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Dialog China-Deutschland

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This podcast has
41 episodes
Language
Chinese
Explicit
No
Date created
2025/11/25
Latest episode
2026/09/24
Average duration
34 min.
Release period
14 days

Description

《中德对话》播客是一档面向中德两国听众的深度访谈类节目。节目旨在增进两国人民之间的理解与信任。访谈嘉宾主要是来自不同领域的德国人,他们都有着在华生活或者工作的经历,另外还有一些在德生活工作的中国人。通过我们的节目,您将听到中德合作的故事、两国人民眼中的文化差异以及他们的在华在德趣事。 „Dialog China-Deutschland“ – ein Podcast, der ins Gespräch bringt. In jederAusgabe holen wir spannende Interviewgäste mit Chinabezug vors Mikrofon, umunseren Hörerinnen und Hörern Chinathemen näherzubringen. Das Ziel unseresFormats: Brücken für ein stärkeres gegenseitiges Verständnis schlagen und mehr Vertrauenschaffen zwischen China und Deutschland. Dafür sprechen wir mitPersönlichkeiten aus einem breiten Mix gesellschaftlicher Bereiche, dieEinblicke in ihre berufliche oder ganz private Chinaerfahrung geben. Danebenkommen bei uns auch chinesische Interviewgäste zu Wort, die über ihre Eindrückevon Deutschland berichten. Freuen Sie sich also auf erkenntnisreiche undunterhaltsame Gespräche über die chinesisch-deutsche Kooperation, spannendeAuslandserfahrungen sowie ganz persönliche kleinere und größere Kulturschocks.

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Gespräch mit Wang Lan (Chinesische Künstlerin in Deutschland)
2026/09/24
In dieser Ausgabe von „Dialog China-Deutschland“ ist die Berliner Künstlerin Wang Lan zu Gast. Geboren in der chinesischen Provinz Guizhou, studierte sie traditionelle und moderne chinesische Tuschemalerei, bevor sie nach Deutschland kam und sich zusätzlich mit Textil- und Modedesign beschäftigte. Heute arbeitet sie als vielseitige freie Künstlerin und verbindet Malerei, Skulptur, Keramik, Poesie und Film. Im Gespräch erzählt Wang Lan von ihrem künstlerischen Weg, ihren Ausstellungen in China und Deutschland und ihrem aktiven Engagement für den kulturellen Austausch. Sie bringt chinesische und deutsche Künstler zusammen und versteht die Kunst als Brücke zwischen beiden Ländern und ihren Kulturen.
Gespräch mit Prof. Shi Shiwei (China, Deutschland und die EU)
2026/09/20
Professor ShiShiwei erzählt von seinem ungewöhnlichen akademischen Werdegang: Er lernte alschinesischer Student Ende der 1970er Jahre in Beijing Deutsch, erlebte alsjunger Wissenschaftler in Leipzig und Berlin den Mauerfall und die deutscheWiedervereinigung mit und kehrte anschließend nach China zurück, wo er seinenMaster in Politikwissenschaft machte und anschließend Außenwirtschaft lehrte. ImMittelpunkt des Gesprächs steht seine Expertise über die heutigen Beziehungenzwischen China, Deutschland und der Europäischen Union. Dabei geht es umHandelsdefizite, Subventionen, wirtschaftliche Sicherheit,Investitionshemmnisse und die zunehmenden handelspolitischen Spannungen. Wiestark gerät die EU durch die US-Zollpolitik unter Druck? Und welche Rollespielt die wachsende wirtschaftliche Verflechtung Chinas mit Asien und denASEAN-Staaten? Ein Gespräch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der chinesisch-deutschenWirtschaftsbeziehungen.
Reisebericht: China zwischen jahrtausendealter Geschichte und rasanter Gegenwart
2026/08/28
Stephan Ossenkopp nimmt uns mit auf eine Reise durch Shanghai, Jinhua, Hangzhou und Suzhou. Er besucht buddhistische Tempel, historische Pagoden, Museen und die berühmten Gärten von Suzhou – und entdeckt dabei immer wieder die Verbindung zwischen Chinas kultureller Vergangenheit und seiner modernen Entwicklung. Es geht um Seide und die alten Handelswege der Seidenstraße, um die Ursprünge der chinesischen Zivilisation, aber auch um Elektroautos, künstliche Intelligenz und neue Formen des öffentlichen Verkehrs. Eine persönliche Reise voller Eindrücke, Begegnungen und Beobachtungen aus einem Land, das sich rasant verändert und zugleich tief in seiner Geschichte verwurzelt ist.
Gespräch mit Petra Lehmann (Deutsch-Chinesischer Freundschaftsverein)
2026/07/21
Petra Lehmann ist die Vorsitzende des Deutsch-Chinesischen Freundschaftsvereins in Ludwigsfelde. Der 1998/99 von Bürgern der ehemaligen DDR gegründete Verein versteht sich weniger als wirtschaftsorientiert, sondern als einziger ideologisch ausgerichteter Chinaverein in Deutschland. Im Gespräch geht es um die Vereinsgeschichte, um Rolf Berthold, der von 1982 bis 1990 Botschafter der DDR in der Volksrepublik China war, um Kontakte zur chinesischen Botschaft und zum Kulturzentrum, um die Partnerschaft zwischen Brandenburg und Hebei sowie um die Frage, was ein „unverstellter Blick“ auf China bedeutet. Es ist ein Gespräch über Freundschaftsarbeit, Geschichtsverständnis und die Sehnsucht nach einer Alternativperspektive in einer Zeit der Konfrontation.
Gespräch mit Heiko Busch (Chancen und Herausforderungen für Autobauer in China)
2026/07/21
Heiko Busch lebt schon sehr lange in Beijing. Er begann seine Karriere im deutsch-chinesischen Wirtschaftsumfeld und war später in leitenden Funktionen bei Audi China, Volkswagen, Beyonca und BAIC tätig. Heute ist er Senior Director und Head of Automotive beim Beratungs- und Technologieunternehmen Akkodis in Beijing. Dort leitet er das Automotive-Geschäft und berät vor allem deutsche Automobilhersteller und Zulieferer in China. Heiko Busch verrät unter anderem, was deutsche Autohersteller von den chinesischen Mitbewerbern lernen können und warum jeder Deutsche einmal China besucht haben sollte.
Gespräch mit Filmemacher Gregor Koppenburg (die Geschichten auf der Straße)
2026/07/13
Wenn ein kreativer Filmemacher wie GregorKoppenburg nach China kommt, ist das eine klassische Win-Win-Situation. Erfindet hier sprichwörtlich „Geschichten und Figuren“ auf der Straße und dasLand profitiert von der scharfen Beobachtungsgabe des Fremden, der im Interviewmit Journalist Nils Bergemann offen über anfängliche Vorurteile und über eigeneinteressante Entwicklungsprozesse spricht. Das China-Abenteuer des deutschenMehrfach-Masters (Englische Literatur, Geschichte und Filmemachen) undGrimmepreis-Gewinners begann vor 13 Jahren mit einem Hörspiel, in dem einChinese sich als Japaner ausgab, und seinem Wunsch dafür „etwas“Chinesisch zu lernen – aber hören Sie selbst!
Gespräch mit Bernhard Runge (Weiqi als kulturelle Brücke)
2026/06/26
Bernhard Rungeist der Gründer des Go-Treffs in Berlin-Pankow und war fünf Jahre langVorsitzender des Berliner Go-Clubs. In diesem Podcast spricht er über dasfaszinierende Strategiespiel Go, das in China Weiqi genannt wird und zu denklassischen Künsten Chinas zählt. Er erklärt die einfachen, aber tiefgründigenRegeln, die gewaltige Komplexität des 19×19-Bretts und die philosophischenUnterschiede zum westlichen Schach. Er zeigt die Beziehungen zur Welt der 36 Strategemeauf und erläutert, wie Go nicht nur den Intellekt fördert, sondern auch alskulturelle Brücke fungiert. Natürlich geht er auch auf den mächtigen Einflussder KI auf das Spiel ein.
Gespräch mit Bernd Einmeier (Brückenbauer für den wirtschaftlichen Austausch)
2026/06/16
Als Bernd Einmeier 2012 eine Hightech-Messe in Shenzhen besuchte, wurde ihm klar, dass alles, was er über China zu wissen glaubte, nicht stimmte. Daraufhin gründete er 2018 die Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Wirtschaft, Bildung und Kultur. Seither baut er Brücken zwischen Deutschland und China, mit besonderem Fokus auf Bayern. Im Podcast spricht Einmeier über die Bedeutung von Beziehungsnetzwerken, das Zusammenspiel von Wirtschaft und Kultur sowie konkrete Projekte – von der Sprachakademie über den Chor bis hin zur Förderung der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Gespräch mit Zhou Hengxiang (Traditionelle Chinesische Medizin)
2026/05/28
Prof. ZhouHengxiang ist Sprachwissenschaftler, der an der Ruhr-Universität Bochumpromovierte. Er war Professor an der Tongji-Universität in Shanghai und lebtseit einiger Zeit in Berlin. Als leidenschaftlicher Übersetzer hat er denersten Band des monumentalen Kompendiums der chinesischen Arzneimittel BencaoGangmu erstmals vollständig ins Deutsche übertragen. In dieser Folgetauchen wir in die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ein. Prof. Zhouerläutert Li Shizhens Jahrhundertwerk, den ganzheitlichen Ansatz von Qi,Meridianen und Yin und Yang sowie die Unterscheidung zwischen Ursache undSymptom. Darüber hinaus geht es um präventive Lebensführung, die Wirkung beichronischen Beschwerden und die ideale Ergänzung von TCM und Schulmedizin.
Gespräch mit Cord Ebersprächer (Deutsch-chinesische Beziehungen)
2026/05/28
Dr. CordEberspächer hat nicht nur Geschichte, Sinologie und Politikwissenschaftstudiert, sondern auch modernes Chinesisch an einer kleinen Hochschule inPeking. Heute ist er Privatdozent an der Universität Bonn und Spezialist fürdeutsch-chinesische Beziehungen und China-Kompetenz. In diesem Podcast geht esum die frühen Kontakte zwischen den Jesuiten und dem chinesischen Kaiserhof,den blühenden Chinahandel zur Zeit Friedrichs des Großen bis hin zum aktuellenStand der China-Deutschland-Beziehungen. Dabei beklagt Dr. Eberspächer, dass esderzeit in der Politik, Wissenschaft und in den Medien deutlich anChina-Kompetenz mangelt, und er rät dazu, mehr Fachkräfte in der Bildung überChina auszubilden.
Gespräch mit Mael Steinbach (Durch Kung Fu nach China)
2026/05/13
Mael Steinbach hat sein Interesse für Kung-Funach China gebracht. Jetzt studiert er Internationales Management in Beijing.Er erzählt uns vom Studentenleben und der dreitägigen chinesischen Hochzeit seinesMeisters. Er verrät uns auch, warum er sich in Beijing so frei fühlt und dieWohnungssuche in der chinesischen Hauptstadt unerwartet einfach war. DasInterview führt der Journalist Nils Bergemann.
Gespräch mit Hu Xiaolong (Brückenbauer für deutsche Unternehmen)
2026/04/27
Seit über 17Jahren begleitet Hu Xiaolong deutsche Mittelstandsunternehmen auf ihrem Wegnach China. Als Unternehmensberater, Coach und Brückenbauer unterstützt erGeschäftsführer dabei, Chinastrategien zu entwickeln, Vertriebsperformance zusteigern und kulturelle Missverständnisse zu vermeiden. In dieserPodcast-Ausgabe spricht Herr Hu darüber, warum der chinesische Markt für dendeutschen Mittelstand trotz geopolitischer Spannungen attraktiv bleibt, wie"Hidden Champions" ihre Marken erfolgreich positionieren, warumVertrauen die wichtigste Währung im Chinageschäft ist, und warum er trotz allerHerausforderungen optimistisch in die Zukunft blickt.
Gespräch mit Cordula Paetzel (Chinesische Teekultur)
2026/04/27
Als Cordula Paetzel 1986 als Studentin in Hangzhou zum ersten Mal chinesischen grünen Tee kostete, hat sich sein Geschmack tief bei ihr eingeprägt. Sie besuchte damals den Ort, an dem der Tee hergestellt wurde. Seitdem hat sie zahlreiche Teeregionen in China erkundet. 2016 baute sie einen Online-Shop auf und begann, den in Deutschland nicht erhältlichen Tee für Freunde anzubieten. Später nahm Frau Paetzel dann auch kleinere Reisegruppen neugieriger Teefans mit in die malerischen Landschaften der Teebauern. Erst jüngst kehrte sie von einer Reise in mehrere berühmte Teeprovinzen zurück.
Gespräch mit Lini Gong (Musikalische Verbundenheit zu Deutschland)
2026/03/27
Die chinesische Opernsängerin Lini Gong besuchte das Musikinternat von Wuhan und studierte anschließend Gesang am Konservatorium von Shanghai. Als sie eine Motivationskrise durchlief, riet ihr eine Lehrerin, nach Deutschland zu gehen, wo sie sich nach und nach auf Neue Musik spezialisierte. Das war für Frau Gong „die goldene Zeit” in der deutschen Opernszene, in der man auch mal experimentieren konnte. Doch heute entwickelt sich China schneller, weshalb sie vor kurzem ein Unternehmen in China gegründet hat, um Kollegen und Schüler von der dortigen Dynamik zu begeistern. In diesem Podcast spricht sie unter anderem über die Unterschiede in den Lehrmethoden zwischen China und Deutschland sowie darüber, wie sie über die sozialen Medien zahlreiche Fans in China und der ganzen Welt gewonnen hat.
Gespräch mit Wolfram Elsner (15. Fünfjahresplan)
2026/03/17
Professor WolframElsner ist emeritierter Professor für Wirtschaftswissenschaften der UniversitätBremen. Seit er 2014 auf Wunsch chinesischer Studenten mit Sommerschulen an derJilin-Universität in Changchun begann, ließ ihn das Thema China nicht mehr los.Mittlerweile hat er drei umfangreiche Bücher über China verfasst und ist eingefragter Gastkommentator in chinesischen Zeitungen. Im Podcast gibt er seineEinschätzungen zum 15. Fünfjahresplan preis. Seiner Meinung nach sollte ihnjeder deutsche Mittelständler genau gelesen haben, um zu verstehen, wie diegroßen Leitlinien der industriellen Modernisierung und der Vernetzung mit demAußenhandel des Globalen Südens funktionieren. Deutsche Unternehmen treten inChina in ein hochwettbewerbliches Umfeld ein. Innovation und Erhöhung derProduktivität verfolgen in China ein Ziel: die Verbesserung der Lebensqualitätder Bevölkerung, betont Elsner.

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