
Werben im Podcast: Automobilkurznachrichten
Dieser Podcast hat
131 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
WAS AudioExplizit
Nein
Erstellt am
2010/07/08
Neueste Episode
2026/10/21
Durchschnittsdauer
-
Veröffentlichungsintervall
5 Tage
Beschreibung
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Autonews vom 21. Oktober 2026
2026/10/21
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute: PEUGEOT RCZ Vision: Die Zukunft von PEUGEOT ist emotional
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Der PEUGEOT RCZ Vision stellt Fahrspaß, Begeisterung und französischen Elan in den Mittelpunkt seiner Innovationsstrategie - ein Statement für kompromisslose Kreativität. Dabei lässt sich die Marke von ihrer Geschichte und dem außergewöhnlichen Erbe inspirieren:
Der RCZ Vision ist der Nachfolger des von 2009-2015 gebauten legendären RCZ-Coupés, das mit seinem kühnen Design und seiner sportlichen Ausrichtung zu einem besonderen Ausdruck des PEUGEOT Stils und Leistung wurde und heute bereits Sammlerstatus genießt.
Mit dem RCZ Vision erreicht die Designsprache "Feline Future" eine neue Ausdrucksstärke. Gleichzeitig gibt das Konzeptfahrzeug einen futuristischen Ausblick, der von Eleganz, Klarheit und Emotion geprägt ist. Der RCZ Vision präsentiert die technologischen Innovationen, die für die PEUGEOT Modelle von morgen entwickelt wurden.
Auf einer Architektur auf Basis der STLA One-Plattform und ausgestattet mit einer in Zusammenarbeit mit Factorial Energy entwickelten Festkörperbatterie sowie einer 1.000-V-Elektroarchitektur, verkörpert er die Markenvision von leistungsstarker, effizienter Elektromobilität: 368 kW (500 PS), eine Reichweite von bis zu 600 km und einen Energieverbrauch von nur 11,5 kWh/100 km - ohne Kompromisse beim Fahrspaß. Der RCZ Vision definiert das Fahrerlebnis bei PEUGEOT neu, indem er die Technologie intuitiver, ergonomischer und immersiver gestaltet, insbesondere durch das Hypersquare®-Lenkrad und ein raffiniertes i-Cockpit® mit transparenten Micro-LED-Displays.
Noch instinktiveres Fahrvergnügen
Besagtes i-Cockpit® ist seit fast 15 Jahren ein Schlüsselelement des Fahrvergnügens der Löwenmarke. Seine einzigartige Ergonomie, kombiniert mit modernsten Technologien, bietet dem Fahrenden ein unvergleichliches Erlebnis. Der RCZ Vision bleibt dieser Philosophie treu und schlägt gleichzeitig ein neues Kapitel auf, das einen Ausblick auf das Fahrerlebnis von morgen gibt.
In einer Umgebung, die zunehmend von Informationen, Warnmeldungen und Bildschirmen geprägt ist, setzt PEUGEOT auf eine Technologie, die sich anpassen und bei Bedarf in den Hintergrund treten kann. Der RCZ Vision gibt zudem einen Ausblick auf das automatisierte Fahren der Stufe 2++.
Alle Fotos: Peugeot/Stellantis
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Autonews vom 14. Oktober 2026
2026/10/14
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute: Wenn der Lack mehr verrät als der Verkäufer - Augen auf beim Autokauf: So lassen sich verborgene Mängel beim Gebrauchtwagen erkennen
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Da steht er. Die Laufleistung passt, die Ausstattung macht Freude, selbst der Preis klingt vernünftig. Auf den ersten Blick könnte dieser Wagen genau der Richtige sein. Doch gerade beim Gebrauchtwagenkauf sollte man der spontanen Schockverliebtheit eine Portion Misstrauen beimischen. Denn unter frisch poliertem Lack können alte Blessuren schlummern. Die gute Nachricht: Niemand muss Kfz-Meister sein, um die wichtigsten Warnzeichen zu entdecken.
Verschleierte oder schlecht reparierte Unfallschäden hinterlassen häufig Spuren – im Lack, an Fugen und Schrauben, an Reifen. Und nicht zuletzt in der Geschichte, die der Verkäufer erzählt. Wer genau hinschaut und aufmerksam zuhört, kann viele Ungereimtheiten selbst erkennen. Die Spurensuche beginnt bereits bei den Bedingungen der Besichtigung. „Generell sollte man sich ein Fahrzeug nur bei gutem Tageslicht anschauen. Der Wagen muss außerdem trocken sein“, rät man bei der KÜS.
Regen oder eine schummrige Garage können genau jene Feinheiten verschlucken, auf es ankommt. Also einmal um das Auto herum – und dabei ruhig die Perspektive wechseln. Wirkt ein Kotflügel dunkler als die angrenzende Tür? Spiegelt eine Stelle anders? Zeigt die Oberfläche eine abweichende Struktur? Solche Unregelmäßigkeiten können auf Nachlackierungen hindeuten. Für sich genommen beweisen sie noch keinen Unfall. Häufen sich jedoch die Auffälligkeiten, wird aus Zufall langsam eine Geschichte.
Der erste Eindruck zählt – der zweite entscheidet
Auch die Spaltmaße können einiges verraten. Die Fugen zwischen den Karosserieteilen sollten weitgehend gleichmäßig verlaufen. Schiefe oder unterschiedlich breite Abstände können darauf hindeuten, dass etwas ausgebaut, ersetzt oder neu ausgerichtet wurde. Deshalb Türen und Klappen nicht nur ansehen, sondern auch öffnen und schließen. Klemmt etwas oder benötigt ungewöhnlich viel Schwung, lohnt ein genauerer Blick.
Auch Schrauben können Hinweise sein. Abgeplatzter Lack oder Werkzeugspuren an den Befestigungen zeigen, dass hier bereits gearbeitet wurde. Farbnebel auf Dichtungen, Klebereste oder Lackspuren an Kunststoffteilen liefern weitere Hinweise. Auch die Reifen verdienen mehr Aufmerksamkeit als nur den prüfenden Blick auf die Profiltiefe. Stark einseitiger oder auffällig unterschiedlicher Abrieb deutet möglicherweise auf Probleme mit der Spur oder der Fahrwerksgeometrie hin. Am besten lässt man das Fahrzeug vor dem Kauf durch einen Kfz-Sachverständigen, beispielsweise bei der KÜS, prüfen.
Alle Fotos: KÜS
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Autonews vom 09. Oktober 2026
2026/10/09
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute: Ganzjahresreifen im ACV Test: Große Unterschiede zwischen den Allroundern
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Foto: Auto Zeitung
Zehn Modelle müssen sich auf Schnee, Nässe und trockener Fahrbahn beweisen – Spitzengruppe überzeugt auf hohem Niveau
Ganzjahresreifen liegen im Trend: Kein halbjährlicher Reifenwechsel und keine zusätzlichen Lagerkosten machen die Allrounder für immer mehr Autofahrer attraktiv. 2025 entschieden sich bereits 36 Prozent der Reifenkäufer in Deutschland für Ganzjahresreifen, 2015 waren es noch 10 Prozent. Doch die Anforderungen sind hoch:
Die Reifen müssen bei sommerlichen Temperaturen ebenso überzeugen wie bei Regen und auf Schnee. Der ACV Automobil-Club Verkehr hat deshalb gemeinsam mit der Auto Zeitung, dem Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs (ARBÖ) und der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH zehn aktuelle Modelle der Dimension 225/45 R 17 getestet, die vor allem bei Fahrzeugen der Kompaktklasse verbreitet ist.
Für den Vergleich mussten sich die Reifen unter sehr unterschiedlichen Bedingungen beweisen: Die Wintertests fanden im nordschwedischen Lappland statt, die Nass- und Trockentests im sonnigen Spanien.
Pirelli gewinnt mit deutlichem Vorsprung
Testsieger ist der Pirelli Cinturato Allseason SF3 mit 411 von maximal 450 Punkten. Er überzeugt besonders auf trockener und nasser Fahrbahn und bietet gleichzeitig ein sicheres Fahrverhalten auf Schnee. Mit einem Preis von rund 475 Euro für einen Satz sichert sich der Pirelli zudem den Titel als Preis-Leistungs-Sieger.
Auf Platz zwei folgt der Continental All Season Contact 2 mit 384 Punkten. Seine besondere Stärke liegt bei winterlichen Bedingungen, gleichzeitig erzielt er auch bei höheren Temperaturen gute Ergebnisse.
Rang drei erreicht der Goodyear Vector 4Seasons Gen-3 mit 380 Punkten. Er bietet ein hohes Nasshaftungspotenzial und sicheres Vorankommen auf Schnee, muss jedoch beim Bremsen auf trockener Fahrbahn Federn lassen.
Große Unterschiede zwischen den Modellen
Wie anspruchsvoll der Spagat zwischen Sommer und Winter bleibt, zeigen die Unterschiede im Testfeld. Der Michelin Cross Climate 3 beeindruckt besonders auf Schnee und erreicht dort gemeinsam mit weiteren Spitzenmodellen ein Niveau, das mit Winterreifen vergleichbar ist. In der Gesamtwertung landet er auf Platz vier. Die vollständigen Testergebnisse aller zehn Ganzjahresreifen mit Detailwertungen und Empfehlungen für unterschiedliche Anforderungen gibt es auf der ACV Website: unter Ganzjahresreifentest 2026. Welche Reifen überzeugen in der Kompaktklasse?
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Autonews vom 07. Oktober 2026
2026/10/07
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute: Kia PV5 Chassis Cab künftig auch mit Langstreckenakku erhältlich
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Kia erweitert das Antriebsangebot für den PV5 Chassis Cab: Im Modelljahr 2027 wird das vollelektrische Fahrgestell mit Fahrerhaus neben der Standardbatterie (51,5 kWh) auch mit einem 71,2-kWh-Akku erhältlich sein. Die neue Langstreckenversion richtet sich insbesondere an Unternehmen und Flottenbetreiber, die auf die Flexibilität der Chassis-Cab-Variante Wert legen, deren Fahrzeuge aber längere Strecken zwischen den Ladevorgängen zurücklegen müssen.
Kia baut damit die vielfältige Angebotspalette des unter anderem als „International Van of the Year 2026“ und als, „German Compact Car of the Year 2027“ preisgekrönten PV5 weiter aus. Das erste Modell der innovativen „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Strategie der Marke ist als Transporter PV5 Cargo und als Pkw PV5 Passenger, jeweils in unterschiedlichen Karosserie- bzw. Sitzkonfigurations-Varianten, sowie in speziellen Umbauten wie dem rollstuhlgerechten PV5 WAV oder dem variablen Fracht- und Personaltransporter PV5 Crew Van verfügbar. Der PV5 Chassis Cab ist das speziell auf Umrüstungen ausgerichtete Mitglied der Kia-PBV-Familie.
Diese erste vollelektrische Kia-Plattform eines Fahrgestells mit Fahrerhaus bildet mit ihrer hohen Anpassungsfähigkeit die Grundlage für ein breites Spektrum gewerblicher Umbauten und ermöglicht es Unternehmen, das Fahrzeug für unterschiedliche Routen, Einsatzzwecke und Arbeitsumgebungen zu konfigurieren.
Der PV5 Chassis Cab mit 71,2-kWh-Batterie mobilisiert bis zu 120 kW (163 PS) und lässt sich an einer entsprechend leistungsstarken Gleichstromstation in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen. Mit Wechselstrom kann der Akku über den 11-kW-On-Board-Charger in rund sechseinhalb Stunden von 10 auf 100 Prozent geladen werden. Wie die Nutzlast variiert die Reichweite je nach Fahrzeugaufbau. Einen Anhaltspunkt bietet hier aber der Transporter PV5 Cargo in der Langversion L2H1. Mit einer Akkuladung kann er in der Ausführung mit 51,5-kWh-Batterie bis zu 297 Kilometer weit fahren, mit der 71,2-kWh-Langstreckenbatterie bis zu 416.
Alle Fotos: Kia Deutschland GmbH
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Autonews vom 02. Oktober 2026
2026/10/02
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute: Werkstattkosten trotz Kfz-Kaskoversicherung vermeiden
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Wer nach einem selbst verschuldeten Unfall den Schaden am eigenen Fahrzeug über die Vollkaskoversicherung regulieren möchte, sollte künftig vor der Beauftragung der Reparatur ganz genau auf den Umfang und die von der Werkstatt veranschlagten Kosten achten. Denn der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 9. September 2026 klargestellt, dass bei einem Kaskoschaden grundsätzlich der Versicherte das sogenannte Werkstattrisiko trägt.
Die Kaskoversicherung muss also nicht für überhöhte, objektiv unnötige oder tatsächlich nicht ausgeführte Reparaturpositionen einstehen, sofern diese nicht zu den erforderlichen Kosten im Sinne der Versicherungsbedingungen gehören. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert die Rechtsprechung und hat auch einen Verbrauchertipp parat.
Zunächst ist entscheidend, wie der Pkw-Schaden entstanden ist. Bei einem Unfall, den ein anderer verursacht hat, ist grundsätzlich dessen Kfz-Haftpflichtversicherung zuständig. Bei Schäden durch beispielsweise Hagel oder Diebstahl kommt, soweit versichert, die Teilkasko zum Einsatz und bei einem selbst verschuldeten Unfall greift die Vollkaskoversicherung. Hier kommt das vom BGH zu bewertende Werkstattrisiko zum Tragen: Entschieden wurde jetzt, dass die Kaskoversicherung bei Eigenverschulden nur diejenigen Reparaturkosten erstatten muss, die für die Behebung des Unfallschadens tatsächlich und wirtschaftlich betrachtet erforderlich sind. Wer aber von der Werkstatt darüber hinausgehende Arbeiten vornehmen lässt oder überhöhte Stundensätze akzeptiert, muss diese zusätzlichen Kosten selbst tragen.
Unfallverursacher hat Werkstattrisiko
Gerade bei einem selbst verschuldeten Kaskoschaden sollten Autofahrer deshalb künftig vor Beauftragung und Durchführung der Reparatur genauer hinschauen. Der AvD empfiehlt, zunächst einen Kostenvoranschlag einzuholen, diesen dem Versicherer vorzulegen und die Reparatur erst nach dessen Bestätigung zu beauftragen. Auch Änderungen oder zusätzliche Arbeiten sollten mit dem Versicherer abgestimmt und dokumentiert werden. Nur so lässt sich vermeiden, dass der Fahrzeughalter später auf Kosten sitzen bleibt. Anders ist die Rechtslage beim unverschuldeten Unfall. Hier trägt nach der BGH-Rechtsprechung grundsätzlich der Unfallverursacher beziehungsweise dessen Haftpflichtversicherer im Rahmen der Schadenersatzpflicht auch das Werkstattrisiko. Der BGH hat dies in mehreren Entscheidungen vom 16. Januar 2024 präzisiert.
Alle Fotos: © AvD
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Autonews vom 30. September 2026
2026/09/30
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute: ADAC Winterreifentest 2026 - Über die Hälfte der Kleinwagen-Reifen nicht empfehlenswert
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Es gibt viele Winterreifen, aber nur wenige Produkte sind wirklich gut. Das zeigt der aktuelle ADAC Winterreifentest 2026, bei dem 32 Produkte aus zwei verschiedenen Reifengrößen getestet wurden: Die Dimension 185/65 R15 ist besonders bei Kleinwagen vertreten, die Größe 225/50 R17 passt dagegen zu vielen Mittelklassewagen. Alle Reifen durchliefen das übliche Test-Procedere.
Bei den Kleinwagenreifen legen die Ergebnisse nahe, dass diese Dimension bei den Herstellern nicht so stark im Fokus steht wie andere Reifengrößen. Nur zwei Produkte erreichen das Gesamturteil "gut", wobei der Continental WinterContact TS 870 mit 2,2 die beste Bewertung im gesamten Testfeld einfährt. Der Michelin Alpin 7 landete mit 2,5 auf dem zweiten Platz. Gravierend ist allerdings die Tatsache, dass gleich neun der 16 getesteten Kleinwagenreifen nicht empfohlen werden können. Drei davon sind in der Fahrsicherheit sogar so schwach, dass sie nicht über ein "mangelhaft" in der Gesamtnote hinauskommen. Die Testergebnisse finden Sie im Detail auf adac.de
Bei der prognostizierten Laufleistung zeigte sich zudem, dass Autofahrer an einigen Winterreifen für Kleinwagen nur kurze Freude haben werden. Die Kleinwagenreifen kommen im Schnitt auf eine prognostizierte Laufleistung von rund 31.000 Kilometern, am unteren Ende der Bewertung landet ein Bridgestone mit mageren 22.000 Kilometern. Zum Vergleich: Die Reifen für Mittelklassewagen haben im Schnitt eine erwartbare Laufleistung von über 45.000 Kilometern.
Insgesamt sind die Ergebnisse in der Dimension 225/50 R17 etwas besser ausgefallen: Die Spitze des Testfelds erreicht der Pirelli Cinturato Winter 3 mit einem Gesamturteil von 2,2. Nur knapp dahinter landet abermals der WinterContact TS 870 von Continental (Gesamturteil 2,3). Auch die Reifen von Goodyear und Michelin verdienen sich eine gute Gesamtbewertung.
Dennoch gibt es auch unter den Reifen für Mittelklassewagen negative Ausreißer. Hier sind es sechs von 16 Reifen, die als mangelhaft eingestuft werden müssen. In mindestens einer Fahrkategorie sind die Leistungen der Reifen so schlecht, dass sie als sicherheitsrelevant einzustufen sind.
Alle Fotos: ©ADAC/Marc Wittkowski
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Autonews vom 25. September 2026
2026/09/25
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute:
ADAC Umfrage: Wie zufrieden sind Fahrer von E-Autos?
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Immer mehr Menschen in Deutschland fahren elektrisch, daher hat der ADAC in einer aktuellen Umfrage über 1.000 E-Mobilisten nach ihren Erfahrungen befragt. Die Fragen konzentrierten sich dabei auf die Zufriedenheit mit dem eigenen Fahrzeug, befassten sich aber auch mit der Ladeinfrastruktur in Deutschland.
In Summe zeigt sich: Wer elektrisch fährt, ist meist zufrieden unterwegs. Ganze 97 Prozent der Befragten sagten, dass sie zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit der Nutzung ihres E-Autos sind. Für knapp drei Viertel aller Umfrageteilnehmer ist das aktuelle Fahrzeug das erste Auto mit E-Antrieb im Haushalt. Über 90 Prozent der Umsteiger von einer anderen Antriebsart auf ein Elektroauto als Erstwagen beschrieben den Wechsel als einfach oder sehr einfach. Die meisten Fahrer sind auch zufrieden mit der Reichweite ihres Fahrzeugs. Teilweise wurden aber die Reichweitenunterschiede bei warmen und kalten Temperaturen sowie die Differenz zwischen Herstellerangabe und tatsächlicher Reichweite als verbesserungswürdig eingestuft.
Bei den Fragen zur Ladeinfrastruktur ergab sich allerdings ein gemischtes Bild. In Summe sind fast zwei Drittel der Nutzer öffentlicher Ladesäulen zufrieden oder sehr zufrieden mit der öffentlichen Ladeinfrastruktur in Deutschland. Kritik gibt es allerdings an der Höhe und der Transparenz der Ladestrompreise, die rund jeder Vierte für verbesserungswürdig hält. Bezahlt wird beim öffentlichen Laden am häufigsten mit einer Smartphone-App und/oder einer Ladekarte. Mehr als ein Drittel derjenigen, die öffentlich laden, hat auch bereits direkt an der Ladesäule mit Bank- oder Kreditkarte bezahlt.
Wäre der Preis bei jeder Bezahlform gleich, so würde je rund ein Viertel am liebsten entweder mit App oder Bank- bzw. Kreditkarte zahlen; nur noch jeder Fünfte würde die Ladekarte eines Anbieters bevorzugen. Spannend ist auch die Frage nach der Tarifwahl: 42 Prozent laden "ad hoc", also ohne Tarifbindung, 40 Prozent nutzen einen Tarif ohne Grundgebühr. Nur 14 Prozent gaben an, einen Tarif mit Grundgebühr abgeschlossen zu haben. Ein weiteres Thema der ADAC-Umfrage war die Sicherheit an öffentlichen Ladestationen bei Nacht. Zwar ist die Zufriedenheit mit der Sicherheit an Ladestationen insgesamt gut, allerdings gaben 56 Prozent der Nutzer öffentlicher Ladestationen und sogar 67 Prozent der weiblichen Nutzer an, dass sie ihr Ladeverhalten in der Nacht aus Sicherheitsgründen verändern.
Alle Grafiken: ADAC
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Autonews vom 23. September 2026
2026/09/23
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute:
Pariser Automobilsalon 2026: Premiere für den neuen Opel Astra GSE Line
Automobilausstellungen sind für Autohersteller in aller Regel die Orte, an denen man neue Modelle vorstellt, denn dort bekommt man üblicherweise die größte Aufmerksamkeit. Aktuell lohnt sich für Automobilinteressierte der Blick auf den Pariser Autosalon 2026, der vom 12. bis 18. Oktober 2026 stattfindet.
Nachdem Opel bereits mit dem neuen, vollelektrischen Alltagssportler Opel Mokka GSE und dem seit wenigen Tagen bestellbarem Opel Corsa GSE Medien und Publikum mit ihrer Leistung, ihrer Präzision und ihrem hochdynamischen Design begeistern konnte, legt der Rüsselsheimer Automobilhersteller jetzt nach!
Als erstes in einer Reihe weiterer Modelle bringt Opel das GSE-Feeling in den neuen Astra. Der Kompaktklasse-Bestseller aus Rüsselsheim wird in wenigen Wochen auf dem Pariser Automobilsalon erstmals als Astra GSE Line im High-Performance-Look live zu sehen sein. Der Vorteil für die Kunden: Mit der neuen Ausstattungslinie können sie ihr eigenes Auto künftig in charakteristischer GSE-Optik fahren und haben dabei antriebsseitig die freie Auswahl. Denn die neue GSE Line, die ab Frühjahr 2027 an die Stelle des bisherigen GS-Trims tritt, macht den Astra noch schärfer und lässt sich mit batterie-elektrischem, Plug-in-Hybrid- oder Hybrid-Antrieb sowie klassischem Verbrenner kombinieren.
Konsequente Strategie: Astra GSE Line erweitert High-Performance-GSE-Feeling
Das Kürzel GSE steht übrigens für „Grand Sport Electric“ und damit für Gänsehaut, Speed und Emotionen. Das zeigt Opel im Motorsport mit dem Mokka GSE Rally im ADAC Opel GSE Rally Cup und schon bald mit dem neuen Rennwagen Opel GSE 27FE in der Formel E genauso wie bei den 207 kW (281 PS) starken Stromern Mokka GSE und Corsa GSE auf der Straße. Letzterer wird ebenfalls in Paris seine Messepremiere feiern.
Mit der neuen GSE Line-Ausstattung baut Opel nun vor allem seine Strategie aus, den Kunden noch mehr GSE-Feeling zu ermöglichen. Bietet die Astra GSE Line ebenso hochwertige Serienfeatures wie die bisherige GS-Ausstattung, fährt sie visuell noch dynamischer vor.
Und so viel sei schon jetzt verraten: Nach dem offiziellen Start des Astra GSE Line im Frühling 2027 wird der Hersteller im Jahresverlauf noch eine ganz besondere, 206 kW (280 PS) starke Variante mit zusätzlichen Highlights an den Start bringen.
Alle Fotos: Opel Automobile GmbH
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Autonews vom 16. September 2026
2026/09/16
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute:
Millimeter, die entscheiden / ADAC Studie untersucht, ab welcher Profiltiefe Winterreifen gewechselt werden sollten / Leistungseinbruch zwischen vier und zwei Millimeter
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Foto ©ADAC/Marc Wittkowski
Bis 1,6 Millimeter Profiltiefe dürfen Winterreifen in Deutschland benutzt werden. Bei einer geringeren Profiltiefe müssen sie per Gesetz ausgetauscht werden. Aber: Sind Reifen bei diesem Abnutzungsgrad überhaupt noch sicher?
Der ADAC hat diese Frage in einer Studie untersucht. Fünf ausgewählte Winterreifen unterschiedlicher Hersteller und Preisklassen wurden mit Hilfe einer speziellen Maschine auf zwei und vier Millimeter Restprofil abgetragen. Im Anschluss mussten sie Handling- und Bremsversuche auf nasser und schneebedeckter Fahrbahn absolvieren.
Im Ergebnis zeigt sich ein recht einheitliches Bild: Bis vier Millimeter Restprofil verlieren die Reifen in vielen Kategorien naturgemäß an Leistung, allerdings ist dieser Verlust aus technischer Sicht noch vertretbar. Zwischen vier und zwei Millimetern wird der Leistungseinbruch erheblich stärker und der Reifen kann sich schnell zu einem Sicherheitsrisiko entwickeln. Insbesondere Aquaplaning wird bei abnehmender Profiltiefe zum Problem.
Als Basis für den Vergleich wurde die Fahrsicherheitsbewertung des ADAC-Reifentests verwendet. In der Kategorie "Aquaplaning längs" lag der durchschnittliche Verlust in der Bewertung zwischen Neuzustand und vier Millimetern Profil bei minus zwölf Prozent. Bei den Reifen mit zwei Millimeter Restprofiltiefe brach die Leistung im Schnitt um 22 Prozent ein. Beim quer verlaufenden Aquaplaning, wie es zum Beispiel in Kurven zu finden ist, liegt der Verlust sogar bei 25 Prozent im Mittel. In der Praxis bedeutet das: Die Reifen mit zwei Millimeter Profil würden bereits bei deutlich geringeren Geschwindigkeiten aufschwimmen und der Fahrer könnte dabei die Kontrolle verlieren.
Beim Bremsen auf Schnee lag der Bewertungsverlust zwischen Neuzustand und zwei Millimetern Profil bei minus 20 Prozent. Wie stark sich dieser Effekt im Alltag auswirkt, zeigt das exemplarische Beispiel des Bridgestone: Beim Bremsen auf Schnee von 30 km/h bis Stillstand hätte der zwei-Millimeter-Reifen gerade etwas mehr als die Hälfte der Geschwindigkeit abgebaut, während der gleiche im Neuzustand schon stehen würde.
Diese Entwicklungen lassen sich über nahezu alle Kategorien des Reifentest beobachten. Der ADAC empfiehlt daher allen Autofahrern, dass ein Winterreifen bei einem Restprofil von vier Millimetern ausgetauscht werden sollte. Auch ein Premiumreifen ersetzt eine fehlende Profiltiefe nicht.
Foto: ©ADAC/Marc Wittkowski
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Autonews vom 11. September 2026
2026/09/11
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute:
Für viele Verkehrsordnungswidrigkeiten gilt künftig eine deutlich längere Verjährungsfrist
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Autofahrer müssen seit diesem Sommer länger damit rechnen, dass ein Verkehrsverstoß noch verfolgt wird. Seit dem 1. Juli 2026 gilt für viele Verkehrsordnungswidrigkeiten eine deutlich längere Verjährungsfrist: Aus drei Monaten sind sechs Monate geworden. Betroffen sind unter anderem Geschwindigkeitsverstöße, Rotlichtverstöße, Handyverstöße und viele Parkverstöße.
Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert, wie es dazu kam und was dies für Autofahrer bzw. Autohalter bedeutet.Interessant ist, dass es hierzu kein aktuelles Gerichtsurteil gab, welches die Frist verdoppelt hätte. Die Änderung wurde vom Gesetzgeber beschlossen und damit begründet, Verkehrsverstöße dadurch effektiver verfolgen und ahnden zu können.
Unter Umständen noch länger
Für Autofahrer ist außerdem wichtig, dass die sechs Monate keine starre Garantie bedeuten. Bestimmte Maßnahmen der Bußgeldbehörde können die Verjährung unterbrechen. Nach einer solchen Unterbrechung kann die Frist erneut anlaufen. Die allgemeinen Regeln dazu finden sich in § 33 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OWiG). Darüber hinaus gilt die neue Sechs-Monats-Frist nicht für alle Verkehrsordnungswidrigkeiten. Für bestimmte technische Verstöße an Fahrzeugen oder Fahrzeugteilen sieht das Straßenverkehrsgesetz (StVG) unter § 26 Abs. 3 Satz 2 beispielsweise eine Verjährungsfrist von zwei Jahren vor.
Aus Sicht des AvD ist die Änderung daher kritisch zu betrachten. Zwar kann eine längere Frist den Behörden mehr Zeit geben, Verkehrsverstöße sorgfältig zu bearbeiten. Für Autofahrer bedeutet sie aber vor allem mehr Unsicherheit und längeres Warten auf mögliche Post. Besonders bei Fahrzeugen, die von mehreren Personen genutzt werden, kann es nach Monaten schwieriger sein, sich an eine konkrete Fahrt zu erinnern und den Fahrer eindeutig zuzuordnen.
Verhalten nach Bußgeldbescheid
Wer einen Bußgeldbescheid erhält, sollte ihn deshalb nicht automatisch bezahlen, sondern zunächst prüfen, was genau vorgeworfen wird und ob die Angaben stimmen. Gegen einen Bußgeldbescheid kann grundsätzlich innerhalb von zwei Wochen nach seiner Zustellung Einspruch eingelegt werden. Die Höhe eines möglichen Bußgeldes richtet sich nach dem bundeseinheitlichen Bußgeldkatalog. Die wichtigste Botschaft für Autofahrer lautet aber: Die bekannte Drei-Monats-Frist gibt es nicht mehr. Stattdessen haben die Behörden nun grundsätzlich sechs Monate Zeit und bei bestimmten Verfahrenshandlungen kann sich die Verjährung unterbrechen. Danach beginnt die Frist erneut.
Alle Fotos: © AvD
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Autonews vom 09. September 2026
2026/09/09
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute: vilocar startet durch in Deutschland: Elektrofahrzeuge nach dem Prinzip des Dienstrad-Leasings
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Was beim Fahrrad mittlerweile gang und gäbe ist, müsste doch auch beim Auto funktionieren, dachte man sich bei vilocar, einer Marke der Vilonda GmbH. Denn mittlerweile hat sich das Prinzip des Dienstrad-Leasings etabliert. Bei Vilocar überträgt man dieses Prinzip vom Fahrrad auf das Auto.
Vilocar bietet Beschäftigten in dem Fall die Möglichkeit, ein Elektrofahrzeug über den Arbeitgeber zu leasen und die monatliche Leasingrate im Rahmen einer Gehaltsumwandlung aus dem Bruttogehalt zu finanzieren. Das Modell dieses Autoleasings orientiert sich am Prinzip des etablierten Dienstrad-Leasing.
Die Nutzerinnen und Nutzer können zwischen rund 100 Fahrzeugen von 30 Marken wählen. Das Angebot reicht von familiengerechten Elektrofahrzeugen bis hin zu sportlichen Elektro-Modellen.
Sevilay Gökkaya, CEO und Managing Director von vilocar
Full Service – Lieferung bis zur Haustür
Im monatlichen Paket sind alle Leistungen rund um das Fahrzeug enthalten. Dazu zählen Versicherungsschutz, Wartung und Verschleiß, Zulassung sowie die Lieferung des Fahrzeuges bis zur Haustür. Darüber hinaus ist die Nutzung des Fahrzeuges durch Dritte – auch Fahranfänger – möglich. Die Mitarbeitenden erhalten einen einfachen und risikoarmen Zugang zu elektrischer Mobilität. Mitarbeitende erzielen Preisvorteile von bis zu 60% gegenüber Privat-Leasing. Dies ist abhängig von der persönlichen Einkommens- und Steuersituation, der Leasingrate und dem Fahrzeugmodell, Laufzeit und Kilometerleistung. Der individuelle Nettoaufwand wird auf der Plattform transparent dargestellt. Für die Nutzung des Fahrzeuges fallen lediglich die individuellen Ladekosten an, sofern diese nicht vom Arbeitgeber übernommen werden.
Kostenneutral, geringer Aufwand und abgesichert auch für den Arbeitgeber
vilocar bietet mit dem Angebot den Unternehmen eine flexible Alternative zu klassischen Mobilitätsangeboten und ein interessantes Instrument zur Mitarbeiterbindung und Motivation. Darüber hinaus wird die Erreichung der ESG-Ziele und der Eintritt in die CO2-neutrale Mobilität unterstützt.
Die Fahrzeugauswahl, Antragstellung und weitere Schritte werden vollständig digital über die Webseite abgebildet. Dadurch erhalten Mitarbeitende und Arbeitgeber einen transparenten Prozess von der Auswahl des Fahrzeuges bis zur Vertragsverwaltung. Die Vertragslaufzeit beträgt in der Regel 48 Monate. Die Laufleistung kann frei vereinbart werden. Mit vilosafe schützt vilocar Arbeitgeber und Mitarbeitende vor finanziellen Risiken, wenn sich die berufliche oder persönliche Situation während der Vertragslaufzeit ändert. Etwa beim Ausscheiden aus dem Unternehmen, Elternzeit oder längerer Krankheit.
Alle Fotos/Grafiken: vilocar
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Autonews vom 04. September 2026
2026/09/04
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute:
Charakterstarkes Design, innovative Antriebstechnologien und umfangreiche Serienausstattung: Der neue ORA 5
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Mit dem ORA 5 bringt Great Wall Motor ein Kompakt-SUV auf den deutschen Markt, das gezielt auf die Anforderungen europäischer Kunden abgestimmt wurde. Das 4,47 Meter lange Modell tritt mit einem unverwechselbaren, bewusst emotionalen Design in das volumenstärkste Segment des Automobilmarktes und folgt auf der Antriebsseite dabei konsequent dem Leitgedanken „All Scenarios, All Powertrains“. Zum Marktstart stehen ein Turbo-Benziner und ein Vollhybrid zur Wahl, Anfang 2027 folgen die vollelektrische Version sowie ein PHEV.
Zum Verkaufsstart bietet GWM darüber hinaus einen attraktiven Aktions-Rabatt für Frühentschlossene in Höhe von 2.000 Euro an. Damit startet der neue ORA 5 mit dem Turbo-Benziner bereits ab unschlagbaren 24.990 Euro inkl. sieben Jahren Garantie. Für den Vollhybrid liegen die Preise bei 28.990 Euro (UVP) für Premium und 31.490 Euro (UVP) für Luxury.
Neben dem markanten Design und dem effizienten Hybridsystem prägen ein digitales Fahrerlebnis sowie der umfassende Zugang zu modernen Technologien den Charakter des ORA 5. Diese vier zentralen Säulen bilden die Grundlage des Fahrzeugkonzepts. Eine umfangreiche Serienausstattung, mehr als 20 Fahrassistenzsysteme und sieben Jahre Fahrzeuggarantie (bis zu 150.000 km) unterstreichen den Anspruch von GWM, hochwertige Ausstattungen in einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis für eine breite Zielgruppe zugänglich zu machen.
Motor / Antrieb
Der ORA 5 ist zum Marktstart in Deutschland mit zwei Antriebsvarianten erhältlich, die ihre Leistung jeweils an die Vorderräder übertragen. Der reine 1,5-Liter-Turbo-Benziner erreicht 118 kW (160 PS) und 270 Nm, beschleunigt mit dem 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe in 9,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und verbraucht kombiniert 6,9 l/100 km nach WLTP.
Der Vollhybrid kombiniert einen speziell für Hybridanwendungen entwickelten 1,5-Liter-Turbo-Benziner mit 110 kW (150 PS) und einen 140 kW (190 PS) starken Elektromotor zu einer Systemleistung von 164 kW (223 PS) und 476 Nm. Er beschleunigt in 7,7 Sekunden auf 100 km/h, verbraucht 5,1 l/100 km nach WLTP und hat eine Gesamtreichweite von bis zu 1.000 Kilometern.
Alle Fotos: Great Wall Motor GWM/ ORA
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Autonews vom 02. September 2026
2026/09/02
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute:
Toyota Collection: Thementag feiert die schnellen Stilikonen Toyota Celica und Supra
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Foto: © Toyota
Für Automobilfans, die rund um Köln wohnen, fällt das unter Heimspiel. Die allmonatlichen Thementage in der Toyota Collection. Üblicherweise finden sie am ersten Samstag im Monat zwischen 10 und 14 Uhr am Toyota-Standort in der Toyota-Allee in Köln statt und es kostet keinen Eintritt. Am Samstag, 5. September 2026 dürfte es eine adrenalinhaltige Sportschau werden, die Fans cooler Coupés und faszinierender Tracktools nicht verpassen dürfen, denn es geht um die rassigen Sportwagen Toyota Celica und Supra.
Foto: © Harald Dawo
So werden alle Highlights aus der Geschichte der von 1970 bis 2006 in sieben Generationen gebauten Celica zu sehen sein. Einsteigen und hautnahes Kennenlernen des meistverkauften japanischen Sportcoupés ist erwünscht! Diese Einladung zum Entern des Cockpits gilt natürlich auch für den Toyota Supra, der seit 1978 in bereits fünf Generationen Performance in Bestform für Straße und Strecke bietet. Beim Public Opening sind Celica und Supra in der großen Ausstellungshalle der Toyota Collection in eindrucksvoller Typenvielfalt zu erleben, auch der aktuelle Athlet Toyota GR Supra steht bereit. Das Parkplatztreffen der Toyota Community verspricht weitere Überraschungen, darunter viele rare und klassische Celica und Supra. Der Eintritt zum Public Opening ist frei.
Foto: © Toyota
Es war der außergewöhnliche Mix aus atemberaubend schönen Formen, überzeugender Alltagstauglichkeit und der Agilität eines reinrassigen Racers, der vor 56 Jahren bereits die erste Celica (TA22) zum bezahlbaren Traumwagen machte. Diese Gene gab der Kultsportler mit seinem aus dem Spanischen abgeleiteten Modellnamen (Celica kommt von „celestial“ für „überirdisch, himmlisch“) an alle folgenden Auflagen weiter, bis er zum in 4,1 Millionen Einheiten verkauften asiatischen Superstar avancierte. Damit nicht genug: Im Motorsport zählt die Celica mit insgesamt sechs Rallye-WM-Titeln zu den erfolgreichsten WRC-Racern.
Ein in Serie produziertes Hightech-Supercar von Toyota, das Tempo-Weltrekorde erzielt – mit diesen News hat der größte japanische Automobilhersteller die Branche zum ersten Mal 1967 beeindruckt. Damals war es der Toyota 2000GT, berühmt auch als James-Bond-Mobil im Agententhriller „Man lebt nur zweimal“, der zeigte, wie ein überlegener Gran Turismo aussehen muss. Seine DNA transferierte der Toyota 2000GT an den nächsten japanischen Supersportler.
Fotos: Siehe Quelle beim jeweiligen Foto
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Autonews vom 26. August 2026
2026/08/26
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute: Die meistgefragten Campingplätze 2026: Deutsche Camper bevorzugen verstärkt heimische Campingplätze
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Camping- und Ferienpark Wulfener Hals auf Fehmarn bleibt der Lieblings- Campingplatz der Deutschen
Foto: PiNCAMP/Wulfener Hals PiNCAMP powered by ADAC
Camping bleibt eine der beliebtesten Urlaubsformen der Deutschen. Entsprechend groß ist die Nachfrage nach besonders attraktiven Campingplätzen. Das zeigt das aktuelle Ranking "PiNCAMP Most Wanted 2026", das auf den Seitenaufrufen deutscher Nutzer auf PiNCAMP basiert.
Demnach stehen heimische Campingplätze bei deutschen Campern weiterhin besonders hoch im Kurs. 39 der 100 meistgefragten Campingplätze liegen in Deutschland - neun mehr als im Vorjahr. Dahinter folgen Italien mit 25 und Kroatien mit 23 Campingplätzen. Innerhalb Deutschlands stellt Schleswig-Holstein mit zehn Campingplätzen die meisten Top-100-Platzierungen. Drei davon schaffen es sogar unter die ersten zehn. Dahinter folgen Bayern mit neun sowie Baden-Württemberg und Mecklenburg-Vorpommern mit jeweils sechs Campingplätzen. "Deutschland bietet eine außergewöhnliche Bandbreite an Urlaubsregionen und Camping-Konzepten. Gerade diese Vielfalt macht deutsche Campingplätze so attraktiv", sagt man bei PiNCAMP.
Der Camping- und Ferienpark Wulfener Hals auf Fehmarn behauptet erneut die Spitzenposition. Auf Rang zwei folgt Rosenfelder Strand Ostsee Camping in Schleswig-Holstein. Der Campingplatz war im Vorjahr noch nicht unter den Top 100 vertreten und ist damit der höchstplatzierte Neueinsteiger im aktuellen Ranking. Rang drei belegt das Vela Blu Camping Village in Italien, das sich gegenüber dem Vorjahr um neun Plätze verbessert.
Hohe Nachfrage ist nicht nur eine Frage der Größe
Die hohe Nachfrage ist nicht nur eine Frage der Größe. Die Top 100 der meistgefragten Campingplätze deutscher Camper zeigen die Vielfalt des Campingtourismus. Durchschnittlich verfügen die Plätze über 422 Standplätze und 195 Mietunterkünfte. 73 Prozent der Platzierten tragen 4,5 oder 5 ADAC-Sterne. Dennoch macht das Ranking deutlich: Weder Größe noch eine hohe ADAC-Klassifikation allein erklären die Nachfrage.
Zu den meistgefragten Campingplätzen deutscher Camper gehören einige der größten Campingresorts Europas - etwa Valamar Camping Lanterna in Kroatien mit mehr als 3.200 Standplätzen und Mietunterkünften sowie Marina di Venezia Camping Village und Union Lido Mare in Italien mit über 3.000 beziehungsweise rund 2.700 Standplätzen und Mietunterkünften.
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Autonews vom 19. August 2026
2026/08/19
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland
Thema heute:
Zehn Jahre Keyless-Test: Oft noch unsicher
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Mit einem Funkverlängerer kann überprüft werden, ob ein Keyless-System sicher ist.
Foto: ©ADAC/Test und Technik
Autos mit Keyless-System versprechen einen gewissen Komfort, denn für das Öffnen und Starten des Fahrzeugs muss man nicht mehr den Schlüssel in die Hand nehmen. Allerdings ist diese Technik vielfach unsicher. Seit zehn Jahren testet der ADAC im Rahmen seines Autotests die Sicherheit der Systeme.
Stand heute wurden über 850 Fahrzeuge untersucht. Die Erfahrungen des Mobilitätsclubs zeigen klar: Einige Hersteller nehmen die Gefahr immer noch nicht ernst genug, obwohl technische Lösungen verfügbar sind.
Je nach Fahrzeugmodell kann mit speziellen Geräten die Funkkommunikation zwischen Auto und Schlüssel künstlich verlängert werden. Diebe nutzen das aus und können das Auto ohne den Schlüssel illegal öffnen und in vielen Fällen sogar starten und davonfahren. Für den ADAC Test werden die Signale zwischen Auto und Schlüssel mit einem Funkverlängerer gestreckt. So lassen sich hunderte Meter Strecke und sogar Mauern oder Türen überwinden. Am Fahrzeug wird dann überprüft, ob es sich mit dem verlängerten Signal öffnen und starten lässt.
Die Ergebnisse sind aus Sicht des ADAC inakzeptabel: Auch heute kann noch fast die Hälfte der Fahrzeuge mit einem verlängerten Funksignal geöffnet werden, in rund jedem dritten Fall gelang sogar der illegale Start des Motors. Die Zahlen zeigen zwei Trends: Einige Hersteller haben die Problematik ernst genommen und nachgebessert. Sie rüsten ihre Autos in der Regel mit der sogenannten Ultra Wide Band-Technologie (UWB) nach, die nach dem aktuellen Stand der Technik als gut abgesichert gilt. Dennoch gibt es immer noch viele Hersteller, die auf den alten, unsicheren Standard setzen.
Der ADAC fordert, dass alle Fahrzeughersteller Keyless-Systeme künftig zeitgemäß absichern müssen. Die Technologie ist erprobt und kann mit geringen Mehrkosten verbaut werden. Das Problem der Keyless-Diebstähle ist seit über 15 Jahren bekannt und kann so einfach abgeschafft werden. Verbraucher sollten beim Kauf aktiv nachfragen, ob das Keyless-System des Fahrzeugs auf diese Technologie setzt und im Zweifelsfall auf die Komfortfunktion verzichten. Zudem sollte man das Fahrzeug über Nacht möglichst in einer verschlossenen Garage abstellen und Funkschlüssel innerhalb von Gebäuden nicht in der Nähe von Außentüren, Außenwänden und Fenstern aufbewahren. Helfen kann es auch, den Schlüssel in eine Metalldose (Keksdose), oder ein abschirmendes Etui zu legen oder ihn in Alufolie zu wickeln. Probieren Sie es einfach mal aus.
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