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John Deere Junior Club - Der Entdecker-Podcast

Werben im Podcast: John Deere Junior Club - Der Entdecker-Podcast

Dieser Podcast hat
36 Episoden
Sprache
German
Erstellt am
2025/06/27
Neueste Episode
2026/10/12
Durchschnittsdauer
23 min.
Veröffentlichungsintervall
14 Tage

Beschreibung

Willkommen beim John Deere Junior Club Entdecker-Podcast: Dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das spannende Leben auf dem Land! Hier gehen kleine Hörer*innen auf große Reise – in die faszinierende Welt der Landwirtschaft, Naturwissenschaften, Technik und spannenden Berufe! Kindgerecht, spannend und zum Mitmachen! Jede Folge erzählt eine neue Abenteuergeschichte, erklärt wissenschaftliche Phänomene auf einfache Weise und lädt zum aktiven Mitmachen ein – mit Geräuschen, Rätseln und kleinen Experimenten für zuhause. Echte Entdecker*innen berichten: Ob Landmaschinenmechaniker, Tierexpertin oder Wetterforscher – in ausgewählten Episoden beantworten echte Profis die neugierigen Fragen unserer kleinen Zuhörer*innen. Was euch erwartet: ·      Spannende Entdeckungsgeschichten ·      Naturwissenschaften verständlich erklärt ·      Interaktive Mitmach-Abschnitte zum Ausprobieren ·      Inspirierende Gäste mit echten Einblicken ·      Viel Spaß, Geräusche & Abenteuer Ab Juli reinhören, miträtseln und selbst zum Entdecker oder zur Entdeckerin werden – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und kleine Landtechnikfans. Wusstet ihr schon? Die Geschichten und Infos im Entdecker-Podcast beruhen auf echtem Wissen und Erfahrung, denn John Deere kennt sich mit dem Leben und Arbeiten auf dem Land richtig gut aus! Seit vielen Jahren entwickeln die Menschen dort Maschinen, mit denen Landwirte und Landwirtinnen Felder bestellen, ernten und die Natur schonen können. Deshalb wissen sie auch ganz genau, wie Landwirtschaft und Landtechnik funktioniert und geben dieses Wissen nun an euch weiter. Der John Deere Junior Club ist ein kostenloses Programm für alle Kinder von 0 bis 12 Jahren, das spielerisch Wissen über Landwirtschaft, Natur und Technik vermittelt. Ihr findet im Mitgliedermagazin und auf der Website spannende Informationen, Bastelvorlagen und Rätsel ganz im Zeichen von John Deere. Zudem wartet jährlich eine kleine Geburtstagsüberraschung auf euch! Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!

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Die Notreparatur: Was tun, wenn der Traktor streikt?
2026/10/12
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s schweißtreibend und richtig technisch: Auf dem Südacker ist der John Deere 6R 250 von Alex’ Vater liegen geblieben – die Heckhydraulik streikt, mitten in der Hitze und mitten in der Aussaat. Während Alex zu Hause gerade seinen ferngesteuerten Mini-Traktor repariert, klingelt das Notruf-Telefon. Zum Glück kommt Sarah, ausgebildete Land- und Baumaschinenmechatronikerin, mit dem Diagnose-Laptop ins Spiel – und nicht etwa mit dem Schraubenschlüssel. Moderne Landtechnik hat mit dem alten „Schraubenzieher und Hammer“-Klischee nicht mehr viel zu tun: Heutige Traktoren sind voll vernetzte Hightech-Maschinen mit Bordcomputer, Touchscreen, GPS-Lenkung und Hunderten Sensoren. Wenn etwas klemmt, kommt nicht der Schmied – sondern die Land- und Baumaschinenmechatronikerin mit Diagnose-Laptop. Diese Folge ist gleichzeitig ein realistischer Einblick in einen extrem vielfältigen Ausbildungsberuf, der für Mädchen und Jungen spannende Karrierewege öffnet. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Warum moderne Traktoren längst „rollende Computer“ sind – mit Bordcomputer, Touchscreen und vielen Sensoren ·       Wie ein elektronisches Magnetventil als „Wasserhahn“ für Hydrauliköl funktioniert und warum es so wichtig für die Heckhydraulik ist ·       Wie der Joystick im Cockpit per Stromsignal das Magnetventil öffnet und so den Grubber hebt ·       Was „Notlauf-Schutz“ bedeutet: Der Bordcomputer schaltet bei Fehlern automatisch ab, um Folgeschäden zu vermeiden ·       Was eine Land- und Baumaschinenmechatronikerin können muss: halb Mechanik, halb IT – ein moderner Traumberuf ·       Wie der Diagnose-Laptop am Diagnose-Stecker angeschlossen wird und gezielte Fehlercodes ausliest ·       Was JDLink ist: ein Fernzugriff über das Internet, mit dem die Werkstatt schon vor der Anfahrt weiß, was kaputt ist ·       Wie Software-Updates für das Getriebe-Steuergerät genauso ablaufen wie auf dem Smartphone – inklusive Reset des Fehlerspeichers ·       Warum moderne Ferndiagnose Stunden – manchmal sogar einen ganzen Erntetag – sparen kann und so die Aussaat rettet ·       Wieso der Beruf der Mechatronikerin bei Mädchen wie Jungen gleichermaßen begehrt sein sollte Außerdem mit dabei: ·       Alex’ erste eigene Reparatur am ferngesteuerten Mini-Traktor (Wackelkontakt am Servo-Motor) ·       Vergleich mit Großonkel Pauls altem Lanz aus Folge 15 – damals reichte ein Tritt gegen den Auspuff ·       Sarah als „Heldin des Tages“ mit Laptop statt Werkzeugkoffer ·       „Operation am offenen Hydraulikherz“ – Diagnose live auf dem Acker ·       Alex’ neuer Berufswunsch: Land- und Baumaschinenmechatroniker Wissens-Plus für Berufs-Entdecker*innen: Land- und Baumaschinenmechatroniker*in ist einer der zukunftssichersten Berufe im ländlichen Raum. Die dreieinhalbjährige duale Ausbildung verbindet Mechanik, Hydraulik, Elektronik und IT und führt direkt in einen Bereich, in dem überall qualifizierte Fachkräfte gesucht werden. Auch in dieser Folge wird deutlich: Wer Technik liebt, draußen arbeiten will und Probleme gerne selbst löst, findet hier ein wirklich spannendes Berufsfeld. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, welches Bauteil defekt war, wie Sarah den Fehler schon vor der Anfahrt sehen konnte und warum der Computer die Hydraulik überhaupt sperrt? Jetzt reinhören, miträtseln und erleben, wie Hightech und gutes altes Schrauberwissen heute Hand in Hand gehen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Traktor-Technik, Mechatronik und Ferndiagnose spannend finden. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Wir gehen auf den Markt
2026/09/28
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode tauchen Emma (12) und Alexander (9) mitten ins bunte Treiben eines Herbst-Wochenmarktes ein. Bauer Hannes, ein junger Obst- und Gemüsebauer aus dem Nachbardorf, nimmt sie mit hinter den Verkaufsstand und zeigt ihnen, was Direktvermarktung wirklich bedeutet: keine Zwischenhändler, keine perfekt genormten Möhren, dafür echter Geschmack und kurze Wege. Die beiden lernen, warum „krummes Gemüse“ oft besser schmeckt als das, was im Supermarkt-Regal liegt – und warum es im Herbst keine Erdbeeren gibt. Der klassische Wochenmarkt erlebt gerade ein echtes Comeback – und das aus gutem Grund: Wer dort einkauft, weiß, wo das Gemüse herkommt, unterstützt die heimische Landwirtschaft, vermeidet Lebensmittelverschwendung und probiert Sorten, die im Supermarkt längst keinen Platz mehr finden. Diese Folge ist ein Plädoyer für saisonale, regionale Ernährung – kindgerecht erklärt, mit ganz viel Witz und ein paar deutlich charakterstarken Möhren als Beweisstücken. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Was Direktvermarktung bedeutet und wie sich Marktbauern von Großhandel-Landwirten unterscheiden ·       Warum Supermarkt-Möhren immer gleich aussehen (Stichwort: Handelsklassen-Norm) – und wieso so viel gesundes Gemüse aussortiert wird ·       Wie viel Lebensmittel weltweit verschwendet werden und was jede Familie ganz konkret dagegen tun kann ·       Welche Sorten gerade Saison haben: Möhre „Rodne“, Kartoffel „Linda“, Apfel „Elstar“ – und warum es im Oktober keine frischen Erdbeeren gibt ·       Warum saisonal und regional einzukaufen besser für Klima, Geschmack und Geldbeutel ist ·       Was Importware aus weit entfernten Ländern ökologisch kostet ·       Wie ein John Deere 5M mit Frontlader morgens auf dem Hof tonnenweise Kisten verlädt – millimetergenau dank abfallender Haube ·       Warum ein Marktstand mehr ist als ein Verkaufsplatz: er ist Treffpunkt, Beratung und ein Stück Heimat Außerdem mit dabei: ·       Alex’ knurrender Magen, der klingt „wie ein leerer Mähdrescher-Tank“ ·       Eine Boomerang-Möhre und eine Möhre mit zwei Beinen – krummes Gemüse als heimlicher Star ·       Alex beißt ungewaschen in eine Möhre – „Ist doch nur Erde“ ·       Die kleine Erdbeer-Pleite im Oktober und die Apfel-Crumble-Idee als Plan B ·       Eine ringförmig gewachsene „Schlangen-Gurke“ als Geschenk – ein echtes Sammlerstück Wissens-Plus für Familien: In Deutschland landen jedes Jahr rund 11 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll – ein großer Teil davon allein wegen optischer Mängel. Bauernmärkte sind deshalb nicht nur ein Erlebnis für Augen und Geschmackssinn, sondern auch ein wichtiger Hebel gegen Lebensmittelver-schwendung. Wer bewusst krummes Gemüse, regionale Sorten und saisonale Ware kauft, leistet einen ganz konkreten Beitrag zum Klimaschutz – ohne dass es weh tut. Und ganz nebenbei lernen Kinder beim Stand-zu-Stand-Bummeln viele Bauern persönlich kennen, dürfen probieren, riechen, vergleichen und entdecken so, dass Lebensmittel echte Geschichten haben – von der Aussaat bis in den Einkaufskorb. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – weißt du noch, was „Direktvermarktung“ bedeutet, warum Supermarkt-Gemüse so makellos aussieht und wie das praktische Werkzeug vorne am Traktor heißt? Jetzt reinhören, miträtseln und Lust auf den nächsten Wochenmarkt-Besuch bekommen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die saisonal-regionale Landwirtschaft schmecken und verstehen wollen. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Reisanbau in Spanien: Wenn Felder unter Wasser stehen
2026/09/14
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode geht es auf Reisen: Emma (12) und Alexander (9) besuchen Claudia Torres, Cousine von Emmas Mama, die in Spanien mit ihrem Mann eine Reisbäuerei im Albufera-Naturpark bei Valencia betreibt. Statt goldenem Weizen sehen die beiden plötzlich Felder unter Wasser – und lernen, warum Reis nasse Füße liebt, wie die Mauren vor über 1.200 Jahren Reis und Bewässerungstechnik nach Europa brachten und warum echte Paella ohne diese Sorte gar nicht denkbar wäre. Reis gehört zu den meistangebauten Kulturpflanzen der Welt – und Europa hat seine ganz eigenen Reis-Hochburgen. Spaniens Anbaugebiete bei Valencia, im Ebro-Delta und in Andalusien verbinden Jahrhundertealte Bewässerungstechnik aus der Maurenzeit mit modernen Mähdreschern, Naturschutz im Albufera-Park und gehobener Küche. Wer Paella liebt, sollte einmal verstehen, was hinter dem Lieblings-Sonntagsessen wirklich steckt – und warum Klimawandel und Versalzung für die spanische Landwirtschaft eine wachsende Herausforderung sind. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Warum Spanien nach Italien der zweitgrößte Reisproduzent Europas ist – und welche Regionen besonders wichtig sind (Valencia, Andalusien, Ebro-Delta) ·       Wie der Albufera-Naturpark zwischen Süßwassersee und Meer perfekte Bedingungen für den Reisanbau bietet ·       Wer den Reis im 8. Jahrhundert nach Spanien gebracht hat: die Mauren, die auch Zuckerrohr und Mandeln mitbrachten ·       Wie der Reis-Anbauzyklus genau funktioniert: von Flutung über Pflügen, Pflanzen, Düngen, erneutes Fluten bis zur Ernte ·       Warum die Felder zeitweise abgelassen werden – Insekten und Parasiten werden so weggespült ·       Welche vier Aufgaben die Wasserflutung gleichzeitig erfüllt: Bewässerung, Unkrautbekämpfung, Temperaturregelung, Pufferschutz ·       Wie ein John Deere Mähdrescher S7 800 mit Raupenlaufwerk auf weichem, nassem Boden arbeitet – ohne einzusinken ·       Warum die Dreschtrommel beim Reis besonders feinfühlig eingestellt werden muss – die Körner sind sehr empfindlich ·       Welche Tiere im Reisfeld-Ökosystem leben: Frösche, Fische, Vögel, Amphibien ·       Welche Herausforderungen Klimawandel, Wasserknappheit und steigender Meeresspiegel für Spaniens Reisbauern bedeuten Außerdem mit dabei: ·       Spanisch-Crashkurs: „¡Hola, ¿qué tal?“ und der „Heuboden“ auf Spanisch („el henil“) ·       Alex’ Spitzname für Frau Torres: „Frau Türme“ (weil „torres“ auf Deutsch „Türme“ heißt) ·       Gummistiefel-Einsatz im gefluteten Reisfeld – Alex denkt anfangs an eine Überschwemmung ·       Wettrennen zurück zu den Fahrrädern – Alex spritzt Emma kräftig nass ·       Ein gemütliches Familien-Paella-Erlebnis als emotionaler Schluss Wissens-Plus für kleine Reisefans: Im Albufera-Naturpark leben über 250 Vogelarten, darunter Reiher, Flamingos und seltene Greifvögel. Reisfelder sind hier echte Feuchtgebiete und gleichzeitig Lebensraum für eine erstaunliche Artenvielfalt. Wer einmal mit dem Boot durch das Lagunensystem fährt, versteht, wie eng Landwirtschaft und Naturschutz zusammenhängen können – und warum Spaniens Reisbäuerinnen und -bauern stolz auf ihre besonderen Sorten wie Bomba oder Senia sind. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, wer den Reis nach Spanien gebracht hat, wie der Naturpark bei Valencia heißt und wie „Heuboden“ auf Spanisch übersetzt wird? Jetzt reinhören, mitreisen und Reis nicht mehr nur als „weiße Beilage“ sehen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die spanische Landwirtschaft, Albufera-Naturpark und echte Paella lieben. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Landschaftspfleger mit dickem Fell: Warum Schafe für Deiche und Moore so wichtig sind
2026/08/31
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s windig, wollig und überraschend wichtig für den Klimaschutz: Emma (12) und Alexander (9) besuchen Frau Janssen, Deich-Schäferin in Ostfriesland mit ausgebildetem Fachwissen in Tierwirtschaft, Fachrichtung Schäferei. Auf dem Deich an der Nordsee und in einer renaturierten Moorlandschaft lernen sie, warum Schafe seit fast 1.000 Jahren als „Landschaftspfleger“ unverzichtbar sind – und was passiert, wenn die Schafe einen Tag nicht weiden würden. Schafe sind weit mehr als wollige Vierbeiner: Sie sind ökologische Rasenmäher, biologische Hochwasserschutz-Helfer, Klimaschutz-Mitarbeiter und Lieferanten für Wolle, Milch und Fleisch. Gerade an den deutschen Küsten und in den großen Moorlandschaften übernehmen sie eine Aufgabe, die keine Maschine ersetzen könnte. Wer einmal eine Wanderschäferin oder einen Deich-Schäfer bei der Arbeit erlebt hat, versteht sofort, warum dieses Handwerk in Deutschland zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO zählt. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Wie lange Schafe schon an deutschen Deichen eingesetzt werden – und warum so kleine Tiere so große Wirkung haben ·       Was der „Goldene Tritt“ ist: Schafe trampeln mit ihren harten Hufen Boden und Grasnarbe fest und stabilisieren so den Deich ·       Warum kurz gefressenes Gras dem Wind und den Wellen weniger Angriffsfläche bietet ·       Wie der Tritt der Schafe Tunnel von Maulwürfen und Wühlmäusen verhindert – und so „Schweizer Käse“-Effekt im Deich vermeidet ·       Wann Schafe auf den Deich ziehen (ab März) und wann sie zurück auf Winterweiden gehen (August/September) ·       Wie Schafe in Mooren Pfeifengras und Heide kurz halten und Verbuschung mit Brombeeren und Birken verhindern ·       Was Renaturierung bedeutet und warum Moor-Vernässung eine wichtige Maßnahme im Klimaschutz ist (Stichwort: CO2-Speicher) ·       Wie man ein Schaf rettet, das auf dem Rücken liegt – sicher an Nacken und Becken anpacken und auf die Seite schubsen ·       Warum Frau Janssen ihren John Deere Gator XUV 875M liebt – das perfekte Versorgungsfahrzeug für Heuballen, Salzleckstein und Co. Außerdem mit dabei: ·       Schafskäse-Sandwich-Diskussion zum Aufwärmen ·       Ein „schafiger Unfall“: Ein Schaf in Rückenlage muss schnell gerettet werden – Emma und Alex schaffen es nicht alleine ·       Drei neugierige Schafe verfolgen die Gruppe entlang des Zauns ·       Die volkstümliche Faustregel: „Sturm ist erst, wenn die Schafe keine Locken mehr haben“ ·       Verkostung verschiedener Käsesorten aus Schaf-, Ziegen- und Kuhmilch Wissens-Plus für Tierfreunde: Schafe gehören zu den ältesten Nutztieren der Menschheit – in Mitteleuropa sind sie seit rund 7.000 Jahren bei uns. Gleichzeitig stehen viele alte Schaf-Rassen heute auf der „Roten Liste“ bedrohter Nutztierrassen. Wer Schafskäse aus regionaler Wanderschäferei kauft, hilft also nicht nur Deichen und Mooren, sondern auch dem Erhalt traditioneller Rassen. Eine Folge, die zeigt: Tierwohl, Klimaschutz und Kulturlandschaft hängen eng zusammen. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, was der „Goldene Tritt“ ist, wo man ein liegendes Schaf richtig anpackt und wie der Fachbegriff für die Wiederherstellung des Naturzustands lautet? Jetzt reinhören, mitfühlen und herausfinden, warum Schafe gerade in Zeiten von Klimawandel und Hochwasser eine echte Schlüsselrolle spielen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Schafe, Deiche, Moore und Renaturierung spannend finden. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Geheimnisse in Grün: Können sich Pflanzen unterhalten?
2026/08/17
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s richtig geheimnisvoll: Können Pflanzen miteinander reden? Emma (12) und Alexander (9) treffen Revierförster Herrn Neumann (bekannt aus Folge 10) im Wald – und was er ihnen über Bohnenranken, Buchen und das geheime Internet im Boden verrät, klingt fast wie ein Krimi. Es geht um das „Wood Wide Web“, um Mykorrhiza-Pilze, um chemische Duftstoffe als SOS-Signale und um die Frage, wie Mais-Pflanzen ihre Fressfeinde anlocken, um sich gegen Schädlinge zu verteidigen. Pflanzen scheinen still und unbeweglich zu sein – doch in Wahrheit kommunizieren sie permanent: über Wurzeln, Düfte, Pilzgeflechte und sogar Vibrationen. Was die Wissenschaft rund um „Wood Wide Web“, Mykorrhiza-Pilze und chemische Signalstoffe inzwischen entdeckt hat, klingt fast wie Science-Fiction – ist aber harte Forschung. Für die Landwirtschaft ist das hochrelevant, denn ein gesundes Boden- und Pflanzennetzwerk macht Felder widerstandsfähiger gegen Trockenheit, Schädlinge und Klimawandel. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Wie Pflanzen auf ihre Weise sehen, fühlen, riechen und schmecken können – und welche Forschung das belegt ·       Wie Bohnenpflanzen gezielt nach Stützen „greifen“ – fast wie ein blinder Tastsinn ·       Was das „Wood Wide Web“ ist: ein unterirdisches Netzwerk im Wald, das Bäume miteinander verbindet ·       Welche Rolle Mykorrhiza-Pilze (Aussprache: Mühko-Rítza) als lebende Datenleitungen und Tauschbörsen spielen ·       Warum über 90 % aller Landpflanzen in Symbiose mit Pilzen leben – und welche Tauschwährung dabei zum Einsatz kommt (Zucker gegen Mineralien) ·       Wie ältere Bäume jüngere „füttern“ und kranke Nachbarn aktiv unterstützen ·       Wie Bäume Duftstoffe aussenden, wenn Schädlinge angreifen – und warum andere Bäume daraufhin Bitterstoffe bilden ·       Wie Mais- und Baumwollpflanzen mit speziellen Duftstoffen Fressfeinde ihrer Schädlinge anlocken ·       Wie Maispflanzen sogar durch Berührung kommunizieren und sich gegenseitig signalisieren, wie viel Platz sie brauchen ·       Wie ein John Deere Harvester 1070G bei der Durchforstung hilft, ohne den geheimnisvollen Waldkosmos zu zerstören Außerdem mit dabei: ·       Alex korrigiert Herrn Neumann zuerst: „Das heißt WORLD Wide Web!“ ·       Theatralisches Verschwörungs-Szenario: Was, wenn die Pflanzen in Wahrheit die Weltherrschaft planen? ·       Live-Beispiel: ein Reh, das sich plötzlich abwendet – als hätten die Pflanzen heimlich „Vorsicht“ geflüstert ·       Die Idee, einer Bohnenranke die Hand zu schütteln ·       Schoko-Torten-SMS unterbricht den Vortrag – Picknick wandert kurzerhand in die Küche Wissens-Plus für Wald-Fans: Bestseller-Autor*innen wie Peter Wohlleben haben das Bild vom „sozialen Wald“ in den letzten Jahren bekannt gemacht – Forschung an britischen, deutschen und kanadischen Universitäten untermauert die Erkenntnisse wissenschaftlich. Für Land- und Forstwirtschaft heißt das: Wer Mischwälder pflegt, gesunde Bodenpilze fördert und schonende Maschinen einsetzt, schützt nicht nur die Bäume, sondern auch ihr unsichtbares Kommunikationsnetz. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, wie das unterirdische Pflanzen-Netzwerk heißt, wie Pflanzen sich gegen Schädlinge wehren und welche Pilze in Symbiose mit Bäumen leben? Jetzt reinhören, mitstaunen und verstehen, warum jeder Wald viel mehr ist als „nur viele Bäume“ – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Pflanzenkommunikation, Wood Wide Web und Wald-Geheimnisse spannend finden. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Das Geheimnis der grünen Streifen – Zu Besuch beim Greenkeeper
2026/08/03
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s ziemlich grün und überraschend hightech: Emma (12) und Alexander (9) gehen einer Frage nach, die sich eigentlich jede*r Fußballfan schon mal gestellt hat – wie entstehen die hell-dunklen Streifen im Stadionrasen? Greenkeeper Tom führt die beiden über das heilige Spielfeld, in die „Katakomben“ unter der Tribüne und zu einem Maschinenpark, der eher nach Formel-1-Boxenstopp aussieht als nach Schrebergarten – inklusive John Deere Spindelmäher, Aerifizierer und einem flotten Gator. Stadionrasen ist eines der am intensivsten gepflegten Stücke Land, das es gibt: Bewässerung, Beleuchtung, Belüftung und millimetergenauer Schnitt sorgen dafür, dass Profi-Rasen Wochenende für Wochenende wieder wie neu aussieht. Greenkeeping ist deshalb längst ein eigener Hightech-Beruf zwischen Landwirtschaft, Sportmanagement und Gärtnerei. Dass dabei physikalische Effekte, Bodenkunde, Technik und ein perfekt abgestimmter Maschinenpark zusammenkommen, macht das Thema auch für Kinder zu einer überraschend lehrreichen Entdeckungs-reise. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Warum die Streifen im Stadionrasen keine Farbe sind, sondern eine optische Täuschung durch unterschiedliche Lichtreflexion ·       Wie eine Heckwalze am Mäher die Halme „kämmt“ und so heller und dunkler wirkende Bahnen erzeugt ·       Wie ein Spindelmäher (z. B. John Deere PrecisionCut) wie eine Schere schneidet – schonender als ein klassischer Sichelmäher ·       Warum Sichelmäher zu Hause manchmal zu „Scalping“-Stellen führen und was man dagegen tun kann ·       Was Aerifizieren bedeutet: Hohlstacheln stechen tausende Löcher in den Rasen, ziehen Erdwürste – wie Akupunktur gegen Bodenverdichtung ·       Was Bioporen sind und warum verdichteter Boden Wurzeln regelrecht ersticken lässt ·       Was „Divots“ sind und wie sie nach Grätschen mit einer Sand-Saatgut-Mischung blitzschnell repariert werden ·       Welche Zusatzpflege Profi-Rasen bekommt: Düngen, Beregnen und sogar Wachstumslampen wie kleine Solarien ·       Wie der John Deere Gator als Utility-Vehicle „Boxenstopp“-Einsätze auf dem Spielfeld erst möglich macht Außerdem mit dabei: ·       Alex’ Geständnis: Er hat den heimischen Rasen beim Streifen-Versuch versehentlich „skalpiert“ ·       Der erste Schritt aufs Spielfeld: „Wohnzimmer in Grün“, weich wie ein Teppich ·       Vergleich Aerifizieren mit Akupunktur und Schweizer Käse ·       Alex auf dem Gator-Fahrersitz: „Wrrooom!“ – inklusive Plan für einen „Vesper-Express“ auf dem heimischen Hof ·       Tom grüßt persönlich seine kleine Nichte und treue Podcast-Hörerin Mascha Wissens-Plus für kleine Greenkeeping-Fans: Profi-Stadien investieren oft sechsstellige Beträge pro Saison in Rasenpflege – mit Hybrid-Rasen, Heizmatten unter der Grasnarbe, Speziallampen für lichtarme Ecken und einem ausgeklügelten Bewässerungssystem. Wer im eigenen Garten ein paar Tricks aus dieser Folge ausprobiert (richtige Schnitthöhe, regelmäßiges Aerifizieren, Sand statt Salz), kann seinem heimischen Rasen schon mit kleinen Maßnahmen viel Gutes tun. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, welcher Mähertyp im Stadion arbeitet, was ihn vom normalen Rasenmäher unterscheidet und warum überhaupt Löcher in den Rasen gestochen werden? Jetzt reinhören, mitstaunen und den Stadionrasen beim nächsten Spiel mit ganz anderen Augen sehen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Greenkeeper, Spindelmäher und Profi-Rasenpflege spannend finden. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Wenn der Basilikum tauchen geht: Unterwasser-Landwirtschaft
2026/07/20
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s feucht-fröhlich – und ziemlich futuristisch: Emma (12) und Alexander (9) entdecken in der Stadtbibliothek einen Vortrag von Meeresbiologe Dr. Kai Welle zum Thema „Farmen der Zukunft“. Was sie dort erfahren, übertrifft sogar Alex’ Idee vom Mähdrescher-U-Boot: Es geht um Aquakultur, Unterwasser-Gewächshäuser, Algen als „Getreide des Meeres“ und Basilikum, das in italienischen Plastikkuppeln auf dem Meeresgrund wächst – mit intensiverem Aroma als an Land. Aquakultur, Vertical Ocean Farming und Unterwasser-Gewächshäuser klingen zunächst wie Science-Fiction – sind aber längst Realität. Weltweit wird daran geforscht, wie sich knappe Süßwasser-Ressourcen schonen, Schädlinge ohne Pestizide vermeiden und CO2 mit Algen langfristig speichern lassen. Algen liefern dabei nicht nur Lebensmittel, sondern auch Bestandteile für Verpackungen, Bio-Treibstoffe und Düngemittel. Eine Folge, die zeigt, wie die Landwirtschaft der Zukunft auch unter der Wasseroberfläche stattfinden könnte. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Was Aquakultur ist und warum Lachse, Miesmuscheln und Algen heute gezielt im Wasser angebaut werden ·       Warum Algen als „Getreide des Meeres“ gelten – sie brauchen weder Süßwasser noch Dünger und wachsen rasend schnell ·       Was Nemo's Garden ist: Unterwasser-Biosphären in Italien, in denen Basilikum, Erdbeeren, Salat und sogar Aloe Vera gedeihen ·       Wie Verdunstung und Kondensation in den Kuppeln eine natürliche Entsalzungsanlage erzeugen – ganz ohne Technik ·       Welche Vorteile Unterwasser-Anbau hat: keine Schädlinge, stabile Temperaturen, kein Spritzmittel – „Bio aus der Tiefe“ ·       Warum Basilikum unter Druck mehr ätherische Öle bildet und deshalb so intensiv schmeckt ·       Was Vertical Ocean Farming ist: Bojen, Leinen mit Zuckertang und Netze mit Muscheln – ein „Regenwald im Ozean“ ·       Welche Algen wie Dulse wirklich nach Speck schmecken und wie Algen-Mehl, grüne Pasta und Algen-Burger neue Eiweißquellen werden ·       Was John Deere mit dem Meer zu tun hat: robuste Schiffsmotoren treiben Arbeitsboote, Generatoren und Bordkräne an – der „schwimmende Hirsch“ ·       Warum Unterwasser-Biosphären sogar als Modell für die Lebensmittelversorgung auf Mond und Mars dienen können Außerdem mit dabei: ·       Alex’ wilde Idee: ein U-Boot-Mähdrescher und ein Traktor mit Propeller und Schnorchel ·       Spontan-Mission in die Bibliothek nach einem Plakat-Aushang ·       Algen-Chip-Probe: „schmeckt wie ein Schluck Meerwasser“ ·       „Speck aus dem Meer“ Dulse als Alex’ Aha-Moment ·       Zuhause: Goldfisch-Glas „Blubbi“ wird zur Mini-Biosphäre, Plus grüne Algen-Pfannkuchen als Selbstversuch Wissens-Plus für junge Forscher: Schon heute ist Lachs aus Aquakultur das meistgegessene Speisefisch-Produkt in Deutschland, und Algen werden in Asien seit Jahrhunderten gezielt angebaut. Was bei uns nach Zukunftsmusik klingt, ist in Japan, Korea und Italien längst Alltag. Diese Folge ist deshalb auch ein kleiner Ausblick auf eine Welt, in der Felder, Gewächshäuser und Meere noch enger zusammenarbeiten werden, um neun Milliarden Menschen zu ernähren. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, wie die Wasser-Landwirtschaft genannt wird, wie die Pflanzen in Nemo's Garden an Süßwasser kommen und was John Deere für die Wasser-Landwirtschaft baut? Jetzt reinhören, mitstaunen und herausfinden, wie der Ozean unsere Felder von morgen werden könnte – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Aquakultur, Algen und Meeresbiologie hautnah erleben wollen. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Landwirtschaft rund um den Globus – Arbeiten Bauern überall ähnlich?
2026/07/06
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode reisen Emma (12) und Alexander (9) – wenn auch nur in Gedanken – einmal um die ganze Welt: Auf einer großen internationalen Agrar-Messe mit Hallen für Europa, Asien und Amerika treffen sie Herrn Singh, einen John Deere Techniker aus Indien, dessen Familie selbst einen Hof betreibt. Gemeinsam schauen sie sich an, wie unterschiedlich Landwirtschaft weltweit aussieht – von Hightech-Smart-Farming in Industrieländern über kleinbäuerliche Mischanbau-Felder bis hin zu vertikalen Hochhaus-Farmen in Singapur und einem geplanten 218-Meter-Farmscraper in China. Landwirtschaft ist eines der spannendsten Themen, wenn es um globale Vielfalt geht: Während in Deutschland kaum 1 % der Bevölkerung im Agrarsektor arbeitet, sind es in vielen Schwellenländern noch weit über die Hälfte. Smart Farming, Vertical Farming, regenerative Landwirtschaft, Reis-Fischzucht-Systeme oder gigantische „Farmscraper“ in chinesischen Großstädten zeigen: Es gibt nicht „die“ Landwirtschaft, sondern viele kluge Antworten auf ganz unterschiedliche Klima- und Bevölkerungs-Herausforderungen. Diese Folge ist eine Weltreise durch Felder, Hochhäuser und Ozeane. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Warum John Deere in über 30 Ländern aktiv ist und was das mit den unterschiedlichen Anforderungen weltweit zu tun hat ·       Was Smart Farming und Präzisionslandwirtschaft bedeuten (GPS, Drohnen, Satellitendaten, Bodensensoren, automatisches Melken) ·       Wie wenige Menschen in Industrieländern wie Deutschland oder den USA in der Landwirtschaft arbeiten – und warum es in Indien oder Teilen Afrikas ganz anders aussieht ·       Was ein „Schwellenland“ ist – Beispiel Indien als weltgrößter Produzent von Milch, Hülsenfrüchten, Jute und schwarzem Tee ·       Wie Kleinbauern oft mit Mischanbau auf Flächen so groß wie ein Fußballfeld klarkommen – und warum das ökologisch viele Vorteile hat ·       Was das madagassische Reis-Fischzucht-System ist (Karpfen leben in gefluteten Reisfeldern – ein perfektes Win-Win) ·       Wie Vertical Farming in Singapur funktioniert: 5 Stockwerke, bis 23 m Höhe, Mangold und Babyspinat dank KI und Robotern ·       Was ein „Farmscraper“ in China sein soll: 218 m hoch, 51 Etagen, geplante Versorgung von bis zu 40.000 Menschen ·       Warum Australien und Neuseeland zunehmend auf regenerative Landwirtschaft setzen – mit mehr Humus und weniger Pestiziden ·       Wie der John Deere 6R 250 als Standmodell auf der Messe glänzt – und gleichzeitig in einem indischen Familienbetrieb seinen Dienst tut Außerdem mit dabei: ·       Aussteller-Ausweise mit „Presse“-Aufkleber – Emma und Alex fühlen sich „richtig professionell“ ·       Mangosaft am Stand mit Plüsch-Elefant und Palmen ·       Aha-Moment: Herr Singh hört selbst den Podcast – Alex verschluckt sich vor lauter Aufregung ·       Reporter-Wettbewerb: Emma berichtet aus Madagaskar und Singapur, Alex aus China und Australien ·       Alex’ Begeisterung für das „schaf-reiche“ Neuseeland Wissens-Plus für junge Welt-Erkunder: Die Vereinten Nationen schätzen, dass die Welt bis 2050 fast 10 Milliarden Menschen ernähren muss – mit weniger Fläche, weniger Wasser und unter schwierigeren Klimabedingungen. Genau deshalb experimentieren Wissenschaftler*innen, Landwirt*innen und Unternehmen weltweit an neuen Lösungen. Ob Hochhausfarm in Asien, Mischanbau in Afrika oder Smart-Farming-Traktor in Iowa: Es gibt nicht „die“ Antwort auf die Welternährung, sondern viele kluge Bausteine. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, wie moderne Landwirtschaft mit Drohnen, GPS und KI auf Englisch heißt, was ein Schwellenland ausmacht und welcher Saft am Indien-Stand serviert wurde? Jetzt reinhören, mitreisen und herausfinden, wie unterschiedlich Bauern weltweit arbeiten – ideal für Kinder ab 6 Jahren, neugierige Familien und alle, die globale Landwirtschaft, Smart Farming und Vertical Farming verstehen wollen. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Wie entsteht die Milch-Vielfalt?
2026/06/22
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode stellen sich Emma (12) und Alexander (9) eine scheinbar simple Frage – und stoßen auf erstaunliche Antworten: Wie kann aus derselben Kuhmilch sowohl flüssiger Erdbeerjoghurt als auch knallharter Bergkäse entstehen? Bei einem Besuch in der Hofmolkerei Lück treffen sie Frau Lück, Milch-Bäuerin mit Motto „Aus der Region, für die Region“, und tauchen ein in die Welt von Zentrifugen, Käseharfen und feinen Rotschmiere-Bakterien im Reifekeller. Milch ist eines der vielseitigsten Lebensmittel überhaupt: Aus einer einzigen Rohmilch entstehen Frischmilch, Sahne, Quark, Joghurt, Butter, Frisch-, Schnitt- und Hartkäse. Wer hinter die Kulissen einer Hofmolkerei blickt, lernt nicht nur Lebensmittel-wissenschaft kennen, sondern auch echte Handwerkskunst – plus die spannende Mischung aus Mikrobiologie, Hygiene und Tierhaltung. Genau diese Vielfalt macht das Thema „Milchverarbeitung“ für Kinder und Eltern so faszinierend. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Aus welchen Bestandteilen Milch besteht (Wasser, Eiweiß, Milchzucker, Fett) und warum der Fettgehalt von Kuh zu Kuh schwankt ·       Wie eine Zentrifuge Milch trennt – und warum das Prinzip ähnlich funktioniert wie ein Kettenkarussell ·       Was Standardisierung bedeutet und wieso für Sahnejoghurt mehr Fett zugesetzt wird als für Magermilch ·       Welche „Superhelden“-Bakterien für Joghurt verantwortlich sind: Milchsäurebakterien, die aus Milchzucker Säure machen ·       Was Lab ist und wie es zusammen mit Bakterien aus Milch eine wackelpuddingartige „Gallerte“ formt ·       Wie eine Käseharfe die Gallerte in Käsebruch zerschneidet, wie Molke entsteht und warum 10–12 Liter Milch für 1 kg Bergkäse nötig sind ·       Wie die „Schmiere“ aus Salzwasser und Rotschmiere-Bakterien die Rinde des Bergkäses prägt – und warum er sechs Monate reifen muss ·       Wie ein John Deere 6R mit Futtermischwagen den „Smoothie aus Gras“ produziert, damit Kühe immer gleichbleibend gut fressen ·       Welche Hygiene-Regeln in einer Hofmolkerei gelten (Kittel, Schuhüberzieher, Haarnetz) Außerdem mit dabei: ·       Alex bringt seinen Lieblingsjoghurt „Erdbeer-Explosion“ als „Beweisstück A“ in den Heuboden ·       Emmas „Stinkstück“ Bergkäse, das laut Alex „schlimmer müffelt als seine Fußballschuhe“ ·       Foto-Session mit Haarnetz – Frau Lücks Kommentar: „Betont deine Ohren!“ ·       Reifekeller-Geruch wie eine Umkleide, in der seit zehn Jahren nicht gelüftet wurde ·       Ein 5.000-Liter-Käsefertiger und Alex’ unmittelbare Hüpf-Frage Wissens-Plus für Entdecker: Hofmolkereien spielen für die regionale Lebensmittelversorgung eine immer größere Rolle. Sie verarbeiten die Milch direkt am Hof, kommen ohne lange Transportwege aus und können oft Sorten anbieten, die Großmolkereien gar nicht im Programm haben. Wer einmal selbst frischen Joghurt aus Rohmilch und Milchsäure-kulturen angesetzt hat, versteht, warum so viele Familien Hofmolkereien für Schulausflüge oder Kindergeburtstage entdecken. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – weißt du noch, wie die winzigen Helfer im Joghurt heißen, in welcher Maschine das Kuhfutter gemixt wird und welche Bakterien im Reifekeller arbeiten? Jetzt reinhören, mitstaunen und Milch, Joghurt und Käse mit ganz neuen Augen (und Nasen) sehen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die wissen wollen, wie echte Milchverarbeitung in einer Hofmolkerei wirklich abläuft. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Was wächst denn da am Wegesrand? Wildkräuter & Heilpflanzen
2026/06/09
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s grün, würzig und überraschend lehrreich: Emma (12) und Alexander (9) treffen Landwirtin und Kräuter-Expertin Katja, die regelmäßig Wildkräuter-Kurse für Familien gibt. Zwischen Brennnessel-Quaddeln, Mädesüß-Wolken und einem spektakulären Auslegemulcher entdecken die beiden, dass das, was viele „Unkraut“ nennen, in Wahrheit eine wahre Schatzkammer aus Heilpflanzen, Wildgemüse und Insektenfutter ist – und dass kluge Mahd-Strategien Schmetterlinge retten können. Wildkräuter und Heilpflanzen sind nicht nur ein spannendes Naturthema, sondern eine echte Brücke zwischen Landwirtschaft, Ernährung und Gesundheit. Was viele für „Gestrüpp“ halten, ist in Wahrheit Lebensraum für Schmetterlinge und Wildbienen, natürliche Apotheke und delikates Wildgemüse zugleich. Wer Wildkräuter erkennt, sieht auch landwirtschaftliche Flächen mit ganz anderen Augen – und versteht, warum naturnahes Mähen, Blühstreifen und Mosaik-Mahd in der modernen Landwirtschaft immer wichtiger werden. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Warum es eigentlich kein „Unkraut“ gibt – und welche Begriffe Fachleute stattdessen verwenden (Wildkraut, Beikraut) ·       Was Brennnesseln so „bissig“ macht (Reizgift in den Brennhaaren) und warum sie trotzdem unverzichtbar sind ·       Wie Spitzwegerich als natürliches „Wiesenpflaster“ bei Insektenstichen und Brennnessel-Verbrennungen wirkt ·       Was Mädesüß ist und warum seine Blüten Stoffe enthalten, die an Kopfschmerztabletten erinnern ·       Welche Schmetterlinge wie Tagpfauenauge und Kleiner Fuchs ausschließlich von Brennnesseln leben – und was das für die Artenvielfalt bedeutet ·       Wie Giersch (mit dem auffälligen dreieckigen Stiel) schmeckt und warum schon die Römer ihn als Wildgemüse geschätzt haben ·       Warum Schafgarbe einst „Soldatenkraut“ genannt wurde ·       Was Mosaik-Mahd und Altgrasstreifen sind und wie Landwirt*innen damit Bestäuber, Insekten und Kleintiere schützen ·       Wie ein John Deere 6M mit hydraulischem Auslegemulcher funktioniert – Mähen in Böschungen und Gräben wie mit einem Roboterarm Außerdem mit dabei: ·       Alex' Brennnessel-Unfall in kurzen Hosen und die schnelle Linderung mit zerriebenem Spitzwegerich – „wie Zauberei“ ·       Der erste rohe Giersch-Test direkt vom Feldrand – schmeckt tatsächlich nach Möhre ·       Mosaik-Mahd erklärt mit dem Bild „Irokesen-Schnitt für die Wiese“ ·       Ein Schmetterling, der live vom gemähten in den hohen Bereich flattert – Beweis aus erster Pranke, dass die Methode funktioniert ·       Eine kleine Wildkräuter-Schatzkarte für den nächsten Spaziergang Wissens-Plus für neugierige Entdecker: Schon im Mittelalter hatten Klostergärten ganze „Apotheken aus Pflanzen“. Viele der dort gezogenen Kräuter wachsen heute wild an Feldrändern und Wegen. Wer Wildkräuter mit den eigenen Eltern oder bei einem Kräuterspaziergang gemeinsam sammelt, lernt nicht nur Pflanzenkunde, sondern auch ein Stück alte Volksmedizin – und macht den Spaziergang im Sommer ganz nebenbei zu einem kleinen Abenteuer. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, welches Wildkraut bei Brennen und Jucken hilft, warum man Brennnesseln nicht einfach alle wegmähen darf und wie die Methode mit den stehengelassenen Streifen heißt? Jetzt reinhören, mitlernen und beim nächsten Spaziergang den Wegesrand mit ganz neuen Augen sehen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Wildkräuter, Heilpflanzen und Insekten-schutz hautnah erleben wollen. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Von Kühen und Hängen - Landwirtschaft in den Bergen
2026/05/25
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode geht es hoch hinaus: Emma (12) und Alexander (9) reisen mit dem Entdecker-Podcast ins Allgäu und besuchen Herrn Obermüller, der seinen Hof bereits in vierter Generation führt. Auf seinen steilen Wiesen am Hang kann nicht jeder Traktor fahren – und genau das macht die Bergbauernwirtschaft so spannend. Gemeinsam erleben die beiden Heuernte am Steilhang, lernen, was eine Alm von einer normalen Wiese unterscheidet, und warum Bergbauern seit über 1.400 Jahren die Kulturlandschaft der Alpen erhalten. Bergbauernwirtschaft ist eine ganz besondere Form der Landwirtschaft: Sie sichert Almen und Bergweiden, schützt vor Lawinen und Erdrutschen, hält das typische Landschaftsbild der Alpen lebendig und liefert ganz nebenbei einige der besten Lebensmittel Europas. Genau deshalb sind Bergbäuerinnen und Bergbauern viel mehr als „nur Landwirte“ – sie sind Landschaftspfleger, Tierhalter, Käseproduzenten und oft auch Gastgeber für Wanderer und Skifahrer. Ihr erfahrt unter anderem: ·       Was Bergbauern eigentlich tun und warum sie als Landschaftspfleger der Alpenregion seit Jahrhunderten unverzichtbar sind ·       Was die Begriffe „Alm“ und „Alp“ bedeuten und wie sich Bergweiden von normalen Weiden unterscheiden ·       Wie das „Heu schwaden“ funktioniert – mit Schwader, Zetter und viel Fingerspitzengefühl bei steilen Hängen ·       Warum „Schwenden“ (das Entfernen von Sträuchern und kleinen Bäumen) so wichtig ist, damit die Almen nicht verbuschen ·       Wie der traditionelle Almabtrieb (Viehscheid) im September oder Oktober gefeiert wird – mit geschmückten Kühen, Glocken und Festen ·       Welche Pflanzen wie Enzian und Frauenmantel auf Bergwiesen vorkommen und warum die Artenvielfalt dort so groß ist ·       Wie Bergbauern mit Direktvermarktung (Käse, Honig, Wurst) und sanftem Tourismus zwei zusätzliche Standbeine schaffen ·       Wie der John Deere 5085M mit Zwillingsreifen am Steilhang sicher stehen bleibt und warum kompakte Maschinen hier Gold wert sind Außerdem mit dabei: ·       Eine spannende Fahrt am steilen Hang – Alex ruft schon: „Vielleicht machen wir nen Salto!“ ·       Kuh Heidi und „ihre Mädels“ – die Anführerin der Herde, die nicht nur den Almabtrieb anführt ·       Der Hirte Gustav, der mit Hund und Stock seine Tiere im Griff hat ·       Ein Besuch in der Sennerei und ein Blick darauf, wie aus Bergmilch echter Bergkäse wird ·       Die Wiederbegegnung mit Babyziege Tilda aus Folge 18 – ein süßer Aha-Moment für treue Hörer*innen Wissens-Plus für kleine und große Entdecker: Bergwiesen sind wahre Hotspots der Artenvielfalt – auf einer einzigen Almwiese wachsen oft mehr als 50 verschiedene Pflanzenarten, von Kräutern über Gräser bis zu seltenen Wildblumen. Diese Vielfalt findet man heute in der Talwirtschaft kaum mehr. Wer schon einmal Bergkäse, Heumilch-Joghurt oder echten Allgäuer Bergkäse probiert hat, schmeckt das im wahrsten Sinne des Wortes. Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – wisst ihr noch, wie das Kreiselgerät zum Heuwenden heißt und welcher Fachbegriff für das Freihalten der Almflächen verwendet wird? Jetzt reinhören, mitstaunen und erfahren, warum Berg-landwirtschaft für unsere Alpen, unser Klima und unseren Speisezettel so wichtig ist – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Almabtrieb, Bergkäse und Steilhang-Traktoren lieben. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Folge 24: Von Hirse und Haferwurzel: Was früher angebaut wurde
2026/05/11
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! Diesmal geht es auf eine Zeitreise durch die Landwirtschaft: Emma (12) und Alexander (9) hören zufällig im Radio von einem Wettbewerb: „Vergessene Schätze der Landwirtschaft“. Gesucht werden alte Kulturpflanzen, die früher ganz wichtig waren – heute aber fast niemand mehr kennt. Perfekter Anlass für eine neue Podcast-Folge – und vielleicht sogar für ihren ersten Auftritt im Radio. Die beiden schnappen sich Aufnahmegerät und Fahrräder und besuchen Emmas Bio-Lehrerin Frau Rose im Schulgarten. Dort läuft ein Projekt mit dem passenden Titel „Vergessene Pflanzen“. Zwischen Beeten, Bienen und einem John Deere Aufsitzmäher tauchen Emma und Alex ein in die Welt von Hirse, Steckrübe, Färberwaid, Haferwurzel & Co. Ihr erfahrt unter anderem: Was man unter „alten Kulturpflanzen“ versteht – und warum man sie nicht einfach in Geschichtsbücher, sondern auf Felder und in Gärten packen sollte Warum Hirse früher ein wichtiges Grundnahrungsmittel war (Brei, Brot, sogar Bier!) – und heute oft nur noch als Vogelfutter bekannt ist Weshalb Hirse im Klimawandel plötzlich wieder spannend wird: sehr trockenheitsresistent, braucht viel weniger Wasser als z.B. Mais oder Weizen Wie die Steckrübe Menschen in Kriegszeiten ernährt hat – und warum viele sie danach jahrzehntelang nicht mehr sehen wollten Dass Steckrüben heute langsam wiederentdeckt werden: robust, gesund und vielseitig in der Küche Was Färberwaid ist – eine Pflanze, aus deren Blättern man früher blaue Kleidung färben konnte, lange bevor es chemische Farben gab Außerdem mit dabei: Ein Schulgarten voller „vergessener Schätze“ – von Hirse über Steckrübe bis Lein und Buchweizen Ein Aha-Moment direkt vor der Haustür: Emma erkennt, dass Lein seit Jahren hinter Alex’ Scheune wächst – und sie ihn immer für „irgendein hübsches Unkraut“ gehalten hat Die Entscheidung: Lein wird ihre Pflanze für den Radiowettbewerb – inklusive Extra-Recherche zu Stoff, Öl, Holzschutz und Malerei Ein großer Stolz-Moment im Heuboden-Studio: Im Radio läuft tatsächlich ihr eigener Beitrag über Lein – komplett mit professioneller Moderation von Emma und Alex Die Erkenntnis: Viele alte Kulturpflanzen sind nicht „altmodisch“, sondern könnten für die Zukunft sehr wichtig werden – z.B. weil sie weniger Wasser brauchen oder regional angebaut werden können Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch. Jetzt reinhören, miträtseln und staunen, welche Geschichten in scheinbar „unscheinbaren“ Pflanzen stecken – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die gerne genauer hinschauen, was da so am Feldrand wächst. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Folge 23: Die Helfer im All
2026/04/27
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! Diesmal geht es hoch hinaus: bis ins Weltall. Emma (12) und Alexander (9) entdecken, dass über ihren Feldern nicht nur Wolken unterwegs sind – sondern auch Satelliten, die Emmas Vater Herr Meier bei seiner Arbeit als Landwirt helfen. Aus der geheimen Kommandozentrale auf dem Heuboden geht es raus aufs Weizenfeld, zum John Deere Traktor – und dann mitten rein in die Welt von Satellitenbildern, GPS und smarter Düngung. Ihr erfahrt unter anderem: Was Satelliten überhaupt mit Landwirtschaft zu tun haben Wie Satelliten von weit oben erkennen können, wo es den Pflanzen gut geht und wo nicht Warum Satelliten nicht normales „Foto-Licht“, sondern auch anderes Licht messen, das wir mit unseren Augen gar nicht sehen können Was es mit bunten Karten auf sich hat, auf denen das Feld plötzlich in Rot, Gelb und Grün erscheint Was „teilflächenspezifische Bewirtschaftung“ bedeutet – also: warum heute nicht mehr jeder Quadratmeter Feld gleich behandelt wird Wie aus Satellitendaten digitale Applikationskarten werden, die dem Traktor sagen, wo er wie viel Dünger streuen soll Warum trotz aller Technik immer noch der Mensch entscheiden muss, warum Pflanzen gestresst sind – Satelliten zeigen nur: „Hier ist etwas anders!“ Außerdem mit dabei: Emma und Alex als Boden-Detektive: Auf dem Feld sieht alles normal aus – bis sie knien, graben und genauer hinschauen Ein „normales“ Weizenfeld, das für unsere Augen gleich aussieht, für die Satelliten aber klar unterscheidbar in starke und schwache Bereiche Eine „rote Zone“, die laut Satellitenproblem aussieht – und sich dann als Bereich mit hartem, tonhaltigem, ausgetrocknetem Boden herausstellt Ein kleiner Ausflug in die Vergangenheit: Wie ein alter Bachlauf den Boden bis heute beeinflusst Live-Erlebnis im Fahrerhaus: Während der Fahrt ändern sich Düngermenge und Anzeigen automatisch, je nachdem, ob der Traktor durch grüne, gelbe oder rote Bereiche fährt Die Erkenntnis: Mit Hilfe der „Helfer im All“ kann Herr Meier Dünger sparen, die Umwelt schonen und seinen Boden besser verstehen Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – erinnerst du dich noch, wie die Karten heißen, die aus den Satellitendaten entstehen, und womit der Traktor seine genaue Position bestimmt? Jetzt reinhören, mitstaunen und merken, wie sehr Hightech und Landwirtschaft heute zusammengehören – ideal für Kinder ab 6 Jahren, neugierige Familien und alle, die dachten, Satelliten hätten nur mit Wetterbericht und Navigation zu tun. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Folge 22: Auf den Spuren der Pizza-Tomate
2026/04/13
Willkommen zu einer besonderen Urlaubsfolge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! Diesmal senden Emma (12) und Alexander (9) nicht aus der geheimen Kommandozentrale auf dem Heuboden, sondern aus einer alten Scheune in Süditalien. Sie sind mit ihren Mamas in den Ferien – mitten in der Region Kampanien, südlich von Neapel. Statt Weizen und Mais gibt es hier: Tomaten, Tomaten, Tomaten – und zwar eine ganz besondere Sorte, die man auf der ganzen Welt kennt, wenn es um Pizza geht. Auf dem Hof von Signora Rossi, Tomatenbäuerin in dritter Generation, lernen die beiden, was hinter den berühmten San-Marzano-Tomaten steckt, warum sie nur dort wachsen dürfen – und wieso richtig gutes Essen manchmal mehr kostet. Ihr erfahrt unter anderem: Wo genau die Region Kampanien liegt und warum sie perfekt für San-Marzano-Tomaten ist Was eine „geschützte Herkunftsbezeichnung“ ist – und warum San-Marzano-Tomaten nur so heißen dürfen, wenn sie wirklich von dort kommen (ähnlich wie Champagner) Was die San-Marzano-Tomate von normalen, runden Tomaten unterscheidet: Form, Fruchtfleisch, Wasseranteil, Aroma und Säure Warum diese Sorte fast verschwunden wäre, als Landwirte in den 1970ern auf maschinenerntbare Tomaten umgestiegen sind Wie die Slow-Food-Bewegung und echte Pizzabäcker dazu beigetragen haben, dass die Sorte wiederentdeckt und „gerettet“ wurde Was Slow Food überhaupt bedeutet und warum es bei Essen um Zeit, Qualität, Herkunft und Geschmack geht – nicht nur um „schnell und billig“ Außerdem mit dabei: Ein Problemfeld auf Signora Rossis Hof: schlaffe Pflanzen, braune und schrumpelige Früchte – und Emma & Alex als Tomaten-Detektive Sonnenbrand bei Tomaten: wie zu viel Sonne und zu wenig Blätter die Früchte „verbrennen“ können Geiztriebe (femminelle), die man rechtzeitig ausbrechen muss – und was passiert, wenn man es zu spät macht Ein kaputter Bewässerungsschlauch, der ein ganzes Stück Feld durstig lässt – und wie man ihn flickt Ein John Deere Kompakttraktor (3038E) als unverzichtbarer Helfer: Wassertanks ziehen, Setzlinge bringen, Erntekisten abtransportieren Warum San-Marzano-Tomaten von Hand geerntet werden müssen, weil sie empfindlich sind, nicht gleichzeitig reifen und Maschinen sie zerquetschen würden Ein bisschen „Tomaten-Krankenhaus“: Schatten durch Tücher, reparierte Bewässerung und die Hoffnung, dass sich die Pflanzen wieder erholen Und zum krönenden Abschluss: Selbst geerntete Tomaten werden in der Küche zu Passata zerdrückt – natürlich per Hand Original Pizza Margherita aus dem Holzofen: luftiger Teig ohne Öl, San-Marzano-Soße, Büffelmozzarella und frischer Basilikum Der Unterschied zwischen „ganz okay“ und „wow, ich wusste nicht, dass Pizza SO schmecken kann!“ Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – erinnerst du dich noch, warum San-Marzano-Tomaten nur in Kampanien so heißen dürfen und wieso man Geiztriebe nicht zu spät entfernen sollte? Jetzt reinhören, mitreisen und Tomaten mit ganz anderen Augen sehen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Pizza lieben und wissen wollen, was wirklich auf dem Teig liegt. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!
Zu Besuch im Gewächshaus
2026/03/30
Willkommen zu einer neuen Folge des John Deere Junior Club Entdecker-Podcasts – dem Wissenspodcast für Kinder über Landwirtschaft, Tiere, Technik und das Leben auf dem Land! In dieser Episode wird’s warm – nicht draußen, sondern drinnen. Emma (12) und Alexander (9) besuchen Frau Seifert, Landwirtin und Gärtnerin aus Norddeutschland. In ihrem riesigen Bio-Gewächshaus wachsen Tomaten, Paprika, Gurken und Salate – auch dann, wenn es draußen kalt und grau ist. Die beiden finden heraus, wie man das Wetter „austrickst“, warum auch im Sommer geheizt wird – und erleben einen ziemlich unheimlichen Moment im Dunkeln… Ihr erfahrt unter anderem:  Was ein Gewächshaus eigentlich ist – und welche anderen Namen es dafür gibt(Glashaus, Treibhaus …) Seit wann Menschen Pflanzen unter Glas anbauen – von den ersten Ideen im alten Rom über Orangerien für Zitrusfrüchte bis zu modernen Hightech-Häusern   Wie der Treibhauseffekt funktioniert und warum er im Gewächshaus nützlich ist Welche Rolle Licht, Temperatur, Wasser, Luft und Nährstoffe spielen, damit Gemüse auch im Winter wachsen kann   Was der Unterschied zwischen einem Bio-Gewächshaus und vielen konventionellen Gewächshäusern ist (Erde und organischer Dünger vs. Substrate und Nährlösungen) Warum auch im Sommer morgens geheizt wird – und was das mit nassen Blättern und Pilzkrankheiten zu tun hat Außerdem mit dabei:   Eine kleine Zeitreise der Gewächshäuser – vom Luxus der Adelshöfe bis zum Gemüselieferanten für Supermärkte Ein plötzlicher Stromausfall: Licht aus, Gebläse aus, Stille – und raschelnde Geräusche im Dunkeln, die Emma so gar nicht lustig findet Die Entwarnung danach: Sicherung raus, alles wieder an – und die Erkenntnis, dass es im Profi-Gewächshaus Notstrom, Wärmespeicher und Plan B mit Gießkannen gibt Eine klare Botschaft: Moderne Gewächshaus-Landwirtschaft ist eine Mischung aus Naturwissen, Technik, Planung – und starken Nerven, wenn plötzlich alles ausgeht Am Ende der Folge warten wie immer drei Rätselfragen auf euch – weißt du noch, wie man den Effekt nennt, der ein Gewächshaus warm macht, und was Pflanzen außer Licht noch alles zum Wachsen brauchen? Jetzt reinhören, mitstaunen und herausfinden, wie Gurken & Co. auch im Winter aus Deutschland kommen – ideal für Kinder ab 6 Jahren, Familien und alle, die Gemüse im Supermarkt nicht mehr „einfach nur so“ sehen wollen. Mehr Informationen zum John Deere Junior Club findet ihr HIER!

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