Werben im Podcast: Podcast der RKP
Dieser Podcast hat
35 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
RKP – Revolutionäre Kommunistische ParteiExplizit
Nein
Erstellt am
2025/04/10
Neueste Episode
2026/10/09
Durchschnittsdauer
48 min.
Veröffentlichungsintervall
12 Tage
Beschreibung
Podcast der Revolutionären Kommunistischen Partei (RKP), der deutschen Sektion der Revolutionären Kommunistischen Internationale (RCI). Hier werden Referate rundum marxistische Theorie, revolutionäre Geschichte und aktuelle Ereignisse hochgeladen
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Warum Hitler an die Macht kam
2026/10/09
Die letzten Jahre der Weimarer Republik gehören zu den turbulentesten der deutschen Geschichte. Weltwirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit, die Bewegung aller Klassen und die Fehler der SPD und KPD führten schließlich zum Aufstieg der NSDAP, der Zerschlagung der bürgerlichen Demokratie und der Errichtung der Hitler-Diktatur.Doch der Faschismus war keine zwangsläufige Folge der Krise. Die deutsche Arbeiterbewegung verfügte über Millionen organisierter Arbeiter und eine enorme gesellschaftliche Macht. Trotzdem gelang es ihr nicht, den Aufstieg der Nazis zu verhindern.Das lag an der Sozialfaschismustheorie der KPD, welche die SPD zum Hauptfeind erklärte und damit einer gemeinsamen Abwehr des Faschismus entgegenstand. Demgegenüber stand Trotzkis Forderung nach einer Einheitsfront der Arbeiterorganisationen.Die Geschichte der Weimarer Republik zeigt, wie sich in einer tiefen kapitalistischen Krise die Kräfteverhältnisse zwischen Kapital, Arbeiterbewegung und Kleinbürgertum verschieben können und unter welchen Bedingungen die herrschende Klasse auf den Faschismus setzt.Sie zeigt zugleich, wie wichtig eine konkrete Analyse der Klassenverhältnisse, eine richtige politische Perspektive und eine revolutionäre Führung der Arbeiterklasse sind.
Marxistische Analyse der Landtagswahlen
2026/10/02
Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sind ein Schock für die herrschende Klasse und zeigen eine tiefgreifende politische Polarisierung. Während die etablierten Parteien der sogenannten „demokratischen“ Mitte an Zustimmung verlieren, konnten sowohl die Linkspartei in Berlin als auch die AfD in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern deutliche Erfolge erzielen.Der Aufstieg der AfD lässt sich nicht einfach als Ausdruck eines allgemeinen „Rechtsrucks“ erklären. Er ist Ausdruck der tiefen Unzufriedenheit mit der Politik der etablierten Parteien, den sozialen Folgen der kapitalistischen Krise und dem Fehlen einer kämpferischen Alternative der Arbeiterbewegung.Gleichzeitig zeigt das Berliner Wahlergebnis, dass es Raum für eine klassenkämpferische Politik gibt. Die Enteignung großer Wohnungskonzerne, der Kampf gegen Kürzungen und die Opposition zur Bundesregierung haben eine enorme Resonanz gefunden. Doch entscheidend ist, ob daraus dauerhafte Organisierung für und Mobilisierung zum Klassenkampf entstehen.Eine Politik des kleineren Übels führt dagegen in eine Sackgasse. Wer sich an bürgerliche Parteien bindet, um die AfD zu verhindern, läuft Gefahr, selbst mit der Politik identifiziert zu werden, gegen die sich der Unmut richtet.Die zunehmende Politisierung, besonders unter Jugendlichen, zeigt zugleich das Interesse an sozialistischen und kommunistischen Ideen. Die Aufgabe von Kommunisten besteht darin, diese Entwicklung mit einem marxistischen Verständnis der Krise, einem revolutionären Programm und dem Aufbau einer revolutionären Partei zu verbinden.
Was ist der Staat? Reformismus, GSP und der marxistische Standpunkt
2026/09/25
Was ist der bürgerliche Staat? Ist er ein eigenständiges politisches Subjekt, das die Gesellschaft nach seinen eigenen Interessen organisiert? Oder ist er ein Instrument der Klassenherrschaft?In diesem Referat wird die marxistische Auffassung vom Staat der Position des Gegenstandpunkts gegenübergestellt. Dabei geht es um das Verhältnis von Staat, Kapital und Klassen sowie um die Frage, wie sich die Herrschaft der Bourgeoisie im bürgerlichen Staat konkret durchsetzt.Anhand historischer Beispiele, unter anderem der britischen und französischen Politik wird gezeigt, wie ökonomische Abhängigkeit, politische Einflussnahme, Staatsapparat und Klassenkampf ineinandergreifen.Das Referat richtet sich insbesondere gegen die Vorstellung, der Kapitalismus könne durch bloße Kritik oder die rationale Einsicht der Arbeiterklasse überwunden werden. Stattdessen wird für eine revolutionäre Strategie argumentiert, die am realen Klassenkampf anknüpft und ihn mit dem revolutionären Programm verbindet.
Wohnungsfrage: Markt oder Enteignung?
2026/09/18
Die Mieten steigen, bezahlbarer Wohnraum wird immer knapper und für viele Arbeiter wird die eigene Wohnung zur immer größeren finanziellen Belastung. Doch warum schafft es der Markt nicht, genügend bezahlbaren Wohnraum bereitzustellen?Die Wohnungspolitik entwickelte sich vom staatlich geförderten Wohnungsbau über die Privatisierungen der 1990er und 2000er Jahre bis zur heutigen Wohnungskrise. Der kapitalistische Wohnungsmarkt funktioniert nicht nach den Bedürfnissen der Menschen, sondern nach dem Profitinteresse des Kapitals.Beim Volksentscheid 2021 stimmte eine große Mehrheit der Berliner für die Vergesellschaftung von 240.000 Wohnungen. Doch umgesetzt wurde der Volksentscheid bis heute nicht. Was zeigt dieser Kampf über die Grenzen parlamentarischer Politik und des bürgerlichen Staates?Welche Rolle spielten Mietendeckel, SPD, Grüne und Linkspartei? Welche Bedeutung hat die Eigentumsfrage und warum ist die Wohnungsfrage unmittelbar mit dem Klassenkampf verbunden?
Was sind Arbeiterparteien? – Von der SPD zur Linkspartei
2026/09/11
Die Linkspartei will eine „organisierende Klassenpartei“ werden. Doch was bedeutet das eigentlich und wie entstehen Arbeiterparteien?Wir werfen einen Blick auf die Entstehung der modernen Arbeiterbewegung: von der industriellen Revolution und den Chartisten in England über die ersten deutschen Arbeiterorganisationen bis zur Entwicklung der SPD. Dabei zeigt sich, dass Arbeiterparteien aus Klassenkämpfen entstehen, sich aber nicht automatisch in eine revolutionäre Richtung entwickeln.Die Geschichte der SPD zeigt, welche Rolle politische Führung, theoretische Klarheit und der Kampf gegen reformistische Einflüsse spielen und wie eine einst revolutionäre Arbeiterbewegung schließlich in den Reformismus und den Verrat von 1914 abgleiten konnte.Was bedeutet das für die Linkspartei heute? Kann sie sich zu einer kämpferischen Arbeiterpartei entwickeln und die Kämpfe der Arbeiterklasse zusammenführen oder wird sie den Weg der Sozialdemokratie gehen? Was können Kommunisten aus der Geschichte der Arbeiterbewegung lernen?
Berlin-Wahl 2026: Was sagen Kommunisten?
2026/09/04
Die Linkspartei kündigt Widerstand gegen die Kürzungspolitik der Bundesregierung an und will bei der Berliner Abgeordnetenhauswahl am 20. September selbst die Regierung übernehmen. Ihr Wahlprogramm verspricht, Berlin „bezahlbar zu machen“ und die großen Immobilienkonzerne zu enteignen. Doch wie realistisch sind diese Versprechen? Dafür werfen wir einen Blick auf die Geschichte Berlins seit dem Zweiten Weltkrieg und ziehen eine Bilanz der bisherigen Regierungsbeteiligungen der Linkspartei in Berlin. Deindustrialisierung, Privatisierungen, der Ausverkauf öffentlichen Eigentums und der Berliner Bankenskandal zeigen, wie eng die Entwicklung der Stadt mit den Interessen des Kapitals verbunden ist. Zugleich zeigt die Erfahrung, dass reformistische Politik diese Verhältnisse nicht grundlegend verändern kann, sondern immer wieder gezwungen ist, die Krise des Kapitalismus mitzutragen.Was bedeutet das für die Haltung von Kommunisten zur Linkspartei und zur Berliner Abgeordnetenhauswahl? Welche Möglichkeiten bietet die Wahl für den Klassenkampf? Und wo liegen die Grenzen des reformistischen Programms der Linkspartei?
Parlamentarismus oder Klassenkampf?
2026/08/28
Sollten Kommunisten Wahlen boykottieren oder das Parlament nutzen? Die Geschichte der Arbeiterbewegung zeigt, dass sowohl linksradikale Ablehnung als auch opportunistische Anpassung an den Parlamentarismus zu schweren Fehlern führen können.Marx, Engels und Lenin verstanden parlamentarische Arbeit nicht als Weg zum Sozialismus, sondern als Werkzeug des Klassenkampfes. Wahlkämpfe und parlamentarische Mandate können genutzt werden, um den Klassecharakter des bürgerlichen Staates zu entlarven, reformistische Illusionen zu überwinden und die Arbeiterklasse für ein revolutionäres Programm zu gewinnen.Am Beispiel der deutschen Sozialdemokratie zeigt sich zugleich, wie parlamentarischer Opportunismus zur Anpassung an die bestehende Ordnung und schließlich zum Verrat an den Interessen der Arbeiterklasse führen kann.Auch heute stellt sich für Kommunisten die Frage, wie wir mit der Linkspartei und ihrer parlamentarischen Arbeit umgehen. Weder eine prinzipielle Ablehnung der Linkspartei noch eine Anpassung an ihren Reformismus führt weiter. Entscheidend ist, wie wir in die bestehenden Kämpfe intervenieren und dabei für ein revolutionäres Programm kämpfen.
Basisarbeit oder Revolution? Wie helfen wir der Arbeiterklasse?
2026/08/21
Reichen gute Absichten aus, um eine bessere Welt zu schaffen? Und wie helfen wir der Arbeiterklasse wirklich?Die Linkspartei will „organisierende Klassenpartei“ werden und setzt dabei auf Nachbarschaftsarbeit, Sozialsprechstunden, kostenlose Frühstücke, Fußballturniere und Mieten-Apps. Doch kann solche „Basisarbeit“ tatsächlich die Macht des Kapitals brechen?Solche Hilfsangebote können einzelne Menschen unterstützen, brechen aber nicht mit den Verhältnissen, die Armut, Wohnungsnot und Ausbeutung überhaupt hervorbringen. Die Gefahr besteht darin, die Arbeiterklasse nicht als revolutionäre Kraft zu verstehen, sondern als Menschen, um die sich gekümmert werden muss.Ein Blick auf die Salvation Army und die russischen Narodniki zeigt die Grenzen dieses Ansatzes. Im Gegensatz dazu entwickelten die russischen Marxisten eine andere Methode: Nicht die Folgen des Kapitalismus verwalten, sondern das Klassenbewusstsein der Arbeiterklasse heben und sie um ein revolutionäres Programm organisieren, um sie auf die sozialistische Revolution vorzubereiten.Wenn die Linkspartei tatsächlich eine Klassenpartei werden will, muss sie mit dem Reformismus brechen. Mieten-Apps und Sozialsprechstunden können keinen Ersatz für Klassenkampf darstellen. Die Aufgabe von Kommunisten ist es, eine revolutionäre Kaderpartei aufzubauen, in die Kämpfe der Arbeiterklasse zu intervenieren, ihr Klassenbewusstsein zu heben und den Weg zur sozialistischen Revolution aufzuzeigen.Wir brauchen keine bessere Verteilung der Krümel. Wir wollen den ganzen Kuchen!
Volksfront in Frankreich 1936: Eine Warnung an die Linkspartei
2026/08/14
Im Mai 1936 gewann die Volksfront die französischen Parlamentswahlen. In den Wochen nach der Wahl brach eine Welle von Streiks aus. Während des bis dahin größten Generalstreiks in der Geschichte Frankreichs erkämpften die französischen Arbeiter bedeutende Zugeständnisse von der herrschenden Klasse, darunter die 40-Stunden-Woche und – zum ersten Mal – bezahlten Urlaub!
Diese Ereignisse sind in der Arbeiterbewegung zu einem Mythos geworden und werden von vielen linken Aktivisten und radikalen Arbeitern mit Sieg und Fortschritt verbunden. Doch als kommunistische Revolutionäre besteht unsere Aufgabe nicht darin, diese Ereignisse zu feiern, sondern die Realität dieses Prozesses zu verstehen – eine Realität, die alle reformistischen Führungen seit 1936 nach Kräften verschleiert und verzerrt haben.
Wir müssen verstehen: Was war die Volksfront wirklich? Warum scheiterte sie letztlich? Welche Bedeutung hatten die Streiks im Mai und Juni 1936? Warum wurden die meisten ihrer Errungenschaften schon bald wieder angegriffen und zunichtegemacht? Und vor allem: Welche Lehren können wir aus diesen Ereignissen für all jene ziehen, die heute den Kapitalismus stürzen wollen?
GegenStandpunkt auf Irrwegen: Was ist der Imperialismus?
2026/08/02
Die Imperialismustheorie des GegenStandpunkts gewinnt über linke Influencer und Streamer zunehmend Einfluss auf radikalisierte Schichten der Jugend. Sie erklärt den Imperialismus nicht als Ausdruck der Widersprüche und Krisen des Kapitalismus und der Herrschaft der Kapitalistenklasse, sondern als scheinbar unveränderliche Ordnung, in der die Interessen und Kräfteverhältnisse zwischen den Klassen und Staaten keine entscheidende Rolle spielen. Diese theoretische Starre führt zu einer politischen Perspektivlosigkeit: Die Möglichkeiten der Arbeiterklasse, imperialistische Kriege zu verhindern und die herrschenden Klassen zu besiegen, werden geleugnet und der Klassenkampf durch individuelle Verweigerung und reformistische Forderungen ersetzt.
Warum du gegen die Wehrpflicht sein solltest
2026/07/22
Der Staat rüstet auf. Die Wehrpflicht soll die Jugend in die Armee zwingen, wo sie im Zweifel für die Kriege der Reichen sterben soll. Und die Arbeiterklasse soll neue Waffen durch Sozialkürzungen zahlen. Auf Grundlage einer marxistischen Analyse wollen wir klären, wie Arbeiter und Jugendliche gegen Wehrpflicht und Aufrüstung kämpfen können und warum es dafür ein kommunistisches Programm braucht.
Gegen die Verwirrungen des GegenStandpunkt: Was ist der Staat?
2026/05/28
Seit einigen Jahren gewinnt die Staatstheorie der Gruppe Gegenstandpunkt über verschiedene linke Influencer und Streamer (wie Dekarldent, Ole Nymoen oder Simon David Dressler) an Bekanntheit in den radikalisierten Schichten der Jugend. Unter einem marxistischen Banner verbreitet sie dabei die Idee vom Staat als „politisches Subjekt“, welches den Kapitalismus und die freie Konkurrenz aus einem eigenen Interesse heraus einrichtet. Doch damit wird das marxistische Verständnis vom Staat als Produkt des Klassenantagonismus in einer Gesellschaft auf den Kopf gestellt. Die politischen Konsequenzen dieser Verdrehung erscheinen in verschiedenen individualistischen und reformistischen Programmen, die keine Aussicht auf einen Sieg über den Kapitalismus versprechen.
Wie du die Welt verstehen kannst: Dialektischer Materialismus
2026/05/15
Wir leben in einer Epoche von riesigen Veränderungen und Instabilität, getrieben durch die Krise des Kapitalismus. Um uns als Marxisten in diesen Zeiten richtig orientieren zu können ist es unsere Aufgabe bei allen entscheidenen Wendepunkten zurück zu den Grundlagen zu gehen.Der dialektische Materialismus bildet das Rückgrat des Marxismus, er ermöglicht uns eine rationale Einsicht in die heutigen Phänomene und zeigt deren inneren Widersprüche auf. Dabei bietet er uns keine starren Dogma, sondern methodische Werkzeuge, mit deren Hilfe wir die Prozesse in ihrer Bewegung analysieren und verstehen können. Diese Methode ist das Ergebnis intensiver wissenschaftlicher Untersuchungen der Natur und des Denkens, die es ermöglichten deren objektive Bewegungsgesetze herauszuarbeiten und in Form der Dialektik dem Menschen als Werkzeug zur Veränderung der Welt zu nutze zu machen. Wer sich dem Studium dieser Gesetze widmet, wird für seine Mühen mit einer umfassenden Weltanschauung belohnt werden, die es uns ermöglichen wird, die Menschheit aus den Fesseln des Kapitalismus zu befreien!
Wie Marx Kommunist wurde
2026/05/06
Das Kommunistische Manifest erschien 1848 und ist keine Schrift für Sesselphilosophen, sondern eine Anleitung zum Handeln. Marx betonte zwar die wesentliche Bedeutung der Theorie, ohne die es keine revolutionäre Bewegung geben kann, betrachtete jedoch Theorie und Praxis als untrennbar miteinander verbunden. In dem Referat wird es darum gehen, wie die Ideen von Marx und Engels ein Produkt der damaligen Zeit darstellten. Wie Marx und Engels nicht nur philosophierten, sondern mit beiden Beinen in der Arbeiterbewegung standen. Wir gucken zurück, zu dem Ursprung unserer Bewegung und leiten aus der Geschichte und der Gesellschaft die Ideen des Marxismus ab.
Warum die Deutsche Revolution scheiterte: KPD und der Linksradikalismus
2026/04/30
Lenin nennt Linksradikalismus eine “Kinderkrankheit im Kommunismus”. Er beschreibt damit eine Tendenz innerhalb der kommunistischen Bewegung, die sich zwar revolutionär gibt, in Wirklichkeit aber unreif, ungeduldig und taktisch unflexibel ist. Genau solche Schwächen waren es, die die KPD in den Jahren 1918-1923 unfähig machten, die deutschen Arbeiter zur endgültigen Übernahme der Macht zu führen. Die wichtigste Aufgabe einer revolutionären Partei ist es, das kollektive Gedächtnis der Arbeiterklasse zu bewahren. Deshalb wollen wir uns in diesem Workshop die geschehenen Fehler während der deutschen Revolution genau ansehen. Nicht um zu beklagen, dass sie passiert sind, sondern um aus ihnen zu lernen.
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