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Automobilkurznachrichten

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Kategorien
Land
United States
Dieser Podcast hat
140 Episoden
Sprache
German
Herausgeber
WAS Audio
Explizit
Nein
Erstellt am
2010/07/08
Neueste Episode
2026/04/22
Durchschnittsdauer
-
Veröffentlichungsintervall
6 Tage

Beschreibung

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Autonews vom 22. April 2026
2026/04/22
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Mehr Sicherheit auf Europas Straßen: Was die GSR II für Autofahrer bedeutet      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Geht IHNEN das permanente Gepiepse in modernen Autos auch dermaßen auf die Nerven, dass Sie den jeweiligen Hersteller Ihres Autos verfluchen? Das ist zwar verständlich, aber Hersteller wie zum Beispiel Mitsubishi Motors sind der falsche Adressat. Bedanken müssen wir uns dafür bei der EU-Kommission. Diese hat sich mit der Strategie „Vision Zero“ das eigentlich lobenswerte Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 die Zahl der Verkehrstoten auf null zu bringen. Doch bei der Umsetzung ist die Kommission weit über das Ziel hinausgeschossen. Ich persönlich halte diesen Regulierungsoverkill sogar für kontraproduktiv, denn nach kurzer Zeit neigt man dazu, die Warnhinweise zu ignorieren - und zwar alle. Bereits seit Juli 2024 sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme in neuen Pkw verpflichtend vorgeschrieben. Das gilt auch für Mitsubishi. Das Ziel der Verordnung ist es, Verkehrsunfälle zu reduzieren und Fahrer im Alltag durch intelligente Assistenzsysteme gezielt zu unterstützen. Ab Juli 2026 werden die Vorgaben der europäischen General Safety Regulation II, kurz GSR II, weiter ausgeweitet: Danach gelten die neuen Sicherheits-, Assistenz- und Cybersecurity-Anforderungen nicht mehr nur für Pkw, sondern ebenfalls für neu zugelassene leichte Nutzfahrzeuge und Reisemobile und haben die Sicherheitsausstattung moderner Fahrzeuge spürbar verändert.    Um die bestmögliche Wirksamkeit zu gewährleisten, sind die Systeme, die durchaus sinnvoll sind, dauerhaft aktiv und unterstützen den Fahrer. So profitieren Fahrer von mehr Sicherheit und Komfort, egal ob sie im Falle von Mitsubishi einen Outlander Plug-in Hybrid oder andere Fahrzeuge des Herstellers nutzen. Zu den Ärgernissen für die Fahrer gehört aber, dass sich einige dieser Systeme zwar abschalten lassen, aber in der Regel nicht mehr per einfachem Knopfdruck, sondern, indem man sich durch diverse Untermenüs des Displays durcharbeiten muss. Und zwar bei JEDEM Neustart des Fahrzeugs. Das wiederum ist eigentlich bedauerlich, liegt aber nicht am Hersteller! Denn der muss das umsetzen, was die EU von ihm verlangt! Also machen sich viele Fahrer diese Mühe gar nicht mehr, sondern ignorieren die eigentlich gut gemeinten Warnhinweise und Funktionen einfach. Alle Fotos: MMD Automobile GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260422_kvp.mp3
Autonews vom 17. April 2026
2026/04/17
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Kompakt-Klasse: Die serienmäßigen Intelli-Sitze im neuen Opel Astra      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Der neue Opel Astra überzeugt von außen mit einem noch schärferen Design als zuvor sowie innen und beim Fahren mit noch mehr Top-Technologien und Komfort. Zu den Highlights zählen der erstmals beim Astra beleuchtete Opel-Blitz an der Front sowie das adaptive blendfreie Intelli-Lux HD Licht. Für richtige Wohlfühl-Atmosphäre sorgt die Gestaltung des Innenraums. Hier können sich Fahrer und Beifahrer der bereits bestellbaren jüngsten Astra-Varianten insbesondere über serienmäßige Intelli-Sitze mit ergonomischer Vertiefung sowie ein noch klarer und wertiger ausgearbeitetes Cockpit freuen – entspannter Langstreckenkomfort inklusive. Astra-Premiere: Top-Komfort mit serienmäßigen Intelli-Sitzen ab Einstiegsversion Der neue Astra bietet in jeder Variante noch mehr Sitzkomfort als zuvor. Schon ab der Einstiegsversion sind die eigens bei Opel entwickelten und erstmals für den Astra verfügbaren Intelli-Sitze serienmäßig an Bord. Sie zeichnen sich durch eine spezielle, mittig in der Sitzfläche verlaufende Vertiefung aus, die – inspiriert von der Fahrradsattelgestaltung bei Rennrädern – den Druck auf das Steißbein verringert. So sorgt das patentierte Intelli-Seat-Ergonomie-Feature für entspannten Fahrkomfort auch auf langen Touren. Darüber hinaus können Astra-Kunden auch ihren ganz individuellen Sitzkomfort wählen. So sind beispielsweise vielfach einstellbare, AGR-zertifizierte Intelli-Sitze für Fahrer und Beifahrer mit Bezügen aus ReNewKnit™ samt mehrstufiger Sitzheizung, elektropneumatischer Lendenwirbelstütze, Massage- und Memory-Funktion im Angebot. Das Monomaterial in hochwertiger Veloursleder-Optik ist zu 100 Prozent recycelt sowie wieder recycelbar und muss anders als Verbundwerkstoffe nicht aufwendig getrennt werden. Astra-Interieur: Wohlfühl-Atmosphäre trifft auf Nachhaltigkeit Gemäß dem Nachhaltigkeits-Ansatz von Opel kommen zahlreiche weitere ressourcenschonende Stoffe und Oberflächenstrukturen im Astra-Innenraum zum Einsatz. So wurde beispielsweise das Lenkrad vollständig mit veganen Stoffen bezogen. Parallel dazu wurden das Cockpit und die Benutzeroberflächen von Multimedia-Infotainment und Co noch klarer, übersichtlicher und intuitiver gestaltet.  Zu einem rundum entspannten Fahrerlebnis tragen nicht zuletzt auch die intuitiv bedienbaren und – wie im Fall des segmentführenden Intelli-Lux HD Lichts – automatisch agierenden Technologien bei.   Alle Fotos: Opel Automobile GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260417_kvp.mp3
Autonews vom 15. April 2026
2026/04/15
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Cupra präsentiert sein urbanes Elektroauto Raval   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Cupra startet mit dem Raval in ein neues Kapitel: ein vollelektrisches Stadtauto, das den Aufbruch in eine neue Ära der Marke markiert. Seinen Namen verdankt das Modell dem Stadtteil El Raval in Barcelona und dessen urbanem, kreativen Geist. Für die außergewöhnliche Weltpremiere brachte die Challenger-Brand Musik in sechs europäische Metropolen: Barcelona, Madrid, Paris, Berlin, Mailand und Manchester. Dort sorgten internationale Künstlerinnen und Künstler mit urbanen Live-Auftritten für eine Premiere, die die Community über Ländergrenzen hinweg miteinander verband. Insgesamt wurde das Modell in zwölf europäischen Städten gefeiert. Dieser in der Automobilindustrie wegweisende dezentrale Ansatz zog mehr als 30.000 Menschen an und unterstrich den mutigen, unkonventionellen globalen Stil der Marke. Im Rahmen der Weltpremiere bot jeder Standort ein eigenes Programm, das den Raval erlebbar machte. In Paris wurde beispielsweise eine auf 500 Einheiten limitierte Edition präsentiert – mit exklusivem Design, entstanden in Zusammenarbeit mit der Streetwear-Marke AVNIER, ergänzt durch eine eigene Capsule Collection. An ausgewählten Standorten, darunter der CUPRA City Garage in Madrid und der CASA CUPRA RAVAL in Barcelona, fanden zudem Doppel-Events statt. Am Vormittag wurde das Fahrzeug erstmals im Rahmen offizieller Präsentationen vor Medien und politischen Vertretern enthüllt. Am Abend öffneten sich die Türen für Fans und Content Creators, die den Launch in einer deutlich Lifestyle-orientierteren Atmosphäre mit Musik bis spät in die Nacht feierten. Ein Auto, das Regeln neu definiert Der Cupra Raval wurde in Barcelona entworfen, entwickelt und wird dort auch produziert. Als erstes Elektrofahrzeug auf Basis des MEB+-Baukastens des Volkswagen Konzerns läuft er im Werk Martorell vom Band. Mit seinem markanten Design und seinem unkonventionellen Charakter setzt der Raval neue Maßstäbe: ein eigenständiger Look, agiles und dynamisches Handling sowie eine Reichweite von bis zu 444 Kilometern.  Dabei vereint er die Performance eines Kompaktwagens mit dem Raumangebot und der Vielseitigkeit höherer Fahrzeugklassen und bietet ein elektrisierendes Fahrerlebnis, geprägt von der sportlichen DNA von Cupra. Den Wagen wird es zu einem Einstiegspreis von rund 26.000 Euro geben. Alle Fotos: 2026 by CUPRA SEAT Deutschland     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260415_kvp.mp3
Autonews vom 10. April 2026
2026/04/10
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Nachfragen kann tausende Euro sparen - Verdeckte ADAC Studie zeigt: Viele Autohändler geben gute Rabatte      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;}     Leapmotor T03   Foto:  Leapmotor/ Stellantis Germany GmbH    Ein neues Auto kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Selbst ein Kleinwagen kostet mittlerweile im Schnitt mehr als 25.000 Euro. Dabei handelt es sich allerdings um die reinen Listenpreise. Der ADAC hat mit Testkäufern deutschlandweit untersucht, ob Autohändler Rabatt geben - und wenn ja, wieviel. Bei der verdeckten Studie wurden zunächst 14 Fahrzeuge online vorkonfiguriert. Mit dem Angebot aus dem Konfigurator gingen die Testkäufer zu verschiedenen Autohändlern und versuchten hier Rabatt zu verhandeln. Für jedes Fahrzeugmodell wurden acht Verkaufsgespräche geführt, verteilt auf unterschiedliche Regionen in Deutschland.     ADAC Rabattanalyse   Foto: ADAC Die erste Überraschung betraf die Hersteller Mercedes-Benz und BYD. Der deutsche Hersteller wies bereits im Online-Konfigurator einen nicht näher definierten Nachlass von gut 5.000 Euro aus. BYD warb ebenfalls online sogar mit einem Abzug von über 15.000 Euro, wobei 6.000 Euro davon auf die maximale Förderung für Elektroautos ausgeschrieben waren, die in der Praxis nicht jeder Käufer bekommt.     BYD ATTO 2   Foto: BYD Europe B.V.  Im Autohaus zeigte sich, dass auch die Rabattbereitschaft der Händler scheinbar groß ist: Schon beim ersten Angebot war in über drei Viertel der Fälle proaktiv ein Rabatt enthalten. Die bereits im Konfigurator aufgeführten Rabatte von Mercedes und BYD wurden dabei durchgängig vor Ort bestätigt. Und in weiteren 12 Prozent der Fälle ließen sich die Verkäufer auf Nachfrage auf einen Nachlass ein. Die Höhe variierte je nach Hersteller allerdings stark: Bei Leapmotor lag die durchschnittliche Rabatthöhe gerade einmal bei 243 Euro - BMW hingegen reduzierte den Kaufpreis um über 11.000 Euro. Grund dafür sind neben den Vertriebsstrategien der Hersteller auch die unterschiedlichen Fahrzeugklassen:     Der neue Renault Clio   Foto: Renault Deutschland AG Der Kleinstwagen von Leapmotor ist mit einem Listenpreis von 18.900 Euro der günstigste Vertreter im Feld - entsprechend gering fällt auch die Marge für den Händler und Hersteller aus. Der BMW wurde für die Studie mit viel Zubehör zusammengestellt: Hier liegt der reine Konfigurationspreis schon bei über 62.000 Euro. Fragten die Testkäufer ein zweites Mal nach einem Rabatt, war bei vielen Verkäufern eine Grenze erreicht. Nur noch 13 Prozent ließen sich auf eine weitere Reduzierung des Kaufpreises ein. Dennoch lohnt sich die Nachfrage - BMW etwa reduzierte bei dieser Stufe den Preis im Schnitt nochmals um über 700 Euro, ein Renault-Händler gab es hier den ersten Rabatt.       Fotos: Siehe Bildunterschrift   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260410_kvp.mp3
Autonews vom 08. April 2026
2026/04/08
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Warum saisonaler Autokauf nicht immer sinnvoll ist.   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;}     Wir können uns sicherlich darauf einigen, dass die wenigsten von uns professionelle Autokäufer oder -verkäufer sind. Somit machen wir vieles, wie man so schön sagt, aus dem Bauch heraus und aufgrund von „Erfahrungswerten“ im Freundes- oder Bekanntenkreis.   Wer früher ein Cabrio kaufen wollte, tat dies klugerweise im Winter, da waren die Preise niedrig, wer verkaufen wollte, konnte im Sommer das meiste herausholen. Doch diese Rechnung geht schon lange nicht mehr auf, erklärt Timo Quernes, der einen Gebrauchtfahrzeughandel in Ruppach-Goldhausen in der Nähe von Montabaur betreibt.     Timo Quernes:   Wenn ich aufs Cabrio grade mal reflektieren darf, dann ist es so, dass man früher gesagt hat, man kauft antizyklisch den Wagen. Das heißt, in der Herbstsaison in den Winter hinein ein Cabrio, bis sich das dann so weit herumgesprochen hatte, dass die zurückgehende Nachfrage nach Cabrios zu sinkenden Preisen geführt hat, dass alle eigentlich, die ein Cabrio haben wollten, im Herbst ein Cabrio gesucht haben und dann ist die Nachfrage gestiegen im Herbst und die Preise sind gestiegen, also haben die, die sich quasi strategisch klug verhalten haben den teureren Preis bezahlt. Die hatten dann nämlich alle schon Cabrio im kommenden Frühling und die, die dann wirklich zur Sonne eins gekauft haben, haben es billiger gekauft als die, die es übern Winter dann schon in der Garage stehen hatten. Und wenn das Cabrio dann ein halbes Jahr ungenutzt in der Garage steht, hat man natürlich auch einen Wertverlust. Saisonal kaufen ist also eher nicht sinnvoll, doch es gibt auch Ausnahmen. Das kann zum Beispiel bei Allradfahrzeugen so sein. Timo Quernes:   Also es könnte tatsächlich sein, dass die Preise für Nicht-Allradautos vor dem Winter in gewissen Regionen runtergehen, aber die Nachfrage nach Allrad ist in den letzten Jahren so stark gestiegen. Viele fahren gerne übers komplette Jahr hinweg den Allradantrieb, im Nassen, in Kurven, hat sich das bewährt.   Nun ist es natürlich häufig so, dass man fremdbestimmt ist. Den Satz: Ich kriege den wohl nicht mehr über den TÜV, haben wir alle schon einmal gehört. Und auch, dass man schlechtem Geld kein gutes Geld hinterherwerfen soll.  Das sieht Timo Quernes aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ganz genauso.   Timo Quernes:        Wenn das alte Auto anfängt, reparaturanfällig zu werden. Wenn Sie sagen, bevor mir da noch irgendwas kaputt geht oder wenn ich irgendwo Rost habe oder irgendwo steht ein gutes Angebot beim Händler, würde ich das Auto sofort kaufen. Ich glaube, jeder sollte ein Auto kaufen, wenn er spürt, dass er einen Bedarf hat für das neue Auto. Das ist eine Erfahrung, die ich auch teile. Zudem hat Autokaufen oftmals mehr mit Emotion als mit Vernunft zu tun. Aber das behalten wir jetzt mal schön für uns.   Alle Fotos: Was audio?   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260408_kvp.mp3
Autonews vom 01. April 2026
2026/04/01
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Steer-by-Wire: Die neue Art des Fahrens - Neues System debütiert im vollelektrischen Lexus RZ      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Lexus definiert das Fahren neu: Im Lexus RZ debütiert jetzt ein Steer-by-Wire-System. In Verbindung mit einem neu gestalteten Yoke-Lenkrad hebt es den vollelektrischen Fahrspaß auf die nächste Stufe – und verspricht höchstes Vertrauen, maximale Kontrolle und außergewöhnlichen Komfort, ganz im Einklang mit der markentypischen Lexus Driving Signature. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Lenksystem gibt es bei Steer-by-Wire keine mechanische Verbindung zwischen dem Lenkrad und den Vorderrädern. Stattdessen werden die Lenkbewegungen des Fahrers als elektronisches Signal an die Vorderachse weitergeleitet. Die Reaktion erfolgt schnell und direkt. Falls das elektronische Lenksystem doch einmal Probleme haben sollte, greift ein Backup-System und garantiert eine unterbrechungsfreie Funktion. Die Technik: Lenken per elektronischem Signal Das Steer-by-Wire-System von Lexus bietet gleich mehrere Vorteile: Es ist nicht nur leichtgängig und intuitiv bedienbar, sondern verbessert dank des innovativen Yoke-Lenkrads auch die Sicht und Platzverhältnisse im Cockpit. Gleichzeitig gibt das neue Lenksystem präzise, schnell und zuverlässig eine Rückmeldung. Zudem werden unerwünschte Vibrationen herausgefiltert. Die Folge: ein intensiveres Fahrerlebnis und mehr Fahrspaß. Darüber hinaus ist Steer-by-Wire eine Kerntechnologie und Wegbereiter für das autonome Fahren der nächsten Generation. Die Steuerung: Ein Lenkrad im neuen Look Die Steuerung erfolgt über das Yoke-Lenkrad: Es verzichtet auf die oberen und unteren Abschnitte traditioneller Lenkradkränze und erinnert optisch mehr an das Steuer eines Flugzeugs. Die kompakten Abmessungen sichern eine klare, uneingeschränkte Sicht auf die Straße und vergrößern den Platz zwischen dem Lenkrad und den Beinen des Fahrers. Damit trägt das Yoke-Lenkrad auch zum „Tazuna“-Konzept im Cockpit bei: Die Bedienelemente, Instrumente und Anzeigen sind so angeordnet, dass der Fahrer sie mit minimalen Handbewegungen bedienen und sich so voll auf das Straßengeschehen konzentrieren kann. Und auch das Lenken selbst wird einfacher: Dank des vergrößerten Einschlagwinkels reicht eine kleine Bewegung, um das Fahrzeug in die gewünschte Richtung zu lenken – ein Übergreifen ist praktisch nicht mehr erforderlich. An die Situation angepasste Lenkung Ein weiterer Vorteil ist die variable Lenkübersetzung, die in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit automatisch angepasst wird.  Bei niedrigem Tempo arbeitet die Lenkung mit einer niedrigeren Übersetzung, was das Manövrieren an Kreuzungen oder beim Einparken vereinfacht.     Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260401_kvp.mp3
Autonews vom 25. März 2026
2026/03/25
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Elektro-Transporter zum Dieselpreis: Citroën erleichtert Gewerbekunden den Umstieg auf Elektromobilität      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Foto: Citroën/Stellantis Citroën erleichtert Gewerbekunden den Einstieg in die Elektromobilität und setzt ein starkes Signal: Bis Ende Juni 2026 sind die batterieelektrischen Transporter Citroën ë-Berlingo Kastenwagen und Citroën ë-Jumpy zum gleichen Preis erhältlich wie ihre Diesel-Pendants. Damit entfällt eines der größten Einstiegshindernisse für viele Unternehmen – der bislang häufig höhere Anschaffungspreis eines Elektrofahrzeugs. Gewerbliche Kunden können damit ohne Aufpreis auf lokal emissionsfreie, kompakte Nutzfahrzeuge umsteigen und gleichzeitig von den typischen Citroën Stärken profitieren: hoher Fahrkomfort, praxisgerechte Technik und vielseitige Transportlösungen für den Arbeitsalltag.  Kompakt und vielseitig: der Citroën ë-Berlingo Kastenwagen Der Citroën ë-Berlingo Kastenwagen richtet sich insbesondere an Handwerksbetriebe, Serviceunternehmen und Lieferdienste im städtischen Umfeld. Das vollelektrische Nutzfahrzeug bietet bis zu 338 Kilometer Reichweite (WLTP) sowie ein Ladevolumen von bis zu 3,8 m³ - Platz für bis zu zwei Europaletten in der Länge M und bis zu 4,4 m³ in der Länge XL. Die maximale Nutzlast beträgt bis zu 781 Kilogramm. Mit seiner 50 kWh Batterie (netto) lädt der ë-Berlingo Kastenwagen am 100 kW DC-Lader in rund 30 Minuten von null auf 80 Prozent auf. Im Preisvergleich sind der Berlingo Kastenwagen M mit erhöhter Nutzlast als 1.5 Diesel 130 mit 8-Gang-Automatik und der ë-Berlingo Kastenwagen M Elektro 136 (50 kWh) jeweils ab 19.990 Euro zu haben, in den Fall sprechen wir – da es den gewerblichen Bereich betrifft - vom Nettopreis. Mit seiner kompakten Bauweise, einer erhöhten Sitzposition und modernen Konnektivitätslösungen ist der ë-Berlingo Kastenwagen besonders auf häufige Stopps und den Einsatz im Stadtverkehr ausgelegt.   Viel Transportkapazität: der Citroën ë-Jumpy Eine Nummer größer positioniert sich der Citroën ë-Jumpy, der sich besonders für Betriebe mit höherem Transportbedarf eignet. Hier sind beide Varianten, also Diesel und E-Fahrzeug, ab 25.490 Euro netto zu haben. Er ermöglicht er eine elektrische Reichweite von bis zu 350 Kilometern (WLTP)* und bietet ein Ladevolumen von bis zu 6,6 m³, also Platz für bis zu drei Europaletten. Foto: Citroën/Stellantis     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260325_kvp.mp3
Autonews vom 18. März 2026
2026/03/18
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Rollende Ruhezone: Kia EV2 mit besonders leisem Innenraum      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Der Kia EV2, das neue Elektro-Einstiegsmodell der Marke, zeichnet sich neben vielen anderen Vorzügen durch einen besonders leisen Innenraum aus. Denn die Kia-Ingenieure haben bei dem in Europa designten, entwickelten und produzierten B-Segment-SUV besonderen Wert auf die Reduzierung von Geräuschen, Vibrationen und Rauhigkeit (Noise, Vibration and Harshness, NVH) gelegt. In Elektroautos entfällt durch das Fehlen von Verbrennungsmotorgeräuschen der sogenannte Maskierungseffekt, durch den das menschliche Gehör bestimmte Frequenzanteile von Geräuschen nicht oder nur in geringerem Maße wahrnimmt. Daher werden Straßen-, Wind- und hochfrequente Komponentengeräusche deutlicher registriert und sind für die Gesamtwahrnehmung der Qualität entscheidender. Ohne einen Benzin- oder Dieselmotor, der die Hintergrundgeräusche überdeckt, fallen kleine hochfrequente Geräusche und Vibrationen sofort auf.     Zur Verringerung von Straßengeräuschen ist der EV2 mit akustisch optimierten Reifen („Silent-Reifen“) sowie speziell entwickelten Teppichen und Radhaus-Dämmungen ausgestattet. Die ausstattungsabhängige Isolierverglasung der Frontscheibe reduziert Windgeräusche bei höheren Geschwindigkeiten. Obwohl Elektromotoren leiser sind als Verbrennungsmotoren, können Elektrofahrzeug-spezifische Komponenten wie Wechselrichter und Gleichstromwandler hochfrequente Geräusche erzeugen. Im EV2 wird die Übertragung dieser hohen Frequenzen durch ein Paket von Lösungen reduziert. Es umfasst eine Innenisolierung des Armaturenbretts, einen Absorber im Kofferraum und eine optimierte Unterbodenverkleidung. In die Konzeption der Kabinen-Akustik wurden auch die Warntöne miteinbezogen. So werden die Insassen durch das künstliche Motorgeräusch, das Fußgänger auf das Elektroauto aufmerksam machen soll, nicht gestört. Und das akustische Warnsignal des intelligenten Geschwindigkeitsassistenten wurde so abgestimmt, dass es dem Fahrer klare Orientierung bietet, ohne mit der Zeit aufdringlich zu werden. Der EV2 wird in den vier aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Light, Air, Earth und GT-Line angeboten und besitzt bereits serienmäßig eine umfangreiche Ausstattung inklusive Panoramadisplay, LED-Scheinwerfern und Klimaautomatik sowie einer breiten Assistenzpalette. Die Preise starten bei 26.600 Euro für den EV2 mit Standardakku in der Basisversion Light.       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260318_kvp.mp3
Autonews vom 13. März 2026
2026/03/13
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Autonome Shuttles können Nahverkehr verbessern - Studie des KIT wertet 1 600 Testfahrten in Mannheim und Friedrichshafen aus      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Foto: Felix Kästle, ZF Friedrichshafen Autonome Kleinbusse können den öffentlichen Nahverkehr in Baden-Württemberg verbessern und Autofahrten ersetzen. Das hat eine Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) von mehr als 1.600 Testfahrten mit Fahrgästen gezeigt. Die Forschenden haben untersucht, wie zuverlässig autonome Shuttles im Alltag fahren, wie die Bevölkerung darauf reagiert und welche technischen und organisatorischen Voraussetzungen für einen breiten Einsatz nötig sind. Es profitieren besonders Einwohnerinnen und Einwohner ländlicher Regionen, wo Busse selten fahren. Jetzt haben die KIT-Forschenden den Abschlussbericht der Studie veröffentlicht. Hohe Offenheit gegenüber der Technik – Sicherheitsgefühl entscheidend Die Befragungen zeigen, dass viele Menschen autonomen Fahrzeugen offen gegenüberstehen. Entscheidend ist jedoch, dass sie sich während der Fahrt sicher fühlen. „Es geht zum einen um die Sicherheit der technischen Systeme, zum anderen um möglicherweise aggressive oder bedrohliche Mitreisende“, sagt man. Wichtig seien ein gut einsehbarer Innenraum, eine direkte Verbindung zur Leitstelle und verständliche Informationen während der Fahrt. Neue Mobilitätsoptionen für ländliche Räume Die Analyse der Testfahrten zeigt: Autonome Shuttles können alltägliche Wege – etwa zum Bahnhof, zum Einkaufen oder zur Schule – erleichtern und bisher notwendige Autofahrten ersetzen. Gerade in Randlagen würden dadurch neue Möglichkeiten entstehen. Voraussetzung sei, dass die Shuttles verlässlich fahren, auf Abruf verfügbar sind und sich einfach in bestehende Ticket- und Informationssysteme integrieren lassen. Außerdem müssen Zuständigkeiten klar geregelt sein. „Wer betreibt die Fahrzeuge und die Software? Wer übernimmt die Verantwortung, wenn das autonome System einmal nicht verfügbar ist? Das sind praktische Fragen, die im klassischen Busverkehr keine Rolle spielen“, heißt es. Erst wenn diese Rollen unter Fahrzeugherstellern, Software-Anbietern oder kommunalen Verkehrsunternehmen eindeutig verteilt seien, könne ein verlässlicher Alltagsbetrieb entstehen. Weitere Shuttle-Projekte in Hamburg, Darmstadt, Offenbach Die Erkenntnisse aus dem abgeschlossenen Projekt „RABus – Reallabor für den automatisierten Busbetrieb“ fließen direkt in die laufenden KIT‑Projekte „KIRA“ und „ALIKE“ ein. Diese erproben autonome Kleinbusse in weiteren Regionen, darunter Hamburg, Darmstadt und im Kreis Offenbach. Nächster Schritt: Shuttles ohne Sicherheitsbegleitung Als wichtigen nächsten Schritt sehen die Forschenden ein regulär zugelassenes Fahrzeugmodell, das ohne Sicherheitsbegleitperson fahren darf.       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260313_kvp.mp3
Autonews vom 11. März 2026
2026/03/11
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Elektrisierende Weiterentwicklung: Das ist der neue CUPRA Born   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} CUPRA setzt mit dem neuen Born weiterhin hohe Maßstäbe. Nach seiner Überarbeitung präsentiert sich das erste vollelektrische Modell der Marke als emotionaler Challenger mit einem neuen markanten Design, einem aufgefrischten Interieur und fortschrittlicherer Technologie. Mit einer Reichweite von mehr als 600 Kilometern, einer Leistung von bis zu 240 kW (326 PS) und Neuheiten wie den Matrix-LED-Scheinwerfern stärkt der Born die Identität der Marke als unkonventionelle Challenger-Brand. Der neue CUPRA Born wurde in Barcelona entworfen und entwickelt, produziert wird er in Zwickau. Er verkörpert den unkonventionellen Spirit von CUPRA und verbindet Elektrifizierung mit Leistung, Nachhaltigkeit mit Stil und Digitalisierung mit Emotion. Die Produktion beginnt im zweiten Quartal 2026, die Markteinführung ist für den Sommer dieses Jahres geplant. Erweiterte Antriebsstrangpalette und Individualisierungsmöglichkeiten Drei Motor-Batterie-Konfigurationen stehen zur Auswahl: 140 kW (190 PS) Leistung mit einer 58-kWh-Batterie, 170 kW (231 PS) Leistung mit einer 79-kWh-Batterie und die VZ-Version mit 240 kW (326 PS) Leistung und einer 79-kWh-Batterie. Schnellladen an einer entsprechenden Ladesäule dauert zwischen 20 und 30 Minuten, je nach Batteriekapazität und Reichweite. Der neue, 240 kW (326 PS)  starke CUPRA Born VZ ist die leistungsstärkste und Performance-orientierteste Version der Modellreihe. Er ist ab Markteinführung erhältlich beschleunigt den CUPRA Born VZ in nur 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erhöht die Höchstgeschwindigkeit auf 200 km/h. Trotz seiner gesteigerten Leistung bietet er weiterhin eine Reichweite von rund 600 Kilometern. Verbesserte Dynamik und Fahrtechnologien Auch die Dynamik und die Fahrtechnologien wurden verbessert. One-Pedal-Drive, Launch Control, progressive Lenkung, ESC Sport und breitere, 235- mm-Reifen für 19- und 20-Zoll-Räder sorgen für mehr Agilität. Unterstützt wird dieses Erlebnis durch fünf Fahrprofile und bis zu 15 Dynamic-Chassis-Control (DCC Sport)- Stufen. Zu den überarbeiteten Sicherheitssystemen gehören der Travel Assist mit cloudgestützter Längsregelung, ein neuer Kreuzungs-Assistent, ein verbesserter Front Assistent mit mehrstufigen Warnungen und Pre-Crash-Funktionalität mit Heckerkennung für intelligenten Schutz. Alle Fotos: © Seat S.A /Seat Deutschland GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260311_kvp.mp3
Autonews vom 04. März 2026
2026/03/04
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Der neue Audi RS 5 im ersten Härtetest in Marokko   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Nach einer erfolgreichen Weltpremiere hat der Audi RS 5 seine fahrdynamischen Fähigkeiten unter realen Bedingungen beim „First Drive“ in Marokko unter Beweis gestellt. Auf dem Circuit de Marrakech und den kurvenreichen Straßen des Atlasgebirges zeigt der erste Hochleistungs-Plug-in-Hybrid von Audi Sport, was in ihm steckt: kompromisslose Performance, Präzision und eine neue Form elektrifizierter Sportlichkeit. Der Audi RS 5 auf Kurvenjagd Auf dem Circuit de Marrakech entstand ein anspruchsvoller Parcours, der die fahrdynamischen Fähigkeiten des RS 5 gezielt herausgefordert hat. Enge Kurvenfolgen, Slalomsektionen und definierte Driftzonen boten reale und besonders anspruchsvolle Fahrsituationen – mit klarem Fokus auf Agilität, Präzision und Kurvenperformance. Der neue Audi RS 5 kommt erstmalig mit einem Plug‑in‑Hybridantrieb. Die Kombination aus dem 2,9-Liter-V6‑Biturbo und einer 130 Kilowatt leistungsstarken E-Maschine liefert 470 kW (639 PS) Systemleistung und 825 Nm Drehmoment. Besonders bei spontanen Beschleunigungsmanövern wird der kraftvolle elektrische Boost spürbar und sorgt für ein spontanes Ansprechverhalten. Der neue RS 5 fährt sich deutlich präziser und stabiler, aber gleichzeitig dynamisch und leichtfüßig. Vom Rennasphalt ins Atlasgebirge Die Testroute führt dann vom Circuit de Marrakech in die Weiten des Atlasgebirges. Auf den engen Serpentinen spielt der Power-PHEV seine ganze Vielseitigkeit aus und zeigt, wie harmonisch Performance und Komfort zusammenspielen. Das RS‑Sportfahrwerk mit innovativer 2‑Ventil‑Dämpfer‑Technologie beweist hier seine ganze Bandbreite: In tiefer gelegenen Straßenabschnitten mit rauem Asphalt absorbieren die Dämpfer selbst feinste Unebenheiten–in höher gelegenen Passagen mit holprigen Anstiegen und Schotterrinnen reagieren sie unmittelbar auf jede Karosseriebewegung. Der neue RS5, der erste Hochleistungs-Plug-in-Hybrid von Audi Sport hat zudem eine optionale Topspeed von 285 km/h und eine alltagstaugliche elektrische Reichweite von mehr als 80 km im Stadtverkehr.  Das hat natürlich seinen Preis:  Die Der Audi RS 5 Limousine ist ab 106.200 Euro erhältlich. Der Preis für den RS 5 Avant startet bei 107.850 Euro. Alle Fotos: Audi AG         Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260304_kvp.mp3
Autonews vom 25. Februar 2026
2026/02/25
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Mit Mitsubishi günstig ins Frühjahr starten   Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Wer im Frühjahr über ein neues Fahrzeug nachdenkt, kann aktuell bei Mitsubishi Motors von klar kalkulierbaren Preisvorteilen profitieren. Bis zum 30. Juni 2026 werden auf ausgewählte Neufahrzeuge Aktionsrabatte von bis zu 5.500 Euro gewährt – damit wird der Einstieg in die aktuelle Modellpalette viel leichter. Mit der Aktion deckt Mitsubishi das komplette Modellportfolio ab – vom kompakten Stadtfahrzeug über effiziente Hybridmodelle bis hin zu elektrifizierten SUVs für Alltag und Freizeit. Breite Modellpalette mit klarem Alltagsfokus Der ASX richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die im Alltag ein kompaktes SUV mit effizienter Hybridtechnologie brauchen. Im Aktionszeitraum bis zum 30. Juni 2026 bietet Mitsubishi den ASX mit einem unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 3.000 Euro an. Den Kauf des bei preisbewussten Kundinnen und Kunden beliebten Colt unterstützt Mitsubishi mit einem unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 1.500 Euro. Mit dem Eclipse Cross bietet Mitsubishi ein vollelektrisches SUV, das moderne Elektromobilität mit hoher Alltagstauglichkeit verbindet. Zusätzlich zum staatlichen Förderprogramm wird der Eclipse Cross im Rahmen der Aktion mit einem unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 4.000 Euro angeboten. Beim im C-SUV-Segment angesiedelten Grandis gewährt Mitsubishi einen unverbindlich empfohlenen Aktionsrabatt von 3.000 Euro. Und auch den Outlander Plug-in-Hybrid-SUV kann man 5.000 Euro günstiger bekommen. Die Aktionsrabatte von Mitsubishi Motors sind auch ohne die Inanspruchnahme der staatlichen Förderung für jeden Kunden zugänglich. Zusätzliche staatliche Förderung für Eclipse Cross und Outlander Besonders attraktiv wird das Angebot für Kundinnen und Kunden, die sich für ein elektrifiziertes Modell entscheiden. Der Eclipse Cross als vollelektrisches SUV sowie der Outlander mit Plug-in-Hybrid-Technologie erfüllen die Voraussetzungen des staatlichen E-Auto-Förderprogramms ab 2026. Damit profitieren Kundinnen und Kunden dieser Modelle sowohl von den Mitsubishi Aktionsrabatten als auch von den staatlichen Zuschüssen. Je nach persönlicher Förderberechtigung sind beim Eclipse Cross staatliche Zuschüsse von bis zu 6.000 Euro möglich, beim Outlander bis zu 4.500 Euro. Gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung bedeutet dies einen Vorteil von bis zu 10.000 Euro Alle Fotos/Grafiken: MMD Automobile GmbH       Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260225_kvp.mp3
Autonews vom 18. Februar 2026
2026/02/18
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Lexus RZ feiert Premiere im Handel      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;}   Foto: Toyota Deutschland GmbH   Start frei für den neuen Lexus RZ: Das vollelektrische Premium-SUV feierte soeben Premiere in den deutschen Lexus Foren. Das umfassend überarbeitete elektrische Modell steht für Probefahrten bereit, die ersten Auslieferungen an Kunden erfolgen in den kommenden Wochen. Die deutlich größere Reichweite und die kürzeren Ladezeiten des neuen RZ machen den Einstieg in die Elektromobilität für Kunden noch einfacher. Mindestens ebenso entscheidend ist aber der geschärfte sportliche Charakter des neuen RZ. Steer-by-Wire, DIRECT4 Allradsteuerung und das Lexus Interactive Manual Drive sorgen darüber hinaus für eine noch intensivere Verbindung zwischen Fahrer und Fahrzeug und für ein Fahrerlebnis auf neuem Niveau.   Fahraktiver und alltagstauglicher   Dazu gehören Alltagstauglichkeit und Fahrvergnügen. Während der neue E-Achsen Antrieb mehr Leistung bietet und in Verbindung mit der ausstattungsabhängigen Allradsteuerung DIRECT4 und dem neuen Steer-by-Wire-System für ein begeisterndes Fahrerlebnis sorgt, steigt die Reichweite dank der optimierten 77-kWh-Batterie auf bis zu 559 Kilometer ja nach Variante. An Gleichstrom-Schnellladestationen lässt sich der RZ in 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Zudem gehört ein 22-kW-Bordladegerät zur Serienausstattung, das die Ladezeiten an der heimischen Wallbox oder an AC-Ladestationen verkürzt.     Die Kunden haben die Wahl zwischen drei Antriebsoptionen: Das Premium-SUV ist als RZ 350e mit 167 kW/227 PS, als RZ 500e mit 280 kW/380 PS sowie als RZ 550e mit 300 kW/408 PS erhältlich. Während der RZ 350e über Frontantrieb verfügt, werden in den beiden leistungsstärkeren Varianten standardmäßig mit DIRECT4 alle vier Räder angetrieben. Als 350e FWD kostet der RZ in der Executive Ausführung 57.100 Euro, als Premium 65.000 Euro. Der RZ 500e DIRECT4 liegt als Executive bei 63.000 Euro, in den Luxury muss man 73.100 Euro investieren. Topmodell ist der neue RZ 550e DIRECT4. Der wird ausschließlich als F SPORT Version angeboten und kostet 78.700 Euro.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260218_kvp.mp3
Autonews vom 11. Februar 2026
2026/02/11
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Dashcams im Straßenverkehr: So helfen sie rechtssicher bei Unfällen      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;} Foto: TÜV-Verband Dashcams sind immer häufiger in Fahrzeugen oder auf Helmen von Motorradfahrern oder Radfahrern zu sehen. Die kleinen Kameras zeichnen das Verkehrsgeschehen während der Fahrt auf und sollen helfen, Unfälle objektiv zu rekonstruieren und Beweisnot zu vermeiden. Denn nach einem Verkehrsunfall steht für die Beteiligten schnell eine Frage im Raum: Wer trägt die Verantwortung und wie lässt sich der Unfallhergang eindeutig belegen? „Dashcams können einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von Verkehrsunfällen leisten, weil sie Abläufe sichtbar machen, die sonst oft nur schwer nachvollziehbar sind“, sagt man beim TÜV-Verband. Gleichzeitig werfen Dashcams Fragen nach Datenschutz, verantwortungsvoller Nutzung und ihrem tatsächlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf.   Ereignisbezogen aufzeichnen und auf Bildqualität achten Aus Sicht der Verkehrssicherheit sind vor allem Modelle mit automatischen Speichermechanismen zu empfehlen. Bei sogenannten Loop-Aufzeichnungen werden Videos in kurzen Intervallen überschrieben, sodass nur ein begrenzter Zeitraum gespeichert bleibt. Erst bei einem Unfall, einer starken Bremsung oder einer ungewöhnlichen Fahrzeugbewegung – erkannt durch integrierte Sensoren – wird die relevante Sequenz dauerhaft gesichert. Dieses Prinzip ermöglicht es, den Unfallhergang nachvollziehbar zu dokumentieren, ohne den Straßenverkehr permanent zu überwachen. Damit Aufnahmen im Ernstfall auch tatsächlich verwertbar sind, spielen Bildqualität und Datensicherheit eine zentrale Rolle. Empfehlenswert sind deshalb Dashcams mit mindestens Full-HD-, besser 4K-Auflösung, damit Verkehrszeichen, Fahrmanöver und Kennzeichen auch bei größerem Abstand klar erkennbar bleiben. Ein weiter, aber nicht verzerrender Kamera-Blickwinkel und leistungsfähige Sensoren für schlechte Lichtverhältnisse sorgen dafür, dass wichtige Details auch bei Nacht, Regen oder Gegenlicht zuverlässig erfasst werden. Solide Modelle mit Ereignisspeicherung und guter Bildqualität sind schon ab ungefähr 70 Euro erhältlich. Datenschutz: Keine Dauerüberwachung, keine Veröffentlichung Der Einsatz von Dashcams ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt, unterliegt aber klaren datenschutzrechtlichen Vorgaben. Maßgeblich ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die eine Verarbeitung personenbezogener Daten nur dann zulässt, wenn ein berechtigtes Interesse besteht und die Rechte anderer Verkehrsteilnehmender nicht überwiegen. Für die Praxis bedeutet das: Zulässig sind vor allem kurze, ereignisbezogene Aufzeichnungen, etwa bei einem Unfall oder einer konkreten Gefahrensituation. Dashcams dürfen nicht als Dauerüberwachung genutzt werden.          Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260211_kvp.mp3
Autonews vom 04. Februar 2026
2026/02/04
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Toyota Collection: Tag des Motorsports mit Rallye-Ikonen und Rundstrecken-Stars      Normal021falsefalsefalseDEX-NONEX-NONE/* Style Definitions */table.MsoNormalTable{mso-style-name:"Normale Tabelle";mso-tstyle-rowband-size:0;mso-tstyle-colband-size:0;mso-style-noshow:yes;mso-style-priority:99;mso-style-parent:"";mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;mso-para-margin-top:0cm;mso-para-margin-right:0cm;mso-para-margin-bottom:10.0pt;mso-para-margin-left:0cm;line-height:115%;mso-pagination:widow-orphan;font-size:12.0pt;font-family:"Arial",sans-serif;mso-fareast-language:EN-US;}   Foto: © Toyota Adrenalinhaltige Racing-Vibes in der Toyota Collection: Am Samstag, 7. Februar 2026, feiert die spektakuläre Automobilsammlung auf dem Gelände von Toyota Deutschland (Toyota-Allee 2, 50858 Köln) von 10 bis 14 Uhr den beliebten Tag des Motorsports. Bei diesem Event versprechen Toyota Rennwagen aus den unterschiedlichsten Championaten Spannung, vom Yaris Cup für den Nachwuchs bis zu Boliden für den berühmt-berüchtigten Langstreckenklassiker in Le Mans ist alles dabei. Außerdem wird die zweifache Damen-Rallye-Weltmeisterin und Toyota Markenbotschafterin Isolde Holderied zwei Talkrunden mit erfolgreichen Motorsport-Profis moderieren und an Sternstunden der Rallye- und Renngeschichte erinnern. Wie immer ist der Eintritt zum Public Opening frei.   Foto: © Quelle autodrom Toyota und Motorsport, das ist eine hochemotionale Beziehung, die 1957 mit der erfolgreichen Teilnahme eines Toyopet Crown bei der Round Australia Rallye begann und seitdem von unzähligen Siegen geprägt wurde. So hat etwa das Toyota Gazoo World Rally Team (TGR-WRT) in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) seit seiner Debütsaison 2017 schon sechs Mal die Hersteller-, Fahrer- und Beifahrertitel gewonnen und dazu beigetragen, dass Toyota einen Rekord von mittlerweile 106 Rallyesiegen aufstellt.   Foto: © Toyota Ab 2026 startet das Team in der WEC unter der neuen Marke Toyota Racing mit dem aktualisierten Hypercar TR010 Hybrid, denn das europäische Forschungs- und Entwicklungszentrum des Herstellers und die in Köln ansässige Tochtergesellschaft firmieren jetzt unter der Bezeichnung „Toyota Racing GmbH“. Beim Motorsport-Tag in der Collection ist ein breites Startfeld der faszinierendsten Renn- und Sportwagen des Herstellers hautnah zu erleben: Darunter die Supercars Toyota 2000GT von 1967 und Lexus LFA von 2010, die beide vor der Serienproduktion im Racing getestet wurden, aber auch Le-Mans-Renner wie der GT-One (TS020) von 1998, ein Corolla WRC von 1997, der Formel-1-Monoposto TF102 von 2002 oder das „Biest“, der 478 kW/650 PS starke Prototyp Lexus TS 650 von 2012. Fotos: Siehe Bildunterschriften     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: https://www.was-audio.de/aanews/autonews20260204_kvp.mp3

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