
Werben im Podcast: MDR KULTUR Café
Dieser Podcast hat
29 Episoden
Sprache
GermanHerausgeber
Mitteldeutscher RundfunkExplizit
Nein
Erstellt am
2010/09/16
Neueste Episode
2026/10/11
Durchschnittsdauer
41 min.
Veröffentlichungsintervall
18 Tage
Beschreibung
Informativ und unterhaltsam zugleich, das ist das MDR KULTUR-Café. In entspannter Atmosphäre erzählen prominente Gäste aus ihrem Leben, gewähren Einblicke in ihre Persönlichkeit und berichten über aktuelle berufliche Projekte.
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MDR KULTUR Café mit Annett Louisan
2026/10/11
2004 war das und ihr Markenzeichen damals wie heute ist ihre einzigartige, unverwechselbare Stimme. Zu hören gibt es diese Stimme auf ihrem neuen Album “Sehnsucht” und bei ihrer Deutschlandtour, die sie auch nach Mitteldeutschland bringt. Wie aus dem Mädchen aus Sachsen-Anhalt die Frau wurde, die heute ein Synonym für deutsche Chansons ist, ob so eine markante, aber auch polarisierende Stimme eher Fluch oder Segen ist, und warum es gar nicht so schlimm ist, älter zu werden, das erzählt Annett Louisan im MDR KULTUR Café.Eine Sendung von Kerstin PoppendieckRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Rosalie Thomass
2026/10/04
Nach großen Rollen in Filmen wie „Grüße aus Fukushima“, „Eine unerhörte Frau“ oder „Die Känguru-Chroniken“ nimmt sie die Geschichten, die sie erzählen will, jetzt selbst in die Hand. Für „Lügen über meine Mutter“ hat sie den Roman von Daniela Dröscher für das Kino adaptiert und sich die Hauptrolle selbst geschrieben. Sie spielt Cornelia, eine Frau, deren Ehemann ihren Körper zum Problem erklärt und damit Macht über sie ausübt. „Es geht nicht darum, dass die Frau mehrgewichtig ist und dem Mann das nicht passt“, sagt Rosalie Thomass. „Es geht darum, dass die Frau existiert und dass dem Mann das nicht passt.“Eine Frau, die ihren Platz mit großer Selbstverständlichkeit beansprucht, spielt Rosalie Thomass auch in ihrer neuen Rolle im Franken-„Tatort“. Als Kriminalhauptkommissarin Emmi Rathgeber tritt sie an die Seite von Fabian Hinrichs. Schon bei ihrem ersten Auftritt im Nürnberger Großraumbüro verändern sich die Kräfteverhältnisse. Die Neue wartet nicht ab, bis ihr jemand einen Platz anbietet. Sie nimmt sich den Raum.„Wir profitieren sehr davon, dass wir uns gegenseitig überraschen können und wollen“, sagt Thomass über die Zusammenarbeit mit Hinrichs.„Lügen über meine Mutter“ erzählt von Bodyshaming, ungewollter Mutterschaft und finanzieller Abhängigkeit. Themen, die für Rosalie Thomass keineswegs erledigt sind. Sie ist selbst bei einer alleinerziehenden Mutter aufgewachsen: „Strukturell ist das wirklich die komplette Arschkarte. Und daran hat sich gar nichts verbessert.“ Noch immer seien vor allem Mütter benachteiligt. Deshalb müsse auch darüber gesprochen werden dürfen, was Mutterschaft politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich für Frauen bedeutet.Gefragt, ob der feministische Kampf inzwischen nicht an vielen Stellen gewonnen sei, verweist sie auf Femizide und Gewalt gegen Frauen. Hinzukommen Schönheitsnormen und Körperbilder der Gegenwart, die Rosalie Thomass als Teil eines Systems versteht, in dem Frauen lernen, mit ihrem Körper unzufrieden zu sein. Dieses Spiel könne keine gewinnen. Andererseits, wenn jemand ihren Körper kommentieren wolle, sei das nicht ihr Problem. „Dafür braucht man einen widerspenstigen Grundcharakter – und den habe ich zum Glück.“Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Andreas Dresen
2026/09/27
Andreas Dresen gehört schon seit langem zu den wichtigsten deutschen Regisseuren, Filme wie “Halbe Treppe”, “Wolke 9” oder “Halt auf freier Strecke” haben den genauen Beobachter und einfühlsamen Geschichtenerzähler auch international bekannt gemacht. So unterschiedlich seine Themen und Herangehensweisen auch sind, immer ist seine menschliche Haltung, seine Liebe zu den Figuren erkennbar, der unverwechselbare “Dresen-Touch”. Sein neuer Film “Alte Liebe”, der im Oktober in den deutschen Kinos startet, bestätigt diesen Ruf erneut. Basierend auf dem Roman von Elke Heidenreich und Bernd Schroeder, gestaltet er warmherzig und humorvoll mit den glänzenden Darstellern Dagmar Manzel und Joachim Król Szenen einer langen Ehe. Für uns ein schöner Anlass, Andreas Dresen wieder in das MDR KULTUR Café einzuladen und mit ihm über die Kunst des Geschichtenerzählens, über das Altern, das Abschiednehmen und über die Kraft einer gereiften Liebe zu sprechen.Eine Sendung von Knut ElstermannRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Laura Laabs
2026/09/13
Laura Laabs erkundet in diesem komplexen Spielfilm die geschichtlichen Ablagerungen eines Ortes in Mecklenburg, die Spuren der Vergangenheit, die bis in die Gegenwart führen. Die 1985 in Ost-Berlin geborene Tochter der Autoren Joochen Laabs und Daniela Dahn studierte an der Potsdamer Filmuniversität und anschließend als Meisterschülerin bei dem Regisseur Andreas Kleinert. Inzwischen ist ihr erster Roman erschienen, auch "Adlergestell” verweist auf das wache Geschichtsbewusstsein der vielseitigen Künstlerin, die ein genaues Gespür für die Umbrüche und Widersprüche im Osten Deutschlands hat. Im MDR-Kultur-Café spricht sie mit uns über ihre künstlerische Entwicklung, über das Geschenk und die Last einer prominenten Familie, über die Auseinandersetzungen mit der DDR-Vergangenheit und ihr Geschichtsbild.
MDR KULTUR Café mit Anja Schneider
2026/09/06
Ich würde mich als sozial aufmerksamen Menschen betrachten“, sagt Anja Schneider im MDR KULTUR Café. Wenn sie die Wahl hätte, in einem Nobelrestaurant oder auf dem Leipziger Hauptbahnhof Menschen zu beobachten, würde sie sich immer für den Bahnhof entscheiden: „Wer steigt da ein und aus? Wer putzt die Züge? Wer arbeitet beim Friseur.“ Anja Schneider, Jahrgang 1977, kommt aus Altenburg. Mit Filmen wie „Tschick“, „Lieber Thomas“ oder „Mit der Faust in die Welt schlagen“ ist sie bekannt geworden. Als die Mauer fällt, ist Anja Schneider zwölf. Diese Erfahrung der 90-ziger in Altenburg in Thüringen habe sie stark beeinflusst. „Das wirst du niemals rauskriegen aus mir.“ Bis heute fühle sie sich in der Kunstwelt manchmal fremd oder nicht vollständig zugehörig. Obwohl Anja Schneider seit zehn Jahren am Deutschen Theaters in Berlin spielt. Obwohl sie seit Jahren in Kino und Fernsehen etabliert ist. In „Blendende Aussichten“, in der fünften Staffel der ARD-Hörspielserie, spielt sie wieder die spontane und optimistische Isa. Die Rolle passe nicht zu der Schublade „authentisch Sozialdrama“, wie sie oft im Film besetzt wird. „Ich komme vom Theater, und nichts ist für mich schöner, als die Leute zum Lachen zu bringen.“Mit Carina Wiese, die Steffi spielt, denkt sie inzwischen auch über eine Verfilmung nach. „Carina und ich wollen das vorantreiben.“ Der Stoff passe so gut in die Gegenwart. „Das ist eine Geschichte über zwei Frauen mittleren Alters, die aus Ostdeutschland kommen.“Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Katerina Poladjan
2026/05/31
"An meine Kindheitsjahre in Moskau kann ich mich so gut wie überhaupt nicht mehr erinnern", sagt Katerina Poladjan. Die preisgekrönte Schriftstellerin kam 1971 als Tochter eines Künstlers und einer Kunsthistorikerin zur Welt. Die Familie verließ die Sowjetunion und kam Ende der 70er Jahre nach Deutschland. "Vielleicht ist mein Schreiben mehr und mehr das Umkreisen dieser großen Fragen: Wer bin ich? Woher komme ich?" Im MDR KULTUR Café reflektiert Poladjan ihre Lebensgeschichte, denkt nach darüber, was es für sie heißt, sich als Schriftstellerin gesellschaftlich einzubringen, und erzählt vom Leben auf Lesereisen. Eine Stunde voll kluger Sätze und mitreißender Geschichten mit einem Star der deutschen Gegenwartsliteratur. Die Vertonung ihres Romans Goldstrand steht in der kostenfreien App ARD Sounds zum Hören.Eine Sendung von Ellen SchwedaRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Peggy Mädler
2026/05/17
Selbstregulierung ist ein Begriff aus der Kybernetik. Peggy Mädler erzählt, wie sie die Kybernetik als Variante der Systemtheorie in der Geschichte der DDR entdeckt hat: als einen kurzen Moment nach dem Bau der Mauer, in dem es in akademischen Kreisen möglich schien, dass die Partei etwas von ihrer totalen Kontrolle abgibT:
Peggy Mädler, Jahrgang 1975, wurde in Dresden geboren. Zuletzt war sie erfolgreich mit dem Bestseller „Drei ostdeutsche Frauen betrinken sich und gründen den idealen Staat“ - gemeinsam mit Annett Gröschner und Wenke Seemann. „In den Begriff Selbstregulierung habe ich mich sofort verliebt“, sagt Peggy Mädler. „Allerdings habe ich ihn anfangs stärker auf die persönlichen Beziehungen der Menschen bezogen als auf die gesellschaftlichen Verhältnisse.“ So sei dieser Begriff zum Prinzip ihres Romans geworden. In „Selbstregulierung des Herzens“ organisiert Peggy Mädler Erinnerungen wie ein empfindliches Netzwerk: Liebe, politische Strukturen, Familiengeschichten und technische Wissenschaft greifen ineinander wie Elemente eines Systems. Über einen Zeitraum von mehr als 60 Jahren bis in die Gegenwart suchen ihre Figuren nach Möglichkeiten und Nischen – in der Liebe, in der Datenverarbeitung und in einer Datschensiedlung nördlich von Berlin.Der Roman erscheint bei Galliani. 304 Seiten. Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Florian Stetter
2026/05/15
Der 1977 in München geborene Sohn eines Mikrobiologen spielte schon mit achtzehn Jahren seine erste Hauptrolle in dem Roadmovie "L'Amour" und wurde beim renommierten Max-Ophüls-Festival als bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. Bereits während des Schauspielstudiums spielte er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, besonders die Zusammenarbeit mit Dominik Graf prägte ihn nachhaltig. Der sympathische und wandlungsfähige Schauspieler verdankt Dominik Graf eine seiner schönsten Rollen, im Film "Die geliebten Schwestern" (2014), der zum Teil in Thüringen gedreht wurde, zeichnete er ein sehr lebendiges und menschliches Porträt von Friedrich Schiller. Florian Stetter, der heute in Berlin lebt, bezeichnet sich selbst als Grenzgänger, er liebt besondere schauspielerische Herausforderungen wie die Rolle des Christoph Probst in "Sophie Scholl - Die letzten Tage", die er ergreifend spielte, oder einen manipulativen Geistlichen in "Kreuzweg" (2014), wo er einen endlos langen Monolog in einem einzigen Take bewältigte. Gerade ist er im Kinofilm "Maysoon" zu sehen, in dem er noch eine ganz andere Facette seines großen Könnens zeigen kann, er spielt dort einen aggressiven, unberechenbaren Ehemann.Eine Sendung von Knut Elstermann Redaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Fabia Mantwill
2026/04/19
Dabei hat sie schon einen in der Tasche. Im MDR KULTUR Café spricht mit sie über ihre Kindheit in Chemnitz, das Reisen als musikalische Spurensuche und den Kampf um das große Ensemble. Vielleicht sind gerade die großen freien Jazzorchester die ersten, die dem deutschen Sparzwang zum Opfer fallen. Aber die Stadionsaxophonistin von Nina Chuba beklagt sich nicht: Ihre Auftragsbücher für dieses Jahr sind schon ziemlich voll.Eine Sendung von Julia HemmerlingRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Betterov
2026/04/12
Plötzlich tauchte da dieser Musiker aus Thüringen auf, der sehr schnell viel Aufmerksamkeit bekam. Damals war Betterov noch ein Newcomer, heute ist er fester und sehr wichtiger Bestandteil der deutschen Popmusik Szene. Phänomenale Texte voller Poesie und dazu Musik, die wir in Deutschland gebraucht haben. Zwei Alben, eine EP und ein paar zusätzliche Singles hat er bisher veröffentlicht und es wird deutlich: da ist jemand mit einer spannenden Vergangenheit, einer besonderen Gegenwart und der Gabe mit seiner Musik große Kunst zu erschaffen, und das nicht nur, weil sein aktuelles Album „Große Kunst“ heißt. Mit diesem Album ist er gerade auf Deutschlandtour und heute zu Gast im MDR KULTUR Café.Eine Sendung von Kerstin Poppendieck Redaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Bernadette La Hengst
2026/04/06
In der Heimat Ostwestfalen knüpft Bernadette La Hengst enge Bande zu Gleichgesinnten, geht später nach Berlin und Hamburg, gründet in den 90er - Jahren die Band „Die Braut haut ins Auge“. Vier Alben später beginnt ihre vielgestaltige Solokarriere. Eins ihrer wichtigsten Projekte: Bürgerchöre, bei denen mal Beschwerdesongs, mal Hymnen für scheinbar abgehängte Regionen entstehen. Im MDR KULTUR Café spricht sie über rebellische junge Feministinnen, die irgendwann selbst Ü50 sind, über die Kraft neuer Dorfhymnen – und lässt ahnen, dass Protest auch zeitlos elegant sein kann.
Eine Sendung von Ellen SchwedaRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Judith Hermann
2026/03/19
Was bedeutet es, einen Großvater zu haben, der wahrscheinlich an Verbrechen des Holocaust beteiligt war? Wenn nur noch ein paar Fotos übrig sind? Wenn die eigene Mutter kaum was erzählt. In den "Frankfurter Poetikvorlesungen" von 2021/22 hat Hermann, die vorher nie Privates preisgegeben hat, auch über die Kindheit und Jugend in Berlin gesprochen. Und auch ihren Großvater erwähnt. Fortgeschrieben hat sie die persönlichen Anklänge in ihren Büchern "Daheim" (2021) und "Wir hätten uns alles gesagt" (2023). Nun ist "Ich möchte zurückgehen in der Zeit“ erschienen.
Eine Sendung von Carsten TeschRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Ken-David Masur
2026/02/22
Gerade zieht er als Familie mit Kindern und Hund Hugo nach Kalifornien um, in die Heimatregion seiner Frau, der Pianistin Melinda Lee. In New York stemmen beide gemeinsam seit Jahren ein eigenes, kleines Festival und schauen derzeit auch mit ein wenig Sorge auf politische und künstlerische Verwerfungen in ihrem Land. Ein Gespräch über die 80er Jahre in Leipzig, eine Kindheit in den Fluren des Gewandhauses und über den berühmten Vater Kurt Masur, der das Gewandhausorchester entscheidend prägte. Ken-David Masur erzählt aus seiner Schulzeit - damals in der DDR - von den japanischen Großeltern, die ihn in Leipzig besuchten und warum er letzten Endes doch Dirigent geworden ist, obwohl das nie sein Plan war.Eine Sendung von Blanka WeberRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Theresia Philipp
2026/02/15
Im sächsischen Großröhrsdorf 1991 geboren, hat sie die „Ossi-Identität“ erst entdeckt, als sie in Köln wiederholt darauf hingewiesen wurde. Das Gastdirigat bei der HR Big Band hat sie 2022 dann vor die Realität im Jazz gestellt: Eine der besten Big Bands europaweit beschäftigte zu diesem Zeitpunkt keine einzige Frau. Mit Können, Beharrlichkeit und einem einnehmenden Humor stellt sie seit Beginn 2026 nun eine Vorreiterrolle im Jazz.Eine Sendung von Julia HemmerlingRedaktion: Gabriele Bischoff
MDR KULTUR Café mit Pierre Sanoussi-Bliss
2026/02/01
Der gelernte Koch, geboren 1962 in Berlin, war der erste Schwarze Student an der berühmten Ernst Busch-Schauspielschule, er spielte am Staatsschauspiel in Dresden und ist vielen Fernsehzuschauern sicher sehr vertraut durch den Assistenten Axel Richter, den er 18 Jahre lang in der ZDF-Serie “Der Alte” spielte. In seinen Memoiren “Den Rest hab ich verdrängt” gibt er gewohnt offenherzig und witzig Auskunft über sein Leben in der DDR, seine besonders schöne Arbeit mit Doris Dörrie, aber auch über den viel beachteten Auftritt im “Dschungelcamp”. Wir befragen den schwulen Aktivisten Pierre Sanoussi-Bliss im MDR KULTUR Café über Höhen und Tiefen seines bewegten Künstlerlebens, über die Schwierigkeiten, als älterer, Schwarzer Schauspieler Rollen zu bekommen, aber auch über seinen unverwüstlichen Humor, seine Lebensfreude und die ungebrochene Lust am Spielen.Eine Sendung von Knut ElstermannRedaktion: Gabriele Bischoff
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