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Handelsblatt Invest – Der Podcast für Finanzprofis

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Bewertung
★★★★★
5
von
1 Bewertungen
Dieser Podcast hat
40 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
Astrid Dörner
Explizit
Nein
Erstellt am
2025/11/14
Neueste Episode
2026/10/20
Durchschnittsdauer
-
Veröffentlichungsintervall
7 Tage

Beschreibung

Handelsblatt Invest ist der neue Podcast für professionelle Investoren und ambitionierte Privatanleger. Astrid Dörner, Handelsblatt-Chefreporterin für Geldanlage und Märkte, spricht jede Woche mit internationalen Experten über die wichtigsten Trends an den Kapitalmärkten. Ob Aktien, Anleihen, Krypto oder Rohstoffe – Handelsblatt Invest bietet echte Deep Dives statt nur Schlagzeilen. Damit auch Sie kommende Marktbewegungen früh erkennen – in Frankfurt, an der Wall Street und darüber hinaus. Immer mittwochs ab 3 Uhr kostenlos für alle Handelsblatt-Abonnenten. *** Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an [email protected]. Sound-Design: Christian Heinemann Logo-Design: Alexandra Grünig

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Howard Marks: „Wir werden mehr Pleiten und Restrukturierungen sehen“
2026/10/20
Howard Marks wird aktiv, wenn viele Investoren ängstlich sind. Der Mitgründer und Co-Chairman von Oaktree ist mit Investments in notleidende Kredite und Hochzinsanleihen berühmt geworden. Im Podcast Handelsblatt Invest spricht er über die Folgen höherer Zinsen. „Wir werden mehr Pleiten und Restrukturierungen sehen“, glaubt Marks, der die Dotcom-Blase und die Finanzkrise vorhergesagt hat. Er selbst bereitet sich indes darauf vor, „deutlich aktiver zu werden und bessere Chancen zu finden, Geld einzusetzen“. Oaktree hat dafür zuletzt eine Reihe großer Fonds aufgelegt. Marks (80) ist bekannt für seine „Memos“. Das sind fundierte Marktanalysen, die er seit 1990 schreibt und die an der Wall Street zur Pflichtlektüre gehören. Auch Star-Investor Warren Buffett gehört zu den Stammlesern. Marks spricht im Podcast auch über seine Sicht auf die Nervosität rund um Künstliche Intelligenz (KI) und wie sich schlaue Investoren abseits von kurzlebigen Hypes verhalten sollten. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Deutsche-Bank-Experte Ulrich Stephan: „KI ist ein Boom und keine Blase“
2026/10/13
Die Quartalssaison könnte den Aktienmärkten eine neue Phase an Kursgewinnen bescheren. Das sagt Ulrich Stephan, Chefanlagestratege für Privat- und Firmenkunden der Deutschen Bank, im Podcast Handelsblatt Invest. Die wichtigsten „großen Kurstreiber“ seien laut dem Stephan anhaltend starke Unternehmensgewinne – in den USA wie in Europa. Analysten schätzen, dass in den USA die Gewinne der Konzerne im S&P 500 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 30 Prozent steigen. Auch für die Unternehmen im Stoxx Europe 600 seien Gewinnsteigerungen von mehr als 20 Prozent denkbar. Schon in den vergangenen Quartalen waren die Ergebnisse erstaunlich stark. „So etwas sieht man eigentlich nur nach Krisen“, gibt der Deutsche-Bank-Experte zu bedenken. Im Zentrum stehe, so Stephan, der anhaltende Boom rund um Künstliche Intelligenz (KI). Trotz wachsender Sorgen vor Übertreibungen, hält er den Aufschwung für intakt. „Wir glauben nach wie vor, dass es ein Boom ist und keine Blase“, betont er im Podcast. Er gehe davon aus, dass Konzerne noch bis ins nächste Jahr hinein massiv in KI investieren werden. Stephan geht davon aus, dass das die Gewinne weiter antreibt – und entsprechend auch die Aktienkurse. Ansonsten verrät er im Podcast, welche Branchen im Dax er attraktiv findet und für wie gefährlich er die deutlich gestiegenen Anleiherenditen in Frankreich und den USA hält. Moderiert von Astrid Dörner Produziert von Max Rex *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
MEAG-Immobilienchef Haas: „Viele haben Druck und müssen verkaufen“
2026/10/06
Die Immobilienmesse Expo Real zeigt: Es gibt nur wenige Großanleger, die in Zeiten gestiegener Zinsen zu den Käufern gehören. Denn bereits seit Jahren sind Banken eher zurückhaltend, wenn es darum geht, Unternehmen Geld zu leihen, um Wohnungen, Büros oder andere Gewerbeeinheiten zu kaufen oder neu zu bauen. Einer, der momentan noch einkaufen kann, ist Stefan Haas. Die MEAG, in deren Geschäftsführung Haas das Immobiliengeschäft verantwortet, verwaltet nicht nur Vermögen des Dax-Konzerns Munich Re, sondern auch anderer Großinvestoren. Auch wenn der promovierte Bauingenieur über viel Kapital verfügt, fühlt er sich nicht wie ein kleiner Junge im Schokoladengeschäft. Haas sagt im Handelsblatt-Podcast Invest: „Wir wollen nur die teure Lindt-Schokolade.“ Allerdings sind er und seine Kollegen damit nicht allein, erklärt der Global Head of Real Estate bei der MEAG. „Auch wenn wir momentan einen Käufermarkt haben, um die wenigen wirklich guten Objekte gibt es meist mehrere Bewerber“, sagt Haas. Diese Situation werde auch noch eine Zeitlang anhalten, ist er sich sicher. Denn damit tatsächlich wieder mehr Objekte an den Markt kommen, müssten die Zinsen deutlich sinken. Ein Szenario, das angesichts der weltweiten Krisen aus Haas' Sicht eher unwahrscheinlich ist. Der Immobilieninvestor erläutert zudem seine Sicht auf die Politik. Sie unterscheidet sich von der vieler Akteure seiner Branche. Außerdem erklärt er, warum Deutschland seiner Meinung nach besser dasteht als viele glauben. Außerdem im Podcast: Thomas Jansen vom unabhängigen Analysedienst Investor Guard spricht über die Aktie von Vonovia und erklärt, für welche Anleger Deutschlands größter Vermieter einen Blick wert ist. Moderiert von Markus Hinterberger Produziert von Maximilian Rex *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Japan-Experte: „Die USA brauchen Geld aus Japan“
2026/09/29
Japan gehört zu den weltweit größten Kreditgebern. Vor allem in den USA sind Unmengen an Kapital aus der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt angelegt. Da nun die Zinsen in Japan steigen, befürchtet US-Finanzminister Scott Bessent, dass japanische Anleger ihr Kapital aus US-Anleihen abziehen und ihr Geld wieder in ihrer Heimat anlegen. Um das zu verhindern, will er, dass die Japaner den Yen teurer aufwerten. Sönke Siemßen bezweifelt im Podcast Handelsblatt Invest, ob eine starke japanische Währung den Amerikanern wirklich helfen werde. Im Gegenteil, sagt er: „Die USA sind auf Geld aus Japan angewiesen, da wäre ein schwächerer Yen unterstützend“, sagt der Portfoliomanager der Vermögensverwaltung der japanischen Großbank Nomura. Zudem mache eine schwache japanische Währung Exporte in die Vereinigten Staaten günstiger, was wiederum helfen könne, die dortige Inflation zu senken. Und die US-Regierung brauche angesichts der dortigen Zwischenwahlen im November nichts dringender als eine niedrige Inflation. Für Siemßen sind die Sorgen, die Japaner könnten ihr Geld aus den USA und Europa abziehen, unbegründet. „Wir sehen aktuell nicht, dass der japanische Anleger im großen Stil Kapital nach Japan zurückholt.“ Denn die Zinsen in Japan seien zwar gestiegen, aber noch deutlich niedriger als in den USA und auch noch niedriger als in vielen Staaten Europas. Im Podcast erklärt der Japankenner weiterhin, warum Japans Wirtschaftspolitik eine Blaupause für Europa sein kann und wie japanische Aktien helfen können, im Depot ein Gegengewicht zu amerikanischen Tech-Titeln zu bilden. Im zweiten Teil von Invest zeigt dann Analyst Maximilian Wienke vom Broker Etoro, warum die Toyota-Aktie besser als die der meisten anderen Autohersteller performt. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Hedgefonds-Manager Anthony Scaramucci: „Wir müssen Trump loswerden"
2026/09/22
Elf Tage. So lange dauerte Antony Scaramuccis Zeit als Kommunikationschef von US-Präsident Donald Trump. Von seiner schnellen und dramatischen Demontage im Sommer 2017 hat sich der New Yorker Hedgefonds-Manager mittlerweile aber gut erholt und gibt sich nun angriffslustiger denn je. „Wir müssen Trump loswerden“, sagt Scaramucci im Podcast Handelsblatt Invest im Gespräch mit Host Astrid Dörner. Der 62-Jährige führt weiter den von ihm gegründeten Hedgefonds Skybridge Capital, der unter anderem in Anthropic und SpaceX investiert ist. Mit seinem Podcast „The Rest is Politics US“ hat er ein zweites Standbein als Trump-Kritiker aufgebaut. Scaramucci sorgt sich vor allem darum, dass der US-Präsident das Land in eine „sanfte bis mittlere Diktatur“ verwandeln und die Wirtschaft in eine Krise stürzen könnte. In dieser Folge spricht er über sein neues Buch, „All the Wrong Moves“, wo sein Hedgefonds jetzt investiert und warum er weiter an das Potenzial des Bitcoin glaubt. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
DWS-Experte Gärtner: „Ein bis zwei Zinserhöhungen sind verkraftbar“
2026/09/15
An der Wall Street gilt eine Zinserhöhung der US-Notenbank Fed als ausgemacht. Die Frage ist nun jedoch, wie viele weitere folgen werden. Benjardin Gärtner, globaler Aktienchef bei der DWS, geht davon aus, dass die Aktienmärkte „ein oder zwei Zinserhöhungen in den USA gut wegstecken können“, sagte er im Podcast Handelsblatt Invest. Voraussetzung dafür sei indes, dass die Wirtschaft und die Gewinne der Unternehmen weiter wachsen. „Was nicht passieren sollte, ist, dass wir in einen anhaltenden Zinszyklus ähnlich wie im Jahr 2022 zurückkehren“, stellte Gärtner klar. Die Fed hatte damals, nach der Pandemie, die Leitzinsen in sieben Sitzungen von faktisch null auf die Spanne von 4,25 bis 4,50 Prozent angehoben. Das war das schärfste Straffungstempo seit Anfang der 80er Jahre und hatte für deutliche Kursverluste, vor allem bei Technologiewerten gesorgt. Im Podcast äußert sich der erfahrene Investor auch dazu, warum er die Rally bei Tech-Aktien noch intakt sieht und wo er in Europa zukauft. Im Anschluss spricht HSBC-Analyst Mike Tyndall über die Chancen der VW-Aktie, die besonders nach den großen Restrukturierungsplänen wieder zulegen könnte. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Standard-Chartered-Expertin über den Boom bei digitalen Vermögenswerten
2026/09/08
Der Boom rund um tokenisierte Aktien geht in die nächste Phase. Ab Dezember sollen Aktien in Token-Form an der US-Technologiebörse Nasdaq gehandelt werden und das 23 Stunden pro Tag, fünf Tage die Woche. Für Jennifer Lassiter, Leiterin für digitale Vermögenswerte in den USA, Großbritannien und Europa von Standard Chartered, ist dies ein wichtiger Schritt. Dennoch fehle es vielen Finanzinstituten an Gesetzen und Regulatorik, sagte Lassiter im Podcast Handelsblatt Invest. Finanzhäuser müssten sich somit darauf einstellen, „noch eine ganze Weile alte und neue Systeme gleichzeitig zu betreiben und die Kosten für den Betrieb zweier Systeme zu tragen.“ Für Lassiter, die ihre Karriere bei der US-Regulierungsbehörde FDIC startete, hat ein langsamer Übergang auch seine Vorteile. Im Podcast spricht sie auch über den Wettbewerb zwischen den USA und Europa, sowie über Projekte in Asien, die heute schon die Vorteile der Blockchain-Technologie nutzen. Im Anschluss spricht Thomas Jansen, Experte für charttechnische Analyse bei Investor Guard, über die Kurschancen vom Bitcoin und warum die größte Digitalwährung gute Chancen hat, die Marke von 100.000 Dollar noch in diesem Jahr wieder zu knacken. Ein Musterportfolio von Jansen finden Sie hier. https://www.finanzen.net/kryptodepot *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Aufsichtsratschef Dombret spricht über den Umbau bei N26
2026/09/01
Andreas Dombret bereitet als Aufsichtsratschef von N26 die neue Phase der Digitalbank vor. Dieses Jahr „ist ein Übergangsjahr“, sagte der ehemalige Investmentbanker und Regulierer im Podcast Handelsblatt Invest. Unter dem neuen CEO Mike Dargan wandle sich das Start-up von einer gründergeführten zu einer professionell geführten Bank, so Dombret, der den Posten des Aufsichtsratschefs seit November hält. Nachdem die deutsche Finanzaufsicht Bafin mehrfach Mängel bei dem Institut festgestellt hatte, zogen sich die Gründer Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal in den vergangenen Jahren aus dem operativen Geschäft zurück – auf Druck der Investoren. Im Podcast spricht Dombret über die Aufräumarbeiten und das Kundenwachstum der Bank, die nach den Skandalen im Wettbewerb mit Konkurrenten wie Revolut oder Trade Republic deutlich zurückgefallen ist. Zudem äußert er sich zur bevorstehenden Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit. Dombret, der auf eine lange Karriere als Investmentbanker, Bundesbanker und Regulierer zurückblickt, pflegt immer noch beste Kontakte in die deutsche Finanzwelt und verfolgt auch die geplante Übernahme der Commerzbank durch die Unicredit genau. Auch wenn die Übernahme „ein großer Verlust“ für die deutsche Bankenlandschaft sei, erwartet Dombret keine negativen wirtschaftlichen Folgen aus dem Deal. „Es mangelt nicht an Wettbewerb in Deutschland“, stellte er klar. Er geht davon aus, dass die Bundesregierung die Aktienbeteiligung, die sie an der Commerzbank hält, vorerst nicht verkaufen wird. Erst, wenn es zu dem Deal komme, der „sowohl vom Vorstand als auch vom Aufsichtsrat genehmigt und empfohlen ist, wird sich der Bund überlegen, was er mit seinem Aktienanteil macht“, sagte der N26-Aufsichtsratschef. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Morgan-Stanley-Chefökonom: Hohe US-Renditen „sind kein Grund zur Panik“
2026/08/25
Seth Carpenter, Chefökonom von Morgan Stanley, erklärt im Podcast, warum die Sorge vor einer Schuldenkrise übertrieben ist und warum die Zinsen in den USA nicht steigen dürften. Die Sorge vor steigenden US-Renditen treibt derzeit Anleger auf der ganzen Welt um. Zeichnet sich ein Machtkampf zwischen US-Finanzminister Scott Bessent und den Bondmärkten ab? „Das ist die zentrale Frage“, betont Seth Carpenter, Chefökonom von Morgan Stanley, im Podcast Handelsblatt Invest. Carpenter geht davon aus, dass das US-Finanzministerium deutlich größere Summen einsetzen müsste, um den 32 Billionen Dollar schweren Anleihemarkt nachhaltig zu beruhigen. Bessent hatte vergangene Woche eine vergleichsweise kleine Rückkaufaktion von längerfristigen Anleihen angekündigt. Und der Effekt war schnell wieder verpufft. Carpenter, der früher selbst im Finanzministerium und bei der US-Notenbank Fed gearbeitet hat, hält steigende Anleiherenditen indes für weniger dramatisch als andere Investoren. „Ich sehe keinen Grund zur Panik“, stellt er im Podcast klar. Die US-Schulden seien zwar außergewöhnlich hoch und stiegen weiter. Doch der US-Anleihemarkt sei wegen seiner Größe und Liquidität mit keinem anderen Bondmarkt vergleichbar. Für globale Investoren sei es praktisch unmöglich, Dollar-Anlagen vollständig aus ihren Portfolios zu verbannen. Damit könnten sich die USA deutlich höhere Schuldenniveaus erlauben. Im Podcast erklärt er auch, warum die Zinsen in diesem Jahr doch nicht steigen könnten und warum der neue Handelskrieg zwischen den USA und Kanada zunächst nur geringe ökonomische Auswirkungen haben dürfte. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Amundi-Stratege: „Den S&P würden wir tendenziell untergewichten“
2026/08/18
Thomas Kruse, Chief Investment Officer von Amundi Deutschland, erklärt im Podcast, wo das größte ETF-Haus Europas nun stärker investiert – und warum er den Pessimismus vieler Europäer nicht teilt. Das Geschehen an den Märkten wird immer mehr von der Politik beeinflusst. Diese Entwicklung hat nach den Worten von Thomas Kruse, Chief Investment Officer bei Amundi Deutschland, nicht erst mit der zweiten Amtszeit Donald Trumps, sondern bereits während der Corona-Pandemie begonnen. Am deutlichsten zeige sich das in den Handelsbeziehungen zwischen den einzelnen Ländern. Die Folgen seien Zölle und Wirtschaftsblöcke, die sich feindlich gegenüberstehen. Europa scheint in dieser Weltordnung zu den Verlierern zu gehören. Die Abhängigkeit von LNG-Importen aus dem Persischen Golf habe Europas Verwundbarkeit erneut gezeigt, erklärt Kruse. Trotzdem blickt der Chef-Anlagestratege positiv auf den Kontinent. „Was wir gut können in Europa, speziell auch in Deutschland, ist Innovation, ist Ingenieurswissen, ist Strukturierung der Arbeitsprozesse“, sagt Kruse. Im Podcast spricht er darüber, wie er und seine Kolleginnen und Kollegen nun ihre Investments aufstellen. Eine wichtige Erkenntnis sei, dass Anleihen nicht mehr zwangsläufig ein Schutz gegen fallende Aktienkurse seien. Außerdem erklärt Kruse, bei welchen Aktien er jetzt vorsichtiger ist und wie Europa in einer von KI-Anwendungen aus den USA und China geprägten Welt nicht ins Hintertreffen gerät, sondern sogar Technologieführer werden kann. Im zweiten Teil spricht Maximilian Wienke vom Broker Etoro darüber, ob der jüngste Kursanstieg des deutschen Softwarekonzerns SAP nachhaltig ist. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Volkswirt Johannes Mayr: „Es steht noch sehr viel Geld an der Seitenlinie“
2026/08/11
Geht es um Knappheit, denken die meisten Investoren primär an Halbleiter und Speicherchips, die im Wettlauf um immer bessere KI-Modelle benötigt werden. Johannes Mayr, Chefvolkswirt beim Investmenthaus Eyb & Wallwitz, ist hingegen überzeugt: Es gibt nicht nur diese eine Knappheit, sondern mehrere. Im Podcast Handelsblatt Invest erklärt der promovierte Volkswirt, dass die Weltwirtschaft bereits seit der Pandemie in eine Phase der Engpässe eingetreten ist. „Vorher hielten billiges Geld, globale Lieferketten und immer neue technologische Fortschritte die Preise niedrig und das Wachstum hoch“, sagt er. Nun werden die Knappheiten immer offensichtlicher. Die Straße von Hormus, die immer wieder geöffnet und geschlossen wird, ist für Mayr das aktuell greifbarste Zeichen dafür. Doch durch die Geopolitik erzeugte Knappheiten sind für Mayr nur ein Ausschnitt des Gesamtbildes. Aus seiner Sicht viel tiefgreifender sind solche, die der KI-Boom provoziert: die Knappheit an Kapital und Energie. Während sich die erstgenannte überwinden lasse, sieht er bei Energie den Engpass weniger in der Erzeugung, sondern in der Verteilung. Heruntergebrochen auf den Investmentprozess heißt dies, so Mayr, dass Anleger sich gezielt mit den Flaschenhälsen in den jeweiligen Wertschöpfungsketten auseinandersetzen müssen. Einzig beim Wasser glaubt der Volkswirt nicht an den Markt. „Wasser ist zu wichtig, als dass sein Preis über Angebot und Nachfrage geregelt werden kann.“ Im zweiten Teil des Podcasts erklärt Thomas Altmann von der Investmentboutique QC Partners, warum der Dax eine attraktive Beimischung in vielen Portfolien sein kann. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Bitwise-Investment-Chef Matt Hougan: „Profi-Investoren werden die nächste Bitcoin-Rally antreiben“
2026/08/04
Für Matthew Hougan mehren sich die Anzeichen, dass die lange Flaute bei den Kryptopreisen bald vorbei sein könnte. „Ein neuer Bullenmarkt könnte indes anders aussehen als bisherige Rallys“, sagt der Investment-Chef des Vermögensverwalters Bitwise im Podcast Handelsblatt Invest. Lockerere Regulierungsvorschriften in den USA hätten dazu geführt, dass die Token von Anbietern wie Hyperliquid und Aave künftig bessere Kurschancen hätten als Ether und Soloana, die Stars der letzten großen Rally. Ob der Bitcoin demnächst noch einmal die Marke von 100.000 Dollar knacken kann, hänge von einer Anlegergruppe ab: institutionellen Investoren. „Die sind weiterhin extrem optimistisch“, erklärt Hougan, der viele institutionelle Anleger zu seinen Kunden zählt. „Profi-Investoren werden die nächste Bitcoin-Rally antreiben.“ Im besten Fall könnte die größte und älteste Digitalwährung auf 250.000 Dollar steigen. Damit würde sie sich vom derzeitigen Stand fast vervierfachen, der Bitcoin notiert derzeit bei rund 64.000 Dollar. Doch die Branche ist für ihre Volatilität bekannt und hat zuletzt immer wieder enttäuscht. Sollte etwa die Blase rund um Künstliche Intelligenz (KI) platzen, könnte der Bitcoin-Kurs laut Hougan auch unter die wichtige Marke von 50.000 Dollar fallen. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Joram Scher: „Uhren, die wir mal für 30.000 Euro in Händen hielten, kosten nun eine Million“
2026/07/28
Uhrenexperte Joram Scher spricht im Podcast über die Zweiteilung des Marktes und erklärt, warum auch eine Swatch ein Sammlerstück sein kann. „Der Uhrenbranche geht es momentan ganz mies und gleichzeitig sehr gut.“ Diese Aussage von Joram Scher zeigt, dass der Markt für mechanische Armbanduhren tief gespalten ist. „Das ist ungefähr so, als würde es Aldi schlecht gehen, während es einem Feinkosthändler wie Dallmayr blendend geht“, sagt Scher und liefert die Übersetzung gleich hinterher: Das untere und mittlere Preissegment bis etwa 7000 Euro leide, während am anderen Ende des Marktes, wo Uhren aus exklusiven Manufakturen wie F. P. Journe oder Lange & Söhne kommen, bei Auktionen sechs- bis siebenstellige Summen keine Seltenheit seien. Der Uhrenhändler und Spezialist für Luxusuhren aus zweiter Hand macht vor allem amerikanische Käufer für diesen Boom im Luxussegment verantwortlich. „Uns kaufen Händler aus den USA Uhren für Preise ab, da würden europäische Sammler abwinken“, erklärt Scher. Das Geld komme von Menschen, die mit dem KI-Boom reich geworden seien. Scher weiß aber auch, dass der Boom schnell wieder vorbei sein kann. Denn nach seiner Erfahrung gibt es eine gewisse Korrelation zwischen dem Aktien- und dem Uhrenmarkt. Abseits dieser Trends spricht er im Podcast aber auch über Hersteller und Modelle, die derart zeitlos seien, dass ihr Wert kontinuierlich weiter steige, auch wenn der Preis einer solchen Uhr „nur“ knapp über 10.000 Euro liege. Zudem geht es um eine Swatch, für die man sich als Käufer sogar bewerben musste. In der Big Bet analysiert Martin Utschneider vom Broker Robomarkets die Aktien der Swatch Group und des Schmuck- und Uhrenkonglomerats Richemont. Moderation: Markus Hinterberger Produktion: Max Rex und Lukas Teppler *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Handelsraum Asien: „Das wird alles unter chinesischer Führung ablaufen“
2026/07/21
Vor kurzem hat China für das zweite Quartal ein Wirtschaftswachstum von 4,3 Prozent vermeldet. Das ist aus Sicht der Führung in Peking zu wenig. Aber mehr sei angesichts der Probleme, mit denen die Regierung und die Menschen vor Ort zu kämpfen haben, nicht drin, findet Carsten Roemheld, Kapitalmarktstratege beim Fondshaus Fidelity. Die Menschen in China sparten lieber ihr Geld als es auszugeben. Das sorge dafür, dass Chinas produzierendes Gewerbe einen schädlichen Preiswettkampf führe, der auch im Ausland ankomme. Roemheld sieht darin zwar ein Zeichen von Schwäche, andererseits aber auch einen klugen Schachzug der Führung in Peking. Chinas Staatschef Xi Jinping gehe es darum, in bestimmten Schlüsseltechnologien Weltmarktführer zu werden. „Und das setzt er mit viel Geduld um“, sagt Roemheld. So komme kein Unternehmen, das die für den KI-Boom so wichtigen Halbleiter produziere, an Vorprodukten aus China vorbei. „China hat schon vor mindestens 15 Jahren angefangen, Marktanteile in der Verarbeitung von seltenen Erden zu sammeln.“ Welche Rolle China und der gesamte asiatische Raum künftig spielen werden und was das für Investoren bedeutet, erklärt Roemheld in der aktuellen Folge von Handelsblatt Invest. Außerdem im Podcast: Maximilian Wienke vom Broker Etoro spricht über die Aktie des niederländischen Halbleiterausrüsters ASML. Moderation: Markus Hinterberger Produktion: Christian Heinemann *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit
Tech-Investor Moritz Baier-Lentz: „Ich werde das meiste Geld, was ich investiere, verlieren“
2026/07/14
Auch wenn die Sprachmodelle von OpenAI und Anthropic die Schlagzeilen beherrschen: Im Silicon Valley entsteht längst die nächste Generation an KI-Modellen. Tech-Investor Moritz Baier-Lentz erzählt im Podcast Handelsblatt Invest, warum sogenannte „World Models“ derzeit große Summen an Risikokapital auf sich ziehen und warum Computerspiele zum Trainieren der Modelle besonders gut geeignet sind. Der 40-Jährige hat bei Goldman Sachs in New York und beim Risikokapitalgeber Lightspeed Ventures gearbeitet, bevor er sich als Investor selbstständig machte. Im Podcast spricht Baier-Lentz darüber, weshalb er in die Start-ups Recursive und General Intuition investiert und das Risiko geradezu sucht. „Ich investiere eigentlich nur in Sachen, von denen ich glaube, dass sie unglaublich großen Einfluss haben können“, sagte Baier-Lentz, der früher selbst professioneller Gamer war. „Ich habe viel lieber eine ganz kleine Wahrscheinlichkeit auf einen riesengroßen Durchbruch, als auf eine relativ sichere Variante zu setzen.“ Die Risiken der Strategie sind ihm bewusst. „Ich gehe davon aus, dass ich bei fast allen meinen Investitionen das Geld verlieren werde“, sagte er. Der Investor spricht auch über seinen Blick auf Deutschland und warum ihm eine soziale Komponente bei OpenAIs Sprachmodell ChatGPT fehlt. Außerdem im Podcast: Thomas Jansen, Experte für charttechnische Analyse bei Investor Guard, mit einer äußerst optimistischen Kursprognose zu Tesla. *** Diese Folge können Sie mit einem digitalen Handelsblatt-Abo hören. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Invest finden Sie hier: https://www.handelsblatt.com/invest-now Danke, dass Sie Qualitätsjournalismus unterstützen! Wie Sie ein digitales Handelsblatt Abo abschließen und mit ihrem Spotify- oder Apple-Account verbinden sowie alle Infos zum Podcast, gibt es in diesem FAQ: https://www.handelsblatt.com/podcast-faq Mit allen Fragen oder Anmerkungen zu dem Abo-Modell sowie der Einrichtung wenden Sie sich bitte an: [email protected] Wenn Sie inhaltliche und redaktionelle Anmerkungen, Fragen, Kritik oder Lob zu dieser Folge haben, schreiben Sie unseren Autoren gern per E-Mail: [email protected] Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: https://www.handelsblatt.com/zufriedenheit

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