhallt. Mehr zu CELLCUBE unter findet ihr unter www.cellcube.com
Es braucht eine nachhaltige Energiequelle für unsere moderne Welt! Philipp Pölzl, Emerald Horizon
2026/09/01
Was macht man, wenn man als Finanzprofi kein gutes Energieinvestment findet? Man baut es selbst. Philipp Pölzl und sein Co-Founder Florian Wagner haben genau das getan – und 2019 Emerald Horizon in Graz gegründet. Ihre Technologie: ein subkritischer Thorium-Reaktor im Containerformat, der 10.000 Haushalte versorgen kann und physikalisch nicht explodieren kann. Am 26. Juni 2026 folgte der Börsengang an der Wiener Börse – Ticker SMRX, +29% am ersten Handelstag. In dieser Folge spricht Philipp offen über die Naivität beim Start, die strategischen Entscheidungen rund um Wachstum und Kapital, das österreichische Atomsperrgesetz als paradoxen Recruiting-Vorteil – und darüber, warum er sich als Unternehmer nicht anders sieht als jemand mit einem Fünf-Mann-Betrieb. Mehr zu Emerald Horizon unter www.emerald-horizon.com Mehr zu Made in Austria unter www.made-in.at
Wir recyceln weniger als 10% des weggeworfenen Kunststoffs. Markus Huber-Lindinger
2026/08/25
"Die Technologie ist da. Was fehlt, ist der Wille." Was wäre, wenn wir Kunststoff wirklich im Kreislauf führen würden? EREMA beweist seit 43 Jahren, dass es geht. Markus Huber-Lindinger erklärt in dieser Folge, warum die weltweite Recyclingquote trotz vorhandener Technologie unter 10 Prozent liegt – und was es braucht, um das zu ändern. Er spricht über Innovation als DNA eines Unternehmens, über Mitarbeiter die freiwillig nach Venezuela zurückfliegen um eine Anlage zum Laufen zu bringen – und darüber, warum Domain-Wissen kombiniert mit KI der entscheidende Wettbewerbsvorteil der Zukunft ist. Eine Folge über Haltung, Technologie und die Überzeugung, dass eine bessere Kreislaufwirtschaft keine Frage des Könnens ist – sondern des Wollens. "Wir liegen weltweit bei unter 10 Prozent Recyclingquote – nicht weil die Technologie fehlt, sondern weil günstiges Neuöl das Recycling wirtschaftlich unattraktiv gemacht hat." Eine unbequeme Wahrheit, die jeder kennen sollte. Die Venezuela-Geschichte: EREMA-Mitarbeiter werden evakuiert – und fliegen 6 Monate später freiwillig zurück, um eine Anlage für lebensmitteltaugliche Flaschenproduktion zum Laufen zu bringen. "Life for Plastic because we Care" steht nicht nur in einer schönen Broschüre. Es wird gelebt. Domain-Wissen plus KI als Wettbewerbsvorteil: Was bei einer Kunststoffrecyclingmaschine wirklich wichtig ist, steht nicht im Internet. Genau dieses einzigartige Wissen – in den Köpfen der Mitarbeiter und Kunden – ist das, womit EREMA die nächste Innovationsstufe baut. #MadeInAustria #EREMA #Recycling #Kreislaufwirtschaft #Nachhaltigkeit
Ein Lift kann schneller notwendig sein im Eigenheim, als man oft glaubt. Erwin Roither
2026/08/18
Ein Lift im Eigenheim – klingt nach Luxus. Ist in Wirklichkeit die Antwort auf eine der wichtigsten Fragen unserer Zeit: Wie wohnen wir, wenn wir älter werden? Erwin Roither, Geschäftsführer von ASCENDOR, baut Home Lifts für Eigenheime – und führt ein Unternehmen, das Fehler im Prozess sucht, nicht beim Menschen. Dessen Express Lift in einer Woche lieferbar ist. Und dessen Ziel für die Weihnachtsfeier einfach ist: dass die Mannschaft sagt, es war ein cooles Jahr. Eine Folge über technische Innovation, menschlich kompetente Führung und barrierefreies Wohnen der Zukunft. #MadeInAustria #Ascendor #Homelift #Innovation #Unternehmertum ❤️ Wir danken unseren Podcast Partnern Kaufland Global Marketplace, Validato AG und INVISIBLE SHIELD. Durch euren Support ist unser Format möglich.
Tradition als Grundstein für Innovation in der Textilbranche - Kai Seesemann
2026/08/11
30 Jahre Textilindustrie. Gestartet als Knopfeinkäufer. Heute Vorstandsvorsitzender eines Unternehmens, das seit 1838 in Linz produziert. Kai Seesemann sagt Dinge, die man selten so klar hört: Unternehmen, die glauben "das kommt schon wieder", haben sich damit abgefunden, dass sie bald gehen. Und wer in der österreichischen Industrie überleben will, muss aufhören zu verwalten – und anfangen zu gestalten. Vossen, versteckte Industrieprodukte im Alltag, Führung auf Augenhöhe und die Frage, wie man ein Unternehmen mit 186 Jahren Geschichte zukunftsfähig macht. Eine Folge, die lange nachhallt. Mehr zu Linz Textil unter www.linz-textil.at Mehr zu Made in Austria unter www.made-in.at
Es ist Zeit, um Grenzen zu setzen | Meet the CEO Wordrap mit Torsten Philipp
2026/07/29
Rund um die Uhr erreichbar zu sein, ist am Anfang einer Karriere für Viele ein USP. Aber auf Dauer laugt dies enorm aus und lässt kaum mehr Platz, um die eigenen Batterien aufzuladen und um neue Ideen entstehen zu lassen. Genau darüber plaudern wir in dieser Meet the CEO - Wordrap Folge mit Torsten Philipp, dem CEO von Geislinger. Da er selbst auch den hoch spannenden IN CONTROL Podcast betreibt, würden wir diesen Euch gerne hier gleich einmal verlinken: Web: www.incontrol-podcast.com LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/in-control-podcast/ Spotify: https://open.spotify.com/show/3r3qNTusM1esgmTMwWbSUL?si=4f84c772354b49f5
Papier schlägt Plastik als Verpackung – aber wie? Herwig Kirchberger
2026/07/23
Was wäre, wenn die Verpackung deiner Lieblingsschokolade eines Tages vollständig recyclingfähig wäre – ohne Abstriche beim Schutz des Inhalts? Herwig Kirchberger arbeitet genau daran. Als Geschäftsführer von DELSCI – der Forschungseinheit der Delfort Group – leitet er ein Team aus 25 Wissenschaftlern und Technikern, das Kunststoffverpackungen durch funktionale Papierverpackungen ersetzen soll. Klingt einfach. Ist es nicht: kein Fett darf eindringen, kein Aroma entweichen, kein Sauerstoff rein – bei gleichzeitig vollständiger Kreislauffähigkeit. Nach 5 Jahren Forschung weiß Herwig: Es braucht keine Raketenwissenschaft. Aber es ist verdammt nah dran. In dieser Folge erzählt er seinen ungewöhnlichen Weg – vom Physikstudium über die Halbleiterindustrie und eine Selbstständigkeit, die er selbst als "teuerstes MBA seines Lebens" bezeichnet, bis hin zur Aufgabe, DELSCI von Grund auf aufzubauen. Wir sprechen über Fehlerkultur als Führungsprinzip, über EU-Regulatorik als Markttreiber – und warum er trotz aller Verzögerungen überzeugt ist: Der Markt für nachhaltige Verpackungen kommt. Die Frage ist nur wann. Außerdem: Wie der Digital Product Passport die Verpackungsbranche verändern wird – und warum Herwig glaubt, dass Mut in die Grundschule gehört. Mehr zu DELSCI unter www.delsci.com Mehr zu Made in Austria unter www.made-in.at Unser YouTube Kanal: https://www.youtube.com/@miaustria
Oberösterreichs erste Kürbiskernöl Mühle – Melanie Roitner | GEYMAYR Ölmühle | Oberösterreichs erste Kürbiskernöl-Pressanlage
2026/07/14
2016 suchten regionale Märkte in Oberösterreich nach Partnern für den Kürbisanbau. Melanie und David Roitner sagten: Warum nicht? Aus diesem Moment entstand eine Unternehmensgeschichte, die zeigt, was passiert, wenn man Leidenschaft über Sicherheit stellt. Melanie Roitner betreibt heute die GEYMAYR Ölmühle in Krengelbach – Oberösterreichs erste Kürbiskernöl-Pressanlage. Sie ist gelernte Bankkauffrau, hat sich das Gewerbe gegen Skepsis und bürokratische Hürden erkämpft und das Handwerk des Ölpressens von Grund auf selbst gelernt. Heute ist GEYMAYR zweifache Trägerin des Öl-Kaisers – der höchsten Auszeichnung für Kürbiskernöl in Österreich. In dieser Folge erzählt sie, wie der Röstprozess jeden Tag anders ist und warum echtes Gespür dafür keine Ausbildung ersetzen kann. Wie Adventmärkte mit den Kindern im Schlepptau der erste Vertriebsweg waren. Und wie sie und ihr Mann David als Unternehmerpaar Hand in Hand arbeiten – jeder mit eigenem Verantwortungsbereich, gemeinsam mit einer klaren Grenze: Beim Abendessen mit den Kindern ist die Firma Thema. Außerdem: Ein neues Olivenöl-Projekt mit einer Partnermühle in Griechenland – weil Melanie beim Sommerurlaub nicht nur entspannt, sondern auch neue Produktideen mitnimmt. Mehr zu GEYMAYR Ölmühle unter www.geymayr.at
6 Brauereien, Kirchtagsmärzen & eine neue Generation von Bier – Michael Pötscher
2026/07/09
Eine Brauerei führen – der Traum vieler. Für Michael Pötscher ist es Alltag. Und dieser Alltag ist alles andere als langweilig. Michael verantwortet als Geschäftsführer von Craftvoll – der handwerklichen Division der Brau Union – sechs Brauereien und ihre Marken quer durch Österreich. Von der kleinen Handwerksbrauerei bis zum mittelständischen Betrieb. Sein Weg dorthin? Alles andere als geradlinig: Informatik, Wirtschaftsstudium, SAP-Implementierung – und dann die Entscheidung, eine Brauerei in Wien zu bauen, statt Registrierkassen einzuführen. Eine Entscheidung, die sein Leben verändert hat.In dieser Folge sprechen wir über Bierkultur, Markenaufbau, den Wandel im Konsumverhalten – und warum das Wirtshaus kein wirtschaftliches, sondern ein gesellschaftliches Thema ist.Das erwartet dich in dieser Folge:→ Wie Craftvoll entstanden ist – und warum handwerkliche Brauereien wie Startups innerhalb eines Großkonzerns agieren→ Sein ungewöhnlicher Karriereweg: Von IT und SAP zur Brauerei in Wien – eine Entscheidung in Sekunden→ Die Linzer Brauerei im denkmalgeschützten Kraftwerk der Backfabrik – wie ein komplexes Bauprojekt zur Herzensangelegenheit wurde→ Marken entstehen nicht für Leute, sondern mit Leuten – der Kirchtagsmarzen als Paradebeispiel→ Alkoholfreies Bier als Meisterleistung: Wie eine Spezialheife ohne Hightech-Invest Spitzenprodukte ermöglicht→ Demografischer Wandel & neue Konsumenten: Wie Craftvoll junge Zielgruppen für Bier begeistert→ Das Gasthaussterben – warum es uns alle angeht, weit über die Bierbranche hinaus→ Warum Kochen sein bester Ausgleich ist – und was das mit dem Erlebnis Bier zu tun hat→ Sein Wunsch für 2026: Mehr junge Konsumenten in der BierkulturÜber unseren Gast:Michael Pötscher ist Geschäftsführer von Craftvoll, der handwerklichen Division der Brau Union Österreich. Unter seiner Führung vereint Craftvoll sechs regionale Brauereien – darunter die Linzer Brauerei, die Schleppe Brauerei in Klagenfurt, die Schladminger Brauerei, das Hofbräu Kaltenhausen sowie die im Mai 2026 neu eröffnete Villacher Brauerei. Darüber hinaus verantwortet er das Portfolio Management Team der Brau Union.🌐 www.brauunion.at
Yachtbau, Standort Österreich & ein Boot für die ganze Familie | Andreas Schöchl | SUNBEAM Yacht
2026/06/23
Ein Boot, das polarisiert. Ein Standort, an den man trotz allem glaubt. Und eine Vision, die weit über das klassische Segeln hinausgeht. Andreas Schöchl hat 2019/2020 den elterlichen Betrieb übernommen und SUNBEAM Yacht seither konsequent neu ausgerichtet – als Premium-Manufaktur, die ganz bewusst in Österreich produziert, obwohl viele andere Betriebe längst ins Ausland abgewandert sind. In dieser Folge spricht er offen über mutige Designentscheidungen, eine spannende Kooperation mit Designer Gerald Kiska, den digitalen Wandel in der Bootsproduktion – und darüber, wie es ist, mit der eigenen Frau gemeinsam ein Unternehmen zu führen.Das erwartet dich in dieser Folge:→ Die bewusste Entscheidung für den Standort Österreich – trotz hoher Lohnkosten und wirtschaftlichem Gegenwind→ Wie das Boot "32.1" mit seinem polarisierenden Design die Segel-Community spaltete – und genau dadurch zur Marke wurde→ Digitale Qualitätsabnahme per App: Wie Tradition und Innovation bei SUNBEAM zusammenfinden→ Warum Boote heute als Familien-Plattform gedacht werden müssen – nicht nur für den ambitionierten Segler→ Der Auftrag der deutschen Marineschule – und was Bürokratie mit echtem Lernen zu tun hat→ Werftneubau im laufenden Betrieb: Die größte operative Herausforderung des Jahres→ Gemeinsam mit der Ehefrau im Unternehmen – warum das hervorragend funktioniert→ Warum 2026 für Andreas schon jetzt ein gutes Jahr istÜber unseren Gast:Andreas Schöchl ist Geschäftsführer von SUNBEAM Yacht in dritter Generation. Seit der Übernahme des Familienbetriebs hat er das Unternehmen als Premium-Manufaktur im Segelboot-Segment neu positioniert – mit klarem Bekenntnis zum Standort Österreich und einem Boot-Konzept, das sich bewusst von der Konkurrenz abhebt. SUNBEAM Yacht blickt auf 75 Jahre Bootsbau-Geschichte zurück und baut aktuell eine neue Werft in Mattsee.🌐 www.sunbeam-yachts.comHat dir diese Folge gefallen? Dann abonniere den Kanal, hinterlass uns einen Kommentar – und teile sie mit jemandem, der Leidenschaft für Handwerk und Innovation genauso schätzt wie wir! 🔔#MadeInAustria #AndreasSchöchl #SUNBEAMYacht #Yachtbau #StandortÖsterreich #Familienunternehmen #Manufaktur #Österreich #Unternehmertum #Segeln #Design #Innovation #Leadership #BusinessAustria

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