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From waves to brands

Werben im Podcast: From waves to brands

Dieser Podcast hat
64 Episoden
Sprache
German
Explizit
Nein
Erstellt am
2025/11/17
Neueste Episode
2026/10/26
Durchschnittsdauer
17 min.
Veröffentlichungsintervall
4 Tage

Beschreibung

From waves to brands. Der Podcast für Marken, die Emotionen wecken, Fernweh stillen und mit ihrem Auftritt echte Verbindung schaffen wollen. Es geht um mehr als nur Design. Es geht um das Gefühl, das bleibt, wenn jemand deine Marke erlebt und darum, wie du mit deiner Marke das weckst, wovon andere träumen. Alle zwei Wochen inspiriert vom Meer, erzählt aus dem echten Leben. Für SEASALT 🐚 Brands, die barfuß denken, aber strategisch handeln.

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joyful moment — Nicht alles muss produktiv sein
2026/10/26
Gerade wenn man selbstständig ist, passiert es schnell, dass plötzlich alles einen Zweck bekommt: Aus einem Gedanken wird Content, aus einem schönen Foto ein Post und selbst beim Spaziergang läuft noch ein Podcast auf den Ohren. Dieser kleine joyful Moment zum Wochenstart ist eine Erinnerung daran, dass nicht alles, was wir tun, zu etwas führen muss. Manche Dinge dürfen einfach schön sein.Ohne Ergebnis. Ohne Content. Ohne To-do. Vielleicht findest du diese Woche einen kleinen Moment, der einfach nur dir gehört.
36 — Warum deine Marke auf Instagram plötzlich anders aussieht
2026/10/22
Warum sieht deine Website nach deiner Marke aus, aber dein Instagram irgendwie nicht? Vielleicht steht dein Brand Design längst. Deine Farben, deine Typografie, deine Bildwelt und deine grafischen Elemente bzw. dein Logo passen zu dir. Deine Website fühlt sich professionell und stimmig an. Und dann öffnest du Instagram und plötzlich entsteht ein Bruch. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum das Problem meistens nicht dein Brand Design ist und warum du wahrscheinlich auch keine neuen Templates, Schriften oder noch mehr Inspiration brauchst. Es geht um die Lücke zwischen „So sieht meine Marke aus“ und „So arbeite ich jeden Tag mit meiner Marke“ und darum, wie du Instagram als Anwendung deines Brand Designs verstehen kannst, ohne dass jeder Post gleich aussehen muss. Denn: Dein Brand Design ist das System.Dein Feed ist eine Anwendung dieses Systems. Und wenn dein Instagram gerade noch nicht nach deiner Marke aussieht, musst du vielleicht gar nichts neu erfinden. Sondern lernen, mit dem zu arbeiten, was längst da ist. ✱ Diese Woche läuft außerdem meine kostenlose 7-Tage-Challenge MAKE YOUR BRAND WORK ✱. Alle Infos findest du hier: Meld dich gerne noch an.
joyful moment — Du musst nicht immer wieder bei null anfangen.
2026/10/19
Es ist Montagmorgen, die ganze Woche liegt noch vor uns und vielleicht geht es heute gar nicht darum, alles neu, anders oder besser zu machen. Vielleicht reicht es, einmal hinzuschauen: Was ist eigentlich schon da? Was möchte ich mitnehmen? Und was möchte ich diese Woche ein kleines bisschen weiterbringen? Ein kleiner joyful Moment über Montage, Neuanfänge und darüber, warum wir manchmal viel weniger Neues brauchen, als wir denken. Und passend dazu startet heute auch meine kostenlose 7-Tage-Video-Challenge MAKE YOUR BRAND WORK ✱⁠. Wenn du noch dabei sein möchtest, kannst du heute noch einsteigen. 7 Tage ——— 7 kleine Impulse. Damit dein Brand Design nicht länger nur gut aussieht, sondern anfängt, für dich zu arbeiten. → Anmeldung über den Link MAKE YOUR BRAND WORK ✱⁠
35 — Warum Mut manchmal wichtiger ist als ein Businessplan – mit Jenny von Palm House Bay
2026/10/15
Was passiert, wenn aus einer spontanen Idee innerhalb weniger Tage ein eigener Laden wird? Jenny von Palm House Bay ist zwar gelernte Grafikdesignerin aber vor allem Unternehmerin und Kreative und jemand, der ziemlich konsequent seiner Intuition folgt. Palm House Bay begann mit handgemachten Produkten und einem kleinen Selbstbedienungshäuschen. Es folgten Social Media, ein Onlineshop und Märkte, bis Jenny eines Abends spontan nach Ladenlokalen suchte. Wenige Tage später hatte sie einen Mietvertrag unterschrieben.  In dieser Folge sprechen wir darüber, warum nicht jede Entscheidung einen perfekten Businessplan braucht und weshalb ein bisschen Träumerei und sehr viel Vertrauen manchmal genau das Richtige sein können. Aber wir gehen noch weiter: Als zwei Grafikdesignerinnen sprechen wir natürlich auch über Brand Design, Positionierung und Markenwelten. Denn Palm House Bay ist ein wunderschönes Beispiel dafür, was passiert, wenn eine Marke nicht am Reißbrett entsteht, sondern aus der eigenen Persönlichkeit heraus. Wir sprechen darüber, – warum eine spitze Positionierung nicht bedeutet, Menschen auszuschließen– weshalb deine Marke nicht jedem gefallen muss– warum Wiedererkennung weit über Logo, Farben und Schriften hinausgeht– wie eine echte Markenwelt entsteht– warum kleine Unternehmen einen riesigen Vorteil haben, wenn sie Persönlichkeit zeigen– und weshalb du dich nicht fragen solltest, was gerade im Trend ist, sondern was dich eigentlich ausmacht. Denn am Ende geht es vielleicht gar nicht darum, eine Marke zu erschaffen, die möglichst vielen Menschen gefällt. Sondern eine, bei der die richtigen Menschen sagen: „Genau das bin ich auch.“  Palmhousebay auf Instagram _____ Willst du das auch? Deine Markenwelt konsequent durchziehen und auch auf Instagram mit ihr sichtbar werden? MAKE YOUR BRAND WORK ✱ Passt dann perfekt! Schau doch mal rein. Wir starten gemeinsam am 19.Oktober. Ich freue mich auf dich.
joyful moment — Du musst nicht alles können, um anzufangen
2026/10/12
Wie oft warten wir darauf, uns endlich bereit zu fühlen? Noch ein bisschen mehr wissen.Noch etwas lernen.Noch sicherer werden.Und dann können wir anfangen. Nur kommt dieser Moment meistens nicht. In diesem joyful Moment geht es um den Gedanken, dass du nicht erst alles können musst, bevor du losgehen darfst. Dass vieles von dem, was wir heute selbstverständlich können, überhaupt erst entstanden ist, weil wir irgendwann angefangen haben, obwohl wir noch keine Ahnung hatten, wie alles funktioniert. Vielleicht musst du den ganzen Weg noch gar nicht kennen. Vielleicht reicht es, den nächsten Schritt zu kennen. Und den Rest lernst du unterwegs. Ein kleiner Montagsgedanke über den Mut, unperfekt anzufangen, übers Lernen im Machen und darüber, warum „Ich kann das noch nicht“ nicht dasselbe ist wie „Ich kann das nicht.“  _____ Hast du Lust auf die 7-Tage Video-Challenge? Dann trag dich hier ein: MAKE YOUR BRAND WORK ✱
34 — Warum dein Feed trotz Brand Design nicht nach deiner Marke aussieht
2026/10/08
(Sorry für die Qualität — Ich weiß leider nicht was diesmal war) Warum sieht dein Instagram-Feed eigentlich nicht nach deiner Marke aus — obwohl du längst ein Brand Design hast?  Genau darüber spreche ich in dieser Folge. Und wir machen dafür einen kleinen Abstecher ans Meer. Denn dort wird etwas ziemlich deutlich: Eine Welt kann sich ständig verändern und sich trotzdem immer nach derselben Welt anfühlen. Wir schauen uns an, warum ein Brand Design zu haben noch lange nicht bedeutet, wirklich damit zu arbeiten. Warum dein Instagram keine eigene Identität braucht. Und warum Wiedererkennbarkeit nicht bedeutet, dass jeder Post gleich aussehen muss. Außerdem erzähle ich dir, was du einmal zwischen Brand Book und Instagram vergleichen solltest, wenn sich dein Feed gerade irgendwie nicht nach dir anfühlt. Vielleicht brauchst du nämlich gar keine neue Schrift, keine neuen Templates und noch weniger neue Pinterest-Inspiration. Vielleicht darfst du einfach anfangen, mit dem zu arbeiten, was längst da ist.  ————— Lust auf meine kostenlose 7-Tage-Video-Challenge? Hier gehts zur Anmeldung: MAKE YOUR BRAND WORK ✱ Hier erfährst du auch alles über meinen Kurs FROM BRAND TO FEED. Ich freue mich, wenn du dabei bist.
joyful moment — Du musst deine Marke nicht ständig neu erfinden.
2026/10/05
Mehr Möglichkeiten = mehr Kreativität? Nicht unbedingt. Manchmal passiert nämlich genau das Gegenteil: Du öffnest Canva, hast unendlich viele Schriften, Farben, Templates und Ideen vor dir und plötzlich weißt du überhaupt nicht mehr, wo du anfangen sollst. In diesem joyful Moment geht es darum, warum Grenzen unserer Kreativität nicht im Weg stehen müssen, sondern ihr sogar Raum geben können. Warum ein gutes Brand Design dir Entscheidungen abnehmen darf. Warum Kreativität nicht bedeutet, jedes Mal bei null anzufangen. Und warum es einen ziemlich großen Unterschied macht, ob eine Grenze sagt: „Das darfst du nicht.“ oder: „Hier kannst du anfangen.“ Vielleicht brauchst du also gar nicht noch mehr Möglichkeiten. Vielleicht brauchst du einen Rahmen, in dem du anfangen kannst zu spielen. Ein kleiner Montagsgedanke über Kreativität, Brand Design und die Freiheit, die manchmal genau dann entsteht, wenn nicht mehr alles möglich ist.
33 — Von Brand Design zu Content — Mit Anne von strong wave studio
2026/10/01
Was braucht Social Media heute wirklich und wie schafft man Content, der nicht einfach nur schön aussieht, sondern sich nach der eigenen Marke anfühlt? In dieser Folge spreche ich mit Anne von strong wave studio über Markenwelten, Wiedererkennung und darüber, warum Strategie und gutes Design auf Social Media zusammengehören. Wir sprechen über Trends und warum man ihnen nicht blind folgen sollte, über Content, der geteilt wird, statt nur Likes zu sammeln, und darüber, warum Persönlichkeit und echte Einblicke heute wichtiger werden. Anne erzählt außerdem, wie sie sich mit ihrer Social-Media-Agentur ein Business aufgebaut hat, das ihr Freiheit und ortsunabhängiges Arbeiten ermöglicht und warum sie heute viel früher anfangen würde, ihre eigene Reise sichtbar zu machen. Eine Folge über Social Media ohne Perfektionsdruck, Marken mit Persönlichkeit und den Mut, sichtbar zu werden, bevor schon alles perfekt ist. Willst du auch endlich strategisch sichtbar werden auf Instagram? Schau mal bei Anne und strong wave studio vorbei: strong wave studio — Website strong wave studio — Instagram strong wave studio — Linked In Anne — Instagram Anne — Linked In
joyful moment — Kreativität braucht manchmal Grenzen
2026/09/28
Mehr Möglichkeiten bedeuten nicht automatisch mehr Kreativität. Manchmal passiert sogar genau das Gegenteil: Du öffnest Canva, könntest theoretisch alles machen und plötzlich weißt du gar nicht mehr, wo du anfangen sollst. In diesem joyful moment geht es darum, warum Grenzen beim Gestalten keine Einschränkung sein müssen. Und warum dein Brand Design genau dieser Rahmen sein kann, der dir Entscheidungen abnimmt und gleichzeitig Raum für neue Ideen lässt. Denn vielleicht braucht Kreativität manchmal nicht mehr Möglichkeiten. Sondern weniger Entscheidungen.
32 — Dein Brand Design ist fertig. Und jetzt?
2026/09/24
Dein Brand Design ist fertig. Du hast dein Brand Book, deine Farben, deine Schriften, deine Bildwelt, deine grafischen Elemente bzw. dein Logo — und jetzt? Genau an diesem Punkt beginnt eigentlich der spannendste Teil: aus einem Brand Design eine lebendige Marke zu machen. In dieser Folge spreche ich darüber, warum dein Brand Book nicht das Ende des Branding-Prozesses ist, sondern vielmehr deine Toolbox für alles, was danach kommt. Für deine Website, Instagram, deinen Content und all die kleinen Berührungspunkte, an denen Menschen deine Marke erleben. Denn ein Brand Design kann noch so schön sein, wenn es anschließend nur als PDF auf deinem Rechner liegt, kann es seine eigentliche Aufgabe nicht erfüllen. Es geht darum, dein Design zu benutzen, damit zu spielen und mit der Zeit immer sicherer darin zu werden, deine eigene Markenwelt weiterzuerzählen. Deine Marke ist fertig gestaltet. Aber sie fängt gerade erst an, zu leben.  Und hier kommst du direkt zur Warteliste ✱ FROM BRAND TO FEED
joyful moment — Dein Brand Design darf dir Arbeit abnehmen
2026/09/21
Du öffnest Canva und plötzlich geht’s wieder los: Welche Farbe? Welche Schrift? Welches Bild? Welches Layout? Dabei hast du viele dieser Entscheidungen längst getroffen. In diesem Joyful Moment geht es darum, warum ein gutes Brand Design nicht nur schön aussehen sollte, sondern dir im Alltag Arbeit abnehmen darf. Warum klare Entscheidungen nicht weniger Kreativität bedeuten und wie deine Marke zu einem System wird, mit dem du wirklich arbeiten kannst. Vielleicht ist die Frage also gar nicht:Was soll ich heute gestalten? Sondern:Was habe ich längst, womit ich arbeiten kann?
31 — Schön ist noch keine Marke. Über Ästhetik, Wirkung und Orte, die im Kopf bleiben.
2026/09/17
Über Ästhetik, Wirkung und Orte, die im Kopf bleiben. Manchmal reichen ein paar Sonnenstrahlen im Gesicht und plötzlich bist du gedanklich wieder an einem ganz anderen Ort. Bei mir war es heute Morgen unsere Bootsreise. Panama. Das Meer. Diese unglaubliche Freiheit. Und eine Sehnsucht, die sich gleichzeitig wunderschön und ziemlich schwer anfühlt. Und genau dieser Moment hat mich an eine Frage erinnert, die ich mir auch beim Brand Design immer wieder stelle: Was sorgt eigentlich dafür, dass etwas nicht nur schön aussieht, sondern wirklich etwas in uns auslöst? In dieser Folge sprechen wir über den Unterschied zwischen Ästhetik und Wirkung, über das "Beige Problem" vieler Seasalt Brands und darüber, warum „Das gefällt mir“ noch lange keine gute Grundlage für Designentscheidungen ist. Ich nehme dich außerdem mit in die Markenwelt von ALMA und zeige dir, warum gutes Brand Design für mich nicht einfach verschönert, sondern übersetzt. Und wir schauen auf die nächste Herausforderung: Was passiert eigentlich, wenn dein Brand Design längst steht, du aber auf Instagram trotzdem bei jedem neuen Post wieder das Gefühl hast, bei null anzufangen? Eine Folge über schöne Marken, echte Wiedererkennung und die Frage: Was soll bei den Menschen bleiben, wenn sie deiner Marke begegnet sind? Neugierig auf mein Kursangebot geworden? Schau mal vorbei. Oder willst du einfach nur mal sprechen? Buch dir dein kostenloses Gespräch.
joyful moment — Du brauchst nicht jedes Mal eine neue Idee.
2026/09/14
Jeder neue Post, ein neues Design? Bitte nicht. Wenn du bei jedem Öffnen von Canva wieder über Farben, Schriften, Layouts und Bildwelten nachdenken musst, nutzt du dein Brand Design wahrscheinlich noch nicht als das, was es eigentlich sein sollte: dein System. Wiedererkennbarkeit bedeutet nämlich nicht, dass alles gleich aussehen muss. Du darfst ausprobieren, variieren und kreativ sein — solange deine Ideen immer wieder aus derselben Markenwelt heraus entstehen. Also frag dich beim nächsten Post nicht: Was könnte ich diesmal Neues machen? Sondern:Was habe ich eigentlich schon, womit ich arbeiten kann? Denn ein gutes Brand Design sollte dir Entscheidungen abnehmen. Nicht neue machen.
joyful moment — Wo entstehen eigentlich deine besten Ideen?
2026/09/07
Wo entstehen eigentlich deine besten Ideen? Am Schreibtisch? Unter der Dusche? Beim Spazierengehen? Oder genau dann, wenn du eigentlich gar nicht versuchst, kreativ zu sein? In diesem joyful moment nehme ich dich mit auf meinen morgendlichen „Arbeitsweg“ durchs Grüne und erzähle dir, warum ich mir diesen Weg ins Büro geschaffen habe, obwohl mein Schreibtisch eigentlich nur ein paar Schritte entfernt ist. Es geht darum, unter welchen Bedingungen Kreativität eigentlich entsteht und warum wir gute Ideen nicht immer zwischen Mails, To dos und dem nächsten Call erwarten können. Ein kleiner Gedanke für deinen Wochenstart und eine Frage zum Mitnehmen: Wo entstehen eigentlich deine besten Ideen?
30 — Dein Branding endet nicht bei Instagram
2026/09/03
Warum die stärksten Marken an jedem Berührungspunkt spürbar sind. Deine Marke ist nicht nur dein Instagram Feed, deine Website oder dein Logo. Sie passiert auch in der Buchungsbestätigung. Auf der Zimmerkarte. Beim Auspacken eines Pakets. Auf der Speisekarte. Beim Ankommen. Und sogar dann noch, wenn dein Gast längst wieder zuhause ist. In dieser Folge schauen wir uns die komplette Reise eines Menschen durch eine Marke an und sprechen darüber, warum gerade die kleinen, oft übersehenen Touchpoints darüber entscheiden, ob sich deine Marke wirklich stimmig anfühlt. Du erfährst, wie du deine eigenen Berührungspunkte sichtbar machst, wo häufig Brüche entstehen und wie du dafür sorgst, dass dein Branding nicht nur schön aussieht, sondern an jedem Kontaktpunkt dieselbe Geschichte weitererzählt. Eine Folge für alle, die ihre Marke nicht nur zeigen, sondern erlebbar machen wollen. _____ Sind wir schon vernetzt? @dina.kunosic www.joy-studio.de

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