
Werben im Podcast: Wie war das damals?
Dieser Podcast hat
21 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Deutsches FußballmuseumExplizit
Nein
Erstellt am
2025/02/03
Neueste Episode
2026/09/24
Durchschnittsdauer
112 min.
Veröffentlichungsintervall
38 Tage
Beschreibung
Deutschlands Fußball-Legenden, wie man sie selten erlebt. Ehrlich und ausführlich blicken die größten Stars der vergangenen Jahrzehnte im Podcast des Deutschen Fußballmuseums auf ihren Karrieren zurück – und beantworten die Fragen von Pit Gottschalk und Christian Pfennig. Wie hat alles angefangen? Was waren die größten Herausforderungen? Und welche Triumphe am schönsten? Zweimal 45 Minuten plus Nachspielzeit und Verlängerung. Spannende Anekdoten sowie neue Ansichten und Einsichten sind garantiert.
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Mario Basler, wie war das damals?
2026/09/24
Mario Basler, früherer Nationalspieler und einstiger Mittelfeldstar des FC Bayern, spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund so offen wie selten: über die Toilette, auf der ihn Otto Rehhagel für einen Wechsel gewinnen wollte, über sein frühes Tor im Champions-League-Finale 1999 und die Nachspielzeit gegen Manchester United, über den Umgang mit Berti Vogts – und über seinen rechten Fuß, den er für besser hält als den von David Beckham.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der Pfälzer von einer Karriere zwischen Rot-Weiss Essen, dem FC Bayern und Katar – und erklärt, was er in Essen verdiente, warum Otto Rehhagel die Schlüsselfigur seiner Laufbahn war und weshalb ihn in Katar nicht das Sportliche reizte.
Außerdem gewährt „Super-Mario“ tiefe Einblicke in die Kabine des FC Bayern, in den täglichen Konkurrenzkampf mit Weltstars und in ein denkwürdiges Gespräch mit Uli Hoeneß – und er erklärt, warum Deutschland 1994 Weltmeister hätte werden müssen und weshalb man Jürgen Klopp Zeit lassen muss.
Außerdem im Gespräch:
Die Pfalz: Wo seine Karriere begann – und warum die Gegend für ihn immer Heimat bleibt
Das Elternhaus: Wie er mit 17 kurzzeitig auszog – und was es hieß, dass sein Vater im Ort alles erfuhr
Rot-Weiss Essen: Wie viel er dort brutto verdiente
Otto Rehhagel: Wo der Trainer ihn für einen Wechsel gewinnen wollte – und warum es bei Rehhagel nicht alt oder jung gab, nur gut oder schlecht
FC Hollywood: Wie es in der Kabine des FC Bayern zuging – und wie er den täglichen Konkurrenzkampf mit Weltstars erlebte
Uli Hoeneß: Welche Kampfansage er ihm machte – und wie viele Neuzugänge er hinter sich lassen wollte
Barcelona 1999: Warum er sich im Champions-League-Finale für den besten Mann auf dem Platz hält – und wie er die Nachspielzeit gegen Manchester United erlebte, die bitterste Niederlage seiner Laufbahn
David Beckham: Welchen Vergleich er zwischen sich und dem Weltstar zieht
WM 1994: Warum Deutschland aus seiner Sicht Weltmeister hätte werden müssen
Berti Vogts: Warum er den früheren Bundestrainer verteidigt – und was er über dessen Behandlung sagt
Jürgen Klopp als Bundestrainer: Warum Basler für Geduld wirbt – und wie viele Jahre er ihm geben will
Der Experte: Für welche Prognosen er oft belächelt wurde – und warum er nichts sagt, um Applaus zu bekommen
Katar: Was ihn an seine letzte Station lockte
Instagram: Wie er mit Kritik in den sozialen Netzwerken umgeht – und warum er sich seine Reichweite bis heute nicht erklären kann
Vierfacher Großvater: Wie er heute lebt – und warum für ihn jeder Mensch, nicht nur ein Fußballer, eine Vorbildfunktion hat
„Ich bereue nichts.“„Ich bin nicht dafür da, den Leuten nach dem Mund zu reden.“„Wenn meine Enkel zehn Eis möchten, bekommen sie zehn Eis.“
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.
Karten für das Live-Publikum gibt es auf www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Reiner Calmund, wie war das damals?
2026/08/25
Reiner Calmund, Manager-Ikone von Bayer Leverkusen, spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund so offen wie selten: über das Angebot des 1. FC Köln, das ihm zu Leverkusener Zeiten vorlag, über die Zusage, die er Hertha BSC bereits gegeben hatte, über die Tage der Kokain-Affäre um Christoph Daum im Oktober 2000 – und über die List, mit der er an die Privatadresse von Andreas Thom kam.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der langjährige Manager von Bayer Leverkusen von einer Karriere zwischen Bayer AG, Mauerfall und Champions-League-Finale – und erklärt, wie er wirklich nach Leverkusen kam, wie hoch sein erstes Monatsgehalt war und warum er Christoph Daum 1996 Giovanni Trapattoni und Nevio Scala vorgezogen hat.
Außerdem gewährt „Calli“ tiefe Einblicke in die Verhandlung mit Rudi Völler während der WM 1994, in den Wechsel von Andreas Thom wenige Tage nach dem Mauerfall und in das verlorene Champions-League-Finale 2002 gegen Real Madrid – und er erklärt, wie er Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer sieht. Die Fragen dazu stellt er sich als erster Gast des Podcasts kurzerhand selbst.
Außerdem im Gespräch:
Köln, Schalke, Hertha: Welche drei konkreten Angebote er in 25 Jahren bei Bayer bekam – und wo er sogar schon zugesagt hatteWien, November 1989: Mit welcher List er wenige Tage nach dem Mauerfall an die Privatadresse von Andreas Thom kam – und was er dem Chemie-Laboranten der Bayer AG dafür versprachOst-Berlin, erster Abend: Wie er den Topspieler der DDR-Oberliga vom Wechsel in den Westen überzeugte – und wie hoch die Ablöse warMatthias Sammer: Warum Bundeskanzler Helmut Kohl den dritten Transfer aus der DDR verhinderte – und warum Calmund von Staatsräson sprichtWM 1994: In wessen Hotelzimmer genau er mit Rudi Völler dessen Wechsel von Olympique Marseille nach Leverkusen verhandelt hatBerti Vogts: Wie unfair er die Behandlung des Bundestrainers empfunden hatChristoph Daum, 1996: Warum er ihn Giovanni Trapattoni und Nevio Scala vorzog – und was Michael Ballack über ihn sagtDie Haarprobe, Oktober 2000: Warum er in der Kokain-Affäre als Erster das Ergebnis kannte – und was ihm der Professor am Gerichtsmedizinischen Institut erklärteChampions-League-Finale 2002: Warum Leverkusen gegen Real Madrid verlor – und warum er heute nicht mehr damit hadert, nie mehr als Vizemeister geworden zu seinDer Anfang: Wie er wirklich nach Leverkusen kam – und wie hoch sein erstes Monatsgehalt bei der Bayer AG warVollborn und Tita: Wo er den Torwart Rüdiger Vollborn entdeckte – und wie er Trainer Erich Ribbeck den Brasilianer unterjubelteBernd und Gaby Schuster: Wie er den Spieler beim Medizincheck gesundschreiben ließ – und warum dessen Frau die unangenehmste Verhandlungspartnerin seiner Karriere warMehmet Scholl: Warum er ihn verpflichten wollte – und wieso er dafür in Karlsruhe Stadionverbot bekamJürgen Klopp als Bundestrainer: Warum Calmund ihm diese Aufgabe zutraut – und warum Deutschland für ihn das größte Meckerland ist, das er kenntReinhold wird Reiner: Wann er sich umbenannte, welche Familiengeschichte hinter dem Vornamen steckt, warum er irgendwann deutlich an Gewicht zulegte – und wer bei Calmunds der wahre Boss im Haus ist
„Meine Karriere hatte das Glück, dass ich mit 18 eine Sportverletzung hatte.“
„Wenn einer, der sein Leben lang im Fußballgeschäft gearbeitet hat, behauptet, alles richtig gemacht zu haben, dann lügt der.“
„Unterhaching – das tat weh, weh, weh.“
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.
Nächster Gast bei „Wie war das damals?“:
22. September: Mario Basler
Karten für das Live-Publikum gibt es auf www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Hermann Gerland, wie war das damals?
2026/06/02
Hermann Gerland hat als Trainer und Talententwickler des FC Bayern ganze Generationen von Fußball-Nationalspielern großgemacht – und im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum zieht er mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig Bilanz. Trocken, ehrlich, ohne falsche Bescheidenheit: „Mit meinem komischen Humor habe ich mindestens 20 junge Männer zu Millionären und Multimillionären gemacht.“
Der „Tiger“, der viel lieber „Eiche“ genannt wird, erzählt, wie er Thomas Müller im letzten Moment vor einem Wechsel nach Hoffenheim bewahrte, wie er Philipp Lahm nach vielen vergeblichen Anläufen doch bei einem Bundesligisten unterbrachte und wann er Bastian Schweinsteiger zuletzt zusammenfaltete.
Überraschungsgast Hannes Wolf, beim DFB Direktor für Nachwuchs, Training und Entwicklung, ordnet ein: „Hermann hat die ultimative Fähigkeit, die Dinge auf den Punkt zu bringen und zu priorisieren.“ Und Gerland macht eine Ansage für die Zukunft des deutschen Fußballs: „Hannes Wolf wird dafür sorgen, dass wir bald auch wieder als Favorit zu einer Weltmeisterschaft fahren.“
Außerdem im Gespräch:
Was er Jupp Heynckes verdankt – und womit er den damaligen Bayern-Präsidenten Fritz Scherer bei der ersten Begegnung schockteWie er Louis van Gaal überzeugte, wie Pep Guardiolas Erfolgsformel lautet und welchen „heißen Draht“ nur Carlo Ancelotti hatWas Aleksandar Pavlović anfangs fehlteWarum er für eine Eigentumswohnung in Berlin zwischenzeitlich von München nach Nürnberg wechselte – und wie er Heribert Bruchhagen nenntWarum er nach insgesamt 25 Jahren beim FC Bayern wirklich aufgehört hat – und warum er nicht neidisch auf die heutige Spielergeneration istWie hoch sein höchstes Gehalt als Spieler beim VfL Bochum war – und warum er trotzdem nie gewechselt istWarum Borussia Dortmund in den Siebzigern keine Option war und wann er vom Stürmer zum Verteidiger wurdeWarum ausgerechnet Klaus Thies vom MSV Duisburg sein unangenehmster Gegenspieler war – und wer der beste Spieler von allen war, mit denen er als Trainer gearbeitet hatWarum eigentlich „Eiche“? „Ich habe nichts von einem Tiger. Ich war nicht geschmeidig, ich war hölzern. Eiche passt besser.“
„Wie war das damals?“ erscheint monatlich aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig. Der nächste Termin: 27. August. Karten fürs Live-Publikum gibt es rechtzeitig unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.
Jetzt reinhören und dem Podcast folgen – auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Rudi Völler, wie war das damals?
2026/04/29
Rudi Völler, wie war das damals?
Der Weltmeister von 1990 spricht so offen wie selten: über die Spuckattacke von Frank Rijkaard im WM-Achtelfinale, über die Sekunden vor Andy Brehmes entscheidendem Elfmeter im Finale gegen Argentinien, über seinen Wechsel zur AS Rom 1987 – und über das Versprechen, das er Markus Münch gegeben hat.
Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der ehemalige Bundestrainer und Direktor zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Bremen, Rom, Marseille und Leverkusen – und erklärt, warum er das Fußball-Paradies Italien 1992 verließ, was bei Gastspielen in Neapel passierte, wenn Diego Maradona den Rasen im Stadio San Paolo betrat, und welche Drähte später auch Thomas „Icke" Häßler an den Tiber brachten.
Außerdem gewährt Rudi Völler tiefe Einblicke in seine Zeit als DFB-Teamchef ab dem Jahr 2000, in die Weißbier-Waldi-Episode auf Island, in seine Rückkehr zum Verband und in die Entscheidungsfindung rund um Julian Nagelsmanns Bestellung zum Bundestrainer – und in die Frage, warum er trotz dreier konkreter Angebote nie zu Eintracht Frankfurt gewechselt ist.
WM-Finale 1990: Was Völler kurz vor dem entscheidenden Elfmeter mit Lothar Matthäus besprochen hat – und was er Andy Brehme noch kürzer vor der Ausführung zugeflüstert hat
Rijkaard und die Spuckattacke: Warum Völler dem Niederländer nach dem Achtelfinale 1990 nie böse war
Rom 1987: Warum die AS Rom – und nicht der AC Mailand oder der FC Barcelona – sein Klub wurde
Maradona im Stadio San Paolo: Was passierte, wenn der Argentinier bei Gastspielen den Rasen betrat – und warum Völler 1992 trotz allem ging
Eine Nacht in Marseille: Warum Völler direkt vom Hotelzimmer zum Polizeiverhör musste – und warum er die Wache ziemlich schnell wieder verlassen durfte
Bremen, 33 Spieltage Tabellenführer: Wie der eine Spieltag, der zählte, alles entschied
Abschiedsendspiel in Leverkusen: Warum der Klassenerhalt gegen Kaiserslautern für Völler so wertvoll war wie ein Meistertitel
Christoph Daum als Trainer: Wie Völler ihn nach Leverkusen holte – und mit wem er viel später Florian Wirtz beim 1. FC Köln loseiste
DFB-Teamchef im Jahr 2000: Wie es wirklich dazu kam – und warum es überhaupt zu der Weißbier-Waldi-Episode auf Island kommen konnte
Rückkehr zum DFB: Wer die treibende Kraft im Hintergrund war – und wessen Idee es war, Julian Nagelsmann als Bundestrainer zu verpflichten
Eintracht Frankfurt: Warum er dreimal ein konkretes Angebot bekam – und dreimal absagte
Reiner Calmund in Leverkusen: Zu welcher Tageszeit sich die Mitarbeiter vor ihm versteckten
Markus Münch: Warum ein Stadionticket bei Rudi Völler zur Vertrauensfrage werden kann
„Wenn meine Frau sauer auf mich ist, nennt sie mich Rudolf."
„Für meine Generation gab's nur ein Ziel – und das war: Italien."
„Von Calli habe ich alles gelernt."
Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Nächster Gast: Hermann "Tiger" Gerland am 28. Mai 2026. Tickets gibt's auf der Website des Fußballmuseums.
Roman Weidenfeller, wie war das damals?
2026/03/31
Roman Weidenfeller, wie war das damals?
Die BVB-Torwartlegende Roman Weidenfeller, Weltmeister von 2014, spricht so offen wie selten: über die dunkelsten Tage von Borussia Dortmund, über den langen Weg zum Nationalmannschafts-Debüt, über Jürgen Klopp, Jens Lehmann und die Frage, ob man sich als Ersatztorwart Weltmeister nennen darf.
Im Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums in Dortmund ist der langjährige BVB-Keeper zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von einer Karriere zwischen Aschenplätzen, Beinahe-Insolvenz und Champions-League-Finale – und erklärt, was Jupp Heynckes für seinen Werdegang bedeutete und was Jürgen Klopp ihm kurz darauf zuflüsterte.
Außerdem gewährt er tiefe Einblicke in den Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus 2017, in die Meisterfeier 2011, die Caipirinhas mit Bastian Schweinsteiger bei der WM 2014 – und in die Frage, warum er nie vom BVB wegging, obwohl AC Mailand, US-Klubs und türkische Vereine anklopften.
Weltmeister ohne Einsatz: Warum Weidenfeller sich trotzdem als Weltmeister fühlt – und welche Rolle ein Beraterwechsel spielte, damit Jogi Löw überhaupt anriefBeinahe-Insolvenz 2004/05: Was die existenzielle Krise mit der Mannschaft und dem Verein machteDer Anschlag 2017: Wie Weidenfeller den Angriff auf den Mannschaftsbus erlebte und verarbeiteteLehrjahre am Betzenberg: Eine 1-Zimmer-Wohnung beim Vater eines späteren Weltschiedsrichters, Gerry Ehrmann als Torwarttrainer – und eine Mutter, der angst und bange wurdeMeisterschale 2011: Wessen Idee es wirklich war, dass er und nicht Sebastian Kehl als Erster hochhalten durfteChampions-League-Finale 2013: Warum der BVB gegen die Bayern verloren hatKlopp, Ehrmann, de Beer: Wer ihn geformt hat, wer ihn geschliffen hat – und warum Klopp „anstrengend" istVerhältnis zu Jens Lehmann: Können Torhüter Freunde sein? Weidenfeller hat eine überraschende AntwortYouTube-Moment: Wann er am liebsten YouTube gelöscht hätte – und was Patrick Owomoyela am nächsten Tag in der Kabine verteilteDas falsche Trikot: Warum ein falsch gewählter Trainingsoverall beim BVB Konsequenzen hatteAC Mailand, USA, Türkei: Wann und warum Weidenfeller dem BVB trotzdem treu bliebMichael Zorc und das Karriereende: Wie der BVB-Sportdirektor ihm die geplante Ablösung erklärteArmin Laschet, BVB-Aktien und Let's Dance: Warum er Wahlkampf machte, keine Vereinsaktien hält – und auf keinen Fall tanzt„Ja, ich fühle mich als Weltmeister."„Ja, auch Torhüter können Freunde sein."„Ja, Jürgen Klopp ist anstrengend."Der Legenden-Podcast „Wie war das damals?" des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet.
Nächste Gäste bei „Wie war das damals?":
27. April 2026: Rudi Völler
Resttickets sind über diesen Link verfügbar: Hier klicken!
Alex Popp, wie war das damals?
2026/03/03
Olympiasiegerin Alexandra Popp spricht im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ so offen wie selten: über ihre Zukunftsoptionen zwischen VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund, Auslandswechsel und Karriere-Ende, über Geld, Druck, Verletzungen – und warum sie trotz aller Erfolge und Popularität finanziell nicht ausgesorgt hat.
In der neuen Folge ist die ehemalige Spielführerin der deutschen Nationalmannschaft zu Gast bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig und erzählt von ihrer außergewöhnlichen Laufbahn, von den Jahren beim FCR Duisburg, von prägenden Trainerinnen und Wegbegleiterinnen – und erklärt, warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg zuletzt überholt hat und was das mit Selbstzufriedenheit zu tun hat.
Außerdem erzählt sie vom Spagat zwischen Profi-Dasein, Ausbildung zur Tierpflegerin, Partys bei Olympia und dem schmerzhaften Ende ihrer DFB-Karriere.
Themen dieser Folge
Vier Zukunftsoptionen: Vertragsverlängerung in Wolfsburg, Wechsel zum BVB, Auslandsabenteuer oder Schlussstrich
Warum der FC Bayern den VfL Wolfsburg in den vergangenen Jahren überholen konnte – und welche Fehler Wolfsburg gemacht hat
Schule auf Schalke als einziges Mädchen – und wie sie als heimlicher BVB-Fan aufflog
Erste Jahre beim FCR Duisburg, 250 Euro Monatsgehalt und 50-Euro-Strafen von Sonja Fuss
Ausbildung zur Tierpflegerin und der Moment, in dem sie merkte: „Das ist mein zweites Standbein“
Prägende Personen: Martina Voss, Silvia Neid, Horst Hrubesch, Svenja Huth, Vorbild Pavel Nedved, Inspiration durch Inka Grings und Birgit Prinz
Warum der DFB seine Verbandschronik umschreiben muss und weshalb das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere ein langer, schmerzhafter Prozess war
Olympia 2016 in Rio, Partys im Olympischen Dorf und der verpasste Genuss der Sommerspiele in Paris 2024
EM 2022: vom Flug auf Wolke sieben zum Verzicht aufs Finale – und wo für sie die Grenze bei Fitspritzen verläuft
Offene Einblicke: Feiern, Burger, Selbstzweifel und die finanzielle Realität im Frauenfußball
Zitate von Alexandra Popp aus der Folge
„Stand heute gibt es vier Optionen: Wolfsburg, BVB, Ausland oder aufhören.“
„Dass die Bayern uns überholt haben, den Schuh müssen wir uns selbst anziehen.“
„Nein, ich habe durch Fußball nicht ausgesorgt. Wir arbeiten daran, dass das mal möglich sein wird.“
„Seit der ersten Einwechslung und meinem ersten Tor bei der EM 2022 bin ich nur noch geflogen – und dann kam der große Absturz im Abschlusstraining vor dem Finale.“
„Ich habe die Reißleine gezogen und entschieden, das EM-Finale 2022 nicht zu spielen. Es gibt Grenzen, sich fitspritzen zu lassen.“
Podcast-InfosDer Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ des Deutschen Fußballmuseums erscheint monatlich auf allen gängigen Plattformen, u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Die Folgen werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund aufgezeichnet. Tickets für das Live-Publikum gibt es unter www.fussballmuseum.de/kulturprogramm.
AusblickNächster Gast bei „Wie war das damals?“:
26. März 2026: Roman Weidenfeller27. April 2026: Rudi Völler
Olaf Thon, wie war das damals?
2026/02/03
„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat“ – und warum Schalke sein größtes Spiel erlebte
Wie behauptet man sich als junger Spieler zwischen Klaus Augenthaler, Stefan Effenberg und Weltmeister-Kapitän Lothar Matthäus? Und warum bleibt ein 6:6 ohne Pokalsieg das größte Spiel einer Fußballkarriere?
In der neuen Folge des Legenden-Podcasts „Wie war das damals?“ spricht Olaf Thon vor ausverkauftem Haus im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig über seine außergewöhnliche Laufbahn – mit viel Humor, Klartext und erstaunlicher Offenheit.
Der Weltmeister von 1990 erzählt, warum sein Stern mit drei Toren gegen Hertha BSC aufging, beim legendären 6:6 im DFB-Pokal-Halbfinale 1984 gegen den FC Bayern aber endgültig zu leuchten begann. Er berichtet von seinem Wechsel vom FC Schalke 04 zum FC Bayern München, von Prämien, Ablösesummen, seinem Gehalt – und davon, wie er von seiner eigenen Transferzahlung profitiert war.
Thon erklärt, warum Lothar Matthäus den Libero „bei ihm gelernt“ habe, weshalb Stefan Effenberg sportlich wie menschlich nicht passte – und was er Klaus Augenthaler nie sagen durfte. Er erinnert sich an Franz Beckenbauers feines Gespür bei der WM 1990, an die Enttäuschung über den Platz auf der Bank im Finale – und an den Moment, als Andreas Brehme Geschichte schrieb. Für Thon steht fest: Franz Beckenbauer war „der Größte, den wir jemals hatten“.
Zitate aus der Folge
„Das 6:6 war das Spiel meines Lebens.“„Man musste mich nicht entdecken, da ich schon so gut war.“„Lothar weiß ja, dass er bei mir den Libero gelernt hat.“„Franz Beckenbauer ist wirklich der Größte, den wir jemals hatten.“„Ich glaube, die Schalker Fans hätten mich als Trainer geliebt.“Auch abseits des Rasens wird es persönlich: Olaf Thon erzählt von seiner Lehre als Hochdruckrohrschlosser bei den Stadtwerken Gelsenkirchen, von Rudi Assauer als Vaterfigur, von Huub Stevens’ cleverem Teambuilding – und davon, warum er heute manchmal „Dschungelcamp“ schaut. Und ja: Er ist überzeugt, dass ihn die Schalker Fans als Trainer geliebt hätten.
🔎 Themen & Highlights der Episode
Das legendäre 6:6 gegen Bayern – „das Spiel meines Lebens“
Libero-Lehren für Lothar Matthäus
WM 1990: Führung, Hierarchien und Beckenbauers Kunst
Bayern-Kabine, Schafkopf-Runden und Machtgefüge
Schalke vs. München: der größte Unterschied
Warum es für ihn keine Alternative zum Fußball gab
Der Podcast „Wie war das damals?“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen verfügbar – u. a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube.
Nächster Gast bei „Wie war das damals?“
26. Februar 2026: Alexandra Popp (ausverkauft)
🎟️ Aufgezeichnet werden alle Episoden live im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.
Tickets für kommende Termine gibt es unter: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Bernard Dietz, wie war das damals?
2025/12/02
Weltklasse-Kapitän, Malocher, Legende: Bernard „Ennatz“ Dietz über Bayern, EM 1980 und ein Fußballleben voller Geschichten
In der neuen Folge von „Wie war das damals?“ spricht Bernard „Ennatz“ Dietz über die großen Momente seines Lebens – vom Arbeiterkind aus Bockum-Hövel über die wilden Jahre beim MSV Duisburg bis zum Europameister-Titel 1980. Dazu: sein ganz persönlicher Blick auf die Bayern, warum er nach der EM aus der Nationalmannschaft zurücktrat – und welche Rolle Paul Breitner spielte.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt Dietz, warum der MSV ausgerechnet gegen den FC Bayern fast unschlagbar war – und wieso 34 Heimspiele gegen München wahrscheinlich zur Meisterschaft gereicht hätten. Außerdem verrät er, was Uli Hoeneß ihm in den Siebzigern besorgte, weshalb er als Kapitän so respektiert war und wie er mit Hans-Peter Briegel das vermutlich gefährlichste Zimmerduo der DFB-Geschichte bildete.
Überraschungsgast: Karl-Heinz Rummenigge – der Dietz in den höchsten Tönen würdigt und im Podcast erzählt, wie der MSV Duisburg ihn beim legendären 6:3 fast zur Verzweiflung brachte.
Themen dieser Folge, u.a.
– Warum Dietz nach dem EM-Titel 1980 wirklich zurücktrat – und was Paul Breitner damit zu tun hatte
– Die Wahrheit über die Bayernjahre: Warum ausgerechnet München der Lieblingsgegner war
– Erinnerungen an das 6:3 1978 – vier Tore, ein wütender Dettmar Cramer und ein überforderter Rummenigge
– Aufwachsen in den 1950ern: Wenig Geld, viel Glück – und die ersten Schritte zum Profi
– Wie er als Kapitän der Nationalmannschaft akzeptiert wurde – trotz MSV Duisburg
– Warum er Lothar Matthäus 1980 trösten musste
– Aus Adidas wird Puma: Die berühmte MSV-Schuh-Operation
– Warum ein Wechsel zu Eintracht Frankfurt nie infrage kam
– Was Overath, Hoeneß, Beckenbauer und die alten Kollegen ihm wirklich bedeuteten
– Wieso er bei der WM 1982 eigentlich hätte dabei sein müssen
Zitate von Bernard Dietz
„Ich könnte zuhause ein eigenes kleines Museum eröffnen.“
„Bei uns kamen im Winter die Würmer aus dem Rasen – und die Bälle waren Kanonenkugeln.“
„34 Heimspiele gegen Bayern München und wir wären Deutscher Meister geworden.“
„Franz Beckenbauer mochte mich irgendwie.“
„Wenn ich nach Hause fahre, war ich dreimal Deutscher Meister.“
„Schnell war ich nie.“
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Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Pierre Littbarski, wie war das damals?
2025/11/04
Weltmeister, Straßenkicker, Publikumsliebling: In dieser Folge von „Wie war das damals?“ spricht Pierre „Litti“ Littbarski über die größten Momente und Wendepunkte seiner Karriere – von der Nacht von Sevilla 1982 über das WM-Finale 1990 bis zu seinem Wechsel nach Japan. Und alles zum 1. FC Köln.
Bei Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt er, warum er vor dem WM-Finale die Physiotherapeuten in einer ganz bestimmten Währung „bestechen“ musste – und was Franz Beckenbauer ihm sagte, bevor Deutschland Weltmeister wurde.
Überraschungsgast: Toni Schumacher, der Litti nicht nur im Hotelzimmer abgrätschte, sondern ihn bis heute auf seine ganz eigene Art „liebevoll“ anspricht.
Themen dieser Folge, u.a.
Die Wahrheit über die Stimmung vor dem WM-Finale 1990 Wie Klinsmann und Matthäus sich im Training fast prügelten Was Sepp Maier im Team wirklich für eine Rolle spielte Die Erinnerungen an die Nacht von Sevilla 1982 Warum Littbarski zwischenzeitlich nicht „Litti“ genannt werden wollte Sein Wechsel zu Racing Club Paris – und warum er selbst beim Transfer mitzahlte Leben und Fußball in Japan – und was er dort wirklich suchte Die besondere Bedeutung von Brehme und Frank Mill Zitate von Pierre Littbarski
„Ich durfte auf dem Bolzplatz nur mitspielen, weil ich nen Ball hatte.“
„Thomas Häßler, diese kleine Filzlaus, war immer einen Tick besser als ich.“
„Mein Maximum als Weltmeister 1990 waren 800.000 D-Mark Grundgehalt – plus Prämien.“
„Wer bei seiner Auswechslung die Flasche wegwirft, ist kein Mannschaftsspieler.“
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Tickets & Termine: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Lothar Matthäus, wie war das damals?
2025/10/21
Lothar Matthäus öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Fußballkarriere – und blickt auf die größten Momente, Mythen und Wendepunkte seines Lebens zurück.
Im Gespräch mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund erzählt der Rekordnationalspieler, Weltmeister und Weltfußballer von 1990 über seine prägenden Erlebnisse – von Herzogenaurach bis Rom.
Er spricht über seinen legendären Schuh mit der gebrochenen Sohle, den er im WM-Finale trug, und über das kuriose Geheimnis, das Diego Maradona darin hinterlassen hat. Matthäus erinnert sich an Franz Beckenbauer, an große Triumphe und emotionale Rückschläge.
Lothar Matthäus blickt auf über zwei Jahrzehnte im Trikot der Nationalmannschaft zurück – mit bislang unbekannten Anekdoten aus einer einzigartigen Karriere.
Themen & Highlights
Warum der „Schuh von Rom“ eine Geschichte mit Diego Maradona birgtWie Franz Beckenbauer in der Kabine nach dem Viertelfinale 1990 tobteWas hinter der berühmten Telefonrechnung von 3.603 D-Mark stecktNächte im Castello von Erba – und Grillabende mit BeckenbauerDas Tor gegen Jugoslawien und der Jubel von Otto RehhagelWarum Matthäus sich 1990 beim Elfmeter bewusst zurücknahmInter Mailand, Trapattoni und das Leben zwischen Dolce Vita und CatenaccioFreundschaft zu Andreas Brehme – vom Zimmerpartner zum WM-HeldenDie Geschichte seines Abschiedsspiels 2000 – und Maradonas verspäteter AuftrittBegegnungen mit Franz Beckenbauer – vom Idol zum engen FreundDie Entstehung der Hall of Fame und Lothars Platz in der Gründungself
Zitate von Lothar Matthäus
„Die beste Entscheidung meiner Karriere war, den Elfmeter in Rom nicht zu schießen.“
„Andi und ich hatten keine Geheimnisse – ich hab’ ihn nachts in den Schlaf telefoniert.“
„Das deutsche Trikot habe ich immer mit Stolz getragen – genauso wie das von Inter.“
„Solche Geschichten kannst du nicht erfinden – die schreibt nur der Fußball.“
„In Erba hatten wir unsere Ruhe – eine Familie mit einem Ziel: Weltmeister werden.“
Andy Möller, wie war das damals?
2025/09/30
Andy Möller öffnet das Geschichtsbuch seiner einzigartigen Profikarriere – und räumt mit Mythen auf, die sein Fußballerleben immer begleitet haben.
Im Gespräch mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig erzählt der Welt- und Europameister im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund, warum er den berühmten Satz „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien“ nie so gesagt hat - und wie das berühmte Zitat in Wirklichkeit zustande gekommen ist.
Anlässlich seiner Biografie „15 Sekunden Wembley“ spricht Andy Möller über die emotionalsten Momente seiner Laufbahn – vom legendären Elfmeterschießen in Wembley 1996 bis zu seinen Jahren bei Borussia Dortmund, Juventus Turin und Schalke 04, über die WM 1990 und Franz Beckenbauer.
Gemeinsam mit Ex-Mitspieler Martin Kree und seinem langjährigen Manager Klaus Gerster blickt Möller zurück auf die großen Wendepunkte seines Lebens – mit vielen bislang unbekannten Anekdoten.
⚽ Themen & Highlights
Warum Andy Möller „Mailand oder Madrid“ nie gesagt hat
Was Franz Beckenbauer ihm bei der ersten DFB-Nominierung anvertraute
Wie Engelchen und Teufelchen bei einer Karriere-Entscheidung erschienen
Missverständnisse vor der Südtribüne – und der Wechsel zum FC Schalke 04
Motorräder ohne Führerschein: Andy Möller mit Jürgen Kohler in Turin
Wie Trainer Ottmar Hitzfeld ihm Ibrahim Tanko und Lars Ricken präsentierte
Schockmoment am Telefon: Rudi Assauer trifft auf Klaus Gerster
Jugendjahre in Frankfurt: Vater, Mutter und die ersten Grätschen
Überraschungsgast Martin Kree über den Menschen Möller
Wie aus einem Interview der meistzitierte Fußballspruch Deutschlands wurde
💬 Zitate von Andy Möller
„In den 15 Sekunden vom Mittelkreis zum Elfmeterpunkt ist mein ganzes Fußballerleben an mir vorbeigerauscht.“„Ich habe dem Fußball alles zu verdanken – nicht nur sportlich, auch gesellschaftlich.“„Ich fühle mich sehr als Weltmeister, ja.“„Ich würde gerne die Zeit zurückdrehen und das noch einmal erleben – so schön war das bei der ersten Meisterschaft mit der Borussia.“
📘 Buch-Tipp
"Andy Möller – 15 Sekunden Wembley. Eine Karriere voller Titel" (Verlag Die Werkstatt)
🎧 Nächste Folgen bei „Wie war das damals?“
Ab 21. Oktober: Lothar Matthäus – Director’s Cut mit Museumsdirektor Manuel Neukirchner
30. Oktober (Live-Aufzeichnung): Pierre Littbarski bei Pit Gottschalk & Christian Pfennig
👉 Tickets: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
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Felix Magath, wie war das damals?
2025/09/02
🎙️ Felix Magath: Magier nicht nur bei Bayern und HSV, Wolfsburg und Schalke, Stuttgart und Frankfurt
„Philipp Lahm hätte ohne mich wahrscheinlich gar kein Bundesligaspiel gemacht.“
Mit dieser steilen These startet Felix Magath in ein Gespräch voller Anekdoten, Klartext und überraschender Einblicke – im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.
In dieser Folge spricht der dreimalige Meistertrainer mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig über prägende Stationen seiner einzigartigen Karriere – von den Erfolgen mit dem FC Bayern und dem VfL Wolfsburg bis zu den verpassten Chancen auf Schalke.
🔎 Einige Highlights der Folge:
• Warum Philipp Lahm ohne Magath wohl nie Bundesliga gespielt hätte
• Wie VW-Boss Martin Winterkorn ihn aus Puerto Rico holte – und er Wolfsburg zum Titel führte
• Wieso Michael Ballacks Wechsel von Bayern nach Chelsea für ihn unverständlich bleibt
• Warum Ivan Rakitic unter ihm „gleich nach Spanien“ gehen sollte – trotz Weltklasse-Niveau
• Welche Rolle er bei der Raúl-Verpflichtung auf Schalke spielte - und wer ihm den entscheidenden Tipp gab
• Wie Franz Beckenbauer, Branko Zebec und Ernst Happel sein Verständnis vom Fußball prägten
• Wieso er und Werder Bremen von Anfang an nicht zusammengepasst haben
• Warum Magath mit 72 Jahren ein Trainer-Comeback nicht ausschließt
💬 Dazu viele Magath-O-Töne – mal scharf, mal selbstironisch, immer unverblümt. Etwa über Filetsteak mit Sauce Béarnaise am Spieltag, den Rücktritt aus der Nationalmannschaft oder seinen überraschenden Torwartwechsel beim 5:1 gegen Bayern.
📍 Aufgezeichnet im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.
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🎟️ Tickets für die nächste Live-Aufzeichnung in Dortmund: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Und wenn du wissen willst, warum Richard Golz ihn „Magier“ nannte und nicht „Quälix“ – dann ist diese Episode Pflicht.
Rainer Bonhof, wie war das damals?
2025/06/17
🎙️ Rainer Bonhof: Der Holländer, der für Deutschland spielte
„Ich habe für Deutschland gegen die Niederlande gespielt, da war ich noch Holländer.“
Mit dieser Anekdote startet Rainer Bonhof in ein Gespräch voller Geschichten, Skurrilitäten und Fußballhistorie – im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum.
In dieser Folge spricht Bonhof mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig über prägende Momente seiner außergewöhnlichen Karriere – von der kuriosen Nationalitätenfrage im Juniorenalter bis zum emotionalen WM-Finale gegen die Niederlande.
🔎 Einige Highlights der Folge:
Warum er als Holländer für Deutschland spielte – und wie sich das beim WM-Finale 1974 „legal“ wiederholte.
Wer ihn zu den Bayern holen wollte – und was Hennes Weisweiler damit zu tun hatte.
Wie ihn der legendäre Büchsenwurf vom Bökelberg bis heute beschäftigt – inklusive Fund im UEFA-Archiv.
Welche Rolle „Tante Titti“ in seiner Jugend spielte – und warum sein Vater einst dem FC Schalke 04 absagte.
Warum ein VW-Cabrio die Prämienfrage bei der WM 1974 entschärfte – und Bonhof trotzdem gelassen blieb.
Was Alfredo Di Stefano und Rinus Michels ihm mitgaben – und was er in der Zeit zwischen Karriereende und Co-Trainer-Posten bei Berti Vogts machte.
Warum die Erinnerung von Inter Mailand bitter blieb – und er trotzdem immer wieder nach Valencia reist.
💬 Dazu viele Bonhof-O-Töne – mal charmant, mal pointiert, immer authentisch. Etwa über Sepp Maier, Franz Beckenbauer, Günter Netzer – und natürlich Borussia Mönchengladbach.
📍 Aufgezeichnet im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund.🎧 Jetzt hören auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube & überall, wo es Podcasts gibt.🎟️ Tickets für die nächste Live-Aufzeichnung: www.fussballmuseum.de/kulturprogramm
Wenn du wissen willst, warum Roberto Boninsegna Bonhofs Abschiedsspiel schwänzte – und was Gladbach mit Hurra, Bayern mit Nüchternheit zu tun hat: Diese Episode ist Pflicht.
Guido Buchwald, wie war das damals?
2025/05/20
„Franz, Du bist selber schuld!“
Im Legenden-Podcast des Deutschen Fußballmuseums blickt Weltmeister Guido Buchwald mit Humor und vielen Anekdoten auf seine Karriere zurück – vom legendären Spitznamen „Diego“ über geplatzte Italien-Wechsel bis zum WM-Triumph 1990 und seiner zweiten Deutschen Meisterschaft 1992.
Die Moderatoren Pit Gottschalk und Christian Pfennig entlocken ihm die Geheimnisse aus seiner Zeit als Profifußballer, aber auch zu seinem Trainer-Abenteuer in Japan.
Dieser Podcast ist eine Zeitreise durch die Karriere von Guido Buchwald.
🟠 Warum Franz Beckenbauer ein schlechtes Gewissen hatte – und Buchwald trotzdem sagt: „Hättest Du mich 1986 mitgenommen, wären wir schon damals Weltmeister geworden.“
🟠 Was Lothar Matthäus zum „komplettesten aller Mitspieler“ machte.
🟠 Wieso er trotz Top-Angebot aus Mönchengladbach am selben Abend beim VfB Stuttgart unterschrieb.
🟠 Der wahre Ursprung seines Spitznamens „Diego“ – und was er mit dem echten Maradona zuletzt besprach.
🟠 Warum er nie einen Spielerberater hatte – und trotzdem immer wusste, was er wert war.
🟠 Überraschungsgast Jürgen Klinsmann über Buchwalds Mut, nach Japan zu gehen – und über seinen Status als Volksheld dort.
Dazu: Ein kurioser Einsatz als Mittelstürmer, eine Anekdote mit DFB-Physio Adolf Katzenmeier – und die ganz persönliche Antwort auf die Frage: Wen ruft Buchwald nachts um 3 Uhr bei einer Autopanne an?
📆 Jetzt reinhören – überall, wo es Podcasts gibt
Oliver Bierhoff, wie war das damals?
2025/04/15
Wie war das damals? – Oliver Bierhoff im Legenden-Podcast des Deutschen Fußballmuseums
🎙 Folge: Oliver Bierhoff – Zwischen Golden Goal und Campo Bahia
In dieser Episode von „Wie war das damals?“, dem Legenden-Podcast des Deutschen Fußballmuseums, ist Oliver Bierhoff zu Gast. Mit den Hosts Pit Gottschalk und Christian Pfennig spricht der frühere Nationalspieler und DFB-Manager über prägenden Stationen seiner Karriere, emotionale Höhepunkte und besondere Erinnerungen – auf und neben dem Platz.
🔹 Das Golden Goal 1996: Der Moment, der alles veränderte
Bierhoff schildert, wie er das EM-Finale 1996 gegen Tschechien erlebte, wer ihn in der entscheidenden Szene unterstützte und warum dieser Treffer sein Leben veränderte.
🔹 Sommermärchen 2006: Ein Erfolg für das ganze Land
Als DFB-Manager war Bierhoff Mitgestalter des Sommermärchens. Warum die Mannschaft aus seiner Sicht nur ein „kleiner Nebendarsteller“ war, erzählt er in dieser Folge.
🔹 Warum er nie in der Bundesliga gespielt hat
Statt Bundesliga-Karriere entschied sich Bierhoff für den Weg ins Ausland. Besonders Italien wurde für ihn zum Fußball-Paradies – mit Höhen, Tiefen und einem alten Fiat Panda als Dienstwagen.
🔹 Traumstation AC Mailand
Seine Zeit beim AC Milan beschreibt Bierhoff als „einen Traum“. Wie er den italienischen Spitzenfußball erlebte, verrät er im Podcast.
🔹 Kindheit, Domsing-Knaben & Dany-Sahne-Werbespot
Was Bierhoff mit Kirchenmusik, Fernsehwerbung und einem nicht ganz erreichten Abi-Schnitt verbindet – auch das ist Thema.
🔹 Weltmeister 2014: Campo Bahia statt Pokalglanz
Bierhoff erinnert sich an das WM-Camp in Brasilien und erklärt, warum für ihn die gemeinsame Zeit dort mehr zählt als der Pokal.
🔹 Inoffizielles WM-Finale gegen Vialli und Mancini
Ein besonderes Spiel mit illustren Namen: Bierhoff erzählt von seinem „zweiten WM-Finale“ gegen eine italienische Auswahl.
🔹 Typenvielfalt im DFB-Team
Warum vier gleiche Charaktere im Trainerteam nicht funktioniert hätten – und was ihn an der Zusammenarbeit mit Klinsmann, Löw und Köpke prägte.
🔹 Dankbarkeit statt Reue
Ob verpasste Titel oder große Erfolge – Bierhoff blickt mit Dankbarkeit auf seine Laufbahn zurück.
📌 Jetzt reinhören!
Die neue Folge ist ab sofort auf Spotify, Apple Podcasts, Google Podcasts und allen gängigen Plattformen verfügbar.
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