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Kollegin KI

Werben im Podcast: Kollegin KI

Dieser Podcast hat
86 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2025/10/06
Neueste Episode
2026/10/23
Durchschnittsdauer
26 min.
Veröffentlichungsintervall
4 Tage

Beschreibung

In der Arbeitswelt von heute ist Künstliche Intelligenz mehr als nur ein Buzzword – sie ist eine echte Kollegin. Aber wie nutzt man ihr Potenzial richtig? Und wie können wir Berührungsängste abbauen? Host Max Mundhenke spricht in "Kollegin KI" mit Menschen aus der Praxis, die KI in ihrem Berufsalltag einsetzen. In entspannten und inspirierenden Gesprächen trifft er auf Menschen, die KI-Tools bereits ganz selbstverständlich in ihrem Berufsalltag nutzen. Sie berichten aus erster Hand von ihren Erfahrungen, ihren Erfolgen und den Herausforderungen. Gemeinsam mit seinen Gästen zeigt Max auf, wie KI-Anwendungen dabei helfen, repetitive Aufgaben zu automatisieren, kreative Prozesse zu beschleunigen und neue Perspektiven zu gewinnen. Es geht nicht darum, den Menschen zu ersetzen, sondern ihn zu entlasten, ihm neue Freiräume zu schaffen und ihn in seiner Arbeit zu stärken. "Kollegin KI" zeigt dir, wie du die Zukunft der Arbeit aktiv mitgestalten kannst. Was du mitnimmst: - Praktisches Wissen: Konkrete Anwendungsbeispiele und Tools, die du ausprobieren kannst. - Sicherheit: Lerne, wie du KI-Tools angstfrei und selbstbewusst einsetzt. - Inspiration: Erhalte neue Ideen, wie du deine tägliche Arbeit effizienter, kreativer und stressfreier gestalten kannst. Produktion: Podstars by OMR

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Satya Nadella in Köln, Merz in Lederjacke, 11.000 Modelle I Snackbox KW43
2026/10/23
„We have the platform, we are ready to partner.“ Mit diesem Satz beendet Microsoft-CEO Satya Nadella seine Keynote auf der Frontier Tour in Köln, und Max ist diese Woche genau da statt in Berlin. Zur Einordnung: Beim Investitionsgipfel sitzt Friedrich Merz mit Nvidia-Chef Jensen Huang auf der Bühne. Bei einem Jobtausch würde Merz die Lederjacke anziehen und Milliarden in Deutschland versprechen. Huang will lieber nicht tauschen. Verständlich. Hinter den Bildern steckt eine Charmeoffensive der US-Tech-Konzerne, auch weil immer mehr Unternehmen auf günstige Open-Source-Modelle aus China umsteigen. Und Deutschland? Hat weder eigene Modelle noch Chips noch günstige Energie. Bleiben die Use Cases der Industrie. Für die Souveränität heißt das: schwierig. Microsoft hat die Lösung: Souveränität zum Kaufen, in Form neuer Sovereignty-Produkte. Cute. Spannender: Neben OpenAI sollen künftig auch Anthropics Claude-Modelle über Microsoft laufen, insgesamt stehen über 11.000 Modelle zur Auswahl. Toolagnostisch, aber eben auf einer Plattform. Wie viel von den Investitionsversprechen am Ende tatsächlich ankommt, steht auf einem anderen Blatt. Was der deutsche Mittelstand mit KI konkret umsetzt, hört ihr in den kommenden Wochen in unseren Sonderfolgen aus Köln. Weiterführende Links: Merz und Huang beim Investitionsgipfel: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/investitionsgipfel-wie-der-kanzler-und-der-chipboss-die-industrie-revolutionieren-wollen/100263171.html Microsoft wirbt um Vertrauen deutscher Kund*innen: https://www.rhein-zeitung.de/deutschland-welt/netzwelt/microsoft-wirbt-um-vertrauen-deutscher-kunden_arid-4164457.html Microsofts Modellkatalog mit 11.000+ Modellen: https://azure.microsoft.com/de-de/products/ai-foundry/models
Sicher und sparsam: Das ist die Zukunft der KI-Agenten
2026/10/20
KI-Prof Wolfgang Maaß über aktuelle Forschungsansätze, „AI Intent“ und neuartige Chip-Architekturen
Elons Lego-Fail, Agenten im Smart TV, KI-Klon-Software I Snackbox KW42
2026/10/16
Elon Musk will nur spielen und führt unfreiwillig vor, was beim Agentic Shopping so alles schief gegen kann. Halb so wild – im Vergleich mit dem neuen Fear-Mongerer-Szenario aus dem Hause Anthropic. Die haben Agenten beauftragt, sich in smarten TV-Geräten einzunisten und selbst weiterzuverbreiten. Willkommen im nächsten Level der Bot-Netzwerke! Die Gefahren durch KI sind also offensichtlich, Grund für rekordverdächtige 420 Unterzeichnende eines offenen Briefs, einmal mehr verpflichtende Sicherheitsmaßnahmen und Meldepflichten bei der Entwicklung dieser Technologie zu fordern. Oft gewarnt wurde auch vor bedenklichen KI-Chatbots, die negativen Einfluss auf ihre Nutzenden ausüben. Kritik, Klagen und ungewisse Zukunftsaussichten haben nun den Chatbot-Pionier Character.AI nun in die Pleite getrieben. Fehlendes Gelb, bzw. hohe Abogebühren stecken auch hinter einem neuen Trend: Kreativ- und Office-Software mit KI zu klonen.
Wenn KI shoppen geht: Was ist Agentic Commerce?
2026/10/13
Pascal Beij vom Payment-Dienstleister Unzer erklärt, wie autonome Shopping-Agenten E-Commerce und Onlinehandel verändern werden
Niedlich und neugierig, KI-Gender-Pay-Gap, AI Imposter entlarven I Snackbox KW41
2026/10/09
Mit der Tamagotchi-isierung von KI will Marc Zuckerberg uns die Angst vor Agenten nehmen. Aber Meta bleibt Meta und Muse, der AI Agent im Puschelpelz, erstellt offenbar ungefragt und ohne Einwilligung Profile von allen Kontakten. Hehrer sind Ziele des Militärischen Abschirmdiensts (MAD), der dank KI-Einsatz erfolgreich potenziell verfassungsuntreue Bundeswehr-Rekrut*innen aussiebt. Dann zur Abwechslung mal eine Nachricht, in der die KI das Opfer des Menschen ist. Ein Experiment zeigt: Die Arbeit von AI Agents wurde von den Proband*innen als weniger wertvoller angesehen, wenn diese weibliche Namen trugen. Erfolgreich ist auch die KI-Podcastfabrik, die inzwischen keinen Audio-Slop mehr ausspuckt, sondern Formate, die es bis in die Apple-Chart schaffen. In den Knast geht es dagegen für den Typen, der mit KI-Musik und einem Bot-Netzwerk eine Spotify-Betrugsmaschine gebaut hatte und nun verurteilt worden ist. Zum Abschluss dann noch vier Fragen, mit denen sich alle KI-Blender*innen in Meetings überführen lassen sollen.
So tickt die "Generation KI" und was das für die Zukunft der Arbeit bedeutet
2026/10/06
Gloria-Sophie Burkandt über das Aufeinandertreffen junger AI-Natives mit klassischen Führungskräften und neue Formen der Kollaboration
Human not-so-in-the-Loop, .si-Domain, Weltuntergangs-IPO I Snackbox KW40
2026/10/02
Donald Trump hat Artificial Intelligence in den USA jetzt auch "offiziell" in Super Intelligence umgetauft und Slovenien freut man sich. Bislang würden im Monat 3.500 neue Domains mit der Landesinnung .si registriert. Aktuell sind es 3.700 - am Tag. Große Zahlen vermeldet auch Anthropic. Vor dem mit einem Volumen von 2 Billionen Dollar geplanten weltgrößten Börsengang, sorry Elon, beziffert das KI-Unternehmen seinen Jahresverlust auf 8 Milliarden Dollar und widmet in seinem Börsenprospekt rund ein Drittel aller Seiten möglichen Risiken für Anleger. Also echten Risiken wie einem Ende der Menschheit. Wie es ich anfühlt, als Spezies von KI ersetzt zu werden, ahnen die Angestellten von Unternehmen, wo AI Agents im Organigram als Kolleg*innen geführt werden - und Menschen deren Arbeit prompt besser bewerten, als wenn sie von einem "Tool" stammt. Auch in der KI-Forschung tritt der Mensch zunehmend in den Hintergrund. Eine Studie zeigt, wie im Laufe von Projekten immer mehr aufeinanderfolgende Arbeitsschritte den KI Agenten übertragen werden - und die Kontrolle der Ergebnisse dadurch immer herausfordernder wird. In der freien Wirtschaft ist man diesbezüglich schon weiter: Eine Studie zeigt, dass nicht nur viele KI-Arbeit als ihre eigene Ausgeben, sondern sich bereits mehr als die Hälfte aller Kollegen der KI das Validieren der Ergebnisse komplett schenkt.
Schluss mit Großraum: Wie KI die Büros von morgen verändert
2026/09/29
Die Architekturpsychologin Manuela Lieber erklärt, warum moderne Büros ohne gezielte Rückzugsorte für KI-Arbeit scheitern
Kollegin SI, Technostress, KI entwickelt KI I Snackbox KW39
2026/09/25
Das „A“ für AI für „amazing“, zumindest, wenn man US-Präsident Donald Trump folgt. Der hat bei der UN-Vollversammlung aber noch eine weiterreichende Umbenennung vorgeschlagen: „super intelligence“, weil „künstlich“ so negativ klingen würde. Künftig also „Kollegin SI“, not. Ob mit I oder A oder I wird Berufseinsteiger*innen egal sein. Das Jobportal Indeed vermeldet einen Rückgang ausgeschriebener Einstiegsjobs um zwei Drittel. Vor allem Bürojobs betroffen sind – zum Beispiel Marketing mit minus 55 Prozent. Kleiner Trost(?): KI ist nicht der einzige Grund, denn: Ist the economy, stupid. Aber: Die Zahl der Ausbildungplätze bleibt stabil. Aber-aber: auch Blue-Collar-Worker leiden vermehrt unter Technostress, zeigt eine neue Studie. Spannende Zahlen: KI entwickelt sich zunehmen selbst, bei Anthropic arbeiten inzwischen immer mindestens 30.000 Agenten an der Verbesserung der Software und erledigen rund ein Viertel der Arbeit. Und nicht immer die, die sie sollen. Nun hat auch Gemini seinen Skandal, weil Googles Agents statt fiktiver ganz reale Firmen gehackt haben. Weniger gefährlich ist zum Glück das Phänomen von Chatbots, deren Persönlichkeit sich nach Updates verändert hat. Regelrecht witzig – solange man keine Schauspielerin ist – war der Interview-Fail der ansonsten erschreckend perfekten AI Actress Tilly Norwood. Weiterführende Links: * Donald Trump plädiert für „super intelligence“ statt „artificial intelligence“: https://www.bbc.com/news/articles/cqy4z9pv4w0po * Berufseinstieg wird schwieriger meldet Indeed: https://de.indeed.com/news/releases/berufseinstieg-wird-schwerer-zwei-drittel-weniger-einstiegsjobs-seit-2022 * Technostress im Blue-Collar-Bereich: https://www.ifo.de/pressemitteilung/2026-09-23/digitalisierung-gesundheitsrisiko-ausserhalb-klassischer-buerojobs * Claude entwickelt Claude: https://www.anthropic.com/institute/measuring-pace-of-ai-development * Gemini hackt versehentlich echte Unternehmen: https://www.golem.de/news/google-bestaetigt-ki-modell-gemini-knackt-drei-echte-firmen-2609-213241.html * Menschen trauern um ihre Chatbots: https://news.harvard.edu/gazette/story/2026/09/chatbot-attachment-issues/ * Tilly Norwoods Interview-Fail: https://www.derstandard.at/story/3000000340760/ki-schauspielerin-tilly-norwood-gibt-75-interviews-und-keines-funktioniert Produktion: Podstars by OMR
Das Ende der Kunst? KI-Dozent Ümüt Yildiz über AI-Slop und Jobs-Angst
2026/09/22
Von Creative Coding zu generativer Kunst - wie der Digital Artist und Hochschulleher auf die Transformation der Kreativität durch AI blickt.
Deepfake-TV, cyberkriminelle Agenten, Frontier-Lab-Regulierung | Snackbox KW38
2026/09/18
„What a time to be alive“ – ein Satz, den man im KI-Zeitalter nicht zu oft ausrufen will, denn: Spanische Behörden berichten von einem ersten Fall, in dem ein KI-Agent zum ersten Mal weitgehend autonom eine Straftat begangen hat. Kriminell geht es auch in der RTL-Gerichtsshow „Ulrich Wetzel“ zu, bei der sich der Sender ein paar alte Episoden geschnappt und per Deepfakes neue Protagiosten und Plots eingebaut hat – alles juristisch geprüft, wie RTL betont. Einer Art Selbstprüfung unterziehen sich dagegen gerade OpenAI, Anthropic und die Google-Tochter Deep Mind. Nachdem Image-Gau in Form von kündigenden Mitarbeitenden, die KI eine Killer-Technologie nennen, rufen die führenden Frontier Labs nun nach einer Aufsichtsbehörde, die ihren Entwickler*innen auf die Finger schaut. Weiterführende Links: Max im KiKa: https://www.kika.de/team-timster/extras/schule-der-zukunft-kinder-testen-ki-100 Willkommen zurück, Langdock: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/langdock-ki-start-up-firmensitz-usa-berlin-li.3548326 KI bei „Ulrich Wetzel“: https://www.dwdl.de/magazin/107722/rtl_experimentiert_mit_ki__und_laesst_den_hinweis_darauf_weg_/ KoKi-Folge mit Franziska Pohlmann: https://open.spotify.com/episode/5eemgiRhuUO13yMwIte2hu Cyberangriff durch Ki-Agenten: https://www.heise.de/news/Spaniens-Datenschutzaufsicht-Erster-Cyberangriff-mithilfe-eines-KI-Agenten-11454545.html KI-Sicherheitsforscher kündigen: https://www.zdfheute.de/wirtschaft/unternehmen/anthropic-ki-gefahren-mitarbeiter-kritik-100.html? Big Tech fordert Regulierung: https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nach-trump-ablehnung-openai-anthropic-und-google-wollen-ki-selbst-regulieren-16057156.html Produktion: Podstars by OMR
Dirty Talk mit dem Chatbot – KI im Erotik-Bereich mit Pauline Schmiechen
2026/09/15
Wie Chatbots und KI-Avatere das Geschäftsmodell von Adurlt-Content-Creator*innen revolutionieren
Pisa-Studie & KI, Weltuntergangsmaschinen, Gangs of AI 2 I Snackbox KW37
2026/09/11
Hier kommen die KI-News der Woche: Die neue PISA-Studie hat sich angeschaut, wie Schüler*innen KI nutzen - und kommt dabei auf eine Zahl, die erst einmal ziemlich übel klingt: Wer KI für bestimmte Schulaufgaben nutzt, schneidet im Schnitt rund 20 PISA-Punkte schlechter ab. Das entspricht ungefähr einem Schuljahr. Ob die KI daran schuld ist, ist allerdings eine ganz andere Frage. Düsterer wird es bei Anthropic: Mit Jacob Coxon verlässt erneut ein KI-Forscher eines der führenden Labs und warnt öffentlich vor dem Wettrennen um selbstverbessernde Superintelligenz. Und er ist mit seiner Sorge, dass in den Labs gerade Weltuntergangsmaschinen gebaut werden, nicht allein. Passend dazu gibt es ein Update zu unseren Agent-Gangs: OpenAI-Agenten haben offenbar ein altes deutsches Programmierer-Wiki als geheimes Message Board zweckentfremdet - und Forschende haben inzwischen weitere solcher Außenstellen im Netz gefunden. Zum Schluss schauen wir nach China: TianGong Ultra läuft zwar schon seit August schneller als Usain Bolt, aber eine neue Reuters-Reportage zeigt jetzt, was die Entwickler mit solchen Robotern eigentlich vorhaben. Nur an einer ziemlich grundlegenden Fähigkeit hapert es noch: Bremsen. **Weiterführende Links** PISA 2025 & KI-Nutzung: [OECD - PISA 2025 Results](https://www.oecd.org/en/publications/pisa-2025-results-volume-i_73451bc5-en.html?utm_source=chatgpt.com) "Stared into the Abyss" - Nate Soares im Originalvideo: [American Museum of Natural History - Isaac Asimov Memorial Debate](https://www.amnh.org/explore/videos/isaac-asimov-memorial-debate?utm_source=chatgpt.com) Jacob Coxons Abschied von Anthropic: [Associated Press - Anthropic researcher quits and warns about AI risks](https://apnews.com/article/2ed549e07f2f941600a135070487d83d?utm_source=chatgpt.com) Agent-Gangs im deutschen DseWiki: [Reuters - OpenAI agents used German website for communications](https://www.reuters.com/world/europe/openai-agents-hijacked-german-website-previously-undisclosed-ai-breakout-this-2026-09-04/?utm_source=chatgpt.com) Die Agent-Gangs auf weiteren Websites: [Reuters - Agents used at least 10 more sites](https://www.reuters.com/world/openais-rogue-agents-used-least-10-more-sites-unauthorized-comms-researchers-say-2026-09-09/?utm_source=chatgpt.com) Vom Sprintrekord zum Arbeitsroboter: [Reuters - After outrunning Bolt, China's robot champion races towards real-world work](https://www.reuters.com/world/asia-pacific/after-outrunning-bolt-chinas-robot-champion-races-towards-real-world-work-2026-09-10/?utm_source=chatgpt.com) **Produktion: Podstars by OMR**
Der letzte Patient: Macht KI die Medizin überflüssig?
2026/09/08
Selbstvermessung, Predictive Maintenance und ewiges Leben: Mediziner und Autor André T. Nemat erklärt, wie Algorithmen unser Gesundheitssystem revolutionieren
Agenten-Verschwörung, Bonus für Mensch-Sein, Lehrer-Bots I Snackbox KW36
2026/09/04
Hier kommen die KI-News der Woche: Eine Analyse des Hugging-Face-Hacks durch OpenAIs Agenten zeigt, alles war viel schlimmer als gedacht. Die Agenten haben wochenlang unbemerkt konspirativ agiert und ihre Spuren aktiv verschleiert. Trotz gelegentlicher Skrupel an der Aktion hat keiner der 1.200 beteiligten Bots die OpenAI-Leute gewarnt. Dass wir KI besser nicht zu lange aus dem Blick lassen sollten, weiß man auch im Bundesdigitalministerium. In dieser Woche nahm das KI-Sicherheitsinstitut AISI die Arbeit auf. Die neue Behörde soll der Regierung helfen, Chancen und Risiken von KI besser einzuschätzen. Sie kommt zur richtigen Zeit, denn beim G20-Treffen in dieser Woche forderte die gastgebende US-Regierung eine längere Leine für die KI-Entwickler, um im AI Race nicht am Ende hinter China zu landen. Tendenziell kürzer soll sie bei EY werden. Denn der Wirtschaftsprüfer schüttet in diesem Jahr Boni in Höhe von 100 Millionen Dollar an Mitarbeiter*innen aus, die kritisches Denken und Urteilsvermögen zeigen, statt die Ergebnisse der AI einfach in ihre Präsen zu copypasten. Es geht aber nicht um eine Strategie gegen Tokenmaxxing, sondern darum, die KI zu verbessern. Genau das versprochen auch Apps, die Schüler*innen Feedback geben – aber nicht einlösen, wie eine neue Studie zeigt. Weiterführende Links Inside Huggingface-Hack: https://www.derstandard.at/story/3000000337786/openais-sicherheitsversagen-ueber-1000-ki-agenten-sprachen-sich-wochenlang-unbemerkt-ab Geld für kritisches Denken (€): https://www.wsj.com/business/ernst-young-is-giving-100-million-in-bonuses-to-staff-for-human-skills-9320e93d Eine Behörde für sichere KI: https://www.golem.de/news/aisi-deutschland-ki-institut-soll-gefahren-von-ki-modellen-bewerten-2609-212488.html USA für L-AI-ssez faire: https://www.reuters.com/legal/litigation/us-urges-hands-off-approach-ai-regulation-g20-tech-meeting-2026-09-01/ 
Fragwürdige Lehrer-Bots: https://netzpolitik.org/2026/ki-korrekturhilfe-fuer-die-schule-lerne-schreiben-wie-ein-chatbot/
 Produktion: Podstars by OMR

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